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DE102009054294A1 - Elektrische Scheibenbremse - Google Patents

Elektrische Scheibenbremse Download PDF

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DE102009054294A1
DE102009054294A1 DE102009054294A DE102009054294A DE102009054294A1 DE 102009054294 A1 DE102009054294 A1 DE 102009054294A1 DE 102009054294 A DE102009054294 A DE 102009054294A DE 102009054294 A DE102009054294 A DE 102009054294A DE 102009054294 A1 DE102009054294 A1 DE 102009054294A1
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gear
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coupled
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Mando Corp
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Abstract

Offenbart ist eine elektrische Scheibenbremse. Die elektrische Scheibenbremse umfasst Reibungsklötze zum Drücken einer Scheibe, einen Träger zum Stützen der Reibungsklötze, ein Bremszangengehäuse, das durch den Träger derart gestützt wird, dass sich das Bremszangengehäuse zurück und vor bewegt, um die Reibungsklötze zu drücken und eine Druckvorrichtung zum Drücken der Reibungsklötze. Die Druckvorrichtung umfasst ein Druckelement, das sich im Bremszangengehäuse zurück und vor bewegt, um einen der Reibungsklötze zu drücken, eine an das Druckelement gekoppelte Schraubenwelle, ein an die Schraubenwelle gekoppeltes Schneckenrad, eine Antriebswelle, die die Schraubenwelle kreuzt und eine mit dem Schneckenrad in Eingriff stehende Schnecke aufweist, einen Motor zum Drehen der Antriebswelle in eine Vorwärtsrichtung oder eine Umkehrrichtung und eine zusätzliche Druckvorrichtung.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische Scheibenbremse.
  • 2. Beschreibung des Stands der Technik
  • Anders als typische hydraulische Scheibenbremsen setzt eine elektrische Scheibenbremse einen Elektromotor als Kraftquelle für eine Antriebsvorrichtung ein, die einen Reibungsklotz drückt.
  • Die ungeprüfte Koreanische Patentveröffentlichung Nr. 2003-0093691 offenbart eine derartige elektrische Scheibenbremse. Die elektrische Scheibenbremse umfasst einen Motor, der in die Vorwärts- oder Umkehrrichtung dreht, zum Zweck von Brems- und Lösebetrieben, ein Schraubengetriebeteil, das an eine Drehwelle des Motors gekoppelt ist und einen Kolben, der einen Reibungsklotz drückt, während er sich gemäß der Drehung des Schraubengetriebeteils zurück und vor bewegt.
  • Demgegenüber ist eine elektrische Parkbremse eine Vorrichtung zum Durchführen der Parkunterstützungsbremsfunktion unter Verwendung eines Motors. Die elektrische Parkbremse ist in einem Fahrzeug getrennt von der elektrischen Scheibenbremse eingebaut.
  • Jedoch gibt es keine Reservefunktion, wenn die elektrische Scheibenbremse oder die elektrische Parkbremse versagen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Deshalb ist es ein Aspekt der vorliegenden Erfindung, eine elektrische Scheibenbremse bereitzustellen, die die elektrische Bremsfunktion, sowie die Parkunterstützungsbremsfunktion ohne eine zusätzliche elektrische Parkbremse durchführen kann.
  • Zusätzliche Aspekte und/oder Vorteile der Erfindung sind zum Teil in der folgenden Beschreibung dargelegt und sind zum Teil aus der Beschreibung ersichtlich oder können durch Ausüben der Erfindung erlernt werden.
