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DE102009021654A1 - Fahrzeugsitz - Google Patents

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Publication number
DE102009021654A1
DE102009021654A1 DE102009021654A DE102009021654A DE102009021654A1 DE 102009021654 A1 DE102009021654 A1 DE 102009021654A1 DE 102009021654 A DE102009021654 A DE 102009021654A DE 102009021654 A DE102009021654 A DE 102009021654A DE 102009021654 A1 DE102009021654 A1 DE 102009021654A1
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DE
Germany
Prior art keywords
vehicle seat
side area
area
width
seat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102009021654A
Other languages
English (en)
Inventor
Reimer Völz
Jens Winter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GM Global Technology Operations LLC filed Critical GM Global Technology Operations LLC
Priority to DE102009021654A priority Critical patent/DE102009021654A1/de
Publication of DE102009021654A1 publication Critical patent/DE102009021654A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/02Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/02Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
    • B60N2002/0288Adjustable seat width

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Abstract

Bei einem Fahrzeugsitz (1), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, umfassend ein Sitzteil (2) mit einer Sitzfläche, eine Rückenlehne (3) mit einer Anlehnfläche, wobei das Sitzteil (2) einen A-Zentralbereich (5), einen ersten A-Seitenbereich (6) und einen zweiten A-Seitenbereich (7) aufweist, die Rückenlehne (3) einen B-Zentralbereich (8), einen ersten B-Seitenbereich (9) und einen zweiten B-Seitenbereich (10) aufweist und die Breite des Sitzteils (2) und/oder der Rückenlehne (3) einstellbar ist, soll eine Breitenverstellung der gesamten Oberseite des Sitzteiles (2) und der Rückenlehne (3) mit einem geringen technischen Aufwand kostengünstig möglich sein.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Breite des Sitzteiles (2) und/oder die Breite der Rückenlehne (3) einstellbar sind, indem die Sitzfläche des Sitzteiles (2) und/oder die Anlehnfläche der Rückenlehne (3) veränderbar sind.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Fahrzeugsitz gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1. Ferner betrifft die Erfindung ein Kraftfahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 15.
  • In Kraftfahrzeugen werden Fahrzeugsitze eingesetzt, um Fahrzeuginsassen während der Fahrt aufzunehmen Besonders bei Kraftfahrzeugen mit einer zweiten und/oder dritten Sitzreihe ist es erwünscht, die Breite des Fahrzeugsitzes einstellen zu können. Bei derartigen Kraftfahrzeugen mit einer zweiten und/oder dritten Sitzreihe soll der Innenraum der Kraftfahrzeuge im Bereich der zweiten und/oder dritten Sitzreihe verschiedenen Anforderungen genügen. Hierzu ist es für eine individuelle Anpassung der Bedürfnisse wünschenswert, die Breite des Fahrzeugsitzes verändern zu können.
  • Die DE 2 318 342 zeigt einen Kraftfahrzeugschalensitz mit einer neigbaren Rückenlehne und an den Seiten der Sitzflächen und der Rückenlehne angeordneten, in der Neigungsebene unterbrochenen Stützwangen, sowie selbsttätiger Sitzbreiteneinstellung, wobei wenigstens eines der an der Sitzfläche und an der Rückenlehne angeordneten Stützwangenpaare einen den Körper des Kraftfahrers in der Beckengegend einspannende Körperstütze umfasst und dass die Enden der zueinander gehörenden Stützwangen zum Ineinandergreifen oder Überlappen bei jedem Neigungswinkel der Rückenlehne ausgebildet sind.
  • Die DE 83 04 104 U1 zeigt ein Polstermöbel mit einem Sitzteil und an den Stirnseiten desselben anschließenden Seitenlehnenteilen, wobei mindestens auf dem Sitzteil eine Polsterung angeordnet ist, wobei das Sitzteil in seiner zum Sitzen benutzbaren Breite bezüglich mindest eines der beiden Seitenlehnenteile einstellbar ist.
  • Die DE 10 2004 042 016 A1 zeigt einen Fahrzeugsitz mit einer Sitzfläche und mit einer Rückenlehne, in denen Polsterungen angeordnet sind, die aus einer Mehrzahl von einzeln in Sitzquerrichtung getrennten Polsterelementen bestehen, die gegenüber einem Sitzgestell und einem Rückenlehnengestell längs verschieblich angeordnet sind, wobei die Sitzfläche im vorderen Bereich in mehrere in Sitzlängs- und Querrichtung getrennte einzelne Polsterteile und/oder die Anlehnfläche der Rückenlehne in mehrere in Längs- und Querrichtung getrennte einzelne Polsterteile unterteilt sind, wobei die Polsterteile der Sitzfläche und die Polsterteile der Rückenlehne unabhängig voneinander jeweils in zwei Dimensionen verstellbar angeordnet sind. In nachteiliger Weise ist damit die zum Aufsitzen oder Anlehnen verfügbare Oberfläche des Fahrzeugsitzes nicht veränderbar.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, einen Fahrzeugsitz und ein Kraftfahrzeug zur Verfügung zu stellen, bei dem eine Breitenverstellung der gesamten Oberseite des Sitzteiles und der Rückenlehne mit einem geringen technischen Aufwand kostengünstig möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird gelöst mit einem Fahrzeugsitz, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, umfassend ein Sitzteil mit einer Sitzfläche, eine Rückenlehne mit einer Anlehnfläche, wobei das Sitzteil einen A-Zentralbereich, einen ersten A-Seitenbereich und einen zweiten A-Seitenbereich aufweist, die Rückenlehne einen B-Zentralbereich, einen ersten B-Seitenbereich und einen zweiten B-Seitenbereich aufweist und die Breite des Sitzteils und/oder der Rück enlehne einstellbar ist, wobei die Breite des Sitzteiles und/oder die Breite der Rückenlehne einstellbar sind, indem die Sitzfläche des Sitzteiles und/oder die Anlehnfläche der Rückenlehne veränderbar sind. In vorteilhafter Weise kann die Sitzfläche des Sitzteiles und/oder die Anlehnfläche der Rückenlehne verändert werden. Die Sitzfläche des Sitzteiles ist die gesamte Fläche zum Aufsitzen für den Fahrzeuginsassen. Die Anlehnfläche ist die gesamte Fläche zum Anlehnen an der Rückenlehne.
  • In einer weiteren Ausgestaltung weist der Fahrzeugsitz keine Seitenlehnenteile auf. Seitenlehnenteile sind oberhalb der Sitzfläche und/oder der Anlehnfläche angeordnet und dienen zum Seitenhalt des Fahrzeuginsassen. Das Verändern der Sitzfläche und/oder der Anlehnfläche stellt damit nicht eine Veränderung der zur Verfügung stehenden Sitzfläche und/oder der zur Verfügung stehenden Anlehnfläche dar, indem die beiden Seitenlehnenteile in Querrichtung des Fahrzeugssitzes in ihrer Lage verändert werden und dadurch unterschiedliche Abschnitte des Sitzteils und/oder der Rückenlehne zum Aufsitzen und/oder zum Anlehnen zur Verfügung stehen.
  • Insbesondere ist die Breite des Sitzteiles einstellbar, indem nur die Breite des ersten A-Seitenbereiches und/oder nur des zweiten A-Seitenbereiches einstellbar ist, so dass die Sitzfläche nur des ersten A-Seitenbereiches und/oder nur des zweiten A-Seitenbereiches veränderbar ist. Die Breite des A-Zentralbereiches wird damit nicht verändert und nur die Breite des ersten A-Seitenbereiches und/oder nur die Breite des zweiten A-Seitenbereiches verändert. Vorzugsweise ist wenigstens 50%, vorzugsweise wenigstens 80%, insbesondere vollständig, in Längsrichtung des Fahrzeugsitzes der erste A-Seitenbereich und/oder der zweite A-Seitenbereich in der Breite einstellbar.
  • In einer weiteren Ausgestaltung ist die Breite der Rückenlehne einstellbar, indem nur die Breite des ersten B-Seitenbereiches und/oder nur des zweiten B-Seitenbereiches einstellbar ist, so dass die Anlehnfläche nur des ersten B-Seitenbereiches und/oder nur des zweiten B-Seitenbereiches veränderbar ist. Vorzugsweise ist in Längsrichtung des Fahrzeugsitzes bzw. in vertikaler Ausrichtung der Rückenlehne wenigstens 50%, vorzugsweise wenigstens 80%, insbesondere vollständig, die Breite des ersten B-Seitenbereiches und/oder die Breite des zweiten B-Seitenbereiches in der Breite einstellbar.
  • In einer ergänzenden Ausführungsform ist die Breite des Sitzteiles und/oder die Breite der Rückenlehne einstellbar, indem die Länge wenigstens eines Verstellelementes veränderbar ist und/oder das Verstellelement wenigstens teilweise aus Metall oder Kunststoff besteht und/oder von dem Verstellelement auf der Sitzfläche und/oder der Anlehnfläche auftretende Druckkräfte aufnehmbar sind. Das Verstellelement dient zur Aufnahme der auf der Sitzfläche und/oder der Anlehnfläche auftretenden Druckkräfte, die auf die Sitzfläche und/oder die Anlehnfläche von dem Fahrzeuginsassen beim Sitzen aufgebracht werden. Das Verstellelement ist dabei in seiner Ausdehnung oder Länge in Querrichtung des Fahrzeugsitzes veränderbar, so dass aufgrund der unterschiedlichen Breite des Sitzteiles und/oder der Rückenlehne das Verstellelement in den unterschiedlichen Breiten des Sitzteiles und/oder der Rückenlehne ständig die auftretenden Kräfte auf der Sitzfläche und/oder der Anlehnfläche aufnehmen kann.
  • Insbesondere ist das Verstellelement, vorzugsweise ausschließlich, in dem Bereich des ersten A-Seitenbereiches und/oder, vorzugsweise ausschließlich, in dem Bereich des zweiten A-Seitenbereiches ausgebildet. Das Verstellelement ist unterhalb der Sitzfläche und/oder der Anlehnfläche ausgebildet zur Aufnahme des in Querrichtung mit variabler Ausdehnung ausgebildeten ersten A-Seitenbereiches und/oder des in Querrichtung mit variabler Ausdehnung ausgebildeten zweiten A-Seitenbereiches.
  • In einer Variante ist das Verstellelement, vorzugsweise ausschließlich, in dem Bereich des ersten B-Seitenbereiches und/oder, vorzugsweise ausschließlich, in dem Bereich des zweiten B-Seitenbereiches ausgebildet. Das Verstellelement dient zur Aufnahme der auf der Sitzfläche und/oder der Anlehnfläche auftretenden Kräfte an dem ersten B-Seitenbereich und/oder dem zweiten B-Seitenbereich mit variabler Ausdehnung in Querrichtung des Fahrzeugsitzes.
  • Zweckmäßig ist das Verstellelement ein nach dem Ziehharmonikaprinzip veränderbares Faltteil.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist das Verstellelement wenigstens ein in wenigstens einem Zylinder angeordneter Bolzen, wobei der Bolzen oder Kolben in dem Zylinder gelagert und relativ zu dem Zylinder beweglich ist. Der Zylinder ist im A-Zentralbereich und/oder im B-Zentralbereich angeordnet und dient zur Aufnahme der von dem Bolzen aufgenommenen Kräfte. Der Bolzen wird dabei in Querrichtung des Fahrzeuges bewegt bzw. ist bewegbar, so dass dadurch die Breite des ersten und/oder zweiten A-Seitenbereiches und/oder B-Seitenbereiches veränderbar ist und trotzdem die auftretenden Kräfte am ersten und/oder zweiten A-Seitenbereich und/oder B-Seitenbereich aufnehmbar sind.
  • Insbesondere ist das Verstellelement von wenigstens einem Auflageelement gelagert. Das Auflageelement nimmt die am Verstellelement auftretenden Kräfte, insbesondere die von dem Fahrzeuginsassen auf der Sitzfläche und/oder der Anlehnfläche aufgebrachten Kräfte, auf und überträgt die Kräfte in den in der Breite nicht veränderbaren A-Zentralbereich und/oder den B-Zentralbereich.
  • In einer weiteren Ausgestaltung ist die Größe des Auflageelementes in Querrichtung des Fahrzeugsitzes, insbesondere im Bereich des ersten A-Seitenbereiches und/oder im Bereich des zweiten A-Seitenbereiches und/oder im Bereich des ersten B-Seitenbereiches und/oder im Bereich des zweiten B-Seitenbereiches, einstellbar.
  • In einer ergänzenden Variante ist das Auflageelement im Bereich des A-Zentralbereiches und/oder im Bereich des B-Zentralbereiches befestigt.
  • In einer weiteren Variante ist das Auflageelement eine Platte oder ein Gitter, z. B. wenigstens teilweise bestehend aus Metall oder Kunststoff.
  • In einer weiteren Ausgestaltung weist das Auflageelement und/oder das Verstellelement eine Arretiereinrichtung zur Fixierung des Auflageelementes und/oder des Verstellelementes in verschiedenen Lagen in Querrichtung des Fahrzeugsitzes auf. Mittels der Arretiereinrichtung kann das Auflageelement und/oder das Verstellelement in Querrichtung des Fahrzeugsitzes arretiert oder fixiert werden. Dadurch ist es möglich, unterschiedlichen Breiten des Sitzteiles und/oder der Rückenlehne zu fixieren, so dass auch bei auf der Sitzfläche und/oder der Anlehnfläche aufgebrachten Kräfte mit einer Komponente in Querrichtung die Breite des Sitzteiles und/oder der Rückenlehne nicht veränderbar ist.
  • Vorzugsweise weist der Fahrzeugsitz außenseitig am ersten A-Seitenbereich und/oder am zweiten A-Seitenbereich und/oder am ersten B-Seitenbereich und/oder am zweiten B-Seitenbereich einen elastischen Bezug auf.
  • In einer weiteren Ausgestaltung weist der Fahrzeugsitz außenseitig am A-Zentralbereich und/oder am B-Zentralbereich einen elastischen Bezug auf. Die Breite des Sitzteiles und/oder der Rückenlehne ist veränderbar, so dass diese Veränderung der Breite von dem elastischen Bezug aufgenommen werden kann, weil sich der elastische Bezug dehnt als auch wieder zusammenzieht.
  • Erfindungsgemäßes Kraftfahrzeug umfassend wenigstens einen Fahrzeugsitz, wobei der Fahrzeugsitz gemäß einem in dieser Schutzrechtsanmeldung beschriebenen Fahrzeugsitz ausgebildet ist und/oder der Fahrzeugsitz in unterschiedlichen Lagen in Querrichtung in dem Kraftfahrzeug fixierbar ist.
  • Im Nachfolgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Fahrzeugsitzes in einem ersten Ausführungsbeispiel mit der maximalen Breite des Fahrzeugsitzes,
  • 2 eine perspektivische Ansicht des Fahrzeugsitzes gemäß 1 mit der minimalen Breite des Fahrzeugsitzes,
  • 3 eine perspektivische Ansicht des Fahrzeugsitzes in einem zweiten Ausführungsbeispiel mit der maximalen Breite des Fahrzeugsitzes,
  • 4 eine perspektivische Ansicht des Fahrzeugsitzes gemäß 3 mit der minimalen Breite des Fahrzeugsitzes,
  • 5 einen horizontalen Schnitt A-A gemäß 3 eines zweiten A-Seitenbereiches des Sitzteiles,
  • 6 einen horizontalen Schnitt A-A gemäß 4 des zweiten A-Seitenbereiches des Sitzteiles,
  • 7 einen vertikalen Schnitt B-B gemäß 3 des zweiten A-Seitenbereiches des Sitzteiles und
  • 8 einen vertikalen Schnitt B-B gemäß 4 des zweiten A-Seitenbereiches des Sitzteiles.
  • In 1 bis 4 sind perspektivische Ansichten eines Fahrzeugsitzes 1 für ein Kraftfahrzeug mit einem Sitzteil 2 und einer Rückenlehne 3 abgebildet. Der Fahrzeugsitz 1 weist ferner eine Kopfstütze 4 auf. Der Fahrzeugsitz 1 ist in dem Innenraum eines Kraftfahrzeuges befestigt (nicht dargestellt) und dient dazu, um während der Fahrt des Kraftfahrzeuges Fahrzeuginsassen aufzunehmen.
  • In 1 und 2 ist ein erstes Ausführungsbeispiel des Fahrzeugsitzes 1 dargestellt und in 3 und 4 ein zweites Ausführungsbeispiel. Das Sitzteil 2 des Fahrzeugsitzes weist einen A-Zentralbereich 5, einen ersten A-Seitenbereich 6 und einen zweiten A-Seitenbereich 7 auf. Die Rückenlehne 2 weist einen B-Zentralbereich 8, einen ersten B-Seitenbereich 9 und einen zweiten B-Seitenbereich 10 auf.
  • Das erste Ausführungsbeispiel des Fahrzeugsitzes 1 gemäß 1 und 2 ist nur an dem ersten A-Seitenbereich 6 und dem ersten B-Seitenbereich 9 einstellbar. In 1 ist die maximal mögliche Ausdehnung in Querrichtung des ersten A-Seitenbereiches 6 und des ersten B-Seitenbereiches 9 abgebildet. In 2 ist die minimale Ausdehnung des ersten A-Seitenbereiches 6 und des ersten B-Seitenbereiches 9 dargestellt. Das seitliche Ende des Fahrzeugsitzes 1 am ersten A-Seitenbereich 6 und am ersten B-Seitenbereich 9 kann damit in Querrichtung verändert bzw. verschoben werden. Der zweite A-Seitenbereich 7 und der zweite B-Seitenbereich 10 des Fahrzeugsitzes 1 im ersten Ausführungsbeispiel kann nicht in der Breite verändert werden.
  • Das zweite Ausführungsbeispiel des Fahrzeugsitzes 1 gemäß 3 und 4 unterscheidet sich dadurch, dass neben dem ersten A-Seitenbereich 6 und dem ersten B-Seitenbereich 9 auch zusätzlich der zweite A-Seitenbereich 7 und der zweite B-Seitenbereich 10 in der Breite bzw. in der Ausdehnung in Querrichtung 15 des Fahrzeugsitzes 1 veränderbar ist. Die Querrichtung 15 ist in 1 bis 4 mittels eines Pfeiles und ferner ist auch eine Längsrichtung 16 des Fahrzeugsitzes 1 mittels eines Pfeiles in 4 dargestellt. Die Breite der ersten und zweiten A-Seitenbereiche 6, 7 und der ersten und zweiten B-Seitenbereiche 9, 10 kann damit beim zweiten Ausführungsbeispiel verändert werden, was mit einer Veränderung der Sitzfläche des Sitzteiles 2 und einer Veränderung der Anlehnfläche der Rückenlehne 3 verbunden ist.
  • In den 5 bis 8 ist die konstruktive Ausbildung der A-Seitenbereiche 6, 7 und der B-Seitenbereiche 9, 10 dargestellt. 5 und 6 zeigt einen horizontalen Schnitt A-A gemäß 3 des zweiten A-Seitenbereiches 7 des Sitzteiles 2. Dabei ist in 5 die maximale Ausdehnung des zweiten A-Seitenbereiches 7 dargestellt und in 6 die minimale Ausdehnung des zweiten A-Seitenbereichs 7 in Querrichtung abgebildet. 7 und 8 zeigen einen vertikalen Schnitt B-B gemäß 3 des zweiten A-Seitenbereiches 7 des Sitzteiles 2. In 7 ist die maximale Ausdehnung des zweiten A-Seitenbereiches 7 abgebildet und in 8 die minimale Ausdehnung des zweiten A-Seitenbereiches 7.
  • Die Sitzfläche des Sitzteiles 2 sowohl an dem A-Zentralbereich 5 als auch an dem ersten und zweiten A-Seitenbereich 6, 7 ist von einem elastischen Bezug 17 gebildet. An den seitlichen Wangen des Sitzteiles 2 wird das Sitzteil 2 von einem Bezug 18 begrenzt (7 und 8). Unterhalb des elastischen Bezugs 17 und des Bezuges 18 ist eine als Schaumstoff 20 ausgebildet elastische Einlage 19 vorhanden. Ein äußeres vertikales Wandelement 22 an dem zweiten A-Seitenbereich 7 ist in horizontaler Ausrichtung nach dem Bezug 18 und dem Schaumstoff 20 vorhanden. An dem äußeren vertikalen Wandelement 22 ist in horizontaler Ausrichtung ein als Platte 14 ausgebildetes Auflageelement 13 vorhanden. Oberhalb der Platte 14 ist ein als Faltteil 12 ausgebildetes Verstellelement 11 vorhanden. Die Platte 14 ist in einer Lagerung 21 für die Platte 14 gelagert und kann in horizontaler Richtung re lativ zu der Lagerung 21 verschoben werden, so dass von der Platte 14, welche im Bereich des zweiten A-Seitenbereiches 7 und damit außerhalb des A-Zentralbereiches 5 bzw. der Lagerung 21 angeordnet ist, von diesem Abschnitt der Platte 14 auf dem A-Zentralbereich 5 Kräfte übertragbar sind, mittels der Lagerung 21. Der A-Zentralbereich 5 ist mittels eines inneren vertikalen Wandelementes 23 von dem zweiten A-Seitenbereich 7 abgetrennt. An dem inneren vertikalen Wandelement 23 ist zum unteren Abschluss des Sitzteiles 2 ein unteres horizontales Wandelement 24 angeordnet. Zum unteren Abschluss des Sitzteiles 2 im Bereich des zweiten A-Seitenbereiches 7 dient ein elastischer Stoff 26. Zwischen der Lagerung 21 und dem Schaumstoff 20 ist ein mittleres horizontales Wandelement 25 vorhanden.
  • Das Faltteil 12 ist in Querrichtung 15 des Fahrzeugsitzes 1 in seiner Ausdehnung oder Länge veränderbar. Bei einer maximalen Breite des zweiten A-Seitenbereiches 7 gemäß der Darstellung in 5 und 7 ist das Faltteil 12 gemäß dem Ziehharmonikaprinzip auseinandergezogen und bei der minimalen Breite des zweiten A-Seitenbereiches 7 gemäß der Darstellung in 6 und 8 ist das Faltteil 12 zusammengeschoben gemäß dem Ziehharmonikaprinzip. Das Faltteil 12 besteht aus Kunststoff und kann vorzugsweise an den mit zueinander zu verschwenkenden Kantenbereichen 27 auch Gelenke aufweisen. Abweichend hiervon kann dies auch durch eine Biegbarkeit des Faltteiles 12 oder mit Filmscharnieren erreicht werden (nicht dargestellt). Das Faltteil 12 besteht somit aus rechteckförmigen Streifen 28 mit konstanter Breite, die an den Kantenbereichen 27 gelenkig zueinander verbunden sind. Die Längsausdehnung der Streifen 28 ist dabei senkrecht zu der Zeichenebene gemäß 5 und 6.
  • Auf der Sitzfläche des Sitzteiles 1 aufgebrachte Druckkräfte von dem Fahrzeuginsassen werden somit von dem elastischen Bezug 17, anschließend von dem Schaumstoff 20 und dann von dem Faltteil 12 aufgenommen. Das Faltteil 12 überträgt diese Kräfte wiederum auf die Platte 14, welche diese Kräfte in die Lagerung 21 einleitet. Durch Aufbringen einer Druck- oder Zugkraft auf den elastischen Bezug 17 an den seitlichen Wangen des zweiten A-Seitenbereiches 7 kann die Breite des zweiten A-Seitenbereiches 7 verstellt werden. Dabei ist der zweite B-Seitenbereich 10 in analoger Weise zu dem zweiten A-Seitenbereich 7 ausgebildet und der zweite A-Seitenbereich 7 ist mit dem zweiten B-Seitenbereich 10 dahingehend verbunden, dass dieser immer die gleiche konstante Breite aufweisen. Es genügt damit, lediglich nur an dem zweiten A-Seitenbereich 7 oder nur an dem zweiten B-Seitenbereich 10 entsprechend ausgerichtete Querkräfte zur Verstellung der Breite des Fahrzeugsitzes 1 an dem zweiten A-Seitenbereich 7 und an dem zweiten B-Seitenbereich 10 aufzubringen.
  • Dies gilt analog auch für das erste Ausführungsbeispiel gemäß 1 und 2 sowie ebenfalls auch für den ersten A-Seitenbereich 6 und dem ersten B-Seitenbereich 9 des zweiten Ausführungsbeispieles. Konstruktiv sind der Fahrzeugsitz 1 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel und der Fahrzeugsitz 1 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel an dem ersten A-Seitenbereich 6 und dem ersten B-Seitenbereich 9 analog ausgebildet zu dem zweiten A-Seitenbereich 7 und dem zweiten B-Seitenbereich 10 des zweiten Ausführungsbeispieles.
  • Insgesamt betrachtet sind mit dem erfindungsgemäßen Fahrzeugsitz 1 und dem erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug erhebliche Vorteile verbunden. Die Sitzfläche des Sitzteiles 2 und die Anlehnfläche der Rückenlehne 3 können von dem Fahrzeuginsassen verändert werden. Dadurch kann in vorteilhafter Weise der Fahrzeugsitz 1 an die individuellen Bedürfnisse eines Kraftfahrzeuges, insbesondere in der zweiten und/oder dritten Sitzreihe des Kraftfahrzeuges, angepasst werden. Der Fahrzeugsitz 1 kann besonders auch an Sitzbänken mit mehreren nebeneinander angeordneten Fahrzeugsitzen 1 in Querrichtung verwendet werden, weil der Fahrzeugsitz 1 keine Seitenlehnenteile aufweist.
  • 1
    Fahrzeugsitz
    2
    Sitzteil
    3
    Rückenlehne
    4
    Kopfstütze
    5
    A-Zentralbereich
    6
    Erster A-Seitenbereich
    7
    Zweiter A-Seitenbereich
    8
    B-Zentralbereich
    9
    Erster B-Seitenbereich
    10
    Zweiter B-Seitenbereich
    11
    Verstellelement
    12
    Faltteil
    13
    Auflageelement
    14
    Platte
    15
    Querrichtung
    16
    Längsrichtung
    17
    Elastischer Bezug
    18
    Bezug
    19
    Elastische Einlage
    20
    Schaumstoff
    21
    Lagerung für Platte
    22
    Äußeres vertikales Wandelement
    23
    Inneres vertikales Wandelement
    24
    Unteres horizontales Wandelement
    25
    Mittleres horizontales Wandelement
    26
    Elastischer Stoff
    27
    Kantenbereich
    28
    Streifen
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 2318342 [0003]
    • - DE 8304104 U1 [0004]
    • - DE 102004042016 A1 [0005]

Claims (15)

  1. Fahrzeugsitz (1), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, umfassend – ein Sitzteil (2) mit einer Sitzfläche, – eine Rückenlehne (3) mit einer Anlehnfläche, – wobei das Sitzteil (2) einen A-Zentralbereich (5), einen ersten A-Seitenbereich (6) und einen zweiten A-Seitenbereich (7) aufweist, – die Rückenlehne (3) einen B-Zentralbereich (8), einen ersten B-Seitenbereich (9) und einen zweiten B-Seitenbereich (10) aufweist und – die Breite des Sitzteils (2) und/oder der Rückenlehne (3) einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Sitzteiles (2) und/oder die Breite der Rückenlehne (3) einstellbar sind, indem die Sitzfläche des Sitzteiles (2) und/oder die Anlehnfläche der Rückenlehne (3) veränderbar sind.
  2. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Sitzteiles (2) einstellbar ist, indem nur die Breite des ersten A-Seitenbereich (6) und/oder nur des zweiten A-Seitenbereiches (7) einstellbar ist, so dass die Sitzfläche nur des ersten A-Seitenbereiches (6) und/oder nur des zweiten A-Seitenbereiches (7) veränderbar ist.
  3. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Rückenlehne (3) einstellbar ist, in dem nur die Breite des ersten B-Seitenbereich (9) und/oder nur des zweiten B-Seitenbereiches (10) einstellbar ist, so dass die Anlehnfläche nur des ersten B-Seitenbereiches (9) und/oder nur des zweiten B-Seitenbereiches (10) veränderbar ist.
  4. Fahrzeugsitz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Sitzteiles (2) und/oder die Breite der Rückenlehne (3) einstellbar ist, indem die Länge wenigstens eines Verstellelementes (11) veränderbar ist und/oder das Verstellelement (11) wenigstens teilweise aus Metall oder Kunststoff besteht und/oder von dem Verstellelement (11) auf der Sitzfläche und/oder der Anlehnfläche auftretende Druckkräfte aufnehmbar sind.
  5. Fahrzeugsitz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement (11), vorzugsweise ausschließlich, in dem Bereich des ersten A-Seitenbereiches (6) und/oder, vorzugsweise ausschließlich, in dem Bereich des zweiten A-Seitenbereiches (7) ausgebildet ist.
  6. Fahrzeugsitz nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement (11), vorzugsweise ausschließlich, in dem Bereich des ersten B-Seitenbereiches (9) und/oder, vorzugsweise ausschließlich, in dem Bereich des zweiten B-Seitenbereiches (10) ausgebil det ist.
  7. Fahrzeugsitz nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement (11) ein nach dem Ziehharmonikaprinzip veränderbares Faltteil (12) ist.
  8. Fahrzeugsitz nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement (11) wenigstens ein in wenigstens einem Zylinder angeordneter Bolzen ist, wobei der Bolzen in dem Zylinder gelagert und relativ zu dem Zylinder beweglich ist.
  9. Fahrzeugsitz nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement (11) von wenigstens einem Auflageelement (13) gelagert ist.
  10. Fahrzeugsitz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Größe des Auflageelementes (13) in Querrichtung des Fahrzeugsitzes (1), insbesondere im Bereich des ersten A-Seitenbereiches (6) und/oder im Bereich des zweiten A-Seitenbereiches (7) und/oder im Bereich des ersten B-Seitenbereiches (9) und/oder im Bereich des zweiten B-Seitenbereiches (10), einstellbar ist.
  11. Fahrzeugsitz nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflageelement (13) im Bereich des A-Zentralbereiches (5) und/oder im Bereich des B-Zentralbereiches (8) befestigt ist.
  12. Fahrzeugsitz nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflageelement (13) eine Platte (14) oder ein Gitter, z. B. wenigstens teilweise bestehend aus Metall oder Kunststoff, ist.
  13. Fahrzeugsitz nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflageelement (13) und/oder das Verstellelement (11) eine Arretiereinrichtung zur Fixierung des Auflageelementes (13) und/oder des Verstellelementes (11) in verschiedenen Lagen in Querrichtung des Fahrzeugsitzes (1) aufweist.
  14. Fahrzeugsitz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrzeugsitz (1) am ersten A-Seitenbereich (6) und/oder am zweiten A-Seitenbereich (7) und/oder am ersten B-Seitenbereich (9) und/oder am zweiten B-Seitenbereich (10) einen elastischen Bezug (17) aufweist.
  15. Kraftfahrzeug, umfassend wenigstens einen Fahrzeugsitz (1), dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrzeugsitz (1) gemäß einem oder mehrerer der vorhergehenden Ansprüche ausgebildet ist und/oder der Fahrzeugsitz (1) in unterschiedlichen Lagen in Querrichtung in dem Kraftfahrzeug fixierbar ist.
DE102009021654A 2009-05-16 2009-05-16 Fahrzeugsitz Withdrawn DE102009021654A1 (de)

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