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DE69702622T2 - Unterstützung einer Balanzierwelle einer Brennkraftmaschine - Google Patents

Unterstützung einer Balanzierwelle einer Brennkraftmaschine

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Publication number
DE69702622T2
DE69702622T2 DE69702622T DE69702622T DE69702622T2 DE 69702622 T2 DE69702622 T2 DE 69702622T2 DE 69702622 T DE69702622 T DE 69702622T DE 69702622 T DE69702622 T DE 69702622T DE 69702622 T2 DE69702622 T2 DE 69702622T2
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DE
Germany
Prior art keywords
balance shaft
oil
shaft support
support structure
lower block
Prior art date
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Application number
DE69702622T
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English (en)
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DE69702622D1 (de
Inventor
Toru Kano
Fuminori Kawashima
Kensuke Nakamura
Tomoki Okita
Nobuyoshi Takamatsu
Hideo Ueshima
Masakazu Yamazaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honda Motor Co Ltd
Original Assignee
Honda Motor Co Ltd
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Publication date
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Priority claimed from JP08020299A external-priority patent/JP3127354B2/ja
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Publication of DE69702622D1 publication Critical patent/DE69702622D1/de
Publication of DE69702622T2 publication Critical patent/DE69702622T2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M1/00Pressure lubrication
    • F01M1/02Pressure lubrication using lubricating pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B67/00Engines characterised by the arrangement of auxiliary apparatus not being otherwise provided for, e.g. the apparatus having different functions; Driving auxiliary apparatus from engines, not otherwise provided for
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/22Compensation of inertia forces
    • F16F15/26Compensation of inertia forces of crankshaft systems using solid masses, other than the ordinary pistons, moving with the system, i.e. masses connected through a kinematic mechanism or gear system
    • F16F15/264Rotating balancer shafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M1/00Pressure lubrication
    • F01M1/02Pressure lubrication using lubricating pumps
    • F01M2001/0253Pressure lubrication using lubricating pumps characterised by the pump driving means
    • F01M2001/0276Pressure lubrication using lubricating pumps characterised by the pump driving means driven by a balancer shaft

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

    1. GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ausgleichswellen-Haltestruktur in einem Motor, der eine unter einem Zylinderblock angeordnete Ausgleichswelle sowie eine Kurbelwelle aufweist, wobei die Ausgleichswellen-Haltestruktur ein Ausgleichswellen- Halteelement zum Halten der Ausgleichswelle aufweist (siehe US-A-4703725).
  • 2. BESCHREIBUNG DER RELEVANTEN TECHNIK
  • Die japanische Gebrauchsmusterschrift Nr. 61-36828 offenbart eine bekannte Konstruktion für einen Motor mit einer Ausgleichswelle. Dieser Motor umfaßt ein Lagerelement (Ausgleichswellen-Halteelement), das an entgegengesetzten Seitenwänden des Zylinderblocks befestigt ist. An dem Lagerelement ist eine Ausgleichswelle gehalten.
  • Die bekannte Maschine hat den Nachteil, dass, weil das Lagerelement befestigt ist, um die entgegengesetzten Seitenwände des Zylinderblocks miteinander zu verbinden, eine auf die entgegengesetzten Seitenwände ausgeübte Last direkt auf das Lagerelement übertragen wird, und im Ergebnis die Haltesteifigkeit der Lagerwelle schlecht ist. Zur Überwindung dieses Problems könnte man das Lagerelement vergrößern, um die Steifigkeit zu verbessern, wobei die Anwendung einer solchen Maßnahme jedoch eine Gewichtserhöhung zur Folge hat.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Demzufolge ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Hal testeifigkeit der Ausgleichswelle zu verbessern, ohne die Abmessung des Ausgleichswellen-Halteelements zu vergrößern.
  • Zur Lösung der obigen Aufgabe wird nach der vorliegenden Erfindung eine Ausgleichswellen-Haltestruktur in einem Motor angegeben, der eine Ausgleichswelle aufweist, die unter einem Zylinderblock und einer Kurbelwelle angeordnet ist, wobei die Ausgleichswellen-Haltestruktur einen unteren Block aufweist, der an entgegengesetzten Seitenwänden des Zylinderblocks abgestützt ist und eine Lagerkappe aufweist, um Lagerabschnitte der Kurbelwelle zu halten, sowie ein Ausgleichswellen-Halteelement zum Halten der Ausgleichswelle, wobei das Ausgleichswellen-Halteelement an einer Unterfläche des unteren Blocks anliegt. Der untere Block und das Ausgleichswellen-Halteelement sind gemeinsam an dem Zylinderblock durch einen gemeinsamen Bolzen eingeklemmt, der eine Bolzenbohrung durchsetzt, die als Ölpassage zur Ölversorgung der Lagerabschnitte der Ausgleichswelle genutzt wird.
  • Mit dieser Anordnung ist es möglich, nicht nur die Haltesteifigkeit für die Kurbelwelle und die Ausgleichswelle zu verbessern, im Vergleich zu dem Fall, in dem das Ausgleichswellenhalteelement direkt an dem Zylinderblock befestigt ist, sondern auch die Abmessung des Ausgleichswellen-Halteelements zu reduzieren, weil es nicht notwendig ist, die Steifigkeit für das Ausgleichswellen-Halteelement selbst zu erhöhen. Zusätzlich ist die Anzahl der Bolzen reduziert, was Platz spart, und darüber hinaus kann, wenn das Ausgleichswellen-Halteelement nicht erforderlich ist, der untere Block an dem Zylinderblock mittels nur eines kurzen Bolzens befestigt werden. Da ferner die Bohrung zum Einsetzen des Bolzens als die Ölpassage genutzt wird, ist es nicht erforderlich, eine besondere Ölpassage auszubilden, was zu einer Reduktion der Bearbeitungsschritte führt.
