DE102009049638A1 - Vorrichtung zum Einlesen von Informationen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einlesen von Informationen, bestehend aus mehreren, jeweils eine Anzahl von Werten (1) umfassenden Wertegruppen (2), wobei jedem Wert (1) ein eindeutiger, optoelektronisch mit einem Scanner (3) einlesbarer Strichcode (4) zugeordnet ist. Nach der Erfindung ist vorgesehen, dass der Strichcode (4) jedes Wertes (1) eine Gruppeninformation (5) zur eindeutigen Zuordnung zu einer der vorhandenen Wertegruppen (2) umfasst.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einlesen von Informationen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Die Anmelderin stellt her und verkauft Siegelgeräte und Zubehör für die Verpackung von siegelbaren Beuteln und Schläuchen. Diese Siegelgeräte sind mit einem Scanner zum Einlesen von Strichcodes versehen. Dabei werden Werte wie ”Benutzer des Siegelgeräts” (Erika Mustermann, Heinz Müller, ...), ”Instrumententyp” (Skalpell, Schere, ...), ”Verfallsdatum” (ein Monat, zwei Monate, ...) oder ähnliches in Form von Strichcodes im Bereich des Siegelgerätes zur Verfügung gestellt. Beim Siegeln hat der Benutzer am Siegelgerät zunächst eine Taste zu betätigen und dem Siegelgerät mitzuteilen, dass nunmehr zum Beispiel die Eingabe eines ”Benutzers des Siegelgerätes” per Scanner erfolgt. Dann scannt der Benutzer den, einem bestimmten Benutzer zugeordneten Strichcode. Im nächsten Schritt teilt der Benutzer dem Siegelgerät per Knopfdruck mit, dass als nächstes zum Beispiel der Instrumententyp mitgeteilt wird. Dann wird der, dem entsprechenden Instrumententyp zugeordnete Strichcode eingescannt. Auf diese Weise werden dem Siegelgerät sukzessive alle später für den Ausdruck eines entsprechenden Labels und/oder für einen Validierungsdatensatz relevanten Daten mitgeteilt.
- Etwas abstrakter dargestellt, besteht die Vorrichtung zum Einlesen von Informationen der Anmelderin somit aus mehreren, jeweils eine Anzahl von Werten (zum Beispiel Erika Mutermann, Skalpell, ein Monat usw.) umfassenden Wertegruppen (Benutzer des Siegelgeräts, Instrumententyp, Verfallsdatum usw.), wobei jedem Wert ein eindeutiger, optoelektronisch mit einem Scanner, typischerweise ein Handscanner, einlesbarer Strichcode zugeordnet ist.
- Als Strichcode, Balkencode oder Barcode wird dabei eine optoelektronisch lesbare Schrift bezeichnet, die aus verschieden breiten, parallelen Strichen und Lücken besteht. Der Begriff Code steht hierbei nicht für Verschlüsselung, sondern für Abbildung von Daten in binären Symbolen. Die Daten in einem Strichcode werden mit optischen Lesegeräten, wie zum Beispiel Barcodelesegeräten (Scanner) oder Kameras, maschinell eingelesen und elektronisch weiterverarbeitet (siehe: http://de.wikipedia.org/w/index.php? title=Strichcode&oldid=65542565).
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Einlesen von Informationen der eingangs genannten Art zu verbessern, und zwar insbesondere hinsichtlich ihrer Handhabung.
- Diese Aufgabe ist mit einer Vorrichtung der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
- Nach der Erfindung ist also vorgesehen, dass der Strichcode jedes Wertes eine Gruppeninformation zur eindeutigen Zuordnung zu einer der vorhandenen Wertegruppen umfasst.
- Mit anderen Worten bestehen die Strichcodes erfindungsgemäß nunmehr aus zwei Teilen, nämlich einem ersten, den eigentlichen Wert enthaltenden Teil, und einem zweiten Teil, aus dem eindeutig die Gruppe des Wertes auslesbar ist (die so genannte Gruppeninformation). Ein erfindungsgemäßer Strichcode enthält also zum Beispiel neben dem Wert ”Skalpell” zusätzlich seinen Gruppenwert, hier also ”Instrumententyp”.
- Diese erfindungsgemäße Maßgabe hat zur Folge, dass jegliches Betätigen von Tasten zum Festlegen, welche Wertegruppe als nächstes eingescannt wird, beim Siegeln entfallen kann, da der Benutzer direkt beim Scannen des zweiteiligen (was allerdings äußerlich nicht erkennbar bzw. sichtbar sein muss) Strichcodes dem Siegelgerät die Information bezüglich der Wertegruppe unmittelbar mitliefert. Diese erfindungsgemäße Maßgabe verbessert die Handhabung des Siegelgerätes erheblich.
- In diesem Zusammenhang ist dabei festzustellen, dass die erfindungsgemäße Lösung nicht auf Siegelgeräte beschränkt ist, wenn gleich sie sich bei derartigen Geräten besonders vorteilhaft nutzen lässt.
- Andere vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Einlesen von Informationen ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung einschließlich ihrer vorteilhaften Weiterbildungen gemäß der abhängigen Patentansprüche wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
- Es zeigt
-
1 eine Tabelle zur Erläuterung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Einlesen von Informationen mit einem Scanner. - Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Einlesen von Informationen besteht mit Verweis auf
1 insbesondere aus einem Scanner3 , einem nicht extra dargestellten Gerät zur Informationsverarbeitung (hier bevorzugt ein Siegelgerät für die Verpackung von siegelbaren Beuteln und Schläuchen), mit dem der Scanner3 zum Beispiel per Kabel verbunden ist, und aus mehreren, jeweils eine Anzahl von Werten1 umfassenden Wertegruppen2 , die zum Beispiel, wie dargestellt, in Form einer Tabelle (oder auch in einem entsprechenden Handbuch) angeordnet sein können. Wie ersichtlich, ist jedem Wert1 ein eindeutiger Strichcode4 zugeordnet, wobei fünf der sechs Strichcodes4 in1 der Einfachheit halber durch die leeren Rechecke symbolisiert sind. Die Werte1 und Wertegruppe2 sind bezogen auf das Ausführungsbeispiel Eingabewerte eines Siegelgerätes. - Wesentlich für die erfindungsgemäße Lösung ist nun, dass der Strichcode
4 jedes Wertes1 eine Gruppeninformation5 zur eindeutigen Zuordnung zu einer der vorhandenen Wertegruppen2 umfasst. In1 sind beispielhaft Werte1 wie Erika Mustermann, Heinz Müller, Skalpell, Schere, ein Monat und zwei Monate dargestellt. Als Wertegruppen2 sind genannt: Benutzer des Siegelgerätes, Instrumententyp, Verfallsdatum. Selbstverständlich kommen auch alle möglichen anderen, für die jeweilige Anwendung relevanten Werte1 und Wertegruppen2 in Betracht. - Wie weiterhin aus
1 ersichtlich, ist der Strichcode4 aus einem ersten, den Wert1 enthaltenden Teil (hier: rechts im Rechteck) und einem zweiten die Gruppeninformation5 enthaltenden Teil (hier: links im Rechteck [zur Verdeutlichung hier im Zusatzrechteck dargestellt]) gebildet ist. Würde man also den Strichcode4 von Heinz Müller darstellen wollen, so würde dieser mit der Gruppeninformation5 beginnen, dann aber mit einem im Vergleich zu Erika Mustermann geänderten Strichcode weitergeführt sein. - Wie eingangs bereits erläutert, hat die erfindungsgemäße Lösung den erheblichen Vorteil, dass beim Einscannen einerseits natürlich der Wert
1 erfasst wird, gleichzeitig aber auch die Gruppeninformation5 bzw. die Wertegruppe2 ermittelt wird, was eine händische Eingabe dieser Information überflüssig macht. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Wert
- 2
- Wertegruppe
- 3
- Scanner
- 4
- Strichcode
- 5
- Gruppeninformation
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Nicht-Patentliteratur
-
- http://de.wikipedia.org/w/index.php? title=Strichcode&oldid=65542565 [0004]
Claims (4)
- Vorrichtung zum Einlesen von Informationen, bestehend aus mehreren, jeweils eine Anzahl von Werten (
1 ) umfassenden Wertegruppen (2 ), wobei jedem Wert (1 ) ein eindeutiger, optoelektronisch mit einem Scanner (3 ) einlesbarer Strichcode (4 ) zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Strichcode (4 ) jedes Wertes (1 ) eine Gruppeninformation (5 ) zur eindeutigen Zuordnung zu einer der vorhandenen Wertegruppen (2 ) umfasst. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Strichcode (
4 ) aus einem ersten, den Wert (1 ) enthaltenden Teil und einem zweiten die Gruppeninformation (5 ) enthaltenden Teil gebildet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Scanner (
3 ) mit einem Siegelgerät für die Verpackung von siegelbaren Beuteln und Schläuchen verbunden ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Werte (
1 ) und Wertegruppe (2 ) Eingabewerte eines Siegelgerätes sind.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE102009049638A DE102009049638A1 (de) | 2009-10-15 | 2009-10-15 | Vorrichtung zum Einlesen von Informationen |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102009049638A DE102009049638A1 (de) | 2009-10-15 | 2009-10-15 | Vorrichtung zum Einlesen von Informationen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=43589664
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102009049638A Withdrawn DE102009049638A1 (de) | 2009-10-15 | 2009-10-15 | Vorrichtung zum Einlesen von Informationen |
Country Status (2)
| Country | Link |
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2009
- 2009-10-15 DE DE102009049638A patent/DE102009049638A1/de not_active Withdrawn
-
2010
- 2010-10-15 WO PCT/DE2010/001197 patent/WO2011044884A1/de not_active Ceased
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| http://de.wikipedia.org/w/index.php? title=Strichcode&oldid=65542565 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2011044884A1 (de) | 2011-04-21 |
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