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DE102009034424A1 - Kollisionserfassungsvorrichtung für ein Fahrzeug - Google Patents

Kollisionserfassungsvorrichtung für ein Fahrzeug Download PDF

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DE102009034424A1
DE102009034424A1 DE200910034424 DE102009034424A DE102009034424A1 DE 102009034424 A1 DE102009034424 A1 DE 102009034424A1 DE 200910034424 DE200910034424 DE 200910034424 DE 102009034424 A DE102009034424 A DE 102009034424A DE 102009034424 A1 DE102009034424 A1 DE 102009034424A1
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DE
Germany
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absorber
chamber member
vehicle
reinforcement
collision
Prior art date
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Withdrawn
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DE200910034424
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English (en)
Inventor
Akira Kariya-city Suzuki
Takatoshi Kariya-city Tanabe
Daisuke Kariya-city Nakane
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Corp
Original Assignee
Denso Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Denso Corp filed Critical Denso Corp
Publication of DE102009034424A1 publication Critical patent/DE102009034424A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B60R2019/1873Cellular materials

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Eine Kollisionserfassungsvorrichtung (1) weist eine Verstärkung (12), einen Absorber (13) und ein Kammerglied (20) auf. Der Absorber (13) ist auf einer Vorderseite der Verstärkung (12) positioniert. Eine Vorderfläche des Kammerglieds (20) ist auf einer Hinterseite einer Rückfläche des Absorbers (13) positioniert, derart, dass der Absorber (13) konfiguriert ist, um das Kammerglied (20) zu drücken, wenn der Absorber (13) bei einem Fall verformt wird, bei dem ein Fahrzeugstoßfänger (10) eine Kollision hat. Eine Rückfläche des Kammerglieds (20) ist auf einer Hinterseite einer Vorwärtsendfläche der Verstärkung (12) positioniert.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Kollisionserfassungsvorrichtung zum Erfassen einer Kollision mit einem Fahrzeugstoßfänger.
  • Eine Hindernisbestimmungsvorrichtung ist an einem Fahrzeugstoßfänger angebracht, um bei einem Fall ein Kollisionshindernis als einen Fußgänger oder nicht zu bestimmen, bei dem ein Fahrzeug eine Kollision mit dem Kollisionshindernis hat. Wenn das Kollisionshindernis als ein Fußgänger bestimmt wird, wird eine Schutzvorrichtung, wie zum Beispiel eine aktive Haube oder ein Verkleidungsluftsack bzw. -airbag aktiviert um den Fußgänger zu schützen.
  • Die JP-A-2001-80545 offenbart ein Fußgängerschutzsystem, das aktiviert wird, wenn ein Fahrzeug mit einem Fußgänger kollidiert. Das Fußgängerschutzsystem absorbiert einen Aufprall einer sekundären Kollision relativ zu dem Fußgänger. Eine obere Fläche einer Haube des Fahrzeugs kann insbesondere den Fußgänger als die sekundäre Kollision treffen, wenn das Fahrzeug mit dem Fußgänger kollidiert. Zu dieser Zeit wird die Haube des Fahrzeugs angehoben, um den Fußgänger zu schützen. Das heißt, der Aufprall der sekundären Kollision relativ zu dem Fußgänger kann durch die Haube absorbiert werden. Somit kann ein Schaden, der dem Fußgänger zugefügt wird, reduziert werden.
  • Das Fußgängerschutzsystem weist einen Beschleunigungssensor, der in einem Fahrzeugstoßfänger des Fahrzeugs angeordnet ist, auf. Wenn das Fahrzeug mit dem Fußgänger kollidiert, wird die Kollision des Fahrzeugs basierend auf Beschleunigungsinformationen, die durch den Beschleunigungsensor erfasst werden, erfasst. Der Beschleunigungssensor kann jedoch eine Vibration oder eine Geschwindigkeitsänderung des Fahrzeugs, die keine Beziehung zu einer Kollision hat, fehlerhaft erfassen. Das heißt, die Beschleunigungsinformationen können Rauschen aufweisen.
  • Die JP-A-2006-117157 offenbart eine Hindernisbestimmungsvorrichtung, die ein Kammerglied und einen Drucksensor hat, die in einem Fahrzeugstoßfänger eines Fahrzeugs angeordnet sind. Der Drucksensor erfasst eine Druckvariation, die in dem Kammerglied erzeugt wird, wenn das Kammerglied bei einem Fall, bei dem das Fahrzeug eine Kollision hat, verformt wird. Es kann somit basierend auf der Druckvariation, die durch den Drucksensor erfasst wird, bestimmt werden, ob das Fahrzeug eine Kollision hat oder nicht. Die Kollision mit dem Fahrzeugstoßfänger kann dadurch ungeachtet einer Vibration oder einer Geschwindigkeitsänderung des Fahrzeugs ordnungsgemäß bestimmt werden.
  • Das Kammerglied ist hier in einem Absorber integriert, der einen Aufprall, der erzeugt wird, wenn das Fahrzeug eine Kollision hat, absorbiert. Eine Flexibilität zum Anordnen des Absorbers kann begrenzt sein, da die Funktion des Kammerglieds beibehalten werden muss, obwohl das Kammerglied in dem Absorber integriert ist. Wenn ferner das Kammerglied nicht in dem Absorber integriert ist, muss sich das Kammerglied bei einer Position befinden, die durch den Fahrzeugstoßfänger, der bei der Kollision verformt wird, gedrückt werden kann. Das heißt, der Absorber muss bei einer Position positioniert sein, die eine Verformung des Kammerglieds vermeiden kann, um die Funktion des Kammerglieds beizubehalten. Eine Flexibilität zum Spezifizieren des Absorbers kann somit begrenzt sein.
  • Wenn ferner ein Raum innerhalb des Fahrzeugstoßfängers aufgrund einer Funktionalität oder einer Entwurfsphilosophie reduziert ist, müssen sowohl der Absorber als auch das Kammerglied ihre Funktion in dem reduzierten Raum erreichen. Es kann ferner notwendig sein, eine Größe oder eine Form des Absorbers zu ändern, um einen Fußgänger zu schützen und einen Aufprall, der auf das Fahrzeug ausgeübt wird, zu reduzieren. Ein Raum für das Kammerglied kann jedoch eine Priorität gegenüber einem Raum für den Absorber haben. Eine Flexibilität zum Spezifizieren des Absorbers kann somit begrenzt sein.
  • Angesichts des Vorhergehenden und anderer Probleme besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Kollisionserfassungsvorrichtung für ein Fahrzeug zu schaffen.
  • Gemäß einem Beispiel der vorliegenden Erfindung weist eine Kollisionserfassungsvorrichtung für ein Fahrzeug einen Fahrzeugstoßfänger, ein Kammerglied, einen Drucksensor und einen Kollisionserfassungsabschnitt auf. Der Fahrzeugstoßfänger weist eine Verstärkung und einen Absorber, der in einer Vorder-und-Hinter-Richtung des Fahrzeugs auf einer Vorderseite der Verstärkung positioniert ist, auf. Der Absorber absorbiert einen Aufprall, indem derselbe verformt wird, wenn der Fahrzeugstoßfänger eine Kollision hat. Das Kammerglied hat einen Kammerraum, der in dem Fahrzeugstoßfänger positioniert ist. Das Kammerglied hat eine Vorderfläche, die dem Absorber gegenüberliegt, und eine Rückfläche, die der Verstärkung gegenüberliegt. Der Drucksensor erfasst eine Druckvariation des Kammerraums. Der Kollisionserfassungsabschnitt erfasst basierend auf der erfassten Druckvariation die Kollision des Fahrzeugstoßfängers. Die Vorderfläche des Kammerglieds ist auf einer Hinterseite einer Rückfläche des Absorbers positioniert, derart, dass der Absorber konfiguriert ist, um das Kammerglied zu drücken, wenn der Absorber bei einem Fall verformt wird, bei dem der Fahrzeugstoßfänger die Kollision hat. Die Rückfläche des Klammerglieds ist auf einer Hinterseite einer Vorwärtsendfläche der Verstärkung positioniert.
  • Die Kollision kann dementsprechend durch die Kollisionserfassungsvoichtung ordnungsgemäß erfasst werden.
  • Die vorhergehenden und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung sind aus der folgenden detaillierten Beschreibung, die unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen vorgenommen ist, offensichtlicher. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Draufsicht, die eine Kollisionserfassungsvoichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 2 eine schematische Querschnittsansicht entlang einer Linie II-II von 1; und
  • 3 eine schematische Querschnittsansicht, die eine Kollisionserfassungsvorrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • (Erstes Ausführungsbeispiel)
  • Eine Kollisionserfassungsvorrichtung 1 für ein Fahrzeug ist unter Bezugnahme auf 1 und 2 beschrieben.
