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DE102009054800A1 - Anordnung zur applikationsspezifischen Aufbereitung und Verfügbarmachung von gerätespezifischen Informationen eines Feldgeräts - Google Patents

Anordnung zur applikationsspezifischen Aufbereitung und Verfügbarmachung von gerätespezifischen Informationen eines Feldgeräts Download PDF

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DE102009054800A1
DE102009054800A1 DE102009054800A DE102009054800A DE102009054800A1 DE 102009054800 A1 DE102009054800 A1 DE 102009054800A1 DE 102009054800 A DE102009054800 A DE 102009054800A DE 102009054800 A DE102009054800 A DE 102009054800A DE 102009054800 A1 DE102009054800 A1 DE 102009054800A1
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DE102009054800A
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Vincent De Groot
Immanuel 76547 Vetter
Jörg 79183 Hähniche
Denis Juillet
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Endress and Hauser Process Solutions AG
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur applikationsspezifischen Aufbereitung und Verfügbarmachung von gerätespezifischen Informationen eines Feldgeräts (F1) der Automatisierungstechnik, wobei das Feldgerät (F1) durch eine Gruppe von Geräteparametern (P1, P2, ...) beschreibbar ist, wobei dem Feldgerät eine auf die jeweilige Applikation abgestimmte applikationsspezifische elektronische Gerätebeschreibung (DD1, DD2, ...) und ein erster Interpreter (IN1) zugeordnet sind, wobei der Interpreter (IN2) so ausgelegt ist, dass er auf Anweisung der applikationsspezifischen elektronischen Gerätebeschreibung (DD1, DD2, ...) aus der Gruppe von Geräteparametern (P1, P2, ...) eine applikationsspezifische Untergruppe von Geräteparametern (Pa, Pb, ...) auswählt und in einer durch die elektronische Gerätebeschreibung (DD1, DD2, ...) vordefinierten Struktur verfügbar macht.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur applikationsspezifischen Aufbereitung und Verfügbarmachung von gerätespezifischen Informationen eines Feldgeräts der Automatisierungstechnik.
  • In der Prozess- ebenso wie in der Fabrikautomatisierungstechnik werden vielfach Feldgeräte eingesetzt, die zur Erfassung und/oder Beeinflussung von Prozessgrößen dienen. Zur Erfassung von Prozessgrößen dienen Messgeräte, wie beispielsweise Füllstandsmessgeräte, Durchflussmessgeräte, Druck- und Temperaturmessgeräte, pH-Messgeräte, Leitfähigkeitsmessgeräte, usw., welche die entsprechenden Prozessgrößen Füllstand, Durchfluss, Druck, Temperatur, pH-Wert bzw. Leitfähigkeit erfassen. Zur Beeinflussung der Prozessgrößen werden Aktoren verwendet, wie Ventile oder Pumpen, über die z. B. der Durchfluss einer Flüssigkeit in einer Rohrleitung oder der Füllstand eines Mediums in einem Behälter geändert wird. Unter dem in Verbindung mit der Erfindung verwendeten Begriff 'Feldgeräte' sind somit alle Typen von Messgeräten und Aktoren zu subsumieren.
  • Als Feldgeräte werden darüber in Zusammenhang mit der Erfindung auch alle Geräte bezeichnet, die prozessnah eingesetzt werden und die prozessrelevante Informationen liefern oder verarbeiten. Neben den zuvor genannten Messgeräten/Sensoren und Aktoren werden als Feldgeräte allgemein auch solche Einheiten bezeichnet, die direkt an einem Feldbus angeschlossen sind und zur Kommunikation mit der übergeordneten Einheit dienen, wie z. B. Remote I/Os, Gateways, Linking Devices und Wireless Adapter bzw. Funkadapter. Eine Vielzahl solcher Feldgeräte wird von der Endress + Hauser-Gruppe hergestellt und vertrieben.
  • In jedem Feldgerät ist die dazugehörige Firmware eingebettet. Üblicherweise ist die Firmware in einem EPROM, EEPROM oder ROM gespeichert. Von dem Anwender kann sie normalerweise nicht ohne weiteres ausgetauscht oder geändert werden.
  • In modernen Industrieanlagen erfolgt die Kommunikation zwischen zumindest einer übergeordneten Steuereinheit und den Feldgeräten in der Regel über ein Bussystem, wie beispielsweise Profibus® PA, Foundation Fieldbus® oder HART®. Die Bussysteme können sowohl drahtgebunden als auch drahtlos ausgestaltet sein. Die übergeordnete Steuereinheit dient zur Prozesssteuerung, zur Prozessvisualisierung, zur Prozessüberwachung sowie zur Inbetriebnahme und Bedienung der Feldgeräte und wird auch als Konfigurier-/Managementsystem bezeichnet. Programme, die auf übergeordneten Einheiten eigenständig ablaufen, sind beispielsweise das Bedientool FieldCare der Firmengruppe Endress + Hauser, das Bedientool Pactware, das Bedientool AMS von Fisher-Rosemount oder das Bedientool PDM von Siemens. Bedientools, die in Leitsystem-Anwendungen integriert sind, sind das PCS7 von Siemens, das Symphony von ABB und das Delta V von Emerson. Unter dem Begriff 'Bedienen von Feldgeräten' wird insbesondere das Konfigurieren und Parametrieren von Feldgeräten, aber auch die Diagnose zwecks frühzeitiger Erkennung von Fehlern an einem der Feldgeräte oder im Prozess verstanden.
  • Die Integration von Feldgeräten in Konfigurations- oder Managementsysteme erfolgt über Gerätebeschreibungen, die dafür sorgen, dass die übergeordneten Steuereinheiten die von den Feldgeräten gelieferten Daten erkennen und interpretieren können. Bereit gestellt werden die Gerätebeschreibungen für jeden Feldgerätetyp bzw. für jeden Feldgerätetyp in unterschiedlichen Applikationen in der Regel von dem jeweiligen Gerätehersteller. Damit die Feldgeräte in unterschiedliche Feldbussysteme integriert werden können, müssen unterschiedliche Gerätebeschreibungen für die unterschiedlichen Feldbussysteme erstellt werden. So gibt es – um nur einige Beispiele zu nennen – HART-, Fieldbus Foundation- und Profibus-Gerätebeschreibungen. Die Anzahl der Gerätebeschreibungen ist sehr groß, – entspricht sie doch der großen Zahl der unterschiedlichen Feldgeräte bzw. Feldgerätetypen in den unterschiedlichen Applikationen und Bussystemen.
  • Zwecks Schaffung einer einheitlichen Beschreibungssprache für die Feldgeräte, haben die Fieldbus Foundation (FF), die HART Communication Foundation (HCF) und die Profibus Nutzerorganisation (PNO) eine einheitliche elektronische Gerätebeschreibungssprache (Electronic Device Description Language EDDL) erstellt. Die EDDL bzw. die entsprechende Electronic Device Description EDD ist in der Norm IEC 61804-2 definiert.
  • Nicht unproblematisch ist die Tatsache, dass die Firmware und die Gerätebeschreibung nur bedingt einen Bezug zueinander haben. Die Gerätebeschreibung wird üblicherweise innerhalb der Feldgeräte-Firmware nicht verwendet. Auch befindet sich der Interpreter der Gerätebeschreibung nur im Hostsystem, nicht jedoch im Feldgerät selbst. Da es keinen klaren Bezug zwischen der Firmware und der Gerätebeschreibung gibt, sind intensive Tests zwischen Feldgerät und Gerätebeschreibung erforderlich. Insbesondere muss die Konsistenz zwischen der Gerätebeschreibung und der Firmware-Implementierung im Feldgerät durch erheblichen Testaufwand oder durch eine entsprechende Synchronisation in den Entwicklungsphasen von Firmware und Gerätebeschreibung sichergestellt werden. Ein Ansatz zu dieser Synchronisation ist der sog. Single Source Ansatz, der bei der Erstellung von Firmware und Gerätebeschreibungen für Feldgeräte der Endress + Hauser Gruppe verwendet wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zur applikationsspezifischen Aufbereitung und Verfügbarmachung von gerätespezifischen Informationen eines Feldgeräts der Automatisierungstechnik zu machen, welche eine Konsistenz zwischen den gerätespezifischen Informationen in einem Feldgerät und in einem Hostsystem sicherstellt.
  • Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass das Feldgerät durch eine Gruppe von Geräteparametern beschreibbar ist, wobei dem Feldgerät eine auf die jeweilige Applikation abgestimmte applikationsspezifische elektronische Gerätebeschreibung und ein erster Interpreter zugeordnet sind, wobei der erste Interpreter so ausgelegt ist, dass er auf Anweisung der applikationsspezifischen elektronischen Gerätebeschreibung aus der Gruppe von Geräteparametern eine applikationsspezifische Untergruppe von Geräteparametern auswählt und in einer durch die elektronische Gerätebeschreibung vordefinierten Struktur verfügbar macht. Anstelle des Interpreters kann auch ein Compiler eingesetzt werden, was jedoch zur Folge hat, dass die Gerätebeschreibung nicht zur Laufzeit interpretiert wird.
  • Gemäß einer ersten vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Anordnung ist vorgesehen, dass dem Feldgerät eine Vorort-Anzeigeeinheit (Hostsystem) zugeordnet ist, auf der die ausgewählte Untergruppe von Geräteparametern in der vordefinierten Struktur zur Anzeige kommt. Weiterhin ist in einer alternativen Ausgestaltung vorgesehen, dass die ausgewählte Untergruppe an einen Prozesswerte-Server als Hostsystem übergeben wird. Ein Prozesswerte-Server stellt Prozesswerte zur Verfügung. Beispiele für Prozesswerte-Server sind OPC-Server, OPC-UA Server oder OPC-Xi Server.
  • Gemäß einer zweiten alternativen Ausgestaltung wird vorgeschlagen, dass der Interpreter so ausgestaltet ist, dass er die ausgewählte Untergruppe von Geräteparametern an einer Feldbusschnittstelle des Feldgeräts verfügbar macht. Somit ist die Feldbusschnittstelle flexibel konfigurierbar. Der Interpreter legt die Parameter des Feldgeräts entsprechend der Anweisung der applikationsspezifischen Gerätebeschreibung an und steuert die Sichtbarmachung der ausgewählten Parameter auf einer Anzeigeeinheit.
  • Über die Feldbusschnittstelle ist das Feldgerät mit einem beliebigen externen Hostsystem verbunden. Feldgerät und Hostsystem kommunizieren bevorzugt über eines der in der Automatisierungstechnik gebräuchlichen Feldbusprotokolle. Beispiele für derartige Feldbusse sind in der Beschreibungseinleitung bereits genannt. Weiterhin ist dem Hostsystem eine Anzeigeeinheit oder ein Prozesswerte-Server zugeordnet. Beispiele für Prozesswerte-Server sind bereits zuvor genannt worden.
  • Die Erfindung baut darauf auf, dass in einem Feldgerät ein Interpreter integriert ist. Dieser Interpreter sorgt im Feldgerät für die implementierungsunabhängige Bereitstellung eines entsprechenden Datenmodells. Bereitstellen eines Datenmodell bedeutet in diesem Zusammenhang, Bereitstellen von Parametern bzw. Objekten und geeigneten Strukturinformationen. Erstellt wird das Datenmodell mittels der Gerätebeschreibung. Da die Gerätebeschreibung sowohl im Feldgerät als auch im Hostsystem eingesetzt wird, ist eine Konsistenz der Information im Feldgerät und im Hostsystem gewährleistet.
  • Eine Weiterbildung der zuvor genannten alternativen Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Anordnung sieht vor, dass dem Hostsystem ebenfalls die anwendungsspezifische Gerätebeschreibung und ein zweiter Interpreter (oder Compiler) zugeordnet sind, und wobei der Interpreter so ausgelegt ist, dass er auf Anweisung der Gerätebeschreibung aus der Gruppe von Geräteparametern eine Untergruppe von Geräteparametern auswählt und auf der dem Hostsystem zugeordneten Anzeigeeinheit verfügbar macht. Wie bereits erwähnt, wird sowohl auf der Rostseite als auch auf der Feldgeräteseite auf die gleiche Gerätebeschreibung und auf den im Wesentlichen gleichen Interpreter zugegriffen wird, so dass die Datenkonsistenz im Feldgerät und im Hostsystem jederzeit gewährleistet.
  • Bevorzugt handelt es sich bei dem Hostsystem um ein Bedientool zum Bedienen, insbesondere zum Parametrieren, Konfigurieren oder Warten des Feldgeräts. Bevorzugt kommt ein Hand-Bedientool zum Einsatz. Es kann sich bei dem Bedientool um einen Laptop, ein PDA, ein Handy, etc handeln. Selbst-verständlich kann es sich bei dem Bedientool auch um eine beliebige übergeordnete Steuereinheit handeln. Entsprechende Beispiele sind bereits in der Beschreibungseinleitung aufgeführt.
  • Als besonders vorteilhaft wird es im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Anordnung bzw. mit den verschiedenen alternativen Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Anordnung angesehen, wenn die Gerätebeschreibung den Interpreter zusätzlich anweist, Zusatzinformationen zu zumindest einem Geräteparameter bzw. zu einzelnen Geräteparametern der ausgewählten Gruppe von Geräteparametern hinzuzufügen. Bei diesen Zusatzinformationen handelt es sich z. B. um die jeweiligen physikalischen Einheiten, die den Geräteparametern zugeordnet sind. Weiterhin ist vorgesehen, dass es sich bei den Zusatzinformationen um mathematische Anweisungen handelt, beispielsweise zur Umrechnung eines Geräteparameters, der in Einheiten eines nationalen Standards angegeben ist, in Einheiten eines internationalen Standards, oder zur Umrechnung eines Geräteparameters, der in Einheiten eines internationalen Standards angegeben ist, in Einheiten eines nationalen Standards.
  • Darüber hinaus wird im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Anordnung vorgeschlagen, dass es sich bei der Zusatzinformation um eine Verriegelung einzelner Geräteparameter der ausgewählten Untergruppe handelt.
  • Weiterhin ist vorgesehen, dass das Feldgerät über die Feldbusschnittstelle drahtgebunden oder drahtlos mit dem Bedientool verbunden ist und wobei die Kommunikation zwischen dem Feldgerät und dem Bedientool über eines der gebräuchlichen Feldbusprotokolle erfolgt.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung sieht eine Recheneinheit vor, die die Datenkonsistenz der ausgewählten Gruppe von Geräteparametern zwischen dem Feldgerät und dem Hostsystem prüft und im Fehlerfall eine entsprechende Fehlermeldung ausgibt.
  • Bevorzugt ist darüber hinaus vorgesehen, dass die Gerätebeschreibung über Internet in das Feldgerät und/oder in das Hostsystem übertragbar ist. Eine Alternative schlägt vor, dass die Gerätebeschreibung auf einem Speichermedium gespeichert ist und in das Feldgerät bzw. in das Hostsystem übertragen wird.
  • Zusammengefasst weist die erfindungsgemäße Lösung und ihre Ausgestaltungen die folgenden Vorteile auf:
    • – Datenkonsistenz, da auf der Geräteseite und der Hostsystemseite im wesentlichen mit dem gleichen Interpreter und der gleichen Gerätebeschreibung gearbeitet wird
    • – Vereinfachung der Implementierung, da der Interpreter für die Gerätebeschreibungen generisch wird und z. B. zumindest für alle Geräte eines Herstellers gültig ist und was zu einer Verringerung des Testaufwands führt. Auch sind einzelne Komponenten oder Module mehrfach verwendbar.
    • – Generell: Verringerung des Testaufwands
    • – Bereitstellung von Änderungen in der Gerätebeschreibung durch Download Mechanismen, ohne dass eine Änderung der Firmware erfolgen muss.
  • Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert. Es zeigt:
  • 1: eine schematische Darstellung eines Feldbussegments, und
  • 2: eine bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Anordnung.
  • In 1 ist ein Feldbus-Segment FS schematisch dargestellt, bei dem vier Feldgeräte F1, F2, F3 und F4 sowie eine übergeordnete Steuereinheit Control an einen Feldbus FB angeschlossen sind. Der Feldbus FB arbeitet auf der Basis eines der in der Automatisierungstechnik gebräuchlichen Feldbusprotokolle. Beispielsweise läuft die Kommunikation über den HART, Profibus PA oder den Fieldbus Foundation Standard. Es versteht sich von selbst, dass diese Auszählung keineswegs eine Beschränkung darstellt. Die übergeordnete Steuereinheit Control, die z. B. durch eine SPS gebildet wird, ist im Falle der Nutzung des Profibus Protokolls als Master Klasse 1 (MC1) Prozessor konfiguriert, während die Feldgeräte F1, F2, F3, F4 bezüglich des Masters Slaves sind. Die übergeordnete Steuereinheit Control ist mit einer Anzeigeeinheit 2 verbunden, die als Visualisierungssystem (z. B. zur Anzeige von Prozessparametern, etc.) dient. Die übergeordnete Steuereinheit Control dient zur Prozesssteuerung, zur Prozessvisualisierung, zur Prozessüberwachung und/oder zur Inbetriebnahme der Feldgeräte.
  • An dem Feldbus FB ist in einem parallelen Zweig ein Feldbus-Interface FI bzw. eine Feldbuszugriffseinheit angeschlossen. Das Feldbus-Interface FI führt eine Protokollumsetzung zwischen dem Protokoll des übergeordneten Netzwerkes LAN und dem Protokoll des Feldbusses FB durch. Das übergeordnete Netzwerk LAN ist beispielsweise ein lokales Firmennetz, das als Ethernet-LAN ausgebildet ist. Dabei kann das übergeordnete Netzwerk LAN auch an das weltweite Internet angeschlossen sein. An dem übergeordneten Netzwerk LAN ist ein PAM-System 4, das in Bezug auf die Netzwerkstruktur und relativ zu dem Feldbus-Interface FI eine übergeordnete Kommunikationseinheit 4 bildet, angeschlossen. Sowohl an dem Feldbus FB als auch an dem übergeordneten Netzwerk LAN können selbstverständlich auch noch weitere Feldgeräte und/oder Netzwerke angeschlossen sein.
  • 2 zeigt eine bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Anordnung. Das Feldgerät F1 besteht aus einem Sensor S und einem Messumformer MF, in dem u. a. die Messtechnik integriert ist. Weiterhin sind den einzelnen Geräteapplikationen A1, A2, A3, ... des Feldgeräts F1 unterschiedliche Parametersätze, jeweils bestehend aus unterschiedlichen Geräteparametern P1, P2, ..., zugeordnet. Darüber hinaus ist dem Feldgerät F1 eine auf die jeweilige Applikation A1, A2, ... abgestimmte applikationsspezifische elektronische Gerätebeschreibung DD1, DD2, DD3, ... und ein erster Interpreter IN1 zugeordnet.
  • Der erste Interpreter IN1 so ausgelegt, dass er auf Anweisung der applikationsspezifischen elektronischen Gerätebeschreibung DD1, DD2, ... die Geräteparameter P1, P2, ... auf die Kommunikationsparameter KP1, KP2, ... abbildet. Insbesondere wird aus der Gruppe von Geräteparametern P1, P2, ... eine applikationsspezifische Untergruppe von Geräteparametern Pa, Pb, ... auswählt und in einer durch die elektronische Gerätebeschreibung DD1, DD2, ... vordefinierten Struktur verfügbar gemacht. Anstelle des Interpreters IN1 kann auch ein Compiler eingesetzt werden, was jedoch zur Folge hat, dass die Gerätebeschreibung DD1, DD2, ... nicht zur Laufzeit interpretiert wird.
  • Gemäß einer ersten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Anordnung ist dem Feldgerät F1 eine Vorort-Anzeigeeinheit 2; 4 zugeordnet, auf der die ausgewählte Untergruppe von Geräteparametern Pa, Pb, ... in der vordefinierten Struktur zur Anzeige kommt. Ebenso ist es möglich, die ausgewählte Untergruppe von Geräteparametern Pa, Pb, ... an einen Prozesswerte-Server zu übergeben.
  • Eine weitere Alternative schlägt vor, dass der Interpreter IN1 die ausgewählte Untergruppe von Geräteparametern Pa, Pb, ... an der Feldbusschnittstelle FS des Feldgeräts FG verfügbar macht. Das Feldgerät F1 ist über ein Kommunikationsmedium FB mit dem Hostsystem 2; 4 verbunden. Hierbei kann dem Hostsystem 2; 4 eine Anzeigeeinheit GUI oder ein Prozesswerte-Server zugeordnet ist. Weiterhin sind bei dieser Alternative dem Hostsystem 2; 4 die anwendungsspezifischen Gerätebeschreibungen DD1, DD2, ... und ein zweiter Interpreter IN2 zugeordnet. Der zweite Interpreter IN2 ist so ausgelegt, dass er auf Anweisung der jeweiligen applikationsspezifischen Gerätebeschreibung DD1, DD2, aus der Gruppe von Geräteparametern P1, P2, .... eine Untergruppe von Geräteparametern Pa, Pb, ... auswählt und auf der dem Hostsystem 2; 4 zugeordneten Anzeigeeinheit GUI verfügbar macht.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • Norm IEC 61804-2 [0007]

Claims (13)

  1. Anordnung zur applikationsspezifischen Aufbereitung und Verfügbarmachung von gerätespezifischen Informationen eines Feldgeräts (F1) der Automatisierungstechnik, wobei das Feldgerät (F1) durch eine Gruppe von Geräteparametern (P1, P2, ...) beschreibbar ist, wobei dem Feldgerät eine auf die jeweilige Applikation abgestimmte applikationsspezifische elektronische Gerätebeschreibung (DD1, DD2, ...) und ein erster Interpreter (IN1) zugeordnet sind, wobei der Interpreter (IN2) so ausgelegt ist, dass er auf Anweisung der applikationsspezifischen elektronischen Gerätebeschreibung (DD1, DD2, ...) aus der Gruppe von Geräteparametern (P1, P2, ...) eine applikationsspezifische Untergruppe von Geräteparametern (Pa, Pb, ...) auswählt und in einer durch die elektronische Gerätebeschreibung (DD1, DD2, ...) vordefinierten Struktur verfügbar macht.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei dem Feldgerät eine Vorort-Anzeigeeinheit (2; 4) zugeordnet ist, auf der die ausgewählte Untergruppe von Geräteparametern (Pa, Pb, ...) in der vordefinierten Struktur zur Anzeige kommt, oder wobei die ausgewählte Untergruppe von Geräteparametern (Pa, Pb, ...) an einen Prozesswerte-Server übergeben wird.
  3. Anordnung nach Anspruch 1, wobei der Interpreter (IN1) die ausgewählte Untergruppe von Geräteparametern (Pa, Pb, ...) an einer Feldbusschnittstelle (FS) des Feldgeräts (FG) verfügbar macht.
  4. Anordnung nach Anspruch 3, wobei das Feldgerät (F1) und ein Hostsystem (2; 4) über ein Kommunikationsmedium, insbesondere einen Feldbus (FB), miteinander kommunizieren und wobei dem Hostsystem (2; 4) eine Anzeigeeinheit (GUI) oder ein Prozesswerte-Server zugeordnet ist.
  5. Anordnung nach Anspruch 1, 3 oder 4, wobei dem Hostsystem (2; 4) ebenfalls die anwendungsspezifische Gerätebeschreibung (DD1, DD2, ...) und ein zweiter Interpreter (IN2) zugeordnet sind, und wobei der zweite Interpreter (IN2) so ausgelegt ist, dass er auf Anweisung der Gerätebeschreibung (DD1, DD2, ...) aus der Gruppe von Geräteparametern (P1, P2, ...) eine Untergruppe von Geräteparametern (Pa, Pb, ...) auswählt und auf der dem Hostsystem (2; 4) zugeordneten Anzeigeeinheit (GUI) verfügbar macht.
  6. Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, wobei es sich bei dem Hostsystem (2; 4) um ein Bedientool zum Bedienen, insbesondere zum Parametrieren, Konfigurieren oder Warten des Feldgeräts (F1) handelt.
  7. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Gerätebeschreibung den Interpreter (IN1) bzw. die Interpreter (IN1, IN2) anweist, Zusatzinformationen zu einzelnen Geräteparametern (Pa', Pb', ...) der ausgewählten Gruppe von Geräteparametern (Pa, Pb, ...) hinzuzufügen.
  8. Anordnung nach Anspruch 7, wobei es sich bei der Zusatzinformation um entsprechende physikalische Einheiten handelt, die den Geräteparametern (Pa', Pb', ...) zugeordnet sind.
  9. Anordnung nach Anspruch 7 oder 8, wobei es sich bei der Zusatzinformation um mathematische Anweisungen, beispielsweise zur Umrechnung eines Geräteparameters, der in Einheiten eines nationalen Standards angegeben ist, in Einheiten eines internationalen Standards, oder zur Umrechnung eines Geräteparameters, der in Einheiten eines internationalen Standards angegeben ist, in Einheiten eines nationalen Standards, handelt.
  10. Anordnung nach Anspruch 7, 8 oder 9, wobei es sich bei der Zusatzinformation um eine Verriegelung einzelner Geräteparameter (Pa, Pb, ...) der ausgewählten Untergruppe von Geräteparametern (Pa, Pb, ...) handelt.
  11. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Feldgerät (F1) über die Feldbusschnittstelle (FS) drahtgebunden oder drahtlos mit dem Bedientool (2; 4) verbunden ist und wobei die Kommunikation zwischen dem Feldgerät (F1, und dem Bedientool (2; 4) über eines der gebräuchlichen Feldbusprotokolle erfolgt.
  12. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Recheneinheit vorgesehen ist, die die Datenkonsistenz der ausgewählten Gruppe von Geräteparametern (Pa, Pb, ...) zwischen dem Feldgerät (F1) und dem Hostsystem (2; 4) prüft und im Fehlerfall eine entsprechende Fehlermeldung ausgibt.
  13. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Gerätebeschreibung (DD1, DD2, ...) über Internet oder ein Speichermedium in das Feldgerät (F1) und/oder in das Hostsystem (2; 4) übertragbar ist.
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