DE102009020395B4 - Hilfsantriebsvorrichtung und manuell bewegbare Einrichtung zum Transportieren einer Patientenlagerfläche mit einer Hilfsantriebsvorrichtung - Google Patents
Hilfsantriebsvorrichtung und manuell bewegbare Einrichtung zum Transportieren einer Patientenlagerfläche mit einer Hilfsantriebsvorrichtung Download PDFInfo
- Publication number
- DE102009020395B4 DE102009020395B4 DE102009020395.8A DE102009020395A DE102009020395B4 DE 102009020395 B4 DE102009020395 B4 DE 102009020395B4 DE 102009020395 A DE102009020395 A DE 102009020395A DE 102009020395 B4 DE102009020395 B4 DE 102009020395B4
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wheel
- auxiliary drive
- drive device
- sensor
- movement
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 230000003213 activating effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000000474 nursing effect Effects 0.000 description 21
- 238000004146 energy storage Methods 0.000 description 4
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 3
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 2
- 238000011161 development Methods 0.000 description 2
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 2
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 2
- HBBGRARXTFLTSG-UHFFFAOYSA-N Lithium ion Chemical compound [Li+] HBBGRARXTFLTSG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000010073 coating (rubber) Methods 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 239000012141 concentrate Substances 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 229910001416 lithium ion Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 230000008093 supporting effect Effects 0.000 description 1
Images
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G7/00—Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
- A61G7/08—Apparatus for transporting beds
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G13/00—Operating tables; Auxiliary appliances therefor
- A61G13/10—Parts, details or accessories
- A61G13/104—Adaptations for table mobility, e.g. arrangement of wheels
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G2203/00—General characteristics of devices
- A61G2203/30—General characteristics of devices characterised by sensor means
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G2203/00—General characteristics of devices
- A61G2203/30—General characteristics of devices characterised by sensor means
- A61G2203/36—General characteristics of devices characterised by sensor means for motion
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Nursing (AREA)
- Invalid Beds And Related Equipment (AREA)
- Handcart (AREA)
Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine Hilfsantriebsvorrichtung für eine manuell zu bewegende Einrichtung zum Transportieren einer Patientenlagerfläche. Ferner betrifft die Erfindung eine manuell zu bewegende, zum Transportieren einer Patientenlagerfläche bestimmte Einrichtung, die mit einer solchen Hilfsantriebsvorrichtung ausgestattet ist.
- In Operationssälen medizinischer Einrichtungen kommen mobile Operationstische oder Operationstischsysteme zum Einsatz. Ein mobiler Operationstisch weist eine Patientenlagerfläche auf, die mit einem Aufstandsfuß fest verbunden ist. An dem bodenzugewandten Ende des Aufstandsfußes sind Rollen angebracht, mit denen das Pflegepersonal den Operationstisch verschieben kann.
- Operationstischsysteme weisen üblicherweise eine im Operationssaal fest installierte, säulenartige Haltevorrichtung auf, auf der man eine wechselbare Patientenlagerfläche, auf der sich der Patient befindet, ablegen kann.
- Die Patientenlagerfläche wird üblicherweise auf einem Transportgestell in den Operationssaal geschoben.
- Um einen mobilen Operationstisch oder ein Transportgestell mit abgelegter Patientenlagerfläche manuell zu verschieben, ist ein hoher Kraftaufwand erforderlich. Die aufzuwendenden Handhabungskräfte hängen vom Gewicht des Patienten, dem Eigengewicht der Patientenlagerfläche, der in den Rollen auftretenden Reibung, dem Durchmesser der Rollen, der Härte des Rollenbelages sowie der Beschaffenheit des Fußbodens ab.
- Vor diesem Hintergrund wünscht sich das Pflegepersonal eine geeignete Unterstützung, um die Handhabungskräfte, die zum Beschleunigen der aus dem Patienten, der Patientenlagerfläche und dem Transportgestell bzw. dem mobilen Operationstisch gebildeten Einheit benötigt werden, auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. In manchen Ländern sind schon gesetzliche Regelungen erlassen, durch die die von dem Pflegepersonal aufzuwendenden Handhabungskräfte begrenzt werden sollen.
- Aus den Dokumenten
US 6 772 850 B1 , ,US 2003/0 159 861 A undWO 2005/041 837 A2 DE 29 709 888 U1 sind Hilfsantriebsvorrichtungen zum Transportieren von Patientenlagerflächen bekannt, bei denen die Bewegungsrichtung über Sensoren erfasst und bei der Ansteuerung eines Motors zum Antreiben eines Rades berücksichtigt wird. - Aufgabe der Erfindung ist es, die Möglichkeit zu schaffen, die Handhabungskräfte, die zum manuellen Bewegen einer zum Transportieren einer Patientenlagerfläche bestimmten Einrichtung vom Pflegepersonal auszuüben sind, zu reduzieren.
- Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Hilfsantriebsvorrichtung nach Anspruch 1 und durch die Transporteinrichtung nach Anspruch 12. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Die Erfindung sieht eine Hilfsantriebsvorrichtung für eine manuell zu bewegende Einrichtung zum Transportieren einer Patientenlagerfläche vor. Diese Hilfsantriebsvorrichtung umfasst eine Antriebseinheit mit einem Motor und mindestens einem durch den Motor drehbaren Rad, mit dem die Einrichtung rollend bewegbar ist, einen Sensor zum Erfassen der Bewegungsrichtung der manuell bewegten Einrichtung und eine Steuerung, die ausgebildet ist, den Motor zu veranlassen, das Rad in eine Drehrichtung zu drehen, die der von dem Sensor erfassten Bewegungsrichtung entspricht.
- Die erfindungsgemäße Hilfsantriebsvorrichtung ist in eine Einrichtung integrierbar, mit der eine Patientenlagerfläche transportiert werden kann Diese Transporteinrichtung ist beispielsweise ein mobiler, mit Rollen versehener Operationstisch oder ein mit Rollen versehenes Transportgestell für wechselbare Patientenlagerflächen eines Operationstischsystems.
- Die Hilfsantriebsvorrichtung dient insbesondere dazu, die Handhabungskräfte, die das Pflegepersonal zum Schieben (oder auch Ziehen) der Transporteinrichtung ausüben muss, so weit wie möglich zu verringern. Hierzu erfasst der Sensor selbsttätig die Bewegungsrichtung, d. h. in der Regel die Anschubrichtung, in die das Pflegepersonal die Transporteinrichtung bewegt. Die Steuerung steuert dann den Motor in Abhängigkeit der erfassten Bewegungsrichtung so an, dass das Rad in die der erfassten Bewegungsrichtung entsprechende Drehrichtung gedreht wird.
- Durch das erfindungsgemäße Zusammenwirken des Sensors, der Steuerung und des Motors unterstützt die Hilfsantriebsvorrichtung selbsttätig das Pflegepersonal, die Transporteinrichtung zu bewegen. Dies gilt insbesondere in der Phase, in der das Pflegepersonal die Transporteinrichtung aus dem Stand anschiebt und beschleunigt. In dieser Phase sind die auf die Transporteinrichtung auszuübenden Schubkräfte am größten.
- Indem der Sensor selbsttätig die gewünschte Bewegungsrichtung erfasst, ist eine Betätigung der Hilfsantriebsvorrichtung seitens des Pflegepersonals nicht erforderlich. So kann sich das Pflegepersonal ganz auf seine Aufgaben, insbesondere die Betreuung des Patienten konzentrieren, ohne auf die Bedienung der Hilfsantriebsvorrichtung achten zu müssen.
- In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Steuerung den Motor in Betrieb nimmt, sobald der Sensor die Bewegungsrichtung der manuell bewegten Transporteinrichtung erfasst, und den Motor außer Kraft setzt, sobald ein vorbestimmter Betriebszustand erreicht ist. Hierdurch ist sichergestellt, dass die Hilfsantriebsvorrichtung in der Beschleunigungsphase, in der das Pflegepersonal die Transporteinrichtung anschiebt, unterstützend wirkt und so die von dem Pflegepersonal auszuübenden Handhabungskräfte verringert.
- Der genannte vorbestimmte Betriebszustand ist vorzugsweise so definiert, dass der Motor erst nach der kraftaufwändigen Beschleunigungsphase wieder außer Kraft gesetzt wird. Hierzu kann beispielsweise ein Zeitintervall voreingestellt werden, das mit Inbetriebnahme des Motors beginnt und nach dessen Ablauf der Motor abgeschaltet wird. In dieser Ausgestaltung ist in der Steuerung beispielsweise ein entsprechender Zeitgeber vorhanden. Alternativ kann der vorbestimmte Betriebszustand auch durch eine bestimmte Geschwindigkeit der Transporteinrichtung vordefiniert werden, nach deren Erreichen die Steuerung die Abschaltung des Motors veranlasst. Diese beiden vorstehend genannten Kriterien zur Festlegung des Betriebszustands, in dem der Motor wieder abgeschaltet wird, sind jedoch nur beispielhaft zu verstehen. Je nach Anwendungsfall sind auch andere Kriterien denkbar.
- Zur Bestimmung der Bewegungsrichtung der Transporteinrichtung ist der Sensor so ausgebildt, dass er die Drehrichtung des Rades erfasst. Der Sensor wirkt direkt mit dem Rad der Antriebseinheit zusammen. Schiebt das Pflegepersonal die Transporteinrichtung aus dem Stand an, so wird das auf den Boden aufsetzende Rad der Antriebseinheit in Drehung versetzt. Indem der Sensor erfasst, in welche Richtung das Rad gedreht wird, kann auf einfache Weise festgestellt werden, ob die Transporteinrichtung vor oder zurück bewegt wird. Diese Ausgestaltung, bei der der Sensor die Drehung des Rades der Antriebseinheit erfasst, ist jedoch wiederum nur beispielhaft zu verstehen. So ist auch eine Ausführungsform denkbar, bei der der Sensor beispielsweise die Drehung einer Rolle erfasst, die an der Transporteinrichtung selbst angebracht ist. Ferner ist es auch möglich, die Drehrichtung über den das Rad antreibenden Motor selbst zu erfassen. In diesem Fall übernimmt der Motor zugleich die Funktion des Sensors.
- Vorzugsweise ist mindestens ein fußbetätigbares Schaltelement zum Aktivieren der Hilfsantriebsvorrichtung vorgesehen. So kann das Pflegepersonal die Hilfsantriebsvorrichtung einfach mit dem Fuß aktivieren, bevor es die Transporteinrichtung anschiebt. Bei aktivierter Hilfsantriebsvorrichtung sind der Sensor und die Steuerung wirksam geschaltet, so dass die Steuerung, sobald sie von dem Sensor ein entsprechendes, die Bewegungsrichtung angebendes Signal empfangt, den Motor in Betrieb nehmen kann, um das Rad in die gewünschte Richtung zu drehen und damit dem Pflegepersonal das Schieben der Transporteinrichtung zu erleichtern. Indem das Schaltelement mit dem Fuß betätigt wird, bleiben die Hände frei, um die Transporteinrichtung zu schieben. Diese Aktivierung der Hilfsantriebsvorrichtung spart zudem Energie, da die Vorrichtungskomponenten nur bei Bedarf mit Energie versorgt werden.
- Vorzugsweise ist das Rad um eine Achse drehbar gelagert, die quer zu einer Hauptbewegungsrichtung der Transporteinrichtung angeordnet ist. In dieser Ausgestaltung hat das Rad die Funktion einer sogenannten Spurrolle. Eine solche verhindert, dass die Transporteinrichtung quer zu ihrer Hauptbewegungsrichtung, die üblicherweise durch ihre Längsachse festgelegt ist, verschoben werden kann. Das Pflegepersonal kann so die Transporteinrichtung leichter rangieren, da quer zur Hauptbewegungsrichtung wirkende Kräfte, die beispielsweise für eine Kurvenfahrt benötigt werden, von der Spurrolle aufgenommen werden. Das Pflegepersonal kann so während des Rangierens seine Schiebeposition am Kopfende oder Fußende der Patientenlagerfläche beibehalten.
- In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung weist die Hilfsantriebsvorrichtung einen Mechanismus zum Anheben und Absenken des Rades auf. Benötigt das Pflegepersonal keine Unterstützung beim Schieben oder Ziehen der Transporteinrichtung, so kann es in dieser Ausgestaltung das Rad der Antriebseinheit vom Boden abheben, wodurch dieses unwirksam wird. Das Pflegepersonal kann dann die Transporteinrichtung in gewohnter Weise handhaben. Insbesondere kann es bei abgehobenem Rad die Transporteinrichtung, sofern deren Rollen (wie üblich) frei schwenkbar ausgeführt sind, auch quer zur Hauptbewegungsrichtung verschieben.
- Vorzugsweise ist der Motor über ein einstufiges Getriebe mit dem Rad gekoppelt. Mit einem einstufigen Getriebe, d. h. einem Getriebe, das nur eine feste Übersetzung aufweist und beispielsweise einfach mit zwei ineinander greifende Zahnungen zu realisieren ist, kann problemlos ein Antriebsstrang gebildet werden, der ein mechanisches Blockieren des Rades verhindert. Insbesondere ist es mit einem solchen Antriebsstrang möglich, die Transporteinrichtung bei Zuschaltung der Hilfsantriebsvorrichtung schneller zu bewegen, als dies mit der Hilfsantriebsvorrichtung allein, d. h. ohne Kraftausübung seitens des Pflegepersonals, möglich ist. Diese Ausgestaltung verhindert auch ein mechanisches Blockieren im ansteuerlosen Zustand des Rades, d. h. in einem Zustand, in dem der Motor (beispielsweise nach der Beschleunigungsphase) von der Steuerung außer Betrieb gesetzt ist und das durch Schieben der Transporteinrichtung rotierende Rad allein die Funktion einer Spurrolle ausübt.
- Ein Antriebsstrang vorstehend genannter Art lässt sich beispielsweise dadurch realisieren, dass das Rad eine Stirnradverzahnung aufweist, die sich in Eingriff mit einem Antriebsritzel des Motors befindet. Ist sichergestellt, dass die Rotorträgheit des Motors, die bei Verwendung beispielsweise eines Elektromotors durch dessen magnetische Induktion gegeben ist, hinreichend gering ist, so wird ein mechanisches Blockieren im ansteuerlosen Zustand des Rades zuverlässig vermieden.
- In einer alternativen Ausgestaltung ist der Motor getriebelos mit dem Rad gekoppelt. So kann ein Direktantrieb beispielsweise in Form eines Radnabenmotors ausgeführt sein, der direkt in das Rad eingebaut ist und zugleich die Radnabe trägt.
- Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Figuren näher erläutert. Darin zeigen:
-
1 eine perspektivische Ansicht eines Transportgestells, an dem eine Hilfsantriebsvorrichtung angebracht ist; -
2 eine Seitenansicht des in1 gezeigten Transportgestells; -
3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Antriebseinheit der in den1 und2 gezeigten Hilfsantriebsvorrichtung; -
4 eine Schnittansicht in Blickrichtung A-A nach3 ; und -
5 eine Schnittansicht in Blickrichtung B-B nach3 . - Das im Folgenden vorgestellte Ausführungsbeispiel ist auf die Anwendung einer erfindungsgemäßen Hilfsantriebsvorrichtung auf ein Transportgestell gerichtet, das dazu dient, eine wechselbare Patientenlagerfläche zu transportieren.
- Zunächst ist darauf hinzuweisen, dass in den
1 und2 nicht alle, sondern nur die für das Verständnis des Ausführungsbeispiels relevanten Teile eines Transportgestells10 gezeigt sind. Auch die Patientenlagerfläche ist weggelassen. - Das Transportgestell
10 hat zwei parallel zueinander ausgerichtete Längsholme12 und14 , an deren Enden drehbare Rollen16 bis22 angebracht sind. Die Rollen16 bis22 sind jeweils um eine nicht gezeigte vertikale Schwenkachse frei schwenkbar. Schiebt das Pflegepersonal das Transportgestell10 , so läuft dieses auf den Rollen16 bis22 . Dabei liegt die Hauptschieberichtung parallel zu den Längsholmen12 und14 . Zwischen den beiden Längsholmen12 und14 befindet sich eine Querverbindung24 , auf der ein Gehäuse26 sitzt. - In das Transportgestell
10 ist eine Hilfsantriebsvorrichtung30 integriert. Die Hilfsantriebsvorrichtung30 weist eine Antriebseinheit32 mit einem Elektromotor34 und einem durch den Elektromotor34 drehbaren Antriebsrad36 auf. Das Antriebsrad36 hat in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sowohl die Funktion, das Transportgestell10 motorgetrieben vor und zurück zu bewegen, als auch die Funktion einer Spurrolle. Als solche ist das Antriebsrad36 auf einer feststehenden Achse38 gelagert. - Die Antriebseinheit
30 umfasst ferner eine nicht gezeigte Antriebselektronik als Steuerung sowie einen austauschbaren Energiespeicher40 , z. B. Lithium-Ionen-Akkumulator. Die Antriebselektronik befindet sich in dem Gehäuse26 . Sie steuert insbesondere den Elektromotor34 . Der Energiespeicher40 ist über eine Halterung auf das Gehäuse26 aufgesetzt. Der Energiespeicher40 versorgt die elektrischen Komponenten der Hilfsantriebsvorrichtung30 mit Spannung und Strom. Ist er entladen, so kann er durch einen anderen, geladenen Energiespeicher ersetzt werden. - Das Antriebsrad
36 ist über einen Absenkmechanismus42 so an dem Längsholm14 gelagert, das es auf den Boden absenkbar und von diesem abhebbar ist. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Absenkmechanismus42 als Schiebekulisse ausgeführt, die einen in einer Nut44 geführten, fußbetätigbaren Hebel46 aufweist. Die Schiebekulisse ist so ausgebildet, dass das Antriebsrad36 in seiner abgehobenen Stellung einrastet. Ansonsten wird das Antriebsrad36 mittels einer nicht gezeigten Feder auf den Boden gedrückt. Damit können Bodenunebenheiten und Toleranzen ausgeglichen werden. Außerdem ist damit sichergestellt, dass zwischen dem Antriebsrad36 und dem Boden eine gewisse Reibung vorhanden ist. - Ist das Antriebsrad
36 in seiner angehobenen Stellung eingerastet, so kann das Transportgestell10 wie üblich, d. h. auch quer zu der parallel zu den Längsholmen12 und14 verlaufenden Hauptschieberichtung bewegt werden. Ist dagegen das Antriebsrad36 auf den Boden abgesetzt, so hat es u. a. die Funktion einer Spurrolle, die quer zur Hauptschieberichtung wirkende Kräfte aufnimmt und so eine Kurvenfahrt des Transportgestells10 ermöglicht. - Die Längsholme
12 und14 haben an ihren Stirnflächen jeweils ein fußbetätigbares Schaltelement48 bis54 . Über diese Schaltelemente48 bis54 kann das Pflegepersonal die Hilfsantriebsvorrichtung30 , insbesondere deren Antriebselektronik aktivieren. - Unter Bezugnahme auf die
3 bis5 werden im Folgenden einzelne Komponenten der Hilfsantriebsvorrichtung30 im Detail beschrieben. - In
3 ist die Antriebseinheit32 in einer teilweise geschnittenen Seitenansicht gezeigt. Das Antriebsrad36 ist in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Kunststoffrad mit einer Lauffläche57 , die beispielsweise gummiert ist, um einen griffigen Kontakt mit dem Boden zu gewährleisten. - An der dem Längsholm
14 zugewandten Rückseite des Antriebsrads36 ist ein Stirnzahnrad58 mit einer Stirnradverzahnung60 angeflanscht. Die Stirnradverzahnung60 befindet sich in Eingriff mit der Zahnung eines Antriebsritzel62 des Elektromotors34 . Durch das Ineinandergreifen der Stirnradzahnung60 und des Antriebsritzels62 (vgl.5 ) wird das Antriebsrad36 um die Achse38 gedreht, wenn das Antriebsritzel62 des Elektromotors34 rotiert. Das Stirnzahnrad58 und das Antriebsritzel62 bilden so ein einstufiges Getriebe, über das die von dem Elektromotor34 ausgeübte Kraft auf das Antriebsrad36 übertragen wird. - Der Elektromotor
34 ist so dimensioniert, dass die in ihm auftretende magnetische Induktion, welche die Rotorträgheit des Elektromotors34 bestimmt, so gering ist, dass ein mechanisches Blockieren des Antriebsrads36 in Folge des Eingriffs des Antriebsritzels62 in die Stirnradverzahnung60 bei abgeschaltetem Elektromotor34 ausgeschlossen ist. Die geringe Rotorträgheit des Elektromotors34 erlaubt es zudem, das Antriebsrad36 in einem Zustand, in dem es durch den Elektromotor34 angetrieben wird, durch manuelles Schieben des Transportgestells10 mit einer Winkelgeschwindigkeit zu drehen, die höher ist als die Winkelgeschwindigkeit, wenn das Antriebsrad36 allein durch den Elektromotor34 gedreht würde. - In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Stirnzahnrad
58 ein rückseitig hohlgedrehtes Element. Dadurch ist an dem Stirnzahnrad58 eine innere Lauffläche64 ausgebildet, die durch eine geeignete Beschichtung, z. B. eine Gummierung, als Reibfläche ausgebildet ist. An dieser Reibfläche64 liegt ein drehbar gelagertes Reibrad66 an, das ebenfalls eine z. B. gummierte Reibfläche aufweist. Wird das Antriebsrad36 und damit das Stirnzahnrad58 gedreht, so rotiert das Reibrad66 in Folge des Kontaktes dieser beiden Reibflächen. - Wie in
4 genauer gezeigt, ist das Reibrad66 fest an einer drehbaren Welle eines Gleichspannungsgenerators70 angebracht. Durch das Drehen des Reibrades66 wird in dem Gleichspannungsgenerator70 je nach Drehrichtung entweder eine positive oder eine negative Gleichspannung erzeugt. Diese Gleichspannung wird als Richtungssignal der Antriebselektronik zugeführt. - Der Gleichspannungsgenerator
70 und das an seiner Welle angebrachte Drehrad66 bilden einen Richtungssensor, durch den die Drehrichtung des Antriebsrads36 und damit die Bewegungsrichtung des Transportgestells10 erfasst werden kann. - Anstelle des Gleichstrommotors
70 ein Inkrementaldrehgeber und anstelle des Reibrads66 ein Stirnzahnrad vorgesehen werden. In diesem Fall würde die als Reibfläche ausgebildete innere Lauffläche62 des Stirnzahnrads58 mit einer entsprechenden Stirnradzahnung versehen sein. - Die vorstehend beschriebene Hilfsantriebsvorrichtung
30 arbeitet wie folgt: Will das Pflegepersonal das Transportgestell10 aus dem Stand anschieben, so betätigt sie zunächst mit einem Fuß eines der Schaltelemente48 bis54 . Dadurch wird die Hilfsantriebsvorrichtung30 , insbesondere deren Antriebselektronik aktiviert. Schiebt nun das Pflegepersonal das Transportgestell10 an, so wird das Antriebsrad36 gedreht, sofern sich dieses im abgesenkten Zustand befindet und damit auf dem Boden aufsetzt. Dadurch wird wiederum das an der inneren Lauffläche64 des Stirnzahnrads58 anliegende Reibrad66 in Drehung versetzt. Das Reibrad66 dreht die Welle68 des Gleichstromgenerators70 . Durch das Drehen der Welle68 wird in dem Gleichstromgenerator70 eine Gleichspannung erzeugt, deren Vorzeichen von der Drehrichtung des Reibrades66 und damit letztlich von der Richtung abhängt, in die das Bedienpersonal das Transportgestell10 anschiebt. - Die von dem Gleichstromgenerator
70 erzeugte Spannung wird als Richtungssignal der Antriebselektronik zugeführt. Die Antriebselektronik setzt darauf hin den Elektromotor34 in Betrieb und steuert diesen so an, dass das Antriebsritzel62 das an dem Antriebsrad36 angeflanschte Stirnzahnrad58 in die Richtung dreht, in die das Antriebsrad36 durch das Anschieben des Transportgestells10 schon beschleunigt wird. Das Antriebsrad36 wird somit durch den Elektromotor34 unterstützend gedreht, um die von dem Bedienpersonal zum Beschleunigen des Transportgestells10 auszuübende Anschubkraft zu reduzieren. - In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel setzt die Antriebselektronik den Elektromotor
34 wieder außer Kraft, sobald erfasst wird, dass das Antriebsrad36 eine vorbestimmte Winkelgeschwindigkeit erreicht hat. Die Erfassung der Winkelgeschwindigkeit kann beispielsweise über einen eigens hierfür vorgesehenen Geschwindigkeitssensor erfolgen. Alternativ kann die Antriebselektronik auch so ausgebildet sein, dass sie die Winkelgeschwindigkeit aus dem Spannungssignal ableitet, das ihr der Gleichspannungsgenerator70 zuführt. - In einer abgewandelten Ausführungsform kann anstelle einer vorbestimmten Winkelgeschwindigkeit des Antriebsrads
36 auch ein Zeitintervall als Abschaltkriterium vorgegeben werden. Ist dieses Zeitintervall startend mit der Inbetriebnahme des Elektromotors34 abgelaufen, so wird der Elektromotor34 außer Kraft gesetzt. - Bei abgeschaltetem Elektromotor
34 arbeitet das Antriebsrad36 wie eine gewöhnliche Spurrolle. Bringt das Pflegepersonal das Antriebsrad36 mittels des fußbetätigbaren Hebels44 in seine vom Boden abgehobene Stellung, so kann das Transportgestell10 auch quer zur Hauptschieberichtung bewegt werden. - In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist ferner vorgesehen, dass das Bedienpersonal den Antriebszyklus der Antriebseinheit
30 jederzeit durch ein erneutes Betätigen eines der Schaltelemente48 bis54 beenden kann.
Claims (14)
- Hilfsantriebsvorrichtung (
30 ) für eine manuell zu bewegende Einrichtung (10 ) zum Transportieren einer Patientenlagerfläche, umfassend eine Antriebseinheit (32 ) mit einem Motor (34 ) und mindestens einem durch den Motor (34 ) drehbaren Rad (36 ), mit dem die Einrichtung (10 ) rollend bewegbar ist, einen Sensor (66 ,68 ,70 ) zum Erfassen der Bewegungsrichtung der manuell bewegten Einrichtung (10 ) und eine Steuerung, die ausgebildet ist, den Motor (34 ) zu veranlassen, das Rad (36 ) in eine Drehrichtung zu drehen, die der von dem Sensor (66 ,68 ,70 ) erfassten Bewegungsrichtung entspricht, wobei der Sensor (66 ,68 ,70 ) ausgebildet ist, zum Erfassen der Bewegungsrichtung der Einrichtung (10 ) die Drehrichtung des Rades (36 ) zu erfassen, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor einen Gleichspannungsgenerator (70 ) mit einer drehbaren Welle (68 ) und einem fest an der Welle (68 ) angebrachten Drehelement (66 ) umfasst, das an dem Rad (36 ) anliegt und durch Drehen des Rades (36 ) selbst in Drehung versetzt wird. - Hilfsantriebsvorrichtung (
30 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung den Motor (34 ) in Betrieb nimmt, sobald der Sensor (66 ,68 ,70 ) die Bewegungsrichtung der manuell bewegten Einrichtung (10 ) erfasst, und den Motor (34 ) außer Kraft setzt, sobald ein vorbestimmter Betriebszustand erreicht ist. - Hilfsantriebsvorrichtung (
30 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehelement ein Reibrad (66 ) mit einer umlaufenden Reibfläche ist, die sich in Kontakt mit einer an dem Rad (36 ) ausgebildeten Reibfläche (64 ) befindet. - Hilfsantriebsvorrichtung (
30 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens ein fußbetätigbares Schaltelement (48 ,50 ,52 ,54 ) zum Aktivieren der Hilfsantriebsvorrichtung (30 ). - Hilfsantriebsvorrichtung (
30 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad (36 ) um eine Achse (38 ) drehbar gelagert ist, die quer zu einer Hauptbewegungsrichtung der Einrichtung (10 ) angeordnet ist. - Hilfsantriebsvorrichtung (
30 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen austauschbaren Energiespeicher (40 ). - Hilfsantriebsvorrichtung (
30 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen insbesondere fußbetätigbaren Mechanismus (42 ) zum Anheben und Absenken des Rades (36 ). - Hilfsantriebsvorrichtung (
30 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (34 ) über ein einstufiges Getriebe mit dem Rad (36 ) gekoppelt ist. - Hilfsantriebsvorrichtung (
30 ) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad (36 ) eine Stirnradverzahnung (60 ) aufweist, die sich in Eingriff mit einem Antriebsritzel (62 ) des Motors (34 ) befindet. - Hilfsantriebsvorrichtung (
30 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor getriebelos mit dem Rad gekoppelt ist. - Manuell bewegbare Einrichtung (
10 ) zum Transportieren einer Patientenlagerfläche, mit einer Hilfsantriebsvorrichtung (30 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche. - Einrichtung (
10 ) nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch mindestens zwei parallele Längsholme (12 ,14 ), an denen jeweils zwei Rollen (16 ,18 ,20 ,22 ) angebracht sind, wobei das Rad (36 ) der Hilfsantriebsvorrichtung (30 ) an einem der beiden Längsholme (12 ,14 ) angebracht ist. - Einrichtung (
10 ) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein fußbetätigbares Schaltelement (48 ,50 ,52 ,54 ) zur Inbetriebnahme der Hilfsantriebsvorrichtung (30 ) an einem Ende eines der Längsholme (12 ,14 ) angeordnet ist. - Einrichtung (
10 ) nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (10 ) ein mobiler, mit Rollen versehener Operationstisch oder ein mit Rollen versehenes Transportgestell für wechselbare Patientenlagerflächen eines Operationstischsystems ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102009020395.8A DE102009020395B4 (de) | 2009-05-08 | 2009-05-08 | Hilfsantriebsvorrichtung und manuell bewegbare Einrichtung zum Transportieren einer Patientenlagerfläche mit einer Hilfsantriebsvorrichtung |
| EP10158823.4A EP2248500B1 (de) | 2009-05-08 | 2010-03-31 | Hilfsantriebsvorrichtung für eine manuell zu bewegende Einrichtung zum Transportieren einer Patientenlagerfläche |
| PL10158823T PL2248500T3 (pl) | 2009-05-08 | 2010-03-31 | Pomocnicze urządzenie napędowe dla ręcznie przemieszczanego urządzenia do transportowania powierzchni podparcia pacjenta |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102009020395.8A DE102009020395B4 (de) | 2009-05-08 | 2009-05-08 | Hilfsantriebsvorrichtung und manuell bewegbare Einrichtung zum Transportieren einer Patientenlagerfläche mit einer Hilfsantriebsvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102009020395A1 DE102009020395A1 (de) | 2010-11-18 |
| DE102009020395B4 true DE102009020395B4 (de) | 2015-05-21 |
Family
ID=42357399
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102009020395.8A Expired - Fee Related DE102009020395B4 (de) | 2009-05-08 | 2009-05-08 | Hilfsantriebsvorrichtung und manuell bewegbare Einrichtung zum Transportieren einer Patientenlagerfläche mit einer Hilfsantriebsvorrichtung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP2248500B1 (de) |
| DE (1) | DE102009020395B4 (de) |
| PL (1) | PL2248500T3 (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012110756A1 (de) * | 2012-11-09 | 2014-06-12 | MAQUET GmbH | Transportwagen zum Transport einer Patientenlagerfläche und/oder einer Operationstischsäule eines Operationstischs |
| DE102014202024A1 (de) * | 2014-02-05 | 2015-08-06 | Siemens Aktiengesellschaft | Medizinische Vorrichtung |
| DE102015009816B4 (de) | 2015-07-28 | 2019-01-03 | MAQUET GmbH | Motorisierter Lagerflächentransporter, Operationstischsystem mit Lagerflächentransporter und Rollenantrieb für ein Gestell |
| US10568792B2 (en) | 2015-10-28 | 2020-02-25 | Stryker Corporation | Systems and methods for facilitating movement of a patient transport apparatus |
| US10864127B1 (en) | 2017-05-09 | 2020-12-15 | Pride Mobility Products Corporation | System and method for correcting steering of a vehicle |
| CN107334595A (zh) * | 2017-07-31 | 2017-11-10 | 成都中科博恩思医学机器人有限公司 | 一种具有延伸腿的手术台车底座 |
| CN107320278A (zh) * | 2017-07-31 | 2017-11-07 | 成都中科博恩思医学机器人有限公司 | 一种具有推手的手术台车 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29709888U1 (de) * | 1997-06-06 | 1998-10-08 | Expresso Deutschland Transportgeräte GmbH, 34123 Kassel | Verteiler- bzw. Zustellerwagen |
| US20030159861A1 (en) * | 2002-02-28 | 2003-08-28 | Hopper Christopher J. | Wheeled carriage having a powered auxiliary wheel, auxiliary wheel overtravel, and an auxiliary wheel drive and control system |
| US6772850B1 (en) * | 2000-01-21 | 2004-08-10 | Stryker Corporation | Power assisted wheeled carriage |
| WO2005041837A2 (en) * | 2003-10-30 | 2005-05-12 | Savion Industries (1987) Ltd. | Maneuverable device for transporting loads over a surface |
-
2009
- 2009-05-08 DE DE102009020395.8A patent/DE102009020395B4/de not_active Expired - Fee Related
-
2010
- 2010-03-31 EP EP10158823.4A patent/EP2248500B1/de not_active Not-in-force
- 2010-03-31 PL PL10158823T patent/PL2248500T3/pl unknown
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29709888U1 (de) * | 1997-06-06 | 1998-10-08 | Expresso Deutschland Transportgeräte GmbH, 34123 Kassel | Verteiler- bzw. Zustellerwagen |
| US6772850B1 (en) * | 2000-01-21 | 2004-08-10 | Stryker Corporation | Power assisted wheeled carriage |
| US20030159861A1 (en) * | 2002-02-28 | 2003-08-28 | Hopper Christopher J. | Wheeled carriage having a powered auxiliary wheel, auxiliary wheel overtravel, and an auxiliary wheel drive and control system |
| WO2005041837A2 (en) * | 2003-10-30 | 2005-05-12 | Savion Industries (1987) Ltd. | Maneuverable device for transporting loads over a surface |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP2248500A3 (de) | 2012-05-30 |
| EP2248500A2 (de) | 2010-11-10 |
| PL2248500T3 (pl) | 2014-11-28 |
| DE102009020395A1 (de) | 2010-11-18 |
| EP2248500B1 (de) | 2014-06-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102009020395B4 (de) | Hilfsantriebsvorrichtung und manuell bewegbare Einrichtung zum Transportieren einer Patientenlagerfläche mit einer Hilfsantriebsvorrichtung | |
| EP2991607B1 (de) | Operationstisch und verfahren zum steuern eines operationstischs | |
| EP1349736B1 (de) | Rolle | |
| WO2009043474A2 (de) | Transportvorrichtung für ladungsträger und verfahren zu deren steuerung | |
| DE1429271A1 (de) | Einstellbares Bett | |
| WO2004065154A1 (de) | Schwenkschiebetür für fahrzeuge | |
| DE69823723T2 (de) | Abgasterminal für einen Abzugschrank mit elektrisch angetriebenem Linearantrieb | |
| EP2386470A1 (de) | Bedieneinheit für elektromotisch angetriebene Fahrzeuge, insbesondere Zugeinheit oder Schiebehilfe für einen Rollstuhl oder Flurförderfahrzeug | |
| DE102018122366A1 (de) | Hilfsantriebsvorrichtung für einen Rollstuhl | |
| DE102005006574B3 (de) | Rollstuhl mit Fernbedienung | |
| CH704962A2 (de) | Gerätestütze. | |
| EP1878416A2 (de) | Zusatzantriebsvorrichtung für manuelle Rollstühle | |
| EP3340956B1 (de) | Lagerflächentransporter mit einem bediengriff | |
| DE102013103757B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bedienen eines mobilen Operationstischs | |
| DE1781055A1 (de) | Reglstapler | |
| DE2915715C2 (de) | Zusatzgerät für einen Schwerbehinderten-Lifter | |
| DE19855178A1 (de) | Hub-/Ausfahrvorrichtung für einen Rollstuhl, sowie Rollstuhl | |
| DE102013210537B4 (de) | Mobile Patientenliege | |
| EP3853100A1 (de) | Kinderwagengestell und kinderwagen | |
| EP3729950B1 (de) | Raffeinrichtung zum wahlweisen seitlichen zusammenführen einer folie zum umwickeln eines ballens | |
| DE102018122368B4 (de) | Antriebsvorrichtung für einen Rollstuhl | |
| DE10105614A1 (de) | Rolle | |
| EP3770098B1 (de) | Treppenlift und verfahren zum betreiben eines treppenlifts | |
| EP3684316B1 (de) | Antriebsvorrichtung für einen rollstuhl | |
| DE19748877A1 (de) | Elektrischer Rollstuhlantrieb mit Vorrichtungen für Treppensteigen zum Anbau an Rollstühle normaler Bauart |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: PATENTANWAELTE SCHAUMBURG, THOENES, THURN, LAN, DE |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: MAQUET GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: MAQUET GMBH & CO. KG, 76437 RASTATT, DE Effective date: 20141210 |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: SCHAUMBURG & PARTNER PATENTANWAELTE MBB, DE Effective date: 20141210 Representative=s name: SCHAUMBURG & PARTNER PATENTANWAELTE GBR, DE Effective date: 20141210 Representative=s name: PATENTANWAELTE SCHAUMBURG, THOENES, THURN, LAN, DE Effective date: 20141210 |
|
| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: SCHAUMBURG & PARTNER PATENTANWAELTE MBB, DE Representative=s name: SCHAUMBURG & PARTNER PATENTANWAELTE GBR, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |