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DE102009020817A1 - Wärmemanagementsystem für Platinenträger - Google Patents

Wärmemanagementsystem für Platinenträger Download PDF

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Publication number
DE102009020817A1
DE102009020817A1 DE200910020817 DE102009020817A DE102009020817A1 DE 102009020817 A1 DE102009020817 A1 DE 102009020817A1 DE 200910020817 DE200910020817 DE 200910020817 DE 102009020817 A DE102009020817 A DE 102009020817A DE 102009020817 A1 DE102009020817 A1 DE 102009020817A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thermal management
synthetic
circuit boards
management card
slots
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200910020817
Other languages
English (en)
Inventor
Stephen P. Austin Darbin
Samuel N. Austin Heffington
John Stanley Austin Booth
Raghavendran Austin Mahalingam
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nuventix Inc
Original Assignee
Nuventix Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nuventix Inc filed Critical Nuventix Inc
Publication of DE102009020817A1 publication Critical patent/DE102009020817A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/20Modifications to facilitate cooling, ventilating, or heating
    • H05K7/2029Modifications to facilitate cooling, ventilating, or heating using a liquid coolant with phase change in electronic enclosures
    • H05K7/20345Sprayers; Atomizers
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F1/00Details not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00 and G06F21/00
    • G06F1/16Constructional details or arrangements
    • G06F1/20Cooling means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cooling Or The Like Of Electrical Apparatus (AREA)

Abstract

Es wird ein System bereitgestellt, das (a) eine Vielzahl von Leiterplatten (207); (b) eine Vielzahl von Steckplätzen (205), wobei jeder der Steckplätze dazu ausgelegt ist, Leistung zu einer mit diesem gekoppelten Leiterplatte zu liefern, und wobei jede der Leiterplatten mit einem der Steckplätze gekoppelt ist; und (c) eine Wärmemanagementkarte (209), die in einem der Steckplätze angeordnet ist, wobei die Wärmemanagementkarte mindestens einen Ejektor für einen synthetischen Strahl enthält, aufweist.

Description

  • GEBIET DER OFFENBARUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen Wärmemanagementsysteme und insbesondere Platinenträger, die mit Wärmemanagementsystemen ausgestattet sind, die Ejektoren für synthetische Strahlen verwenden.
  • HINTERGRUND DER OFFENBARUNG
  • Platinenträger stellen heute ein übliches Ausstattungsmerkmal in vielen Computern und computergestützten Systemen dar. Typischerweise sind Platinenträger Gestelle, die in eine Vorrichtung eingebaut sind, um Leiterplatten zu halten und zu ermöglichen, dass diese Platten leicht installiert oder entfernt werden können.
  • Typischerweise müssen die einzelnen Karten innerhalb eines Platinenträgers innerhalb eines gegebenen Temperaturbereichs gehalten werden, um eine optimale Leistung sicherzustellen. Folglich ist das Wärmemanagement von Platinenträgern ein kritischer Aspekt des Hauptrechnersystems. In der Vergangenheit waren Gebläse die herkömmliche Wahl zum Erreichen dieses Ziels. Da die Schaltungsdichte von individuellen Karten innerhalb Platinenträgern zugenommen hat, hat jedoch die Wärmebelastung, die mit diesen Systemen verbunden ist, auch zugenommen. Folglich wurde es eine zunehmende Herausforderung für ausschließlich auf der Basis von Gebläsen arbeitende Wärmemanagementsysteme, die individuellen Karten innerhalb ihrer optimalen Betriebstemperaturbereiche zu halten. Da die Wärmebelastung von Platinenträgern zugenommen hat, sind überdies leistungsstärkere Gebläse erforderlich. Dies ist aus Endverwenderperspektive unerwünscht, da solche Gebläse typischerweise ein beachtlich größeres Schallprofil aufweisen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER OFFENBARUNG
  • Es ist somit Aufgabe der Erfindung Wärmemanagementsysteme bereitzustellen, die die Platinenträger im optimalen Betriebstemperaturbereich halten können, ohne ein hohes Schallprofil zu erzeugen.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung wird ein System bereitgestellt, das (a) eine Vielzahl von Leiterplatten; (b) eine Vielzahl von Steckplätzen, wobei jeder der Steckplätze dazu ausgelegt ist, Leistung zu einer mit diesem gekoppelten Leiterplatte zu liefern, und wobei jede der Leiterplatten mit einem der Steckplätze gekoppelt ist; und (c) eine Wärmemanagementkarte, die in einem der Steckplätze angeordnet ist, wobei die Wärmemanagementkarte mindestens einen Ejektor für einen synthetischen Strahl enthält, aufweist.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt wird ein System bereitgestellt, das (a) eine Vielzahl von Leiterplatten; (b) eine Vielzahl von Steckplätzen, wobei jeder der Steckplätze dazu ausgelegt ist, Leistung zu einer mit diesem gekoppelten Leiterplatte zu liefern, und wobei jede der Leiterplatten mit einem der Steckplätze gekoppelt ist; (c) einen Ejektor für einen synthetischen Strahl; und (d) ein Stützelement zum Abstützen der Vielzahl von Leiterplatten und der Vielzahl von Steckplätzen aufweist, wobei das Stützelement mit einer Vielzahl von Öffnungen ausgestattet ist, die mit dem Ejektor für einen synthetischen Strahl in Fluidverbindung stehen, und die dazu ausgelegt sind, eine Vielzahl von synthetischen Strahlen auf oder über die Oberflächen der Vielzahl von Leiterplatten zu richten.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Darstellung eines ersten speziellen, nicht begrenzenden Ausführungsbeispiels eines gemäß der Erfindung hergestellten Platinenträgers.
  • 2 ist eine Darstellung eines zweiten speziellen, nicht begrenzenden Ausführungsbeispiels eines gemäß der Erfindung hergestellten Platinenträgers.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
  • Es wurde festgestellt, dass die vorstehend genannten Bedürfnisse befriedigt werden können, indem Platinenträger mit einem oder mehreren Ejektoren für synthetische Strahlen versehen werden, die dazu ausgelegt sind, eine Oberfläche von einer oder mehreren in diesen aufgenommenen Leiterplatten zu kühlen. Dies kann beispielsweise durch Vorsehen von speziellen Wärmemanagementkarten, die in einen der Steckplätze eingesetzt werden können, die im Platinenträger vorgesehen sind, und die verwendet werden, um die Leiterplatten zu speisen, bewerkstelligt werden. Die Wärmemanagementkarte kann mit einem oder mehreren Ejektoren für synthetische Strahlen ausgestattet sein, die die durch den Steckplatz gelieferte Leistung abziehen und die einen oder mehrere synthetische Strahlen auf oder über eine Oberfläche einer benachbarten Leiterplatte richten. Ein ähnlicher Zweck kann beispielsweise durch Einbauen von einem oder mehreren Fluidwegen in die Trägerstruktur des Platinenträgers und durch Ausstatten der Trägerstruktur mit Öffnungen oder Düsen an geeigneten Stellen erfüllt werden, so dass, wenn die Fluidwege mit einer Auslöse- bzw. Aktivierungseinrichtung (Aktuator) für synthetische Strahlen in Fluidverbindung gebracht werden, synthetische Strahlen an den Öffnungen oder Düsen erzeugt werden und auf oder über eine Oberfläche von mindestens einer der Leiterplatten gerichtet werden, um für diese eine Wärmemanagementfunktion vorzusehen.
  • Die hierin beschriebenen Vorrichtungen und Methodologien können ferner in Bezug auf das in 1 dargestellte erste spezielle, nicht begrenzende Ausführungsbeispiel richtig beurteilt werden. Der in 1 dargestellte Platinenträger 201 weist eine Basisplatte 203 mit einer Vielzahl von an dieser vorgesehenen Kartensteckplätzen bzw. Karteneinsteckschächten 205 auf. Eine Vielzahl von Leiterplatten 207 ist in den Kartensteckplätzen 205 angeordnet. Eine Vielzahl von Wärmemanagementkarten 209 ist in den Steckplätzen abwechselnd mit den Leiterplatten 207 angeordnet.
  • Die jeweilige Wärmemanagementkarte 209 belegt einen der Kartensteckplätze 205, die an der Basisplatte 203 vorgesehen sind, und ist dazu ausgelegt, die Leistung abzuziehen, die durch den Kartensteckplatz 205 geliefert wird. Wie in 1 zu sehen, ist jede der Wärmemanagementkarten 209 mit einem ersten Satz von Ejektoren bzw. Ausstoßeinrichtungen 211 für synthetische Strahlen, die auf einer ersten Hauptfläche der Wärmemanagementkarte 209 angeordnet sind, und einem zweiten Satz von Ejektoren bzw. Ausstoßeinrichtungen 213 für synthetische Strahlen, die an einer zweiten Hauptfläche der Wärmemanagementkarte 209 angeordnet sind, ausgestattet. Der erste 211 und der zweite 213 Satz von Ejektoren für synthetische Strahlen sind dazu ausgelegt, ein Wärmemanagement für die Leiterplatten 207 vorzusehen, die benachbart zur ersten bzw. zur zweiten Hauptfläche der Wärmemanagementkarte 209 angeordnet sind. Der erste 211 und der zweite 213 Satz von Ejektoren für synthetische Strahlen können diesen Zweck durch Richten von synthetischen Strahlen auf oder entlang der Hauptflächen der Leiterplatten 207 erfüllen.
  • 2 stellt ein zweites spezielles, nicht begrenzendes Ausführungsbeispiel einer gemäß der Erfindung hergestellten Vorrichtung dar. Der in 2 dargestellte Platinenträger 251 ist größtenteils zu dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel identisch. Bei diesem Ausführungsbeispiel weisen jedoch die Wärmemanagementkarten 259 eine dickere Konstruktion auf. Ein Vorteil einer solchen Konstruktion besteht darin, dass die durch die Vorrichtung erzeugten synthetischen Strahlen sich näher an den Oberflächen der Leiterplatten 257 befinden. Es ist natürlich zu erkennen, dass ein ähnlicher Effekt erreicht werden kann, indem der Abstand, in dem die Düsen an der Wärmemanagementkarte 259 von der Oberfläche der Karte vorstehen, vergrößert wird. Es wird auch erkannt, dass die Dicke der Wärmemanagementkarte 259 und/oder der Abstand, in dem die Düsen an der Wärmemanagementkarte 259 von der Oberfläche der Karte vorstehen, so ausgewählt werden können, dass das gewünschte Niveau des Wärmemanagements erzielt wird.
  • Verschiedene Modifikationen der in den 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiele sind möglich. Obwohl diese Ausführungsbeispiele beispielsweise Wärmemanagementkarten beinhalten, die synthetische Strahlen von beiden Hauptflächen der Karte aussenden, wird ein Fachmann erkennen, dass auch Ausführungsbeispiele möglich sind, bei denen synthetische Strahlen von nur einer einzelnen Oberfläche der Karte ausgesandt werden. Obwohl die Wärmemanagementkarten abwechselnd in Bezug auf die Leiterplatten angeordnet dargestellt sind, wird überdies erkannt, dass die Wärmemanagementkarten auf eine beliebige Weise angewendet werden können, die erforderlich oder vorteilhaft ist, um gewünschte Wärmemanagementziele zu erreichen. Somit können beispielsweise Wärmemanagementkarten benachbart zu nur denjenigen Karten, die ein lokalisiertes Wärmemanagement erfordern, zusätzlich zu irgendeinem globalen Wärmemanagement, welche auch immer in der Vorrichtung vorgesehen sein kann (z. B. durch die Verwendung von Gebläsen), angewendet werden.
  • Obwohl die vorangehenden Ausführungsbeispiele diskrete Wärmemanagementkarten verwenden, um ein Wärmemanagement für Leiterplatten vorzusehen, die in einem Platinenträger angeordnet sind, sind andere Konfigurationen für das Wärmemanagementsystem auf der Basis von synthetischen Strahlen auch möglich. Verschiedene Arten von verteilten Wärmemanagementsystemen können beispielsweise in Verbindung mit Platinenträgern verwendet werden. Diese umfassen beispielsweise Systeme des Typs, der in US-Seriennr. 11/599 603 (Mahalingam et al.) mit dem Titel "Thermal Management System for Distributed Heat Sources" und eingereicht am 13. November 2006; US-Seriennr. 11/601 608 (Mahalingam et al.) mit dem Titel "Synthetic Jet Ejector for the Thermal Management of PCI Cards", eingereicht am 17. November 2006; und US-Seriennr. 11/710 586 (Reichenbach et al.) mit dem Titel "Electronics Package for Synthetic Jet Ejectors", eingereicht am 22. Februar 2007; beschrieben ist, wobei alle vorangehenden durch den Hinweis in ihrer Gesamtheit hierin aufgenommen werden.
  • Als spezielles Beispiel des vorangehenden Typs von Ausführungsbeispiel sind viele Platinenträger mit Strukturelementen versehen, die eine Abstützung für die in diesen enthaltenen Karten bereitstellen. Diese Strukturelemente sind typischerweise hohl. Gemäß den Lehren hierin können diese Strukturelemente daher mit einer Vielzahl von Öffnungen oder Düsen ausgestattet sein, die dazu ausgelegt sind, eine Vielzahl von synthetischen Strahlen auf oder über die Oberflächen der in den Platinenträgern angeordneten Karten zu richten, und das Innere dieser Strukturelemente kann mit einem Aktuator (Auslöse- bzw. Erzeugungseinrichtung) für synthetische Strahlen in Fluidverbindung gebracht werden. Folglich kann ein verteiltes Wärmemanagementsystem erzeugt werden, bei dem ein oder mehrere entfernt angeordnete Aktuatoren für synthetische Strahlen verwendet werden, um eine Wärmemanagementfunktion für den Platinenträger vorzusehen. In anderen Ausführungsbeispielen können ein oder mehrere Röhren oder andere geeignete Kanäle innerhalb der Strukturelemente angeordnet sein, um eine Fluidverbindung zwischen einem Aktuator für synthetische Strahlen und einer oder mehreren Düsen oder Öffnungen vorzusehen, wodurch ein ähnlicher Zweck erfüllt wird.
  • Die obige Beschreibung der vorliegenden Erfindung ist erläuternd und soll nicht begrenzend sein. Folglich ist zu erkennen, dass verschiedene Zusätze, Austauschvorgänge und Modifikationen an den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen vorgenommen werden können, ohne vom Schutzbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Folglich sollte der Schutzbereich der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die beigefügten Ansprüche interpretiert werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - ”Thermal Management System for Distributed Heat Sources” und eingereicht am 13. November 2006 [0014]
    • - ”Synthetic Jet Ejector for the Thermal Management of PCI Cards”, eingereicht am 17. November 2006 [0014]
    • - ”Electronics Package for Synthetic Jet Ejectors”, eingereicht am 22. Februar 2007 [0014]

Claims (17)

  1. System mit: einer Vielzahl von Leiterplatten; einer Vielzahl von Steckplätzen, wobei jeder der Steckplätze dazu ausgelegt ist, Leistung zu einer mit diesem gekoppelten Leiterplatte zu liefern, und wobei jede der Leiterplatten mit einem der Steckplätze gekoppelt ist; und einer Wärmemanagementkarte, die in einem der Steckplätze angeordnet ist, wobei die Wärmemanagementkarte mindestens einen Ejector für einen synthetischen Strahl enthält.
  2. System nach Anspruch 1, wobei die Wärmemanagementkarte dazu ausgelegt ist, mindestens eine der Leiterplatten zu kühlen.
  3. System nach Anspruch 1, wobei die Vielzahl von Leiterplatten innerhalb eines Platinenträgers angeordnet ist.
  4. System nach Anspruch 1, wobei der Ejektor für einen synthetischen Strahl dazu ausgelegt ist, die Leistung, die durch den Steckplatz geliefert wird, in den die Wärmemanagementkarte eingesetzt ist, abzuziehen.
  5. System nach Anspruch 1, welches ferner eine Vielzahl von Wärmemanagementkarten aufweist, wobei jede der Vielzahl von Wärmemanagementkarten in einem der Steckplätze angeordnet ist und wobei jede der Vielzahl von Wärmemanagementkarten mindestens einen Ejektor für einen synthetischen Strahl enthält.
  6. System nach Anspruch 5, wobei zwischen beliebigen zwei der Vielzahl von Leiterplatten mindestens eine Wärmemanagementkarte angeordnet ist.
  7. System nach Anspruch 6, wobei jede der Wärmemanagementkarten dazu ausgelegt ist, eine Vielzahl von synthetischen Strahlen auf oder über eine Oberfläche einer benachbarten Leiterplatte zu richten.
  8. System nach Anspruch 7, wobei jede der Wärmemanagementkarten eine erste und eine zweite Hauptfläche aufweist, wobei die erste Hauptfläche mit einer Vielzahl von Düsen oder Öffnungen ausgestattet ist, die dazu ausgelegt sind, eine erste Vielzahl von synthetischen Strahlen über oder auf eine Hauptfläche einer ersten Leiterplatte zu richten, die in einem ersten Steckplatz benachbart zu dem von der Wärmemanagementkarte belegten Steckplatz angeordnet ist, und wobei die zweite Oberfläche mit einer zweiten Vielzahl von Düsen oder Öffnungen ausgestattet ist, die dazu ausgelegt sind, eine zweite Vielzahl von synthetischen Strahlen über oder auf eine Hauptfläche einer zweiten Leiterplatte zu richten, die in einem zweiten Steckplatz benachbart zu dem von der Wärmemanagementkarte belegten Steckplatz angeordnet ist.
  9. System nach Anspruch 8, wobei die erste Vielzahl von synthetischen Strahlen durch einen ersten Aktuator für synthetische Strahlen erzeugt wird und wobei die zweite Vielzahl von synthetischen Strahlen durch einen zweiten Aktuator für synthetische Strahlen erzeugt wird.
  10. System nach Anspruch 9, wobei der erste und der zweite Aktuator für synthetische Strahlen innerhalb der Wärmemanagementkarte angeordnet sind.
  11. System nach Anspruch 8, wobei die erste und die zweite Vielzahl von synthetischen Strahlen durch denselben Aktuator für synthetische Strahlen erzeugt werden.
  12. System nach Anspruch 11, wobei der Aktuator für synthetische Strahlen innerhalb der Wärmemanagementkarte angeordnet ist.
  13. System nach Anspruch 1, wobei die Wärmemanagementkarte dicker ist als irgendeine der Vielzahl von Leiterplatten und wobei die Dicke von jeder der Vielzahl von Leiterplatten und der Wärmemanagementkarte entlang einer Achse gemessen wird, die zu einer Hauptfläche der Karte senkrecht ist.
  14. System nach Anspruch 12, wobei die Wärmemanagementkarte eine erste Hauptfläche aufweist, die mit einer Vielzahl von Düsen oder Öffnungen ausgestattet ist, die dazu ausgelegt sind, eine erste Vielzahl von synthetischen Strahlen über eine Hauptfläche einer ersten Leiterplatte zu richten, die in einem Steckplatz benachbart zu dem von der Wärmemanagementkarte belegten Steckplatz angeordnet ist, und wobei die Dicke der Wärmemanagementkarte derart ausgewählt ist, dass die durch die erste Vielzahl von synthetischen Strahlen bereitgestellte Kühlwirkung im Wesentlichen optimiert ist.
  15. System nach Anspruch 13, wobei die Wärmemanagementkarte eine zweite Hauptfläche aufweist, die mit einer Vielzahl von Düsen oder Öffnungen ausgestattet ist, die dazu ausgelegt sind, eine zweite Vielzahl von synthetischen Strahlen über eine Hauptfläche einer zweiten Leiterplatte zu richten, die in einem Steckplatz benachbart zu dem von der Wärmemanagementkarte belegten Steckplatz angeordnet ist, und wobei die Dicke der Wärmemanagementkarte derart ausgewählt ist, dass die durch die zweite Vielzahl von synthetischen Strahlen bereitgestellte Kühlwirkung im Wesentlichen optimiert ist.
  16. System mit: einer Vielzahl von Leiterplatten; einer Vielzahl von Steckplätzen, wobei jeder der Steckplätze dazu ausgelegt ist, Leistung zu einer mit diesem gekoppelten Leiterplatte zu liefern, und wobei jede der Leiterplatten mit einem der Steckplätze gekoppelt ist; einem Ejektor für einen synthetischen Strahl; und einem hohlen Stützelement zum Abstützen der Vielzahl von Leiterplatten und der Vielzahl von Steckplätzen, wobei das Stützelement mit einer Vielzahl von Öffnungen ausgestattet ist, die mit dem Ejektor für einen synthetischen Strahl in Fluidverbindung stehen, und die dazu ausgelegt sind, eine Vielzahl von synthetischen Strahlen auf oder über die Oberflächen der Vielzahl von Leiterplatten zu richten.
  17. System nach Anspruch 16, wobei das Innere des Stützelements mit einem Aktuator für synthetische Strahlen in Fluidverbindung steht.
DE200910020817 2008-05-13 2009-05-11 Wärmemanagementsystem für Platinenträger Withdrawn DE102009020817A1 (de)

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US61/127,445 2008-05-13

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