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DE102009025603A1 - Verbrennungskraftmaschine - Google Patents

Verbrennungskraftmaschine Download PDF

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Publication number
DE102009025603A1
DE102009025603A1 DE200910025603 DE102009025603A DE102009025603A1 DE 102009025603 A1 DE102009025603 A1 DE 102009025603A1 DE 200910025603 DE200910025603 DE 200910025603 DE 102009025603 A DE102009025603 A DE 102009025603A DE 102009025603 A1 DE102009025603 A1 DE 102009025603A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
internal combustion
combustion engine
cover
chain box
cover element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200910025603
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Dipl.-Ing. Schöllkopf (FH)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler AG filed Critical Daimler AG
Priority to DE200910025603 priority Critical patent/DE102009025603A1/de
Publication of DE102009025603A1 publication Critical patent/DE102009025603A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/02Valve drive
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases
    • F02F7/006Camshaft or pushrod housings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Abstract

Verbrennungskraftmaschine (30, 50), insbesondere für einen Personenkraftwagen, mit zumindest einem Abdeckelement (10, 40), mittels welchem insbesondere ein Steuertrieb der Verbrennungskraftmaschine (30, 50) zumindest bereichsweise abgedeckt ist, und mit zumindest einem Trägerelement (12, 42), mittels welchem die Verbrennungskraftmaschine (30, 50) lagerbar ist, wobei das zumindest eine Trägerelement (12, 42) in das Abdeckelement (10, 40) integriert ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verbrennungskraftmaschine nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
  • Verbrennungskraftmaschinen mit zumindest einem Abdeckelement, mittels welchem insbesondere ein Steuerbetrieb der Verbrennungskraftmaschine zumindest bereichsweise abgedeckt ist, und mit zumindest einem Trägerelement, mittels welchem die Verbrennungskraftmaschine lagerbar ist, sind hinlänglich bekannt. Einerseits erfüllt ein derartiges Abdeckelement den Zweck, insbesondere den Steuertrieb abzudecken und somit ein Austreten von Schmierstoff in einen Motorraum, mit welchem eine derartige Verbrennungskraftmaschine angeordnet ist, zu vermeiden. Das Trägerelement hingegen erfüllt den Zweck, die Verbrennungskraftmaschine insbesondere in dem Motorraum zu lagern. Diese strikte Aufgabentrennung führt zu einer erhöhten Teileanzahl und somit zu erhöhten Kosten der Verbrennungskraftmaschine.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verbrennungskraftmaschine der eingangs genannten Art derart weiterzuentwickeln, dass eine Kostenreduzierung für die Verbrennungskraftmaschine ermöglicht ist.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Verbrennungskraftmaschine mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen mit zweckmäßigen nicht-trivialen Weiterbildungen der Erfindung findet in den abhängigen Ansprüchen Eingehung.
  • Eine erfindungsgemäße Verbrennungskraftmaschine, insbesondere für einen Personenkraftwagen, mit zumindest einem Abdeckelement, mittels welchem insbesonere ein Steuerbetrieb der Verbrennungskraftmaschine zumindest bereichsweise abgedeckt ist, und mit zumindest einem Trägerelement, mittels welchem die Verbrennungskraftmaschine lagerbar ist, ist dadurch geschaffen, dass das zumindest eine Trägerelement in das Abdeckelement integriert ist. Dadurch ist ein Funktionserfüllungsumfang des Abdeckelements insofern erweitert, als dass durch das Abdeckelement nicht nur eine Aufgabe eines Abdeckens, beispielsweise eines Steuerbetriebs der Verbrennungskraftmaschine, realisiert ist, sondern auch die Aufgabe einer Lagerung der Verbrennungskraftmaschine beispielsweise in einem Motorraum des Personenkraftwagens. Durch diese Funktionsintegration sind zusätzliche Trägerelemente und/oder zusätzliche Abdeckelemente obsolet, wodurch eine Teilanzahl der Verbrennungskraftmaschine und damit sowohl Beschaffungs- als auch Montagekosten reduziert sind, was in einer Reduzierung von Gesamtkosten der Verbrennungskraftmaschine resultiert.
  • Bei dieser vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung kann ebenfalls vorgesehen sein, dass das Abdeckelement das Trägerelement umfasst oder gar, dass das Trägerelement und das Abdeckelement einstückig ausgebildet sind. Gerade im Falle einer einstückigen Ausbildung sind zusätzliche Verbindungselemente vermieden. Dies bedeutet eine Reduzierung eines Montageaufwands und damit eine Reduzierung von Montagekosten, was mit einer weiteren Reduzierung der Gesamtkosten der Verbrennungskraftmaschine einhergeht. Zudem ist eine Absenkung eines Gewichts der Verbrennungskraftmaschine erreicht, was in einem geringeren Kraftstoffverbrauch und damit in geringeren CO2-Emissionen resultiert.
