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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Speicherbehälter für
Zahnklebemittel, das in der Zahnmedizin zur Behandlung von Zahnfäule
verwendet wird.
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”Zahnzersetzung”,
was allgemein Zahnfäule bzw. Karies genannt wird, ist in
der Zahnmedizin eine alltägliche Krankheit und viele Leute
erfahren eine Zahnzersetzung ungeachtet ihres Alters oder Geschlechts.
Wenn eine Zahnzersetzung fortschreitet, heilt die Zahnzersetzung
nicht auf natürliche Weise, sondern muss von einem Zahnarzt
behandelt werden. Ein weitverbreitetes Verfahren für die
Behandlung besteht darin, einen Zahnzersetzungsbereich mit einem
Zahnschleifwerkzeug abzuschleifen, um einen Hohlraum auszubilden,
ein Zahnstärkungsmittel, wie beispielsweise Kompositharz,
in den Hohlraum zu füllen und die natürliche Anatomie
des Zahns nachzubilden. Das Kompositharz wird durch einen Unterschied
in Bezug auf ein Aushärtungsverfahren hauptsächlich
in chemisches Polymerisationsharz und Photopolymerisationsharz klassifiziert,
und diese Harze werden für unterschiedliche Anwendungen
verwendet.
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Das
Kompositharz kann nicht eigenständig an einer Zahnsubstanz
haften und erfordert ein Zahnklebemittel, das zwischen dem Kompositharz
und der Zahnsubstanz aufgetragen ist. In den letzten Jahren ist
die technische Entwicklung auf dem Gebiet von Zahnklebemitteln rasant
fortgeschritten und eine feste Haftkraft an einer Klebefläche,
wie beispielsweise Metall, Keramik oder Kompositharz, ist zusätzlich
zu einer festen Haftkraft an der Zahnsubstanz erreicht worden. Herkömmlich
ist eine Vielzahl von Schritten, wie beispielsweise Ätzen,
Grundieren bzw. Füllen und Kleben, bei einer Verwendung
eines Klebemittels erforderlich. Flüssige Materialien,
wie beispielsweise in Speicherbehältern gespeicherte Klebemittel, für
die jeweiligen Schritte werden auf unterschiedliche Schächte
auf einer Schale getropft und sie werden in einer Reihenfolge gemäß einer
Prozedur auf eine Auftragsstelle aufgetragen. Jedoch sind, angetrieben
durch den Bedarf seitens der Anwender nach einer vereinfachten Bearbeitungsprozedur
und einer stabilen Hafteigenschaft, ein selbstätzendes
Grundiermittel, das in einem kombinierten Schritt aus Ätzen
und Grundieren verwendet wird, und ein All-in-One-Klebemittel, das
in einem kombinierten Schritt aus Ätzen, Grundieren und
Kleben verwendet wird, entwickelt worden, um eine Durchführbarkeit und
eine Hafteigenschaft zu verbessern und die Anzahl von Speicherbehältern
zum Speichern von flüssigen Materialien zu reduzieren.
Jedoch ersetzt das All-in-One-Klebemittel oder ähnliches
nicht alles, sondern ein durch Tropfen gewünschter Mengen flüssiger
Materialien aus zwei Speicherbehältern in einer Reihenfolge
auf denselben Well auf einer Schale, um einander zu kontaktieren,
und durch Mischen der flüssigen Materialien verwendetes
Mischtyp-Klebemittel mit zwei Flüssigkeiten ist auch weithin
verwendet worden.
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Eine
Spurmenge eines Zahnklebemittels wird gleichzeitig aufgetragen,
und somit wird bei einer zu großen Menge von Tropfen aus
einem Speicherbehälter die Menge an Abfall größer
und werden die Kosten höher. Somit werden zum zuverlässigen
Kontrollieren einer Spurmenge von Tropfen eine Form oder ein Durchmesser
eines Auslaufstutzens einer Düse, die an einem distalen
Ende des Behälters angeordnet ist, und eine Länge
und ein Lochdurchmesser eines Kanals, der sich an die Düse
anschließt, streng kontrolliert. Insbesondere wird eine strengere
Kontrolle zum Erreichen einer beabsichtigten Arbeitsleistung bei
einem Mischtyp-Klebemittel mit zwei Flüssigkeiten durchgeführt,
weil Mengen von Tropfen von Klebemitteln und ihr Mischungsverhältnis
wichtig sind. Da, wie es oben beschrieben ist, gleichzeitig eine
Spurmenge eines Klebemittels aufgetragen wird und es auch ein Ablaufdatum
gibt, ist ein Speicherbehälter für das Klebemittel
natürlich klein und beträgt eine Höhe
vom Boden bis zu einer Abdeckkappe maximal 5 cm. Somit wird, um
das Klebemittel auf eine Schale zu tropfen, der Speicherbehälter
nach unten gedreht und an Seitenflächen durch einen Daumen
und einen Zeigfinger, die die Seitenflächen halten, gedrückt.
Dieses Drücken wird allgemein ”Pressen” bzw. ”Quetschen” genannt.
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Wie
es oben beschrieben ist, sind die technischen Entwicklungen von
Klebemitteln rasant fortgeschritten und ist eine Zusammensetzung
von Klebemitteln geändert worden. Die Zusammensetzung von Klebemitteln
hat sich zu einer Zusammensetzung niedriger Viskosität
mit Wasser oder einem flüchtigen Lö sungsmittel
als Hauptbestandteil für eine erhöhte Benetzbarkeit
oder Durchlässigkeit bzw. Permeabilität gegenüber
einer Auftragsstelle und ein zuverlässiges Trocknen nach
einem Auftragen verschoben. Somit ist bei der herkömmlichen
Tropfweise, die Seitenflächen des Behälters mit
dem Daumen und dem Zeigefinger zu drücken, eine Oberflächenspannung eines
Klebemittels niedrig und kann, wenn der Speicherbehälter
geneigt ist, das Klebemittel eigenständig heraus fließen
und tropft natürlich auf eine Stelle, die eine andere als
die Schale ist. Ebenso kann, wenn der Speicherbehälter
gedrückt wird, ein Fehler in Bezug auf eine Menge an Tropfen über
einen akzeptierbaren Bereich hinausgehend gemäß einem
geringfügigen Unterschied bezüglich eines Ausmaßes
an Kraftaufwand auftreten. Als solches passt die herkömmliche
Tropfweise nicht zu der aktuellen Situation mit der sich verschiebenden
Zusammensetzung von Klebemitteln und ist aufgrund einer unzureichenden
Stabilität einer Tropfoperation und einer Menge von Tropfen
ungeeignet für eine ausgezeichnete Tropfarbeit.
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Ebenso
unterscheidet sich eine Position des Speicherbehälters
während eines Quetschens in Abhängigkeit von Präferenzen
von Zahnärzten. Beispielsweise wird die Düse im
Wesentlichen nach unten gedreht oder im Wesentlichen in horizontaler Richtung
gedreht. Eine solche Änderung in Bezug auf die Position ändert
eine Positionsbeziehung zwischen einem Flüssigkeitspegel
in dem Behälter und einem Auslaufstutzen. Dies verursacht
Variationen in Bezug auf die Menge von Tropfen, was zu einem Fall führt,
in welchem das Klebemittel mehr als nötig getropft wird.
Für das Mischtyp-Klebemittel mit zwei Flüssigkeiten
kann ein genaues Mischungsverhältnis nicht aufrechterhalten
werden.
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Weiterhin
muss ein Zahnklebemittel in einem Kühlgerät gelagert
werden, um seine Qualität beizubehalten. Das Klebemittel
wird vor einer Verwendung bei Raumtemperatur gelassen und nach einem
Erreichen von Raumtemperatur tatsächlich verwendet. Wenn
ein somit aus dem Kühlgerät herausgenommener Speicherbehälter
gehandhabt wird, wird Körperwärme von Fingern über
den Speicherbehälter zu dem Klebemittel transferiert. Somit
kann in dem Klebemittel enthaltenes flüssiges Lösungsmittel
expandieren bzw. aufschäumen und ein für einen
Anwender unerwartetes derartiges Phänomen kann auftreten,
dass das Klebemittel aus einem distalen Ende einer Düse
herausspritzt, wenn eine Abdeckkappe entfernt wird, oder das Klebemittel
während eines Tropfens kontinuierlich aus dem distalen
Ende tropft. Eine Technik, wie sie in dem
japanischen Patent Nr. 3572158 offenbart
ist, ist entwickelt worden, um eine Temperaturerhöhung
durch einen Wärmetransfer von Fingern bei einem solchen
Operationsprozess eines Tropfens zu verhindern. Die Technik betrifft
einen Behälter mit einer Doppelstruktur und eine Luftschicht
ist zwischen einem äußeren Behälter und
einem inneren Behälter ausgebildet, um einen Wärmetransfer
von Fingern zu verhindern, um dadurch eine durch eine Temperaturänderung
verursachte Expansion eines in einem Speicherbehälter gespeicherten Klebemittels
zu verhindern.
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Die
vorliegende Erfindung wird angesichts solcher Umstände
erreicht und hat die Aufgabe, einen Speicherbehälter für
Zahnklebemittel zur Verfügung zu stellen, der eine stabile
Tropfoperation während einer Verwendung eines Zahnklebemittels
und eine gleichmäßige, ausgezeichnete Tropfarbeit,
wie beispielsweise eine strenge Kontrolle einer Menge an Tropfen,
mit hoher Reproduzierbarkeit zulässt und der eine durch
eine Temperaturänderung verursachte Expansion eines in
dem Speicherbehälter gespeicherten Klebemittels verhindern
kann.
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Zum
Lösen der oben beschriebenen Probleme stellt die Erfindung
gemäß Anspruch 1 einen Speicherbehälter
für ein Zahnklebemittel zur Verfügung, der einen
länglichen Behälterbereich enthält, der
eine Flüssigkeit darin speichern kann, wobei eine Endoberfläche
des Behälterbereichs einen Auslaufstutzen hat, der in Kommunikationsverbindung
mit einer Außenseite ist, die andere Endoberfläche
des Behälterbereichs durch eine Bodenwand geschlossen ist
und ein Endbereich von der Bodenwand zu der Seite entgegengesetzt
von dem Auslaufstutzen vorstehend ausgebildet ist.
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Der
Speicherbehälter gemäß der vorliegenden
Erfindung soll einem Zahnarzt oder ähnlichem ein Zahnklebemittel
zur Verfügung stellen und wird nicht in einer Produktionsphase
verwendet. Der Behälterbereich als eine Komponente des
Speicherbehälters ist ein hohler Bereich zum Speichern
verschiedener Flüssigkeiten, die in einer Reihe von Klebeschritten,
wie beispielsweise einem Ätzen, einem Grundieren und einem
Kleben, verwendet werden, und hat eine längliche, zylindrische
Form mit zuverlässiger Stabilität, kann aber irgendeine
Form im Schnitt haben, wie beispielsweise eine Kreisform oder eine
quadratische oder hexagonale Form. Der Auslaufstutzen hat eine Funktion
zum Ausgeben der in dem Behälterbereich gespeicherten Flüssigkeit
zur Außenseite und ist bei der einen Endoberfläche
des Behälterbereichs vorgesehen. Der Auslaufstutzen muss
nicht immer integriert mit dem Behälterbereich ausgebildet
sein, sondern kann unter Verwendung eines Einsteckteils mit einem
Auslaufstutzen in den Behälterbereich eingebaut sein. Beide
Fälle erfordern eine separate, entfernbare Abdeckkappe
zum Schließen des Auslaufstutzens.
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Die
eine Endoberfläche des Behälterbereichs hat somit
den Auslaufstutzen und die Gegenseite hat die Bodenwand zum Abdichten
der Innenseite des Behälterbereichs. Bei der vorliegenden
Erfindung ist der Endbereich von der Bodenwand zu der Seite entgegengesetzt
von dem Auslaufstutzen vorstehend ausgebildet. Der Endbereich kann
mit dem Behälterbereich integriert ausgebildet sein oder kann
separat gefertigt und mit dem Behälterbereich verbunden
sein. Der Endbereich hat vorzugsweise eine integrierte Form ohne
Stufe oder ähnliches an einer Grenze zwischen dem Endbereich
und dem Behälterbereich und kann für ein gutes
Erscheinungsbild weiterhin ein zugespitztes Ende haben. Der Endbereich
steht lediglich von der Bodenwand des Behälterbereichs
vor und kann keine Flüssigkeit darin speichern. Ein Ausbilden
des Endbereichs kann eine Gesamtlänge des Speicherbehälters
erhöhen, ohne den Inhalt zu vermehren, und lässt
zu, dass der Behälter während einer Verwendung
mit einem Daumen und einem Zeigfinger und auch durch eine Seite
eines Mittelfingers und eine Basis des Zeigfingers wie ein Schreibgerät,
wie beispielsweise ein Bleistift, gestützt wird, um dadurch
die Stabilität zu erhöhen. Bei der vorliegenden
Erfindung sind der Behälterbereich, der Auslaufstutzen
und der Endbereich alle aus Harz hergestellt, aber es gibt keine
Beschränkung auf ein bestimmtes Material.
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Bei
der Erfindung gemäß Anspruch 2 ist eine Form des
Speicherbehälters beschränkt und beträgt eine
Länge zwischen dem Auslaufstutzen und einer Endoberfläche
des Endbereichs 8 bis 15 cm. Diese Länge bezieht sich auf
einen linearen Abstand zwischen einem distalen Ende des Auslaufstutzens
und einer hinteren Endoberfläche des Endbereichs, während
die Abdeckkappe entfernt ist. Die Länge ist somit beschränkt
und der Endbereich gelangt in Kontakt mit der Basis des Zeigefingers,
wenn ein Bereich nahe dem Auslaufstutzen mit dem Daumen und dem Zeigefinger
gehalten wird, um dadurch die Stabilität zu erhöhen.
Ebenso ist die Länge nicht zu lang, um dadurch eine einfache
Handhabung und eine hohe Funktionsfähigkeit zur Verfügung
zu stellen. Bei einer Länge von weniger als 8 cm gelangt
der Endbereich in einigen Fällen nicht in Kontakt mit der
Basis des Zeigefingers, wodurch verhindert wird, dass eine durch
die vorliegende Erfindung gebotene Annehmlichkeit erhalten wird.
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Bei
der Erfindung gemäß Anspruch 3 ist weiterhin ein äußerer
Behälter vorgesehen, der einen äußeren
Umfang des Behälterbereichs umgibt, und ist der Endbereich
derart ausgebildet, dass er sich in einer Längsrichtung
des äußeren Behälters erstreckt. Der äußere
Behälter umgibt die Außenseite des Behälterbereichs,
und bei der vorliegenden Erfindung ist der äußere
Behälter derart ausgebildet, dass er sich derart in der
Längsrichtung erstreckt, dass er eine Funktion des Endbereichs
hat. Somit ist der äußere Behälter gemäß der
vorliegenden Erfindung länger als der Behälterbereich
und steht über die Bodenwand hinaus nach hinten vor. Der äußere
Behälter fungiert auch als Wärmeisoliermaterial
zum Reduzieren von Temperaturänderungen der in dem Behälterbereich
gespeicherten Flüssigkeit. Es ist nicht immer nötig,
eine Luftschicht zwischen dem Behälterbereich und dem äußeren
Behälter sicherzustellen, sondern die beiden können
gänzlich in Kontakt miteinander gelangen. Jedoch ist es
nötig, dass ein Drücken des äußeren
Behälters den Behälterbereich verformt, um zuzulassen,
dass die Flüssigkeit darin zuverlässig getropft
wird.
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Bei
der Erfindung gemäß Anspruch 4 ist die Form des äußeren
Behälters beschränkt und ist ein Schlitz in der
Längsrichtung in einer Seitenfläche des äußeren
Behälters ausgebildet. Der Schlitz ist durch Schneiden
der Seitenfläche des äußeren Behälters in
der Längsrichtung ausgebildet, und bei einer Linie des
Schlitzes hat der äußere Behälter einen
C-förmigen Querschnitt. Somit wird dann, wenn die Seitenfläche
des äußeren Behälters gedrückt
wird, der äußere Behälter auf einfache
Weise derart verformt, dass sein Innendurchmesser reduziert wird,
um dadurch zuzulassen, dass der mit der Innenseite des äußeren
Behälters in Kontakt stehende Behälterbereich
auf einfache Weise gedrückt wird, und zuzulassen, dass
die Flüssigkeit gleichmäßig ausgegeben wird.
Insbesondere dann, wenn eine Dicke des äußeren
Behälters zum Erhöhen einer Wärmeisoliereigenschaft
oder eines Greifgefühls erhöht wird, wird notwendigerweise
eine Steifigkeit bzw. Festigkeit des äußeren Behälters
erhöht, um einen beachtlichen Vorteil des Schlitzes zur
Verfügung zu stellen.
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Der
Schlitz ist grundsätzlich in der Längsrichtung
des Speicherbehälters ausgebildet, kann aber etwas schräg
sein. Der Schlitz ist derart ausgebildet, dass er beide Endoberflächen
des äußeren Behälters verbindet, so dass
der gesamte äußere Behälter einen C-förmigen
Schnitt hat. Alternativ dazu kann der Schlitz in einem Gebiet ausgebildet
sein, die nur den Behälterbereich überlagert,
und ein übriges Gebiet kann keinen Schlitz haben, so dass
der äußere Behälter in dem übrigen
Gebiet einen kreisringförmigen Schnitt hat. Wenn der Schlitz
somit in einem begrenzten Gebiet ausgebildet ist, können
zwei oder mehrere Linien von Schlitzen ausgebildet sein, um dadurch
eine Flexibilität weiter zu erhöhen.
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Bei
der Erfindung gemäß Anspruch 1 ist der zu der
Seite entgegengesetzt von dem Auslaufstutzen vorstehende Endbereich
zusätzlich zu dem Behälterbereich zum Speichern
der Flüssigkeit, wie beispielsweise von Klebemittel, vorgesehen.
