[go: up one dir, main page]

DE102009056789A1 - Motorausgleichswellengehäuse und Verfahren zum Montieren desselben - Google Patents

Motorausgleichswellengehäuse und Verfahren zum Montieren desselben Download PDF

Info

Publication number
DE102009056789A1
DE102009056789A1 DE102009056789A DE102009056789A DE102009056789A1 DE 102009056789 A1 DE102009056789 A1 DE 102009056789A1 DE 102009056789 A DE102009056789 A DE 102009056789A DE 102009056789 A DE102009056789 A DE 102009056789A DE 102009056789 A1 DE102009056789 A1 DE 102009056789A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
balance shaft
housing section
chamber
chambers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102009056789A
Other languages
English (en)
Inventor
Timothy L. Ortonville Neal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GM Global Technology Operations LLC filed Critical GM Global Technology Operations LLC
Publication of DE102009056789A1 publication Critical patent/DE102009056789A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/22Compensation of inertia forces
    • F16F15/26Compensation of inertia forces of crankshaft systems using solid masses, other than the ordinary pistons, moving with the system, i.e. masses connected through a kinematic mechanism or gear system
    • F16F15/264Rotating balancer shafts
    • F16F15/265Arrangement of two or more balancer shafts
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49229Prime mover or fluid pump making
    • Y10T29/49231I.C. [internal combustion] engine making
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49826Assembling or joining
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/21Elements
    • Y10T74/2173Cranks and wrist pins
    • Y10T74/2183Counterbalanced

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Abstract

Es ist ein Ausgleichswellengehäuse vorgesehen, das einen ersten Gehäuseabschnitt und einen zweiten Gehäuseabschnitt umfasst, der funktional mit dem ersten Gehäuseabschnitt verbunden ist, wobei das erste Gehäuse und das zweite Gehäuse ausgestaltet sind, zusammenwirkend eine erste und zweite Ausgleichswellenkammer zu definieren. Ein Abdeckelement ist an dem zweiten Gehäuseabschnitt befestigt und wirkt mit dem ersten und zweiten Gehäuseabschnitt zusammen, um einen Luftströmungsweg außerhalb der Kammern zu definieren, um Luft zu den Ausgleichswellenkammern zirkulieren zu lassen. Es ist auch ein Verfahren zum Montieren eines Ausgleichswellengehäuses vorgesehen.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die Erfindung betrifft ein Ausgleichswellengehäuse für einen Motor.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Motoren sind häufig mit Ausgleichswellen ausgestattet, die über eine Kette und ein Kettenrad oder einen Zahnradtrieb mit der Motorkurbelwelle drehbar verbunden sind und parallel zu dieser geschaltet sind. Die Ausgleichswellen weisen Gegengewichte auf, die helfen, Vibrationskräften entgegenzuwirken, die durch die Kurbelwelle rotierende Motorkolben erzeugt werden. Die Ausgleichswellen sind typischerweise in der mit dem Motorblock verbundenen Ölwanne untergebracht. Ein Ausgleichswellengehäuse umgibt die Ausgleichswellen in der Ölwanne, um einen Kontakt der rotierenden Gegenwellen mit dem Öl zu minimieren. Wenn der Motor über eine längere Zeitdauer aus ist, besteht die Tendenz, dass sicht das Gehäuse mit in der Ölwanne enthaltenem Öl füllt. Wenn der Motor gestartet wird und die Ausgleichsverteilerwellen zu rotieren beginnen, muss Öl, das sich in dem Gehäuse um die Ausgleichswellen herum gesammelt hat, ausgetragen werden, um eine Anreicherung des Öls mit Luft und Verluste aufgrund eines Widerstandes gegenüber Rotation zu verringern. Es ist ein Ausgleichswellengehäuse erwünscht, das ein zweckmäßiges Austreiben von Öl gewährt, während es leicht zu montieren und relativ kostengünstig ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist ein Ausgleichswellengehäuse vorgesehen, das einen ersten Gehäuseabschnitt und einen zweiten Gehäuseabschnitt umfasst, der funktional mit dem ersten Gehäuseabschnitt verbunden ist, wobei der erste Gehäuseabschnitt und der zweite Gehäuseabschnitt ausgestaltet sind, zusammenwirkend eine erste und zweite Ausgleichswellenkammer zu definieren. Ein Abdeckelement ist an dem zweiten Gehäuseabschnitt befestigt und wirkt mit dem ersten und zweiten Gehäuseabschnitt zusammen, um einen Lufteinlasskanal zu definieren, der teilweise einen Luftströmungsweg außerhalb der Kammern zum Zirkulieren von Luft zu den Ausgleichswellenkammern definiert. Das Abdeckelement kann Blech mit Durchbrechungen sein, die mit Verlängerungen des zweiten Gehäuses ausgerichtet sind, die umgeformt sind, um das Element an dem zweiten Gehäuseabschnitt zu befestigen.
  • Das Abdeckelement dient dazu, den Luftströmungsweg durch die Gehäuseabschnitte weiter zu vervollständigen, was zulässt, dass Luft effizient in den Gehäuseabschnitt hineingezogen wird, wenn die Ausgleichswellen rotieren, um Öl aus dem Inneren der Kammern auszustoßen. Indem das Abdeckelement benutzt wird, bleiben die Gehäuseabschnitte relativ einfache Formen, die ohne Werkzeugsperrung und ohne komplizierte Werkzeuge zum Bilden des Strömungskanals zu erfordern, gegossen werden können. Darüber hinaus kann das Abdeckelement ein leichtes Blech sein, wobei zusätzliches Gewicht minimiert wird und die Kraftstoffwirtschaftlichkeit verbessert wird, im Vergleich mit der Benutzung schwereren Eisens, um den Abschnitt des Strömungsweges, der durch das Abdeckelement vervollständigt wird, zu bilden. Keine Abschnitte des Luftströmungsweges durch das Gehäuse müssen gebohrt oder über Kerne hergestellt werden, was die Herstellungskosten verringert.
  • Der erste Gehäuseabschnitt definiert einen Eingang in den Lufteinlasskanal, wobei der Eingang sich über einem vorbestimmten Ölniveau in der Ölwanne befindet, auf dem erwartungsgemäß das Öl gehalten wird. Der untere Gehäuseabschnitt definiert eine erste und eine zweite Kammereingangsöffnung, die den Lufteinlasskanal mit der ersten bzw. der zweiten Ausgleichswellenkammer fluidtechnisch verbinden. Der zweite Gehäuseabschnitt definiert eine erste und zweite Kammerausgangsöffnung, die die Kammern fluidtechnisch mit der umgebenden Ölwanne vorzugsweise über einem vorbestimmten Ölniveau in der Ölwanne verbinden.
  • Die erste und zweite Ausgleichswelle umfassen jeweils zumindest ein jeweiliges Gegengewicht, das in der jeweiligen Ausgleichswellenkammer angeordnet ist. Die jeweiligen Ausgleichswellen rotieren in entgegengesetzten Richtungen von der jeweiligen Eingangsöffnung einwärts in Richtung des Lufteinlasskanals, um Fluid aus den jeweiligen Kammereingangsöffnungen in Richtung des Lufteinlasskanals zu drücken und das Fluid durch die erste und zweite Ausgangsöffnung auszustoßen.
  • Ein Verfahren zum Montieren eines Ausgleichswellengehäuses umfasst, dass ein erster Gehäuseabschnitt gegossen wird und ein zweiter Gehäuseabschnitt gegossen wird. Die gegossenen ersten und zweiten Gehäuseabschnitte sind ausgestaltet, um eine erste und zweite Ausgleichswellenkammer zu definieren, wenn sie zusammen angeordnet sind, wobei sich ein Lufteinlasskanal durch die Gehäuseabschnitte zwischen den Ausgleichswellenkammern erstreckt. Ein Plattenelement wird dann an dem zweiten Gehäuseabschnitt befestigt, um weiter einen Lufteinlassströmungsweg von dem Lufteinlassdurchgang zu einem Hohlraum zu definieren, der zwischen dem zweiten Gehäuseabschnitt und dem Plattenelement definiert ist. Das Befestigen des Plattenelements kann umfassen, dass Verlängerungen des zweiten Gehäuseabschnitts umgeformt werden, um das Plattenelement mit den umgeformten Verlängerungen an dem zweiten Gehäuseabschnitt zu befestigen. Das Verfahren kann umfassen, dass das Plattenelement an dem zweiten Gehäuseabschnitt abgedichtet wird, bevor das Plattenelement an dem zweiten Gehäuseabschnitt befestigt wird.
  • Die obigen Merkmale und Vorteile und weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der besten Ausführungsarten der Erfindung in Verbindung genommen mit den begleitenden Zeichnungen leicht deutlich werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine fragmentarische schematische Querschnittsansicht einer Motorbaugruppe mit einem Ausgleichswellengehäuse, das ein Abdeckelement aufweist;
  • 2 ist eine Querschnittsansicht eines Abschnitts des Ausgleichswellengehäuses von 1; und
  • 3 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Montieren des Ausgleichswellengehäuses der 1 und 2 veranschaulicht.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, in denen sich gleiche Bezugszeichen überall in den verschiedenen Ansichten auf gleiche Bauteile beziehen, zeigt 1 eine Motorbaugruppe 10, die einen Motorblock 12 mit einer Ölwanne 14 umfasst, die daran durch Schrauben, Befestigungselemente oder irgendwelche anderen bekannten Mittel befestigt ist. Eine Kurbelwelle 16, die um eine Drehachse A drehbar ist, umfasst mehrere Gegengewichte 18 (eines ist gezeigt). Eine erste und zweite Ausgleichsverteilerwelle 20, 22 sind funktional zur Rotation um jeweilige Achsen B, C relativ zu der Kurbelwelle 16 durch eine Zahnradanordnung oder auf andere Weise funktional verbunden.
  • Die Ausgleichsverteilerwellen 20, 22 sind in einem Ausgleichsverteilergehäuse 24 untergebracht, das einen ersten Gehäuseabschnitt 26, einen zweiten Gehäuseabschnitt 28 und ein Abdeckelement 30 aufweist. Der erste und zweite Gehäuseabschnitt 26, 28 sind jeweils einteilige, druckgegossene Aluminiumlegierungsbauteile. Der erste Gehäuseabschnitt 26 ist mit Befestigungselement-Durchbrechungen 37 gebildet, die sich mit Befestigungselement-Durchbrechungen 38 ausrichten, die in den zweiten Gehäuseabschnitt 28 gegossen sind. Schrauben 40 sind durch die ausgerichteten Durchbrechungen und in Gewindebohrungen in dem Motorblock 12 eingesetzt, um die Gehäuseabschnitte 26, 28 an dem Motorblock 12 zu befestigen. Wenn der erste Gehäuseabschnitt 26 zwischen dem zweiten Gehäuseabschnitt 28 und dem Motorblock 12 angeordnet ist und der zweite Gehäuseabschnitt 28 zwischen dem ersten Gehäuseabschnitt 26 und der Ölwanne 14 angeordnet ist, sind die Gehäuseabschnitte 26, 28 ausgestaltet, zusammenwirkend eine erste und zweite Ausgleichswellenkammer 32, 34 zu definieren. Die Ausgleichswellen 20, 22 sind in den Kammern 32, 34 zentriert, wobei die Kammern 32, 34 bemessen sind, um zuzulassen, dass Gegengewichte 36 der Ausgleichswellen 20, 22 mit den Ausgleichswellen 20, 22 darin rotieren können.
  • Wenn es mit den Schrauben 40 an dem Motorblock 12 montiert ist, ist das Ausgleichswellengehäuse 24 in dem zweiten Gehäuseabschnitt 28 derart angeordnet, dass es im Wesentlichen in Öl eingetaucht ist, das sich in der Ölwanne 14 auf einem vorbestimmten Arbeitsniveau L befindet. Der erste Gehäuseabschnitt 26 befindet sich im Wesentlichen oberhalb des Ölniveaus L und ist mit einem Lufteingang oder Lufteinlass 42 gegossen, der zu einem Lufteinlass- oder Luftkanal 44 führt, der zum Teil durch den ersten Gehäuseabschnitt 26 und zum Teil durch den zweiten Gehäuseabschnitt 28 gebildet ist, der vollständig durch den ersten und zweiten Gehäuseabschnitt 26, 28 zu der Ölwanne verläuft. Der Lufteinlasskanal 44 ist in beide Gehäuseabschnitte 26, 28 gegossen, indem der erste Gehäuseabschnitt 26 mit einem ersten Kanal 47 gegossen ist und der zweite Gehäuseabschnitt 28 mit einem zweiten Kanal 49 gegossen ist, der sich mit dem ersten Kanal 47 ausrichtet, wenn der erste und zweite Gehäuseabschnitt 26, 28 an dem Motorblock 12 befestigt sind. Somit kann der erste Gehäuseabschnitt 26 als ein oberer Gehäuseabschnitt bezeichnet werden, und der zweite Gehäuseabschnitt 28 kann als ein unterer Gehäuseabschnitt bezeichnet werden. Der erste Gehäuseabschnitt 26 ist auch mit einer ersten Kammerausgangsöffnung 46 und einer zweiten Kammerausgangsöffnung 48 gegossen. Mehrere Kanäle 47, 49 können entlang einer Länge des Ausgleichswellengehäuses 24 gegossen sein (d. h. entlang einer Achse senkrecht zum Querschnitt von 1), und mehrere Ausgangsöffnungen 46, 48 können ebenso entlang der Länge gegossen sein. Der erste Gehäuseabschnitt 26 ist als ein einziges, einteiliges Bauteil gegossen.
  • Der zweite Gehäuseabschnitt 28 ist mit einer ersten Einlassöffnung 50 und einer zweiten Einlassöffnung 52 gegossen. Die erste Einlassöffnung 50 stellt eine Fluidverbindung zwischen einem Bereich außerhalb der ersten Ausgleichswellenkammer 32 und der Ausgleichswellenkammer 32 her. Die zweite Einlassöffnung 52 stellt eine Fluidverbindung zwischen einem Bereich außerhalb der zweiten Ausgleichswellenkammer 34 und der Ausgleichswellenkammer 34 her. Mehrere Einlassöffnungen 50, 52 können entlang einer Länge des Ausgleichswellengehäuses 24 gegossen sein.
  • Der zweite Gehäuseabschnitt 28 ist auch mit Schenkeln 54, 56 gegossen, die sich von den Ausgleichswellenkammern 32, 34 nach außen erstrecken, wobei die Einlassöffnungen 50, 52 zwischen den Schenkeln 54, 56 liegen. Der zweite Gehäuseabschnitt 28 ist als ein einzelnes, einteiliges Bauteil gegossen.
  • Um den Bereich zwischen dem Lufteinlasskanal 44 und den Einlassöffnungen 50, 52 von dem Rest des Bereichs, der durch die Ölwanne 14 eingeschlossen ist, zu trennen, ist das Abdeckelement 30 in der Form einer Blechplatte an den Schenkeln 54, 56 des zweiten Gehäuseabschnitts 28 befestigt. Anhand von 2 ist ein Abschnitt des Schenkels 54 mit dem daran befestigten Abdeckelement 30 detaillierter gezeigt. Das Abdeckelement 30 ist auch an dem Schenkel 56 auf ähnliche Weise befestigt. Genauer sind die Schenkel 54, 56 mit umformbaren Verlängerungen 58 an einem Endabschnitt davon ausgebildet. Die umformbaren Verlängerungen 58 richten sich mit Durchbrechungen 60 aus, die in dem Abdeckelement 30 ausgebildet sind. Obwohl nur eine umformbare Verlängerung 58 und eine Durchbrechung 60 gezeigt ist, sind mehrere umformbare Verlängerungen 58 entlang der Länge der Schenkel 54, 56 beabstandet (d. h. senkrecht zu dem in den 1 und 2 gezeigten Querschnitt) und mehrere Durchbrechungen 60 sind auch entlang der Länge des Abdeckelements 30 beabstandet, um sich mit den umformbaren Verlängerungen 58 an beiden Schenkeln 54, 56 auszurichten. Dichtungselemente 62 sind entlang beider Schenkel 54, 56 angeordnet, um die Grenzfläche zwischen den Schenkeln 54, 56 und dem Abdeckelement 30 abzudichten. Die Dichtungselemente 62 können auch mit Durchbrechungen ausgebildet sein, die sich mit den Verlängerungen 58 ausrichten, so dass die Verlängerungen 58 sich durch die Dichtungselemente 62 erstrecken, oder es können alternative Dichtungselemente vorgesehen sein, die nur außerhalb der Verlängerungen 58 angeordnet sind. Die Dichtungselemente 62 können ein bei Raumtemperatur vulkanisierendes Material oder irgendein anderes bekanntes, mit Motoröl verträgliches Material sein. Wie es in 2 gezeigt ist, werden die umformbaren Verlängerungen 58 mit einem Werkzeug nach den Einsetzen durch die Durchbrechungen 60 in einen umgeformten Zustand 58A, der nur gestrichelt gezeigt ist, umgeformt, in welchem das Abdeckelement 30 an dem Gehäuseabschnitt 28 durch eine Passung der Verlängerungen in dem umgeformten Zustand 58A mit den Durchbrechungen 60 festgehalten ist.
  • Durch die Verwendung des Abdeckelements 30, das an dem zweiten Gehäuseabschnitt 28 befestigt ist, ist ein Bereich 64 unterhalb des Lufteinlasskanals 44 in 1 und zwischen den Lufteinlassoffnungen 50, 52 eingeschlossen. Dieser Einschluss könnte nicht erreicht werden, indem ein Einschluss als ein einstückiges Teil des zweiten Gehäuseabschnitts 28 gegossen werden würde, ohne auf eine viel komplexere und teurere Werkzeugausstattung zurückzugreifen, um den unteren Gehäuseabschnitt 28 zu erzeugen. Wie es Fachleuten auf dem Gebiet ersichtlich ist, erlaubt die Geometrie des ersten sowie des zweiten Gehäuseabschnitts 26, 28, dass diese Bauteile mit einfachen oberen und unteren Werkzeugen gegossen werden können, ohne eine Werkzeugsperrung zu bewirken.
  • Mit dem wie in 1 gezeigten montierten Ausgleichswellengehäuse 28 können die Ausgleichswellenkammern 32, 34 beim Start des Motors effizient von überschüssigem Öl entleert werden, während eine Anreicherung des Öls in der Ölwanne 14 mit Luft minimiert wird. Nach einem Zeitraum einer Nichtnutzung des Motors wird ein Zurücklaufen von Schmier- und Kühlöl erfolgen, und das Ölniveau in der Ölwanne 14 wird höher sein als das Arbeitsölniveau L. Die Auslassöffnungen 46, 48 werden unter solchen Bedingungen teilweise oder vollständig mit Öl bedeckt sein. Der Lufteingang 42 zu dem Lufteinlasskanal 47 ist der höchste Abschnitt des einge bauten Gehäuses 24, so dass wahrscheinlich beim Start des Motors Luft mit minimal mitgeführtem Öl in den Lufteinlasskanal 44 gezogen wird. Bei rotierender Kurbelwelle 16 werden die Ausgleichswellen 20, 22 dazu gebracht, in entgegengesetzte Richtungen zu rotieren, wobei die Ausgleichswelle 20 im Gegenuhrzeigersinn aus der in 1 gezeigten Perspektive rotiert, wobei die Ausgleichswelle 22 im Uhrzeigersinn rotiert. Somit rotieren beide Ausgleichswellen 20, 22 derart, dass Luft von dem Lufteinlasskanal 44 durch den Bereich 64 und die Einlassöffnungen 50, 52 in Richtung der Mitte des Gehäuses 28 gezogen wird (d. h. in Richtung des Kanals 44 in den Kammern 32, 34 hin und dann durch die Ausgangsöffnungen 46, 48 heraus in die Wanne 14 hinein). Das Ölniveau in dem Raum in der Wanne 14 außerhalb der Kammern 32, 34 und das Gehäuse 24 umgebend wird hinunter bis zu dem Arbeitsniveau L ablaufen, so dass die Ausgangsöffnungen 46, 48 schnell freigelegt werden, wenn sie anfangs bedeckt waren, was eine Entleerung der Kammern 32, 34 ohne wesentlichen Gegendruck zulässt.
  • Die erste und zweite Kammerausgangsöffnung 46, 48 sind derart konfiguriert, dass dieses sich mit einem Umfangsrand 66 jedes Gegengewichts 36 ausrichten, wenn sie die in 1 gezeigte Position erreicht, so dass Öl in dem oberen Bereich der jeweiligen Kammern 32, 34 oberhalb der Gegengewichte 36 aus der ersten und zweiten Ausgleichswellenkammer 32, 34 ausgestoßen werden kann, wie es nachstehend beschrieben ist. Somit ist ein Luftströmungsweg durch den Weg der Pfeile C, D, E und F gezeigt (wobei Pfeil E auch die Drehrichtung der jeweiligen Ausgleichsverteilerwellen angibt). Das Abdeckelement 30 ist mit einer Sperre oder einem Steg 68 gebildet, um eine Trennung der Luftströmung bei Pfeilen D in Richtung beider Einlassöffnungen 50, 52 zu fördern.
  • Unter Bezugnahme auf 3 ist ein Flussdiagramm anhand des Aufbaus der 1 und 2 beschrieben, das ein Verfahren 200 zum Montieren eines Ausgleichswellengehäuses 24 veranschaulicht. Das Verfahren 200 umfasst, dass ein erster Gehäuseabschnitt 26 gegossen wird 202 und auch ein zweiter Gehäuseabschnitt 28 gegossen wird 204. Die gegossenen ersten und zweiten Gehäuseabschnitte 26, 28 definieren eine erste und zweite Ausgleichswellenkammer 32, 34 dazwischen, wenn sie zusammen angeordnet sind, wobei sich ein Lufteinlasskanal 44 durch die Gehäuseabschnitte 26, 28 zwischen den Ausgleichswellenkammern 32, 34 erstreckt. Das Verfahren umfasst ferner, dass ein Plattenelement 30 an dem zweiten Gehäuseabschnitt 28 befestigt wird 208, um den Lufteinlasskanal 44 weiter zu definieren und einen Hohlraum 64 einzuschließen, der zwischen dem zweiten Gehäuseabschnitt 28 und dem Plattenelement 30 definiert ist. Der erste Gehäuseabschnitt 26 wird mit einer jeweiligen Auslassöffnung 46, 48 an der ersten und zweiten Ausgleichswellenkammer 32, 34 gegossen, und der zweite Gehäuseabschnitt 28 wird mit einer jeweiligen Einlassöffnung 50, 52 an der ersten und zweiten Ausgleichswellenkammer 32, 34 in Fluidverbindung mit dem Hohlraum 64 gegossen. Das Befestigen 208 des Abdeckelements 30 kann umfassen, dass Verlängerungen 58 des zweiten Gehäuseabschnitts 28 umgeformt werden 210, um das Abdeckelement 30 an dem zweiten Gehäuseabschnitt 26 mit den umgeformten Verlängerungen 58A zu befestigen. Das Verfahren kann umfassen, dass das Abdeckelement 30 an dem zweiten Gehäuseabschnitt 28 abgedichtet wird 206, bevor das Abdeckelement 30 an dem zweiten Gehäuseabschnitt 28 befestigt wird. Im Lichte der Anordnung des Einlasskanals 44, des Abdeckelements 30, der Kammereinlassöffnungen 50, 52 und der Kammerauslassöffnungen 46, 48 ist es nicht erforderlich, einen Kern oder ein Bohren vorzusehen, um das Gehäuse 24 zu bilden, und die Luft strömt natürlich von dem Einlasskanal 44 durch die Kammern 32, 34 und aus den Auslassöffnungen 46, 48 heraus, wenn die Ausgleichsverteilerwellen 20, 22 in den Kammern 32, 34 rotieren, wodurch Öl aus den Kammern 32, 34 ohne übermäßigen Widerstand schnell ausgestoßen wird.
  • Obgleich die besten Ausführungsarten der Erfindung ausführlich beschrieben worden sind, werden Fachleute auf dem Gebiet, das diese Erfindung betrifft, verschiedene alternative Konstruktionen und Ausführungsformen zur praktischen Ausführung der Erfindung innerhalb des Schutzumfangs der beigefügten Ansprüche erkennen.

