DE102009056916A1 - Hörgerät mit einer platzsparenden Anordnung von Mikrofonen und Schallöffnungen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung gibt ein Hinter-dem-Ohr Hörgerät mit einem Hörgerätegehäuse (10) und mit einem Schalter (15) an. Das Hörgerät umfasst mindestens zwei Mikrofone (21), die unterhalb des Schalters (15) im Hörgerätegehäuse (10) angeordnet sind, und erste Schallöffnungen (11) im Hörgerätegehäuse, die direkt unter dem Schalter (15) angeordnet sind. Der Schalter kann vorzugsweise ein Wippschalter (15) sein. Die Erfindung bietet den Vorteil, dass Mikrofone platzsparend unter einem Schalter platziert werden können, und damit der Bauraum des Hörgerätegehäuses optimal genutzt wird.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Hinter-dem-Ohr Hörgerät mit einem Hörgerätegehäuse und einem Schalter, der von außerhalb des Hörgerätegehäuses bedienbar ist. Der Schalter ist beispielsweise ein Wippschalter.
- Hörgeräte sind tragbare Hörvorrichtungen, die zur Versorgung von Schwerhörenden dienen. Um den zahlreichen individuellen Bedürfnissen entgegenzukommen, werden unterschiedliche Bauformen von Hörgeräten wie Hinter-dem-Ohr Hörgeräte, Hörgerät mit externem Hörer und In-dem-Ohr Hörgeräte, z. B. auch Concha-Hörgeräte oder Kanal-Hörgeräte bereitgestellt. Die beispielhaft aufgeführten Hörgeräte werden am Außenohr oder im Gehörgang getragen. Darüber hinaus stehen auf dem Markt aber auch Knochenleitungshörhilfen, implantierbare oder vibrotaktile Hörhilfen zur Verfügung. Dabei erfolgt die Stimulation des geschädigten Gehörs entweder mechanisch oder elektrisch.
- Hörgeräte besitzen prinzipiell als wesentliche Komponenten einen Eingangswandler, einen Verstärker und einen Ausgangswandler. Der Eingangswandler ist in der Regel ein Schallempfänger, z. B. ein Mikrofon, und/oder ein elektromagnetischer Empfänger, z. B. eine Induktionsspule. Der Ausgangswandler ist meist als elektroakustischer Wandler, z. B. Miniaturlautsprecher, oder als elektromechanischer Wandler, z. B. Knochenleitungshörer, realisiert. Der Verstärker ist üblicherweise in eine Signalverarbeitungseinheit integriert. Dieser prinzipielle Aufbau ist in
1 am Beispiel eines Hinter-dem-Ohr Hörgeräts1 dargestellt. In ein Hörgerätegehäuse 2 zum Tragen hinter dem Ohr sind üblicherweise zwei Mikrofone3 zur Aufnahme des Schalls aus der Umgebung eingebaut. Oberhalb der Mikrofone3 sind Mikrofonöffnungen7 in dem Hörgerätegehäuse2 ausgebildet. Durch die Schallöffnungen7 kann der Schall zu den Mikrofonen3 im Inneren des Hörgerätegehäuses gelangen. Eine Signalverarbeitungseinheit4 , die ebenfalls in das Hörgerätegehäuse2 integriert ist, verarbeitet die Mikrofonsignale und verstärkt sie. Das Ausgangssignal der Signalverarbeitungseinheit4 wird an einen Lautsprecher bzw. Hörer5 übertragen, der ein akustisches Signal ausgibt. Der Schall wird gegebenenfalls über einen nicht dargestellten Schallschlauch, der mit einer Otoplastik im Gehörgang fixiert ist, zum Trommelfell des Hörgeräteträgers übertragen. Die Energieversorgung des Hörgeräts1 und insbesondere die der Signalverarbeitungseinheit4 erfolgt durch eine ebenfalls ins Hörgerätegehäuse2 integrierte Batterie6 . - In der
DE 10 2008 018 041 A1 ist ein derartiges Hinter-dem-Ohr Hörgerät mit einer Mikrofonöffnung, mit einem Lautsstärkeregler, mit einer Programmierbuchse, mit einer Programmtaste mit Aus-Funktion und mit einem Batteriefach offenbart. - Es ist Aufgabe der Erfindung ein Hinter-dem-Ohr Hörgerät anzugeben, bei welchem die Verwendung eines größeren Schalters, beispielsweise eines Wippschalters, nicht zwangsweise zu einer Vergrößerung des Hörgerätegehäuses führt.
