DE10012753A1 - Bedieneinrichtung mit mehreren Bedienelementen - Google Patents
Bedieneinrichtung mit mehreren BedienelementenInfo
- Publication number
- DE10012753A1 DE10012753A1 DE10012753A DE10012753A DE10012753A1 DE 10012753 A1 DE10012753 A1 DE 10012753A1 DE 10012753 A DE10012753 A DE 10012753A DE 10012753 A DE10012753 A DE 10012753A DE 10012753 A1 DE10012753 A1 DE 10012753A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- operating
- control device
- hand
- actuating
- area
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F3/00—Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
- G06F3/01—Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
- G06F3/03—Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
- G06F3/033—Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor
- G06F3/0362—Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor with detection of 1D translations or rotations of an operating part of the device, e.g. scroll wheels, sliders, knobs, rollers or belts
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K35/00—Instruments specially adapted for vehicles; Arrangement of instruments in or on vehicles
- B60K35/10—Input arrangements, i.e. from user to vehicle, associated with vehicle functions or specially adapted therefor
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05G—CONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
- G05G1/00—Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
- G05G1/02—Controlling members for hand actuation by linear movement, e.g. push buttons
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05G—CONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
- G05G1/00—Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
- G05G1/58—Rests or guides for relevant parts of the operator's body
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Human Computer Interaction (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Switches With Compound Operations (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Bedieneinrichtung mit mehreren Tastenflächen, Bedien- und/oder Schaltelementen zur Bedienung kraftfahrzeuginterner Funktionen, insbesondere einer Multifunktionseinrichtung gemäß Oberbegriff des Patentanspruches 1. Um hierbei zu erreichen, daß die Bedieneinrichtung insbesondere für die Beaufschlagung eines Multifunktionsbedienelementes habtisch verbessert wird, so daß eine Vielzahl von Bedien- und Schaltflächenfunktionen leicht bedienbar sind, ist erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Tastenflächen, Bedien- oder Schaltelemente (10, 30, 40, 50) vor oder an einem räumlich gestalteten Bedienkörper verteilt angeordnet sind, derart, daß alle Tastenflächen oder Schaltelemente von einer auf den Bedienkörper (100) ruhend aufgelegten Hand betätigbar sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine Bedieneinrichtung mit mehreren Tastenflächen, Bedien-
und/oder Schaltelementen zur Bedienung kraftfahrzeuginterner Funktionen,
insbesondere einer Multifunktionseinrichtung, gemäß Oberbegriff des Patentanspruches
1.
Mit zunehmender Ausstattung von Kraftfahrzeugen mit elektronischen Geräten, die nicht
nur passiv wirkend sind, wie beispielsweise ABS, Bremsassistenzfunktionen und
dergleichen mehr, sondern auch komplexere elektronische Geräte umfassen, die mit
Bedienoberflächen versehen sind, ist die Wahrung der Übersichtlichkeit oft ein Problem.
Hierzu gehören die Steuerungen der Klimaanlage und der Heizung, die Bedienung der
Audioanlage und/oder des Telefons, sowie auch die Bedienung der
Navigationseinrichtung und dergleichen mehr. Neben den komplexen elektronischen
Geräten der genannten Art sind noch Einzelschaltfunktionen, wie Sitzheizung, gewisse
Belüftungsstellungen, sowie die Betätigung der Lichtanlage und weitere Aggregate
anzuordnen.
Bei der Anordnung der Geräte hinsichtlich ihrer betätigbaren Bedienflächen ist darauf zu
achten, daß die Bedienflächen für den Kraftfahrzeugführer, und andere
Fahrzeuginsassen, die ebenfalls Zugriff zur Bedienung haben sollen, in entsprechender
Reichweite plaziert sind. Die Mehrzahl der Funktionen wird jedoch vom Fahrzeugführer
selbst bedient. Hierzu bedarf es nicht nur einer gut plazierten Anordnung der
Bedienflächen sondern dieselben müssen weitestgehend selbsterklärend und
übersichtlich angeordnet sein, um die Ablenkung des Fahrers vom Verkehrsgeschehen
auf ein Minimum zu reduzieren.