  • Die Kollisionserfassungsvorrichtung 1 weist einen Fahrzeugstoßfänger 10, ein Kammerglied 20, einen Drucksensor 30 und eine ECU 40 auf. Das Kammerglied 20 ist in dem Stoßfänger 10 angeordnet. Die ECU 40 kann einem Kollisionserfassungsabschnitt entsprechen. Die ECU 40 kann eine Funktion zum Steuern einer Fußgängerschutzvorrichtung zusätzlich zu einer Kollisionserfassungsfunktion haben.
  • Der Stoßfänger 10 weist eine Stoßfängerabdeckung 11, eine Stoßfängerverstärkung 12, einen Absorber 13, ein Seitenglied 14 und eine untere Abdeckung 15 auf. Bei einem Fall, bei dem sich eine Haube (nicht gezeigt) benachbart zu der Stoßfängerabdeckung 11 aufgrund einer Funktionalität oder einer Entwurfsphilosophie erstreckt, kann der Stoßfänger 10 ferner die Haube aufweisen. Die Stoßfängerverstärkung 12 und das Seitenglied 14 können einem Fahrzeuggestell des Fahrzeugs entsprechen.
  • Die Stoßfängerabdeckung 11 ist an einem Vorderende des Fahrzeugs positioniert und erstreckt sich in einer Fahrzeugbreitenrichtung. Die Stoßfängerabdeckung 11 ist an dem Fahrzeug angebracht, um die Stoßfängerverstärkung 12, den Absorber 13 und das Kammerglied 20 zu bedecken. Die Stoßfängerabdeckung 11 ist beispielsweise aus einem Harz, wie zum Beispiel Polypropylen, hergestellt und konfiguriert, um ein Erscheinungsbild des Vorderendes des Fahrzeugs zu definieren. Die Stoßfängerverstärkung 12 befindet sich in der Stoßfängerabdeckung 11 und kann einer Stange entspre chen, die sich in der Fahrzeugbreitenrichtung erstreckt. Die Stoßfängerverstärkung 12 ist beispielsweise aus Metall hergestellt. Ein unterer Teil der Stoßfängerverstärkung 12, der von einer Mittenposition der Verstärkung 12 in einer Aufwärts-und-Abwärts-Richtung des Fahrzeugs bei einer unteren Seite positioniert ist, hat einen rechtwinkligen rahmenförmigen Querschnitt. Ein oberer Teil der Stoßfängerverstärkung 12, der von der Mittenposition bei einer oberen Seite positioniert ist, hat einen U-förmigen Querschnitt mit einer Öffnung, die in einer Vorderrichtung des Fahrzeugs offen ist.
  • Der Absorber 13 ist aus einem Schaumharz hergestellt und erstreckt sich in der Fahrzeugbreitenrichtung. Der Absorber 13 ist an einer Vorderfläche der Stoßfängerverstärkung 12 angebracht. Der Absorber 13 ist konfiguriert, um durch ein Zusammendrücken verformt zu werden, wenn das Fahrzeug eine Kollision hat. Der Absorber 13 kann somit einen Aufprall absorbieren, der auf den Stoßfänger 10 ausgeübt wird. Eine Abmessung des Absorbers 13 in einer Vorder-und-Hinter-Richtung des Fahrzeugs ist beispielsweise basierend auf einer Fahrzeugart zwischen 40 mm und 100 mm. Eine Abmessung des Absorbers 13 in einer Aufwärts-und-Abwärts-Richtung des Fahrzeugs ist annähernd gleich zu derselben der Stoßfängerverstärkung 12. Dadurch kann ein Raum, der zum Anordnen des Absorbers 13 zulässig ist, sichergestellt werden. Wenn ein Strahlkörper (nicht gezeigt) benachbart zu der Verstärkung 12 und dem Absorber 13 angeordnet ist, muss der Strahlkörper durch eine Außenluft gekühlt werden. In diesem Fall kann der Raum, der zum Anordnen des Absorbers 13 zulässig ist, ohne ein Begrenzen einer Aufnahme der Außenluft sichergestellt werden. Eine Flexibilität zum Spezifizieren des Absorbers 13 kann daher verbessert werden. Eine Form oder ein Schaumverhältnis des Absorbers 13 kann ohne weiteres geändert werden, um den Aufprall, der auf das Fahrzeug ausgeübt wird, zu verringern, und um den Aufprall, der auf ein Objekt, mit dem das Fahrzeug kollidiert, ausgeübt wird, zu verringern.