Somit kann der Bereich nahe dem Auslaufstutzen durch den Daumen
und den Zeigfinger gestützt werden und kann während
einer Verwendung auch der Endbereich des Speicherbehälters
durch die Basis des Zeigefingers gestützt werden. Somit
kann der Speicherbehälter der vorliegenden Erfindung an
drei oder mehr Stellen so gehalten werden, wie ein Schreibgerät,
wie beispielsweise ein Bleistift, gehalten wird, um dadurch eine
hohe Stabilität eines Haltezustands während einer
Tropfoperation zur Verfügung zu stellen. Dies stabilisiert
eine Quetschen während eines Tropfens, um dadurch zuzulassen,
dass eine minimale nötige Menge an Flüssigkeit
genau und schnell getropft wird, zuzulassen, dass nach einer Behandlung
eine minimale Menge an Flüssigkeit aUf einer Schale übrigbleibt,
und Kosten zu reduzieren.
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Die
Position des herkömmlichen Speicherbehälters während
einer Verwendung unterscheidet sich in Abhängigkeit von
Präferenzen von Zahnärzten und dies verursacht
Variationen in Bezug auf die Menge von Tropfen. Bei der vorliegenden
Erfindung wird der Speicherbehälter auf natürliche
Weise fest gehalten, wie wenn ein Schreibgerät gehalten
wird, und dies sorgt immer für eine stabile Position und eine
konstante Menge an Tropfen. Ebenso kann die Operation in einer natürlichen
Position durchgeführt werden, wie wenn ein Schreibgerät
gehandhabt wird, um dadurch eine gleichmäßige
und schnelle Tropfoperation zu erreichen und eine durch einen Wärmetransfer
verursachte Temperaturerhöhung der Flüssigkeit
in dem Speicherbehälter zu verhindern. Weiterhin erfordert
ein Mischtyp-Klebemittel mit zwei Flüssigkeiten eine genaue
und streng eingehal tene Menge an Tropfen zum Erreichen einer ursprünglichen
Klebemitteleigenschaft. Bei der vorliegenden Erfindung kann, wie
es oben beschrieben ist, das Klebemittel schnell und gleichmäßig
mit demselben Gefühl getropft werden, wie wenn ein Schreibgerät gehandhabt
wird, kann ein Mischungsverhältnis von zu tropfenden Flüssigkeiten
genau kontrolliert werden, kann eine vorbestimmte Klebemitteleigenschaft erreicht
werden und kann eine Arbeitszeit reduziert werden. Der Endbereich
hat bei der vorliegenden Erfindung keine Funktion zum Speichern
des Klebemittels, und somit sind der Inhalt und die Kontrolle eines Ablaufdatums
dieselben wie bei dem herkömmlichen Speicherbehälter.
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Bei
der Erfindung gemäß Anspruch 2 ist die Gesamtlänge
des Speicherbehälters begrenzt und wird bei einer Verwendung
der Bereich nahe dem Auslaufstutzen des Speicherbehälters
durch den Daumen und den Zeigfinger gehalten und gelangt der Endbereich
des Speicherbehälters auf natürliche Weise in
Kontakt mit der Basis des Zeigefingers, um dadurch auf zuverlässige
Weise den Vorteil der Erfindung im Anspruch 1 zur Verfügung
zu stellen. Ebenso ist die Länge nicht zu lang, wodurch
eine gute Bedienbarkeit und eine einfache Lagerung zur Verfügung
gestellt werden.
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Bei
der Erfindung gemäß Anspruch 3 ist der äußere
Behälter separat von dem Behälterbereich zum Speichern
der Flüssigkeit vorgesehen und ist das eine Ende des äußeren
Behälters vorstehend, um den Endbereich auszubilden. Damit
wird, wie bei der Erfindung gemäß Anspruch 1,
dieselbe Bedienbarkeit wie bei einem Schreibgerät erreicht.
Ebenso erhöht die Doppelstruktur mit dem Behälterbereich und
dem äußeren Behälter eine Wärmeisoliereigenschaft,
um dadurch eine schnelle Expansion von flüchtiger Flüssigkeit
zu verhindern und zu verhindern, dass die Flüssigkeit in
einer unerwünschten Situation tropft.
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Bei
der Erfindung nach Anspruch 4 ist der Schlitz in dem äußeren
Behälter vorgesehen, um eine Festigkeit des äußeren
Behälters zu reduzieren, und somit lässt ein leichtes
Drücken des äußeren Behälters
zu, dass eine erwünschte Menge an Flüssigkeit
getropft wird.
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Es
folgt eine kurze Beschreibung der Zeichnungen.
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1A und 1B zeigen
ein Beispiel für eine Form eines Speicherbehälters
gemäß der vorliegenden Erfindung, 1A ist
eine perspektivische Ansicht eines Erscheinungsbilds und 1B ist
eine vertikale Schnittansicht eines zentralen Bereichs;
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2A, 2B, 2C und 2D zeigen
Details des Speicherbehälters in 1, 2A ist eine Seitenansicht, 2B ist eine Endansicht entlang der Linie B-B
in 2A, 2C ist
eine Endansicht entlang der Linie C-C in 2A und 2D ist eine vertikale Schnittansicht,
in der Komponenten getrennt sind;
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3A, 3B, 3C und 3D zeigen
einen Speicherbehälter mit einer von dem Speicherbehälter
in 1 unterschiedlichen Struktur, 3A ist eine
Seitenansicht, 3B ist eine Endansicht
entlang der Linie B-B in 3A, 3C ist eine Endansicht entlang der Linie
C-C in 3A und 3D ist eine
vertikale Schnittansicht;
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4A und 4B sind
vertikale Schnittansichten von Speicherbehältern mit einem
Behälterbereich und einem Endbereich, die integriert ausgebildet sind,
was ungleich dem Speicherbehälter in 1 oder ähnlichem
ist, 4A zeigt einen Speicherbehälter
mit einem hohlen Endbereich und 4B zeigt einen
Speicherbehälter mit einem festen Endbereich;
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5A, 5B, 5C und 5D zeigen
ein Beispiel für eine Form eines Speicherbehälters, 5A ist eine Seitenansicht, 5B ist eine Endansicht entlang der Linie
B-B in 5A, 5C ist
eine Endansicht entlang der Linie C-C in 5A und 5D ist eine perspektivische Ansicht von
nur einem äußeren Behälter; und
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6 ist
eine perspektivische Ansicht eines Zustands einer Verwendung des
Speicherbehälters gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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Es
folgt eine detaillierte Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele.
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1 zeigt
ein Beispiel einer Form eines Speicherbehälters 10a gemäß der
vorliegenden Erfindung, 1A zeigt ein
Erscheinungsbilds und 1B ist eine
vertikale Schnittansicht eines zentralen Bereichs. Der Speicherbehälter 10a gemäß der vorliegenden
Erfindung hat die Form eines Stabs mit einem im Wesentlichen kreisförmigen
Querschnitt und enthält darin eine Behälterbereich 11 zum
Speichern verschiedener Flüssigkeiten, die in einer Reihe von
Klebeschritten, wie beispielsweise Ätzen, Grundieren und
Kleben, verwendet werden, und einen Auslaufstutzen 12 zum
Tropfen der Flüssigkeiten in einer linken Endoberfläche
in 1. Eine seitliche periphere Oberfläche
des Behälterbereichs 11 ist mit einem äußeren
Behälter 21 abgedeckt und ein rechtes Ende des äußeren
Behälters 21 ist in eine konische Form zugespitzt.
Der Auslaufstutzen 12 ist in einem distalen Ende eines
Einsteckteils 31 ausgebildet, der separat von dem Behälterbereich 11 hergestellt
ist, und eine Abdeckkappe 36 ist auf den Einsteckteil 31 geschraubt,
um die Innenseite des Auslaufstutzens 12 abzudichten. Somit
sind Gewindebereiche 34 an einem äußeren
Umfang des Einsteckteils 31 und einem inneren Umfang der
Abdeckkappe 36 vorgesehen. Der Behälterbereich 11 und
der äußere Behälter 12 sind
aus relativ weichem Polypropylenharz hergestellt und der Einsteckteil 31 und
die Abdeckkappe 26 sind zum Sicherstellen einer Abdichtfähigkeit
aus härterem Polyethylenterephthalatharz hergestellt.
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Der
Behälterbereich 11 hat eine einfache zylindrische
Form und erfordert zum Speichern von Flüssigkeit darin
absolut eine Abdichtfähigkeit. Ein linkes Ende des Behälterbereichs 11 ist
in den Einsteckteil mittels Presspassung eingepasst und ein rechtes
Ende ist durch eine integriert ausgebildete Bodenwand 14 geschlossen.
