DE102009046112A1 - Vorrichtung zum Fördern von Kraftstoff - Google Patents
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Abstract
Es sind schon Vorrichtungen zum Fördern von Kraftstoff bekannt, mit einem Förderaggregat und einem das Förderaggregat haltenden Pumpenhalter, der eine Aufnahme für das Förderaggregat und eine über drei Dämpfungselemente mit der Aufnahme verbundene Halterung aufweist. Die Dämpfungselemente dämpfen die Körperschallübertragung von dem Förderaggregat auf die angrenzenden Bauteile. Die Dämpfungselemente haben jeweils einen Kragabschnitt, der von der Aufnahme ausgehend bis in den Bereich der Halterung auskragt und dabei in radialer Richtung und in Umfangsrichtung verläuft. Die Kragabschnitte sind als elastische Federarme ausgeführt, deren axiale Auslenkung bezüglich einer Pumpenachse durch äußere Beschleunigungskräfte einen maximal zulässigen Wert überschreiten kann. Die dabei in den Federarmen auftretenden mechanischen Belastungen können zur Beschädigung der Federarme führen. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung weisen die Dämpfungselemente hinsichtlich einer axialen Auslenkung eine stark progressive Federkennlinie auf, so dass mit zunehmendem Federweg des Pumpenhalters eine progressiv zunehmende Federkraft im Dämpfungselement entsteht. Dadurch wird die axiale Auslenkung des Pumpenhalters gegenüber dem Stand der Technik verringert. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass am Kragabschnitt (12) ein elastischer Federabschnitt (15) anschließt, der mit seiner Längserstreckung in axialer Richtung und in Umfangsrichtung bezüglich einer Pumpenachse (2.1) verläuft und mit der ...
Description
- Stand der Technik
- Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zum Fördern von Kraftstoff nach der Gattung des Hauptanspruchs.
- Es ist schon eine Vorrichtung zum Fördern von Kraftstoff aus der
DE 43 36 574 A1 bekannt, mit einem Förderaggregat und einem das Förderaggregat haltenden Pumpenhalter, der eine Aufnahme für das Förderaggregat und eine über drei Dämpfungselemente mit der Aufnahme verbundene Halterung aufweist. Die Dämpfungselemente dämpfen die Körperschallübertragung von dem Förderaggregat auf die angrenzenden Bauteile. Die Dämpfungselemente haben jeweils einen Kragabschnitt, der von der Aufnahme ausgehend bis in den Bereich der Halterung auskragt und dabei in radialer Richtung und in Umfangsrichtung verläuft. Die Kragabschnitte sind als elastische Federarme ausgeführt, deren axiale Auslenkung bezüglich einer Pumpenachse durch äußere Beschleunigungskräfte einen maximal zulässigen Wert überschreiten kann. Die dabei in den Federarmen auftretenden mechanischen Belastungen können zur Beschädigung der Federarme führen. - Vorteile der Erfindung
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, dass die Dämpfungselemente bei axialer Auslenkung eine stark progressive Federkennlinie aufweisen, so dass mit zunehmendem Federweg des Pumpenhalters eine progressiv zunehmende Federkraft im Dämpfungselement entsteht. Dadurch wird die axiale Auslenkung des Pumpenhalters gegenüber dem Stand der Technik verringert. Dies wird erfindungsgemäß erreicht, indem am Kragabschnitt ein elastischer Federabschnitt anschließt, der mit seiner Längserstreckung in axialer Richtung und in Umfangsrichtung bezüglich einer Pumpenachse verläuft und mit der Halterung verbunden ist.
- Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Vorrichtung möglich.
- Besonders vorteilhaft ist, wenn der Federabschnitt stegförmig, biegebalkenförmig oder federarmförmig ausgebildet ist, da auf diese Weise eine gute Körperschallentkopplung erreicht wird.
- Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung ist der Federabschnitt mäanderförmig, U-förmig, V-förmig, W-förmig oder S-förmig ausgeführt.
- Sehr vorteilhaft ist es, wenn der W-förmige Federabschnitt an seinen beiden Enden mit der Halterung und an seiner mittleren Ausbuchtung mit dem Kragabschnitt verbunden ist, da gemäß dieser ersten Alternative eine gute akustische Abkopplung erreicht wird.
- Weiterhin vorteilhaft ist, wenn der Federabschnitt mit dem einen Ende mit der Halterung und mit dem anderen Ende mit dem Kragabschnitt verbunden ist, da auch gemäß dieser Alternative eine gute akustische Abkopplung erreicht wird.
- Desweiteren vorteilhaft ist, wenn die Aufnahme und die Halterung konzentrisch zueinander angeordnet sind, wobei zwischen der Aufnahme und der Halterung ein Spalt vorgesehen ist. Auf diese Weise ist eine schwingende Relativbewegung der Aufnahme relativ zur Halterung möglich, die durch die Dämpfungselemente gedämpft wird.
- Auch vorteilhaft ist, wenn die Aufnahme in axialer Richtung bezüglich einer Pumpenachse über die Halterung hinausragt, da die Dämpfungselemente auf diese Weise bauraumsparend nahe am Umfang der Aufnahme angeordnet werden können. Außerdem werden die Dämpfungselemente bei zum Förderaggregat hin gerichteter radialer Beanspruchung an der Aufnahme abgestützt.
- Darüber hinaus vorteilhaft ist, wenn an dem Kragabschnitt der Aufnahme oder an dem Umfang der Aufnahme eine Schulter vorgesehen ist, die zwischen zwei Anschlagkanten der Halterung axial bewegbar ist, da auf diese Weise eine Begrenzung der axialen Auslenkung der Aufnahme in beide Richtungen erreicht ist, so dass eine Beschädigung der Dämpfungselemente wirksam verhindert wird.
- Zeichnung
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
-
1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung, -
2 eine Schnittansicht der Vorrichtung nach1 , -
3 ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung und -
4 eine Teilschnittansicht der Vorrichtung nach3 . - Beschreibung des Ausführungsbeispiels
-
1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung. - Die Vorrichtung zum Fördern von Kraftstoff ist in einem Kraftstofftank
1 angeordnet und fördert mittels eines Förderaggregates2 , beispielsweise einer Elektrokraftstoffpumpe, Kraftstoff aus dem Kraftstofftank1 druckerhöht über eine Druckleitung3 zu einer Brennkraftmaschine4 . Das Förderaggregat2 ist beispielsweise in einem Speicherbehälter5 angeordnet, der für das Förderaggregat2 ausreichend Kraftstoff vorhält, damit dieses auch bei niedrigen Füllständen im Kraftstofftank1 und beim Beschleunigen, Bremsen, Kurven- und/oder Bergfahren Kraftstoff ansaugen kann. - Das Förderaggregat
2 wird von einem Pumpenhalter8 gehalten, der eine Aufnahme9 für das Förderaggregat2 und eine über Dämpfungselemente10 mit der Aufnahme9 verbundene Halterung11 umfasst. Das Förderaggregat2 ist in der Aufnahme9 in axialer Richtung bezüglich einer Achse2.1 des Förderaggregates2 befestigt, beispielsweise mittels einer Pressung. - Die Dämpfungselemente
10 weisen jeweils einen Kragabschnitt12 auf, der von der Aufnahme9 ausgehend bis in den Bereich der Halterung11 vorsteht. Der Kragabschnitt12 ist beispielsweise stegförmig und in axialer Richtung starr ausgeführt. Es sind zumindest zwei, beispielsweise drei oder mehr Dämpfungselemente10 vorgesehen, die über den Umfang verteilt sind. Die Dämpfungselemente10 ermöglichen eine axiale und radiale Schwingungsbewegung der Aufnahme9 mit dem darin angeordneten Förderaggregat2 . - Um eine mechanische Überbeanspruchung des Dämpfungselementes
10 durch äußere Beschleunigungskräfte zu verhindern, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass am Kragabschnitt12 des Dämpfungselementes10 ein elastischer Federabschnitt15 anschließt, der mit seiner Längserstreckung in axialer Richtung und in Umfangsrichtung bezüglich der Achse2.1 verläuft und mit der Halterung11 verbunden ist. Der Federabschnitt15 verläuft nahe am Umfang der Aufnahme9 oder des Förderaggregates2 . - Auf diese Weise werden Dämpfungselemente
10 erreicht, die bei axialer Auslenkung der Aufnahme9 eine stark progressive Federkennlinie aufweisen, so dass zunächst eine weiche Federung erfolgt, aber mit zunehmendem Federweg des Pumpenhalters8 eine progressiv zunehmende Federkraft im Dämpfungselement10 entsteht. Dadurch wird die axiale Auslenkung des Pumpenhalters8 gegenüber dem Stand der Technik verringert. - Der Federabschnitt
15 ist stegförmig, biegebalkenförmig oder federarmförmig ausgeführt und verläuft beispielsweise mäanderförmig, U-förmig, V-förmig, W-förmig oder S-förmig. - Im ersten Ausführungsbeispiel ist der Federabschnitt
15 W-förmig ausgeführt, wobei dieser an seinen beiden Enden16 mit der Halterung11 und an seiner zentralen bzw. mittleren Ausbuchtung17 mit dem Kragabschnitt12 der Aufnahme9 verbunden ist. Die Ausbuchtung17 ist im ersten Ausführungsbeispiel ausgebaucht und dadurch Omega-förmig ausgebildet. Der Federabschnitt15 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel ist beispielsweise derart ausgeführt, dass sich die einander gegenüberliegenden Schenkel der Ausbuchtung17 nach einem Aufwärtshub der Aufnahme9 aufeinander zu bewegen und schließlich an ihrer engsten Stelle aneinanderstoßen, wodurch sich die Steifigkeit des Dämpfungselementes10 für einen weiteren Aufwärtshub erhöht und eine progressiv zunehmende Federkraft im Dämpfungselement10 erreicht wird. Bei einem Abwärtshub der Aufnahme9 ist beispielsweise keine progressiv zunehmende Federkraft im Dämpfungselement10 vorgesehen, könnte aber selbstverständlich ausgeführt sein. - Anstatt der W-Form könnte auch eine S-Form vorgesehen sein, wobei das eine Ende
16 mit dem Kragabschnitt12 und das andere Ende16 mit der Halterung11 verbunden ist. - Beispielsweise werden die Aufnahme
9 , das Dämpfungselement10 , das Dämpfungselement10 mit dem Kragabschnitt12 und dem Federabschnitt15 in einem Spritzwerkzeug durch Spritzgießen aus Kunststoff hergestellt, wodurch der Federabschnitt15 mit dem Kragabschnitt12 und der Halterung11 einstückig verbunden ist. - Die Aufnahme
9 und die Halterung11 sind konzentrisch zueinander angeordnet, wobei zwischen der Aufnahme9 und der Halterung11 ein Spalt18 vorgesehen ist. Die Aufnahme9 und die Halterung11 sind beispielsweise ringförmig ausgeführt, wobei die Aufnahme9 in axialer Richtung bezüglich der Achse2.1 über die Halterung11 hinausragen kann. - Die axiale Auslenkung der Aufnahme
9 ist im ersten Ausführungsbeispiel in beide axiale Richtungen begrenzt. Dazu ragt der Kragabschnitt12 in eine Ausnehmung20 der Halterung11 hinein, wobei an dem Kragabschnitt12 eine mit der Ausnehmung20 zusammenwirkende Schulter21 ausgebildet ist, die in axialer Richtung zwischen zwei Anschlagkanten22 ,23 der Ausnehmung20 bewegbar ist. Die Schulter21 ist beispielsweise beidseitig an dem Kragabschnitt12 vorgesehen, so dass eine T-Form oder Kreuz-Form des Kragabschnitts12 gebildet ist. Die Anschlagkanten22 ,23 können aber auch auf andere Weise als durch die Ausnehmung20 an der Halterung11 realisiert sein. - Der Pumpenhalter
8 ist beispielsweise mittels von Haltemitteln26 an dem Speicherbehälter5 befestigt, kann aber selbstverständlich auch an anderen Stellen im Kraftstofftank1 befestigt sein. -
2 zeigt eine Schnittansicht der Vorrichtung nach1 . - Bei der Vorrichtung nach
2 sind die gegenüber der Vorrichtung nach1 gleichbleibenden oder gleichwirkenden Teile durch die gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet. -
3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung. - Bei der Vorrichtung nach
3 sind die gegenüber der Vorrichtung nach1 und2 gleichbleibenden oder gleichwirkenden Teile durch die gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet. - Das zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel darin, dass der Federabschnitt
15 an seinem einen Ende16 nicht mit der Halterung11 , sondern mit dem Kragabschnitt12 der Aufnahme9 verbunden ist. Das andere Ende16 ist wie im ersten Ausführungsbeispiel mit der Halterung11 verbunden. Der Federabschnitt15 ist wie im ersten Ausführungsbeispiel W-förmig ausgeführt. Allerdings unterscheidet sich die mittige bzw. zentrale Ausbuchtung17 gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel darin, dass sie nicht unmittelbar an den Kragabschnitt12 gekoppelt, sondern durch elastische Biegung frei bewegbar ist und sich nach oben, also zur geschlossenen Seite hin, verjüngt. - Außerdem verlaufen von jedem Kragabschnitt
12 ausgehend zwei Dämpfungselemente10 an die Halterung11 , wobei die Federabschnitte15 der beiden Dämpfungselemente10 in entgegen gesetzte Umfangsrichtung verlaufen. Bei dieser Ausführung ist keine progressiv zunehmende Federkraft im Dämpfungselement10 , wie im ersten Ausführungsbeispiel durch Aneinanderstoßen von Schenkeln erreicht, vorgesehen. - Die Halterung
11 ist beispielsweise Teil eines Deckels, der an dem Speicherbehälter5 befestigt ist. -
4 zeigt eine Teilschnittansicht der Vorrichtung nach3 . - Bei der Vorrichtung nach
4 sind die gegenüber der Vorrichtung nach1 bis3 gleichbleibenden oder gleichwirkenden Teile durch die gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet. - Die axiale Auslenkung der Aufnahme
9 ist im zweiten Ausführungsbeispiel auch in beide axiale Richtungen begrenzt. Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel ist die Schulter21 nicht an dem Kragabschnitt12 der Aufnahme9 , sondern am Umfang der Aufnahme9 vorgesehen und wirkt mit zwei Anschlagkanten22 ,23 der Halterung11 zusammen. Die Schulter21 ist beispielsweise durch einen an der Aufnahme9 angeordneten Ring28 gebildet, der als separates Teil oder einstückig an der Aufnahme9 vorgesehen sein kann. Anstatt eines Rings28 können auch mehrere einzelne Schultern21 ausgeführt sein. Der Ring28 kann, beispielsweise als Metallring, auch die Funktion haben, das Förderaggregat2 in der Aufnahme9 durch Pressung zu fixieren. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 4336574 A1 [0002]
Claims (10)
- Vorrichtung zum Fördern von Kraftstoff mit einem Förderaggregat (
2 ) und einem das Förderaggregat (2 ) haltenden Pumpenhalter (8 ), der eine Aufnahme (9 ) für das Förderaggregat (2 ) und eine über zumindest ein Dämpfungselement (10 ) mit der Aufnahme (9 ) verbundene Halterung (11 ) aufweist, wobei das Dämpfungselement (10 ) einen Kragabschnitt (12 ) aufweist, der von der Aufnahme (9 ) ausgehend bis in den Bereich der Halterung (11 ) auskragt, dadurch gekennzeichnet, dass am Kragabschnitt (12 ) ein elastischer Federabschnitt (15 ) anschließt, der mit seiner Längserstreckung in axialer Richtung und in Umfangsrichtung bezüglich einer Pumpenachse (2.1 ) verläuft und mit der Halterung (11 ) verbunden ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Federabschnitt (
15 ) stegförmig, biegebalkenförmig oder federarmförmig ausgeführt ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Federabschnitt (
15 ) mäanderförmig, U-förmig, V-förmig, W-förmig oder S-förmig ausgeführt ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der W-förmige Federabschnitt (
15 ) an seinen beiden Enden (16 ) mit der Halterung (11 ) und an seiner zentralen oder mittleren Ausbuchtung (17 ) mit dem Kragabschnitt (12 ) verbunden ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Federabschnitt (
15 ) mit dem einen Ende (16 ) mit der Halterung (11 ) und mit dem anderen Ende (16 ) mit dem Kragabschnitt (12 ) verbunden ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (
9 ) und die Halterung (11 ) konzentrisch zueinander angeordnet sind, wobei zwischen der Aufnahme (9 ) und der Halterung (11 ) ein Spalt (18 ) vorgesehen ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (
9 ) in axialer Richtung bezüglich einer Pumpenachse (2.1 ) über die Halterung (11 ) hinausragt. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Kragabschnitt (
12 ) der Aufnahme (9 ) eine Schulter (21 ) vorgesehen ist, die zwischen zwei Anschlagkanten (22 ,23 ) der Halterung (11 ) axial bewegbar ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aufnahme (
9 ) eine Schulter (21 ) vorgesehen ist, die zwischen zwei Anschlagkanten (22 ,23 ) der Halterung (11 ) axial bewegbar ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schulter (
21 ) durch einen an der Aufnahme (9 ) angeordneten Ring (28 ) gebildet ist.
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