- Gemäß der Erfindung wird die gestellte Aufgabe mit dem Hinter-dem-Ohr Hörgerät, umfassend ein Hörgerätegehäuse und einen Schalter, der unabhängigen Patentansprüche gelöst.
- Die Erfindung beansprucht ein Hinter-dem-Ohr Hörgerät mit einem Hörgerätegehäuse und mit einem Schalter. Der Schalter befindet sich teilweise innerhalb des Hörgerätegehäuses. Die Anordnung umfasst außerdem mindestens zwei Mikrofone, die unterhalb des Schalters im Hörgerätegehäuse angeordnet sind, und erste Schallöffnungen im Hörgerätegehäuse, die unter dem Schalter, von diesem verdeckt, angeordnet sind. Die Erfindung bietet den Vorteil, dass Mikrofone platzsparend unter einem Schalter platziert werden können, und damit der Bauraum des Hörgerätegehäuses optimal genutzt wird.
- In einer Weiterbildung der Erfindung kann das Hörgerät zweite Schallöffnungen im Schalter aufweisen. Durch diese kann Umgebungsschall vorteilhaft zu den ersten Schallöffnungen gelangen.
- In einer weiteren Ausführungsform kann das Hörgerät dritte Schallöffnungen im Hörgerätegehäuse neben dem Schalter aufweisen. Umgebungsschall kann so vorteilhaft durch die dritten zu den ersten Schallöffnungen gelangen.
- Des Weiteren können die ersten Schallöffnungen so angeordnet sind, dass Umgebungsschall durch die ersten Schallöffnungen zu den Mikrofonen gelangen kann.
- Vorteilhaft kann der Schalter ein Wippschalter sein, der in Längsrichtung des Hörgerätegehäuses angeordnet ist. Mit Hilfe von Wippschaltern können Schaltbewegungen einfach und sicher umgelenkt werden.
- In einer Weiterbildung der Erfindung kann der Wippschalter vier zweite Schallöffnungen aufweisen, die paarweise links und rechts an den Wangen des Wippschalters angeordnet sind. Vorteilhaft gelangt dadurch der Umgebungsschall in einen Holraum des Wippschalters.
- In einer weiteren Ausführungsform können die Mikrofone Mikrofonschutze aufweisen, die unmittelbar unterhalb der ersten Schallöffnungen angeordnet sind.
- Die Erfindung beansprucht auch ein Hinter-dem-Ohr Hörgerät mit einem Hörgerätegehäuse und mit einem Schalter, der teilweise innerhalb des Hörgerätegehäuses angeordnet ist, wobei mindestens zwei Mikrofone unterhalb des Schalters im Hörgerätegehäuse angeordnet sind. Das Hörgerätegehäuse weist vierte Schallöffnungen auf, die derart neben dem Schalter angeordnet sind, dass Umgebungsschall durch die vierten Schallöffnungen zu den Mikrofonen gelangen kann.
- In einer Weiterbildung der Erfindung kann der Schalter ein Wippschalter sein, der in Längsrichtung des Hörgerätegehäuses angeordnet ist.
- In einer weiteren Ausführungsform kann das Hörgerätegehäuse vier vierte Schallöffnungen aufweisen, die paarweise links und rechts in Längsrichtung des Wippschalters angeordnet sind.
- Weitere Besonderheiten und Vorteile der Erfindung werden aus den nachfolgenden Erläuterungen mehrerer Ausführungsbeispiele anhand von schematischen Zeichnungen ersichtlich.