  • Die obigen und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen ersichtlich.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 bis 12 zeigen eine erste Ausführung der vorliegenden Erfindung, wobei
  • Fig. 1 ist eine vertikale Schnittansicht eines Motors;
  • Fig. 2 ist eine Schnittansicht entlang Linie 2-2 in Fig. 1;
  • Fig. 3 ist eine Ansicht in Richtung eines Pfeils 3 in Fig. 2;
  • Fig. 4 ist eine vergrößerte Ansicht entlang Linie 4-4 in Fig. 2 (eine unterseitige Ansicht der Sekundär-Ausgleichsvorrichtung);
  • Fig. 5 ist eine Ansicht entlang Linie 5-5 in Fig. 4;
  • Fig. 6 ist eine Schnittansicht entlang Linie 6-6 in Fig. 4;
  • Fig. 7 ist eine Schnittansicht entlang Linie 7-7 in Fig. 2;
  • Fig. 8 ist eine Schnittansicht entlang Linie 8-8 in Fig. 2;
  • Fig. 9 ist eine Schnittansicht entlang Linie 9-9 in Fig. 2;
  • Fig. 10 ist eine Schnittansicht entlang Linie 10-10 in Fig. 7;
  • Fig. 11 ist eine Schnittansicht entlang Linie 11-11 in Fig. 10;
  • Fig. 12 ist eine vergrößerte Ansicht eines in Fig. 7 gezeigten wesentlichen Abschnitt; und
  • Fig. 13 ist eine Ansicht ähnlich zu Fig. 7, jedoch mit Dar stellung einer zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGEN
  • Eine erste Ausführung der vorliegenden Erfindung wird nun anhand der Fig. 1 bis 12 beschrieben.
  • In Bezug auf die Fig. 1 bis 3 ist ein Motor E in der vorliegenden Ausführung ein Reihen-Vierzylindermotor mit horizontal angeordneter Kurbelwelle 1 und vier im wesentlichen vertikal angeordneten Zylinderachsen 2---. Ein Motorkörper umfaßt einen Zylinderkopf 3, einen mit einer Unterseite des Zylinderkopfs 3 verbunden Zylinderblock 4, ein mit der Unterseite des Zylinderblocks 4 verbundenen unteren Block 5 sowie eine mit der Unterseite des Zylinderblocks 5 verbundene Ölwanne 6. #1, #2, #3, #4 und #5 Lagerabschnitte 1&sub1;, 1&sub2;, 1&sub3;, 1&sub4; und 1&sub5; der Kurbelwelle 1 sind zwischen fünf Lagerhalteabschnitten 4&sub1;, 4&sub2;, 4&sub3;, 4&sub4; und 4&sub5;, die an der Unterseite des Zylinderblocks 4 ausgebildet sind, und fünf Lagerhalteabschnitten 5&sub1;, 5&sub2;, 5&sub3;, 5&sub4; und 5&sub5; die an der Oberseite des unteren Blocks 5 ausgebildet sind, eingeklemmt und drehbar gelagert.
  • Die Unterseite des unteren Blocks 5 ist mit einer Ölpumpe 7 versehen, die aus einer Trochoidpumpe gebildet ist, sowie mit einer Sekundär-Ausgleichsvorrichtung 8 zum Mindern der Sekundärvibration des Motors E. Die Ölpumpe 7 und die Sekundär-Ausgleichsvorrichtung 8 sind in Öl eingetaucht, das sich in der Ölwanne 6 ansammelt. Die Ölwanne 6 hat eine Tiefe an einer Stelle unter dem #1 Lagerabschnitt 1&sub1;, die größer ist als an einer Stelle unter dem #4 Lagerabschnitt 4&sub4;, was zur Anordnung der Ölpumpe 7 geeignet ist.
  • Wie aus den Fig. 4 bis 6 ersichtlich, umfaßt ein Pumpengehäuse 9 der Ölpumpe 7, die mit einer Unterseite des Lagerabschnitts 51 des unteren Blocks 5 verbunden ist, zwei Elemente: Einen Pumpenkörper 11 und einen Pumpendeckel 12, die durch fünf Bolzen 10 integral miteinander verbunden sind. Sechs Ver stärkungsrippen 121a und 121b stehen von einer dem Pumpenkörper 11 gegenüberliegenden Seite des Pumpendeckels 12 vor (siehe Fig. 5). Durch die Verstärkungsrippen 121a und 121b kann nicht nur die Haltesteifigkeit einer hinteren Ausgleichswelle 22, die nachfolgend beschrieben wird, verbessert werden, sondern kann auch ein Schwanken des Ölpegels durch schwappende Ölwellen in der Ölwanne 6 gedämpft werden. Insbesondere kann durch die fünf Verstärkungsrippen 121a, die an den Lagerabschnitten der hinteren Ausgleichswelle 22 radial ausgebildet sind, die Haltesteifigkeit der hinteren Ausgleichswelle 22 merklich verbessert werden.
  • Der Pumpenkörper 11 umfaßt eine Einlassöffnung 11&sub1;, die sich in eine Passfläche davon zum Pumpendeckel 12 öffnet, eine Auslassöffnung 11&sub2; und eine Pumpenkammer 11&sub3; Ein Innenrotor 15, der mit ein in der Pumpenkammer 11&sub3; drehbar gelagerten Außenrotor 14 kämmt, ist mit einer in dem Pumpenkörper 11 drehbar gelagerten Pumpenwelle 16 verbunden und wird von dieser angetrieben.
  • Ein Ölfilter 17 ist vorgesehen, um das Öl in der Ölwanne 6 zu filtern, um das gefilterte Öl der Einlassöffnung 11&sub1; der Ölpumpe 7 zuzuführen, und er besitzt einen Montageflansch 17&sub1; der an dem Pumpendeckel 12 durch zwei der fünf Bolzen 10 zum Verbinden des Pumpendeckels 12 mit dem Pumpenkörper 11 befestigt ist. Das von der Auslassöffnung 11&sub2; der Ölpumpe 7 abgegebene Öl wird durch eine Ölpassage 11&sub4; zu einem Ölverteiler 13 geleitet, der in dem Zylinderblock 4 gebildet ist, und wird dann von dort als Schmieröl zu verschiedenen Teilen des Motors E geführt.
  • Somit ist die Ölpumpe 7 mit der oben beschriebenen Konstruktion mit der Unterseite des unteren Blocks 5 durch zwei Bolzen 18 verbunden, die durch den. Pumpenkörper 11 unter dem #1 Lagerabschnitt 1&sub1; hindurchgehen, und durch einen einzelnen Bolzen 19, der durch den Pumpenkörper 11 und zwischen den #1 und #2 Lagerabschnitten 1&sub1; und 1&sub2; hindurchgeht, d. h. an einer Stelle, die zu einem Lagerverstärkungsabschnitt 26&sub4; hin versetzt ist.
  • Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist die Ölpassage 11&sub4; zwischen den zwei Bolzen 18&sub1; und 19 zum Befestigen der Ölpumpe 7 an dem unteren Block 5 und an einer dem Bolzen 18&sub1; benachbarten Stelle ausgebildet. Daher kann sich die Ölpassage 11&sub4; an einer Stelle öffnen, wo der Oberflächendruck der Verbindung zwischen dem Pumpenkörper 11 und dem unteren Block 5 höher ist, und das Öl kann dem Hauptverteiler 13 zugeführt werden, ohne die Anzahl der Befestigungsbolzen mehr als erforderlich zu erhöhen, um die Druckfläche sicher zu stellen.