  • Die vorstehenden und/oder andere Aspekte der vorliegenden Erfindung werden durch Bereitstellen einer elektrischen Scheibenbremse erzielt, die Reibungsklötze zum Drücken einer Scheibe, einen Träger zum Stützen der Reibungsklötze, ein durch den Träger derart gestütztes Bremszangengehäuse, dass sich das Bremszangengehäuse zum Drücken der Reibungsklötze zurück und vor bewegt und eine Druckvorrichtung zum Drücken der Reibungsklötze, aufweist. Die Druckvorrichtung umfasst ein Druckelement, das sich zum Drücken von einem der Reibungsklötze im Bremszangengehäuse zurück und vor bewegt, eine an das Druckelement gekoppelte Schraubenwelle, ein an die Schraubenwelle gekoppeltes Schneckenrad, eine Antriebswelle, die die Schraubenwelle kreuzt und eine Schnecke aufweist, die mit dem Schneckenrad in Eingriff steht, einen Motor zum Drehen der Antriebswelle in eine Vorwärtsrichtung oder eine Umkehrrichtung und eine zusätzliche Druckvorrichtung.
  • Die zusätzliche Druckvorrichtung kann einen Zusatzmotor, ein erstes an dem Zusatzmotor angeordnetes Zahnrad, eine erste an das erste Zahnrad gekoppelte Zahnradwelle und ein zweites Zahnrad, das an der ersten Zahnradwelle angeordnet und mit der Antriebswelle gekoppelt ist, umfassen.
  • Die zusätzliche Druckvorrichtung kann ein an der Antriebswelle angeordnetes erstes Zahnrad, ein mit dem ersten Zahnrad in Eingriff stehendes zweites Zahnrad, einen Zusatzmotor, ein an einer Welle des Zusatzmotors angeordnetes drittes Zahnrad und eine an das dritte Zahnrad gekoppelte dritte Zahnradwelle umfassen, wobei das zweite Zahnrad an die dritte Zahnradwelle gekoppelt ist.
  • Die zusätzliche Druckvorrichtung kann einen Zusatzmotor, ein an einer Welle des Zusatzmotors angeordnetes erstes Zahnrad und ein drittes Zahnrad, das mit dem ersten Zahnrad in Eingriff steht und mit der Antriebswelle verbunden ist, umfassen.
  • Gemäß der elektrischen Scheibenbremse der vorliegenden Erfindung ist die Drehgeschwindigkeit des Motors durch die Schnecke und das Schneckenrad reduziert, so kann das Druckelement den ersten Reibungsklotz mit großer Kraft drücken, wodurch eine größere Bremskraft erzeugt wird.
  • Zudem kann gemäß der vorliegenden Erfindung, da eine Geschwindigkeitsreduktion auftreten kann, während eine Drehkraft des Motors auf die Schraubenwelle übertragen wird, ausreichende Bremskraft erzielt werden, selbst wenn der Motor eine kleine Größe und einen niedrigen Ausgang aufweist, sodass ein Volumen einer Vorrichtung reduziert sein kann.
  • Ferner kann, da die elektrische Scheibenbremse die elektrische Bremsfunktion sowie die Parkunterstützungsbremsfunktion ohne zusätzliche elektrische Parkbremse durchführen kann, die Reservefunktion sicher gestellt sein, wenn die elektrische Scheibenbremse oder die elektrische Parkbremse versagen.
  • Zudem kann die Steuerlogik flexibel durchgeführt werden, selbst wenn die Belastungsbedingung gemäß dem Gewicht des Fahrzeugs, der Insassen und der Zuladung geändert wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Diese und/oder andere Aspekte und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung der Ausführungsformen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen ersichtlich und leichter verstanden, von denen:
  • 1 eine Schnittansicht ist, die eine elektrische Scheibenbremse gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 2 eine Schnittansicht entlang der Linie A-A' von 1 ist;
  • 3 eine Schnittansicht ist, die eine zusätzliche Druckvorrichtung einer elektrischen Scheibenbremse gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt; und
  • 4 eine Schnittansicht ist, die eine zusätzliche Druckvorrichtung einer elektrischen Scheibenbremse gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Bezug wird nun detailliert auf die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung genommen, von der Beispiele in den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht sind, wobei sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche Elemente beziehen. Die Ausführungsformen sind nachstehend beschrieben, um die Erfindung unter Bezugnahme auf die Figuren zu erklären.
  • Wie in 1 dargestellt umfasst eine erfindungsgemäße elektrische Scheibenbremse eine sich zusammen mit Rädern eines Fahrzeugs drehende Scheibe 10, erste und zweite Reibungsklötze 11 und 12, die an beiden Seiten der Scheibe 10 zum Durchführen der Bremsfunktion durch Drücken beider seitlichen Seiten der Scheibe 10 eingebaut sind, ein Bremszangengehäuse 20 zum Drücken des ersten und zweiten Reibungsklotzes 11 und 12 und eine im Bremszangengehäuse 20 zum Zweck des Bremsvorgangs eingebaute Druckvorrichtung 40.
  • Der erste und zweite Reibungsklotz 11 und 12 werden durch einen Träger 30 gestützt, der am Fahrzeugkörper in einer derartigen Weise befestigt ist, dass sich der erste und zweite Reibungsklotz 11 und 12 in Bezug auf beide seitlichen Seiten der Scheibe 10 zurück und vor bewegen kann, und das Bremszangengehäuse 20 wird ebenfalls durch den Träger 30 in einer derartigen Weise gestützt, dass sich das Bremszangengehäuse 20 zurück und vor bewegen kann, um den ersten und zweiten Reibungsklotz 11 und 12 zu drücken oder zu lösen.
  • Das Bremszangengehäuse 20 umfasst einen hohlen Körper 21, ein Verlängerungsteil 22, das sich vom Körper 21 zum zweiten Reibungsklotz 12 hin erstreckt und ein mit dem Verlängerungsteil 22 verbundenes Fingerteil 23, um eine hintere Oberfläche des zweiten Reibungsklotzes 12 zu stützen. Zudem ist die Druckvorrichtung 40 im Körper 21 des Bremszangengehäuses 20 eingebaut, um den ersten Reibungsklotz 11 zu drücken.
  • Wie in 1 und 2 dargestellt, umfasst die Druckvorrichtung 40 ein Druckelement 41, das in den Körper 21 des Bremszangengehäuses 20 derart eingebaut ist, dass das Druckelement 41 den ersten Reibungsklotz drücken oder lösen kann, während es sich zurück und vor bewegt, eine mit dem Druckelement 41 gekoppelte Schraubenwelle 42, ein mit der Schraubenwelle 42 gekoppeltes Schneckenrad 43, eine Antriebswelle 44, die die Schraubenwelle 42 kreuzt und eine mit dem Schneckenrad 43 in Eingriff stehende Schnecke 45 aufweist und einen Motor 46 zum Drehen der Antriebswelle 44 in die Vorwärts- oder Umkehrrichtung. Zudem umfasst die Druckvorrichtung 40 eine zusätzliche Druckvorrichtung 50 zum zusätzlichen Drücken des ersten Reibungsklotzes 11.
  • Das Druckelement 41 ist in den Körper 21 des Bremszangengehäuses derart eingebaut, dass sich das Druckelement 41 im Körper 21 in einem Zustand, in dem die Drehung des Druckelements 41 beschränkt ist, zurück und vor bewegen kann. Das Druckelement 41 weist ein mit der Schraubenwelle 42 in Eingriff stehendes Innengewinde 41a auf. Zum Beschränken der Drehung des Druckelements 41 weisen eine Außenfläche des Druckelements 41 und eine Innenfläche des Körpers 21, die der Außenfläche des Druckelements 41 entspricht, polygonale Gestalten auf. Andererseits kann eine Führungseinheit (nicht dargestellt), umfassend eine Passfeder und ein Passfederloch an der Außenfläche des Druckelements 41 und der Innenfläche des Körpers 21 gebildet sein, um die Drehung des Druckelements 41 zu beschränken.
  • Die Schraubenwelle 42 ist an einer Seite davon mit einem Außengewinde 42a versehen, das mit dem Innengewinde 41a des Druckelements 41 in Eingriff steht. Die Schraubenwelle 42 ist drehbar im Körper 21 parallel zur Bewegungsrichtung des Druckelements 41 eingebaut. Eine erste und zweite Lagerung 47 und 48 sind im Körper 21 eingebaut, während sie voneinander beabstandet sind, um die Schraubenwelle 42 zu stützen.
  • Das Schneckenrad 43 ist an der Schraubenwelle 42 derart angebracht, dass sich das Schneckenrad 43 in einem leeren Raum 27 des Körpers 21 drehen kann, und die Antriebswelle 44 kreuzt die Schraubenwelle 42 derart, dass die an der Außenseite der Antriebswelle bereitgestellte Schnecke 45 in das Schneckenrad 43 eingreifen kann. Die Antriebswelle 44 wird durch den Körper 21 drehbar gestützt und ein Teil der Antriebswelle 44, an dem das Schneckenrad 43 eingebaut ist, ist im Körper 21 positioniert. Ein Ende der Antriebswelle 44 erstreckt sich aus dem Körper 21 indem es durch einen unteren Bereich des Körpers 21 läuft.
  • Der Motor ist an den unteren Bereich des Körpers 21 des Bremszangengehäuses 20 durch eine Fixierungsschraube 49 angebracht, um Kraft auf die sich aus dem Körper 21 erstreckende Antriebswelle 44 zu übertragen.
  • Wie in 2 dargestellt, umfasst die zusätzliche Druckvorrichtung 50 einen Zusatzmotor 51, ein erstes Zahnrad 52, das an einer Welle 51a des Zusatzmotors 51 angebracht ist, eine mit dem ersten Zahnrad 52 gekoppelte erste Zahnradwelle 52a und ein mit der ersten Zahnradwelle 52a gekoppeltes und mit der Antriebswelle 44 verbundenes zweites Zahnrad 53. Gemäß der elektrischen Scheibenbremse mit der vorstehenden Struktur wird eine Drehkraft des Zusatzmotors 51 durch die zusätzliche Druckvorrichtung 50 reduziert, so kann das Druckelement 41 den ersten Reibungsklotz 11 mit größerer Kraft drücken, wodurch eine größere Bremskraft erzeugt wird.
  • Hier nachstehend wird der Betrieb der elektrischen Scheibenbremse beschrieben.
  • Steigt ein Fahrer auf eine Bremse, wird der Motor 46 in die Vorwärtsrichtung zum Zweck des Bremsvorgangs angetrieben. Zudem wird, wenn der Fahrer den Bremsvorgang stoppt, der Motor 46 in die umgekehrte Richtung angetrieben.
  • Wird der Motor 46 in die Vorwärtsrichtung zum Zweck des Bremsvorgangs angetrieben, kann sich die Antriebswelle 44 drehen.
  • Wenn sich die Antriebswelle 44 dreht, wird die Schnecke 45 derart gedreht, dass das mit der Schnecke 45 in Eingriff stehende Schneckenrad 43 gedreht wird. Folglich wird die Schraubenwelle 42 ebenfalls gedreht. Zu dieser Zeit dreht sich, da eine Geschwindigkeitsreduktion auf Grund des hohen Zahnradverhältnisses zwischen der Schnecke 45 und dem Schneckenrad 43 auftritt, die Schraubenwelle 43 mit einer relativ niedrigen Geschwindigkeit, sodass ein höheres Drehmoment auf die Schraubenwelle 42 übertragen wird.
  • Dreht sich die Schraubenwelle 42, bewegt sich das Druckelement 41 gegen den ersten Reibungsklotz 11, um den ersten Reibungsklotz 11 zu drücken und bewegt sich das Bremszangengehäuse 20 im Bezug auf das Druckelement 41 rückwärts, sodass das Fingerteil 23 den zweiten Reibungsklotz 12 gegen die Scheibe 10 drückt, wodurch der Bremsvorgang erzielt wird. Zudem bewegt sich, wenn der Motor 46 in die umgekehrte Richtung zum Stoppen des Bremsvorgangs angetrieben wird, das Druckelement 41 vom ersten Reibungsklotz 11 rückwärts, sodass der Bremsvorgang gelöst wird.
  • In einer derartigen elektrischen Scheibenbremse wird die Drehgeschwindigkeit des Motors 46 durch die Schnecke 45 und das Schneckenrad 43 derart reduziert, dass das auf die Schraubenwelle 42 übertragene Drehmoment proportional zum Zahnradreduktionsverhältnis zwischen der Schnecke 45 und dem Schneckenrad 43 erhöht. Folglich kann das Druckelement 41 den ersten Reibungsklotz 11 mit größerer Kraft drücken, wodurch eine größere Bremskraft erzielt wird.
  • Deshalb kann die elektrische Scheibenbremse eine ausreichende Bremskraft erzielen, selbst wenn der Motor eine kleine Größe und einen geringe Ausgabe aufweist, sodass ein Volumen einer Vorrichtung reduziert sein kann.
  • Zudem kann der Motor 46 unter dem Körper 21 des Bremszangengehäuses 20 durch Einstellung der Ausrichtungsrichtung der Schraubenwelle 42 eingebaut sein, so kann verhindert werden, dass die Vorrichtung in die Längsrichtung der Schraubenwelle 42 verlängert ist. In diesem Fall kann der Einbauraum für die Vorrichtung reduziert sein, sodass die Vorrichtung leicht in das Fahrzeug eingebaut werden kann.
  • Hier nachstehend wird der zusätzliche Bremsvorgang der elektrischen Scheibenbremse beschrieben. Zuerst wird der Zusatzmotor 51 zum Zweck des zusätzlichen Bremsvorgangs angetrieben und wird die Drehkraft des Zusatzmotors 51 auf die Welle 51a des Zusatzmotors 51 übertragen.
  • Folglich wird das erste Zahnrad 52 zusammen mit der Welle 51a des Hilfsmotors 51 gedreht, so dass das mit der ersten Zahnradwelle 52a des ersten Zahnrads 52 gekoppelte zweite Zahnrad 53 ebenfalls gedreht wird. Die Drehkraft des zweiten Zahnrads 53 wird auf die Antriebswelle 44 übertragen, sodass das Druckelement 41 den ersten Reibungsklotz 11 mit größerer Kraft drücken kann.
  • 3 ist eine Schnittansicht, die eine zusätzliche Druckvorrichtung einer elektrischen Scheibenbremse gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Mit Bezug auf 3 umfasst die zusätzliche Druckvorrichtung 60 ein an die Antriebswelle 44 vorgesehenes erstes Zahnrad 61, ein mit dem ersten Zahnrad 61 in Eingriff stehendes zweites Zahnrad 62, einen Zusatzmotor 63, ein an eine Welle 63a des Zusatzmotors 63 vorgesehenes drittes Zahnrad 64 und eine mit dem dritten Zahnrad 64 gekoppelte dritte Zahnradwelle 64a. Das zweite Zahnrad 63 ist an die dritte Zahnradwelle 64a vorgesehen.
  • Wird der Zusatzmotor 63 zum Zweck des Bremsvorgangs angetrieben, wird eine Drehkraft des Zusatzmotors 63 auf die Welle 63a des Zusatzmotors 63 übertragen, sodass das dritte Zahnrad 64 durch die Welle 63a des Zusatzmotors 63 gedreht wird.
  • Eine Drehkraft des dritten Zahnrads 64 wird auf die dritte Zahnradwelle 64a übertragen, sodass das zweite Zahnrad 62 durch die dritte Zahnradwelle 64a gedreht wird.
  • Dreht sich das zweite Zahnrad 62, dreht sich das erste Zahnrad 61 ebenfalls, sodass die Drehkraft des ersten Zahnrads 61 auf die Antriebswelle 44 übertragen wird, wodurch es ermöglicht wird, dass das Druckelement 41 den ersten Reibungsklotz 11 mit größerer Bremskraft drückt.
  • 4 ist eine Schnittansicht, die eine zusätzliche Druckvorrichtung einer elektrischen Scheibenbremse gemäß einer noch anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Mit Bezug auf 4 umfasst die zusätzliche Druckvorrichtung 70 einen Zusatzmotor 71, ein an eine Welle 71a des Zusatzmotors 71 vorgesehenes erstes Zahnrad 72 und ein zweites Zahnrad 73, das mit dem ersten Zahnrad 72 in Eingriff steht und mit der Antriebswelle 44 verbunden ist.
  • Wird der Zusatzmotor 71 angetrieben, wird eine Drehkraft des Zusatzmotors 71 auf die Welle 71a des Zusatzmotors 71 übertragen, sodass das erste Zahnrad 72 durch die Welle 71a des Zusatzmotors 71 gedreht wird. Dreht sich das erste Zahnrad 72, wird das mit dem ersten Zahnrad 72 in Eingriff stehende zweite Zahnrad 73 gedreht und wird eine Drehkraft des zweiten Zahnrads 73 auf die Antriebswelle 44 übertragen, wodurch es ermöglicht wird, dass das Druckelement 41 den ersten Reibungsklotz 11 mit größerer Bremskraft drückt.
  • Obwohl wenige Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dargestellt und beschrieben wurden, ist es dem Fachmann klar, dass Änderungen in diesen Ausführungsformen vorgenommen werden können, ohne von den Prinzipien und dem Geist der Erfindung, deren Umfang in den Ansprüchen und ihren Entsprechungen definiert ist, abzuweichen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - KR 2003-0093691 [0003]

Claims (4)

  1. Elektrische Scheibenbremse mit: Reibungsklötzen zum Drücken einer Scheibe; einem Träger zum Stützen der Reibungsklötze; einem Bremszangengehäuse, das durch den Träger derart gestützt wird, dass sich das Bremszangengehäuse zurück und vor bewegt, um die Reibungsklötze zu drücken; und einer Druckvorrichtung zum Drücken der Reibungsklötze, wobei die Druckvorrichtung aufweist: ein Druckelement, das sich im Bremszangengehäuse zurück und vor bewegt, um einen der Reibungsklötze zu drücken; eine Schraubenwelle, die mit dem Druckelement gekoppelt ist; ein Schneckenrad, das mit der Schraubenwelle gekoppelt ist; eine Antriebswelle, die die Schraubenwelle kreuzt und eine mit dem Schneckenrad in Eingriff stehende Schnecke aufweist; einen Motor zum Antreiben der Antriebswelle in eine Vorwärtsrichtung oder eine Umkehrrichtung; und eine zusätzliche Druckvorrichtung.
  2. Elektrische Scheibenbremse nach Anspruch 1, wobei die zusätzliche Druckvorrichtung aufweist: einen Zusatzmotor; ein erstes Zahnrad, das an dem Zusatzmotor angebracht ist; eine erste Zahnradwelle, die mit dem ersten Zahnrad gekoppelt ist; und ein zweites Zahnrad, das an der ersten Zahnradwelle angebracht und mit der Antriebswelle verbunden ist.
  3. Elektrische Scheibenbremse nach Anspruch 1, wobei die zusätzliche Druckvorrichtung aufweist: ein erstes Zahnrad, das an der Antriebswelle angebracht ist; ein zweites Zahnrad, das mit dem ersten Zahnrad in Eingriff steht; einen Zusatzmotor; ein drittes Zahnrad, das an einer Welle des Zusatzmotors angebracht ist; und eine dritte Zahnradwelle, die mit dem dritten Zahnrad gekoppelt ist, wobei das zweite Zahnrad mit der dritten Zahnradwelle gekoppelt ist.
  4. Elektrische Scheibenbremse nach Anspruch 1, wobei die zusätzliche Druckvorrichtung aufweist: einen Zusatzmotor; ein erstes Zahnrad, das an einer Welle des Zusatzmotors angebracht ist; und ein zweites Zahnrad, das mit dem ersten Zahnrad in Eingriff steht und mit der Antriebswelle verbunden ist.
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