  • Ist das Abdeckelement als Kettenkastendeckel ausgebildet, so birgt dies den Vorteil, dass dadurch sowohl die Aufgabe der Abdeckung als auch die Aufgabe der Lagerung besonders kostengünstig erreicht ist bei gleichzeitiger Beibehaltung einer Erfüllung der genannten Aufgaben. Auf diese Weise ist der Steuertrieb in Form eines Kettentriebs der Verbrennungskraftmaschine sehr günstig abdeckbar bei gleichzeitiger optimaler Lagerbarkeit der Verbrennungskraftmaschine insbesondere in einem Motorraum des Personenkraftwagens.
  • Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass das Abdeckelement insbesondere auf einer der Verbrennungskraftmaschine zugewandten Seite Versteifungsrippen aufweist. Derartige Versteifungsrippen verleihen dem Abdeckelement eine besonders hohe Steifigkeit, wodurch somit nicht nur die Aufgabe des Abdeckens in besonders günstiger Art und Weise erfüllbar sondern auch die Verbrennungskraftmaschine steif und sicher lagerbar ist. Des Weiteren lässt sich durch diese Ausführungsform das Abdeckelement besonders leicht in dessen Gewicht ausbilden bei gleichzeitiger Erreichung einer hohen Steifigkeit im Sinne eines Leichtbaus.
  • Eine weitere Reduzierung des Gewichts des Abdeckelements bedeutet somit eine weitere Gewichtsreduzierung für die Verbrennungskraftmaschine, woraus sich eine weitere Absenkung des Kraftstoffverbrauchs und damit der CO2-Emissionen ergibt.
  • Vorteilhafterweise ist das Abdeckelement über Verschraubungsdome mit der Verbrennungskraftmaschine verbunden. Dies ermöglicht eine definierte Führung von Verschraubungselementen zur Verschraubung des Abdeckelements mit der Verbrennungskraftmaschine sowie eine zusätzliche Abstützung des Abdeckelements an der Verbrennungskraftmaschine beziehungsweise an einem Zylinderkopf derselbigen, was eine steifere Verbindung zwischen der Verbrennungskraftmaschine und dem Abdeckelement und damit eine weitere Verbesserung der Lagerung bedeutet. Zudem ist dies durch einen äußerst minimalen Materialeinsatz für das Abdeckelement geschaffen, was nicht nur das Gewicht des Abdeckelements sondern auch Material- und/oder Beschaffungskosten für selbiges gering hält, was mit geringeren Gesamtkosten der Verbrennungskraftmaschine einhergeht.
  • Eine weitere vorteilhaftere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass durch das Abdeckelement zumindest ein Elektromagnet beziehungsweise zumindest ein Elektromotor zur Verstellung einer Nockenwelle der Verbrennungskraftmaschine zumindest bereichsweise aufgenommen ist. Dies birgt den Vorteil, dass dadurch ein Funktionserfüllungsumfang des Abdeckelements um ein weiteres Maß erweitert ist, wodurch zusätzliche Aufnahme- und/oder Befestigungselemente für einen derartigen Elektromagneten bzw. Elektromotor obsolet sind. Dies bedeutet eine weitere Reduzierung eines Montageaufwands und damit von Montagekosten als auch eine Reduzierung des Gewichts der Verbrennungskraftmaschine, woraus sich alle in diesem Zusammenhang bereits beschriebenen Vorteile eines niedrigen Kraftstoffverbrauchs, niedriger CO2-Emissionen und niedriger Gesamtkosten ergeben.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnungen. Die vorstehend in der Beschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen sowie die nachfolgend in der Figurenbeschreibung genannten und/oder in den Figuren alleine gezeigten Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht nur in der angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • Die Zeichnungen zeigen in:
  • 1 eine Frontansicht, eine Seitenansicht und eine Rückansicht eines Abdeckelements in Form eines Kettenkastendeckels, in welchen ein Motorträger integriert ist,
  • 2 zwei perspektivische Ansichten einer Frontseite sowie einer Rückseite des Kettenkastendeckels gemäß 1,
  • 3 eine perspektivische Ansicht der Frontseite des Kettenkastendeckels gemäß den vorhergehenden Figuren, wobei zwei Elektromagnete zur Verstellung von Nockenwellen der Verbrennungskraftmaschine durch den Kettenkastendeckel aufgenommen sind,
  • 4 eine Prinzipdarstellung einer Verbrennungskraftmaschine mit dem in den Kettenkastendeckel integrierten Motorträger gemäß den vorhergehenden Figuren und
  • 5 zwei Seitenansichten des Kettenkastendeckels gemäß den vorhergehenden Figuren, welcher mit der Verbrennungskraftmaschine verbunden ist.