  • Die Sekundär-Ausgleichsvorrichtung 8 umfaßt eine vordere Ausgleichswelle 21 und die hintere Ausgleichswelle 22, die sich mit der doppelten Geschwindigkeit der Kurbelwelle 1 in entgegengesetzte Richtungen drehen. Die vordere Ausgleichswelle 21 umfaßt einen Wellenkörper 23 und ein Paar zylindrischer Abdeckungen 24 und 25. Der Wellenkörper 23 umfaßt ein Paar von Ausgleichsgewichtsabschnitten 23&sub1; und 23&sub2;, die zu einer Drehachse des Wellenkörpers 23 exzentrisch sind, einen Hauptlagerabschnitt 23&sub3;, der zwischen beiden Ausgleichsgewichtsabschnitten 23&sub1; und 23&sub2; ausgebildet ist, einen Lagerverstärkungsabschnitt 23&sub4;, der an einem der axialen Enden ausgebildet ist, sowie eine Antriebsschraubverzahnung 23&sub5;, die dem Hauptlagerabschnitt 23&sub3; benachbart ausgebildet ist. Das Paar zylindrischer Abdeckungen 24 und 25 ist koaxial zur Drehachse angeordnet und an dem Wellenkörper 23 befestigt, um das Paar der Ausgleichsgewichtsabschnitte 23&sub1; und 23&sub2; abzudecken.
  • Die hintere Ausgleichswelle 22 umfaßt ebenfalls einen Wellenkörper 26 und ein Paar zylindrischer Abdeckungen 27 und 28, wie die vordere Ausgleichswelle 21 auch. Der Wellenkörper 26 umfaßt ein Paar von Ausgleichsgewichtsabschnitten 26&sub1; und 26&sub2;, die von einer Drehachse des Wellenkörpers 23 exzentrisch sind, einen Hauptlagerabschnitt 26&sub3;, der zwischen beiden Ausgleichsgewichtsabschnitten 26&sub1; und 26&sub2; ausgebildet ist, einen Lagerverstärkungsabschnitt 26&sub4;, der an einem der axialen Enden aus gebildet ist, sowie eine Folgerschraubverzahnung 26&sub5;, die in dem Hauptlagerabschnitt 26&sub3; benachbart ausgebildet ist. Das Paar zylindrischer Abdeckungen 27 und 28 ist koaxial zur Drehachse angeordnet und an dem Wellenkörper 26 befestigt, um das Paar der Ausgleichsgewichtsabschnitte 26&sub1; und 26&sub2; abzudecken.
  • Durch die Abdeckung der Ausgleichsgewichtsabschnitte 23&sub1;, 23&sub2;; 26&sub1; und 26&sub2; mit den zylindrischen Abdeckungen 24, 25; 27 und 28 in der obigen Weise kann verhindert werden, dass die Ausgleichsgewichtsabschnitte 23&sub1;, 23&sub2;; 26&sub1; und 26&sub2; das Öl in der Ölwanne aufrühren, wodurch der Drehwiderstand der vorderen und hinteren Ausgleichswellen 21 und 22 gesenkt wird.
  • Wie aus Fig. 4 ersichtlich, sind die Antriebsschraubverzahnung 23&sub5; der vorderen Ausgleichswelle 21 und die Folgerschraubverzahnung 26&sub5; der hinteren Ausgleichswelle 22 in kämmender Beziehung innerhalb einer Getriebekammer 29&sub1; aufgenommen, die in einem Ausgleicherhalter 29 gebildet ist, der aus Material auf Eisenbasis gefertigt und mit der Unterseite des unteren Blocks 5 verbunden ist. Eine Schubplatte 31 zur Begrenzung der Axialbewegung der vorderen und hinteren Ausgleichswellen 21 und 22 ist an dem Ausgleicherhalter 29 durch drei Bolzen 32 befestigt, um eine Öffnung der Getriebekammer 29&sub1; abzudecken.
  • Die Antriebs- und Folgerzahnräder 23&sub5; und 26&sub5; sind zwischen den Hauptlagerabschnitten 23&sub3; und 26&sub3; der Lagerverstärkungsabschnitte 23&sub4; und 26&sub4; der Ausgleichswellen 21 und 22 bzw. in der Nähe der Hauptlagerabschnitte 23&sub3; und 26&sub3; vorgesehen, was zu einer sehr guten Eingriffsgenauigkeit führt. Zusätzlich ist die Schubplatte 31 aus einem einzigen Element gebildet, und daher ist die erforderliche Teilezahl reduziert, und die Montage der Schubplatte 31 ist einfach. Eine Ölauslassbohrung 31&sub1; ist an einer Stelle vorgesehen, an der der Druck in der Getriebekammer 29~ höher ist, und unter der Getriebekammer 29&sub1;, die für das Entweichen des Öl geeignet ist. Durch die Tatsache, dass der Ausgleicherhalter 29 aus Material auf Eisenbasis mit einem geringen thermischen Ausdehnungskoeffizienten ge fertigt ist, kann ferner die Schwankung des Abstands zwischen den Achsen der Ausgleichswellen 21 und 22 minimiert werden, um das Erzeugen eines unnormalen Geräusches aufgrund fehlerhaften Eingriffs der Schraubverzahnungen 23&sub5; und 26&sub5; zu verhindern.
  • Der Lagerverstärkungsabschnitt 23&sub4; der vorderen Ausgleichswelle 21 ist in einer in dem Pumpenkörper 11 gebildeten Lagerbohrung 11&sub3; gehaltert, und der Lagerverstärkungsabschnitt 26&sub4; der hinteren Ausgleichswelle 22 ist in einer im Pumpendeckel 12 gebildeten Lagerbohrung 12&sub2; gehaltert. Die Pumpenwelle 16 der Ölpumpe 7 und die hintere Ausgleichswelle 22 sind koaxial zueinander angeordnet, und eine Ölkammer 12&sub3; ist in dem Pumpendeckel 12 ausgebildet, um mit dem axialen Ende der Pumpenwelle 16 durch eine Ölpassage 12&sub4; in Verbindung zu stehen, sodass das axiale Ende des Lagerverstärkungsabschnitts 26&sub4; der hinteren Ausgleichswelle 22 zur Ölkammer 12&sub3; weist.
  • Auf diese Weise ist jede der Ausgleichswellen 21 und 22 an zwei Stellen gehalten: An den längsmittigen Hauptlagerabschnitt 23&sub3;, 26&sub3; bzw. dem Lagerverstärkungsabschnitt 23&sub4;, 26&sub4;, und daher kann die Schwingung der Ausgleichswellen 21 und 22 mit der Drehung zuverlässig verhindert werden. Da ferner der Lagerverstärkungsabschnitt 26&sub4; der hinteren Ausgleichswelle 22 in dem Lagerloch 12&sub2; des Pumpendeckels 12 gehalten ist, ist die Länge der hinteren Ausgleichswelle 22 verkürzt, und daher kann die Ausgleichswelle 22 in noch stabilerer Weise gehalten werden. Da ferner der Pumpenkörper 11 mit der Unterseite des unteren Blocks S durch den Bolzen 19 an einer zu dem Lagerverstärkungsabschnitt 26&sub4; versetzten Stelle verbunden ist, führt dies zu einer merklich verbesserten Haltesteifigkeit der hinteren Ausgleichswelle 22.
  • Wie aus Fig. 7 ersichtlich, die einem Schnitt des #1 Lagerabschnitts 11 der Kurbelwelle 1 entspricht, ist eine aus Material auf Eisenbasis gefertigte Lagerkappe 61&sub1; in den unteren Block 5 eingegossen, und der untere Block 5 ist mit der Unterseite des Zylinderblocks 4 durch zwei Bolzen 62, 62 verbunden, die die Lagerkappe 61&sub1; durchsetzen. Der Pumpenkörper 11 der Ölpumpe 7 ist an der Unterseite des unteren Blocks 5 durch die zwei Bolzen 18&sub1; und 18&sub2; befestigt, deren einer durch den unteren Block 5 in den Zylinderblock 4 eingeschraubt ist.
  • In dem man die vorderen und hinteren gegenüberliegenden Seitenwände des Zylinderblocks 4 durch den besonders steifen unteren Block 5 verbindet, kann nicht nur die Steifigkeit des Zylinderblocks 4 verbessert werden, sondern es kann auch die Steifigkeit des mit dem unteren Block 5 verbundenen Pumpengehäuses 9 verbessert werden, um hierdurch die vorderen und hinteren Ausgleichswellen 21 und 22 zuverlässig zu halten. Falls bei dem Motor E die Ölpumpe 7 an einer anderen Stelle montiert ist, kann der untere Block 5 mit dem Zylinderblock verbunden werden, in dem man den Bolzen 181 durch einen kürzeren Bolzen ersetzt.
  • Der in dem Zylinderblock 4 gebildete Hauptverteiler 13 ist mit einer Ölpassage 4e verbunden, die in jener Oberfläche des Zylinderblocks 4 gebildet ist, die an dem unteren Block sitzt, und zwar durch eine in dem Zylinderblock 4 gebildete Ölpassage 4&sub7;. Die Ölpassage 4&sub8; steht mit einem Ölkanal 4&sub9; in Verbindung, der einen Abschnitt des #1 Lagerabschnitt 1&sub1; der Kurbelwelle 1 umgibt, um den #1 Lagerabschnitt 1&sub1; zu schmieren, und ist mit einer Ölpassage 11&sub6; verbunden, die vertikal in dem Pumpenkörper 11 gebildet ist, und zwar durch eine Ölpassage 5&sub7;, die zwischen dem unteren Block 5 und dem Außenumfang von einem 18&sub1; der zwei Bolzen 18&sub1; und 18&sub2; gebildet ist, und durch eine Ölpassage 5&sub8;, die in jener Oberfläche des unteren Blocks 4 gebildet ist, die an dem Pumpenkörper 11 sitzt. Eine Ölpassage 11&sub7; ist mit einem unteren Ende der Ölpassage 11&sub6; verbunden und erstreckt sich schräg innerhalb des Pumpenkörpers 11, wobei sein mittlerer Abschnitt zur Lagerbohrung 11&sub5; in der vorderen Ausgleichswelle 21 weist, sodass der in der Lagerbohrung 1% gehaltene Lagerverstärkungsabschnitt 23&sub4; geschmiert wird. Eine Öffnung in einem stromaufwärtigen Ende der Ölpassage 11&sub7; ist durch einen Blindstopfen 63 verschlossen.
  • Indem man die Ölpassage 5&sub7; in der obigen Weise unter Nutzung der Bolzenbohrung bildet, durch die die Bolzen 18&sub1; hindurchgeht, kann die Anzahl der Bearbeitungs- oder Schneidschritte für die Ölpassage 5&sub7; reduziert werden. Da die Ölpassage 4&sub8; zum Schmieren des #1 Lagerabschnitts 1&sub1; der Kurbelwelle 1 in der zum unteren Block 5 weisenden Seite des Zylinderblocks 4 ausgebildet ist, ist es leicht, die Ölpassage 4&sub8; spanend oder schneidend herzustellen.
  • Eine 11&sub8; verzweigt sich von dem mittleren Abschnitt der Ölpassage 11&sub7; in dem Pumpenkörper 11 nach oben und ist mit einer Öldüse 64 (wird nachfolgend beschrieben) verbunden, die in jener Fläche des unteren Blocks 5 angeordnet ist, die an dem Pumpenkörper 11 sitzt. Die Ölpassage 11&sub7; ist an ihrem stromabwärtigen Ende mit einem Kettenspanner 38 (wird nachfolgend beschrieben) durch Ölpassagen 11&sub9; und 59 verbunden, die um einen Außenumfang des anderen 18&sub2; der zwei Bolzen 18&sub1; und 18&sub2; gebildet ist.
  • Wie aus den Fig. 1 und 4 ersichtlich, sind ein Pumpenfolgerritzel 33 und ein Ausgleicher-Folgerritzel 34 an dem axialen Ende der Pumpenwelle 16 derart befestigt, dass sie von dem Pumpenkörper 11 bzw. dem axialen Ende der vorderen Ausgleichswelle 21 absteht, und sind mit einem Antriebsritzel 35 an dem axialen Ende der Kurbelwelle 1 durch eine Endloskette 36 verbunden. Eine Kettenführung 37 ist an einer Zugseite der Endloskette 36 vorgesehen, und ein Kettenspanner 38 ist an einer zuglosen Seite der Endloskette 36 vorgesehen.
  • Die Zähnezahl des Ausgleicher-Folgerritzels 34 ist auf einen Wert gesetzt, der eine Hälfte des Zähnezahl des Antriebsritzels 35 beträgt, und die Zähnezahl des Pumpenfolgerritzels 33 ist so gesetzt, dass sie sich von der Zähnezahl des Ausgleicher-Folgerritzels 34 unterscheidet. Es ist bevorzugt für die Leistung der Ölpumpe 7, dass die Zähnezahl des Ausgleicher- Folgerritzels 34 geringer als die des Pumpenfolgerritzels 33 ist. Die Endloskette 36 zum Antrieb der Ölpumpe 7 und der vor deren Ausgleichswelle 21 ist innerhalb einer Endloskette 36a zum Antrieb einer Nockenwelle angeordnet, nämlich an der Seite des #1 Lagerabschnitts 11 der Kurbelwelle 1.
  • Wie aus Fig. 8 ersichtlich, die einem Schnitt des #2 Lagerabschnitts 1&sub2; der Kurbelwelle 1 entspricht, ist eine aus Material auf Eisenbasis hergestellte Lagerkappe 61&sub2; durch Beschichtung in dem unteren Block 5 vorgesehen, und der untere Block 5 ist mit der Unterseite des Zylinderblocks 4 mit zwei Bolzen 62, 62 verbunden, die durch die Lagerkappe 61&sub2; hindurchgehen. Das Öl im in dem Zylinderblock 4 gebildeten Hauptverteiler 13 wird durch die Ölpassage 4&sub7; und 4&sub8; zu dem Ölkanal 4&sub9; geführt, um den #2 Lagerabschnitt 1&sub2; der Kurbelwelle 1 zu schmieren. Die Konfiguration der Ölpassagen in den Abschnitten, die den #4 und #5 Lagerabschnitten 1&sub4; und 1&sub5; der Kurbelwelle 1 entsprechen, ist im wesentlichen die gleiche wie die Konfiguration der Ölpassage in dem Schnitt, der den #2 Lagerabschnitt 1&sub2; entspricht.
  • Wie aus Fig. 9 ersichtlich, die dem Schnitt des #3 Lagerabschnitts der Kurbelwelle 1 entspricht, ist eine aus Material auf Eisenbasis hergestellte Lagerkappe 61&sub3; in den unteren Block 5 eingegossen, und der untere Block 5 ist mit der Unterseite des Zylinderblocks 4 durch zwei Bolzen 62, 62 verbunden, die durch die Lagerkappe 61&sub3; hindurchgehen. Zwei Bolzen 30, 30 zum Verbinden eines aus Material auf Eisenbasis hergestellten Ausgleicherhalters 29 mit der Unterseite des unteren Blocks 5 sind in die vorderen und hinteren gegenüberliegenden Seitenwände des Zylinderblocks 4 durch die aus Material auf Eisenbasis hergestellte Lagerkappe 61&sub3; hindurch eingeschraubt, die in den unteren Block 5 eingegossen ist. Indem man die vorderen und hinteren gegenüberliegenden Seitenwände des Zylinderblocks 4 in obiger Weise durch den besonders steifen unteren Block 5 verbindet, kann nicht nur die Steifigkeit des Zylinderblocks 4 verbessert werden, sondern kann auch die Steifigkeit des mit dem unteren Block 5 verbundenen Ausgleicherhalters 29 verbessert werden, um hierdurch die vorderen und hinteren Aus gleichswellen 21 und 22 zuverlässig zu halten.
  • Der in dem Zylinderblock 4 gebildete Hauptverteiler 13 ist mit der Ölpassage 4&sub8;, die in der am unteren Block 5 sitzenden Fläche des Zylinderblocks 4 gebildet ist, durch die in dem Zylinderblock 4 gebildete Ölpassage 4&sub7; verbunden. Die Ölpassage 4&sub8; steht mit einem Ölkanal 4&sub9; in Verbindung, der einen Abschnitt des #3 Lagerabschnitts 1&sub3; der Kurbelwelle 1 umgibt, um den #3 Lagerabschnitt 1&sub3; zu schmieren. Die Ölpassage 4&sub8; ist auch mit einer Schmierölpassage 29&sub3; verbunden, die horizontal in dem Ausgleicherhalter 29 gebildet ist, und zwar durch Ölpassagen 5, und 29&sub2;, die um einen Außenumfang eines der zwei Bolzen 30, 30 herum gebildet sind, die die Lagerkappe 61&sub3; und den Ausgleicherhalter 29 durchsetzen. Somit werden die jeweiligen Lagerabschnitte 23&sub3; und 26&sub3; der vorderen und hinteren Ausgangswellen 21 und 22 durch die Schmierölpassage 29&sub3; geschmiert.
  • Nachfolgend wird die Struktur der Öldüse 64 anhand der Fig. 1, 2, 10 und 11 beschrieben.
  • Eine Vertiefung 65 ist in den Passflächen des unteren Blocks 5 des Pumpenkörpers 11 vorgesehen und öffnet sich in eine Drehebene der Endloskette 36, und die Öldüse 64 ist an den Pumpenkörper 11 angeschraubt, sodass sie sich in der Vertiefung 65 befindet. Die Öldüse 64 umfaßt einen Bolzenabschnitt 66, der an den Pumpenkörper 11 angeschraubt ist, sowie einen Düsenabschnitt 67, der durch den Bolzenabschnitt 66 befestigt ist. Der Düsenabschnitt 67 ist durch einen Passstift 761 relativ zum Pumpenkörper 11 positioniert.
  • Die in dem Pumpenkörper 11 gebildete Ölpassage 11&sub8; steht mit einer Ölpassage 67&sub2; in Verbindung, die in dem Düsenabschnitt 67 ausgebildet ist, und zwar durch ein Rückschlagventil 68, das innerhalb des Bolzenabschnitts 66 vorgesehen ist. Eine erste Düse 67&sub3; und eine zweite Düse 67&sub4; sind in einem stromabwärtigen Ende der Ölpassage 67&sub2; ausgebildet. Die erste Düse 67&sub3; ist zu den Eingriffsabschnitten des Antriebsritzels 35 und der Endloskette 36 hin ausgerichtet, während die zweite Düse 67&sub4; zu den Eingriffsabschnitten des Ausgleicher-Folgerritzels 34 und der Endloskette 36 hin ausgerichtet ist. Da die Öldüse 64 in der Vertiefung 65 angeordnet ist, die in den Passflächen des unteren Blocks 5 und des Pumpenkörpers 11 wie oben beschrieben gebildet ist, kann die Öldüse 64 in kompakter Weise ausgelegt werden, ohne sich mit anderen Elementen zu stören.
  • Die Vertiefung 65 ist an einer Stelle ausgebildet, die sich aus der aus Material auf Eisenbasis hergestellten Lagerkappe 61&sub1; heraushält, d. h., in dem aus Material auf Aluminiumbasis hergestellten unteren Block 5 unter der Lagerkappe 61&sub1;, und daher kann nicht nur die Vertiefung 65 leicht hergestellt werden, sondern kann auch die Steifigkeit der Lagerkappe 61&sub1; nicht abnehmen. Ferner ist die Vertiefung 65 an einer Stelle ausgebildet, die von der Achse der Kurbelwelle 1 (siehe Fig. 1) nach vorne versetzt ist, und daher kann eine ausreichende Ölmenge den Eingriffsabschnitten des Ausgleicher-Folgerritzels 34 der vorderen Ausgleichswelle 21, die sich mit einer höheren Geschwindigkeit als die Ölpumpe 7 dreht, und der Endloskette 36 zugeführt werden. Ferner kann eine Abnahme der Steifigkeit durch die Vertiefung 65 minimiert werden, indem man sie von der Stelle versetzt, die sich direkt unter der Achse der Kurbelwelle 1 befindet und auf die die maximale Last einwirkt. Ferner ist der Bolzenabschnitt 66 der Öldüse 64 koaxial zur Ölpassage 11&sub8; angeordnet, und daher ist die Konfiguration der Ölpassage nicht kompliziert, und es ist nicht erforderlich, einen Blindstopfen in der Ölpassage 11&sub8; anzubringen.
  • Fig. 12 zeigt den Kettenspanner 38. Der Kettenspanner 38 umfaßt einen bogenartigen Schuh 69, der mit der Endloskette 36 in Gleitkontakt steht, sowie einen Hydraulikzylinder 70 zum Spannen des Schuhs 69 zur Endloskette 36 hin. Ein Gelenk 71 zum gelenkigen Halten des Schuhs 69 ist an der aus Material auf Eisenbasis hergestellten Lagerkappe 61&sub1; befestigt, die in in den unteren Block 5 eingegeossen ist, um ihn vom aus Mate rial auf Aluminiumbasis hergestellten unteren Block 5 fernzuhalten, und daher hat das Gelenk 71 eine verbesserte Haltesteifigkeit. Ein gewölbter Abschnitt 61&sub1;&sub1;, der durch bogenförmiges Auswölben der Lagerkappe 61&sub1; ausgebildet ist, ist seitlich des Gelenks 71 vorgesehen, und daher ist die Haltesteifigkeit des Gelenks 71 weiter verbessert. Ferner wirkt der gewölbte Abschnitt 61&sub1;&sub1; praktisch auch als Abrutsch-Verhinderungskonfiguration für die Lagerkappe 61&sub1;, die in dem unteren Block 5 eingebettet ist.
  • Eine mit dem Hydraulikzylinder 70 verbundene Ölpassage 59 ist nur in dem unteren Block 5 ausgebildet und geht nicht durch die Verbindungsflächen des unteren Blocks 5 und der aus Material auf Eisenbasis hergestellten Lagerkappe 61&sub1; hindurch. Daher kann die Ölpassage 59 leicht hergestellt werden, und es besteht keine Möglichkeit einer Ölleckage aus diesen Verbindungsflächen. Da ferner der Hydraulikzylinder 70 unter dem Gelenk 71 vorgesehen ist, kann die Länge der Ölpassage 5&sub9; zur Ölversorgung des Hydraulikzylinders 70 verkürzt werden. Ferner ist eine bogenförmige Rippe 11&sub1;&sub0; (siehe Fig. 1 und 7) zum Verhindern von Zahnspringen der Endloskette 36 in der Nähe der Ölpassagen 11&sub7; und 11&sub9; ausgebildet, d. h. derart, dass die Ölpassage 11&sub7; und die bogenförmige Rippe 11&sub1;&sub0; einander überlappen, gesehen aus der axialen Richtung der vorderen Ausgleichswelle 21. Daher kann verhindert werden, dass die Steifigkeit des Pumpenkörpers 11 durch das Vorsehen der Ölpassagen 11&sub7; und 11&sub9; reduziert wird, um die Haltesteifigkeit für die vordere Ausgleichswelle 21 zu verbessern.
  • Nachfolgend wird der Betrieb der Ausführung der vorliegenden Erfindung mit der oben beschriebenen Anordnung beschrieben. Wenn der Motor E läuft, wird die Drehung der Kurbelwelle 1 durch das Antriebsritzel 35, und die Endloskette 36 auf das Pumpenfolgerritzel 32 und das Ausgleicher-Folgerritzel 34 übertragen. Da die Zähnezahl des Ausgleicher-Folgerritzels 34 auf einen Wert gesetzt ist, der die Hälfte jenes des Antriebs ritzels 35 beträgt, drehen sich die vordere Ausgleichswelle 21 und die hintere Ausgleichswelle 22, die mit der vorderen Ausgleichswelle 21 durch die Antriebsschraubverzahnung 23&sub5; und die Folgerschraubverzahnung 26&sub5; mit der gleichen Zähnezahl verbunden ist, in entgegengesetzte Richtungen mit einer Drehzahl, die das doppelte jener der Kurbelwelle 1 beträgt, um die Sekundärvibration des Motors E zu dämpfen. Da ferner die Zähnezahl des Pumpenfolgerritzels 33 sich von jener des Ausgleicher-Folgerritzels 34 unterscheidet, dreht sich die Pumpenwelle 16 mit einer anderen Drehzahl als der Drehzahl der Ausgleichswellen 21 und 22 (z. B. mit der halben Drehzahl der Drehzahl der Ausgleichswellen 21 und 22).
  • Auf diese Weise sind die unter dem Zylinderblock 4 angeordnete Pumpenwelle 16 und die hintere Ausgleichswelle 22 koaxial in getrennter Weise angeordnet und sind unabhängig angetrieben. Daher kann die Abmessung der Ölpumpe 7 nicht vergrößert werden, und ferner können nicht nur die Ölpumpe 7 und die hintere Ausgleichswelle 22 in kompakter Weise unter dem Zylinderblock 4 angeordnet werden, sondern ist auch die Drehzahl der Ölpumpe 7 unabhängig von jener der hinteren Ausgleichswelle 22, das eine Freiheit der Konstruktion ermöglicht. Die Pumpenwelle 16 und die hintere Ausgleichswelle 22 sind nicht notwendigerweise exakt koaxial zueinander angeordnet, denn wenn man die Konstruktion zur Größenreduktion und die konstruktive Freiheit des Motors E in Betracht zieht, ist es bevorzugt, dass die Pumpenwelle 16 und die hintere Ausgleichswelle 22 koaxial zueinander angeordnet sind, wie in der Ausführung.
  • Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist ein Ölzufuhrkanal 12&sub5; in einer der Pumpenwelle 16 gegenüberliegenden Fläche des Pumpendeckels 12 ausgebildet und steht an einem Ende mit der Auslassöffnung 11&sub2; der Ölpumpe 7 in Verbindung. Das anderen Ende des Ölzufuhrkanals 12&sub5; steht mit der axialen Ölpassage 12&sub4; in Verbindung, die in dem Pumpendeckel 12 ausgebildet ist, und daher wird das von der Auslassöffnung 11&sub2; durch den Ölzufuhrkanal 12&sub5; geführte Öl über die axiale Ölpassage 12&sub4; zur Ölkammer 12&sub3; geführt, um den Lagerverstärkungsabschnitt 26 der hinteren Ausgleichswelle 22 zu schmieren, der die mit der Ölkammer 12&sub3; verbundene Lagerbohrung 12&sub2; hält. Weil die Ölpassage 12&sub4; in der obigen Weise in dem Pumpendeckel 12 gebildet ist, kann der Lagerverstärkungsabschnitt 26 der hinteren Ausgleichswelle 22 unter Verwendung einer Ölpassage mit minimaler Länge geschmiert werden.
  • Die hintere Ausgleichswelle 22 ist in Richtung eines Pfeils A in Fig. 4 durch die Reaktionskraft vorgespannt, die sie von der Folgerschraubverzahnung 26&sub5; der hinteren Ausgleichswelle 22 von der Antriebsschraubverzahnung 23&sub5; der vorderen Ausgleichswelle 21 aufnimmt. Jedoch ist das axiale Ende des Lagerverstärkungsabschnitts 26&sub4; der hinteren Ausgleichswelle 22 in Richtung eines Pfeils B durch einen Hydraulikdruck gespannt, der in der Ölkammer 12&sub3; durch den Ölzufuhrkanal 125 und die axiale Ölpassage 12&sub4; zugeführt wird, die in dem Pumpendeckel 12 ausgebildet ist, und daher kann die Bewegung der hinteren Ausgleichswelle 22 in axialer Richtung unterbunden werden, um das Entstehen eines unnormalen Geräusches zu verhindern.
  • Nun wird, wie in Fig. 9 gezeigt, das Öl, welches von der Ölpumpe 7 dem Hauptverteiler 13 in dem Zylinderblock 4 zugeführt wird, über die Ölpassagen 4&sub7; und 4&sub8; in dem Zylinderblock 4, die Ölpassage 57 in dem unteren Block 5 und die Ölpassage 29&sub2; in dem Ausgleicherhalter 29 zu der Schmierölpassage 29&sub3; in der Ausgleicherhalter 29 geführt, um die Hauplagerabschnitte 26&sub3; und 23&sub3; der hinteren und vorderen Ausgleichswellen 22 und 21 zu schmieren.
  • Wie in Fig. 7 gezeigt, wird auch das Öl, das von der Ölpumpe 7 zu dem Hauptverteiler 12 in dem Zylinderblock 4 geleitet wird, auch über die Ölpassagen 4&sub7; und 4&sub8; in dem Zylinderblock 4, die Ölpassage 5&sub7; und 5&sub8; in dem untern Block 5 und die Ölpassagen 11&sub6; und 11&sub7;, in den Pumpenkörper 11 geführt, um den Lagerverstärkungsabschnitt 23&sub4; der vorderen Ausgleichswelle 21 zu schmieren.
  • Das Öl, das der Öldüse 64 durch die Ölpassage 11&sub8; zugeführt wird, die von dem Mittelabschnitt der Ölpassage 11&sub7; in dem Pumpenkörper 11 abzweigt, wird von der ersten Düse 67&sub3; zu den Eingriffsabschnitten des Antriebsritzels 35 und der Endloskette 36 gespritzt und auch aus der zweiten Düse 67&sub4; zu den Eingriffsabschnitten des Ausgleicher-Folgerritzels 34 und der Endloskette 36, um die Eingriffsabschnitte zu schmieren. Wenn die Drehzahl des Motors E gering ist und der von der Ölpumpe 7 abgegebene Öldruck gering ist, wird das Rückschlagventil 68 der Öldüse 64 geschlossen, um das Ausspritzen des Öls zu begrenzen, um hierdurch eine weitere Ausnahme des Hydraulikdrucks zu verhindern. Das Öl, welches den Kettenspanner 38 (siehe Fig. 12) durch die Ölpassagen 11&sub9; und 59 zugeführt wird, die von dem stromabwärtigen Ende der Ölpassage 11&sub7; abzweigen, betätigt den Hydraulikzylinder 70 des Kettenspanners 38, um den Schuh 69 in Druckkontakt mit der Endloskette 36 zu bringen, um hierdurch auf die Endloskette 36 eine vorbestimmte Spannung auszuüben.
  • Auf diese Weise kann die Anzahl zu bearbeitender Ölpassagen durch die Tatsache reduziert werden, dass das Öl der Öldüse 64 und dem Kettenspanner 38 unter Verwendung der Ölpassage 11&sub7; zur Schmierung des Lagerverstärkungsabschnitts 23&sub4; der vorderen Ausgleichswelle 21 zugeführt wird.
  • Fig. 13 zeigt eine zweite Ausführung der vorliegenden Erfindung. In der zweiten Ausführung ist eine in dem Pumpenkörper 11 gebildete Ölpassage 11&sub7; in einer Richtung geneigt, die jener der in Fig. 7 gezeigten ersten Ausführung entgegengesetzt ist. Daher sind die Ölpassage 11&sub6; und der Blindstopfen 63, die in der ersten Ausführung erforderlich sind, nicht erforderlich, was zu einer weiteren Minderung der Anzahl der Bearbeitungsschritte und der Teilezahl führt.
  • Obwohl die Ausführungen der vorliegenden Erfindung im Detail beschrieben wurden, versteht es sich, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die oben beschriebene Ausführung be schränkt ist und zahlreiche Modifikationen vorgenommen werden können, ohne vom Geist und Umfang der in den Ansprüchen definierten Erfindung abzuweichen.
  • Beispielsweise werden in der Ausführung der Pumpenkörper 11 und der Ausgleicherhalter 29 als die Ausgleichswellen-Halteelemente genutzt, jedoch ist das Ausgleichswellen-Halteelement nicht auf dem Pumpenkörper 11 und den Ausgleicherhalter 29 beschränkt.
  • Ein unterer Block 5, der aus Material auf Aluminiumbasis hergestellt und in eine Lagerkappe 61&sub1; eingegossen ist, stützt sich gegen vordere und hintere Seitenwände eines Zylinderblocks 4 eines Motors ab und ist mit dem Zylinderblock 4 durch einen Bolzen 62 verbunden, und ein Pumpenkörper 11 ist mit einer Unterseite des unteren Blocks 5 durch Bolzen 18&sub1; und 18&sub2; verbunden. Der Pumpenkörper 11 dient auch als Ausgleichswellen-Halteelement, und ein Lagerabschnitt 23&sub4; einer Ausgleichswelle 23 ist an dem Ausgleichswellen-Halteelement gehalten. Somit kann die Steifigkeit zum Halten der Ausgleichswelle 23 an dem Ausgleichswellen-Haltelement erhöht werden, ohne die Abmessung des Ausgleichswellen-Halteelements des Motors zu vergrößern.

Claims (11)

1. Ausgleichswellen-Haltestruktur in einem Motor, der eine unter einem Zylinderblock und einer Kurbelwelle angeordnete Ausgleichswelle aufweist, wobei die Ausgleichswellen-Haltestruktur ein Ausgleichswellen-Halteelement zum Halten der Ausgleichswelle aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass
ein unterer Block an entgegengesetzten Seitenwänden des Zylinderblocks abgestützt ist und eine Lagerkappe zum Halten von Lagerabschnitten der Kurbelwelle aufweist;
wobei das Ausgleichswellen-Halteelement gegen eine Unterseite des unteren Blocks abgestützt ist, wobei der untere Block und das Ausgleichswellen-Halteelement gemeinsam an den Zylinderblock durch einen gemeinsamen Bolzen geklemmt sind, der eine Bolzenbohrung durchsetzt, die als Ölpassage zur Ölversorgung von Lagerabschnitten der Ausgleichswelle genutzt wird.
2. Ausgleichswellen-Haltestruktur in einem Motor nach Anspruch 1, ferner umfassend eine Öldüse zur Ölversorgung einer Endloskette zum Antrieb der Ausgleichswelle, wobei die Öldüse in einer Vertiefung angeordnet ist, die in Passflächen des unteren Blocks des Ausgleichswellen-Halteelements ausgebildet ist, wobei eine Ölpassage zur Ölversorgung der Öldüse in Verbindung mit der Ölpassage vorgesehen ist, die in dem Ausgleichswellen- Halteelement ausgebildet ist, um die Lagerabschnitte der Ausgleichswelle mit Öl zu versorgen.
3. Ausgleichswellen-Haltestruktur in einem Motor nach Anspruch 1, wobei der untere Block aus Material auf Aluminiumbasis hergestellt ist und eine aus Material auf Eisenbasis hergestellte darin eingebettete Lagerkappe aufweist, um die Lagerabschnitte der Kurbelwelle zu halten, wobei eine Ölpassage zur Ölversorgung der Lagerabschnitte der Kurbelwelle in einer Fläche des Zylinderblocks ausgebildet ist, die der Lagerkappe gegenüberliegt, mit der der untere Block verbunden ist, so dass sie von der Ölpassage für die Lagerabschnitte der Ausgleichswelle abzweigt.
4. Ausgleichswellen-Haltestruktur in einem Motor nach Anspruch 1, wobei der untere Block aus Material auf Aluminiumbasis hergestellt ist und eine aus Material auf Eisenbasis hergestellte darin eingebettete Lagerkappe aufweist, um die Lagerabschnitte der Kurbelwelle zu halten, wobei der Zylinderblock aus Material auf Aluminiumbasis hergestellt ist.
5. Ausgleichswellen-Haltestruktur in einem Motor nach Anspruch 1, die ferner eine aus Material auf Eisenbasis hergestellte Lagerkappe aufweist, um die Lagerabschnitte der Kurbelwelle zu halten, wobei die Lagerkappe in den aus Material auf Aluminiumbasis hergestellten unteren Block eingebettet ist, und einen Kettenspanner zum Ausüben einer Spannung auf eine Endloskette zur Antriebskraftübertragung der Kurbelwelle auf eine Zusatzeinrichtung, die unter dem Zylinderblock angebracht ist, wobei der Kettenspanner ein Kettenstützelement aufweist, das an der aus Material auf Eisenbasis hergestellten Lagerkappe gehalten ist.
6. Ausgleichswellen-Haltestruktur in einem Motor nach Anspruch 5, wobei der Kettenspanner vom Hydrauliktyp ist, wobei die Ausgleichswellen-Lagerstruktur ferner eine Ölpassage aufweist, die im unteren Block ausgebildet ist, um Öl von der Lagerkappe fernzuhalten, um das Öl dem Kettenspanner zuzuführen.
7. Ausgleichswellen-Haltestruktur in einem Motor nach Anspruch 3, die ferner einen Kettenspanner aufweist zum Ausüben einer Spannung auf eine Endloskette zur Antriebskraftübertragung der Kurbelwelle auf eine Zusatzeinrichtung, die unter dem Zylinderblock angebracht ist, wobei der Kettenspanner ein Ketten stützelement aufweist, das an der aus Material auf Eisenbasis hergestellten Lagerkappe gehalten ist.
8. Ausgleichswellen-Haltestruktur in einem Motor nach Anspruch 7, wobei der Kettenspanner vom Hydrauliktyp ist, und wobei die Ausgleichswellen-Haltestruktur ferner eine Ölpassage enthält, die im unteren Block gebildet ist, um Öl von der Lagerkappe fernzuhalten, um den Kettenspanner mit Öl zu versorgen.
9. Ausgleichswellen-Haltestruktur in einem Motor nach Anspruch 4, die ferner einen Kettenspanner aufweist zum Ausüben einer Spannung auf eine Endloskette zur Antriebskraftübertragung der Kurbelwelle auf eine Zusatzeinrichtung, die unter dem Zylinderblock angebracht ist, wobei der Kettenspanner ein Kettenstützelement aufweist, das an der aus Material auf Eisenbasis hergestellten Lagerkappe gehalten ist.
10. Ausgleichswellen-Haltestruktur in einem Motor nach Anspruch 9, wobei der Kettenspanner vom Hydrauliktyp ist, und wobei die Ausgleichswellen-Haltestruktur ferner eine Ölpassage enthält, die im unteren Block gebildet ist, um Öl von der Lagerkappe fernzuhalten, um den Kettenspanner mit Öl zu versorgen.
11. Ausgleichswellen-Haltestruktur in einem Motor nach Anspruch 1, wobei der untere Block und das Ausgleichswellen- Haltelement an dem Zylinderblock durch zwei Bolzen befestigt sind, die als der gemeinsame Bolzen dienen, und wobei die Ausgleichswelle in einem Raum zwischen den zwei Bolzen angeordnet ist.
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