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DE102009025938A1 - Beschlagsichere Leuchte - Google Patents

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DE102009025938A1
DE102009025938A1 DE102009025938A DE102009025938A DE102009025938A1 DE 102009025938 A1 DE102009025938 A1 DE 102009025938A1 DE 102009025938 A DE102009025938 A DE 102009025938A DE 102009025938 A DE102009025938 A DE 102009025938A DE 102009025938 A1 DE102009025938 A1 DE 102009025938A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
disc
refraction
light exit
lamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102009025938A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus-Peter Schmauch
Andreas Reschke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Turck Holding GmbH
Original Assignee
Turck Holding GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Turck Holding GmbH filed Critical Turck Holding GmbH
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Publication of DE102009025938A1 publication Critical patent/DE102009025938A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V31/00Gas-tight or water-tight arrangements
    • F21V31/03Gas-tight or water-tight arrangements with provision for venting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/06Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being coupling devices, e.g. connectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V27/00Cable-stowing arrangements structurally associated with lighting devices, e.g. reels 
    • F21V27/02Cable inlets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2115/00Light-generating elements of semiconductor light sources
    • F21Y2115/10Light-emitting diodes [LED]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Leuchte mit einem Gehäuse (1), einer in einem Lichtaustrittsfenster (2) des Gehäuses (1) angeordneten, lichtdurchlässigen Lichtaustrittsscheibe (3), einer innerhalb des Gehäuses (1) angeordneten, insbesondere hocheffektiven Lampe (15), beispielsweise LED, und mit einer gehäuseinnenseitig mit Abstand (5) parallel zur Lichtaustrittsscheibe (3) angeordneten Refraktionsscheibe (4) mit einer Linsenstruktur, insbesondere in Form einer Fresnelschen Linse zwischen Lampe (15) und Lichtaustrittsscheibe (3). Um die Leuchte gebrauchsvorteilhaft weiterzubilden, wird vorgeschlagen, dass der Spaltabstandsraum (5) zwischen Lichtaustrittsscheibe (3) und Refraktionsscheibe (4) luftdicht gegenüber der Umgebungsluft abgeschlossen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Leuchte mit einem Gehäuse, einer in einem Lichtaustrittsfenster des Gehäuses angeordneten, insbesondere lichtdurchlässigen Lichtaustrittsscheibe, einer innerhalb des Gehäuses angeordneten insbesondere hocheffektiven Lampe, beispielsweise LED, und mit einer gehäuseinnenseitig mit Abstand und parallel zur Lichtaustrittsscheibe angeordneten Refraktionsscheibe mit einer Linsenstruktur, insbesondere in Form einer Fresnelschen Linse zwischen Lampe und Lichtaustrittsscheibe.
  • Eine Leuchte mit einem Gehäuse, einer innerhalb des Gehäuses angeordneten Lampe, einer in einem Lichtaustrittsfenster des Gehäuses angeordneten Lichtaustrittsscheibe und einer zwischen Lampe und Lichtaustrittsscheibe angeordneten Refraktionsscheibe ist aus der DE 10 2006 021 963 A1 bekannt.
  • Aus der EP 1 617 133 A2 ist ein im Wesentlichen quaderförmiger Leuchtenkörper bekannt, bei dem innerhalb eines Gehäuses eine Leuchtdiode vorgesehen ist und eine Lichtaustrittsscheibe eingeprägte Strukturen aufweist, die eine Fresnel-Linse ausbilden.
  • Eine ähnliche Anordnung beschreibt die DE 100 34 594 B1 . Dort befinden sich auf einer Tragplatte eine Vielzahl von Leuchtdioden, denen jeweils ein Linsensystem zugeordnet ist.
  • Die DE 20 2005 009 623 U1 beschreibt eine Taschenlampe, bei der die Lampe von einer LED ausgebildet ist. Zwischen einer Schutzscheibe und der Lampe befindet sich ein Linsensystem.
  • Die DE 20 2008 004 842 U1 beschreibt ein im Wesentlichen quaderförmiges Metallgehäuse, in dessen Innerem eine Leuchtstoffröhre angeordnet ist und bei dem eine Gehäuserechteckwandung ein Lichtaustrittsfenster aufweist, in dem eine Lichtaustrittsscheibe wasserdicht eingesiegelt ist.
  • Die DE 4115 253 C2 beschreibt ein Gehäuse für einen Näherungsschalter, bei dem die Sensorfläche von einer Rechteckfläche des würfelförmigen Gehäuses ausgebildet ist. In einer Gehäuseaussparung befindet sich umwendbar ein Befestigungswinkel, mit dem der Näherungsschalter in verschiedenen Montagestellungen an einem Maschinenteil oder dergleichen befestigbar ist. Innerhalb des Anschlussstutzens steckt ein Steckereinsatz, mit dem der Näherungsschalter mittels eines Verbindungskabels mit einem Verteiler verbunden werden kann.
  • Die DE 10 2006 031 589 A1 beschreibt eine Anordnung aus einer Vielzahl von Hochleistungsleuchtdioden, die auf einen Träger aus einem keramischen Material aufgebracht sind, wobei die die LEDs bildenden Halbleiterschichtstrukturen mit einer unteren Kontaktfläche unmittelbar auf eine Leiterbahn aufgebracht sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Leuchte gebrauchsvorteilhaft weiterzubilden.
  • Zunächst und im Wesentlichen ist vorgesehen, dass der Abstandsraum zwischen der Lichtaustrittsscheibe und der Refraktionsscheibe luftdicht gegenüber der Umgebungsluft abgeschlossen ist. Er wirkt dann als Isolationsspalt zwischen Refraktionsscheibe und Lichtaustrittsscheibe. Wird die Leuchte in feuchten Umgebungen mit wechselnden Temperaturen eingesetzt, kommt es zu keinen störenden Kondensationen von Wasser auf den Breitseitenflächen von Lichtaustrittsscheibe bzw. Refraktionsscheibe. Der Abstandsraum braucht bei der Fertigung der Leuchte nicht mit trockener Luft gefüllt werden, obwohl dies förderlich ist. Auch bei Feuchtigkeit enthaltender Luft tritt wegen des geringen Volumens keine störende Kondensation auf. Bei den Lampen handelt es sich bevorzugt um Hochleistungsleuchtdioden, bei denen die die LEDs bildenden Halbleiterschichtstrukturen mit einer unteren Kontaktfläche unmittelbar auf einer Leiterbahn aufgebracht sind, wobei sich diese Leiterbahn auf einer Oberfläche eines Keramikträgers erstreckt. Die Halbleiterschichtstrukturen sitzen dann auf einer Keramikplatte, die sich parallel zur Refraktionsscheibe erstreckt. Bei den LED's kann es sich aber auch um handelsübliche Produkte handeln, deren Anschlussdrähte mit Leiterbahnen der Keramikplatte verbunden sind. Lichtaustrittsscheibe, Refraktionsscheibe und Keramikplatte können denselben Grundriss aufweisen. In einer bevorzugten Variante besitzt die Wandung des Abstandsraumes zwischen der Refraktionsscheibe und der Lichtaustrittsscheibe ein Druckausgleichselement. Dieses kann als Kunststoffstopfen ausgebildet sein, der in eine Öffnung eingesteckt ist und auch Weichgummi bzw. Silikon besteht. Bevorzugt wird diese Öffnung von der Refraktionsscheibe ausgebildet und liegt dort etwa in der Mitte zwischen mehreren Linsenstrukturen. Das Druckausgleichselement kann die Form einer Hülse mit einem kreisförmigen Grundriss aufweisen. Die Hülse besitzt zwei voneinander beabstandete Ringkragen, die im eingebauten Zustand an den Breitseiten der Refraktionsscheibe anliegen. Die Hülse besitzt einen geschlossenen Boden. Dieser wird von einer Membran ausgebildet. Die Membran ist elastisch und besitzt Dehnungs- bzw. Verformungsfalten, insbesondere in Form von Zylinderwellen. Ist der Binnendruck im Abstandsraum niedriger als der Außendruck, so kann sich die Membran nach innen verformen. Ist der Binnendruck größer als der Umgebungsdruck, so kann sich die Membran nach außen verformen. Die Refraktionsscheibe ist bevorzugt aus einem klarsichtigen Kunststoff gefertigt und besitzt zu jeder der Leuchtdioden eine auf der zum Abstandsraum hinweisenden Breitseite eingeprägte Fresnel-Linsen. Auf der ge-genüberliegenden, zur Gehäuseinnenseite hinweisenden Breitseite besitzt die Refraktionsscheibe einen Reflektor. Der Reflektor ist der Refraktionsscheibe materialeinheitlich angeformt. Die Refraktionsscheibe kann als Spritzgussteil gefertigt werden. Der Reflektionskörper besitzt eine zentrale Höhlung, in die die Kuppel eines Leuchtdiodengehäuses aus Kunststoff hineinragt. Die Außen-wandung des Reflektors, die ebenfalls kuppelförmig verläuft, bildet die Reflektionsfläche. Das aus Kunststoff bestehende Gehäuse der Leuchtdiode kapselt die die LED bildende Halbleiterschichtstruktur. Das Lichtaustrittsfenster erstreckt sich bevorzugt über eine gesamte rechteckige Breitseite des Gehäuses und dient als Montageöffnung für die Elemente der Leuchte. Durch diese Montageöffnung kann ein Innengehäuse aus Metall oder Kunststoff in das aus Metall bestehende Leuchtengehäuse eingesetzt werden. Das Innengehäuse ist Träger der Keramikplatte und bevorzugt aus wärmeleitfähigem Material. Durch das Lichtaustrittsfenster kann darüber hinaus ein Dichtungsrahmen eingesetzt werden, welcher die Refraktionsscheibe und die Lichtaustrittsscheibe trägt, die aus gehärtetem Glas besteht. Der Dichtungsrahmen besitzt eine Distanzleiste, an deren voneinander wegweisenden Breitseiten Randabschnitte der Lichtaustrittsscheibe bzw. der Refraktionsscheibe anliegen. Der Abstand der beiden Breitseiten der Distanzleiste definiert die Spalthöhe des Abstandsraumes zwischen Refraktionsscheibe und Lichtaustrittsscheibe. Parallel und mit Abstand zur Distanzleiste bildet der Dichtungsrahmen eine Tragleiste aus, die die Refraktionsscheibe untergreift. Zwischen dem Rahmen und der Laibung des Lichtaustrittsfensters befinden sich ein oder mehrere Dichtlippen, die das Gehäuseinnere nach außen hin abdichten. Zwischen Dichtungsrahmen und Innengehäuse kann ebenfalls eine umlaufende Dichtlippe vorgesehen sein. Der Rahmen ist in das Gehäuse eingepresst. Um das Gehäuse in verschiedenen Montagestellungen an einem Maschinengestell oder dergleichen zu befestigen, steckt innerhalb einer Gehäuseaussparung ein Befestigungswinkel. Dieser ist dort angeschraubt. Durch Lösen der Befestigungsschrauben kann der Befestigungswinkel abgenommen und umgewendet werden, so dass ein dem Befestigungswinkel angeformter Anschlussstutzen einer anderen Breitseitenfläche des Gehäuses zugeordnet ist. In einer Höhlung des Anschlussstutzens steckt ein Steckereinsatz in Form eines Gehäusesteckers mit einer Einstecköffnung für einen Kontaktsockel einer Kupplung. Dabei treten Kontaktstifte des Gehäusesteckers in Kontaktöffnungen des Kupplungssockels ein. Es handelt sich bevorzugt um einen M12-Gewindestecker mit einem Außengewinde, auf den eine korrespondierende M12-Gabelkupplung eines Verbindungskabels aufsteckbar ist. Die Kupplung besitzt eine drehbare Überwurfmutter mit einem Innengewinde, welches auf das Außengewinde aufschraubbar ist. An dem anderen Ende des Kabels befindet sich ein M12-Gewindestecker, der in eine Steckbuchse eines Verteilers eines Bussystems eingesteckt werden kann.
  • Die Standardkupplung, die mit dem Gehäusestecker der Leuchte bzw. mit dem Gewindestecker am Ende des Kabels verbunden werden kann, besitzt Kontaktelemente, die mit einer Energieversorgungsleitung und Kontaktelemente, die mit einer Signalleitung verbunden sind. Die Energieversorgungsleitung und die Signalleitung liegen in einem Kabel. Das Kabel ist einem Signalverteilungssystem, beispielsweise einem Bussystem und insbesondere einem Feldbussystem zugeordnet. Der Anschluss kann an einen passiven Signal-Verteiler oder aber auch direkt an einen SPS-Ausgang erfolgen.
  • In einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung, die eigenständigen Charakter aufweist, handelt es sich bei der Leuchte um ein Element eines Signalverteilungssystems und insbesondere um ein Feldbuselement eines Feldbussystems. Der Gehäusestecker ist vom Typ eines Standardsteckers des Feldbussystems. Die Lampe der Leuchte wird von der Versorgungsspannung des Bussystems energieversorgt. Die Lampe kann von Steuersignalen eines Steuerrechners des Feldbussystems ein-/ausgeschaltet werden.
  • Die Erfindung betrifft darüber hinaus ein Feldbussystem mit einem standardisierte Steckbuchsen aufweisenden Verteiler, der mit einer Busleitung an einer Steuereinrichtung angeschlossen ist und über einen in eine der Steckbuchsen eingesteckten Stecker und ein mit dem Stecker verbundenes Anschlusskabel ein Feldgerät mit einer Betriebsspannung und mit Steuersignalen versorgt. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass zumindest ein Feldgerät eine Leuchte der zuvor beschriebenen Art ist mit einer hocheffizienten Lampe, bspw. einer LED, die mit der Betriebsspannung energieversorgt und mit den Steuersignalen ein- und ausschaltbar ist. Die Leuchte hat gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung die Form eines handelsüblichen Näherungsschalters, insbesondere eine Kubusform und ein Gehäuse, wie es von der DE 41 15 253 C2 beschrieben wird. Der Lampenträger, der von einer Keramikplatte ausgebildet ist, ist in einer bevorzugten Variante derartig ausgestaltet, wie er von der DE 10 2006 031 589 A1 beschrieben wird. Die beiden Druckschriften werden deshalb vollinhaltlich mit in den Offenbarungsgehalt dieser Anmeldung einbezogen.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Darstellung des Ausführungsbeispiels in zusammengebautem Zustand;
  • 2 eine erste Explosionsdarstellung;
  • 3 eine zweite Explosionsdarstellung;
  • 4 eine Draufsicht auf die Lichtaustrittsfläche und
  • 5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V in 4.
  • Das Gehäuse der in den Zeichnungen dargestellten Leuchte besteht aus Metall. Das Gehäuse 1 hat die äußere Form eines Kubus und entspricht im Wesentlichen dem Gehäuse, welches die DE 41 15 253 C2 beschreibt. In einer Eckaussparung 27 des Gehäuses 1 befindet sich ein aus Metall oder Kunststoff bestehender Befestigungswinkel 26, der in verschiedenen Stellungen mit dem Gehäuse 1 verschraubt ist. Die Außenkontur des Befestigungswinkels 26 ergänzt die Gehäuseaussparung 27, so dass das Gehäuse 1 die besagte Kubusform aufweist. Vom Befestigungswinkel 26 ragt ein Anschlussstutzen 28 ab, der eine zylinderförmige Öffnung aufweist, in der ein Steckereinsatz 29 einsteckt. Der Steckereinsatz besitzt eine umfängliche Ringkerbe 34. Die den Anschlussstutzen 28 ausbildende Zylinderhülse besitzt in ihrer Mantelwand mehrere Befestigungsöffnungen 30, in die Befestigungsschrauben eingedreht werden können. Die Spitzen der Befestigungsschrauben greifen in die Ringkerbe 34 ein, um den Steckereinsatz 29 gegenüber dem Anschlussstutzen 28 axial und drehfest zu halten.
  • Der Steckereinsatz 29 ist Träger eines Gehäusesteckers mit einem Außengewinde und einer Einstecköffnung 32 zum Einstecken eines Sockels einer Kupplung. Vom Boden der Einstecköffnung 32 ragen eine Vielzahl von Kontaktstiften 33 ab. Über diese Kontaktstifte 33 wird eine im Gehäuse 1 angeordnete Lampe energieversorgt bzw. ein- und ausgeschaltet.
  • Eine insbesondere quadratische Breitseitenfläche des Gehäuses 1 bildet ein Lichtaustrittsfenster 2. Durch dieses Lichtaustrittsfenster 2 können die inneren Bestandteile des Gehäuses 1 in das Innere des Gehäuses 1 eingesetzt werden.
  • Zu den inneren Bestandteilen zählt ein insbesondere aus Kunststoff bestehendes Innengehäuse 24, welches eine Kabeldurchführung 25 aufweist. Letztere fluchtet mit einer Gehäuseöffnung 31.
  • Das Innengehäuse 24 ist Träger einer Keramikplatte 17. Auf der Keramikplatte verlaufen nicht dargestellte Leiterbahnen. Diese versorgen Halbleiterschicht strukturen 16 mit Energie. Bei den Halbleiterschichtstrukturen 16 handelt es sich um Leuchtdioden. Sie sind überfangen von einem Gehäuse 15 mit einer Kuppel 15'. Das Gehäuse 15 ist aus klarsichtigem, ggf. gefärbtem Kunststoff ausgebildet. Auf der Keramikplatte 17 befinden sich insgesamt drei derartig ausgebildete kuppelförmige Leuchtdioden 15. Die Halbleiterstrukturen 16 sind über Wärmeleitpaste mit der Keramikplatte 17 verbunden.
  • Parallel und beabstandet zur quadratischen Keramikplatte 17 befindet sich eine Refraktionsscheibe 4, die von einem Kunststoffteil ausgebildet ist. Die Refraktionsscheibe 4 kann als Spritzgussteil ausgebildet sein. Sie wird von einem Dichtungsrahmen 18 umfangen, der hierzu eine Tragleiste 20 und eine Distanzleiste 19 ausbildet. Die Tragleiste 20 unterfängt den Rand der Refraktionsscheibe 4. Die Distanzleiste 19 überfängt den Randbereich der Refraktionsscheibe 4.
  • Auf der Distanzleiste 19 liegt eine Lichtaustrittsscheibe 3 mit ihrem Rand auf. Die Lichtaustrittsscheibe 3 hat ebenso wie die Refraktionsscheibe 4 einen quadratischen Grundriss. Die Lichtaustrittsscheibe 3 besteht aus einem transparenten Medium, einem geeigneten Kunststoff oder aus gehärtetem Glas. Sie kann eingefärbt sein.
  • Der Dichtungsrahmen 18 bildet eine Rahmenleiste 21 aus, die die Umfangsschmalwandung der Lichtaustrittsscheibe 3 umgibt. Die Lichtaustrittsscheibe und die Refraktionsscheibe 4 können als Ensemble mit dem Dichtungsrahmen 18 vormontiert werden. Die Distanzleiste 19 definiert dabei einen Spaltabstandsraum 5 zwischen den Breitseiten von Lichtaustrittsscheibe 3 und Refraktionsscheibe 4. Zwischen der Laibung des Lichtaustrittsfensters 2, die von der Gehäuseinnenwand ausgebildet ist, und von der Außenwandung des Dichtrahmens 18 befinden sich zwei umlaufende Dichtlippen 22. Eine weitere Dichtlippe 23 ist im Bereich der Tragleiste 20 vorgesehen. Sie dichtet den Spalt zwischen Dichtungsrahmen 18 und Innengehäuse 24 ab.
  • Die Refraktionsscheibe 4 besitzt im Bereich jeder Leuchtdiode 15 auf ihrer zum Abstandsraum 5 hinweisenden Seite eine Linsenstruktur 6. Es handelt sich hierbei um die Struktur einer Fresnel-Linse. Auf der gegenüberliegenden, zur LED 15 weisenden Seite bildet die Refraktionsscheibe 4 eine kuppelförmige Struktur 12 aus. Es handelt sich um einen Reflektor, dessen Reflektionsfläche die gewölbten Außenflächen 13 bilden. Ein kuppelförmiger Abschnitt 15' der Leuchtdiode 15 ragt in eine zentrale Höhlung 14 des Reflektors 12. Das aus dieser Kuppel austretende Licht tritt durch die Wände der Höhlung 14 in den Reflektionskörper 12 ein und wird von den Reflektionsflächen 13 in Richtung der Fresnel-Linse 6 reflektiert.
  • Etwa in der Mitte der Refraktionsscheibe 4 ist eine kreisrunde Öffnung 8 vorgesehen. In der Öffnung 8 steckt ein Druckausgleichselement 7 in Form eines Stopfens aus weichem Kunststoff, Gummi oder Silikon. Das Druckausgleichselement 7 hat im Wesentlichen die Form einer Hülse, die einendseitig von einer Membran 9 verschlossen ist. Es bildet sich somit eine topfförmige Öffnung aus. Die jeweiligen Stirnseiten der Hülse bilden radial nach außen ragende Krägen 10, 11. Die Krägen 10, 11 liegen an den Breitseiten der Refraktionsscheibe 4 dichtend an.
  • Die Membran 9 ist zylinderwellenförmig ausgebildet. Sie kann sich besser bei einem Druckunterschied zwischen dem Abstandsraum und der Außenumgebung in beiden Richtungen verformen.
  • Die Distanzleiste 19 ist aus einem weichen Kunststoff, Gummi oder Silikon gefertigt und dichtet den Abstandsraum 5 nach außen hin gasdicht ab. Der Abstandsraum ist mit Luft gefüllt und besitzt ein kleines Volumen, so dass sich auch bei tiefen Temperaturen keine Kondensation an den Breitseitenflächen der Refraktionsscheibe 4 und der Lichtaustrittsscheibe 3 bilden. Der Innenraum 5 ist somit beschlagsfrei.
  • Der Abstandsraum 5 bildet eine Temperaturisolationszone zwischen der Gehäuseaußenseite und der Gehäuseinnenseite.
  • Über die Kontaktstifte 33 und eine darin eingesteckte Kupplung eines Verbindungskabels kann die Leuchte mit einem Bussystem verbunden werden. Die Energieversorgung der Leuchte kann somit vom Bussystem übernommen werden. Mit dem Verbindungskabel kann die Leuchte über einen Verteiler mit einer Steuereinrichtung verbunden sein, so dass die Leuchte von einem Steuerrechner ferngesteuert ein- und ausgeschaltet werden kann. Die Leuchte wird vom Feldbussystem wie ein übliches Feldgerät behandelt. Die Lampe kann überall dort angebracht werden, wo eine Busleitung zur Verfügung steht. Eine gesonderte Stromleitung zum Betrieb der Leuchte ist nicht erforderlich. Über eine standardisierte M12-Steckverbindung kann die Lampe direkt an einem Busverteiler angeschlossen werden. Die Leuchte kann von der Steuerung eingeschaltet werden, wenn Licht zu Wartungszwecken benötigt ist. Ansonsten kann die Leuchte ausgeschaltet sein. Die Beleuchtung kann aber auch von einem Fertigungsprozess heraus eingeschaltet werden, wenn hierzu kurzfristig und zu bestimmten Zeiten eine Beleuchtung erforderlich ist. Es ist aber auch vorgesehen, die Leuchte mit einem Schalter zu versehen, um sie lokal ein-/auszuschalten.
  • Die Montagemöglichkeit zeigt die 3. Der Anschlusswinkel 26 lässt sich in zwei verschiedenen Drehstellungen am Gehäuse 1 befestigen. In das Gehäuse wird durch die Breitseitenöffnung zunächst das Innengehäuse 24 eingesetzt. Durch die Kabeldurchführung 25 wird das Anschlusskabel in das Innere des Innengehäuses 24 geführt. Auf eine von einem Rahmen umgebene Oberseite des Innengehäuses 24 wird die Keramikplatte 17 gesetzt, die mit den Adern des durch die Kabeldurchführung 25 hindurchtretenden Kabels verbunden ist. Die Refraktionsscheibe 4 wird in den Rahmen 18 eingesetzt derart, dass ihr Rand von den beiden Dichtlippen 19, 20 umgeben ist. Anschließend wird die Lichtaustrittsscheibe 3 in die für sie vorgesehene Öffnung zwischen den Rahmenleisten 21 gesteckt. Dieses aus Dichtungsrahmen 18, Refraktionsscheibe 4 und Dichtaustrittsscheibe 3 bestehende Bauteil wird dann in die Breitseitenöffnung des Gehäuses eingesteckt. Wegen der mit Übermaß gefertigten Dichtlippen 22, die sich beim Einstecken verformen, muss die Baueinheit in die Öffnung eingepresst werden und hält dort reibschlüssig.
  • Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen. Die Unteransprüche charakterisieren in ihrer fakultativ nebengeordneten Fassung eigenständige erfinderische Weiterbildung des Standes der Technik, insbesondere um auf Basis dieser Ansprüche Teilanmeldungen vorzunehmen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102006021963 A1 [0002]
    • - EP 1617133 A2 [0003]
    • - DE 10034594 B1 [0004]
    • - DE 202005009623 U1 [0005]
    • - DE 202008004842 U1 [0006]
    • - DE 4115253 C2 [0007, 0013, 0020]
    • - DE 102006031589 A1 [0008, 0013]

Claims (17)

  1. Leuchte mit einem Gehäuse (1), einer in einem Lichtaustrittsfenster (2) des Gehäuses (1) angeordneten, lichtdurchlässigen Lichtaustrittsscheibe (3), einer innerhalb des Gehäuses (1) angeordneten, insbesondere hocheffektiven Lampe (15), beispielsweise LED, und mit einer gehäuseinnenseitig mit Abstand (5) und parallel zur Lichtaustrittsscheibe (3) angeordneten Refraktionsscheibe (4) mit einer Linsenstruktur, insbesondere in Form einer Fresnelschen Linse zwischen Lampe (15) und Lichtaustrittsscheibe (3), dadurch gekennzeichnet, dass der Spaltabstandsraum (5) zwischen Lichtaustrittsscheibe (3) und Refraktionsscheibe (4) luftdicht gegenüber der Umgebungsluft abgeschlossen ist.
  2. Leuchte nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch ein in der Wandung des Spaltabstandsraumes (5) angeordnetes Druckausgleichselement (7).
  3. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckausgleichselement (7) von einem in eine Öffnung (8) insbesondere der Refraktionsscheibe (4) einsteckenden, eine elastische Membran (9) ausbildenden Stopfen ausgebildet ist.
  4. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopfen zwei voneinander beabstandete Ringkragen (10) aufweist, die auf den beiden voneinander wegweisenden Breitseitenflächen der Refraktionsscheibe (4) dichtend aufliegen.
  5. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckausgleichselement (7) die Form einer Hülse mit kreisförmigem Grundriss aufweist, die einendseitig mit der Membran (9) verschlossen ist.
  6. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtanstrittsscheibe (3) umfänglich von einem Dichtungsrahmen (18) gefasst ist, welcher eine Distanzleiste (19) ausbildet, deren Stärke die Höhe des Abstandsraumes (5) definiert und welche zwei voneinander wegweisende Breitseiten ausbildet, wobei an einer Breitseite der Distanzleiste (19) der Rand der Lichtaustrittsscheibe (3) und auf der gegenüberliegenden Breitseite der Rand der Refraktionsscheibe (4) anliegt.
  7. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsrahmen (18) eine Tragleiste (20) ausbildet, die parallel und mit Abstand zur Distanzleiste (19) verläuft und eine Breitseite ausbildet, an welcher der gehäuseinnenseitige Rand der Refraktionsscheibe (4) anliegt.
  8. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Refraktionsscheibe (4) eine Vielzahl von Fresnel-Linsen (6) ausbildet, wobei jeder Fresnel-Linse (6) eine Leuchtdiode (15) zugeordnet ist, die von einer Keramikplatte (17) getragen wird, die sich parallel und mit Abstand zur Refraktionsscheibe (4) im Inneren des Gehäuses (1) erstreckt.
  9. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Fesnel-Linsen von Einprägungen in die aus Kunststoff bestehende Refraktionsscheibe (4) ausgebildet sind.
  10. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die die Fresnel-Linse (6) ausbildende Ausprägung auf der zum Abstandsraum (5) hinweisenden Breitseite der Refraktionsscheibe (4) angeordnet ist und auf der ins Gehäuseinnere weisenden Breitseite der Refraktionsscheibe (4) ein Reflektor (12) ausgebildet ist.
  11. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der materialeinheitlich der Refraktionsscheibe (4) zugeordnete Reflektor (12) eine zentrale Höhlung (14) aufweist, in welche ein Kuppelabschnitt (15') der LED (15) hineinragt.
  12. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch ein quaderförmiges, insbesondere kubisches Gehäuse, insbesondere Metallgehäuse (1), bei dem sich das Lichtaustrittsfenster (2) im Wesentlichen vollständig über eine der Rechteckflächen des Gehäuses (1) erstreckt.
  13. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die die mindestens eine LED (15) tragende Keramikplatte (17) von einem durch das Lichtaustrittsfenster (2) in den Innenraum des Gehäuses (1) eingesteckten Innengehäuse (24) aufliegt und der ebenfalls durch das Lichtaustrittsfenster (2) eingesteckte Dichtungsrahmen (18) mittels mindestens einer Dichtlippe (22) gegenüber der Fensteröffnung abgedichtet ist.
  14. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch einen in eine Gehäuseaussparung (27) umwendbar eingesetzten Befestigungswinkel (26) mit einem Anschlussstutzen (28), in welchem ein Steckereinsatz (29) eingesetzt ist.
  15. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckereinsatz (29) von einem eine Einstecköffnung (32) und von deren Boden entspringenden Kontaktstiften (33) aufweisenden Gehäusestecker ausgebildet ist zum Einstecken einer Standardkupplung eines eine Energieversorgungsleitung und eine Signalleitung aufweisenden Signalverteilungssystems, beispielsweise Bussystems, insbesondere Feldbussystems, wobei die Lampe von der Versorgungsspannung des Bussystems energieversorgt ist und von Steuersignalen eines Steuerrechners des Feldbussystems ein-/ausschaltbar ist.
  16. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse der Leuchte ein in verschiedenen Montagestellungen an einem Maschinenteil oder dergleichen befestigbares Näherungsschaltergehäuse ist.
  17. Feldbussystem mit einem standardisierte Steckbuchsen aufweisenden Verteiler, der mit einer Busleitung an einer Steuereinrichtung angeschlossen ist und über einen in eine der Steckbuchsen eingesteckten Stecker und ein mit dem Stecker verbundenes Anschlusskabel ein Feldgerät mit einer Betriebsspannung und mit Steuersignalen versorgt, dadurch gekennzeichnet, dass das Feldgerät eine Leuchte gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche ist.
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