- Es zeigen:
-
1 : ein Hinter-dem-Ohr Hörgerät gemäß Stand der Technik, -
2 : eine Schrägansicht eines Teils eines Hinter-dem-Ohr Hörgerätegehäuses mit Wippschalter und Schallöffnungen im Wippschalter, -
3 : eine Schnittansicht des in2 dargestellten Hörgerätegehäuses mit Wippschalter, -
4 : eine weitere Schnittansicht des in2 dargestellten Hörgerätegehäuses mit Wippschalter, -
5 : eine Schrägansicht eines Teils eines weiteren Hinter-dem-Ohr Hörgerätegehäuses mit Wippschalter und Schallöffnungen im Hörgerätegehäuse, -
6 : eine Schnittansicht des in5 dargestellten Hörgerätegehäuses mit Wippschalter, -
7 : eine weitere Schnittansicht des in5 dargestellten Hörgerätegehäuses mit Wippschalter, -
8 : eine Schrägansicht eines Teils eines weiteren Hinter-dem-Ohr Hörgerätegehäuses mit Wippschalter und Schallöffnungen im Hörgerätegehäuse, -
9 : eine Schnittansicht des in8 dargestellten Hörgerätegehäuses mit Wippschalter und -
10 : eine weitere Schnittansicht des in8 dargestellten Hörgerätegehäuses mit Wippschalter. - Die
2 bis4 zeigen ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel eines Hinter-dem-Ohr Hörgeräts, bei dem ein Umgebungsschall durch Öffnungen in einer Wippe zu unterhalb der Wippe liegenden Öffnungen im Hörgerätegehäuse des Hörgeräts gelangen kann. Durch die Öffnungen im Hörgerätegehäuse erreicht der Umgebungsschall schließlich unterhalb der Wippe im Hörgerätegehäuse gelagerte Mikrofone. - In
2 ist eine Schrägansicht eines Teils eines Hörgerätegehäuses10 eines Hinter-dem-Ohr Hörgeräts und eines Wippschalters15 dargestellt. Sichtbar ist die Wippe16 des Wippschalters15 , die zur Betätigung von Schaltkontakten bewegt werden kann. In der sichtbaren Wange20 der Wippe16 sind zwei zweite Schallöffnungen12 ausgespart, durch die der Umgebungsschall in einen nicht sichtbaren Hohlraum des Wippschalters15 unterhalb der Wippe16 gelangen kann. Symmetrisch zu den beiden sichtbaren zweiten Schallöffnungen12 sind auf der nicht sichtbaren gegenüberliegenden Wange der Wippe16 ebenfalls zweite Schallöffnungen12 angeordnet. -
3 zeigt einen Querschnitt durch einen Teil eines Hörgerätegehäuses10 und durch einen Wippschalter15 . Die Wippe16 des Wippschalters15 weist zweite Schallöffnungen12 auf, durch die der Umgebungsschall in einen Hohlraum der Wippe16 gelangt. Im Hörgerätegehäuse10 ist ein Mikrofon21 angeordnet. Oberhalb einer Mikrofonschutz22 des Mikrofons21 weist das Hörgerätegehäuse10 mehrere erste Schallöffnungen11 auf, durch die der Umgebungsschall aus dem Hohlraum der Wippe16 zum Mikrofon21 gelangen kann. -
4 zeigt einen Längsschnitt durch einen Teil eines Hörgerätegehäuses10 und durch einen Wippschalter15 . Im Hörgerätegehäuse10 sind zwei Mikrofone21 unterhalb des Wippschalters15 gelagert. Oberhalb der Mikrofonschutzen22 der Mikrofone21 befinden sich erste Schallöffnungen11 . Der Wippschalter15 umfasst eine Wippe16 , eine Schaltzunge17 und ein Drehlager18 , mit dem der Wippschalter15 beschränkt drehbar gelagert ist. Mit Hilfe der Schaltzunge17 können zwei im Hörgerätegehäuse10 angeordnete Taster19 betätigt werden. Der Wippschalter15 bewirkt also eine 90°-Umlenkung einer Schaltbewegung. Die Wippe16 weist oberhalb der Mikrofone21 an ihren Wangen zweite Schallöffnungen12 auf. Der Umgebungsschall gelangt durch diese zu den ersten Schallöffnungen11 und durch diese zu den Mikrofonschutzen22 der Mikrofone21 . - Die
5 bis7 zeigen ein weiteres erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel eines Hinter-dem-Ohr Hörgeräts, bei dem ein Umgebungsschall durch Öffnungen seitlich in einem Hörgerätgehäuse des Hörgeräts zu unterhalb einer Wippe liegenden Öffnungen im Hörgerätegehäuse gelangen kann. Durch diese erreicht der Umgebungsschall schließlich unterhalb der Wippe im Hörgerätegehäuse gelagerte Mikrofone. - In
5 ist eine Schrägansicht eines Teils eines Hörgerätegehäuses10 eines Hinter-dem-Ohr Hörgeräts und eines Wippschalters15 dargestellt. Sichtbar ist die Wippe16 des Wippschalters15 , die zur Betätigung von Schaltkontakten bewegt werden kann. In der sichtbaren Seite des Hörgerätegehäuses10 sind zwei dritte Schallöffnungen13 unterhalb der Wippte16 ausgespart, durch die der Umgebungsschall in einen nicht sichtbaren Hohlraum in der Wippe16 gelangen kann. Symmetrisch zu den beiden sichtbaren dritten Schallöffnungen13 sind auf der nicht sichtbaren gegenüberliegenden Seite des Hörgerätegehäuses10 ebenfalls dritte Schallöffnungen13 angeordnet. -
6 zeigt einen Querschnitt durch einen Teil eines Hörgerätegehäuses10 und durch einen Wippschalter15 . Das Hörgerätegehäuse10 weist links und rechts vom Wippschalter15 dritte Schallöffnungen13 auf, durch die der Umgebungsschall in einen Hohlraum der Wippe16 des Wippschalters15 gelangt. Im Hörgerätegehäuse10 ist unterhalb der Wippe16 ein Mikrofon21 angeordnet. Oberhalb einer Mikrofonschutz22 des Mikrofons21 weist das Hörgerätegehäuse10 mehrere erste Schallöffnungen11 auf, durch die der Umgebungsschall aus dem Hohlraum der Wippe16 zum Mikrofon21 gelangen kann. -
7 zeigt einen Längsschnitt durch einen Teil eines Hörgerätegehäuses10 und durch einen Wippschalter15 . Im Hörgerätegehäuse10 sind zwei Mikrofone21 unterhalb des Nippschalters15 angeordnet. Oberhalb der Mikrofonschutze22 der Mikrofone21 befinden sich erste Schallöffnungen11 im Hörgerätegehäuse10 . Der Wippschalter15 umfasst eine Wippe16 , eine Schaltzunge17 und ein Drehlager18 , mit dem der Wippschalter15 beschränkt drehbar gelagert ist. Mit Hilfe der Schaltzunge17 können zwei im Hörgerätegehäuse10 angeordnete Taster19 betätigt werden. Der Wippschalter15 bewirkt also eine 90°-Umlenkung einer Schaltbewegung. Das Hörgerätegehäuse10 weist oberhalb der Mikrofone21 an seinen Seiten dritte Schallöffnungen13 auf. Der Umgebungsschall gelangt durch diese zu den ersten Schallöffnungen11 und durch diese zu den Mikrofonschutzen22 der Mikrofone21 . - Die
8 bis10 zeigen ein weiteres erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel eines Hinter-dem-Ohr Hörgeräts, bei dem ein Umgebungsschall durch Öffnungen seitlich in einem Hörgerätgehäuse des Hörgeräts zu unterhalb einer Wippe liegenden Mikrofonen im Hörgerätegehäuse gelangen kann. - In
8 ist eine Schrägansicht eines Teils eines Hörgerätegehäuses10 eines Hinter-dem-Ohr Hörgeräts und eines Wippschalters15 dargestellt. Sichtbar ist die Wippe16 des Wippschalters15 , die zur Betätigung von Schaltkontakten bewegt werden kann. In der sichtbaren Seite des Hörgerätegehäuses10 sind zwei vierte Schallöffnungen14 unterhalb der Wippe16 ausgespart, durch die der Umgebungsschall zu den nicht sichtbaren Mikrofonen unterhalb der Wippe16 gelangen kann. Symmetrisch zu den beiden sichtbaren vierten Schallöffnungen14 sind auf der nicht sichtbaren gegenüberliegenden Seite des Hörgerätegehäuses10 ebenfalls vierte Schallöffnungen14 angeordnet. -
9 zeigt einen Querschnitt durch einen Teil eines Hörgerätegehäuses10 und durch einen Wippschalter15 . Das Hörgerätegehäuse10 weist links und rechts vom Wippschalter15 vierte Schallöffnungen14 auf, durch die der Umgebungsschall zu einer Mikrofonschutz22 eines Mikrofons21 gelangt. Das Mikrofon21 ist im Hörgerätegehäuse10 unterhalb der Wippe16 des Wippschalters15 gelagert. -
10 zeigt einen Längsschnitt durch einen Teil eines Hörgerätegehäuses10 und durch einen Wippschalter15 . Im Hörgerätegehäuse10 sind zwei Mikrofone21 unterhalb des Wippschalters15 angeordnet. Der Wippschalter15 umfasst eine Wippe16 , eine Schaltzunge17 und ein Drehlager18 , mit dem der Wippschalter15 beschränkt drehbar gelagert ist. Mit Hilfe der Schaltzunge17 können zwei im Hörgerätegehäuse angeordnete Taster19 betätigt werden. Der Wippschalter15 bewirkt also eine 90°-Umlenkung einer Schaltbewegung. Das Hörgerätegehäuse10 weist in Höhe der Mikrofonschutze22 der Mikrofone21 an seinen Seiten vierte Schallöffnungen14 auf. Der Umgebungsschall gelangt durch diese zu den Mikrofonschutzen22 der Mikrofone21 . - Anstelle eines Wippschalters sind auch andere Schalterformen, wie beispielsweise ein Schiebeschalter, einsetzbar.