Claims (10)

  1. Ausgleichswellengehäuse, umfassend: einen ersten Gehäuseabschnitt; einen zweiten Gehäuseabschnitt, der mit dem ersten Gehäuseabschnitt funktional verbunden ist; wobei der erste Gehäuseabschnitt und der zweite Gehäuseabschnitt ausgestaltet sind, zusammenwirkend eine erste und zweite Ausgleichswellenkammer zu definieren; und ein Abdeckelement, das an dem zweiten Gehäuseabschnitt befestigt ist; wobei das Abdeckelement ausgestaltet ist, mit dem ersten und zweiten Gehäuseabschnitt einen Abschnitt eines Luftströmungsweges außerhalb der Ausgleichswellenkammern zu definieren, um Luft in die Ausgleichswellenkammern zirkulieren zu lassen.
  2. Ausgleichswellengehäuse nach Anspruch 1, wobei der erste Gehäuseabschnitt einen Eingang in den Luftströmungsweg definiert; wobei der zweite Gehäuseabschnitt eine erste und zweite Kammereingangsöffnung definiert, die den Luftströmungsweg fluidtechnisch mit der ersten bzw. zweiten Ausgleichswellenkammer verbinden.
  3. Ausgleichswellengehäuse nach Anspruch 2, wobei der erste Gehäuseabschnitt eine erste und zweite Kammerausgangsöffnung definiert, die eine Fluidverbindung zwischen einem Bereich, der das Ausgleichswellengehäuse umgibt, und der ersten bzw. zweiten Ausgleichswellenkammer herstellen.
  4. Ausgleichswellengehäuse nach Anspruch 3, wobei sich der Eingang in den Luftströmungsweg zwischen der ersten und zweiten Kammerausgangsöffnung befindet, und der Luftströmungsweg zwischen den jeweiligen Ausgleichswellenkammern verläuft, um eine Verbindung mit der ersten und zweiten Kammereingangsöffnung herzustellen; und ferner umfassend: eine erste und zweite Ausgleichswelle, die jeweils zumindest ein jeweiliges Gegengewicht umfassen und jeweils in der jeweiligen ersten und zweiten Ausgleichswellenkammer angeordnet sind; und wobei die Ausgleichswellen in entgegengesetzten Richtungen von jeweiligen Kammereingangsöffnungen einwärts in Richtung des Luftströmungswegs und auswärts in Richtung der jeweiligen Ausgangsöffnungen rotieren, um dadurch Luft in den Luftströmungsweg und durch die Lufteinlassöffnungen zu ziehen und Fluid aus den Kammern durch die erste und zweite Ausgangsöffnung auszustoßen, und/oder wobei die erste und zweite Ausgangsöffnung im Allgemeinen mit einem Umfangsrand des Gegengewichts entgegengesetzt zu dem zweiten Gehäuseabschnitt ausgerichtet sind.
  5. Ausgleichswellengehäuse nach Anspruch 1, wobei der zweite Gehäuseabschnitt umformbare Verlängerungen aufweist, die sich von dort erstrecken; wobei das Abdeckelement eine Platte ist, die Durchbrechungen aufweist, die mit den Verlängerungen ausrichtbar sind; und wobei die Verlängerungen verformbar sind, um das Abdeckelement an dem zweiten Gehäuseelement festzuhalten, und/oder ferner umfassend: ein Dichtungselement zwischen dem zweiten Gehäuseabschnitt und dem Abdeckelement.
  6. Motorbaugruppe, umfassend: einen Motorblock; eine Ölwanne, die an dem Motorblock montiert ist; ein Ausgleichswellengehäuse, das an dem Motorblock montiert und in der Ölwanne angeordnet ist; wobei das Ausgleichswellengehäuse einen ersten Gehäuseabschnitt und einen zweiten Gehäuseabschnitt umfasst, die jeweils teilweise Ausgleichswellenkammern definieren, um eine jeweilige Ausgleichswelle zu enthalten, wobei der erste Gehäuseabschnitt sich zwischen den Ausgleichswellenkammern und dem Motorblock befindet und der zweite Gehäuseabschnitt sich zwischen den Ausgleichswellenkammern und der Ölwanne befindet; und ein Plattenelement, das an dem zweiten Gehäuseabschnitt zwischen dem zweiten Gehäuseabschnitt und der Ölwanne befestigt ist, um teilweise damit einen Luftströmungsweg zu definieren, der sich von einem Einlass, der durch den ersten Gehäuseabschnitt gebildet ist und sich zwischen den Ausgleichswellenkammern erstreckt, zu einer ersten und zweiten Einlassöffnung erstreckt, die durch den zweiten Gehäuseabschnitt definiert sind, wodurch eine Fluidverbindung mit der ersten bzw. der zweiten Ausgleichswellenkammer und dem Einlass hergestellt ist.
  7. Motorbaugruppe nach Anspruch 6, wobei der erste Gehäuseabschnitt eine erste und zweite Auslassöffnung definiert, die eine Fluidverbindung mit der ersten bzw. zweiten Ausgleichswellenkammer und der Ölwanne herstellen.
  8. Motorbaugruppe nach Anspruch 7, wobei der Einlass und die erste und zweite Auslassöffnung derart ausgestaltet sind, dass sie sich über einem vorbestimmtem Ölarbeitsniveau in der Ölwanne befinden, und/oder wobei das zweite Gehäuseelement umformbare Verlängerungen aufweist, und das Plattenelement Durchbrechungen aufweist, die ausgestaltet sind, sich mit den umformbaren Verlängerungen auszurichten, wenn das Plattenelement an dem zweiten Gehäuseabschnitt angeordnet ist; und wobei das Plattenelement an dem zweiten Gehäuseabschnitt durch Umformung der Verlängerungen an den Durchbrechungen befestigt ist, und/oder ferner umfassend: ein Dichtungselement zwischen dem zweiten Gehäuseabschnitt und dem Plattenelement, um das Plattenelement und das zweite Gehäuseelement aneinander abzudichten.
  9. Verfahren zum Montieren eines Ausgleichswellengehäuses, das umfasst, dass: ein erster Gehäuseabschnitt gegossen wird; ein zweiter Gehäuseabschnitt gegossen wird; wobei die gegossenen ersten und zweiten Gehäuseabschnitte eine erste und zweite Ausgleichswellenkammer dazwischen definieren, wenn sie zusammen angeordnet sind, wobei sich ein Lufteinlasskanal durch die Gehäuseabschnitte zwischen den Ausgleichswellenkammern erstreckt; und ein Abdeckelement an dem zweiten Gehäuseabschnitt befestigt wird, um einen Hohlraum einzuschließen, der zwischen dem zweiten Gehäuseabschnitt und dem Plattenelement definiert ist, welcher zu dem Lufteinlasskanal offen ist.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, wobei der erste Gehäuseabschnitt mit einer jeweiligen Auslassöffnung an der ersten und zweiten Ausgleichswellenkammer gegossen wird; und wobei der zweite Gehäuseabschnitt mit einer jeweiligen Einlassöffnung an der ersten und zweiten Ausgleichswellenkammer in Fluidverbindung mit dem Hohlraum gegossen wird, und/oder wobei das Befestigen umfasst, dass Verlängerungen des zweiten Gehäuseabschnitts umgeformt werden, um das Abdeckelement mit den umgeformten Verlängerungen an dem zweiten Gehäuseabschnitt zu befestigen, und/oder das ferner umfasst, dass: das Abdeckelement an dem zweiten Gehäuseabschnitt abgedichtet wird, bevor das Abdeckelement an dem zweiten Gehäuseabschnitt befestigt wird.
DE102009056789A 2008-12-11 2009-12-03 Motorausgleichswellengehäuse und Verfahren zum Montieren desselben Withdrawn DE102009056789A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US12/332,399 US8151756B2 (en) 2008-12-11 2008-12-11 Engine balance shaft housing and method of assembling same
US12/332,399 2008-12-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102009056789A1 true DE102009056789A1 (de) 2010-08-26

Family

ID=42239045

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102009056789A Withdrawn DE102009056789A1 (de) 2008-12-11 2009-12-03 Motorausgleichswellengehäuse und Verfahren zum Montieren desselben

Country Status (3)

Country Link
US (1) US8151756B2 (de)
CN (1) CN101793180B (de)
DE (1) DE102009056789A1 (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2354590B1 (de) * 2010-02-09 2018-09-05 FPT Industrial S.p.A. Gegenläufiges Massensystem zum Ausbalancieren der von einem Fahrzeugmotor erzeugten Vibrationen
KR101305857B1 (ko) * 2011-10-20 2013-09-06 현대자동차주식회사 자동차의 밸런스 샤프트 어셈블리
JP5893520B2 (ja) * 2012-07-03 2016-03-23 日立オートモティブシステムズ株式会社 内燃機関のバランサ装置
JP5783156B2 (ja) * 2012-10-24 2015-09-24 トヨタ自動車株式会社 内燃機関
CN106240675B (zh) * 2016-08-25 2019-04-02 上汽依维柯红岩商用车有限公司 汽车车架平衡轴总成装配孔位样架及车架总成装配方法
JP2019183812A (ja) * 2018-04-17 2019-10-24 トヨタ自動車株式会社 オイル貯留構造
CN108979779B (zh) * 2018-08-14 2020-10-30 力帆实业(集团)股份有限公司 一种发动机润滑油循环系统
DE102018215118B8 (de) 2018-09-06 2020-10-29 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Antriebsvorrichtung, insbesondere nach Art eines Boxermotors
JP6889202B2 (ja) * 2019-04-18 2021-06-18 本田技研工業株式会社 内燃機関の潤滑構造

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0617879A (ja) * 1992-07-01 1994-01-25 Nissan Motor Co Ltd バランサシャフト付き機関のオイルパン構造
US6170453B1 (en) * 1998-06-30 2001-01-09 Simpson Industries, Inc. Oil/air scavenging system for balance shaft housings
JP4072251B2 (ja) * 1998-08-12 2008-04-09 本田技研工業株式会社 エンジンのバランサシャフト支持構造
JP3643505B2 (ja) * 1999-09-03 2005-04-27 本田技研工業株式会社 バランス軸用ハウジング
JP3643506B2 (ja) * 1999-09-03 2005-04-27 本田技研工業株式会社 バランス軸用ハウジング
JP4720289B2 (ja) 2005-05-26 2011-07-13 日産自動車株式会社 内燃機関の振動低減装置

Also Published As

Publication number Publication date
US8151756B2 (en) 2012-04-10
CN101793180A (zh) 2010-08-04
CN101793180B (zh) 2013-05-01
US20100147248A1 (en) 2010-06-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102009056789A1 (de) Motorausgleichswellengehäuse und Verfahren zum Montieren desselben
DE602004006659T2 (de) Vorrichtung zur Regelung von Kurbelwellengas
DE3881758T2 (de) Brennkraftmaschine.
DE4015610C2 (de) Flüssigkeitsgekühlter Verbrennungsmotor mit einem einteilig gegossenen Gehäuse
DE4011759C2 (de) Ölwannenanordnung für eine Brennkraftmaschine
DE69704917T2 (de) Ölwanne und Lageranordnung für eine Kurbelwelle
DE69702622T2 (de) Unterstützung einer Balanzierwelle einer Brennkraftmaschine
EP1751405B1 (de) Ölwannenanordnung
DE69702781T2 (de) Schmierungsanlage für eine rotierende Welle
DE68905997T2 (de) Brennkraftmaschinenblock.
DE102011008093B4 (de) Schmieranlage für mit einem Turbolader ausgestatteten Motor
DE3414710C2 (de)
DE19956732B4 (de) Kühleinrichtung für einen Motor
DE60024738T2 (de) Ausgleichswellengehäuse
DE10249174B4 (de) Verbrennungsmotor vom V-Typ
DE102011012402B4 (de) Motorblockanordnung für eine Brennkraftmaschine
DE3803546A1 (de) Kuehlsystem zur wasserkuehlung von motoroel eines kraftfahrzeugs
DE10231681A1 (de) Leiterrahmen eines Motors
DE60114073T2 (de) Durchblasgasabscheider
DE102016012764B4 (de) Motorschmierstruktur und motorrad
DE10306571B4 (de) Motor mit einer Ölwanne mit vertikalen Trennwänden
DE19630545A1 (de) Ölpumpenzahnkranzabdeckung für einen Verbrennungsmotor
DE112016003287T5 (de) Ölabdichtungsaufbau und Turbolader
DE19641052A1 (de) Zylinderblockaufbau für einen V-Motor
DE10051131A1 (de) Schmierungsstruktur für eine Brennkraftmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS LLC , ( N. D. , US

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS LLC (N. D. GES, US

Free format text: FORMER OWNER: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS, INC., DETROIT, MICH., US

Effective date: 20110323

R016 Response to examination communication
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee