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DE102009037904B3 - Duschwannenträger - Google Patents

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DE102009037904B3 DE102009037904A DE102009037904A DE102009037904B3 DE 102009037904 B3 DE102009037904 B3 DE 102009037904B3 DE 102009037904 A DE102009037904 A DE 102009037904A DE 102009037904 A DE102009037904 A DE 102009037904A DE 102009037904 B3 DE102009037904 B3 DE 102009037904B3
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Franz Kaldewei GmbH and Co KG
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Duschwannenträger mit Füßen (1, 1') und einem Rahmen (2) aus Profilstücken (3), die in ihrem Querschnitt einen Auflagebereich für eine Duschwanne (5) und für die Befestigung der Füße (1, 1') einen C-förmigen Nutbereich (7) aufweisen. Erfindungsgemäß sind die Füße (1, 1') über Kopfelemente (9) an den Profilstücken (3) befestigt, wobei die Kopfelemente (9) jeweils seitlich an einem zugeordneten Profilstück (3) angeordnet sind und mit einem Haltefortsatz (10) in einen Schlitz (8) des seitlich offenen Nutbereichs (7) eingreifen.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Duschwannenträger mit Füßen und mit einem Rahmen aus Profilstücken, die in ihrem Querschnitt einen Auflagebereich für eine Duschwanne und für die Befestigung der Füße einen C-förmigen Nutbereich aufweisen. Die vorliegende Erfindung bezieht sich damit auf einen Duschwannenträger, bei dem die Duschwanne auf dem durch die Profilstücke gebildeten Rahmen abgestützt ist. Um eine Höheneinstellung zu ermöglichen, sind die Füße vorzugsweise verstellbar.
  • Ein Duschwannenträger mit den eingangs beschriebenen Merkmalen ist aus der DE 20 2006 010 243 U1 bekannt. Der eine Duschwanne tragende Rahmen ist aus Profilstücken gebildet, die einen nach unten offenen C-förmigen Nutbereich sowie nach oben hin einen vorragenden Stützschenkel aufweisen, an dem die Duschwanne über einem Dämpfungsprofil aufliegt. An dem C-förmigen Nutbereich sind Füße angeordnet, die entlang der Profilstücke verschiebbar und in ihrer Höhe verstellbar sind. Die geringste Aufbauhöhe ergibt sich aus der Höhe der Profilstücke zuzüglich der darunter angeordneten Füße. Da die Füße nicht über den Außenumfang vorstehen dürfen, müssen diese schmal ausgeführt sein. Zusätzlich sind die von oben durch die Profilstücke verdeckten Füße nach einem Aufstellen des Duschwannenträgers auf einem Untergrund nur zu schwer zugänglich, wodurch eine nachträgliche Verstellung erschwert wird.
  • Ein weiterer Duschwannenträger mit Profilstücken, die an ihrer Unterseite eine Nut zur Aufnahme von Füßen aufweisen, ist aus der EP 1 181 883 B1 bekannt. Auch wenn sich der bekannte Duschwannenträger in der Praxis bewährt hat, ergibt sich der Nachteil, dass auch hier eine erhebliche Mindestbauhöhe eingehalten werden muss.
  • Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen universell einsetzbaren Duschwannenträger anzugeben, der auch für sehr niedrige Bauhöhen geeignet ist und leicht zu handhaben ist.
  • Ausgehend von einem Duschwannenträger mit den eingangs beschriebenen Merkmalen wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Füße über Kopfelemente an den Profilstücken befestigt sind und dass die Kopfelemente jeweils seitlich an einem zugeordneten Profilstück angeordnet sind und mit einem Haltefortsatz in einen Schlitz des seitlich offenen Nutbereichs eingreifen.
  • Im Unterschied zu dem aus dem Stand der Technik bekannten Duschwannenträgern ist der C-förmige Nutbereich zur Seite hin geöffnet, wobei die Kopfelemente seitlich der Profilstücke angeordnet werden. Die Kopfelemente sind zweckmäßigerweise an der Innenseite des aus den Profilstücken gebildeten Rahmens angeordnet, so dass auch vergleichsweise breite Füße nicht über das Außenmaß des Rahmens hinausgehen. Da sich die Kopfelemente auf der Höhe der Profilstücke befinden und sich vorzugsweise nicht oder nur geringfügig nach unten über die Profilstücke hinauserstrecken, kann eine bessere Nutzung des zur Verfügung stehenden Bauraums erreicht werden. So können die an die Kopfelemente anschließenden Füße äußerst kurz ausgeführt werden, wodurch im Vergleich zu den bekannten Ausführungen eine deutliche Verringerung der Bauhöhe erreicht werden kann. Zusätzlich ergibt sich der Vorteil, dass die Kopfelemente und die daran anschließenden Füße nach einem Aufstellen des Duschwannenträgers durch die seitliche Anordnung leicht zugänglich sind und auf einfache Weise verstellt werden können.
  • Die Füße sind bevorzugt in ihrer Höhe verstellbar, was jedoch im Rahmen der vorliegenden Erfindung nicht zwingend ist. Wenn beispielsweise eine minimale Aufbauhöhe angestrebt wird, kann es ausreichend sein die Kopfelemente an ihrer Unterseite mit einem einfachen tellerförmigen Element als Fuß zu versehen, wodurch erreicht werden kann, dass der Fuß an der Unterseite des Rahmens nur geringfügig, beispielsweise wenige Millimeter, vorsteht. Wenn alternativ eine Verstellung der Füße in ihrer Höhe vorgesehen ist, kann dazu in den Kopfelementen ein Gewinde vorgesehen sein, in welches der Fuß mit einer Stellschraube eingreift. Da im Rahmen einer solchen Ausgestaltung das Gewinde als Aufnahme für die Stellschrauben in Höhe der Profilstücke angeordnet ist, können sowohl ein vergleichsweise großer Stellweg und eine geringe Aufbauhöhe gleichzeitig erreicht werden. Schließlich besteht auch die Möglichkeit zwischen den Füßen und den Kopfelementen Distanzstücke vorzusehen, wobei dann der Duschwannenträger auch universell für tiefe Duschwannen, das heißt große Bauhöhen, eingesetzt werden kann. Insbesondere besteht die Möglichkeit, ein modulares System bereitzuhalten, welches unterschiedlich lange Distanzstücke und/oder unterschiedliche Ausgestaltungen von Füßen umfasst.
  • Erfindungsgemäß greifen die Kopfelemente mit einem Haltefortsatz in einen Schlitz des seitlich offenen Nutbereichs des jeweils zugeordneten Profilstücks ein. Um die Kopfelemente mit den Profilstücken zu verbinden, kann vorgesehen sein, die Haltefortsätze zunächst an den Enden der Profilstücke einzuschieben und erst nachfolgend aus den Profilstücken den Rahmen zu bilden, der vorzugsweise um den Umfang geschlossen ist. Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist aber vorgesehen, dass die Kopfelemente jeweils in einer ersten Funktionsstellung an ihren Haltefortsätzen entlang der Profilstücke verschiebbar und senkrecht dazu formschlüssig in dem Nutbereich gehalten sind, wobei der Formschluss in einer zweiten Funktionsstellung aufgehoben ist, so dass die Kopfelemente in der zweiten Funktionsstellung aus den jeweils zugeordneten Profilstücken herausnehmbar sind. Im Rahmen einer solchen Ausgestaltung ist es auch möglich, zunächst einen in sich geschlossenen Rahmen aus den Profilstücken zu bilden und erst nachfolgend die Kopfstücke anzuordnen. Zu diesem Zweck werden dann die Kopfstücke in ihrer zweiten Funktionsstellung in die Profilstücke eingebracht und sodann, beispielsweise durch eine Drehung, in die erste Funktionsstellung bewegt und so gegen ein Herausfallen gesichert. Wie zuvor beschrieben, bleiben die von ihren Haltefortsätzen mit den Profilstücken verbundenen Kopfelemente auch in der ersten Funktionsstellung zunächst entlang der Profilstücke bewegbar, wodurch eine genaue Positionierung ermöglicht wird. Wenn beispielsweise der Boden, auf den der Duschwannenträger aufgesetzt werden soll, bereichsweise uneben oder nicht tragfähig ist, können die Füße außerhalb solcher Bereiche angeordnet werden. Da im Rahmen der beschriebenen bevorzugten Ausgestaltung die Fußelemente auf einfache Weise in den C-förmigen, seitlich offenen Nutbereich eingehängt werden können, besteht auch die Möglichkeit nachträglich weitere Füße hinzuzufügen. Dies kann beispielsweise zweckmäßig sein, wenn eine Erhöhung der Tragkraft des Duschwannenträgers erreicht werden soll. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist so eine genaue Anpassung an die jeweiligen Erfordernisse möglich, wobei die einzelnen Teile zur Bildung des Duschwannenträgers modular für verschiedene Anwendungsfälle bereitgehalten werden können.
  • Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der beschriebenen Ausgestaltung sind an den Kopfelementen lösbare Sicherungsmittel angeordnet, um die Kopfelemente in der ersten Funktionsstellung zu halten. Bei der Montage werden die Kopfelemente dann in der zweiten Funktionsstellung mit ihren Haltefortsätzen in die C-förmigen Nutbereiche eingesetzt und in die erste Funktionsstellung gebracht. Um dann zu verhindern, dass die Kopfelemente wieder zurück in ihre zweite Funktionsstellung gelangen, wird dann das Sicherungsmittel in eine Sperrposition überführt. Als Sicherungsmittel kann beispielsweise eine Sicherungsschraube vorgesehen sein, die in einem Gewinde des zugeordneten Kopfelements gehalten und in der ersten Funktionsstellung in den seitlichen Schlitz des Nutenbereichs einschraubbar ist.
  • Im Rahmen der Erfindung ist es zweckmäßig, wenn die Kopfelemente nach der Positionierung an einer gewünschten Stelle an den Profilstücken arretierbar sind. Eine solche Arretierung kann beispielsweise durch die zuvor beschriebene Sicherungsschraube erfolgen, wenn diese bei einem weiteren Anziehen schließlich gegen das zugeordnete Profilstück gedrückt werden, wodurch eine Arretierung des Kopfelements erfolgt.
  • Erfindungsgemäß weist der Rahmen einen Auflagebereich für eine Duschwanne auf. Der Rahmen ist damit nicht nur dazu vorgesehen, die einzelnen Fußelemente miteinander zu verbinden, sondern auch das Gewicht der Duschwanne aufzunehmen, weshalb der Rahmen unter Berücksichtigung der bei der Benutzung einer Duschwanne auftretenden Gewichtskräfte ausreichend stabil ausgebildet sein muss. Des Weiteren weisen die Profilstücke einen C-förmigen Nutbereich auf, dessen Öffnungsschlitz seitlich verläuft. Hiervon ausgehend ergeben sich im Rahmen der Erfindung verschiedene Ausgestaltungsmöglichkeiten für die Querschnittsform der Profilstücke.
  • Im einfachsten Fall sind die Profilstücke als einfache C-Profile ausgebildet, wobei der Auflagebereich für die Duschwanne von einem oberen Schenkel des C-Profils gebildet wird. Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die Profilstücke im Querschnitt einen nach oben vorstehenden Steg aufweisen, an dem die Duschwanne im montierten Zustand aufliegt. Zweckmäßigerweise ist zwischen dem Steg und der Duschwanne ein Elastomerelement, beispielsweise eine U-förmige Profilleiste aus einem elastomeren Material, vorgesehen.
  • Der seitlich verlaufende Schlitz des C-förmigen Nutbereichs verläuft üblicherweise an der Innenseite des Rahmens. An der Außenseite des Rahmens können optional eine nach oben offene Rinne oder auch ein Haltesteg für eine Dichtung vorgesehen sein. Durch eine solche Ausgestaltung kann vermieden werden, dass insbesondere bei besonders flachen Duschwannen seitlich über den Rand der Duschwanne fließendes Krichwasser unkontrolliert abfließt, wodurch die Gefahr einer Schädigung der angrenzenden Bausubstanz bestehen würde. Wenn die Profilstücke eine nach oben offene Rinne aufweisen, kann an zumindest eines der Profilstücke ein Wasserablauf angeschlossen sein, um das in der Rinne gesammelte Wasser abführen zu können. Um bei Profilstücken mit einer nach oben offenen Rinne eine ausreichende Dichtheit zu erreichen, ist es zweckmäßig die den Rahmen bildenden Profilstücke stoffschlüssig, beispielsweise durch Verschweißen, miteinander zu verbinden. Bei einer solchen Ausgestaltung ist es besonders vorteilhaft, wenn die Kopfelemente wie zuvor beschrieben, nachträglich mit ihren Haltefortsätzen in den C-förmigen Nutbereich eingeführt werden können.
  • Alternativ können die Profilstücke auch durch Verbindungselemente, insbesondere Eckverbindungselemente, zu dem Rahmen verbunden werden. Bei einer solchen Ausgestaltung können an den Verbindungselementen Zusatzfüße vorgesehen sein, die nicht an Kopfelementen sondern an den Verbindungselementen angeordnet sind.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert. Es zeigen:
  • 1 einen erfindungsgemäßen Duschwannenträger,
  • 2 eine Detailansicht eines dargestellten Duschwannenträgers im Bereich eines Fußes in einer Schnittdarstellung,
  • 3a und 3b ein Kopfelement zur Befestigung der Füße an einem Profilstück in einer zweiten bzw. einer ersten Funktionsstellung,
  • 4a und 4b alternative Ausgestaltungen des in der 2 dargestellten Profilstücks,
  • 5a bis 5c alternative Ausgestaltungen von Füßen in einer Darstellung gemäß der 2.
  • 1 zeigt einen Duschwannenträger, der Füße 1 aufweist, die einen geschlossenen, rechteckigen Rahmen 2 tragen, der aus Profilstücken 3 gebildet ist. Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Profilstücke 3 an den Ecken durch Schweißnähte formschlüssig miteinander verbunden. Gemäß einer alternativen, nicht dargestellten Ausführung können die Profilstücke 3 auch durch Verbindungselemente zu dem Rahmen 2 verbunden werden.
  • Der Detailansicht der 2 ist zu entnehmen, dass die Profilstücke 3 in ihrem Querschnitt einen nach oben vorstehenden Steg 4 aufweisen, der einen Auflagebereich für eine Duschwanne 5 definiert. Zwischen dem Steg 4 und der Duschwanne 5 ist ein U-förmiges Elastomerelement 6 angeordnet, welches einerseits eine gleichmäßige Kraftverteilung und andererseits eine akustische Entkopplung zwischen der Duschwanne 5 und dem Rahmen 2 gewährleistet.
  • Erfindungsgemäß weist das dargestellte Profilstück 3 im Querschnitt einen C-förmigen Nutbereich 7 mit einem seitlichen Schlitz 8 auf. Seitlich des Profilstücks 3 ist ein Kopfelement 9 angeordnet, welches mit einem Haltefortsatz 10 in den Schlitz 8 des seitlich offenen Nutbereichs 7 eingreift.
  • An der Unterseite des Kopfelements 9 ist ein in seiner Höhe verstellbarer Fuß 1 angeordnet. Um eine Verstellung zu ermöglichen, weist der Fuß 1 in dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine Stellschraube 12 auf, die innerhalb des Kopfelements 9 in ein Gewinde eingreift, wobei durch eine Drehung der Stellschraube 12 der Fuß 1 bis zu einer in der 2 angedeuteten Position herausgeschraubt werden kann. Insbesondere können für die Aufnahme der Stellschraube 12 eine Reduzierhülse oder ein andersartiger Einsatz in dem Kopfelement 9 vorgesehen werden, wodurch bei einem Austausch der Reduzierhülse bzw. des Einsatzes eine Anpassung an unterschiedliche Gewindedurchmesser verschiedener Stellschrauben 12 möglich ist. Um auch bei einem Bodenkontakt des Fußes 1 eine leichte Drehung zu ermöglichen, ist auf die Stellschraube 12 eine Fußkappe 13 aufgeclipst.
  • Da das Kopfelement 9 seitlich des Profilstücks 3 angeordnet ist, kann der Duschwannenträger auch für sehr geringe Bauhöhen und damit sehr flache Duschwannen eingesetzt werden. Von Vorteil ist auch, dass durch die seitliche Anordnung des Kopfelements 9 an der Innenseite des Rahmens 2 der Fuß 1 von dem äußeren Umfang des Rahmens 2 beabstandet ist, wodurch einerseits auch stabile Füße 1 mit einer größeren Breite eingesetzt werden können und andererseits die Füße 1 besonders leicht zugänglich und verstellbar sind. In der 1 sind optionale Distanzstücke 20b, 20c dargestellt, die nachfolgend im Zusammenhang mit der 5c erläutert werden.
  • Bei der in 2 dargestellten üblichen senkrechten Ausrichtung des Fußes 1 weist der Haltefortsatz 10 im Querschnitt eine zu dem Nutbereich 7 komplementäre Form auf, wobei die Enden des C-förmigen Nutbereichs 7 in eine Verjüngung an dem Haltefortsatz 10 eingreifen. Das Kopfelement 9 mit dem daran angeordneten Fuß 1 ist deshalb in einer Richtung senkrecht zu dem Profilstück 3 formschlüssig gehalten und ohne eine weitere Arretierung entlang des Profilstücks 3 bewegbar. Die 2 zeigt das Kopfelement 9 im montierten Zustand in einer ersten Funktionsstellung.
  • Wie in den 3a und 3b dargestellt ist, kann das Kopfelement 9 durch eine Drehung um eine horizontale, senkrecht zu dem zugeordneten Profilstück 3 stehenden Achse A von der ersten Funktionsstellung (3b) in eine zweite Funktionsstellung (3a) überführt werden. In der zweiten Funktionsstellung ist der Formschluss zwischen dem Haltefortsatz 10 und dem C-förmigen Nutbereich 7 aufgehoben, so dass das Kopfelement 9 in der zweiten Funktionsstellung in das jeweils zugeordnete Profilstück 3 einsetzbar und herausnehmbar ist. Um dies zu ermöglichen, ist der Haltefortsatz 10 angeschrägt, so dass die Höhe des Haltefortsatzes 10 in der zweiten Funktionsstellung geringer ist als die Breite des Schlitzes 8.
  • Um ein Kopfelement 9 an einer beliebigen Stelle an einem Profilstück 3 einzusetzen, wird der Haltefortsatz 10 in der zweiten Funktionsstellung des Kopfelements 9 in den C-förmigen Nutbereich eingeschoben. Durch eine Drehung des Kopfelements 9 wird dann in der ersten Funktionsstellung ein Formschluss erreicht, der ein seitliches Herausrutschen des Haltefortsatzes 10 aus dem C-förmigen Nutbereich 7 verhindert. Um zu vermeiden, dass das Kopfelement 9 versehentlich wieder in die zweite Funktionsstellung gelangt, ist an dem Kopfelement 9 eine Sicherungsschraube 14 als Sicherungsmittel vorgesehen, die in einem Gewinde des Kopfelements 9 gehalten ist. Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird das Gewinde des Kopfelementes 9 durch eine Sechskantschraube bereitgestellt, die in eine entsprechend geformte Ausnehmung eingesetzt ist. Wenn die Sicherungsschraube 14 in der ersten Funktionsstellung (3b) hereingeschraubt wird, gelangt der Gewindebereich der Sicherungsschraube 14 in den Schlitz 8 des C-förmigen Nutbereichs 7, wodurch das Kopfelement 9 in der ersten Funktionsstellung gehalten wird. Nachdem dann das Kopfelement 9 entlang des zugeordneten Profilstücks 3 in eine gewünschte Position verschoben wurde, kann die Sicherungsschraube 14 so weit angezogen werden, dass diese gegen das Profilstück 3 drückt, wodurch das Kopfelement 9 gegenüber dem Profilstück 3 arretiert wird. Durch ein erneutes Lösen der Sicherungsschraube 14 kann das Kopfelement 9 nachträglich erneut justiert oder auch herausgenommen werden.
  • Die beschriebene Ausgestaltung, welche ein seitliches Einsetzen der Kopfelemente 9 in die Profilstücke 3 erlaubt, ermöglicht auch zunächst den Rahmen 2 aus den Profilstücken 3 zu bilden und die Profilstücke 3 stoffschlüssig miteinander zu verbinden. Des Weiteren können zur Erhöhung der Tragfähigkeit auch nachträglich noch weitere Kopfelemente 9 mit daran zu befestigenden Füßen 1 ergänzt werden.
  • Für die Ausgestaltung der Profilstücke ergeben sich im Rahmen der Erfindung verschiedene Möglichkeiten. So zeigt die 2 eine bevorzugte Ausführung, bei der die Profilstücke 3 an der Außenseite des Rahmens 2 eine nach oben offene Rinne 15 aufweisen. Im Bereich dieser Rinne 15 endet die Duschwanne 5 mit einem umgebogenen Rand 16. Seitlich von der Duschwanne 5 herunter laufendes Krichwasser wird so in der Rinne 15 gesammelt, wodurch ein unkontrolliertes Abfließen des Krichwassers vermieden wird. Um dieses Kriechwasser abführen zu können, ist gemäß der 1 an einem der Profilstücke 3 ein Wasserablauf 17 an die nach oben offene Rinne 15 angeschlossen, wobei das Kriechwasser von dem Wasserablauf 17 durch einen Schlauch zu einem nicht dargestellten Siphon geleitet wird.
  • Die 4a und 4b zeigen alternative Ausgestaltungen der Profilstücke 3, wobei gemäß der 4a ein einfaches Querschnittsprofil vorgesehen ist, welches im Wesentlichen aus dem C-förmigen Nutbereich 7 und dem nach oben vorstehenden Steg 4 besteht. Um eine hohe Tragfähigkeit zu erreichen, erstreckt sich wie auch bei den Ausführungen gemäß 2 und 4b ein oberer Quersteg 18 über den C-förmigen Nutbereich 7 in Richtung des Kopfelements 9 hinaus, so dass die Profilstücke 3 nicht nur im Bereich der Haltefortsätze 10 der Kopfelemente 9 aufliegen. Eine randseitige Aufnahme von Kriechwasser ist bei einer Ausgestaltung gemäß der 4a nicht vorgesehen.
  • 4b zeigt eine Ausgestaltung, bei der gegenüberliegend des C-förmigen Nutbereichs 7 ein Haltesteg 19 für eine Dichtung vorgesehen ist, wodurch die Abdichtung gegenüber einer angrenzenden Wand ermöglicht wird.
  • Da erfindungsgemäß die Kopfelemente 9 seitlich der Profilstücke 3 angeordnet sind, kann der erfindungsgemäße Duschwannenträger auch für besonders flache Duschwannen, die eine besonders geringe Einbauhöhe erfordern, eingesetzt werden. Die 2 zeigt in diesem Zusammenhang eine mögliche Ausgestaltung mit einem verstellbaren Fuß 1. Allerdings kann der Duschwannenträger durch einen Austausch der Füße 1, 1' und/oder die Anordnung von Distanzstücken 20a, 20b, 20c an unterschiedliche Bauhöhen angepasst werden. So zeigt die 5a einen besonders flachen Fuß 1', der unmittelbar auf die Unterseite des zugeordneten Kopfelements 9 aufgesetzt ist und nur wenige Millimeter von dem Profilstück 3 nach unten vorsteht. Mit der beschriebenen Anordnung können in Bezug auf die Oberkante der Duschwanne 5 Bauhöhen von weniger als 50 mm erreicht werden.
  • 5b zeigt ausgehend von einer Ausgestaltung gemäß der 2 die Möglichkeit durch die Anordnung eines Distanzstücks 20a eine größere Bauhöhe zu ermöglichen. Von Vorteil ist dabei, dass auch eine längere Stellschraube 12 des Fußes 1 eingesetzt werden kann, wodurch zusätzlich auch der zur Verfügung stehende Stellweg erhöht wird.
  • Durch unterschiedlich lange Distanzstücke 20a, 20b, 20c ist eine beliebige Anpassung an eine gewünschte Bauhöhe möglich. 5c zeigt in diesem Zusammenhang exemplarisch die Anordnung zweiter Distanzstücke 20b, 20c mit unterschiedlicher Länge zwischen dem Fuß 1 und dem Kopfelement 9. Insbesondere können die verschiedenen Bauteile als universell einsetzbares System bereitgehalten werden, wobei je nach Anwendungszweck die geeigneten Komponenten ausgewählt werden können. Neben unterschiedlichen Bauhöhen können auch unterschiedliche Traglasten durch die Anzahl der Füße 1, 1' erreicht werden.

Claims (11)

  1. Duschwannenträger mit Füßen (1, 1') und einem Rahmen (2) aus Profilstücken (3), die in ihrem Querschnitt einen Auflagebereich für eine Duschwanne (5) und für die Befestigung der Füße (1, 1') einen C-förmigen Nutbereich (7) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Füße (1, 1') über Kopfelemente (9) an den Profilstücken (3) befestigt sind und dass die Kopfelemente (9) jeweils seitlich an einem zugeordneten Profilstück (3) angeordnet sind und mit einem Haltefortsatz (10) in einen Schlitz (8) des seitlich offenen Nutbereichs (7) eingreifen.
  2. Duschwannenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfelemente (9) jeweils in einer ersten Funktionsstellung an ihren Haltefortsätzen (10) entlang der Profilstücke (3) verschiebbar und senkrecht dazu formschlüssig in dem Nutbereich (3) gehalten sind, wobei der Formschluss in einer zweiten Funktionsstellung aufgehoben ist, so dass die Kopfelemente (9) in der zweiten Funktionsstellung aus den jeweils zugeordneten Profilstücken (3) herausnehmbar sind.
  3. Duschwannenträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfelemente (9) durch eine Drehung von der ersten Funktionsstellung in die zweite Funktionsstellung überführbar sind.
  4. Duschwannenträger nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Kopfelementen (9) lösbare Sicherungsmittel angeordnet sind, um die Kopfelemente (9) in der ersten Funktionsstellung zu halten.
  5. Duschwannenträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungsmittel als Sicherungsschraube (14) ausgebildet ist, die in einem Gewinde des zugeordneten Kopfelements (9) gehalten und in der ersten Funktionsstellung in den seitlichen Schlitz (8) des Nutbereichs (7) einschraubbar ist.
  6. Duschwannenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfelemente (9) an den Profilstücken (3) arretierbar sind.
  7. Duschwannenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die den Rahmen (2) bildenden Profilstücke (3) stoffschlüssig verbunden sind.
  8. Duschwannenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilstücke (3) durch Verbindungselemente zu dem Rahmen (2) verbunden sind.
  9. Duschwannenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilstücke (3) eine nach oben offene Rinne (15) aufweisen.
  10. Duschwannenträger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einem der Profilstücke (3) ein Wasserablauf (17) an die nach oben offene Rinne (15) angeschlossen ist.
  11. Duschwannenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Füßen (1) und den Kopfelementen (9) Distanzstücke (20a, 20b, 20c) vorgesehen sind.
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