  • Das Seitenbauglied 14 ist benachbart zu einer linken oder rechten Seitenfläche des Fahrzeugs positioniert und erstreckt sich in der Vorder-und-Hinter-Richtung des Fahrzeugs. Das Seitenglied 14 ist beispielsweise aus Metall hergestellt. Die Stoßfängerverstärkung 12 ist an einem Vorderende des Seitenglieds 14 befestigt. Ein Zusammenstoßkasten (englisch: crash box) (nicht gezeigt) kann alternativ an dem Vorderende des Sei tenglieds 14 befestigt sein, und die Stoßfängerverstärkung 12 kann durch den Zusammenstoßkasten an dem Seitenglied 14 befestigt sein.
  • Die untere Abdeckung 15 ist mit einem unteren Ende der Stoßfängerabdeckung 11 verbunden. Die untere Abdeckung 15 passt eine Luftströmung an und verhindert, dass Steine eine Maschinenzelle des Fahrzeugs beschädigen, wenn das Fahrzeug fährt.
  • Das Kammerglied 20 ist in der Stoßfängerverstärkung 12 zum Definieren des Fahrzeuggestells an einer Innenseite der Stoßfängerabdeckung 11 angeordnet. Das heißt, die Verstärkung 12 bringt einen Teil des Kammerglieds 20 unter. Das Kammerglied 20 ist insbesondere in dem oberen Teil der Stoßfängerverstärkung 12, die den U-förmigen Querschnitt hat, angeordnet. Ein Raum, der für den Absorber 13 zulässig ist, kann somit erhöht werden. Das Kammerglied 20 erstreckt sich in der Fahrzeugbreitenrichtung und ist beispielsweise aus einem Harzkasten hergestellt. Das Kammerglied 20 hat beispielsweise einen rechtwinkligen Querschnitt mit vier rechten Winkeln, und ein Inneres des rechtwinkligen Querschnitts des Kammerglieds 20 ist als ein Kammerraum 20a definiert. Wie in 2 gezeigt ist, ist der Kammerraum 20a durch eine Wand des Kammerglieds 20, die eine Dicke von mehreren Millimetern hat, geschlossen. Die Wand des Kammerglieds 20 hat Belüftungslöcher (nicht gezeigt). Wenn ein Volumen des Kammerraums 20a variiert wird, kann ein Druckgleichgewicht zwischen dem Kammerraum 20a und einem Äußeren beibehalten werden.
  • Das Kammerglied 20 hat eine Vorderfläche 21, die sich annähernd auf der gleichen Ebene wie eine Vorwärtsendfläche der Verstärkung 12 befindet. Die Vorderfläche 21 des Kammerglieds 20 befindet sich alternativ leicht hinterseitig von der Vorwärtsendfläche der Verstärkung 12. Die Vorwärtsendfläche der Verstärkung 12 stellt hier den am meisten vorwärts liegenden Teil der Verstärkung 12 dar. Das Kammerglied 20 kann somit relativ zu dem Absorber 13 auf der Hinterseite positioniert sein. Die Vorderfläche 21 des Kammerglieds 20 ist derart positioniert, um in einer Berührung mit einer Rückfläche des Absorbers 13 zu sein. Wenn beispielsweise der Absorber 13 mehrere stufenförmige Rückflächen hat, ist die Vorderfläche 21 des Kammerglieds 20 in einer Berüh rung mit einer Rückfläche des Absorbers 13, die der Vorderfläche 21 des Kammerglieds 20 gegenüberliegt.
  • Das Kammerglied 20 hat eine Rückfläche 22, die derart positioniert ist, um mit einer Rückwand 12b der Verstärkung 12 in Berührung zu sein. Die Rückfläche 22 des Kammerglieds 20 ist von der Vorwärtsendfläche der Verstärkung 12 auf einer Hinterseite positioniert. Das heißt, das Kammerglied 20 ist in einem Berührungszustand, der zwischen der Rückfläche des Absorbers 13 und der Rückwand 12b der Verstärkung 12 angeordnet ist. Das Kammerglied 20 ist somit verglichen mit einer herkömmlichen Technik auf einer Seite weiter hinten positioniert. Das heißt, es kann mehr Raum an einer Vorderseite des Kammerglieds 20 sichergestellt werden. Der Absorber 13 kann daher eine Form und einen Raum zum sich Erstrecken von dem Kammerglied 20 hin zu einer Vorderseite des Fahrzeugs haben.
  • Der Drucksensor 30 ist eine Sensorvorrichtung zum Erfassen eines Drucks eines Gases. Der Druckerfassungssensor hat eine Druckerfassungsöffnung, die in den Kammerraum 20a vorspringt. Die Druckerfassungsöffnung des Drucksensors 30 ist konfiguriert, um eine Druckvariation des Kammerraums 20a zu erfassen. Der Drucksensor 30 gibt ein Signal des erfassten Drucks aus, und das Signal wird durch eine Signalleitung 40a zu der ECU 40 übertragen.
  • Die ECU 40 ist eine Vorrichtung zum Steuern von beispielsweise einem Fußgängerschutzairbag oder einer Aufstellhaube. Ein Signal, das von dem Drucksensor 30 ausgegeben wird, wird durch die Signalleitung 40a in die ECU 40 eingegeben. Die ECU 40 bestimmt basierend auf der erfassten Druckvariation, die von dem Drucksensor 30 ausgegeben wird, ob der Stoßfänger 10 mit einem Fußgänger kollidiert oder nicht. Zusätzlich zu der erfassten Druckvariation kann ferner eine Fahrzeuggeschwindigkeit, die durch einen Geschwindigkeitssensor (nicht gezeigt) erfasst wird, in die ECU 40 eingegeben werden. In diesem Fall bestimmt die ECU 40 basierend auf sowohl der erfassten Druckvariation als auch der erfassten Fahrzeuggeschwindigkeit, ob der Stoßfänger 10 mit einem Fußgänger kollidiert oder nicht.
  • Ein Betrieb der Kollisionserfassungsvorrichtung 1 ist für einen Fall beschrieben, bei dem eine Kollision relativ zu dem Stoßfänger 10 erzeugt wird. Der Stoßfänger 10 ist bevor derselbe die Kollision hat, in 1 und 2 gezeigt. Wenn ein Fußgänger mit dem Stoßfänger 10 kollidiert, wird ein Teil der Stoßfängerabdeckung 11 verformt, und der verformte Teil der Stoßfängerabdeckung 11 drückt den Absorber 13, der auf der Vorderfläche der Stoßfängerverstärkung 12 positioniert ist. Ein unterer Teil des Absorbers 13, der durch die Stoßfängerabdeckung 11 gedrückt wird, wird zusammengedrückt und verformt. Ein Aufprall, der auf das Fahrzeug ausgeübt wird, kann somit absorbiert werden. Ein oberer Teil des Absorbers 13, der durch die Stoßfängerabdeckung 11 gedrückt wird, wird im Gegensatz dazu hin zu der Hinterseite des Fahrzeugs gebogen, wobei ein Trägerpunkt 12a bei einem oberen Ende der Vorwärtsendfläche der Verstärkung 12, die eine rechtwinklige Rahmenform hat, positioniert ist. Die Vorderfläche 21 des Kammerglieds 20 wird somit durch den oberen Teil des Absorbers 13 gedrückt. Da die Rückfläche 22 des Kammerglieds 20 in einer Berührung mit der Rückwand 12b der Verstärkung 12 ist, wird das Kammerglied 20 zusammengedrückt und verformt. In dem Kammerraum 20a wird dadurch eine Druckvariation erzeugt.
  • Die Druckvariation wird von einem Kollisionsteil durch den Kammerraum 20a zu dem Drucksensor 30 übertragen. Die Druckerfassungsöffnung des Drucksensors 30, die in den Kammerraum 20a vorspringt, erfasst die Druckvariation, und der Drucksensor 30 gibt ein Signal der erfassten Druckvariation in die Signalleitung 40a aus. Die ECU 40 bestimmt basierend auf der erfassten Druckvariation, die durch die Signalleitung 40a eingegeben wird, ob der Stoßfänger 10 mit einem Fußgänger kollidiert oder nicht. Wenn die ECU 40 die Kollision zwischen dem Stoßfänger 10 und dem Fußgänger erfasst, aktiviert die ECU 40 eine Fußgängerschutzvorrichtung (nicht gezeigt).
  • Die Vorderfläche 21 des Kammerglieds 20 ist in einer Berührung mit der Rückfläche des Absorbers 13, und die Rückfläche 22 des Kammerglieds 20 ist in einer Berührung mit der Rückwand 12b der Verstärkung 12. Das Kammerglied 20 ist dadurch immer zwischen dem Absorber 13 und der Verstärkung 12 angeordnet. Das Kammerglied 20 kann daher unmittelbar einer Verformung des Absorbers 13, die durch eine Fahrzeugkollision erzeugt wird, entsprechen. Der Druck des Kammerraums 20a kann ferner unmittelbar variiert werden. Eine Kollisionserfassungsleistung kann dementsprechend zusätzlich zu dem Verbessern der Flexibilität zum Anordnen des Absorbers 13 verbessert werden.
  • Eine obere Fläche des Klammerglieds 20 ist durch die Verstärkung 12 geschützt. Das Kammerglied 20 kann somit dahingehend beschränkt sein, dass es beschädigt wird, wenn ein Aufprall auf das Kammerglied 20 von einer oberen Seite ausgeübt wird. Eine Kollision kann ferner ordnungsgemäß erfasst werden, wenn das Kammerglied 20 in der Aufwärts-und-Abwärts-Richtung des Fahrzeugs bei dem oberen Teil der Verstärkung 12 positioniert ist.
  • (Zweites Ausführungsbeispiel)
  • Eine Kollisionserfassungsvoichtung 101 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel ist unter Bezugnahme auf 3 beschrieben.
  • Ein unterer Teil einer Stoßfängerverstärkung 112, der von einer Mittenposition der Verstärkung 112 in einer Aufwärts-und-Abwärts-Richtung des Fahrzeugs bei einer unteren Seite positioniert ist, hat einen rechtwinkligen rahmenförmigen Abschnitt. Ein oberer Teil der Stoßfängerverstärkung 112, der von der Mittenposition bei einer oberen Seite positioniert ist, hat eine Rückwand 112b, die sich von dem unteren Teil aufwärts erstreckt.
  • Ein Kammerglied 20 der Kollisionserfassungsvorrichtung 101 ist auf einer oberen Fläche des unteren Teils der Stoßfängerverstärkung 112 angeordnet. Die Verstärkung 112 und ein Absorber 113 haben annähernd die gleiche äußere Form, die beispielsweise durch Biegen einer Eisenplatte erzeugt wird.
  • Eine Rückfläche 22 des Kammerglieds 20 ist in einer Berührung mit einer Rückwand 112b der Verstärkung 112, wenn das Kammerglied 20 auf der oberen Fläche der Verstärkung 112 angeordnet ist. Eine Vorderfläche 21 des Kammerglieds 20 ist ferner in einer Berührung mit einer Rückfläche des Absorbers 113. Wenn eine Fahrzeugkolli sion erzeugt wird, wird der Absorber 113 durch eine Stoßfängerabdeckung 11 gedrückt, und der Absorber 113 wird hin zu der Hinterseite gebogen, wobei ein Trägerpunkt 112a bei einem oberen Ende der Vorwärtsendfläche der Verstärkung 112 positioniert ist. Die Vorderfläche 21 des Kammerglieds 20 wird somit durch den gebogenen Absorber 113 gedrückt. Eine Druckvariation wird dadurch in dem Kammerraum 20a erzeugt, da das Kammerglied 20 zusammengedrückt und verformt wird.
  • Eine Flexibilität zum Anordnen des Absorbers 113 kann durch Sicherstellen eines Raums an einer Vorderseite des Kammerglieds 20 verbessert werden. Der Absorber 113 kann ferner durch ein Druckbearbeiten der Eisenplatte erzeugt werden, während eine Funktion des Absorbers 113 beibehalten wird. Dadurch kann ein Herstellungsaufwand reduziert werden, und ein Zusammenbauen eines Stoßfängers 110 kann leicht gemacht werden.
  • (Modifikationen)
  • Die Rückfläche 22 des Kammerglieds 20 ist konfiguriert, um in einer Berührung mit der Rückwand 12b, 112b der Verstärkung 12, 112 zu sein. Eine Platte kann alternativ beispielsweise an der Rückwand 12b, 112b der Verstärkung 12, 112 befestigt sein, und die Platte kann konfiguriert sein, um in einer Berührung mit der Rückfläche 22 des Kammerglieds 20 zu sein.
  • Das Kammerglied 20 ist bei der oberen Seite der Verstärkung 12, 112 positioniert. Das Kammerglied 20 kann alternativ bei einem Mittenteil einer unteren Seite der Verstärkung 12, 112 positioniert sein.
  • Es versteht sich von selbst, dass solche Änderungen und Modifikationen innerhalb des Schutzbereichs der vorliegenden Erfindung, wie er durch die beigefügten Ansprüche definiert ist, sind.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2001-80545 A [0003]
    • - JP 2006-117157 A [0005]

Claims (6)

  1. Kollisionserfassungsvorrichtung (1, 101) für ein Fahrzeug, mit: einem Fahrzeugstoßfänger (10, 110), der eine Verstärkung (12, 112), und einen Absorber (13, 113) aufweist, der in einer Vorder-und-Hinter-Richtung des Fahrzeugs bei einer Vorderseite der Verstärkung (12, 112) positioniert ist, wobei der Absorber (13, 113) einen Aufprall absorbiert, indem derselbe verformt wird, wenn der Fahrzeugstoßfänger (10, 110) eine Kollision hat; einem Kammerglied (20), das einen Kammerraum (20a) hat und das in dem Fahrzeugstoßfänger (10, 110) positioniert ist, wobei das Kammerglied (20) eine Vorderfläche (21), die dem Absorber (13, 113) gegenüberliegt, und eine Rückfläche (22), die der Verstärkung (12, 112) gegenüberliegt, hat; einem Drucksensor (30), um eine Druckvariation des Kammerraums (20a) zu erfassen; und einem Kollisionserfassungsabschnitt (40), um die Kollision des Fahrzeugstoßfängers basierend auf der erfassten Druckvariation zu erfassen, wobei die Vorderfläche (21) des Kammerglieds (20) auf einer Hinterseite einer Rückfläche des Absorbers (13, 113) positioniert ist, derart, dass der Absorber (13, 113) konfiguriert ist, um das Kammerglied (20) zu drücken, wenn der Absorber (13, 113) bei einem Fall verformt wird, bei dem der Fahrzeugstoßfänger (10, 110) die Kollision hat, und die Rückfläche (22) des Kammerglieds (20) auf einer Hinterseite einer Vorwärtsendfläche der Verstärkung (12, 112) positioniert ist.
  2. Kollisionserfassungsvorrichtung (1, 101) nach Anspruch 1, bei der die Vorderfläche (21) des Kammerglieds (20) in annähernd der gleichen Ebene wie die Vorwärtsendfläche der Verstärkung (12, 112) oder auf der Hinterseite der Vorwärtsendfläche der Verstärkung (12, 112) positioniert ist.
  3. Kollisionserfassungsvorrichtung (1, 101) nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Verstärkung (12, 112) einen Teil des Kammerglieds (20) unterbringt.
  4. Kollisionserfassungsvorrichtung (1, 101) nach Anspruch 1 oder 2, bei der das Kammerglied (20) auf einer oberen Fläche der Verstärkung (12, 112) angeordnet ist.
  5. Kollisionserfassungsvorrichtung (1, 101) nach einem der Ansprüche 1–4, bei der die Vorderfläche (21) des Kammerglieds (20) konfiguriert ist, um in einer Berührung mit der Rückfläche des Absorbers (13, 113) zu sein, und die Rückfläche (22) des Kammerglieds (20) konfiguriert ist, um in einer Berührung mit einer Rückwand (12b, 112b) der Verstärkung (12, 112) zu sein.
  6. Kollisionserfassungsvorrichtung (1, 101) nach einem der Ansprüche 1–5, bei der der Fahrzeugstoßfänger (10, 110) die Kollision mit einem Fußgänger hat.
DE200910034424 2008-08-21 2009-07-23 Kollisionserfassungsvorrichtung für ein Fahrzeug Withdrawn DE102009034424A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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JP2008212985A JP2010047110A (ja) 2008-08-21 2008-08-21 車両用衝突検知装置
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