Der äußere Behälter 21 erfordert
keine Abdichtfähigkeit, ein sich in Längsrichtung
erstreckender Schlitz 25 ist in einer seitlichen peripheren
Oberfläche ausgebildet und eine rechte Endoberfläche
ist nicht geschlossen und in Kreisform geöffnet. Somit
hat der äußere Behälter 21 insgesamt
einen C-förmigen Querschnitt mit dem Schlitz 25 und
wird elastisch verformt, um einen Raum des Schlitzes 25 zu
reduzieren, wenn die seitliche periphere Oberfläche durch
Finger oder ähnliches gedrückt wird. Eine sich
in Längsrichtung erstreckende Rippe 22 ist auf
einer inneren peripheren Oberfläche des äußeren
Behälters 21 ausgebildet und ein oberster Bereich
der Rippe 22 gelangt in Kontakt mit der seitlichen peripheren
Oberfläche des Behälterbereichs 11. Somit
wird, wenn der äußere Behälter 21 gedrückt
wird, der Behälterbereich 11 gequetscht, um zuzulassen,
dass die Flüssigkeit darin aus dem Auslaufstutzen 12 getropft
wird.
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Wie
es in 1B gezeigt ist, steht der äußere
Behälter 21 nach rechts über die Bodenwand 14 des
Behälterbereichs 11 hinausgehend signifikant vor.
Ein solcher Bereich, der über die Bodenwand 14 des
Behälterbereichs 11 zum Speichern der Flüssigkeit
hinausgehend nach hinten vorsteht, ist bei der vorliegenden Erfindung
als Endbereich 13 definiert. Der Endbereich 13 hat
keine Funktion zum Speichern der Flüssigkeit und ist ein
Bereich, der zum einfacheren Tragen beabsichtigt ist. Die linke
Endoberfläche des äußeren Behälters 21 gelangt
in Kontakt mit einem Flansch 32, der an dem Einsteckteil 31 ausgebildet
ist, und ist mit dem Einsteckteil 31 integriert, um nicht
entfernt zu werden. Weiterhin ist eine hintere Klaue 24 an
einem rechten Ende der Rippe 22 an der inneren peripheren
Oberfläche des äußeren Behälters 21 ausgebildet
und drückt den Behälterbereich 11 gegen
den Einsteckteil 31.
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2 zeigt
Details des Speicherbehälters 10a in 1, 2A ist eine Seitenansicht entlang der
Linie B-B in 2A, 2B ist
eine Endansicht entlang der Linie C-C in 2A und 2D ist eine vertikale Schnittansicht,
bei der Komponenten getrennt sind. Wie es in 2A gezeigt
ist, hat der Speicherbehälter 10a gemäß der
vorliegenden Erfindung eine längliche Form wie ein Bleistift
und eine Linie eines Schlitzes 25, der sich in der Längsrichtung erstreckt,
ist in dem äußeren Behälter 21 ausgebildet, der
den Behälterbereich 11 umgibt. Wie bei den Ansichten
der Endoberflächen in den 2B und 2C hat der äußere Behälter 21 einen
C-förmigen Schnitt und eine Gesamtheit von sechs Linien
von Rippen 22. Der äußere Behälter 21 gelangt über
die Rippen 22 in Kontakt mit dem Behälterbereich 11 und
eine Luftschicht ist an Stellen ausgebildet, die andere als die
Rippen 22 sind, um eine Wärmeisoliereigenschaft sicherzustellen.
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Weiterhin
sind, wie es in 2D gezeigt ist, der
Einsteckteil 31 und die Abdeckkappe 36 mit den Gewindebereichen 34,
die an beiden von ihnen ausgebildet sind, entfernbar. Der Einsteckteil 31 und
der äußere Behälter 21 sind
durch eine in der äußeren peripheren Oberfläche
des Einsteckteils 31 ausgebildete Nut 33 integriert,
in die eine vordere Klaue 23 eingreift, die an der inneren
peripheren Oberfläche des äußeren Behälters 21 ausgebildet
ist. Weiterhin ist die in Richtung zum Zentrum vorstehende hintere Klaue 24 an
einem rechten Ende jeder Rippe 22 an der inneren peripheren
Oberfläche des äußeren Behälters 21 zum
Beschränken einer Bodenwand 14 des Behälterbereichs 11 ausgebildet.
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3 zeigt
einen Speicherbehälter 10b mit einer gegenüber
dem Speicherbehälter in 1 anderen
Struktur, 3A ist eine Seitenansicht, 3B ist eine Endansicht entlang der Linie
B-B in 3A, 3C ist
eine Endansicht entlang der Linie C-C in 3A und 3D ist eine vertikale Schnittansicht.
Diese Struktur enthält denselben Behälterbereich 11,
denselben Einsteckteil 31 und dieselbe Abdeckkappe 36 wie
in 1. Ein äußerer Behälter 21 hat
einen Schlitz 25, hat aber keine Rippen 22 an seiner
inneren peripheren Oberfläche, und die gesamte innere periphere
Oberfläche des äußeren Behälters 21 außer
dem Schlitz 25 gelangt in Kontakt mit dem Behälterbereich 11.
