DE102009022621A1 - Einheit für Behälter-Rücknahmeautomaten - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einheit für Behälter-Rücknahmeautomaten mit einer Eingabekammer, die einen Boden für die Aufnahme eines eingegebenen Behälters aufweist, und mit Mitteln zur Förderung des Behälters aus der Eingabekammer heraus. Aufgabe der Erfindung ist es, eine weitere derartige Einheit zur Verfügung zu stellen, die insbesondere sehr einfach aufgebaut ist. Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, dass der Eingabekammer (13) eine Klappe (12) zugeordnet ist, die um eine Achse (11) in drei Positionen verschwenkbar ist: - eine Eingabeposition, in der die Klappe (12) den Boden für die Eingabekammer (13) bildet, - eine Rückgabeposition, in der die Klappe (12) eine Schrägstellung hat, so dass der Behälter (28) von der Klappe (12) freikommt und unter Schwerkraftwirkung in eine Rückgabekammer (18) fällt, und - eine Annahmeposition, in der die Klappe (12) eine entgegengesetzte Schrägstellung hat und eine Gleitfläche für die Weiterförderung des Behälters (28) unter Schwerkraftwirkung bildet.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einheit für Behälter-Rücknahmeautomaten gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Eine derartige Einheit ist aus der
DE 43 18 388 C2 bekannt. Sie besitzt eine Eingabekammer mit einem Boden zur stehenden Aufnahme eines Behälters, z. B. einer leeren Getränkeflasche. Der Boden ist durch einen Schlitten gebildet, mit dem der eingestellte Behälter aus der Eingabekammer heraus longitudinal in eine Übergabeposition verfahrbar ist. In dieser Übergabeposition wird der Behälter mittels eines angetriebenen Schiebers quer zur Förderrichtung des Schlittens durch eine Durchtrittsöffnung auf eine Lagerfläche eines Magazins geschoben. - Derartige Einheiten sind beispielsweise auch aus der
DE 100 55 206 A1 und derDE 10 2004 054 284 B4 bekannt. Bei diesen Einheiten ist der Boden der Eingabekammer von zwei v-förmig angeordneten Förderbändern gebildet, die eingegebene Behälter aus der Eingabekammer heraus fördern. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine weitere gattungsgemäße Einheit zur Verfügung zu stellen, die insbesondere sehr einfach aufgebaut ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Einheit für Behälter-Rücknahmeautomaten gelöst, die die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
- Bei der erfindungsgemäßen Lösung übernimmt eine einzige Klappe die Transportfunktionen der im Eingabebereich eines Behälter-Rücknahmeautomaten vorgesehenen Einheit. Mit dieser Klappe erfolgt die Annahme eingestellter Behälter, die Weiterleitung angenommener Behälter in den Automaten sowie die Rückgabe von nicht akzeptierten Behältern an einen Kunden. Förderbänder oder Schieber und Schlitten sind bei dieser Lösung nicht erforderlich. Damit ergibt sich ein sehr einfacher Aufbau der Einheit.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der dazugehörigen Zeichnung zeigt in schematischer Weise:
-
1 eine Einheit für Behälter-Rücknahmeautomaten in Explosionsdarstellung in einer ersten Ausführungsform der Erfindung, -
2 einen perspektivischen Blick von schräg vorn auf die zusammengebaute Einrichtung gemäß1 unter Weglassung von die Sicht versperrenden Bauteilen bei in Eingabezustand befindlicher Einheit, -
3 eine Seitenansicht der Darstellung gemäß2 mit eingestellter Flasche, -
4 eine Darstellung gemäß2 bei in Annahmezustand befindlicher Einheit, -
5 eine Seitenansicht der Darstellung gemäß4 mit angenommener Flasche, -
6 eine Darstellung gemäß2 bei in Rückgabezustand befindlicher Einheit, -
7 eine Seitenansicht der Darstellung gemäß6 , -
8 einen perspektivischen Blick von schräg vorn auf eine Einheit gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung unter Weglassung von die Sicht versperrenden Bauteilen bei in Eingabezustand befindlicher Einheit, und -
9 eine Darstellung gemäß8 bei in Annahmezustand befindlicher Einheit. - Nachfolgend werden zunächst die beiden Ausführungsformen der Erfindung gemeinsamen Merkmale erläutert.
- Die in der Zeichnung dargestellte Einheit
1 besitzt eine Eingabetasche2 und eine Rückgabetasche3 , die jeweils über zwei beidseitig vorgesehene Scharniere4 mit ihren Frontseiten2.1 und3.1 schwenkbar an Abwinklungen5.1 und6.1 der Seitenwände5 und6 der Einheit1 befestigt sind. Von den Frontseiten2.1 und3.1 der Eingabetasche2 bzw. der Rückgabetasche3 ragen Seitenteile2.2 bzw.3.2 rechtwinklig ab, die die Form eines gleichschenkligen Trapezes haben. Diese Seitenteile2.2 und3.2 sind ebenfalls mit Abwinklungen2.3 bzw.3.3 versehen. im zusammengebauten Zustand umgreifen die Seitenteile2.2 und3.2 die Seitenwänden5 und6 von außen, wobei die Abwinklungen5.1 ,6.1 ,2.3 und3.3 als Anschläge zur Begrenzung des Öffnungswinkels der Eingabetasche2 und der Rückgabetasche3 dienen. Die beiden Seitenwände5 und6 sind über ein Deckelteil7 und ein Bodenteil8 starr miteinander verbunden. - Die Einheit
1 ist so in einen ansonsten nicht weiter dargestellten Rücknahmeautomaten eingebaut, dass die Frontseiten2.1 und3.1 von Eingabetasche2 und Rückgabetasche3 bündig in die Front des Rücknahmeautomaten einschwenkbar sind. Zum Bedienen der Eingabetasche2 und der Rückgabetasche3 sind an deren Frontseiten2.1 und3.1 bügelförmige Griffe9 bzw.10 befestigt. An dieser Stelle sei bemerkt, dass die Eingabetasche2 und die Rückgabetasche3 nur in1 dargestellt sind und in den anderen Figuren zur besseren Übersichtlichkeit weggelassen wurden. - An den beiden Seitenwänden
5 und6 der Einheit1 ist eine Achse11 in Gleitlagern27 drehbar gelagert. Diese Achse11 ist mit einem nicht dargestellten Gleichstrommotor zu ihrem Drehantrieb verbunden. Drehfest verbunden mit der Achse11 ist eine Klappe12 mit einem ersten Flügel12.1 und einem zweiten Flügel12.2 , wobei der zweite Flügel12.2 durch eine Verlängerung des ersten Flügels12.1 über die Achse11 hinaus gebildet ist. Der zweite Flügel12.2 ist wesentlich länger als der erste Flügel12.1 . - Die Klappe
12 kann verschiedene Schwenkpositionen einnehmen. In ihrer Eingabeposition, die in den2 ,3 und8 dargestellt ist, ist sie im Wesentlichen horizontal ausgerichtet. Ihr kürzerer Flügel12.1 bildet in dieser Position den Boden einer Eingabekammer13 . Die Eingabekammer13 wird weiter begrenzt durch die Frontseite2.1 der Eingabetasche2 , die Seitenwände5 und6 sowie durch zwei der Frontseite2.1 der Eingabetasche2 gegenüberliegende Pendelklappen14 , die über Scharniere15 und Distanzbozen16 schwenkbar an den Seitenwänden5 und6 befestigt sind. - Zur besseren Zentrierung eines Behälters
28 in der Eingabekammer13 , der in diesem Ausführungsbeispiel als PET-Flasche dargestellt ist, besitzen die Pendelklappen14 Abkantungen14.1 , die schräge Anlageflächen für den Behälter28 bilden. Die Pendelklappen14 sind durch nicht dargestellte Federmittel auf die Eingabetasche2 hin vorgespannt. Sie liegen unter dieser Vorspannung mit ihren Abkantungen14.1 an Anschlägen30 an, die an den Seitenwänden5 ,6 angeordnet sind. Diese Anschläge30 verhindern bei in Eingabeposition befindlicher Klappe12 das weitere Schließen der Pendelklappen14 und ermöglichen bei der Überführung der Klappe12 in die Annahmeposition das weitere Öffnen der Pendelklappen14 durch vom ersten Flügel12.1 aufragende Anschlaglaschen17 , die starr mit dem Flügel12.1 verbunden sind und die Pendelklappen14 beim Verschwenken der Klappe12 in ihre Annahmeposition aufstoßen. - Unterhalb der Eingabekammer
13 ist eine Rückgabekammer18 vorgesehen, die der Aufnahme von Behältern dient, die von dem Rücknahmeautomaten nicht angenommenen werden und deshalb an einen Kunden zurück zu gegeben sind. Die Rückgabekammer18 ist durch das Bodenteil8 , eine auf dieser aufstehenden Rückwand19 , die Frontseite3.1 der Rücknahmetasche3 sowie die Seitenwände5 und6 begrenzt. In der Frontseite3.1 der Rückgabetasche3 ist ein Sichtfenster20 vorgesehen, um ohne Öffnen der Rückgabetasche3 feststellen zu können, ob sich in der Rückgabekammer18 ein Behälter befindet oder nicht. - Nachstehend wird die Arbeitsweise der oben beschriebenen Einheit
1 näher erläutert. - Bei in Ausgangszustand befindlicher Einheit
1 sind die Eingabetasche2 und die Rückgabetasche3 geschlossen. Die Eingabetasche2 kann durch nicht dargestellte Verriegelungsmittel an den Seitenwänden5 bzw.6 verriegelt sein, wobei die Verriegelung dann durch eine entsprechende Identifikation eines Benutzers, z. B. durch Einstecken einer Identitätskarte in einen nicht dargestellten Eingabeschlitz des Rücknahmeautomaten, aufgehoben werden kann. Im Ausgangszustand des Rücknahmeautomaten befindet sich die Klappe12 in ihrer Eingabeposition, d. h. sie ist im Wesentlichen horizontal ausgerichtet. Zur Eingabe eines Behälters28 wird die Eingabetasche2 durch Ziehen an dem Griff9 nach außen verschwenkt, so dass der Behälter28 in die Eingabetasche2 eingestellt werden kann. Diese wird nun wieder bündig in die Frontwand des Automaten eingeschwenkt, so dass der Behälter28 auf dem durch den kurzen Flügel12.1 der Klappe12 gebildeten Boden der Eingabekammer13 steht, wobei er an den Anlageflächen14.1 der Pendelklappen14 anliegt. Die Eingabetasche2 ist in dieser Situation wieder verriegelt, um einen ungewollten Eingriff in die Eingabekammer13 zu verhindern. - Bei in Eingabeposition befindlichem Behälter
28 (siehe3 ) wird dieser durch entsprechende, nicht dargestellte Sensoren dahingehend detektiert, ob er anzunehmen oder an den Kunden zurückzugeben ist. Bei diesen Sensoren kann es sich um Werkstoffsensoren und/oder Sensoren zur Konturerkennung des Behälters28 handeln. Ist der Behälter28 als anzunehmend erkannt worden, erfolgt über eine nicht dargestellte Steuereinheit ein Steuerbefehl an den Gleichstrommotor, so dass dieser eingeschaltet wird und die Klappe12 im Uhrzeigersinn soweit verschwenkt, bis sie ihre in den4 und5 dargestellte Annahmeposition erreicht hat. Auf dem Verschwenkweg der Klappe12 stoßen die Anschlaglaschen17 die Pendelklappen14 auf, so dass der Behälter28 auf die Klappe12 fallen kann. Nach dem Erreichen der Annahmeposition ragt die Klappe12 aus der Eingabekammer13 schräg nach unten, so dass der Behälter28 auf der Klappe12 unter Schwerkraftwirkung nach unten ruscht, z. B. in eine Zerkleinerungsvorrichtung. Nach Beendigung dieses Vorganges wird der Gleichstrommotor wieder eingeschaltet und die Klappe12 in ihre Eingabeposition zurückverschwenkt. Die Einheit1 ist dann zur Eingabe eines weiteren Behälters bereit. - Wenn ein in der Eingabekammer
13 stehender Behälter von den Sensoren als nicht anzunehmend erkannt wird, erfolgt wiederum ein Steuerbefehl an den Gleichstrommotor, so dass dieser die Klappe12 , bezogen auf die Darstellung in der Zeichnung im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt, bis diese ihre Rückgabeposition gemäß den6 und7 erreicht hat. In dieser Position rutscht der Behälter unter Schwerkraftwirkung in die unter der Eingabekammer13 angeordnete Rückgabekammer18 . Von dort kann der zurückgegebene Behälter durch Öffnen der Rückgabetasche3 entnommen werden. - Das Erreichen der Eingabeposition, der Annahmeposition und der Rückgabeposition der Klappe
12 wird durch nicht dargestellte Sensoren überwacht, die beim Erreichen der jeweiligen Position ein entsprechendes Signal an die Steuereinheit senden, die den Gleichstrommotor dann in dieser Position stoppt. - In den
8 und9 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt. Es unterscheidet sich von dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel dadurch, dass auf dem kurzen Flügel12.1 der Klappe12 ein Drehteller21 angeordnet ist. Die Drehachse29 des Drehtellers21 ist in dem Flügel12.1 drehbar gelagert und durchsetzt diesen nach unten. Das andere Ende der Drehachse29 ist drehbar in einem an die Unterseite des Flügels12.1 befestigten Käfig22 gelagert. In diesem Käfig22 sitzt auf der Drehachse29 eine Riemenscheibe23 , über die ein Rundriemen24 geführt ist. Dieser Rundriemen24 wird durch einen Motor25 angetrieben, der an einem an der Unterseite des langen Flügels12.2 der Klappe12 gehalterten Käfig26 gelagert ist. - Mit dem oben beschriebenen Drehantrieb kann ein auf dem Teller
21 stehender Behälter28 in Drehung versetzt werden, so dass ein Detektor, z. B. eine Kamera einen am Umfang des Behälters28 angebrachten Barcode oder andere Kennzeichen erkennen kann. - Die Eingabe, Annahme und Rückgabe eines Behälters erfolgt bei dieser Ausführungsform der Erfindung in der zum ersten Ausführungsbeispiel schon erläuterten Weise.
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 4318388 C2 [0002]
- - DE 10055206 A1 [0003]
- - DE 102004054284 B4 [0003]
Claims (7)
- Einheit für Behälter-Rücknahmeautomaten mit einer Eingabekammer, die einen Boden für die Aufnahme eines eingegebenen Behälters aufweist, und mit Mitteln zur Förderung des Behälters aus der Eingabekammer heraus, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingabekammer (
13 ) eine Klappe (12 ) zugeordnet ist, die um eine Achse (11 ) in drei Positionen verschwenkbar ist: – eine Eingabeposition, in der die Klappe (12 ) den Boden für die Eingabekammer (13 ) bildet, – eine Rückgabeposition, in der die Klappe (12 ) eine Schrägstellung hat, so dass der Behälter (28 ) von der Klappe (12 ) freikommt und unter Schwerkraftwirkung in eine Rückgabekammer (18 ) fällt, und – eine Annahmeposition, in der die Klappe (12 ) eine entgegengesetzte Schrägstellung hat und eine Gleitfläche für die Weiterförderung des Behälters (28 ) unter Schwerkraftwirkung bildet. - Einheit für Behälter-Rücknahmeautomaten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (
12 ) einen ersten Flügel (12.1 ) und einem zweiten Flügel (12.2 ) aufweist, wobei der zweite Flügel (12.2 ) durch eine Verlängerung des ersten Flügels (12.1 ) über die Achse (11 ) hinaus gebildet und die Klappe (12 ) verschwenkbar ist in – eine Eingabeposition, in der der erste Flügel (12.1 ) der Klappe (12 ) derart in den Eingaberaum (13 ) hineinragt, dass er den Boden für die Eingabekammer (13 ) bildet, – eine Rückgabeposition, in der der zweite Flügel (12.2 ) der Klappe (12 ) aufwärts ragt, so dass der Behälter vom ersten Flügel (12.1 ) freikommt und unter Schwerkraftwirkung in eine unter der Eingabekammer (13 ) angeordnete Rückgabekammer (18 ) fällt, und – eine Annahmeposition, in der der zweite Flügel (12.2 ) der Klappe (12 ) abwärts ragt, so dass die Klappe (12 ) eine Gleitfläche für die Weiterförderung des Behälters (28 ) unter Schwerkraftwirkung bildet. - Einheit für Behälter-Rücknahmeautomaten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabekammer (
13 ) durch eine verschwenkbare Eingabetasche (2 ) verschließbar ist, der zwei eine Rückwand der Eingabekammer (13 ) bildende Pendelklappen (14 ) gegenüber liegen. - Einheit für Behälter-Rücknahmeautomaten nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Pendelklappen (
14 ) auf die Eingabetasche (2 ) hin vorgespannt sind und unter dieser Vorspannung an Anschlägen (30 ) anliegen, die ein weiteres Schließen der Pendelklappen (14 ) verhindern. - Einheit für Sehälter-Rücknahmeautomaten nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Pendelklappen (
14 ) Abkantungen (14.1 ) aufweisen, die der Zentrierung eines eingegebenen Behälters (28 ) in der Eingabekammer (13 ) dienen. - Einheit für Behälter-Rücknahmeautomaten nach einem der vorstehenden Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass vom ersten Flügel (
12.1 ) Anschlaglaschen (17 ) aufragen, die die Pendelklappen (14 ) beim Verschwenken der Klappe (12 ) in ihre Annahmeposition aufstoßen. - Einheit für Behälter-Rücknahmeautomaten nach einem der vorstehenden Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem kurzen Flügel (
12.1 ) der Klappe (12 ) ein Drehteller (21 ) angeordnet ist.
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