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DE102009034239A1 - Halbleitervorrichtung mit Stiftanschlüssen - Google Patents

Halbleitervorrichtung mit Stiftanschlüssen Download PDF

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DE102009034239A1
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semiconductor device
pin terminals
pin
terminals
substrate
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DE102009034239A
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Inventor
Masafumi Matsumoto
Yuji Miyazaki
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Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
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Publication date
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
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    • H05K3/306Lead-in-hole components, e.g. affixing or retention before soldering, spacing means
    • H05K3/308Adaptations of leads
    • H10W76/153
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
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Abstract

Eine Halbleitervorrichtung (10) enthält ein Anschlussgehäuse (24), das ein Halbleiterelement (21) aufnimmt und eine Mehrzahl von Stiftanschlüssen (12-20) gleicher Länge, die in dem Anschlussgehäuse (21) angebracht sind und elektrisch mit dem Halbleiterelement (21) verbunden sind. Die Mehrzahl von Stiftanschlüssen (12-20) steht nach außen von einer vorbestimmten Oberfläche des Anschlussgehäuses (24) in der gleichen Richtung vor. Mindestens ein vorstehender Stiftanschluss (32, 34) ist in dem Anschlussgehäuse (24) angebracht und steht nach außen von der vorbestimmten Oberfläche des Anschlussgehäuses (24) in die gleiche Richtung weiter als die Mehrzahl von Stiftanschlüssen (12-20) vor.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Halbleitervorrichtung mit Stiftanschlüssen zum Einführen in Durchgangslöcher in einem Substrat.
  • Es gibt eine Übung des Verpackens einer Mehrzahl von Halbleiterelementen in einem Gehäuse mit Stiftanschlüssen zum Bilden einer modularisierten Halbleitervorrichtung. Diese Halbleitervorrichtung wird auf einer gedruckten Leiterplatte durch Einführen der Stiftanschlüsse ihres Gehäuses in Durchgangslöcher in der gedruckten Leiterplatte angebracht. Diese Stiftanschlüsse werden dann an der gedruckten Leiterplatte zum Befestigen der Halbleitervorrichtung an der Platte verlötet.
  • Beispiele solcher modularisierten Halbleitervorrichtungen mit Stiftanschlüssen enthalten Leistungsmodule, und es ist üblich, diese Module auf einer gedruckten Leiterplatte durch das oben beschriebene Verfahren anzubringen. Zum Beispiel werden oft Leistungsmodule mit Stiftanschlüssen, die einen IGBT (bipolarer Transistor mit isoliertem Gate), einen Inverter oder einen Konverter enthalten, auf einer gedruckten Leiterplatte durch Ein führen der Stiftanschlüsse in die gedruckte Leiterplatte angebracht. Weiter gibt es Halbleitervorrichtungen, die IPMs (intelligente Leistungsmodule) genannt werden, bei denen ein Leistungsmodul, eine Treiberschaltung, usw. in einer einzelnen Packung verpackt werden. Diese Halbleitervorrichtung (IPMs) werden auch oft auf einer gedruckten Leiterplatte durch Einführen von Stiftanschlüssen angebracht, wie oben beschrieben wurde, und sie werden weit benutzt, da sie einfach zu handhaben sind und die Verringerung in der gesamten Vorrichtungsabmessung ermöglichen.
  • Wenn eine modularisierte Halbleitervorrichtung mit vielen Stiftanschlüssen gleicher Länge auf einer gedruckten Leiterplatte angebracht wird, wird es manchmal als schwierig gefunden, diese Stiftanschlüsse in Durchgangslöcher in der gedruckten Leiterplatte einzuführen. Zum Erleichtern der Einführung enthalten viele solcher Halbleitervorrichtungen so genannte Führungsstifte, die nach außen von der Vorrichtung weiter als die Stiftanschlüsse vorstehen. Eine Halbleitervorrichtung, nämlich ein Leistungsmodul mit Führungsstiften, ist in der JP 05-94854 A (1993) beschrieben. Dieses Leistungsmodul wird auf einem Substrat durch Einführen zuerst der Führungsstifte in Führungsstiftlöcher in einem Substrat und dann Einführen der Stiftanschlüsse in Durchgangslöcher in dem Substrat angebracht. Diese Führungsstifte dienen zum Führen der Stiftanschlüsse in die Durchgangslöcher in dem Substrat, wodurch das Anbringen des Leistungsmoduls erleichtert wird. Anderer Stand der Technik enthält die JP 8-7956 A (1996), JP 2000-223621 A und JP 2004-186476 A und die japanische Gebrauchsmusterveröffentlichung JP 7-53408 U (1995).
  • Wenn wie oben beschrieben eine Halbleitervorrichtung mit vielen Stiftanschlüssen gleicher Länge an einem Substrat anzubringen ist, ist es schwierig, diese Stiftanschlüsse mit Durchgangslöchern in dem Substrat auszurichten, was in einer verringerten Produktivität resultiert. Um dieses Problem zu überwinden, können Führungsstifte, wie sie oben beschrieben wurden, zum Erleichtern des Anbringens benutzt werden. Die Benutzung von Führungsstiften verhindert jedoch, dass die Halbleitervorrichtung in der Größe verkleinert und in den Kosten verringert wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist gemacht worden zum Lösen der obigen Probleme.
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Halbleitervorrichtung mit Stiftanschlüssen vorzusehen, die einen Aufbau aufweist, der die Ausrichtung dieser Stiftanschlüsse mit Durchgangslöchern in dem Substrat erleichtert, auf dem die Halbleitervorrichtung angebracht wird, wodurch die Anbringung erleichtert wird, und wobei der Halbleitervorrichtung ermöglicht wird, in Größe und Kosten verringert zu werden.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Halbleitervorrichtung nach Anspruch 1.
  • Die Halbleitervorrichtung enthält ein Anschlussgehäuse mit einem Halbleiterelement und einer Mehrzahl von Stiftanschlüssen gleicher Länge, die in dem Anschlussgehäuse angebracht sind und elektrisch mit dem Halbleiterelement verbunden sind. Die Mehrzahl von Stiftanschlüssen steht nach außen von einer vorbestimmten Oberfläche des Anschlussgehäuses in der gleichen Richtung vor. Mindestens ein vorstehender Stiftanschluss, der in dem Anschlussgehäuse angebracht ist, steht nach außen von der vorbestimmten Oberfläche des Anschlussgehäuses in der gleichen Richtung weiter als die Mehrzahl von Stiftanschlüssen vor.
  • Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Figuren. Von den Figuren zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht der Halbleitervorrichtung der Ausführungsform;
  • 2 ein Bild, das die Ausrichtung der Halbleitervorrichtung mit einem Substrat zeigt, das zum Anbringen der Vorrichtung an dem Substrat vorbereitet ist;
  • 3 eine Halbleitervorrichtung mit vier vorstehenden Stiftanschlüssen, von denen jeder an einer entsprechenden Ecke der rechteckigen oberen Oberfläche des Anschlussgehäuses vorgesehen ist;
  • 4 vorstehende Stiftanschlüsse, die entsprechend an beiden Enden der Linie von Stiftanschlüssen vorgesehen sind;
  • 5 vorstehende Stiftanschlüsse, die entsprechend an den anderen zwei Ecken der rechteckigen oberen Oberfläche des Anschlussgehäuses angebracht sind; und
  • 6 vorstehende Stiftanschlüsse, die keine elektrische Funktion aufweisen.
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf 1 bis 6 beschrieben. Es soll angemerkt werden, dass gleiche Bezugszeichen gleiche Materialien oder entsprechen de Komponenten bezeichnen, und diese Materialien und Komponenten brauchen nur einmal beschrieben zu werden.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Halbleitervorrichtung 10 der vorliegenden Ausführungsform. Die Halbleitervorrichtung 10 enthält ein kastenförmiges Anschlussgehäuse 24 aus z. B. Harz, in dem Halbleiterelemente und Stiftanschlüsse (später beschrieben) angebracht werden können. Gemäß der vorliegenden Ausführungsform enthält das Anschlussgehäuse 24 eine Mehrzahl von Halbleiterelementen 21 und eine Abdeckung 27, die die Elemente 21 abdeckt. Diese Halbleiterelemente 21 sind von außerhalb nicht sichtbar und sind durch gestrichelte Linien zur Erleichterung der Darstellung gezeichnet. Die Halbleiterelemente 21 der vorliegenden Ausführungsform sind typisch IGBTs und ihre Steuerschaltungen, sie sind aber nicht darauf begrenzt.
  • Jedes Halbleiterelement 21 ist mit einem entsprechenden Stiftanschluss 16 durch einen Draht 23 (durch eine gestrichelte Linie wie das Halbleiterelement 21 gezeigt) verbunden. Die Stiftanschlüsse 16 werden zum Verbinden der Halbleiterelemente 21 mit einer externen Vorrichtung oder Schaltung benutzt. Gemäß der vorliegenden Ausführungsform sind die Stiftanschlüsse (einschließlich der Stiftanschlüsse 16) in dem Anschlussgehäuse 24 angebracht und entlang der vier Seiten seiner rechteckigen oberen Oberfläche angeordnet, wie in 1 gezeigt ist. Die Bezugszeichen 16, 18, 20 und 22 bezeichnen jeweils eine Mehrzahl von Stiftanschlüssen, die entlang einer entsprechenden Seite der oberen Oberfläche des Anschlussgehäuses angeordnet sind.
  • Diese Stiftanschlüsse 16, 18, 20 und 22, die entlang einer entsprechenden Seite der rechteckigen oberen Oberfläche des Anschlussgehäuses 24 angeordnet sind, sind von gleicher Länge. Sie stehen in einem gleichen Abstand nach außen von dem Anschlussgehäuse 24 in der gleichen Richtung vor. Nachdem die Halbleitervorrichtung angebracht ist, werden die Stiftanschlüsse 16, 18, 20 und 22 elektrisch mit einer externen Vorrichtung oder Schaltung zum Übertragen von Signalen daran usw. verbunden.
  • Die Halbleitervorrichtung 10 der vorliegenden Ausführungsform weist zusätzlich vorstehende Stiftanschlüsse 12 und 14 zu den oben beschriebenen Stiftanschlüssen 16, 18, 20 und 22 auf. Die vorstehenden Stiftanschlüsse 12 und 14 stehen nach außen von der oberen Oberfläche des Anschlussgehäuses 24 in der gleichen Richtung aber weiter als die Stiftanschlüsse 16, 18, 20 und 22 vor. Der vorstehende Stiftanschluss 12 ist an einem Ende der Linie von Stiftanschlüssen 16 angeordnet (d. h. an einem Ende der Seite der oberen Oberfläche des Anschlussgehäuses 24 angebracht, entlang der die Stiftanschlüsse 16 angeordnet sind), wohingegen der vorstehende Stiftanschluss 14 an einem Ende der Reihe von Stiftanschlüssen 18 angeordnet ist (d. h. an einem Ende der Seite der oberen Oberfläche angebracht ist, entlang der die Stiftanschlüsse 18 angeordnet sind). Genauer, diese vorstehenden Stiftanschlüsse 12 und 14 sind an im Wesentlichen diagonalen Ecken der rechteckigen oberen Oberfläche des Anschlussgehäuses 14 vorgesehen, wie in 2 gezeigt ist.
  • Nachdem die Halbleitervorrichtung 10 angebracht ist, werden die vorstehenden Stiftanschlüsse 12 und 14 elektrisch mit einer externen Vorrichtung oder Schaltung zum Übertragen von Signalen dahin usw. verbunden.
  • Die Halbleitervorrichtung 10 enthält auch Sockel 19 zum Unterstützen eines Substrates und Anbringungslöcher 26 zum Anbringen einer Wärmesenke usw. auf der hinteren Oberfläche der Halblei tervorrichtung 10. Dieses vervollständigt die Beschreibung des Aufbaues der Halbleitervorrichtung 10 der vorliegenden Ausführungsform.
  • 2 ist ein Bild, das die Ausrichtung der Halbleitervorrichtung 10 mit einem Substrat 30 zum Vorbereiten des Anbringens der Vorrichtung an dem Substrat darstellt. Wie in 2 gezeigt ist, weist das Substrat 30 Durchgangslöcher 32 und 34 für die vorstehenden Stiftanschlüsse und Mehrzahlen von Durchgangslöchern 36, 38, 40 und 42 auf. Die Durchgangslöcher 36, 38, 40 und 42 sind jeweils in einer Linie angeordnet und so positioniert, dass sie zum Aufnehmen der Stiftanschlüsse 16, 18, 20 bzw. 22 der Halbleitervorrichtung 10 geeignet sind. Die Halbleitervorrichtung 10 wird auf dem Substrat 30 auf die folgende Weise angebracht. Zuerst werden die vorstehenden Stiftanschlüsse 12 und 14 der Halbleitervorrichtung 10 in die Durchgangslöcher 32 bzw. 34 der vorstehenden Stiftanschlüsse in dem Substrat 30 zum genauen Ausrichten der Halbleitervorrichtung 10 mit dem Substrat 30 eingeführt. Als nächstes werden die Stiftanschlüsse 16, 18, 20 und 22 in die Durchgangslöcher 36, 38, 40 und 42 eingeführt. Die vorstehenden Stiftanschlüsse 12 und 14 und die Stiftanschlüsse 16, 18, 20 und 22 werden dann mit dem Substrat 30 verlötet, wodurch das Anbringen der Halbleitervorrichtung 10 an dem Substrat 30 beendet ist. Es soll angemerkt werden, dass die Durchgangslöcher 32 und 34 der vorstehenden Stiftanschlüsse und die Durchgangslöcher 36, 38, 40 und 42 alle den gleichen Durchmesser aufweisen; diese Durchgangslöcher sind im wesentlichen die gleichen, obwohl sie hierin durch unterschiedliche Bezugszeichen zur Erleichterung der Darstellung bezeichnet sind.
  • Es wurde gefunden, dass es beim Einführen von vielen Stiftanschlüssen gleicher Länge in Durchgangslöcher in einem Substrat schwierig ist, diese Stiftanschlüsse mit den Durchgangslöchern auszurichten, was in einer verringerten Produktivität resultiert. Der Grund dafür ist der, dass all die Stiftanschlüsse gleichzeitig mit den Durchgangslöchern ausgerichtet und in sie eingeführt werden müssen. Die Halbleitervorrichtung 10 der vorliegenden Ausführungsform ist zum Vermeiden dieses Problems aufgebaut. Genauer, wenn die Halbleitervorrichtung 10 auf dem Substrat 30 angebracht wird, werden die vorstehenden Stiftanschlüsse 12 und 14 zuerst in die Durchgangslöcher 32 und 34 für die vorstehenden Stiftanschlüsse eingeführt, wodurch die Ausrichtung der Halbleitervorrichtung 10 mit dem Substrat 30 fertig ist. Es wird angemerkt, dass es leicht ist, zwei Stiftanschlüsse in Durchgangslöcher einzuführen. Nach der Einführung der vorstehenden Stiftanschlüsse 12 und 13 können die Stiftanschlüsse 16, 18, 20 und 22 leicht in ihre entsprechenden Durchgangslöcher in dem Substrat eingeführt werden, da die eingeführten vorstehenden Stiftanschlüsse 12 und 14 als Führungen für diese Einführungstätigkeit dienen. Somit erlaubt die vorliegende Ausführungsform, dass Halbleitervorrichtungen mit vielen Stiftanschlüssen leicht und fertig angebracht werden können.
  • Weiterhin sind gemäß der vorliegenden Ausführungsform, nachdem die Halbleitervorrichtung auf dem Substrat angebracht ist, sowohl die Stiftanschlüsse als auch die vorstehenden Stiftanschlüsse elektrisch mit der externen Vorrichtung oder Schaltung verbunden, zu der die Halbleitervorrichtung Signale usw. überträgt, wenn sie in Betrieb ist. Es soll angemerkt werden, dass einige Halbleitervorrichtungen nach dem Stand der Technik mit Führungsstiften zum Erleichtern ihres Anbringens an einem Substrat usw. versehen sind (siehe z. B. JP 05-94854 A , wie oben angemerkt wurde). Diese Führungsstifte werden jedoch nicht elektrisch mit irgendeiner externen Vorrichtung oder Schaltung ver bunden. Sie weisen keinerlei elektrische Funktion auf, anders als die vorstehenden Stiftanschlüsse der vorliegenden Ausführungsform. Das heißt, der Aufbau der Halbleitervorrichtung der vorliegenden Ausführungsform beseitigt die Notwendigkeit für Führungsstifte (die nur als Einführungsführungen dienen), trotzdem erlaubt sie der Vorrichtung, leicht und fertig auf einem Substrat angebracht zu werden. Dieses ermöglicht es, dass die Halbleitervorrichtung in Größe und Kosten verringert wird als auch die Beseitigung der Notwendigkeit des Bildens von Durchgangslöchern für Führungsstifte in dem Substrat, auf dem die Vorrichtung angebracht wird.
  • Es ist zu verstehen, dass die Halbleitervorrichtung der vorliegenden Erfindung nicht auf den oben beschriebenen Aufbau begrenzt ist, sondern verschiedene Änderungen können daran durchgeführt werden. Zum Beispiel kann die Halbleitervorrichtung vier vorstehende Stiftanschlüsse 12, 13, 14 und 15 enthalten, die jeweils an einer entsprechenden Ecke der rechteckigen oberen Oberfläche des Anschlussgehäuses 24 vorgesehen sind, wie in 3 gezeigt ist. Diese Anordnung verbessert weiter die Ausrichtungsgenauigkeit der Halbleitervorrichtung mit dem Substrat.
  • Weiter kann die Halbleitervorrichtung so ausgelegt sein, dass sie nur eine Reihe von Stiftanschlüssen 16 aufweist. In solch einem Fall können die vorstehenden Stiftanschlüsse 12 und 13 entsprechend an beiden Enden der Reihe von Stiftanschlüssen 16 vorgesehen sein (d. h. an zwei Ecken der rechteckigen oberen Oberfläche des Anschlussgehäuses 14 angebracht sein), wie in 4 gezeigt ist, zum Erleichtern und Beschleunigen des Anbringens der Halbleitervorrichtung an dem Substrat. Es kann jedoch sein, dass die Halbleitervorrichtung nicht ausreichend an dem Substrat nach der Anbringung gesichert ist, da die Halblei tervorrichtung nur eine Reihe von Stiftanschlüssen aufweist und nicht Führungsstifte aufweist.
  • Zum Vermeiden dieses Problems können vorstehende Stiftanschlüsse 52 und 54 entsprechend an den anderen beiden Ecken der rechteckigen oberen Oberfläche des Anschlussgehäuses 24 angebracht sein, wie in 5 gezeigt ist, so dass die Halbleitervorrichtung fester an dem Substrat gesichert werden kann. Es soll angemerkt werden, dass wie Führungsstifte die vorstehenden Stiftanschlüsse 52 und 54, die in 5 gezeigt sind, nur zum Erleichtern des Anbringens der Halbleitervorrichtung auf dem Substrat dienen und nicht irgendwelche elektrischen Signale empfangen oder senden. Viele Halbleitervorrichtungen mit Stiftanschlüssen weisen jedoch Anschlussanbringungsräume (oder Stellen) für zusätzliche Stiftanschlüsse auf, so dass sie bei verschiedenen Anwendungen benutzt werden können. In solch einem Fall können die vorstehenden Stiftanschlüsse an diesen verfügbaren Stellen zum Erleichtern und Beschleunigen des Anbringens der Halbleitervorrichtung an dem Substrat angebracht sein. Diese Anordnung weist einen Vorteil gegenüber der Benutzung von Führungsstiften insoweit auf, dass die Halbleitervorrichtung weiter in Kosten und Größe verringert werden kann.
  • Weiter kann bei einer Abwandlung der Halbleitervorrichtung von 4 mit nur einer Reihe von Stiftanschlüssen 16 der vorstehende Stiftanschluss 13 weggelassen werden und ein vorstehender Stiftanschluss 54 ohne elektrische Funktion kann zusätzlich an einer Stelle vorgesehen werden, die für einen zusätzlichen Stiftanschluss zur Verfügung steht, wie oben beschrieben wurde, so dass der vorstehende Stiftanschluss 54 diagonal gegenüber dem vorstehenden Stiftanschluss 12 ist, wie in 6 gezeigt ist.
  • Dieses erzielt immer noch die Vorteile der oben beschriebenen Erfindung.
  • Obwohl bei der vorliegenden Ausführungsform Stiftanschlüsse gleicher Länge in dem Anschlussgehäuse 24 angebracht sind und entlang einer Seite oder entlang von Seiten seiner rechteckigen oberen Oberfläche angeordnet sind, ist zu verstehen, dass die vorliegende Erfindung auf andere Aufbauten angewendet werden kann. Zum Beispiel kann die Technik der vorliegenden Erfindung auf Halbleitervorrichtungen angewendet werden, bei denen eine Zahl von Stiftanschlüssen gleicher Länge um einen zentralen Abschnitt der oberen Oberfläche des Anschlussgehäuses 24 angebracht und angeordnet sind, wobei immer noch die Vorteile der oben beschriebenen Erfindung erzielt werden, da solche Stiftanschlüsse ebenfalls schwierig mit dem Substrat auszurichten sind, in das sie einzuführen sind. Obwohl bei der vorliegenden Ausführungsform die obere Oberfläche des Anschlussgehäuses in der Form rechteckig ist, ist zu verstehen, dass bei anderen Ausführungsformen eine unterschiedliche Form vorgesehen sein kann.
  • Die vorliegende Erfindung ermöglicht die Herstellung einer Halbleitervorrichtung, die leicht anzubringen ist und die in der Größe und in den Kosten verringert ist.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 05-94854 A [0004, 0026]
    • - JP 8-7956 A [0004]
    • - JP 2000-223621 A [0004]
    • - JP 2004-186476 A [0004]
    • - JP 7-53408 U [0004]

Claims (7)

  1. Halbleitervorrichtung (10) mit: einem Anschlussgehäuse (24), das ein Halbleiterelement (21) enthält; einer Mehrzahl von Stiftanschlüssen (16, 18, 20, 22) gleicher Länge, die in dem Anschlussgehäuse (24) angebracht sind und elektrisch mit dem Halbleiterelement (21) verbunden sind, wobei die Mehrzahl von Stiftanschlüssen (16, 18, 20, 22) nach außen von einer vorbestimmten Oberfläche des Anschlussgehäuses (24) in der gleichen Richtung vorstehen; und mindestens einem vorstehenden Stiftanschluss (12, 14), der an dem Anschlussgehäuse (24) angebracht ist und nach außen von der vorbestimmten Oberfläche des Anschlussgehäuses (24) in der gleichen Richtung weiter als die Mehrzahl von Stiftanschlüssen (16, 18, 20, 22) vorsteht.
  2. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 1, bei der der mindestens eine vorstehende Stiftanschluss (12, 14) elektrisch mit dem Halbleiterelement (21) verbunden ist.
  3. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 1, bei der die vorbestimmte Oberfläche rechteckig in der Form ist; die Mehrzahl von Stiftanschlüssen (16, 18, 20, 22) entlang von Seiten der rechteckigen Oberfläche angeordnet ist; und der mindestens eine vorstehende Stiftanschluss (12, 14) an mindestens einem Ende einer entsprechenden der Seiten der rechteckigen Oberfläche angebracht ist.
  4. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 3, bei der vorstehende Stiftanschlüsse (12, 14) an diagonal gegenüberliegenden Positionen der rechteckigen Oberfläche angebracht sind.
  5. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 3, bei der vorstehende Stiftanschlüsse (12, 13, 14, 15) an vier Ecken der rechteckigen Oberfläche angebracht sind.
  6. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, bei der die Mehrzahl von Stiftanschlüssen (16) entlang einer Seite der rechteckigen Oberfläche angeordnet ist; und der oder die des mindestens einen vorstehenden Stiftanschlusses (54), die an anderen Seiten der rechteckigen Oberfläche angebracht sind, nicht elektrisch mit dem Halbleiterelement (21) verbunden sind.
  7. Kombination einer Halbleitervorrichtung, wie sie in einem der Ansprüche 1 bis 6 beansprucht ist, und eines Substrates (30) mit Durchgangslöchern (3242) entsprechend zu den Stiftanschlüssen (1218, 20, 5254).
DE102009034239A 2008-12-17 2009-07-22 Halbleitervorrichtung mit Stiftanschlüssen Withdrawn DE102009034239A1 (de)

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