- Das Hörgerätegehäuse
10 kann mehrteilig aus Schalen aufgebaut sein. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Hörgerät
- 2
- Hörgerätegehäuse
- 3
- Mikrofon
- 4
- Signalverarbeitungseinheit
- 5
- Hörer
- 6
- Batterie
- 7
- Schallöffnung im Hörgerätegehäuse
2 - 10
- Hörgerätegehäuse
- 11
- erste Schallöffnung
- 12
- zweite Schallöffnung
- 13
- dritte Schallöffnung
- 14
- vierte Schallöffnung
- 15
- Wippschalter
- 16
- Wippe
- 17
- Schaltzunge
- 18
- Drehlager
- 19
- Taster
- 20
- Wange der Wippe
16 - 21
- Mikrofon
- 22
- Mikrofonschutz
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 102008018041 A1 [0004]
Claims (10)
- Hinter-dem-Ohr Hörgerät mit einem Hörgerätegehäuse (
10 ) und mit einem Schalter (15 ), der teilweise innerhalb des Hörgerätegehäuses (10 ) angeordnet ist, gekennzeichnet durch: – mindestens zwei Mikrofone (21 ) im Hörgerätegehäuse (10 ), die unterhalb des Schalters (15 ) angeordnet sind, und – erste Schallöffnungen (11 ) im Hörgerätegehäuse, die unter dem Schalter (15 ) angeordnet sind. - Hörgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch: – zweite Schallöffnungen (
12 ) im Schalter (15 ), die derart angeordnet sind, dass Umgebungsschall durch die zweiten (12 ) zu den ersten Schallöffnungen (11 ) gelangen kann. - Hörgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch: – dritte Schallöffnungen (
13 ) im Hörgerätegehäuse (10 ), die derart neben dem Schalter (15 ) angeordnet sind, dass Umgebungsschall durch die dritten (13 ) zu den ersten Schallöffnungen (11 ) gelangen kann. - Hörgerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Schallöffnungen (
11 ) derart angeordnet sind, dass Umgebungsschall durch die ersten (11 ) Schallöffnungen zu den Mikrofonen (21 ) gelangen kann. - Hörgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter ein Wippschalter (
15 ) ist, der in Längsrichtung des Hörgerätegehäuses (10 ) angeordnet ist. - Hörgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Wippschalter (
15 ) vier zweite Schallöffnungen (12 ) aufweist, die paarweise links und rechts an den Wangen (20 ) des Wippschalters (15 ) angeordnet sind. - Hörgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch: – Mikrofonschutze (
22 ) der Mikrofone (21 ), die unmittelbar unterhalb der ersten Schallöffnungen (11 ) angeordnet sind. - Hinter-dem-Ohr Hörgerät mit einem Hörgerätegehäuse (
10 ) und mit einem Schalter (15 ), der teilweise innerhalb des Hörgerätegehäuses (10 ) angeordnet ist, gekennzeichnet durch: – mindestens zwei Mikrofone (21 ) im Hörgerätegehäuse (10 ), die unterhalb des Schalters (15 ) angeordnet sind, und – vierte Schallöffnungen (14 ) im Hörgerätegehäuse (10 ), die derart neben dem Schalter (15 ) angeordnet sind, dass Umgebungsschall durch die vierten Schallöffnungen (14 ) zu den Mikrofonen (21 ) gelangen kann. - Hörgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter ein Wippschalter (
15 ) ist, der in Längsrichtung des Hörgerätegehäuses (10 ) angeordnet ist. - Hörgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Hörgerätegehäuse (
10 ) vier vierte Schallöffnungen (14 ) aufweist, die paarweise links und rechts in Längsrichtung des Wippschalters (15 ) angeordnet sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20111022 |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: FDST PATENTANWAELTE FREIER DOERR STAMMLER TSCH, DE |
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| R082 | Change of representative |
Representative=s name: FDST PATENTANWAELTE FREIER DOERR STAMMLER TSCH, DE |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SIVANTOS PTE. LTD., SG Free format text: FORMER OWNER: SIEMENS MEDICAL INSTRUMENTS PTE. LTD., SINGAPORE, SG |
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| R082 | Change of representative |
Representative=s name: FDST PATENTANWAELTE FREIER DOERR STAMMLER TSCH, DE |