DE102009056192B4 - Bedienvorrichtung in einem Kraftfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung zur Bedienung mehrerer Funktionen eines Kraftfahrzeugs und/oder wenigstens eines in einem Kraftfahrzeug eingebauten Geräts, mit einem in einem Rahmen gehaltenen berührungssensitiven Eingabefeld, wobei an dem Rahmen ein um eine Drehachse drehbares, im Wesentlichen rundes Bedienelement angebracht ist, und wobei das drehbare Bedienelement zumindest zu seinem überwiegenden Teil von dem Rahmen und/oder dem berührungssensitiven Eingabefeld abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das drehbare Bedienelement (4) als Ring ausgebildet ist, dass die Drehachse (x) des drehbaren Bedienelements (4) im Wesentlichen parallel zu der Flächennormalen des berührungssensitiven Eingabefelds (3) verläuft, dass der Rahmen (2) an einer als Mittelkonsole oder als Armlehne ausgebildeten Unterlage (6) angebracht ist, dass das berührungssensitive Eingabefeld (3) aus einem transparenten Material ausgebildet ist, und dass das drehbare Bedienelement (4) unterhalb des berührungssensitiven Eingabefelds (3) und innerhalb des Rahmens (2) angeordnet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bedienung mehrerer Funktionen eines Kraftfahrzeugs und/oder wenigstens eines in einem Kraftfahrzeug eingebauten Geräts nach der im Oberbegriff von Anspruch 1 näher definierten Art.
- Eine gattungsgemäße Vorrichtung ist aus der
DE 10 2007 018 246 A1 bekannt. Diese ist als Handsteuergerät zur Steuerung von Fahrfunktionen eines Fahrzeugs und/oder Zusatzfunktionen des Fahrzeugs ausgebildet, wobei das Handsteuergerät eine Basis und einen gegenüber der Basis beweglichen Griff aufweist. Der Griff weist des weiteren eine Berührzone zum Umfassen mit einer Handinnenfläche auf und das Handsteuergerät weist mindestens einen Berührungssensor auf, der zur Ermittlung einer Berührung des Griffs durch einen Benutzer ausgebildet ist. - Die
DE 20 2004 015 332 U1 beschreibt eine Handflächen-Computermaus auf, welche für die Steuerung des Cursors ein Steuerungskreuz, kombinierbar mit einem Miniaturjoystick Steuerungsrad oder Touch- bzw. Gleitpad verwendet. - Eine weitere Bedienvorrichtung für ein Fahrzeug mit Tasten und einem drehbaren Stellrad ist aus der
DE 10 2004 007 055 B4 bekannt. In einem vorderen Abschnitt der Bedienvorrichtung sind die Tasten und das Stellrad angeordnet sind und in einem hinteren Abschnitt ein Auflagekörper mit einer Auflagefläche zum Auflegen einer Hand. - Die
DE 103 41 016 A1 betrifft einen Dreh-/Drüucksteller mit einem ringförmigen Drehgeber, der einen Innenring und einen um den Innenring um eine Achse drehbaren Drehring mit einer Handhabe aufweist und der längs der Achse linear verschiebbar gegenüber einem Gehäuse angeordnet ist, und einem Innenteil, das in einem Innenraum des ringförmigen Drehgebers angeordnet und linear längs der Achse zusammen mit dem ringförmigen Drehgeber gegenüber dem Gehäuse verschiebbar ist. Es ist dabei vorgesehen, dass der Drehgeber und das Innenteil in einem topfartigen Führungselement angeordnet sind, das längs der Achse linear verschiebbar in dem Gehäuse angeordnet ist. - Aus der
EP 2 026 180 A2 ist ein flexibles, transparentes, berührsensitives Bedienfeld für elektronische Vorrichtungen bekannt. - Die
DE 10 2004 054 264 B4 beschreibt eine Betätigungseinrichtung für ein Shift-by-wire-Gangwechselgetriebe. Die Betätigungseinrichtung umfasst ein Betätigungselement mit zumindest drei Schaltstellungen, unter denen eine Grundstellung ist. Das Betätigungselement ist zum Auswählen eines Betriebszustands des technischen Systems, ausgehend von seiner Grundstellung, zumindest in eine Richtung in eine Zwischenschaltstellung auslenkbar. Unter anderem kann das Betätigungselement versenkt werden. - Eine weitere derartige Vorrichtung ist aus der
DE 103 04 704 A1 oder derDE 103 04 720 A1 bekannt. Solche sogenannten Touchpads, also berührungssensitive Eingabefelder, halten in jüngster Zeit auch im Innenraum von Kraftfahrzeugen ihren Einzug, da sie zur Bedienung der verschiedensten Funktionen des Kraftfahrzeugs oder eines in dem Kraftfahrzeug eingebauten Geräts, wie beispielsweise eines Navigationsgeräts oder dergleichen, eingesetzt werden können. - Allerdings begrenzt der Aufbau dieser bekannten Vorrichtungen prinzipbedingt die möglichen Einbauorte im Innenraum des Kraftfahrzeugs und auch die Bedienmöglichkeiten derselben sind recht eingeschränkt.
- Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zur Bedienung mehrerer Funktionen eines Kraftfahrzeugs und/oder wenigstens eines in einem Kraftfahrzeug eingebauten Geräts zu schaffen, welches an annähernd beliebigen Einbauorten innerhalb des Kraftfahrzeugs eingebaut werden kann und eine Vielzahl von Bedienfunktionen ermöglicht.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
- Durch das um die Drehachse drehbare, im Wesentlichen runde Bedienelement können verschiedene Funktionen der erfindungsgemäßen Bedienvorrichtung übernommen werden, wobei durch die Anordnung des drehbaren Bedienelements unterhalb des berührungssensitiven Eingabefelds oder des Rahmens das drehbare Bedienelement einerseits nicht als störend angesehen wird, da es nur zu einem geringen Teil seiner Größe sichtbar ist, und das drehbare Bedienelement andererseits nicht die Größe des berührungssensitiven Eingabefelds beschränkt, da das berührungssensitive Eingabefeld ja oberhalb des drehbaren Bedienelements angeordnet ist. Dadurch ergibt sich vorteilhafterweise eine größere Designfreiheit im Innenraum des Kraftfahrzeugs.
- Eine besonders platzsparende Anordnung des drehbaren Bedienelements relativ zu dem berührungssensitiven Eingabefeld ergibt sich dadurch, dass die Drehachse des drehbaren Bedienelements im Wesentlichen parallel zu der Flächennormalen des berührungssensitiven Eingabefelds verläuft.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den restlichen Unteransprüchen. Nachfolgend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung prinzipmäßig dargestellt.
- Es zeigt:
-
1 eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung; -
2 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß dem Pfeil II aus1 ; -
3 eine Draufsicht auf eine zweite, nicht erfindungsgemäße Ausführungsform der Vorrichtung; -
4 eine Vorderansicht der Vorrichtung gemäß dem Pfeil IV aus3 ; und -
5 eine mögliche Anordnung der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Innenraum eines Kraftfahrzeugs. -
1 zeigt eine Vorrichtung1 zur Bedienung mehrerer Funktionen eines Kraftfahrzeugs und/oder wenigstens eines in einem Kraftfahrzeug eingebauten, nicht dargestellten Geräts. Die von der nachfolgend detaillierter beschriebenen Vorrichtung1 bedienbaren Funktionen können beispielsweise die Einstellung von Stoßdämpfern, bestimmte Motorkennfelder und dergleichen, sowie verschiedene Funktionen unterschiedlicher, in dem Kraftfahrzeug eingebauter Geräte, wie z. B. eines Navigationsgeräts, einer Klimaanlage, einer Geschwindigkeitsregelanlage oder dergleichen, sein. - Die Vorrichtung
1 weist einen Rahmen2 und ein in dem Rahmen2 gehaltenes, berührungssensitives Eingabefeld3 auf, das üblicherweise auch als Touchpad bezeichnet wird. Das berührungssensitive Eingabefeld3 kann beispielsweise zur Eingabe von Buchstaben und/oder Zahlen dienen, indem ein entsprechender Algorithmus zur Schrifterkennung hinterlegt ist. Des weiteren weist die Vorrichtung1 ein an dem Rahmen2 angebrachtes, um eine Drehachse x drehbar gelagertes, im Wesentliches rundes Bedienelement4 auf, welches im vorliegenden Fall, wie durch die gestrichelten Linien erkennbar ist, als Ring ausgebildet und zu seinem überwiegenden Teil von dem berührungssensitiven Eingabefeld3 und dem Rahmen2 abgedeckt ist. Gegebenenfalls könnte das drehbare Bedienelement4 auch lediglich durch den Rahmen2 oder lediglich durch das berührungssensitive Eingabefeld3 abgedeckt sein. Mit anderen Worten, das drehbare Bedienelement4 ist unterhalb des berührungssensitiven Eingabefelds3 und innerhalb des Rahmens2 der Vorrichtung1 angeordnet. Benachbart zu dem berührungssensitiven Eingabefeld3 sind im vorliegenden Fall noch zwei vorzugsweise als Druckschalter ausgebildete Schaltelemente5 vorgesehen, mit denen ebenfalls bestimmte Funktionen des Kraftfahrzeugs und/oder des in dem Kraftfahrzeug eingebauten Geräts bedient werden können. Beim Bedienen des drehbaren Bedienelements4 kann die Hand der Bedienperson auf dem berührungssensitiven Eingabefeld3 liegen, da dieses so ausgeführt sein kann, dass ein Auflegen der Hand nicht als Bedienung desselben erkannt wird. - Bei dem in den
1 und2 dargestellten Ausführungsbeispiel der Vorrichtung1 verläuft die Drehachse x des drehbaren Bedienelements4 im Wesentlichen parallel zu der Flächennormalen des berührungssensitiven Eingabefelds3 . In2 ist des weiteren zu erkennen, dass der Rahmen2 an einer Unterlage6 angebracht ist, welche als Mittelkonsole oder als Armlehne oder gegebenenfalls auch als anderes Bauteil im Innenraum des Kraftfahrzeugs ausgebildet sein kann. In einer nicht dargestellten Ausführungsform der Vorrichtung1 kann der Rahmen2 mit dem berührungssensitiven Eingabefeld3 , dem drehbaren Bedienelement4 und den Schaltelementen5 auch in die Unterlage6 versenkbar und aus derselben herausnehmbar ausgebildet sein, beispielsweise mittels einer geeigneten Mechanik. Dieses Ein- und Ausfahren der Vorrichtung1 aus bzw. in die Unterlage6 kann auch mit einem Ein- und Ausfahren eines in dem Innenraum des Kraftfahrzeugs vorgesehenen Monitors gekoppelt sein. - Das berührungssensitive Eingabefeld
3 besteht aus einem transparenten Material, so dass die Oberfläche der Unterlage6 von oben sichtbar ist. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die Unterlage6 aus einem hochwertigen Material besteht, wie beispielsweise Holz, Metall oder Leder. In einem solchen Fall ist zu bevorzugen, dass das drehbare Bedienelement4 eine derartige Größe aufweist, dass der Freiraum innerhalb des als Ring ausgebildeten Bedienelements4 möglichst groß ist, so dass eine möglichst große Fläche der Unterlage6 durch das berührungssensitive Eingabefeld3 sichtbar ist. Zusätzlich lässt sich das drehbare Bedienelement4 exakter bedienen, wenn es einen größeren Durchmesser aufweist. - Bei der in den
3 und4 dargestellten, nicht erfindungsgemäßen Ausführungsform der Vorrichtung1 ist zu erkennen, dass die Drehachse x des drehbaren Bedienelements4 im Wesentlichen parallel zu der Fläche des berührungssensitiven Eingabefelds3 verläuft, so dass das drehbare Bedienelement4 benachbart zu, insbesondere vor dem berührungssensitiven Eingabefeld3 angeordnet ist. Bei einer solchen Ausführungsform ist es nicht zwingend erforderlich, dass das drehbare Bedienelement4 teilweise von dem berührungssensitiven Eingabefeld3 und/oder dem Rahmen2 abgedeckt ist. Vorzugsweise ist das drehbare Bedienelement4 in diesem Fall auf der zu einem nicht dargestellten Armaturenträger weisenden Stirnseite des berührungssensitiven Eingabefelds3 angeordnet. Eine solche Anordnung ist insbesondere dann sinnvoll, wenn die Vorrichtung1 auf einer Armlehne angebracht ist. -
5 zeigt die Unterbringung der Vorrichtung1 in einem Innenraum eines in seiner Gesamtheit nicht dargestellten Kraftfahrzeugs. Hierbei ist die Vorrichtung1 auf einer als Mittelkonsole ausgebildeten Unterlage6 angeordnet.
Claims (3)
- Vorrichtung zur Bedienung mehrerer Funktionen eines Kraftfahrzeugs und/oder wenigstens eines in einem Kraftfahrzeug eingebauten Geräts, mit einem in einem Rahmen gehaltenen berührungssensitiven Eingabefeld, wobei an dem Rahmen ein um eine Drehachse drehbares, im Wesentlichen rundes Bedienelement angebracht ist, und wobei das drehbare Bedienelement zumindest zu seinem überwiegenden Teil von dem Rahmen und/oder dem berührungssensitiven Eingabefeld abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das drehbare Bedienelement (
4 ) als Ring ausgebildet ist, dass die Drehachse (x) des drehbaren Bedienelements (4 ) im Wesentlichen parallel zu der Flächennormalen des berührungssensitiven Eingabefelds (3 ) verläuft, dass der Rahmen (2 ) an einer als Mittelkonsole oder als Armlehne ausgebildeten Unterlage (6 ) angebracht ist, dass das berührungssensitive Eingabefeld (3 ) aus einem transparenten Material ausgebildet ist, und dass das drehbare Bedienelement (4 ) unterhalb des berührungssensitiven Eingabefelds (3 ) und innerhalb des Rahmens (2 ) angeordnet ist. - Bedienvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass benachbart zu dem berührungssensitiven Eingabefeld (
3 ) wenigstens ein Schaltelement (5 ) angeordnet ist. - Bedienvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (
2 ) mit dem berührungssensitiven Eingabefeld (3 ) und dem drehbaren Bedienelement (4 ) in die Unterlage (6 ) versenkbar ist.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20120211 |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: AUDI AKTIENGESELLSCHAFT, DE Free format text: FORMER OWNERS: AUDI AG, 85057 INGOLSTADT, DE; AUDI ELECTRONICS VENTURE GMBH, 85080 GAIMERSHEIM, DE |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |