DE102009028112B4 - Betriebsverfahren für mobiles elektronisches Gerät und dafür ausgebildetes Gerät - Google Patents
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Abstract
Betriebsverfahren für ein mobiles elektronisches Gerät (1), welches bei seinem bestimmungsgemäßen Gebrauch unterschiedliche Betriebszustände einnimmt, wobei das dazu entsprechend ausgebildete mobile Gerät (1) einen Übergang von einem Betriebszustand in einen anderen Betriebszustand durch eine von ihm selbsttätig bewirkte Veränderung seines Masseschwerpunkts signalisiert, dadurch gekennzeichnet, dass zur Veränderung des Masseschwerpunktes in mindestens einem abgeschlossenen Volumenbereich des Gerätes (1) ein Vakuum erzeugt oder das Einströmen von Umgebungsluft, einem Gas oder einer Flüssigkeit in ein in diesem Volumenbereich bereits bestehendes Vakuum ermöglicht wird, oder/und dass mindestens ein abgeschlossener Volumenbereich des Gerätes (1) im Wechsel mit Luft und mit einem Gas oder einer Flüssigkeit befüllt wird, dessen beziehungsweise deren spezifisches Gewicht gegenüber dem spezifischen Gewicht von Luft verschieden ist.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Betriebsverfahren für ein mobiles elektronisches Gerät und ein dafür ausgebildetes Gerät mit einem entsprechenden Betriebsverhalten. Sie bezieht sich insbesondere darauf, dem Benutzer eines elektronischen Gerätes Änderungen des Betriebszustandes dieses Gerätes zu signalisieren.
- Es ist bekannt und üblich, dass moderne elektronische Geräte ihren Benutzer, beispielsweise zur Quittierung von Benutzereingaben, auf geeignete Weise über unterschiedliche von ihnen entsprechend einer jeweiligen Benutzereingabe eingenommene Betriebszustände Informieren. Dies gilt beispielsweise für mobile Kommunikationsgeräte, Computer oder Navigationsgeräte. Nach dem Stand der Technik wird der Benutzer des Gerätes über dessen jeweils eingenommenen Betriebszustand beziehungsweise seinen augenblicklichen Status üblicherweise durch akustische Signale oder optisch durch Lichtsignale oder entsprechende Anzeigen auf einem Display informiert. Insbesondere bei Mobiltelefonen ist es darüber hinaus bekannt, einen eingehenden Anruf oder den Eintritt eines in einem Kalender des Gerätes vermerkten Ereignisses durch einen Vibrationsalarm zu signalisieren.
- Der ständig steigende Grad der Integration elektronischer oder mikromechanischer Komponenten elektronischer Geräte hat zu einer deutlichen Verkleinerung mobiler Geräte geführt, wodurch sich auch deren Gewicht beziehungsweise Masse stark verringert hat. Um dennoch eine gute Handhabbarkeit zu gewährleisten, aber teilweise auch um dem Benutzer das Gefühl einer gewissen Wertigkeit eines Gerätes zu vermitteln, ist es bekannt geworden, in mobilen elektronischen Geräten für deren eigentliche Funktion nicht benötigte, zusätzliche Masseelemente anzuordnen.
- Solche zusätzlichen Masseelemente können aber auch für die Signalisierung von Betriebszuständen elektronischer Geräte, nämlich Insbesondere von einem Nutzer in der Hand zu haltender mobiler elektronischer Geräte verwendet werden. Dies wird erreicht, indem mindestens ein Masseelement vorgesehen wird, welches innerhalb des Gerätes lagerveränderlich angeordnet und dessen Lage mittels eines oder mehrerer Aktoren einem jeweiligen Betriebszustand entsprechend verändert wird. Für den Nutzer des Gerätes werden demnach dessen sich ändernde Betriebszustände durch Änderungen des Masseschwerpunktes des Gerätes beziehungsweise eine Gewichtsverlagerung wahrnehmbar. Entsprechende Lösungen werden beispielsweise durch die durch die
, dieJP 2003150598 A , dieJP 2001156895 A und dieWO 2008/1432244 A1 offenbart.WO 2010/008659 A1 - Demnach wird zum Beispiel gemäß der
zur Signalisierung eines niedriger werdenden Ladezustands des Akkumulators eines Mobilfunkgeräts innerhalb des betreffenden Geräts ein Masseelement nach unten bewegt. Allerdings wird für eine derartige Lageänderung mindestens eines Masseelementes auch im Hinblick auf freie Bewegungsbahnen für dieses Masseelement innerhalb des Gerätes zusätzlicher Platz benötigt, der aufgrund der kompakten Bauweise der Geräte und ihrer gewünschten geringen Größe vielfach nicht zur Verfügung steht. Insoweit ist auch die Flexibilität im Hinblick auf eine Signalisierung möglichst vieler unterschiedlicher Betriebszustände nach diesem Prinzip sicherlich eher beschränkt, da hierfür vorzugsweise mehrere lageveränderliche Masseelemente in einem Gerät untergebracht werden müssten.JP 2001156895 A - Aufgabe der Erfindung ist es, das Betriebsverhalten mobiler elektronischer Geräte so zu gestalten, dass eine gute Handhabbarkeit der Geräte gewährleistet ist und der Benutzer bei der Nutzung der Gerätefunktionen unterstützt wird. Insbesondere soll eine alternative Lösung zur Signalisierung unterschiedlicher Betriebszustände eines mobilen elektronischen Gerätes geschaffen werden, welche insbesondere bei kleineren beziehungsweise sehr kompakten elektronischen Geräten mit geringem Bauraum die Integration dafür erforderlicher Mittel in das Gerät vereinfacht und hierfür ein hohes Maß an Flexibilität bietet. Hierfür sind ein Betriebsverfahren für ein mobiles elektronisches Gerät sowie ein zur Durchführung des Verfahrens geeignetes elektronisches Gerät anzugeben.
- Die Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst. Ein die Aufgabe lösendes mobiles elektronisches Gerät ist durch den ersten Sachanspruch charakterisiert. Vorteilhafte Aus- beziehungsweise Weiterbildungen der Erfindung sind durch die jeweiligen Unteransprüche gegeben.
- Nach dem vorgeschlagenen Betriebsverfahren signalisiert ein mobiles elektronisches Gerät, welches bei seinem bestimmungsgemäßen Betrieb unterschiedliche Betriebszustände einnimmt, einen Übergang von einem Betriebszustand in einen anderen Betriebszustand ebenfalls durch eine von ihm selbst bewirkte Veränderung seines Masseschwerpunkts signalisiert. Auf diese Weise erhält der Benutzer des Gerätes, beispielsweise im Falle von ihm getätigter Benutzereingaben, ein Feedback dadurch, dass er eine Veränderung des Geräteschwerpunkts beziehungsweise eine Gewichtsverlagerung wahrnimmt.
- Abweichend vom Stand der Technik wird dazu aber in dem Gerät ein Gas oder eine Flüssigkeit verlagert. Demgemäß wird entsprechend einer ersten Variante des Verfahrens in mindestens einem abgeschlossenen und entsprechend abgedichteten Volumenbereich des Gerätes je nach Betriebszustand ein Vakuum erzeugt oder das Einströmen von Umgebungsluft, einem Gas oder einer Flüssigkeit in ein in diesem Volumenbereich bestehendes Vakuum ermöglicht. Eine zweite, damit vergleichbare Variante ist dadurch gegeben, dass mindestens ein abgeschlossener und abgedichteter Volumenbereich des Gerätes im Wechsel mit Luft und mit einem Gas oder einer Flüssigkeit befüllt wird, dessen beziehungsweise deren spezifisches Gewicht von dem der Luft verschieden ist.
- Das die Aufgabe lösende und zur Durchführung des Verfahrens geeignete mobile elektronische Gerät, welches bei seinem bestimmungsgemäßen Gebrauch unterschiedliche Betriebszustände einnimmt, verfügt mindestens über eine Steuereinrichtung sowie über einen oder mehrere von der Steuereinrichtung betätigte Aktoren. Ferner weist dieses Gerät einen in Abhängigkeit von ihm eingenommener Betriebszustände veränderlichen Masseschwerpunkt auf. Die jeweilige Veränderung es Geräteschwerpunkts beziehungsweise Masseschwerpunkts wird dabei durch die Steuereinrichtung gesteuert, welche den oder die Aktoren entsprechend betätigt. Sofern das Gerät zur Erfüllung seiner sonstigen gerätetypischen Funktionen ohnehin über eine Steuereinrichtung verfügt, wie dies etwa bei Mobiltelefonen oder Smartphones der Fall ist, kann diese Aufgabe selbstverständlich von dieser Steuereinrichtung mit übernommen werden. Hierbei ist dann lediglich eine entsprechende Gestaltung der von der Steuereinrichtung verarbeiteten Firmware erforderlich.
- Wie bereits angegeben, ist es gemäß der Erfindung vorgesehen, innerhalb des Gerätes eine Flüssigkeit oder ein Gas hin und her zu bewegen oder wechselweise in einem abgeschlossenen Volumen ein Vakuum zu erzeugen beziehungsweise in ein vorhandenes Vakuum Umgebungsluft einströmen zu lassen. Im erstgenannten Fall ist in einem entsprechend ausgebildeten Gerät ein kleiner Flüssigkeits- oder Gasvorrat angeordnet, wobei das Gas eines entsprechenden Gasvorrates ein von dem spezifischen Gewicht der Luft verschiedenes spezifisches Gewicht aufweist. Vorzugsweise sind in dem gemäß der zweiten Alternative ausgebildeten elektronischen Gerät ein oder mehrere Ventile und mindestens eine Miniaturpumpe angeordnet, mit welchen die Flüssigkeit oder das Gas eines entsprechenden Vorrats hin und her bewegt oder ein Vakuum erzeugt beziehungsweise Umgebungsluft in ein bereits vorhandenes Vakuum eingelassen wird, wobei es für das Befüllen eines Vakuums mit der Umgebungsluft keiner Betätigung der Pumpe, sondern lediglich des Öffnens eines Ventils bedarf.
- Das erfindungsgemäße mobile elektronische Gerät kann je nach seiner vorgesehenen Funktion mit mindestens einem Gyroskop beziehungsweise einem Beschleunigungssensor ausgestattet sein. Mit Beschleunigungssensoren ausgestattete Geräte sind aus dem Stand der Technik bereits bekannt. So ist es beispielsweise bekannt, Beschleunigungssensoren in Mobiltelefonen oder Smartphones anzuordnen. Nach der Erfindung kann ein solches mit mindestens einem Gyroskop beziehungsweise einem Beschleunigungssensor ausgestattetes Gerät so gestaltet sein, dass das Gyroskop beziehungsweise der Beschleunigungssensor über die Steuereinrichtung in einer Wirkverbindung mit einem Aktor zur Veränderung des Masseschwerpunkts steht. Auf diese Weise ist es beispielsweise möglich, Messwerte des Beschleunigungssensors auszuwerten und den Schwerpunkt des Gerätes zu verlagern, sofern dieses aus dem Gleichgewicht zu geraten und seinem Benutzer aus der Hand zu fallen droht. Nachfolgend sollen Beispiele für mögliche Anwendungen der Erfindung gegeben und eines anhand einer Zeichnung erläutert werden.
- Für das erfindungsgemäße Prinzip ist eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten in Form entsprechend ausgebildeter mobiler elektronischer Geräte
1 gegeben. So ist eine Nutzung des erfindungsgemäßen Prinzips beispielsweise im Zusammenhang mit der Anzeige von Dokumenten mittels eines mobilen elektronischen Gerätes1 denkbar. Ein derartiges Gerät1 kann beispielsweise so ausgestaltet sein, dass im Falle dessen, dass das angezeigte Dokument auf einem entsprechenden Display des Gerätes1 nicht vollständig dargestellt werden kann, durch eine Schwerpunktverlagerung signalisiert wird, auf welcher Seite des Gerätes1 aufgrund der endlichen Abmessungen des Displays der größte Teil des betrachteten Dokuments augenblicklich „abgeschnitten” ist und erst nach einer Verschiebung einer Schreibmarke, eines Cursors oder dergleichen in den sichtbaren Bereich gelangt. - Darüber hinaus ist es denkbar, dass sich etwa ein Mobiltelefon bei entsprechender Gestaltung seines Gehäuses im Falle eines eingehenden Anrufs durch eine Schwerpunktverlagerung aufrichtet und sich beispielsweise selbstständig auf eine seiner schmalen Seiten stellt, so dass es durch den Benutzer besser gegriffen werden kann.
- Auch Betriebszustände, wie der Empfang oder das Senden einer SMS, MMS oder E-Mail oder aber wie die Beendigung eines Datei-Downloads aus dem Internet, können beispielsweise durch eine Verlagerung des Masseschwerpunkts eines hierzu verwendeten Gerätes signalisiert werden.
- Eine weitere Möglichkeit könnte darin bestehen, einen digitalen Fotoapparat mit einem veränderlichen Masseschwerpunkt auszubilden. Sofern der entsprechende Fotoapparat außerdem mit Beschleunigungssensoren ausgestattet ist, könnte durch eine entsprechende Schwerpunktverlagerung beispielsweise sichergestellt werden, dass ein Bildmotiv mit einer Horizontlinie stets in einer geraden Ausrichtung aufgenommen wird.
- Die
1 zeigt ein Funktionsschema für ein mit der Erfindung ausgestattetes Navigationsgerät, welches beispielsweise als mobiles elektronisches Gerät als Orientierungshilfe beim Wandern einsetzbar ist. Ein solches Gerät verfügt, wie an sich bekannt, über eine GPS-Antenne, ein GPS-Modul zur Auswertung der über die GPS-Antenne empfangenen Positionsdaten, eine Zentralverarbeitungseinheit (CPU) mit einer darauf ablaufenden Navigations-Software und gegebenenfalls einen Kompass. Zur Einbeziehung des erfindungsgemäßen Prinzips ist die von der CPU verarbeitete Software so gestaltet, dass sie zeitzyklisch wiederholt aus den Positionsdaten Daten über die Veränderung der Position des sich bewegenden Benutzers (Wanderers) extrahiert. Diese Daten werden einem Mikrocontroller mit einer Motorsteuerung zugeführt, welcher einen Aktor, nämlich einen Motor, zur Verschiebung eines in dem Gerät angeordneten Gewichts ansteuert. Hierdurch ist eine Steuerung derart möglich, dass der Benutzer auf die Tatsache, dass er sich beispielsweise auf seiner Route nach rechts wenden muss, durch eine Verlagerung des Masseschwerpunkts nach rechts aufmerksam gemacht wird. Analoges gilt dann selbstverständlich für andere Richtungen.
Claims (5)
- Betriebsverfahren für ein mobiles elektronisches Gerät (
1 ), welches bei seinem bestimmungsgemäßen Gebrauch unterschiedliche Betriebszustände einnimmt, wobei das dazu entsprechend ausgebildete mobile Gerät (1 ) einen Übergang von einem Betriebszustand in einen anderen Betriebszustand durch eine von ihm selbsttätig bewirkte Veränderung seines Masseschwerpunkts signalisiert, dadurch gekennzeichnet, dass zur Veränderung des Masseschwerpunktes in mindestens einem abgeschlossenen Volumenbereich des Gerätes (1 ) ein Vakuum erzeugt oder das Einströmen von Umgebungsluft, einem Gas oder einer Flüssigkeit in ein in diesem Volumenbereich bereits bestehendes Vakuum ermöglicht wird, oder/und dass mindestens ein abgeschlossener Volumenbereich des Gerätes (1 ) im Wechsel mit Luft und mit einem Gas oder einer Flüssigkeit befüllt wird, dessen beziehungsweise deren spezifisches Gewicht gegenüber dem spezifischen Gewicht von Luft verschieden ist. - Mobiles elektronisches Gerät (
1 ), welches bei seinem bestimmungsgemäßen Gebrauch unterschiedliche Betriebszustände einnimmt sowie einen in Abhängigkeit von ihm eingenommener Betriebszustände veränderlichen Masseschwerpunkt aufweist und dazu über eine Steuereinrichtung sowie über einen oder mehrere von der Steuereinrichtung betätigte Aktoren verfügt, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung unterschiedlicher Masseschwerpunkte in dem Gerät (1 ) mindestes ein abgeschlossenes Volumen ausgebildet ist, welches mittels wenigstens eines von der Steuereinrichtung entsprechend angesteuerten Aktors mit einem Gas oder einer Flüssigkeit befüllbar und wieder entleerbar ist. - Mobiles elektronisches Gerät (
1 ) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in diesem mindestens ein Flüssigkeits- oder Gasvorrat, mindestens eine Miniaturpumpe und durch die Steuereinrichtung schaltbare Ventile angeordnet sind und das genannte abgeschlossene Volumen je nach Ansteuerung der mindestens einen Miniaturpumpe und der Ventile mit der Flüssigkeit oder dem Gas gefüllt oder von der Flüssigkeit beziehungsweise dem Gas in einen Vorratsbehälter entleert wird. - Mobiles elektronisches Gerät (
1 ) nach Anspruch 2, mit mindestens einem abgeschlossenen Volumen, welches zur Einstellung unterschiedlicher Masseschwerpunkte für das Gerät (1 ) evakuierbar oder mit Luft befüllbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gerät (1 ) mindestens eine Vakuumpumpe zur Evakuierung des abgeschlossenen Volumens und ein schaltbares Ventil angeordnet sind, über welches das abgeschlossene Volumen in Abhängigkeit vom jeweiligen Betriebszustand des Gerätes evakuierbar oder mit der Umgebungsluft befüllbar ist. - Mobiles elektronisches Gerät (
1 ) nach einem der Ansprüche 2 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass in diesem mindestens ein Beschleunigungssensor angeordnet ist, der über die Steuereinrichtung in einer Wirkverbindung mit einem Aktor zur Veränderung des Masseschwerpunkts steht, so dass sich der Masseschwerpunkt des Gerätes (1 ) entsprechend seiner jeweiligen, durch die Auswertung der Messwerte des Beschleunigungssensors mittels der Steuereinrichtung ermittelten Lage verändert.
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| Abstract der JP 2001156895 A; PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, JPO&INPIT 2001 einschließlich EPOQUE-Online-Übersetzung der JP 2001-156895A vom 09.11.2011. * |
| Abstract der JP 2003150598 A; PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, JPO&INPIT 2003 einschließlich EPOQUE-Online-Übersetzung der P 2003-150598 A vom 09.11.2011. * |
| Abstract der JP 2008028744 A; PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, JPO&INPIT 2008 einschließlich EPOQUE-Online-Übersetzung der JP 2008-028774A vom 09.11.2011. * |
| Abstract der WO 2008/1432244 A1 |
Also Published As
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| DE102009028112A1 (de) | 2011-02-03 |
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