Dies kann die Form des äußeren Behälters 21 vereinfachen
und durch Sicherstellen einer ausreichenden Dicke des äußeren Behälters 21 eine
Wärmeisoliereigenschaft erreichen. Ein Endbereich 13 des äußeren
Behälters 21 in 3 ist kürzer
als der Endbereich 13 in 1B, steht
aber gleichermaßen über eine Bodenwand 14 des
Behälterbereichs 11 hinausgehend nach rechts vor.
Als solches kann über die detaillierte Form des äußeren
Behälters 21 auf der Basis einer Größe
oder eines Materials frei entschieden werden.
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4 zeigt
vertikale Schnittansichten von Speicherbehältern 10c und 10d mit
einem Behälterbereich 11 und einem Endbereich 13,
die ungleich dem Speicherbehälter in 1 oder ähnlichem
integriert ausgebildet sind, 4A zeigt
einen Speicherbehälter mit einem hohlen Endbereich 13 und 4B zeigt einen Speicherbehälter
mit einem festen Endbereich 13. Bei der vorliegenden Erfindung
ist ein äußerer Behälter 21 nicht
immer notwendigerweise so lang, wie der Endbereich 13 ausgebildet
ist. Somit kann der Endbereich 13 integriert mit dem Behälterbereich 11 zum
Speichern einer Flüssigkeit ausgebildet sein, um eine Struktur
zu vereinfachen. Mit einer solchen integralen Struktur bezieht sich
der Endbereich 13 auf ein Gebiet hinter der Bodenwand 14,
wo die Flüssigkeit nicht gespeichert werden kann, aber eine
einfach verdickte Bodenwand 14 des Behälterbereichs 11 wird
nicht als ein Endbereich 13 angesehen. In 4 ist
keine Komponente entsprechend dem Einsteckteil 31 wie in 1 enthalten
und ist ein Auslaufstutzen 12 an einem linken Ende des
Behälterbereichs 11 ausgebildet. Als solches kann über
die Form um den Auslaufstutzen 12 ohne irgendeine Beschränkung
frei entschieden werden.
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5 zeigt
ein Beispiel für eine Form eines weiteren Speicherbehälters 10e, 5A ist eine Seitenansicht, 5B ist eine Endansicht entlang der Linie
B-B in 5A, 5C ist
eine Endansicht entlang der Linie C-C in 5A und 5D zeigt eine Form von nur einem äußeren
Behälter 21. Diese Struktur enthält auch
denselben Behälterbereich 11, denselben Einsteckteil 31 und
dieselbe Abdeckkappe 36 wie in 1. Der äußere
Behälter 21 hat gleichermaßen eine Gesamtheit
von sechs Linien von Rippen 22 an seiner inneren peripheren
Oberfläche, aber zwei Linien von Schlitzen 25 sind
auf gegenüberliegenden Seiten ausgebildet, um eine Verformbarkeit
des äußeren Behälters 21 zu
erhöhen und ein zuverlässigeres Drücken
des Behälterbereichs 11 zuzulassen. Da die zwei
Linien von Schlitzen 25 ausgebildet sind, ist ein Ausbildungsbereich
der Schlitze 25 beschränkt, um den äußeren
Behälter 21 nicht zu teilen.
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6 zeigt
einen Zustand einer Verwendung des Speicherbehälters 10a gemäß der
vorliegenden Erfindung. Als solches hat der Speicherbehälter 10a gemäß der
vorliegenden Erfindung durch eine kombinierte Verwendung des Endbereichs 13 ein
Aussehen wie ein Bleistift. Somit wird, wie es in 6 gezeigt
ist, wie wenn ein Bleistift gehalten wird, ein distales Ende des
Speicherbehälters 10a durch einen Daumen und einen
Zeigefinger gehalten und wird dann die seitliche periphere Oberfläche
durch einen Mittelfinger eingezwängt. Weiterhin kann der
Endbereich 13 durch eine Basis des Zeigefingers gestützt werden,
um dadurch ein gutes Griffgefühl zur Verfügung
zu stellen und eine Handhabung zuzulassen, wie es erwünscht
ist. Weiterhin stellt der Speicherbehälter 10a gemäß der
vorliegenden Erfindung eine hohe Stabilität eines Haltezustands
und eines Tropfwinkels während eines Tropfens zur Verfügung.
Dies stabilisiert auch eine Quetschoperation während eines
Tropfens, um dadurch zuzulassen, dass eine strenge gewünschte
Menge an Flüssigkeit schnell getropft wird, und eine durch
einen Wärmetransfer zu der in dem Speicherbehälter 10a gespeicherten
Flüssigkeit verursachte Temperaturerhöhung zu
verhindern.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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