Aus diesem Grund sind eine Vielfalt von Bedieneinrichtungen, in Form sogenannter
multifunktionaler Bedienelemente, bereits bekannt. Hierbei wird in der Regel auf eine
Vielzahl von separaten Anzeigen, beispielsweise separat für Audioanlage, Telefon,
Navigationseinrichtung etc., verzichtet und die gesamten Gerätefunktionen werden über
einen Bildschirm angezeigt. Darüber hinaus wird jedoch nicht nur die reine
Anzeigefunktion auf ein gemeinsames Display gesammelt sondern es wird ein
Bedienelement geschaffen, von dem aus mit einem zusammenhängenden Tastenfeld
nach Art computergestützter Betätigung die einzelnen Funktionen menügeführt
aufgerufen und betätigt werden können.
Um menügeführte Betätigungsfunktionen realisieren zu können, ist beispielsweise aus
der EP 0 366 132 B 1 bekannt, verschiedene Tast- und Curserelemente zu verwenden.
Beispielsweise für die Eingabe alphanumerischer Daten oder Befehle bedarf es
eigentlich eines umfangreichen Tastenfeldes, wie bei einem üblichen PC. Da dies jedoch
innerhalb des Fahrzeuges kaum handhabbar ist, insbesondere nicht vom
Fahrzeugführer, der das Fahrzeug im Straßenverkehr in Betrieb halten muß, werden mit
Hilfe in diesem Dokument dargestellter Curserelemente einzelne Buchstaben im Display
ausgesucht und durch entsprechenden Tastendruck zu einem Wort- oder Wortbefehl
angereiht.
Nachteilig ist bei multifunktionalen Bedienelementen dieser Art, daß die Tastenfelder
zumeist in der Nähe des Bildschirmes angeordnet sind. Da der Bildschirm, um den
Fahrerblick nicht zu weit vom Verkehrsgeschehen abwenden zu müssen, im vorderen
oder oberen Teil der Mittelkonsole plaziert ist, sind durch diese räumliche Vorgabe
natürlich die Tastenfelder auch um den Bildschirm herum angeordnet. D. h., der
Kraftfahrzeugführer muß seinen Arm mit der entsprechenden Betätigungshand relativ
weit ausstrecken und muß die Finger seiner Betätigungshand genau auf die
entsprechenden Tasten führen. Die Betätigungshand wird dabei in keinster Weise
geführt, sondern für die Bewegungskoordination muß der Kraftfahrzeugführer
entsprechend feinfühlig die Betätigungshand führen.
Im praktischen Gebrauch ergibt sich, daß hierdurch doch eine erhebliche
Fahrerablenkung bewirkt wird. Oftmals sind die Tasten wegen der Vielzahl der
notwendigen Tasten so klein, daß die Bedienung erheblich erschwert wird und ein
erhebliches Maß an Konzentration erfordert. Generell läßt sich sagen, daß
Bedienelemente dieser Art eine schlechte Haptik aufweisen, was zu einem schlechten
Bedienkomfort führt und überdies sicherheitsrelevant ist, wegen der deutlichen
Fahrerablenkung.
Vielfach werden Bedientasten im Bereich des Lenkrades plaziert, was jedoch auch zu
einer nicht unwesentlichen Ablenkung des Fahrers führen kann, weil das Lenkrad im
Fahrbetrieb natürlich nicht stillstehen kann, sondern nahezu ständig mehr oder weniger
bewegt wird. Das Anvisieren einer Taste im Bereich des Lenkrades wäre, insbesondere
bei hohen Geschwindigkeiten, sogar in gewisser Weise sicherheitsrelevant.
Es sind überdies Bedienelemente für den Vortrieb, d. h., die Beschleunigung und die
Verzögerung des Fahrzeuges sowie auch die Lenkung desselben bereits bekannt. So ist
es bekannt, das Fahrzeug über einen in der Mittelkonsole angeordneten Joystick in der
genannten Weise zu steuern. Ein entsprechendes Beispiel hierfür ist aus der DE 196 25 500 A1
bzw. C2 bekannt. Dabei ist eine Bedienelementanordnung zur Steuerung der
Längs- und Querbewegung eines Kraftfahrzeuges bekannt, mittels eines handbetätigten
Bedienelementes, in der Art eines Joysticks. Dabei ist die Bedienelementanordnung,
d. h., der Joystick selbst, als Fahrzeug analog gestaltetes handbetätigbares
Bedienelement vorgesehen, das bei Kraftbeaufschlagung in Richtung Fahrzeugbug
einen Beschleunigungsvorgang und bei Kraftbeaufschlagung in Richtung Fahrzeugheck
einen Verzögerungsvorgang und bei Drehmomentbeaufschlagung um eine Hochachse
eine gleichsinnige Fahrzeugquerbewegung veranlaßt. Eine solche Anordnung, die
letztendlich nur zur Beaufschlagung des Antriebsstranges und der Lenkung vorgesehen
ist, ist in dieser Form als Betätigungselement für übrige Betätigungen nicht einsetzbar.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Bedieneinrichtung der
gattungsgemäßen Art, insbesondere in Verbindung mit einer Multifunktionseinrichtung,
haptisch so zu verbessern, daß eine Vielzahl von Bedien- und Schaltfunktionen leichter
erreichbar und bedienbar sind.
Die gestellte Aufgabe ist bei einer Bedieneinrichtung der gattungsgemäßen Art
erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Bedieneinrichtung sind in
den übrigen abhängigen Ansprüchen 2 bis 12 angegeben.
Kern der Erfindung besteht hierbei darin, daß die Tastenflächen und Bedienelemente der
Bedieneinrichtung auf einem räumlich gestalteten Bedienkörper verteilt angeordnet sind,
derart, daß alle Tastenflächen und/oder Bedienelemente von einer, auf dem
Bedienkörper ruhend aufgelegten Hand, betätigbar sind.
Dies bedeutet, daß gegenüber Multifunktionsbedienelementen der eingangs genannten
Art zunächst für die Bedienhand eine ortsfeste Auflage geschaffen wird. Um diese
ortsfeste Auflagefläche für die Handinnenfläche herum verteilt sind dann Tastenflächen
angeordnet, die nachfolgend noch weiter ausgestaltet sind. Auf diese Weise muß der
Kraftfahrzeugführer nunmehr nicht nur mit einem Finger seiner Bedienhand jeweils eine
Taste auf dem ansonsten weit entfernten Bedienelement suchen und betätigen, sondern
er legt seine Bedienhand auf die Auflagefläche ruhend auf, und kann dann, unter
entsprechender Beanspruchung, möglicherweise aller seiner Finger der Bedienhand, das
gewünschte Bedienelement betätigen bzw. bedienen. Durch die ruhend aufgelegte Hand,
die in einer reproduzierbaren Position immer wieder, und vor allen Dingen ohne
Aufnahme von Blickkontakt auflegbar ist, ist nunmehr das Bedienelement in einer Art und
Weise bedienbar, daß für den Fahrer nur noch eine temporäre Einsichtnahme auf das
Anzeigedisplay des Multifunktionsbedienelementes vor sich notwendig ist. Da auf diese
Weise das Bedienelement mitsamt aller Tastenfelder vom eigentlichen Display des
Bedienelementes räumlich ausgelagert ist, ermöglicht es durch die reproduzierbare,
immer gleiche Handauflegung der Bedienhand ein Blindbedienen der Tastenflächen mit
ggfs. allen Fingern der Bedienhand.
Dabei ist weiterhin vorteilhaft ausgestaltet, daß der Bedienkörper, der nunmehr nicht
mehr planar ist, wie im Stand der Technik vielfach zu finden ist, sondern räumlich
gestaltet ist und zur Bedienhand weisend, zumindest in einer Raumrichtung bzw.
zumindest entlang der Bedienhandlängsrichtung konvex geformt ist. Hierdurch ist die
Auflagefläche derart ergonomisch, daß die Bedienhand in einer sowohl haptisch
günstigen Lage durch die feste Unterlage der Handauflagefläche gehalten wird, und zum
anderen die Tastenflächen seitlich und davor, bezogen auf die Handauflagefläche,
nunmehr leicht von den Fingern der Betätigungshand erreichbar sind.
Als Handauflagefläche ist dabei der hintere bis mittlere Bereich des Bedienkörpers
vorgesehen, so daß vor und seitlich zur Handauflagefläche Tastenflächen und/oder
Betätigungs- und/oder Schaltelemente angeordnet sind. Dabei sind die Tastenflächen
oder Betätigungs- oder Schaltelemente so angeordnet, daß sie jeweils von den
ortsnahen Fingern der Bedienhand betätigbar sind.
Gesondert zusätzlich im vorderen Bereich vor der Handauflagefläche kann dabei in
weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ein Betätigungsrad integriert angeordnet sein, derart,
daß die Drehachse im wesentlichen quer zur Hand verläuft. Dieses Betätigungsrad kann
dann beispielsweise mit der Fingerkuppe des Mittel- oder Zeigefingers nach vorne oder
nach hinten gerollt werden. Es kann jedoch statt eines Betätigungsrades auch ein
Betätigungsball nach Art eines Trackballs vorgesehen sein, der Schaltstellungen in
Längs- und Querrichtung zuläßt.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist angegeben, daß das Betätigungsrad oder der
Betätigungsball jeweils mit taktiler Rückmeldung für diskrete fühlbare Rastschaltstellung
versehen ist. Dies hat den Vorteil, daß beispielsweise bei der Funktionszuweisung eines
Menüabrollens nach oben oder unten dies über das Betätigungsrad und den
Betätigungsball leicht und in quasikontinuierlichen Schritten vollziehbar ist.
Generell läßt sich sagen, daß ein Betätigungsrad noch vorteilhafter ist, als ein
Betätigungsball, weil dieser leichter blind betätigbar ist.
Für die Anwendung eines Betätigungsrades ist daher weiter ausgestaltet, daß eine zum
Betätigungsrad abgekoppelte seitliche Bewegung, durch ein zusätzlich verschiebbares
Schaltelement, beispielsweise vor dem Betätigungsrad, ermöglicht werden könnte. Damit
wären in Gesamtheit alle Freiheitsgrade, die ein Betätigungsball liefern würde, dies in
Gesamtheit von Betätigungsrad und verschiebbarem Schaltelement auch realisierbar.
Bei einer seitlichen Verschiebbarkeit kann der so wirkende Schalter selbstzurückkehrend
sein; auch ist es möglich ein zweites endlos drehbares Betätigungsrad vorzusehen. In
diesem Fall wäre aber die Drehachse des zweiten Betätigungsrades im wesentlichen
senkrecht zur Drehachse des anderen Betätigungsrades. Jedoch hat eine Ausgestaltung
dieser Form den Vorteil, daß gegenüber einem Betätigungsball die Betätigung eines
Betätigungsrades für die Blindbetätigung leichter und bestimmter ist. Die Entkoppelung
von Schiebung nach vorne oder hinten und Schiebung seitwärts ist für die besagte
Blindbetätigung vorteilhafter.
Weiterhin ist vorteilhaft ausgestaltet, daß die Bedieneinrichtung im Konsolen- bzw.
Armlehnenbereich des Kraftfahrzeuges angeordnet ist, wodurch es sehr leicht erreichbar
ist.
Die verschiedenen Bedienfunktionen auf einem Bildschirm werden dabei menügeführt
dargestellt, und die Menüführung wird über die besagte Bedieneinrichtung durchgeführt.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung kann die Bedieneinrichtung in Form eines
miniaturisierten Kraftfahrzeuges ausgebildet sein, welches jedoch als solches, anders als
bei der DE 196 25 500 ortsfest, d. h., nicht nach vorne oder seitlich, verschiebbar ist.
Demgegenüber bildet nun quasi die Heck- und Dachpartie des miniaturisierten
Fahrzeuges die Handauflagefläche und im Bereich der sozusagen Motorhaube, der
Räder der vorderen Achse, sowie an den Flächen der Seitentüren, können nun in
erfindungsgemäßer Weise die Tastenflächen und Bedienelemente angeordnet sein.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und nachfolgend näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1: eine erfindungsgemäße Bedieneinrichtung in entsprechender Position im
Mittelkonsolenbereich und
Fig. 2: eine erfindungsgemäße Bedieneinrichtung in der Art eines miniaturisierten
Kraftfahrzeuges.
Fig. 1 zeigt die räumliche Plazierung der Bedieneinrichtung 1 im Mittelkonsolen- bzw.
Armlehnenbereich 2 zwischen den Vordersitzen, beispielsweise für ein
Infotainmentsystem des Kraftfahrzeuges. Denkbar ist natürlich auch, eine
Bedieneinrichtung 1 vorzusehen, welches auch für die Fondpassagiere in
entsprechender Ausgestaltung ausgebildet ist und auch dort im Armlehnenbereich
angeordnet ist.
Die Bedieneinrichtung 1 ist im erstgenannten Falle, wie auch in Fig. 1 dargestellt, für
den Kraftfahrzeugführer leicht erreichbar. Im hinteren und mittleren Bereich der nach
oben konvex geformten Bedieneinrichtung 1 legt er somit seine in diesem Falle rechte
Bedienhand auf, dies betrifft Linkslenkerfahrzeuge, bei Rechtslenkerfahrzeugen ist es die
linke Bedienhand, mit entsprechender Spiegelverkehrung der Tastenzuweisung. Vor der
Handauflagefläche sind dann die Tastenflächen 10, die Bedienelemente, das Bedienrad
und der Bedienball, verschiebbare Tastenelemente mit und ohne taktiler Rückmeldung,
die auf diese Weise günstig und gut erreichbar plaziert sind. Durch die Tatsache, daß die
Hand bzw. die Handinnenfläche der Bedienhand zunächst ruhend auf das
Bedienelement aufgelegt wird, braucht der Bediener oder Kraftfahrzeugführer die
Tastenflächen nicht mehr suchen, sondern nur noch zu ertasten. Er kann die
Bedieneinrichtung somit blind bedienen und die Sicht nach wie vor auf das
Verkehrsgeschehen aufrecht erhalten. Lediglich kleine und temporäre Kurzzuwendungen
des Blickes zum Display 20, welches in der Mittelkonsole 2 im vorderen Bereich plaziert
ist, ist notwendig. Somit ist für die Bedienung ein Mindestmaß an Fahrerablenkung
erreicht, die nicht mehr sicherheitsgefährdend ist.
Fig. 2 zeigt ein Ausgestaltungsbeispiel, bei dem die erfindungsgemäße
Bedieneinrichtung in Form eines miniaturisierten Kraftfahrzeuges ausgestaltet bzw.
ausgeformt ist. Bei der hier dargestellten Karosserieform ergibt sich zum einen die
Konvexität in der dargestellten Weise, nämlich im wesentlichen parallel und entlang der
Handlängsrichtung. Dabei ist dies der räumliche Bedienkörper.
Von der Handauflage, die im hinteren bis mittleren Bereich des "Daches" angeordnet ist,
sind nun im vorderen Bereich, d. h., im Bereich der "Motorhaube" sowie im Bereich der
"Türen" der als miniaturisiertes Kraftfahrzeug ausgebildeten Bedieneinrichtung
Tastflächen 10, Schaltelemente 40, Bedienrad 30 etc. plaziert. Weitere Schaltflächen 50,
die nahe den Betätigungsfingern der Betätigungshand angeordnet sind, können im
Bereich der Räder der Vorderachse eingeordnet sein. Somit ist eine Vielzahl von Tasten
anordnenbar, die von der ruhenden, aufgelegten Bedienhand ausgehend über die
Einbeziehung aller Finger betätigbar sind. So können beispielsweise in den
Tastenflächen 10 beider Türen die Enter- und Escapefunktionen des menügeführten
Multifunktionsbedienelementes des Kraftfahrzeuges implementiert sein. Über das
bidirektional betätigbare Bedienrad 30, welches vorteilhafterweise mit taktiler
Rückmeldung quasi fühlbare Raststellungen angibt, könnte die Funktionsauswahl des
Multifunktionsbedienelementes vorgenommen werden. Mit Funktionsauswahl ist gemeint,
welche Gerätegruppe soll nun aktuell über das Multifunktionsbedienelement bedienbar
sein, soll es das Navigationssystem, die Audioanlage, das Telefon, das Klimasystem
oder dergleichen sein. Durch eine seitliche Verschiebbarkeit, beispielsweise eines
Schaltelementes 40 in Form einer Stoßstange im Vorderbereich, kann durch
Seitenverschiebung beispielsweise die Menüwahl im Menü des Bedienelementes
implementiert sein. Enter- und Escapefunktionen können jedoch auch auf Tastflächen im
Bereich der Vorderräder implementiert werden.
Beim Einsatz einer solchen Bedieneinrichtung für eine menuegeführte
Multifunktionseinrichtung (Infotainmentsystem) ist wesentlich, dass menuegeführte
Bedienung über die Auswahl von Textbefehlen erfolgt, die auf einem Display dargestellt
werden. Die Auswahl eines Menues oder ggfs. eines Befehles erfolgt daher durch eine
Auf- und Abbewegung, oder Rechts- und Linksbewegung mit Hilfe des genannten
Betätigungsrades. Dabei kann anstatt eines linear verschiebbaren Schaltelementes, bei
diesem speziellen Bedienelement anstatt der linear verschiebbaren Stoßstange, auch ein
weiteres Betätigungsrad vorgesehen sein, welches so angeordnet ist, dass es lediglich
wie eine ertastbare Stoßstange hervortritt. Die Drehachse dieses zweiten
Betätigungsrades ist dabei senkrecht zu der Drehachse des ersten Betätigungsrades.
Hiermit können dann auch Rechts-Linksbewegungen beim "Durchfahren der Menues
ermöglicht werden.
Es gibt eine Reihe von weiteren Ausgestaltungsmöglichkeiten, denen alle im Sinne der
Erfindung eines gemein ist, nämlich das sie von der ruhenden Bedienhand mit der
Inanspruchnahme aller Finger erreichbar und bedienbar sind.
Claims (13)
1. Bedieneinrichtung mit mehreren Tastenflächen, Bedien- und/oder Schaltelementen
zur Bedienung kraftfahrzeuginterner Funktionen, insbesondere einer
Multifunktionseinrichtung
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tastenflächen, Bedien- oder Schaltelemente (10, 30, 40, 50) vor, an oder auf
einem räumlich gestalteten Bedienkörper (100) verteilt angeordnet sind, derart, daß
alle Tastenflächen oder Schaltelemente von einer auf den Bedienkörper (100) ruhend
aufgelegten Hand betätigbar sind.
2. Bedieneinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bedienkörper (100) zur Bedienhand weisend zumindest in einer
Raumrichtung bzw. entlang der Bedienhandlängsrichtung konvex geformt ist.
3. Bedieneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der hintere bis mittlere Bereich des Bedienkörpers (100) lediglich als ortsfeste
Handauflagefläche ausgebildet ist.
4. Bedieneinrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß vor und seitlich zur Handauflagefläche Tastenflächen und/oder
Betätigungselemente (10, 30, 40, 50) angeordnet sind, die von den jeweils ortsnahen
Fingern der Bedienhand betätigbar sind.
5. Bedieneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß im vorderen Bereich vor der Handauflagefläche ein Betätigungsrad (30) integriert
angeordnet ist, derart, daß die Drehachse im wesentlichen quer zur Hand verläuft.
6. Bedieneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Betätigungsbereich der Bedienhand ein nach Art eines Trackballs wirkendes
Schaltelement im vorderen Bereich vor der Handauflagefläche integriert angeordnet
ist.
7. Bedieneinrichtung nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Betätigungsrad (30) oder der Betätigungsball mit taktiler Rückmeldung für
diskrete fühlbare Raststellungen versehen ist.
8. Bedieneinrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß von nur um eine Achse betätigbaren Betätigungsrad (30) entsprechend
abgekoppelt, ein zur Drehachse des Betätigungsrades parallel verschiebbares
Schaltelement (40) ggfs. mit mehreren Schaltstellungen ggfs. ebenfalls mit taktiler
Rückmeldung vorgesehen ist.
9. Bedieneinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schaltelement (40) als zweites Betätigungsrad ausgebildet ist, dessen
Drehachse senkrecht zur Drehachse des ersten Betätigungsrades (30) steht, und nur
randseitig zur Betätigung vorsteht.
10. Bedieneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bedieneinrichtung (1) im Konsolen- bzw. Armlehnenbereich (2) des
Kraftfahrzeuges angeordnet ist.
11. Bedieneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die verschiedenen Bedienfunktionen auf einem Bildschirm (20) menügeführt
dargestellt werden.
12. Bedieneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bedieneinrichtung (1) in Form eines miniaturisierten Kraftfahrzeuges
ausgebildet ist.
13. Bedieneinrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß Tast- oder Betätigungsflächen (10, 30, 50) in Türbereichen, im Bereich der
Motorhaube, und an den Vorderrädern vorgesehen sind, sowie das Betätigungsrad
(30) oder der Betätigungsball im Bereich der Motorhaube integriert angeordnet ist
und ggfs. die vordere Stoßstange als seitlich verschiebbares Schaltelement (40) oder
als nur randseitig vorstehendes zweites Betätigungsrad vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10012753A DE10012753A1 (de) | 1999-12-27 | 2000-03-16 | Bedieneinrichtung mit mehreren Bedienelementen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19963227 | 1999-12-27 | ||
| DE10012753A DE10012753A1 (de) | 1999-12-27 | 2000-03-16 | Bedieneinrichtung mit mehreren Bedienelementen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10012753A1 true DE10012753A1 (de) | 2001-06-28 |
Family
ID=7934657
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10012753A Withdrawn DE10012753A1 (de) | 1999-12-27 | 2000-03-16 | Bedieneinrichtung mit mehreren Bedienelementen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10012753A1 (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1302834A1 (de) | 2001-10-12 | 2003-04-16 | Preh-Werke GmbH & Co. KG | Betätigungselement |
| EP1342606A1 (de) * | 2002-03-04 | 2003-09-10 | Ford Global Technologies, Inc., A subsidiary of Ford Motor Company | Vorrichtung und Verfahren zur Steuerung einer Bildschirmanzeige |
| EP1410939A1 (de) * | 2002-10-17 | 2004-04-21 | Ford Global Technologies, Inc., A subsidiary of Ford Motor Company | Mehrfachschalter |
| DE102004007055A1 (de) * | 2004-02-13 | 2005-09-08 | Daimlerchrysler Ag | Bedienvorrichtung für ein Fahrzeug |
| EP1826056A1 (de) * | 2006-02-24 | 2007-08-29 | Harman Becker Automotive Systems GmbH | Multifunktionseingabegerät |
| EP1911629A4 (de) * | 2005-07-29 | 2008-12-03 | Honda Motor Co Ltd | Betätigungsvorrichtung für fahrzeug |
| EP1926016A4 (de) * | 2005-07-29 | 2009-07-15 | Honda Motor Co Ltd | Schnittstelleneinrichtung |
| EP2930045A4 (de) * | 2012-12-07 | 2016-11-23 | Tokai Rika Co Ltd | Schaltvorrichtung |
| EP2930046A4 (de) * | 2012-12-07 | 2016-11-30 | Tokai Rika Co Ltd | Schaltvorrichtung |
-
2000
- 2000-03-16 DE DE10012753A patent/DE10012753A1/de not_active Withdrawn
Cited By (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1302834A1 (de) | 2001-10-12 | 2003-04-16 | Preh-Werke GmbH & Co. KG | Betätigungselement |
| EP1342606A1 (de) * | 2002-03-04 | 2003-09-10 | Ford Global Technologies, Inc., A subsidiary of Ford Motor Company | Vorrichtung und Verfahren zur Steuerung einer Bildschirmanzeige |
| EP1410939A1 (de) * | 2002-10-17 | 2004-04-21 | Ford Global Technologies, Inc., A subsidiary of Ford Motor Company | Mehrfachschalter |
| DE102004007055A1 (de) * | 2004-02-13 | 2005-09-08 | Daimlerchrysler Ag | Bedienvorrichtung für ein Fahrzeug |
| DE102004007055B4 (de) * | 2004-02-13 | 2007-07-05 | Daimlerchrysler Ag | Bedienvorrichtung für ein Fahrzeug |
| EP1926016A4 (de) * | 2005-07-29 | 2009-07-15 | Honda Motor Co Ltd | Schnittstelleneinrichtung |
| EP1911629A4 (de) * | 2005-07-29 | 2008-12-03 | Honda Motor Co Ltd | Betätigungsvorrichtung für fahrzeug |
| CN101233013B (zh) * | 2005-07-29 | 2011-06-08 | 本田技研工业株式会社 | 车辆用操作装置 |
| US8102384B2 (en) | 2005-07-29 | 2012-01-24 | Honda Motor Co., Ltd. | Interface device |
| JP2007223584A (ja) * | 2006-02-24 | 2007-09-06 | Harman Becker Automotive Systems Gmbh | 多機能入力機器 |
| EP1826056A1 (de) * | 2006-02-24 | 2007-08-29 | Harman Becker Automotive Systems GmbH | Multifunktionseingabegerät |
| EP2289730A1 (de) * | 2006-02-24 | 2011-03-02 | Harman Becker Automotive Systems GmbH | Multifunktionseingabegerät |
| JP2013063773A (ja) * | 2006-02-24 | 2013-04-11 | Harman Becker Automotive Systems Gmbh | 多機能入力機器 |
| US9321348B2 (en) | 2006-02-24 | 2016-04-26 | Harman Becker Automotive Systems Gmbh | Multifunction input device |
| EP2930045A4 (de) * | 2012-12-07 | 2016-11-23 | Tokai Rika Co Ltd | Schaltvorrichtung |
| EP2930046A4 (de) * | 2012-12-07 | 2016-11-30 | Tokai Rika Co Ltd | Schaltvorrichtung |
| US9970531B2 (en) | 2012-12-07 | 2018-05-15 | Kabushiki Kaisha Tokai-Rika-Denki-Seisakusho | Shift device |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2812203B1 (de) | Kraftwagen mit einer fahrerassistenzeinrichtung und verfahren zum betreiben eines kraftwagens | |
| DE19725175C2 (de) | Innenausstattungsteil eines Fahrzeuges mit beweglichem Bedienfeld | |
| EP1337414B1 (de) | Multifunktions-bedieneinrichtung | |
| DE10139694B4 (de) | Multifunktions-Bedieneinrichtung | |
| DE69601944T2 (de) | Einheit zum verstellen der lage von mindestens zwei gliedern eines kraftfahrzeuges | |
| DE19548717C1 (de) | Bedienelementanordnung zur Steuerung der Längsbewegung und/oder der Querbewegung eines Kraftfahrzeuges | |
| EP2328783B1 (de) | Bedienelement für eine anzeigevorrichtung in einem transportmittel | |
| DE102008049122B4 (de) | System zur Auswahl von Anzeigeelementen auf Displays in Kraftfahrzeugen | |
| EP3574396A1 (de) | Verfahren zum betreiben einer mensch-maschinen-schnittstelle sowie mensch-maschinen-schnittstelle | |
| EP3393856A1 (de) | Kraftfahrzeug mit schalttafelmodul | |
| DE19625501C2 (de) | Bedienelementanordnung zur Steuerung der Längs- und der Querbewegung eines Kraftfahrzeuges | |
| EP1178897B1 (de) | Steuervorrichtung zur steuerung von stellmotoren für die verstellung verschiedener sitzteile eines sitzes | |
| EP3600939B1 (de) | Fahrzeug mit smart touch | |
| EP3508967A1 (de) | Verfahren zum betreiben einer mensch-maschinen-schnittstelle sowie mensch-maschinen-schnittstelle | |
| DE10042028B4 (de) | Multifunktionale Bedienvorrichtung | |
| DE10012753A1 (de) | Bedieneinrichtung mit mehreren Bedienelementen | |
| DE102005012715A1 (de) | Steuereinrichtung für ein Personenbeförderungsmittel | |
| DE102009037401A1 (de) | Fahrzeug mit einer Bedieneinrichtung | |
| DE102010053889A1 (de) | Kraftfahrzeug | |
| WO2023280513A1 (de) | Bedien- und anzeigevorrichtung | |
| DE102005018220B4 (de) | Bedieneinrichtung für ein Fahrzeug | |
| DE10325123B4 (de) | Lenkstockhebel für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102014208349B4 (de) | Kraftfahrzeug mit einer Vorrichtung zur wenigstens teilweisen Steuerung der Längs- und/oder Querdynamik des Kraftfahrzeugs mit der Hand | |
| DE102009056192B4 (de) | Bedienvorrichtung in einem Kraftfahrzeug | |
| DE102012018910A1 (de) | Schaltvorrichtung zum Schalten eines elektronischen Geräts eines Kraftwagens |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |