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Die
Marktnachfrage nach kleineren und funktionaleren Elektronikgeräten hat
die Entwicklung von Halbleiter-Bauelementen angetrieben, einschließlich Halbleiter-Leistungs-Packages
und ganzer Systeme, die auf einem Chip angeordnet sind. Einige Elektronikgeräte, wie
etwa Mobiltelefone, verwenden eine Vielzahl von designspezifischen
Elektronikkomponenten. Andere Elektronikgeräte, wie etwa in der Automobilindustrie
verwendete Leistungs-Packages, verwenden einen oder mehrere, mit
einem Systemträger
verbundene Logikchips und einen oder mehrere, mit dem Systemträger und
dem oder den Logikchips verbundene Leistungstransistoren. Der innerhalb
der Elektronikgeräte
zur Verfügung
stehende Platz ist begrenzt, insbesondere da die Elektronikgeräte kleiner
ausgeführt
werden.
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Dielektrische
oder isolierende Materialien mit guten thermischen und mechanischen
Charakteristiken werden in der Regel innerhalb der Elektronikgeräte verwendet.
Die dielektrischen oder isolierenden Materialien werden in der Regel
wegen der hohen Verarbeitungstemperaturen und/oder Verarbeitungsdrücke für die Materialien
unter Verwendung einer Kapselungsprozedur strukturiert. In der Regel
sind die isolierenden oder dielektrischen Strukturen planar oder
oberflächenkonform,
was an einigen Punkten innerhalb der Elektronikgeräte, wie
etwa an Chipkanten, eine inadäquate
Isolation liefern kann.
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Es
ist Aufgabe der Erfindung, ein Halbleiter-Bauelement anzugeben,
welches mit verbesserten Eigenschaften, insbesondere hinsichtlich
des isolierenden Materials, herstellbar ist.
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Eine
Ausführungsform
liefert ein Halbleiter-Bauelement. Das Halbleiter-Bauelement enthält einen
Träger
und einen an dem Träger
angebrachten ersten Chip. Das Halbleiter-Bauelement enthält ein gesintertes
Isolationsmaterial über
mindestens einem Abschnitt des Trägers und des ersten Chips.
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Die
beiliegenden Zeichnungen sind aufgenommen, um ein eingehenderes
Verständnis
von Ausführungsformen
zu vermitteln, und sind in diese Spezifikation aufgenommen und stellen
einen Teil dieser dar. Die Zeichnungen veranschaulichen Ausführungsformen
und dienen zusammen mit der Beschreibung der Erläuterung von Prinzipien von
Ausführungsformen.
Andere Ausführungsformen
und viele der damit einhergehenden Vorteile von Ausführungsformen
lassen sich ohne weiteres verstehen, wenn sie durch Bezugnahme auf
die folgende ausführliche
Beschreibung besser verstanden werden. Die Elemente der Zeichnungen
sind relativ zueinander nicht notwendigerweise maßstabsgetreu.
Gleiche Bezugszahlen bezeichnen entsprechende ähnliche Teile.
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1 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform eines Halbleiter-Bauelements.
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2 zeigt
eine Draufsicht auf eine Ausführungsform
eines Halbleiter-Bauelements.
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3 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform eines Abschnitts
des in 2 gezeigten Halbleiter-Bauelements.
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4 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform eines Trägers, eines
Logikchips und eines Leistungstransistors.
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5 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers, des
Logikchips, des Leistungstransistors und eines dielektrischen Materialpulvers.
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6 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers, des
Logikchips, des Leistungstransistors und des dielektrischen Materialpulvers
während
des Sinterns des dielektrischen Materialpulvers.
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7 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers, des
Logikchips, des Leistungstransistors und des gesinterten dielektrischen
Materials nach dem Entfernen des ungesinterten dielektrischen Materialpulvers.
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8 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers, des
Logikchips, des Leistungstransistors, des gesinterten dielektrischen Materials
und eines Metallpulvers.
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9 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers, des
Logikchips, des Leistungstransistors, des gesinterten dielektrischen Materials
und des Metallpulvers während
des Sinterns des Metallpulvers.
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10 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers, des
Logikchips, des Leistungstransistors, des gesinterten dielektrischen Materials
und von leitenden Elementen nach dem Entfernen des ungesinterten
Metallpulvers.
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11 zeigt
eine Querschnittsansicht einer weiteren Ausführungsform eines Halbleiter-Bauelements.
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12 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform eines Träges, eines
Chips und eines ersten dielektrischen Materialpulvers.
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13 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers, des
Chips und des ersten gesinterten dielektrischen Materials nach dem Sintern
von Abschnitten des ersten dielektrischen Materialpulvers und Entfernen
des ungesinterten ersten dielektrischen Materialpulvers.
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14 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers, des
Chips, des ersten gesinterten dielektrischen Materials und des zweiten dielektrischen
Materialpulvers.
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15 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers, des
Chips, des ersten gesinterten dielektrischen Materials und des zweiten gesinterten
dielektrischen Materials nach dem Sintern von Abschnitten des zweiten
dielektrischen Materialpulvers und dem Entfernen des ungesinterten zweiten
dielektrischen Materialpulvers.
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16 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers, des
Chips, des ersten gesinterten dielektrischen Materials, des zweiten
gesinterten dielektrischen Materials und von leitenden Elementen.
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17A zeigt eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform
eines Via.
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17B zeigt eine Querschnittsansicht einer weiteren
Ausführungsform
eines Via.
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17C zeigt eine Querschnittsansicht einer weiteren
Ausführungsform
eines Via.
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18A zeigt eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform
einer Öffnung
zum Haften an einer Formmasse.
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18B zeigt eine Querschnittsansicht einer weiteren
Ausführungsform
einer Öffnung
zum Haften an einer Formmasse.
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18C zeigt eine Querschnittsansicht einer weiteren
Ausführungsform
einer Öffnung
zum Haften an einer Formmasse.
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In
der folgenden ausführlichen
Beschreibung wird auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen,
die einen Teil hiervon bilden und in denen als Veranschaulichung
spezifische Ausführungsformen
gezeigt sind, in denen die Erfindung praktiziert werden kann. In
dieser Hinsicht wird Richtungsterminologie wie etwa ”Oberseite”, ”Unterseite”, ”Vorderseite”, ”Rückseite”, ”vorderer”, ”hinterer”, usw.
unter Bezugnahme auf die Orientierung der beschriebenen Figur(en)
verwendet. Weil Komponenten von Ausführungsformen in einer Reihe
verschiedener Orientierungen positioniert sein können, wird die Richtungsterminologie
zu Zwecken der Darstellung verwendet und ist in keinerlei Weise
beschränkend.
Es versteht sich, dass andere Ausführungsformen benutzt und strukturelle
oder logische Änderungen
vorgenommen werden können,
ohne von dem Schutzbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
Die folgende ausführliche
Beschreibung ist deshalb nicht in einem beschränkenden Sinne zu verstehen,
und der Schutzbereich der vorliegenden Erfindung wird durch die
beigefügten
Ansprüche
definiert.
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Es
versteht sich, dass die Merkmale der verschiedenen hierin beschriebenen
Ausführungsbeispiele
miteinander kombiniert werden können,
sofern nicht spezifisch etwas anderes angegeben ist.
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1 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform eines Halbleiter-Bauelements 90. Das
Halbleiter-Bauelement 90 enthält einen Träger 92, einen Chip 94 und
gesintertes dielektrisches oder Isolationsmaterial 96.
Der Chip 94 ist am Träger 92 angebracht.
Gesintertes Isolationsmaterial 96 befindet sich über mindestens
einem Abschnitt von Träger 92 und
Chip 94. Während
der Fabrikation des Halbleiter-Bauelements 90 wird ein
dielektrisches Materialpulver über
dem Träger 92 und
dem Chip 94 aufgebracht. Ein Laserstrahl wird dann auf
Teile des dielektrischen Materialpulvers angewendet, wo Isolationsmaterial
strukturiert werden soll. Der Laserstrahl sintert die Teile des
dielektrischen Materialpulvers, um ein gesintertes Isolationsmaterial
zu liefern. Das verbleibende ungesinterte dielektrische Materialpulver wird
dann entfernt. Der Prozess des Aufbringens des dielektrischen Materialpulvers,
des Sinterns von Teilen des dielektrischen Materialpulvers und des
Entfernens des ungesinterten dielektrischen Materialpulvers kann
mit einer beliebigen geeigneten Häufigkeit wiederholt werden,
um eine geeignete isolierende Struktur mit einer gewünschten
Konfiguration auszubilden.
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2 zeigt
eine Draufsicht auf eine Ausführungsform
eines Halbleiter-Bauelements 100. Bei einer Ausführungsform
ist das Halbleiter-Bauelement 100 ein Halbleiter-Bauelement-Leistungs-Package. Das
Halbleiter-Bauelement 100 enthält eine gesinterte dielektrische
oder isolierende Struktur. Das Halbleiter-Bauelement 100 enthält einen
Träger 102, Chips 104, 106, 108 und 110,
die an einen Träger 102 gekoppelt
sind, ein sich zwischen dem Chip 104 und dem Träger 102 erstreckendes
leitendes Element 112, ein sich zwischen dem Chip 106 und
dem Chip 108 erstreckendes leitendes Element 114,
ein sich zwischen dem Chip 106 und dem Chip 110 erstreckendes
leitendes Element 116 und ein sich zwischen dem Chip 110 und
dem Träger 102 erstreckendes
leitendes Element 118. Das Halbleiter-Bauelement 100 enthält auch
andere geeignete elektrische Verbindungen zwischen den Chips 104, 106, 108, 110 und
dem Träger 102.
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Bei
einer Ausführungsform
enthält
der Träger 102 einen
Systemträger
mit mehreren Verbindungsköpfen 120,
einer oder mehreren Inseln 122, und einem oder mehreren
Verbindungsstreifen 124. Bei einer Ausführungsform enthält der Träger 102 einen Systemträger, der
aus einer Platte aus Kupfer oder einem anderen geeigneten Leiter
gestanzt ist, so dass er Kontaktpads 120, Inseln 122 und
einen Verbindungsstreifen 124 enthält. Die Komponenten des Trägers 102 werden
in einer gewünschten
Orientierung beibehalten bis die Chips 104, 106, 108 und 110 an
den Inseln 122 angebracht und angemessen elektrisch verbunden
sind. Im allgemeinen liefert der Träger 102 eine Stützstruktur
für das
Halbleiter-Bauelement 100 und enthält einen Systemträger, der
aus einem Metall ausgebildet ist, wie etwa Kupfer, Aluminium, einer
Kupferlegierung, einer Aluminiumlegierung oder irgendeinem anderen
geeigneten elektrisch leitenden Metall. Bei einer Ausführungsform enthält der Träger 102 einen
QFN-Systemträger (Quad
Flat No-Lead) mit Zuleitungen 120 auf mehr als zwei Seiten.
Bei einer anderen Ausführungsform enthält der Träger 102 einen
DFN-Systemträger
(Dual Flat No-Lead) mit Zuleitungen 120 auf zwei gegenüberliegenden
Seiten. Bei anderen Ausführungsformen
werden andere geeignete Träger
verwendet.
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Bei
einer Ausführungsform
sind die Chips 104 und 106 Logikchips und die
Chips 108 und 110 Leistungstransistoren. Leistungstransistoren 108 und 110 enthalten
elektrisch an den Träger 102 gekoppelte
breitere leitende Elemente 118, die konfiguriert sind,
Leistung von der Außenwelt
zum Ansteuern der Chips 104 und 106 herbeizubringen.
Bei einer Ausführungsform
ist der Chip 104 ein Controllerchip und der Chip 106 ein
Treiberchip, wobei die Chips 104 und 106 Logik
und Verarbeitung für
das Halbleiter-Bauelement 100 liefern. Bei weiteren Ausführungsformen
werden auch andere geeignete Formen und Arten von Chips 104, 106, 108 und 110 verwendet.
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Leitende
Elemente 112, 114, 116 und 118 verbinden
auf dem Träger 102 angeordnete
Komponenten elektrisch mit der Außenwelt. Bei einer Ausführungsform
sind die leitenden Elemente 112, 114, 116 und 118 in
einem direkten Prozess präzise
auf den Träger 102 geschriebene
und an die Chips 104, 106, 108 und 110 gekoppelte
gesinterte metallische Linien. Leitende Elemente 112 und 114 sind
im allgemeinen ein elektrisch leitendes Element mit einer Linienbreite
von zwischen etwa 1–20
Mikrometern und koppeln zwischen einem oder mehreren Chips 104, 106, 108 und 110 oder
zwischen Chips 104, 106, 108 und 110 und
einem oder mehreren Pads 120 des Trägers 102. Das leitende
Element 118 wird so hergestellt, dass es breiter ist als
die leitenden Elemente 112 und 114. Bei einer
Ausführungsform
ist das leitende Element 118 eine gesinterte Hochspannungsleitung
mit einer Breite von zwischen etwa 15–50 Mikrometern und ist elektrisch
zwischen die Leistungstransistoren 108 und 110 und
den Träger 102 gekoppelt.
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3 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform eines Abschnitts 140 des
Halbleiter-Bauelements 100 entlang der Linie 2-2 von 2. Der
Querschnitt stellt ein Halbleiter-Bauelement 140 mit Logikchip 106 und
Leistungstransistor 108 dar, angebracht am Träger 102 und
mit leitenden Elementen 114, die den Logikchip 106,
den Leistungstransistor 108 und den Träger 102 elektrisch
koppeln.
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Bei
einer Ausführungsform
ist der Logikchip 106 durch einen Kleber 142 oder
ein anderes geeignetes Anbringungsmaterial am Träger 102 angebracht.
Der Leistungstransistor 108 ist gleichermaßen am Träger 102 angebracht.
Bei einer Ausführungsform
ist der Leistungstransistor 108 adhäsiv am Träger 102 angebracht.
Bei einer anderen Ausführungsform
ist der Leistungstransistor 108 vertikal in den Träger 102 integriert.
Ein gesintertes dielektrisches Material 144 ist um Abschnitte
des Logikchips 106, des Leistungstransistors 108 und
des Trägers 102 herum
und darüber
ausgebildet. Das gesinterte dielektrische Material 144 isoliert
Abschnitte des Logikchips 106, des Leistungstransistors 108 und
des Trägers 102 elektrisch.
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Hierin
bereitgestellte und unten beschriebene Ausführungsformen enthalten das
gesinterte dielektrische Material 144 und gesinterte leitende
Elemente 114, die elektrisch mit dem Logikchip 106 und dem
Leistungstransistor 108 verbunden sind und sich über Teile
des gesinterten dielektrischen Materials 144 erstrecken.
Bei einer Ausführungsform
definiert ein leitendes Element 114 eine oberste Kontaktoberfläche 146 des
Logikchips 106, und das leitende Element 114 ist
zwischen dem Logikchip 106 und der obersten Kontaktoberfläche 146 gesintert.
Mit anderen Worten ist eine ganze Tiefe des leitenden Elements 114 zwischen
dem Logikchip 106 und der obersten Kontaktoberfläche 146 gesintert.
Analog ist ein leitendes Element 114 zwischen dem Leistungstransistor 108 und
einer obersten Oberfläche 148 des Leistungstransistors 108 gesintert.
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Die
folgenden 4–10 zeigen
Ausführungsformen
eines Verfahrens zum Herstellen des zuvor beschriebenen und unter
Bezugnahme auf 3 gezeigten Halbleiter-Bauelements 140.
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4 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform eines Trägers 102,
eines Logikchips 106 und eines Leistungstransistors 108.
Der Logikchip 106 ist unter Verwendung von Kleber 142 oder
einem anderen geeigneten Anbringungsmaterial am Träger 102 angebracht.
Der Leistungstransistor 108 ist gleichermaßen am Träger 102 angebracht. Bei
einer Ausführungsform
ist der Leistungstransistor 108 adhäsiv am Träger 102 angebracht.
Bei einer anderen Ausführungsform
ist der Leistungstransistor 108 vertikal in den Träger 102 integriert.
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5 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers 102,
des Logikchips 106, des Leistungstransistors 108 und
des dielektrischen Materialpulvers 150. Das dielektrische
Materialpulver 150 enthält
Teilchen eines Polyimids, eines Polyisocyanats, eines Polyurethans,
eines flüssigkri stallinen
Polymers, eines hochtemperaturbeständigen Thermokunststoffs, eines
Duroplasts, eines Silikons, eines Copolymers, eines Phenolharzes,
eines Aminoharzes, eines Siloxans, eines ungesättigten Polyesters, eines Polybenzoxazols,
eines Polybenzimidazols, eines Epoxids, einer Keramik, TiO2, ZrO2, Al2O3, SiO2 oder
eines anderen geeigneten dielektrischen Materialpulvers. Bei einer
Ausführungsform
ist das dielektrische Materialpulver 150 so ausgewählt, dass
es eine Teilchengröße von zwischen
etwa 2 Nanometern (nm) bis 10 Mikrometern (μm) aufweist, und bevorzugt liegt
die Teilchengröße zwischen
etwa 5 nm bis 1 μm.
Das dielektrische Materialpulver wird elektrostatisch oder durch
Verwendung einer anderen geeigneten Technik aufgebracht.
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6 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers 102,
des Logikchips 106, des Leistungstransistors 108 und
des dielektrischen Materialpulvers 150 während des
Sinterns des dielektrischen Materialpulvers. Das dielektrische Materialpulver 150 wird
gesintert, um gesintertes dielektrisches Material 144 bereitzustellen.
Das dielektrische Materialpulver 150 wird von einem Laser 152 gesintert.
Der Laser 152 wird in einem Weg beispielsweise nach rechts
gelenkt, wie durch Pfeile 156 angezeigt. Der Laser 152 liefert
einen Strahl 154, der sich entlang der Oberfläche des
Trägers 102,
des Logikchips 106 und des Leistungstransistors 108 bewegt
und das dielektrische Materialpulver 150 im Kontakt mit
dem Strahl 154 sintert. Die Teilchen im dielektrischen
Materialpulver 150, die vom Strahl 154 energetisch
beeinflusst werden, werden gesintert, um das gesinterte dielektrische
Material 144 auszubilden.
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Bei
einer Ausführungsform
enthält
der Laser 152 einen Neodymdotierten Yttrium-Aluminium-Granat-Festkörperlaser
(Nd:YAG), einen CO2- oder Gaslaser, einen
Diodenlaser oder eine andere geeignete Elektronenstrahlhochenergiequelle.
Bei einer Aus führungsform
besitzt der Nd:YAG-Laser eine Leistung zwischen 100–2000 Watt
und arbeitet mit einer Geschwindigkeit von zwischen 40–80 mm/s.
Bei anderen Ausführungsformen
werden andere geeignete Laser, die mit anderen Leistungen und Transportbedingungen
arbeiten, verwendet. Im allgemeinen emittiert der Nd:YAG-Laser Licht
bei einer Wellenlänge von
etwa 1064 Nanometern im Infrarotspektrum, wenngleich Übergänge nahe
dem 940-, 1120-, 1320- und 1440-Nanometer-Bereich vorliegen. Geeignete Laser
können
sowohl im gepulsten und/oder kontinuierlichen Modus betrieben werden.
Ein geeigneter Nd:YAG-Laser ist von der Firma Han's Laser Technology
Company, Houston, Texas, USA, erhältlich.
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7 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers 102,
des Logikchips 106, des Leistungstransistors 108 und
des gesinterten dielektrischen Materials 144 nach dem Entfernen von
ungesintertem dielektrischem Materialpulver 150. Das dielektrische
Materialpulver 150, das nicht durch den Laser 152 gesintert
wird, wird von dem Logikchip 106, dem Leistungstransistor 108 und
dem Träger 102 durch
einen geeigneten Entfernungsprozess entfernt, wie etwa durch Waschen,
Luftpistole usw., um Abschnitte des Logikchips 106, des
Leistungstransistors 108 und des Trägers 102 zu exponieren.
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8 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers 102,
des Logikchips 106, des Leistungstransistors 108,
des gesinterten dielektrischen Materials 144 und eines
Metallpulvers 160. Das Metallpulver 160 enthält Silberpulver,
Goldpulver, Nickelpulver, Kupferpulver oder andere, in einer Pulverform
bereitgestellte geeignete elektrisch leitende Metalle. Bei einer
Ausführungsform
ist das Metallpulver 160 Silberpulver, das gleichmäßig über einer
oberen Oberfläche
des Trägers 102,
des Logikchips 106, des Leistungstransistors 108 und
des gesinterten dielektrischen Materials 144 verteilt wird. Silber
weist eine geringe Suszeptibilität
für Oxidation auf.
Silberpulver ist für
die Verteilung über
den oberen Oberflächen
des Logikchips 106, des Leistungstransistors 108 und
des Träges 102 ohne
spezielle Berücksichtigung
der lokalen Atmosphäre
geeignet. Bei anderen Ausführungsformen
wird Kupferpulver gleichmäßig über auf
dem Träger 102 platzierten Komponenten
verteilt und wird bevorzugt in einer inerten Atmosphäre wie etwa
einer Stickstoffatmosphäre
abgeschieden.
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Metallpulver 160 wird
ausgewählt
mit einer Teilchengröße von zwischen
etwa 2 nm bis 10 μm, und
bevorzugt liegt die Teilchengröße zwischen
etwa 5 nm bis 1 μm.
Bei einer Ausführungsform
enthält
das Metallpulver 160 Silberteilchen mit einer mittleren Teilchengröße von etwa
5 nm, die danach durch einen Hochenergieprozess gesintert werden,
um eine Leitung mit einer Breite zwischen etwa 20–50 μm und einer
Dicke zwischen etwa 1–5 μm bereitzustellen. Es
wurde entdeckt, dass Teilchengrößen von
unter 50 nm die Sintertemperatur signifikant reduzieren und dass
Teilchengrößen von
etwa 5 nm die Sintertemperatur auf weniger als etwa ein Drittel
des Schmelzpunktes für
die Legierung auf eine Weise reduzieren, dass das Sintern ohne Druck
erfolgt. Es ist erwünscht,
dass die Porosität
des Metallpulvers 160 minimiert wird, was zu einer Maximierung
der thermischen und elektrischen Leistung führt.
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9 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers 102,
des Logikchips 106, des Leistungstransistors 108,
des gesinterten dielektrischen Materials 144 und des Metallpulvers 160 während des
Sinterns des Metallpulvers. Der Laser 152 wird in einem
Weg beispielsweise nach rechts gelenkt, wie durch Pfeile 156 angezeigt.
Der Laserstrahl 154 bewegt sich entlang der Oberfläche des
Trägers 102,
des Logikchips 106 und des Leistungstransistors 108 und
sintert das Metallpulver 160 im Kontakt mit dem Strahl 154.
Die Teilchen im Metallpulver 160, die vom Strahl 154 energetisch
beein flusst werden, werden gesintert, um leitende Elemente 114 auszubilden.
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10 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers 102,
des Logikchips 106, des Leistungstransistors 108,
des gesinterten dielektrischen Materials 144 und der leitenden
Elemente 114 nach dem Entfernen von ungesintertem Metallpulver 160.
Die Teilchen aus Metallpulver 160, die vom Laser 152 nicht
gesintert werden, werden von dem Logikchip 106, dem Leistungstransistor 108 und
dem Träger 102 durch
einen geeigneten Entfernungsprozess wie etwa Waschen, Luftpistole
usw. entfernt, um leitende Elemente 114 bereitzustellen. Bei
einer Ausführungsform
verbindet ein leitendes Element 114 den Logikchip 106 elektrisch
mit dem Leistungstransistor 108 und erstreckt sich über einen Teil
eines nicht planaren gesinterten dielektrischen Materials 144.
Im Gegensatz zu herkömmlichen
lithographischen Ansätzen
ist das leitende Element 114 konfiguriert, im Vergleich
zur Dicke des Logikchips 106 und des Leistungstransistors 108 relativ
dünn zu sein.
Zusätzlich
passt sich das leitende Element 114 in einem Prozess mit
einem Durchgang an gesintertes dielektrisches Material 144 an
(d. h. es wird konform darüber
abgeschieden).
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11 zeigt
eine Querschnittsansicht einer weiteren Ausführungsform eines Halbleiter-Bauelements 200.
Das Halbleiter-Bauelement 200 enthält einen
Träger 202,
einen Chip 206, gesintertes dielektrisches Material 210 und
leitende Elemente 212. Der Chip 206 wird durch
ein adhäsives
Material 204 oder durch ein anderes geeignetes Anbringungsmaterial am
Träger 202 angebracht.
Gesintertes dielektrisches Material 210 isoliert Abschnitte
des Chips 206 und des Trägers 202. Gesintertes
dielektrisches Material 210 definiert Vias zum Träger 202 und
Kontakte zum Chip 206, in denen leitende Elemente 212 ausgebildet
sind. Bei einer Ausführungsform
enthalten die leitenden Elemente 212 gesintertes Metallpulver.
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Die
folgenden 12-16 zeigen
Ausführungsformen
eines Verfahrens zum Herstellen des zuvor beschriebenen und unter
Bezugnahme auf 11 gezeigten Halbleiter-Bauelements 200.
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12 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers 202,
des Chips 206 und des ersten dielektrischen Materialpulvers 208a. Der
Chip 206 ist durch ein adhäsives Material 204 oder
ein anderes geeignetes Anbringungsmaterial am Träger 202 angebracht.
Erstes dielektrisches Materialpulver 208a wird dann über dem
Träger 202 und dem
Chip 206 verteilt. Das erste dielektrische Materialpulver 208a ist
dem zuvor beschriebenen und unter Bezugnahme auf 5 gezeigten
dielektrischen Materialpulver 150 ähnlich.
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13 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers 202,
des Chips 206 und des ersten gesinterten dielektrischen
Materials 210a nach dem Sintern von Teilen des ersten dielektrischen
Materialpulvers 208a und Entfernen des ungesinterten ersten
dielektrischen Materialpulvers. Das erste dielektrische Materialpulver 208a wird
wie zuvor beschrieben und unter Bezugnahme auf 6 gezeigt
unter Verwendung eines Laserstrahls gesintert, um gesintertes dielektrisches
Material 210a bereitzustellen. Das ungesinterte dielektrische
Materialpulver 208a wird dann entfernt, um Abschnitte des Trägers 202 und
des Chips 206 zu exponieren. Das ungesinterte dielektrische
Materialpulver 208a wird durch einen geeigneten Entfernungsprozess
wie etwa Waschen, Luftpistole usw. von dem Chip 206 und
dem Träger 202 entfernt.
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14 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers 202,
des Chips 206, des ersten gesinterten dielektrischen Materials 210a und
des zweiten dielektrischen Materialpulvers 208b. Das zweite
dielektrische Materialpulver 208b wird über dem ersten gesinterten
dielektrischen Material 210a, dem Träger 202 und dem Chip 206 verteilt.
Das zweite dielektrische Materialpulver 208b ist dem zuvor
beschriebenen und unter Bezugnahme auf 5 gezeigten
dielektrischen Materialpulver 150 ähnlich.
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15 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers 202,
des Chips 206, des ersten gesinterten dielektrischen Materials 210a und
des zweiten gesinterten dielektrischen Materials 210b nach
dem Sintern von Teilen des zweiten dielektrischen Materialpulvers 208b und
dem Entfernen des ungesinterten zweiten dielektrischen Materialpulvers.
Das zweite dielektrische Materialpulver 208b wird unter
Verwendung eines Laserstrahls, wie zuvor beschrieben und unter Bezugnahme
auf 6 gezeigt, gesintert, um ein gesintertes dielektrisches
Material 210b bereitzustellen. Das ungesinterte dielektrische
Materialpulver 208b wird dann entfernt, um Abschnitte des
ersten gesinterten dielektrischen Materials 210a, des Trägers 202 und
des Chips 206 zu exponieren. Das ungesinterte dielektrische
Materialpulver 208b wird unter Verwendung eines geeigneten
Entfernungsprozesses wie etwa Waschen, Luftpistole usw. von dem
ersten gesinterten dielektrischen Material 210a, dem Chip 206 und
dem Träger 202 entfernt.
Auf diese Weise wird die gesinterte dielektrische Materialschicht 210b auf
der gesinterten dielektrischen Materialschicht 210a strukturiert,
um isolierendes Material mit einer gewünschten Struktur bereitzustellen.
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Bei
einer Ausführungsform
werden gesinterte dielektrische Materialschichten 210a und 210b strukturiert,
um Öffnungen
oder Vias mit mehr als einer Querschnittsbreite zu erhalten. Beispielsweise wird
die Öffnung
oder der Via 214 durch das erste gesinterte dielektrische
Material 210a und das zweite gesinterte dielektrische Material 210b definiert.
Die Öffnung 214 besitzt
eine erste Querschnittsbreite, wie bei 216 gezeigt, definiert
durch das erste gesinterte dielektrische Material 210a.
Die Öffnung 214 besitzt
eine zweite Querschnittsbreite, wie bei 218 gezeigt, definiert
durch das zweite gesinterte dielektrische Material 210b.
Die bei 218 gezeigte zweite Querschnittsbreite ist größer als
die bei 216 gezeigte erste Querschnittsbreite.
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Der
Prozess des Aufbringens des dielektrischen Materialpulvers, des
Sinterns eines Teils des dielektrischen Materialpulvers und des
Entfernens des ungesinterten dielektrischen Materialpulvers kann
mit einer beliebigen geeigneten Häufigkeit wiederholt werden,
um eine beliebige geeignete isolierende Struktur bereitzustellen.
Bei einer Ausführungsform
wird das ungesinterte dielektrische Materialpulver, das entfernt
wird, in einer folgenden Anwendung des dielektrischen Materialpulvers
wiederverwendet.
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16 zeigt
eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Trägers 202,
des Chips 206, des ersten gesinterten dielektrischen Materials 210a, des
zweiten gesinterten dielektrischen Materials 210b und der
leitenden Elemente 212. Leitende Elemente 212 werden
in den durch das erste gesinterte dielektrische Material 210a und
das zweite gesinterte dielektrische Material 210b definierten
Vias oder Öffnungen
ausgebildet. Bei einer Ausführungsform
werden leitende Elemente 212 bereitgestellt durch Aufbringen
eines Metallpulvers und Sintern des Metallpulvers, wie zuvor beschrieben
und unter Bezugnahme auf 8–10 gezeigt.
Bei anderen Ausführungsformen
wird Metall über
dem Träger 202,
dem gesinterten dielektrischen Material 210a und 210b und
dem Chip 206 abgeschieden und dann planarisiert und/oder
geätzt,
um das zweite gesinterte dielektrische Material 210b zu
exponieren, um leitende Elemente 212 bereitzustellen.
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Die 17A–17C zeigen jeweils eine Querschnittsansicht einer
Ausführungsform
eines Via 220a, eines Via 220b bezie hungsweise
eines Via 220c. Die Vias 220a, 220b und 220c werden
durch gesintertes dielektrisches Material 210 definiert.
Bei einer Ausführungsform
werden Vias 220a, 220b und/oder 220c in
dem zuvor beschriebenen und unter Bezugnahme auf 11 gezeigten
Halbleiter-Bauelement 200 verwendet. Die Vias 220a, 220b und 220c werden
strukturiert, indem der Prozess des Aufbringens eines dielektrischen
Materialpulvers, des Sinterns eines Teils des dielektrischen Materialpulvers
und des Entfernens des ungesinterten dielektrischen Materialpulvers,
um Vias 220a, 220b und 220c mit einer
gewünschten
Struktur bereitzustellen, mit einer geeigneten Häufigkeit wiederholt wird.
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Das
Via 220a besitzt eine flaschenartige Gestalt mit mehreren
Querschnittsbreiten. Das Via 220b besitzt eine kreuzartige
Gestalt mit mehreren Querschnittsbreiten. Das Via 220c besitzt
eine umgekehrte Flaschengestalt mit mehreren Querschnittsbreiten. Bei
anderen Ausführungsformen
werden Vias mit anderen geeigneten dreidimensionalen Gestalten durch gesintertes
dielektrisches Material 210 derart definiert, dass die
Vias mindestes zwei Querschnittsbreiten aufweisen.
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18A–18C zeigen jeweils eine Querschnittsansicht einer
Ausführungsform
einer Öffnung 230a,
einer Öffnung 230b beziehungsweise
einer Öffnung 230c für die Haftung
an einer Formmasse. Die Öffnungen 230a, 230b und 230c werden
durch gesintertes dielektrisches Material 210 definiert.
Bei einer Ausführungsform
werden die Öffnungen 230a, 230b und/oder 230c in
dem zuvor beschriebenen und unter Bezugnahme auf 11 gezeigten
Halbleiter-Bauelement 200 verwendet. Öffnungen 230a, 230b und 230c werden
strukturiert, indem der Prozess des Aufbringens von dielektrischem
Materialpulver, des Sinterns eines Teils des dielektrischen Materialpulvers
und des Entfernens des ungesinterten dielektrischen Materialpulvers,
um Öffnungen 230a, 230b und 230c mit
einer gewünschten
Struktur bereitzustellen, mit einer geeigneten Häufigkeit wiederholt wird.
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Die Öffnung 230a besitzt
eine Dreiecksgestalt mit mehreren Querschnittsbreiten. Die Öffnung 230b besitzt
eine längliche
Gestalt mit mehreren Querschnittsbreiten. Die Öffnung 230c besitzt
eine mehrfingerartige Gestalt mit mehreren Querschnittsbreiten.
Bei anderen Ausführungsformen
werden Öffnungen
mit anderen geeigneten dreidimensionalen Gestalten durch gesintertes
dielektrisches Material 210 derart definiert, dass die Öffnungen
mindestens zwei Querschnittsbreiten aufweisen.
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Ausführungsformen
liefern Halbleiter-Bauelemente wie etwa Halbleiter-Leistungsbauelement-Packages,
die strukturiertes dielektrisches Material enthalten. Das dielektrische
Material wird durch selektives Sintern von dielektrischem Materialpulver unter
Verwendung eines Laserstrahls strukturiert. Bei einer Ausführungsform
wird das ungesinterte dielektrische Materialpulver zur Wiederverwendung
entfernt. Bei einer Ausführungsform
wird der Prozess des Aufbringens des dielektrischen Materialpulvers, des
Sinterns von Teilen des dielektrischen Materialpulvers und des Entfernens
des ungesinterten dielektrischen Materialpulvers mit einer beliebigen
geeigneten Häufigkeit
wiederholt, um eine beliebige geeignete isolierende Materialstruktur
bereitzustellen.
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Wenngleich
hierin spezifische Ausführungsformen
dargestellt und beschrieben worden sind, versteht der Durchschnittsfachmann,
dass eine Vielzahl alternativer und/oder äquivalenter Implementierungen
für die
gezeigten und beschriebenen spezifischen Ausführungsformen substituiert werden
können,
ohne von dem Schutzbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
Die vorliegende Anmeldung soll alle Adaptionen oder Variationen
der hierin erörterten
spezifischen Ausführungsformen
ab decken. Deshalb soll die vorliegende Erfindung nur durch die Ansprüche und
die Äquivalente
davon beschränkt werden.