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DE102009027648A1 - Verfahren zur Bestimmung eines gemeinsamen Streckenabschnittes für mindestens zwei räumlich voneinander getrennte Ortungssysteme - Google Patents

Verfahren zur Bestimmung eines gemeinsamen Streckenabschnittes für mindestens zwei räumlich voneinander getrennte Ortungssysteme Download PDF

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DE102009027648A1
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Arne Friedrichs
Thomas Kleine-Besten
Teja Tiefenau
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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    • G01C21/26Navigation; Navigational instruments not provided for in groups G01C1/00 - G01C19/00 specially adapted for navigation in a road network
    • G01C21/34Route searching; Route guidance
    • G01C21/3407Route searching; Route guidance specially adapted for specific applications
    • G01C21/3438Rendezvous; Ride sharing

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung eines gemeinsamen Streckenabschnittes für mindestens zwei räumlich voneinander getrennte Teilnehmer mit Ortungssystemen, wobei jeweils gefahrene Strecken der Teilnehmer nach Ankunft an einem Zielort vom Ortungssystem über ein Kommunikationsmittel an einen Server übermittelt und abgeglichen werden und bei einer wesentlichen Überschneidung zumindest eines Streckenabschnittes die Teilnehmer über das Kommunikationsmittel oder ein weiteres Kommunikationsmittel darüber informiert werden.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Bestimmung eines gemeinsamen Streckenabschnittes für mindestens zwei räumlich voneinander getrennte Ortungssysteme.
  • Aus der DE 196 32 296 A1 sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Vermitteln von Mitfahrgelegenheiten in einem Telekommunikationsnetz bekannt. Bei diesem Verfahren greift ein eine Mitfahrgelegenheit suchender Teilnehmer über ein Telekommunikationsnetz auf einen Dienstserver zu, um dort gespeicherte Angebote zu Mitfahrgelegenheiten einzuholen und auszuwählen. Der Diensteserver enthält eine Schnittstellenschaltung, die ihn mit einer Vermittlungsstelle verbindet und die einen Ruf des suchenden Teilnehmers empfängt, und einen Datenspeicher, der Datensätze speichert, die Angaben zu den angebotenen Mitfahrgelegenheiten enthalten. Außerdem enthält der Diensteserver einen Prozessor, der eine Spracheingabe von Eingangsdaten, die der suchende Teilnehmer eingibt und die Angaben zu der gesuchten Mitfahrgelegenheit enthalten, steuert, der die Eingangsdaten mit den Datensätzen vergleicht und der eine Sprachausgabe von denjenigen Datensätzen, die mit den Eingangsdaten übereinstimmen, steuert.
  • Weiterhin bekannt sind Mitfahrzentralen in Ballungsräumen oder im Internet. Hier kündigt der Anbieter bereits einige Tage oder Wochen vor dem geplanten Reisetermin an, dass er von einer Ort x nach Ort y reisen wolle und bereit ist, Mitreisende mitzunehmen. Diese Daten können dann von potentiellen Interessenten ggf. kostenpflichtig abgefragt werden.
  • Darüberhinaus wird in der DE 103 43 486 A1 ein System beschrieben, bei dem eine zeitaktuelle Verknüpfung von Positions- und/oder Routeninformationen von Anbietern von Mitfahrgelegenheiten einerseits und Positions- und/oder Routeninformationen von Interessenten an entsprechenden Mitfahrgelegenheiten andererseits erfolgt. Gegenüber herkömmlichen Vermittlungsangeboten von Mitfahrgelegenheiten, die in der Regel nur Abfahrts- und Zielorte koordinieren, ermöglicht die Erfindung die Verknüpfung von Routeninformationen des Anbieters und des Interessenten.
  • Alle diese aus dem Stand der Technik bekannten Daten erfordern ein aktives Erfragen von Mitfahrgelegenheiten. Die Teilnehmer müssen vor oder während einer Fahrt die Daten eingeben, um dann für diese spezielle Fahrt gegebenenfalls eine Mitfahrgelegenheit zu bieten beziehungsweise zu finden.
  • Aus der DE 10 2006 034 413 A1 ist ein Verfahren bekannt, bei dem ein gemeinsamer Treffpunkt mindestens zweier Navigationsgeräte ausgehend von deren aktuellen Standorten automatisch bestimmt wird. Eine solche Vorgehensweise kann insbesondere beispielsweise dann nützlich sein, wenn zwei Geschäftsleute kurzfristig einen Termin vereinbaren möchten, wenn ein LKW einer Speditionsflotte einen Treffpunkt sucht, um Ladung auszutauschen oder auch wenn Freunde sich treffen wollen.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Ausgehend vom Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, bei einem Verfahren der eingangs genannten Art ohne aktives Suchen für wiederkehrende Fahrten Fahrgemeinschaften zu bilden.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Merkmalskombination gelöst.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung können von mehreren mit Ortungssystemen ausgestatteten räumlich getrennten Teilnehmern, wie beispielsweise Fahrzeugen, zurückgelegte Streckenabschnitte nach dem Zurücklegen der Strecke über Kommunikationsmittel von den Navigationsgeräten an einen Server übermittelt und abgeglichen werden. Als Ortungssysteme dienen hierbei beispielsweise GSM oder GPS, das vorzugsweise in Navigationsgeräten integriert ist. Bei einer wesentlichen Überschneidung zumindest eines Streckenabschnittes können die Teilnehmer mit den Kommunikationsmitteln oder weiteren Kommunikationsmitteln darüber informiert werden, dass andere Teilnehmer ähnliche Fahrtmuster haben.
  • Der Ausdruck räumlich getrennte Teilnehmer soll dabei derart verstanden werden, dass die Teilnehmer unterschiedliche Fahrzeuge oder Transportmittel sind oder nützen und nicht zwei mit Ortungssystemen ausgstattete Personen, die sich unter Umständen im selben Fahrzeug befinden können.
  • Mit einem erfindungsgemäßen Verfahren ist es möglich, die Teilnehmer darüber zu informieren, dass andere Teilnehmer gleiche Streckenabschnitte zurücklegen, so dass für zukünftige gleiche Fahrtwege die Möglichkeit besteht Fahrgemeinschaften zu bilden. Dadurch wird es möglich, ohne aktives Suchen nach Mitfahrgelegenheiten vor der Aufnahme einer Fahrt, Ressourcen besser zu nutzen. Die Auslastung von Transportmitteln und Transportwegen kann optimiert werden und damit werden auch Emissionen reduziert und die Umwelt entlastet. Selbst wenn die Teilnehmer nicht über eine Mitfahrgelegenheit nachdenken, wird ihnen unter Umständen dennoch eine Mitfahrgelegenheit angeboten, da sie nicht aktiv nach einer Mitfahrgelegenheit suchen müssen, sondern aufgrund ihrer üblicherweise zurückgelegten Fahrtwege, der sogenannten Bewegungsmuster, Fahrgemeinschaften vorgeschlagen bekommen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung findet die Information der Teilnehmer über sich überschneidende Streckenabschnitte nach mindestens dreimaliger Überschneidung der gleich Streckenabschnitte von den gleichen Teilnehmern statt.
  • Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sollen Fahrzeuge gefunden werden, die zumindest teilweise über gleiche Bewegungsmuster verfügen, um diese clustern zu können, das heißt, Mitfahrgemeinschaften über einen Server zusammenzustellen oder den Transport von Gütern zu optimieren.
  • Insbesondere bei häufig zurückzulegenden Wegstrecken wären viele Verkehrsteilnehmer bereit, Fahrgemeinschaften zu bilden. Wenn dann auch immer gleiche Verkehrsteilnehmer die Fahrgemeinschaft bilden, ist auch eine gewisse Sicherheit und eine gegenseitige Kontrolle über die Bildung der Fahrgemeinschaft vorhanden und somit eine gewisse Verantwortung. Insbesondere eignet sich ein solches Verfahren, um gleiche oder ähnliche Arbeitswege oder Teilstrecken davon der Teilnehmer aufzuzeigen und damit gegebenenfalls zu bündeln.
  • Werden gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung auch die Tageszeiten beziehungsweise Uhrzeiten der gefahrenen Strecken an den Server übermittelt und gegebenenfalls auch zusätzlich abgeglichen, so können für viele Fahrten weitere Ausschlusskriterien bereitgestellt werden. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden nun nicht nur die Strecken oder Teilstrecken, die von den Teilnehmern zurückgelegt werden, miteinander verglichen, sondern auch die Tageszeiten, an denen sie zurückgelegt werden. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn Fahrgemeinschaften beispielsweise für Teilnehmer gefunden werden sollen, die Arbeitswege zurücklegen. Bei der Bündelung von Transportgütern könnte gegebenenfalls die Tageszeit eine untergeordnete Rolle spielen.
  • Insbesondere hat sich ein Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung als vorteilhaft erwiesen, wenn die Streckenüberschneidung mehr als 80% der gefahrenen Strecke beträgt. Wenn die Überschneidung der zurückgelegten Wege der Teilnehmer möglichst groß ist, ist eine Fahrgemeinschaft auch besonders leicht zu bilden. Wenn ein Teilnehmer erst einen langen Umweg fahren muss, kann eine Bildung von Fahrgemeinschaften auch umständlich werden oder nicht mehr sinnvoll sein.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann der Teilnehmer auch wählen, ob er die Übermittlung der gefahrenen Strecken an einen Server wünscht oder nicht. Wenn er bestimmte Strecken schon vollbesetzt fährt oder auf keinen Fall einen Mitfahrer aufnehmne möchte oder selber mitfahren möchte, so kann er eine Übermittlung der Fahrdaten unterdrücken. Oder er muss aktiv einer Übermittlung seiner Fahrtdaten zustimmen oder diese ablehnen.
  • Bei einem Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung können die Kommunikationsmittel direkt oder indirekt mit dem Navigationssystem kommunizieren.
  • Vorzugsweise wird dabei die Bewegung der Teilnehmer über Kommunikationseinrichtungen, wie beispielsweise GPS oder GSM an den Diensteserver übermittelt. Diese Informationen können verwendet werden, um Fahrzeuge, die über gleiche Bewegungsmuster verfügen, zu clustern, um damit beispielsweise Mitfahrgemeinschaften über einen Server zusammenzustellen oder den Transport von Gütern zu optimieren.
  • Es wäre aber auch denkbar, dass die Daten auf einem im Fahrzeug befindlichen Speichermedium abgelegt werden und über ein Lesegerät auszulesen. Dies könnte beispielsweise ein Computer mit einer Internetverbindung sein, wobei das Internet dann als Kommunikationsmittel zum Diensteserver und vom Diensteserver zum Teilnehmer dient.
  • Weiterhin betrifft die Erfindung auch ein System für die Vermittlung von Diensten, wie insbesondere Mitfahrgelegeneheiten und Transportdienstleistungen zur Durchführung eines oben beschriebenen Verfahrens gemäß dem Anspruch 7.
  • Ein solches System weist dabei einen ortsfesten Diensteserver und mindestens zwei Teilnehmer auf. Das System umfasst Kommunikationsmittel, die wenigstens einen Informationsaustausch zwischen dem ortsfesten Diensteserver und den Teilnehmern ermöglichen und weiterhin Ortungsmittel zur Bestimmung und Speicherung gefahrener Strecken und gegebenenfalls der entsprechenden Tageszeit der Teilnehmer.
  • Als Kommunikationsmittel zum Informationsaustausch vom Fahrzeug zum Diensteserver könnten beispielsweise Car-to-Infrastructure, GSM, Buetooth, WLAN oder andere Funkverbindungen eingesetzt werden.
  • Zeichnung
  • Die einzige Figur ist eine schematische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • Ein Teilnehmer 10.1 bewegt sich an einem Tag zur Uhrzeit x von einem Startpunkt 11 zu einem Zielpunkt 12. Diese gefahrene Strecke wird von verschiedenen anderen Fahrzeugen zumindest teilweise auch genutzt. Der Teilnehmer 10.2 bewegt sich beispielsweise am selben Tag zur Uhrzeit y vom gleichen Startpunkt 11 zu einem Zielpunkt 13, der etwas weiter entfernt liegt als der Zielpunkt 12. Auch der Teilnehmer 10.3 bewegt sich an diesem Tag zur Uhrzeit y von einem Startpunkt 14 zum Zielpunkt 13.
  • Dass alle diese Teilnehmer 10.1, 10.2, 10.3 am gleichen Tag zu einer ähnlichen oder gar gleichen Uhrzeit einen ähnlichen Weg benutzen ist, wenn es sich bei den Teilnehmern beispielsweise um Fahrzeuge handelt, den Fahrern zunächst unbekannt.
  • Sind die Fahrzeuge 10.1, 10.2, 10.3 mit einem Navigationssystem zur Ortsbestimmung und beispielsweise einer Telematikeinheit für die Kommunikation, nämlich beispielsweise C2I (Car to Infrastucture), ausgestattet, können die Daten der Fahrzeugbewegung, sowie deren Start- und Zielpunkte an einen Server übermittelt werden. Diese Daten werden ausgetauscht, sobald sich die Fahrzeuge am jeweiligen Zielpunkt 12, 13 befinden. Mit der vorhandenen Infrastruktur zur Kommunikation werden die Daten der zurückgelegten Strecke nach Beendigung der Fahrt von den Fahrzeugen abgefragt.
  • Aus den übermittelten Daten der Fahrwege der Fahrzeuge werden Profile erstellt und untereinander abgeglichen. Hierbei kann die genaue Uhrzeit der Fahrt sowie die Wochentage und eventuell auch die noch freien Plätze im Fahrzeug hinterlegt werden.
  • Hat der Teilnehmer der Datenübermittlung zugestimmt, kann die Information genutzt werden um beispielsweise Fahrgemeinschaften zusammenzustellen.
  • Bevorzugt wird dieser Abgleich an mehreren Tagen durchgeführt und gegebenenfalls noch gefiltert, wer die Strecke beispielsweise jeden Wochentag oder nur. an bestimmten Tagen durchführt. Oder gegebenenfalls ein Teilnehmer diese Strecke nur einmalig durchgeführt hat. Vorzugsweise werden nur von den Teilnehmern die Profile erstellt, die öfters diese Strecke zurücklegen.
  • Es hat sich gezeigt, dass Verkehrsteilnehmer Fahrgemeinschaften am besten eingehen, wenn sie einen ähnlichen Startpunkt und einen möglichst gleichen Zielpunkt haben. Obwohl dies nicht notwendig für die Erfindung ist, könnte gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ein Abgleich derart erfolgen, dass nur Teilnehmer mit einem ähnlicher Startpunkt und gleichem Zielpunkt gebündelt werden, beziehungsweise eine Arte „Ranking” der möglichen Mitfahrgelegenheiten nach diesen Kriterien erfolgt. Ein ähnlicher Startpunkt 12, 13 könnte dabei ein Startpunkt 12, 13 sein, der sich in einem frei zu definierenden Radius R um einen anderen Startpunkt 12, 13 befindet. Dies ist auch der Figur zu entnehmen.
  • Eine Übereinstimmung von Streckendaten anderer Fahrzeuge mit den eigenen Daten kann dem Teilnehmer beispielsweise über eine Telematikeinheit oder eine andere Kommunikationseinheit, wie beispielsweise ein Mobiltelefon gemeldet werden.
  • Zusätzlich wäre es noch möglich ein Planungstool bereitzustellen, das ein Internetportal sein könnte, in dem entsprechend geschützt Daten zur Kontaktaufnahme hinterlegt sein können.
  • Alternativ könnten die Kontaktdaten auch direkt aus einem Fahrzeug in ein anderes Fahrzeug übermittelt werden.
  • Es soll hierbei nochmals erwähnt werden, dass neben der Bildung von Fahrgemeinschaften beispielsweise auch der Transport von Gütern organisiert und geclustert werden kann. So könnten sich beispielsweise mehrere Transportunternehmen mit einem solchen System zusammenschließen und so Strecken finden, die von mehreren Unternehmen regelmäßig zumindest teilweise gleichzeitig gefahren werden. Bei einem dort verwendeten Planungstool wäre es dabei noch insbesondere wichtig die noch zur Verfügung stehende Ladungskapazität mit aufzunehmen. Diese sollte aber nicht unbedingt ein Ausschlusskriterium sein, da unter Umständen der Einsatz eines größeren Fahrzeuges immer noch günstiger und umweltfreundlicher ist, als der Einsatz zweier kleinerer Fahrzeuge.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19632296 A1 [0002]
    • - DE 10343486 A1 [0004]
    • - DE 102006034413 A1 [0006]

Claims (8)

  1. Verfahren zur Bestimmung eines gemeinsamen Streckenabschnittes für mindestens zwei räumlich voneinander getrennte Teilnehmer mit Ortungssystemen, wobei jeweils gefahrene Strecken der Teilnehmer nach Ankunft an einem Zielort vom Ortungssystem über ein Kommunikationsmittel an einen Server übermittelt und abgeglichen werden und bei einer wesentlichen Überschneidung zumindest eines Streckenabschnittes die Teilnehmer über das Kommunikationsmittel oder ein weiteres Kommunikationsmittel darüber informiert werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei eine Information über sich überschneidende Streckenabschnitte zweier Teilnehmer nach mindestens dreimaliger Überschneidung der gleichen Streckenabschnitte erfolgt.
  3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei auch die Tageszeiten beziehungsweise Uhrzeiten der gefahrenen Strecken an den Server übermittelt werden und zusätzlich abgeglichen werden.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Streckenüberschneidung mehr als 80% der gefahrenen Strecke beträgt.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Übermittlung der gefahrenen Strecken an einen Server nur mit vorheriger Zustimmung erfolgt.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Kommunikationsmittel direkt oder indirekt mit dem Ortungssystem verbunden sind.
  7. System für die Vermittlung von Diensten, wie insbesondere Mitfahrgelegeneheiten und Transportdienstleistungen zur Durchführung eines Verfahrens nach einem vorhergehenden Ansprüche, mit wenigstens einem ortsfesten Diensteserver und mindestens zwei mit Ortungssystemen ausgestatteten-Teilnehmern (10.1, 10.2), wobei das System Kommunikationsmittel umfasst, die wenigstens einen Informationsaustausch zwischen dem ortsfesten Diensteserver und den Ortungssystem der Teilnehmern ermöglichen, wobei das Ortungssystem die Ortung und Speicherung gefahrener Strecken und gegebenenfalls der entsprechenden Tageszeit nach einer zurückgelegten Fahrt umfasst und ferner Kommunikationsmittel vorgesehen sind, die eine Kommunikation zwischen den Teilnehmern ermöglichen.
  8. System nach Anspruch 7, wobei die Kommunikationsmittel direkt oder indirekt mit dem Diensteserver verbunden sind.
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