DE102009020658A1 - Kopplungsvorrichtung, insbesondere für eine Fahrzeuglenkspindel - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Kopplungsvorrichtung (1), insbesondere für eine Fahrzeuglenkspindel, mit einer Innenwelle (2), einer die Innenwelle (2) in axialer Richtung zumindest abschnittsweise und koaxial umfassenden Außenwelle (3) und einer zwischen Innenwelle (2) und Außenwelle (3) angeordneten elastischen Schicht.
Erfindungswesentlich ist dabei, dass die elastische Schicht als Dämpfungselement (4) ausgebildet und drehfest mit der Innenwelle (2) verbunden, insbesondere auf die aufgespritzt ist, und in der Art eines Außenmehrkants ausgebildet ist.
Erfindungswesentlich ist dabei, dass die elastische Schicht als Dämpfungselement (4) ausgebildet und drehfest mit der Innenwelle (2) verbunden, insbesondere auf die aufgespritzt ist, und in der Art eines Außenmehrkants ausgebildet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Kopplungsvorrichtung, insbesondere für eine Fahrzeuglenkspindel, mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1.
- Eine gattungsgemäße Vorrichtung ist aus der
DE 697 30 933 T2 bekannt. Die Druckschrift offenbart eine Kopplungsvorrichtung einer Kraftfahrzeug-Lenksäule, die eine äußere Welle, eine innere Welle und eine zwischen den beiden Wellen angeordnete Zwischeneinheit umfasst, die aus einem Zwischenelement mit einer elastischen Schicht gebildet ist, und wobei die elastische Schicht mit der inneren Welle in Verbindung steht. Zur Bereitstellung einer Drehverbindung weist die Innenfläche der äußeren Welle und die Außenfläche des Zwischenelements jeweils einen Bereich mit einer Verzahnung auf. Es erfolgt eine Drehverbindung zwischen der inneren Welle und dem Zwischenelement durch eine korrespondierende Formgebung der Außenfläche der Innenwelle mit der Formgebung der Innenfläche des Zwischenelements. Beide Bauteile weisen als Form zwei diametral gegenüber liegende Bögen auf, die an den jeweils gegenüber liegende Endpunkten durch zwei zueinander parallel angeordneten Geraden miteinander verbunden sind. Mithin sind die Abmessungen der beiden Bauteile unterschiedlich voneinander gestaltet, so, dass ein Spiel zwischen den beiden Bauteilen ermöglicht ist, wobei diese sich bei einer Schädigung der elastischen Schicht kontaktieren und die Übertragung des Drehmomentes weiterhin ermöglichen. Ferner weist ein Ende der Innenwelle eine Deformation auf, die mit einer konisch erweiterten Form des Zwischenelements korrespondiert und dadurch eine axiale Abzugssicherung bildet. - Aus der
DE 101 61 555 A1 ist ein nachgiebiges Isolierglied für eine Welle, insbesondere für eine Lenksäule bei einem Kraftfahrzeug bekannt. - Weitere Kopplungsvorrichtungen, insbesondere bei Lenkspindeln, sind bspw. aus der
EP 1 028 046 A2 , aus derEP 0 848 175 B1 und aus derEP 1 180 465 A2 bekannt. - Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, für eine gattungsgemäße Kopplungsvorrichtung, eine verbesserte oder zumindest eine andere Ausführungsform anzugeben, die insbesondere ein geringes Gewicht aufweist und einfach zu montieren ist.
- Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des unabhängigen Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
- Die vorliegende Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, eine zwischen einer Innenwelle und einer koaxial dazu angeordneten Außenwelle einer Fahrzeuglenkspindel angeordnete elastische Schicht als Dämpfungselement auszubilden und drehfest mit der Innenwelle zu verbinden, insbesondere auf diese aufzuspritzen, wobei das Dämpfungselement gleichzeitig in der Art eines Außenmehrkants ausgebildet wird, der in einen komplementär dazu ausgebildeten Innenmehrkant der Außenwelle eingreift und dadurch sowohl einerseits eine insbesondere vibrationsdämpfende Wirkung entfalten kann, andererseits aber zugleich eine zuverlässige Drehmomentenübertragung gewährleistet. Vorzugsweise ist dabei das Dämpfungselement aus Kunststoff ausgebildet und wird auf die Innenwelle aufgespritzt, wobei während des Aufspritzvorgangs zugleich eine drehfeste Verbindung mit der Innenwelle hergestellt wird. Zur Herstellung des erfindungsgemäß ausgebildeten Dämpfungselements muss lediglich eine entsprechend ausgebildete Spritzform geschaffen werden, mit Hilfe welcher eine Vielzahl derartiger Dämpfungselemente kostengünstig herstellbar ist. Gleichzeitig vereinfacht sich mit dem erfindungsgemäß angeordneten Dämpfungselement die Montage der Fahrzeuglenkspindel erheblich, wodurch die Fertigungskosten im Kraftfahrzeugbereich gesenkt werden können.
- Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung, ist das Dämpfungselement aus Kunststoff, insbesondere aus einem Elastomer, ausgebildet. Elastomere sind formfeste aber elastisch verformbare Kunststoffe, deren Glasübergangspunkt sich unterhalb der Raumtemperatur befindet. Aus diesem Grund können sich derartige Kunststoffe bei Zug- und Druckbelastung elastisch verformen, finden aber danach wieder in ihre ursprüngliche, unverformte Gestalt zurück. Das besondere an Elastomeren ist, dass ihre Elastizität nicht auf Anziehungskräften zwischen sich ändernden Atomabständen beruht, sondern ein statisch-dynamisches Gleichgewicht zwischen Ordnung und Entropie darstellt. Das Elastomer speichert daher keinerlei Spannenergie in sich selbst, sondern strahlt die beim Dehnen zugeführte Energie als Wärme aus und erhöht stattdessen seine innere Ordnung. Für ein erneutes Zusammenziehen benötigt daher das Elastomer die Zufuhr von Energie, welche es bspw. durch Brownsche Molekularbewegungen der Umgebungswärme entnimmt. Generell sind derartige Elastomere hinsichtlich ihrer Eigenschaften relativ flexibel einstellbar, so dass mit derartigen Elastomeren insbesondere ein bei Kraftfahrzeugen auftretender großer Temperatureinsatzbereich mühelos abgedeckt werden kann. Zudem sind Elastomere vergleichsweise kostengünstige Werkstoffe die ihre Elastizität und damit auch ihr Dämpfungsverhalten über einen langen Zeitraum erhalten können.
- Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung, weist der als Außensechskant ausgebildete Außenmehrkant drei Radialeinschnitte auf, die jeweils an nicht direkt zueinander benachbarten Kanten des Außensechskants angeordnet sind. Derartige Einschnitte erleichtern die Montage der Innenwelle mit dem darauf angeordneten Dämpfungselement in der Außenwelle erheblich, da sie ein zumindest geringfügiges radiales Zusammendrücken des Dämpfungselements beim Einführvorgang in die Außenwelle ermöglichen. Gleichzeitig verbessern derartige Einschnitte auch das Dämpfungsverhalten an sich, da sich die durch die jeweiligen Einschnitte voneinander getrennten Abschnitte des Dämpfungselements unabhängig voneinander verformen können und die Einschnitte eine Schwingungsübertragung zwischen den einzelnen durch diese abgetrennten Abschnitte verhindern.
- Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
- Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
- Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche oder ähnliche oder funktional gleiche Bauteile beziehen.
- Dabei zeigen, jeweils schematisch,
-
1 eine Ansicht auf eine Innenwelle mit einem erfindungsgemäßen Dämpfungselement, -
2 unterschiedliche Ansichten auf die Innenwelle mit dem Dämpfungselement gemäß der1 , -
3 eine Darstellung wie in1 , jedoch bei einer anderen Ausführungsform, -
4 eine Darstellung wie in2 , jedoch bei der gemäß der3 dargestellten Ausführungsform, -
5 ebenfalls eine Darstellung wie in1 , jedoch bei einer weiteren Ausführungsform, -
6 unterschiedliche Seitenansichten der gemäß der5 dargestellten Ausführungsform, -
7 eine Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Kopplungsvorrichtung mit Innenwelle, Dämpfungselement, Außenwelle und Endanschlag, -
8a , b Schnittdarstellungen durch eine Kopplungsvorrichtung gemäß der7 in unterschiedlichen Schnittebenen, -
9 eine Darstellung wie in7 , jedoch bei einem einteilig mit der Innenwelle ausgebildeten Endanschlag, -
10a , b Schnittdarstellungen durch die Kopplungsvorrichtung gemäß der9 in unterschiedlichen Schnittebenen. - Entsprechend den
7 und9 , weist eine erfindungsgemäße Kopplungsvorrichtung1 , insbesondere für eine Fahrzeuglenkspindel, eine Innenwelle2 sowie eine diese Innenwelle2 in axialer Richtung zumindest abschnittsweise und koaxial umfassende Außenwelle3 auf. Zwischen der Innenwelle2 und der Außenwelle3 ist dabei eine elastische Schicht angeordnet, die erfindungsgemäß als Dämpfungselement4 ausgebildet ist. Das Dämpfungselement4 ist dabei drehfest mit der Innenwelle2 verbunden, insbesondere aus Kunststoff ausgebildet und auf diese aufgespritzt, und weist eine Außenkontur in der Art eines Außenmehrkants, hier eines Außensechskants, auf. Komplementär dazu weist die Außenwelle3 einen Innenmehrkant, hier einen Innensechskant, auf, so dass durch ein axiales Einschieben der Innenwelle2 zusammen mit dem Dämpfungselement4 in die Außenwelle3 ein drehfester Verbund zwischen der Innenwelle2 und der Außenwelle3 hergestellt werden kann. - Wie im vorigen Absatz bereits erwähnt, ist das Dämpfungselement
4 aus Kunststoff, vorzugsweise aus einem Elastomer, ausgebildet und weist dadurch über einen breiten Temperaturbereich elastische Eigenschaften auf. Diese elastischen Eigenschaften werden insbesondere zur Verhinderung bzw. Reduzierung einer Vibrationsübertragung zwischen der Innenwelle2 und der Außenwelle3 benötigt. Durch die moderne Kunststofftechnologie lassen sich dabei die Eigenschaften des Dämpfungselements4 nahezu frei wählen. - Betrachtet man die
1 und2 , so kann man erkennen, dass das als Außensechskant ausgebildete Dämpfungselement4 drei Radialeinschnitte5 ,5I und5II aufweist, die jeweils an nicht direkt zueinander benachbarten Kanten6 des Außensechskants angeordnet sind. Zusätzlich ist an der Innenwelle2 ein Kragen7 ausgebildet, der axial beabstandet zu dem Außensechskant, dass heißt zu dem Dämpfungselement4 , angeordnet ist. Zwischen dem Kragen7 und dem Dämpfungselement4 liegt somit ein Axialspalt8 . Der Kragen7 ist dabei vorzugsweise einteilig mit der Innenwelle2 ausgebildet. Auf einer Innenmantelfläche der Innenwelle2 sind vorzugsweise Axialriefen9 angeordnet, welche eine Längsverschiebung der Innenwelle2 zu einer weiteren, nicht gezeigten, Lenkwelle ermöglichen, insbesondere in einem Crashfall. - Im Vergleich zu den
1 und2 , weisen die gemäß den3 und4 gezeigten Dämpfungselemente4 sechs Radialschnitte5 ,5I ,5II ,5III ,5IV ,5V auf, die jeweils an direkt zueinander benachbarten Kanten6 des Außensechskants, dass heißt des Dämpfungselements4 angeordnet sind. Auch bei der gemäß den3 und4 gezeigten Innenwelle2 ist in Axialrichtung zwischen dem Dämpfungselement4 und einem Kragen7 ein Axialspalt8 vorgesehen. - Bei den gemäß den
5 und6 gezeigten Innenwellen2 weist der Außensechkant, dass heißt das Dämpfungselement4 , ebenfalls sechs Radialeinschnitte5 ,5I ,5II ,5III ,5IV ,5V auf, die jeweils mittig an den Flächen10 des Sechskants angeordnet sind. Im Übrigen entspricht die Darstellung gemäß den5 und6 denen der1 bis4 . Durch die einzelnen Radialeinschnitte5 kann insbesondere ein Zusammenbau der erfindungsgemäßen Kopplungsvorrichtung1 erleichtert werden, da die Radialeinschnitte5 bis5V ein Unterbrechen einer Außenkontur des Dämpfungselements4 in der Umfangsrichtung bewirken und dadurch einen elastischen Widerstand der derart unterteilten Segmente verringern. - Gemäß den
7 und8 ist eine Kopplungsvorrichtung1 mit einem jeweiligen Endanschlag11 gezeigt, welcher axial gegenüberliegend des Kragens7 angeordnet ist und der dieselbe Außenmehrkantkontur aufweist, wie das Dämpfungselement4 . Bei dem gemäß den7 und8 gezeigten Endanschlag11 ist dieser separat zur Innenwelle2 ausgebildet und bspw. über einen an der Innenwelle ausgebildeten Zweiflach12 , mit einer entsprechend komplementär ausgebildeten Zweifachstelle12' im Endanschlag11 zusammenwirkt, drehfest verbunden. Bei der gemäß der7 und8 gezeigten Kopplungsvorrichtung muss diese zur Montage lediglich axial ineinander geschoben werden, dass heißt zunächst die Innenwelle2 mit dem Dämpfungselement4 in die Außenwelle3 und anschließend der Endanschlag11 auf die Innenwelle2 oder aber die bereits komplett vormontierte Innenwelle2 zusammen mit dem Dämpfungselement4 und dem Endanschlag11 in die Außenwelle3 . An der Außenwelle3 ist dabei gemäß den7 und8 ein Kardananschluss13 vorgesehen. - Im Unterschied zu der gemäß der
7 dargestellten Kopplungsvorrichtung1 , weist die Kopplungsvorrichtung1 gemäß den9 und10 zwar ebenfalls einen Endanschlag11 auf, dieser ist jedoch, wie dies deutlich den10a und10b zu entnehmen ist, einstückig mit der Innenwelle2 ausgebildet, wodurch die Teilevielfalt nochmals reduziert und der Zusammenbau der erfindungsgemäßen Kopplungsvorrichtung1 nochmals vereinfacht werden kann. In diesem Fall ist der Endanschlag11 aus demselben Material ausgebildet wie die Innenwelle2 , während dies bei einer Ausführungsform gemäß den7 und8 nicht zwingend der Fall sein muss, so dass der Endanschlag11 bspw. aus Kunststoff ausgebildet sein kann. - Mit der erfindungsgemäßen Kopplungsvorrichtung
1 lässt sich insbesondere eine deutlich verbesserte Dämpfungsfunktion sowie eine vereinfachte und damit optimierte Montage erreichen. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 69730933 T2 [0002]
- - DE 10161555 A1 [0003]
- - EP 1028046 A2 [0004]
- - EP 0848175 B1 [0004]
- - EP 1180465 A2 [0004]
Claims (11)
- Kopplungsvorrichtung (
1 ), insbesondere für eine Fahrzeuglenkspindel, mit einer Innenwelle (2 ), einer die Innenwelle (2 ) in axialer Richtung zumindest abschnittsweise und koaxial umfassenden Außenwelle (3 ) und einer zwischen Innenwelle (2 ) und Außenwelle (3 ) angeordneten elastischen Schicht, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Schicht als Dämpfungselement (4 ) ausgebildet und drehfest mit der Innenwelle (2 ) verbunden, insbesondere auf die aufgespritzt ist, und in der Art eines Außenmehrkants ausgebildet ist. - Kopplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (
4 ) in der Art eines Außensechskants ausgebildet ist - Kopplungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (
4 ) aus Kunststoff, insbesondere aus einem Elastomer, ausgebildet ist - Kopplungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Außensechskant drei Radialeinschnitte (
5 ,5I ,5II ) aufweist, die jeweils an nicht direkt zueinander benachbarten Kanten (6 ) des Außensechskants angeordnet sind. - Kopplungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Außensechskant sechs Radialeinschnitte (
5 ,5I ,5II ,5III ,5IV ,5V ) aufweist, die jeweils an direkt zueinander benachbarten Kanten (6 ) des Außensechskants angeordnet sind. - Kopplungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Außensechskant sechs Radialeinschnitte (
5 ,5I ,5II ,5III ,5IV ,5V ) aufweist, die jeweils mittig an den Flächen (10 ) des Außensechskants angeordnet sind. - Kopplungsvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenwelle ein Kragen (
7 ) ausgebildet ist, der axial beabstandet zu dem Dämpfungselement (4 ) angeordnet ist. - Kopplungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Endanschlag (
11 ) vorgesehen ist der axial gegenüberliegend des Kragens (7 ) angeordnet ist und der dieselbe Außenmehrkantform aufweist, wie das Dämpfungselement (4 ). - Kopplungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Endanschlag (
11 ) einen integralen Bestandteil der Innenwelle (2 ) bildet oder aus separat zu dieser ausgebildet ist. - Kopplungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Endanschlag (
11 ) einen Innenflachbereich (12' ) und die Innenwelle (2 ) einen komplementär dazu ausgebildeten Außenflachbereich (12 ) aufweist, über welche der Endanschlag (11 ) drehfest mit der Innenwelle (2 ) verbunden ist. - Kopplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenwelle (
3 ) einen zumindest zum Dämpfungselement (4 ) komplementären Innenmehrkant, insbesondere Innensechskant, aufweist.
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|---|---|---|---|
| DE102009020658A DE102009020658A1 (de) | 2009-05-08 | 2009-05-08 | Kopplungsvorrichtung, insbesondere für eine Fahrzeuglenkspindel |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE102009020658A1 true DE102009020658A1 (de) | 2010-03-04 |
Family
ID=41606280
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102009020658A Withdrawn DE102009020658A1 (de) | 2009-05-08 | 2009-05-08 | Kopplungsvorrichtung, insbesondere für eine Fahrzeuglenkspindel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102009020658A1 (de) |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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