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Die
Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Selbstregistratur medizinisch
relevanter Ereignisse, nämlich Auftreten spezieller Symptome,
Anwendungen von Medikamenten und anderen medizinischen Behandlungen,
Eintreten und/oder Beenden von Folgeerscheinungen, Eintreten und/oder
Beenden von Krankheitserscheinungen insbesondere bei Abwesenheit
medizinischen Fachpersonals und einer auf der Registratur basierenden
Dokumentation dieser Ereignisse.
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Das
Wohlbefinden eines lebenden menschlichen Körpers ist bei
Abweichungen von üblichen Erscheinungen gefährdet.
Demzufolge wird regelmäßig viel getan, entsprechend
den gegebenen Möglichkeiten dieses Wohlbefinden wieder
herzustellen. Wichtig ist damit die zeitgenaue Erfassung vom Normal abweichender
Zustände sowie die Registratur des Zeitpunktes der Einleitung
konkreter Schritte zum Abstellen dieser vom Normal abweichenden
Zustände und Ereignisse.
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Wichtig
ist ebenso, dass nicht eine Interpretation durch eine dritte Person
erfolgt. Ist das nicht möglich, führt das entsprechend
dem zeitlichen Verlauf zu unterschiedlichen Interpretationen von
für den behandelnden Mediziner relevanten Wahrnehmungen.
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Es
ist bekannt, dass Patienten manuell eine Art Tagebuch über
den Verlauf einer Krankheit oder der Veränderung eines
Zustandes führen und aufschreiben, wann sie was getan haben
(Patiententagebuch). Hier sind regelmäßig objektiv
und subjektiv Fehler vorhanden, insbesondere soweit es die Registratur
der zeitlichen Abhängigkeit der relevanten Erscheinung
betrifft.
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Nach
der Schrift
DE 102
48 894 B4 wird eine Lösung vorgeschlagen, bei
der unabhängig vom Willen des Betroffenen eine elektrokardiografische
oder elektroenzephalografische Überwachung des Körperzustandes
erfolgt. Die Durchführung des Verfahrens ist an eine besondere
Vorbereitung des Patienten gebunden. Ebenso ist ein Einsatz umfangreicher Technik
vorzubereiten und gegeben. Damit reduziert sich die Anwendung dieser
Lösung auf den klinischen Bereich.
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Die
Schrift
DE 101 23
720 A1 beschreibt ein telemedizinisches Risiko-Management,
bei dem im stationären Betrieb und mit Hilfe umfangreicher
vernetzter technischer Komponenten alle erdenklichen Patientendaten,
-zustände und -ereignisse erfasst und abrufbar gespeichert
werden.
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Nach
der Schrift 20 2006 017 021 U1 ist im Inneren eines mobilen Kommunikationsgerätes
ein Modul vorhanden, das extern angeschlossen sei und die biochemischen
und physiologischen Signale des menschlichen Körpers messe
und kontrolliere, speichere und für weitere Auswertezwecke
zur Verfügung stelle. Bei der vorgeschlagenen Lösung
handelt es sich um ein digitalisiertes Diagnosegerät unter Verwendung
eines mobilen Telefons.
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Es
ist eine Reihe von Lösungen bekannt, die sich mit der automatischen
Erfassung krankhafter Zustände befassen und auf den konkreten
Fall zugeschnitten eine Lösung anbieten. Beispielhaft sei
auf die Schrift
DE
102 07 057 B4 verwiesen.
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Allen
diesen Lösungen ist zu eigen, dass sie unter dem Begriff
des Patienten tagebuches Auswirkungen einer Reaktion spezifisch erfassen,
jedoch nicht den Zeitpunkt des Ergreifens und/oder Eintretens dieses
Zustandes.
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Aufgabe
der Erfindung ist es deshalb, eine Einrichtung zur echtzeitbezogenen
Ermittlung an einem Patienten eintretender und durch diesen selbst zu
kontrollierenden Ereignisse zu entwickeln, bei dem eine allgemein
sehr häufig im Umfeld des Menschen vorhandene jedermann
zugängliche Technik über ein aktives Handeln des
Patienten benutzt werden kann und über die bei Bedarf vom überwachenden
Personal eine rückkoppelnde Verbindungsaufnahme gegeben
ist.
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Die
Aufgabe wird durch den Einsatz einer Vorrichtung gemäß Patentanspruch
1 gelöst, wobei die Kommunikationseinheit sowohl ein Computer,
ein TV-Gerät als ebenso ein Telefon sein kann. Die Vorzugsvariante
ist ein mobiles Telefon.
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Als
Eingabeelement für die aktive Nutzung durch den Patienten über
die Kommunikationseinheit ist die Tastatur des Telefons oder die
Tastatur einer Bildübertragungseinheit vorhanden, zu einem
Computer oder TV-Gerät gehörend ist. Die Tastatur
weist entweder Sonderkennzeichnungen auf oder eine spezifische Legende
zur Benutzung üblicher Tasten, indem die Kommunikationseinheit
mit einer zweckentsprechende Software ausgerüstet ist.
Die Vorzugsvariante ist das die Ausbildung mit spezifischen ereignisgebundenen
Eingabetasten.
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Die
Ausgangsereignisse können in den unterschiedlichsten Formen
erfasst und dokumentiert werden. Sie können optischer Natur
erfasst und übertragen werden, indem das als Kommunikationseinheit
verwendete Telefon beispielhaft eine bluetooth-Schnittstelle aufweist.
Die relevanten Signale können ebenso akustisch übertragen
werden, indem das Handy beispielhaft über eine Voice- Einrichtung verfügt
und auf bestimmte Töne reagiert. Das könnte die
Stimme eines zu beobachtenden Patienten sein, der akustisch dem
Handy das Eintreten eines bestimmten Zustandes übermittelt.
Eine mechanische Übertragung einfachster Art ist gegeben,
wenn der Patient selbst eine Taste des Handys betätigt,
die beispielsweise mit der Erklärung „Fieber tritt
ein” belegt ist. Selbstverständlich ist eine Übertragung
ebenso auf üblichem Wege per Draht digitalisiert möglich. Die Übertragung
ist erfindungsgemäß dann vorteilhaft, wenn die Übertragungseinheit
eine über einen ID-Code aktivierbare Schnittstelle aufweist.
Diese Schnittstelle kann so ausgebildet sein, dass als ID-Code ein
Buchstaben- und/oder Zahlenwert verwendbar ist, der nach Vergleich
mit einem Basiswert den Input ermöglicht. Das kann aber
ebenso eine Voiceeinrichtung sein, die dem Input vorgelagert ist.
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Die
komfortabelsten Möglichkeiten bietet die Verwendung eines
mobilen Telefones, das bereits auf Grund seiner möglichen
Reichweite auch bei größeren Ortsveränderungen
in einem Netzbereich arbeitsfähig ist.
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Die
Weiterverarbeitung der relevanten Signale ist dann besonders vorteilhaft
gegeben, wenn diese nach der Gewinnung auf bekannte Art und Weise
digitalisiert und so zur Übertragung bereit gestellt werden.
Die erfindungsgemäße Weiterverarbeitung erfolgt,
indem Signale einer Übertragungsidentität gleicher
Art zeitlich sortiert programmgebunden abrufbar zur Verfügung
gestellt werden. Dabei ist es unerheblich, ob die Ablage dieser
Signale ausschließlich echtzeitbezogen zunächst
unsortiert in der Kommunikationseinheit, beispielsweise in einem
mobilen Telefon, erfolgt und die Bewertung nach Übertragung in
eine externe Verarbeitungseinheit in Form eines Computers erfolgt
oder ob diese Sortierung für die Bewertung bereits in der
Kommunikationseinheit, beispielsweise in einem mobilen Telefon,
erfolgt, wobei die Verarbeitungseinheit mit wenigstens einem Server
gekoppelt sein kann.
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Die Übertragung
von der Aufgabeeinheit auf die Auswerteeinheit erfolgt auf bekannte
Art und Weise und ist nicht erfindungsrelevant. Das könnte
der Tausch eines Chips sein, das könnte ebenso die Übertragung
mittels blue-tooth auf die Verarbeitungseinheit sein. Die erfindungsgemäße
Vorzugslösung sieht vor, eine Auswerteeinheit zu verwenden,
die mit Internet und einer Web-Browser-Anwendung ausgestattet ist.
Auch eine integrierte Komponente mit Sprache- und Tonwahlerkennung
ist vorteilhaft. Auch hier kann ebenso wieder ein mit dem Internet und/oder
dem World-wide-web verbundener üblicher Computer verwendet
werden.
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Das
Telefon kann zum einen völlig herkömmlich gestaltet
sein. In diesem Fall wird durch das Installieren einer geeigneten
Software erreicht, dass den vorhandenen Tasten eine zweckentsprechende Funktion
zufällt, also daß beispielhaft über die
Taste, die mit der Ziffer 1 belegt ist, die Signalisierung für
die Erfassung des Zeitpunktes für die Medikamenteneinnahme
gegeben ist.
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Die
geeignete Software kann eine spezifische Entwicklung sein. Im Bereich
mobiler Telefone bieten sich eine Reihe bekannter Betriebssysteme an,
wie die Verwendung eines Symbian-Betriebssytems, ein Windows-Mobil-Betriebssystem,
das Android-Betriebssytem oder die Funktion des mobilen Telefons
als Iphone.
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Eine
weitere erfindungsgemäße Vorzugsvariante sieht
vor, dass nach Installation einer dementsprechenden Software im üblichen
Fall die Normalfunktion des mobilen Telefons erhalten bleibt, jedoch über
die Sonderbelegung beispielsweise der Taste „Raute” oder
einer anderen in Übereinstimmung mit der Software festgelegten
Taste der Software erfolgt, wobei die Einwahl in eine neue Kategorie
von Inputs gegeben sein kann und den vorhandenen Tasten abweichend
von der vorherigen und Normalfunktion Sonderfunktionen zugeordnet
sind. Das ist bei Installation entsprechender Software in weitere
Ebenen fortführbar und grundsätzlich bekannt,
jedoch nicht im vorgeschlagenen Zusammenhang.
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Eine
weitere erfindungsgemäße Vorzugsvariante sieht
vor, dass die zu verwendente Kommunikationseinheit, beispielsweise
das zu verwendende mobile Telefon, mit einem Strichcodeleser ausgerüstet
ist, der dann aktiviert ist oder aktivierbar ist, wenn die dem Signal „Medikamenteneinnahme” zugeordnete
Taste betätigt wird.
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Die über
den Strichcodeleser erfassten Merkmale des applizierten Medikaments
werden ebenso echtzeitbezogen abgelegt. Ebenso sind unterschiedliche über
den Strichcodeleser erfasste Merkmale ablegbar, sodass auch Merkmale
unterschiedlicher Medikamente, die der Patient einzunehmen hatte,
echtzeitbezogen zu einem späteren Zeitpunkt abrufbar sind.
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Als
Anwender der erfindungsgemäßen Lösung
kommen regelmäßig in irgendeiner Form gesundheitlich
belastete Menschen und die diese Menschen behandelnden Mediziner
in Frage.
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Eine
weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht deshalb vor, dass im Zusammenhang
mit dem Installieren einer spezifischen Software einer Taste eine Notruffunktion
zugeordnet ist, die auf eine ständig besetzte Notrufzentrale
aufgeschalten ist. Das kann die Zentrale einer Klinik oder dergleichen
Hilfseinheit sein, jedoch ebenso ein üblicher landesweiter
Notruf wie in Deutschland die „112”, die ebenfalls
mit einer GPS-Ortung einhergehen kann.
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Von
den zu ergreifenden Maßnahmen sind ebenfalls Patienten
betroffen, deren Sehvermögen eingeschränkt sein
kann. Vorteilhafterweise können deshalb in einer spezifischen
Ausführungsform die Eingabetasten des vorzugsweise mobilen
Telefons formenmäßig unterschiedlich ausgeführt
sein.
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Sehr
häufig weisen Krankheiten einzelner Patienten einen schweren
und schwankenden Verlauf auf. Ebenso häufig ist Anfallscharakter
zu konstatieren, der ebenfalls auf die Nachtruhe, die Arbeits- und/oder
die Freizeit zutreffend ist. So verzeichnen Asthmakranke (Durchschnittlicher
Schweregrad der Erkrankung) bis zu zweimal Beschwerden je Woche
und damit Fälle, in denen Bedarfsmedizin zu nehmen ist,
wobei mindestens der Zeitpunkt der Applikation für den
behandelnden Mediziner von erheblicher Relevanz und genau zu registrieren
ist.
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Die
geeignete Kopplung eines vorzugsweise mobilen Telefons, das als
Kommunikationseinheit verwendet ist, mit einer Verarbeitungseinheit
mit einer umfassenden Ausrüstung ermöglicht zum
einen, dass erfasste Werte, wenn erforderlich nach ihrem unterschiedlichen
Eingabemodus unterschieden zeitbezogen aufgelistet und/oder in Diagrammform
dargestellt werden. Es ist ebenso möglich, dem Patienten
als Feedback SMS-Meldungen oder eMails oder sogenannte WAP-Push-Meldungen
(Text-Meldungen mit einem Link zu einem Mobil-Internet-Server) zu übermitteln.
Das kann beispielhaft eine Aufforderung sein, die Dosis der zu applizierenden
Medikamente zu erhöhen oder schnellstens den Arzt aufsuchen.
Es ist ebenso möglich, die Konfiguration so zu aktivieren,
dass der Patient nach Ablauf einer vorgewählten Stillhaltezeit,
einer Zeit, in der keine Werte übermittelt wurden, automatisiert
an einen Kontakt erinnert wird.
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Mit
Verwirklichung der erfindungsgemäßen Lösung
ist ist das Selbstmonitoring durch einen Patienten als erster Schritt
zu einem aktiven Selbstmanagement gegeben. Die exakte Erfassung
relevanter Ereignisse ist gerade dann besonders wichtig, wenn der
behandelnde Arzt beispielsweise einen Asthmakontrolltest durchführt,
das Ausmaß einer Atemwegsobstruktion erkennen möchte
und dergleichen in der Humanmedizin relevanter Ereignisse, auch
wenn sich der Patient in größerer Entfernung von
seinem üblichen Aufenthaltsort befindet. Gewonnene Signale
lassen sich über die bereits erwähnte Verarbeitungseinheit
grafisch darstellen, mit den Ergebnissen anderer Messungen verlinken
und dergleichen mehr zur Objektivierung der Behandlung insbesondere dauerhaft
Erkrankter. Die vorgeschlagene Lösung eignet sich insbesondere
zum Einsatz im häuslichen sowie im Arbeits- und Freizeitbereich.
Gleichzeitig ist die Möglichkeit vorhanden, vorbestimmte
Wahrnehmungen hinstchtlich ihrer Art nach Vorgaben zu vereinheitlichen,
ohne eine Veränderung durch Verzerrungseffekte in Kauf
nehmen zu müssen.
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Die
Erfindung soll nachstehend an Ausführungsbeispielen näher
erläutert werden.
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In
der zugehörigen Zeichnung zeigt
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1 das
Prinzip des Ausführungsbeipiels 1,
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2 das
Prinzip des Ausführungsbeispiels 3.
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Ausführungsbeispiel 1 nach 1:
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Ein
Asthmakranker ist im Besitz eines mobilen Telefons und bedarf der
ständigen Selbstkontrolle.
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Zu
diesem Zweck ist auf Veranlassung des behandelnden Arztes auf seinem
mobilen Telefon eine spezifische Software installiert, bei der über
die in der linken unteren Ecke befindliche Taste auf dem frontseitigen
Tableau ein Um schalten in eine andere Input-Kategorie gegeben ist,
bei der eine Sonderfunktion einzelner Tasten aktiviert ist.
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In
den weiteren Ausführungen wird davon ausgegangen, dass
dieses Umschalten erfolgt ist.
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Das
mobile Telefon ist mit einem Server verbunden, der eine interaktive
Sprachantwort ermöglicht. Damit kann die nachgeordnete
als Computer ausgeführte Verarbeitungseinheit Sprache und
Tonwahl erkennen und identifizieren. Damit ist diese Modalität
allen Arten von Telefonen zugänglich, ob mobil oder nicht.
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Über
die Taste „1” wird deshalb zunächst der Server
angesprochen, der nach erfolgter Identifizierung den Zugang zum
Internet ermöglicht.
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Wenn
der Erkrankte meint, sich in seiner (bekannten) Tätigkeit
so behindert zu fühlen, dass er sie nicht ausführen
kann, betätigt er die Taste „2”. Die Taste „5” wird
betätigt, wenn der Erkrankte meint, dass er sich wieder
normal fühle.
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Die
Taste „3” kann er betätigen, wenn er
feststellen muss, dass Kurzatmigkeit eintritt. Hier ist die Taste „6” so
belegt, dass er über diese Taste ebenfalls wieder die Besserung
der anfallartig eingetretenen Kurzatmigkeit durch ein Betätigen
dieser Taste registrieren kann.
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Über
die Betätigung der Taste „4” speichert er,
wenn er nachts wegen seines Asthmas aufwacht.
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Die
Taste „7” ist betätigbar, wenn er sein
Notfallmedikament gebrauchen muß.
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Die
Taste „9” ist mit dem Notruf 112 belegt. Hier
wird Hilfe geholt, wenn der Erkrankte meint, dass ärztliche
Hilfe unabdingbar sei.
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Seitlich
in das Gehäuse des mobilen Telefons integriert ist ein
Strichcodeleser vorhanden, über den der Asthmakranke bei
jeder Arzneimitteleinnahme des Strichcode des jeweiligen Medikaments einliest.
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Alle
Informationen werden echtzeitbezogen im mobilen Telefon in ihrer
zeitlichen Abfolge registriert und gespeichert.
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Selbstverständlich
sind in anderen Zusammenhängen softwareabhängig
auch andere Tastenbelegungen möglich.
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Möchte
der den Asthmakranken behandelnde Arzt den Verlauf der Einzelereignisse
wissen, liest er die gespeicherten Daten aus, in dem diese über die
bluetooth-Schnittstelle des mobilen Telefons abgerufen und einer
Verarbeitungseinheit übergeben werden, in der bekanntermaßen
Diagramme, Auflistungen und dergleichen organisationstechnische Aufbereitungen
erfolgen und über einen zugeordneten Drucker ausdruckbar
sind. Die Bewertung der erfassten Erscheinungen ermöglicht
eine Objektivierung der weiteren Diagnose.
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Über
den ebenfalls gespeicherten Strichcode des bisher verabreichten
Medikaments ist im Grundspeicher der Verarbeitungseinheit feststellbar, welche
mit ihrem Strichcode gespeicherten Medikamente ähnliche
Applikationen gestatten und wo Abweichungen welcher Art zu erwarten
sein werden.
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Zum
normalen Betrieb des mobilen Telefons erfolgt über die
in der untersten linken Ecke befindlichen Taste ein erneutes Umschalten
in den Regelbetrieb.
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Ausführungsbeispiel 2:
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Der
Nutzer betätigt die Taste „1”, über
die Server angesprochen wird. Es erfolgt wiederum die ID-Überprüfung,
bei der an Hand der Stimme des Anrufers über eine voreingestellte
akustische Variation die Identität des Nutzers festgestellt
wird. Nach deren erfolgreicher Prüfung wird der Nutzer
als Berechtigter anerkannt und die Liste der verfügbaren
Kategorien die für diesen Nutzer aufgelistet sind, öffnet
sich. Der Nutzer wählt den zutreffenden Input-Wert. Die
Wahl des Input-Signals wird vom Server echtzeitbezogen gespeichert.
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Ausführungsbeispiel 3 nach 2:
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Der
Nutzer wählt sich über einen mit dem Internet
verbundenen Computer in die Homepage der Institution ein, zu der
ebenfalls der den Patienten betreuende Mediziner einen Zugriff hat.
Nach der Prüfung des berechtigten Zuganges über
die ID-Prüfung öffnen sich Kategorien von voreingestellten
Inputs und es erfolgt die Auswahl, Betätigung und Registratur
des zutreffenden Ereignisses echtzeitbezogen. Über die
online-Verbindung ist es dem betreuenden Mediziner jederzeit möglich,
sich einen Überblick über die durch den zu betreuenden
Patienten übermittelte Ereignis-Datei zu schaffen und bei
Nichtakzeptenz sich mit dem zu betreuenden Patienten in Verbindung
zu setzen.
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Die
gewählten Ausführungsbeispiele zeigen nur beispielhaft
praktische Anwendungen. Weitere Varianten sind anspruchsbezogen
möglich.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - DE 10248894
B4 [0005]
- - DE 10123720 A1 [0006]
- - DE 10207057 B4 [0008]