  • Während die 1 bis 3 perspektivische Ansichten eines Kettenkastendeckels zum Abdecken eines Kettenbetriebs einer Verbrennungskraftmaschine zeigen, in welchem ein Motorträger zur Lagerung der Verbrennungskraftmaschine integriert ist, zeigt 4 eine Prinzipdarstellung des Kettenkastendeckels in einem Verbund mit der korrespondierenden Verbrennungskraftmaschine. Dementsprechend zeigt 5 eine Verbindung des Kettenkastendeckels gemäß den 1 bis 3 mit einem Zylinderkopf der korrespondierenden Verbrennungskraftmaschine.
  • In den Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente.
  • 1 zeigt einen Kettenkastendeckel 10 gemäß Darstellung A in einer Frontansicht, gemäß Darstellung B in einer Seitenansicht und gemäß Darstellung C in einer Rückansicht, mittels welchem ein Kettentrieb einer Verbrennungskraftmaschine abdeckbar ist. In den Kettenkastendeckel 10, der somit eine Form eines Abdeckelements einer Verbrennungskraftmaschine darstellt, ist ein Trägerelement in Form eines Motorträgers 12 integriert, mittels welchem besagte Verbrennungskraftmaschine insbesondere in einem Motorraum eines Personenkraftwagens lagerbar ist.
  • Wie in 1 zu sehen ist, sind dabei der Kettenkastendeckel 10 und der Motorträger 12 einstückig ausgebildet. Der Kettenkastendeckel 10 weist auf einer der korrespondierenden Verbrennungskraftmaschine zugewandten Seite 14 Verschraubungsdome 16 auf, über welchen der Kettenkastendeckel 10 der Verbrennungskraftmaschine abstützbar ist zur Realisierung einer steiferen Verbindung zur Verbesserung der Lagerung der Verbrennungskraftmaschine bei gleichzeitig geringem Materialeinsatz, wodurch ein Gewicht des Kettenkastendeckels 10 als auch Material- und damit Gesamtkosten desselbigen gering gehalten werden können.
  • 2 zeigt den Kettenkastendeckel 10 mit dem integrierten Motorträger 12 gemäß Darstellung D in einer perspektivischen Frontansicht und gemäß Darstellung E in einer perspektivischen Rückansicht. Aus Darstellung E lässt sich dabei entnehmen, dass die Rückseite 14 des Kettenkastendeckels 10 neben den Verschraubungsdomen 16 Versteifungsrippen 18 aufweist, wodurch der Kettenkastendeckel 10 als ein äußerst steifes Bauteil ausgebildet ist. Dies erlaubt somit auch eine Verbesserung der Lagerung der Verbrennungskraftmaschine mittels des Kettenkastendeckels 10, in welchen ja der Motorträger 12 integriert ist. Somit ist nicht nur ein äußerst leichtes sondern auch steifes Bauteil geschaffen bei gleichzeitig geringem Materialeinsatz, wodurch wie bereits angedeutet, die Gesamtkosten des Kettenkastendeckels 10 als sehr gering zu beziffern sind.
  • 3 zeigt den Kettenkastendeckel 10 in einer perspektivischen Frontseite, wobei durch den Kettenkastendeckel 10 zwei Elektromagnete 20 aufgenommen sind, mittels denen Nockenwellen der Verbrennungskraftmaschine verstellbar sind. Dabei handelt es sich beispielsweise um eine Einlassnockenwelle und eine Auslassnockenwelle. Dadurch ist ein Funktionserfüllungsumfang des Kettenkastendeckels 10 um ein weiteres Maß erweitert, da mittels ihm somit nicht nur ein Kettentrieb der Verbrennungskraftmaschine abdeckbar und die Verbrennungskraftmaschine selbst lagerbar ist sondern auch besagte Elektromagneten 20 aufnehmbar sind. Dies erlaubt eine weitere Kostenreduzierung der Verbrennungskraftmaschine in Folge eines Entfalls zusätzlicher Aufnahmeelemente für die Elektromagnete 20.
  • 4 zeigt eine Verbrennungskraftmaschine 30 in einer Prinzipdarstellung, welcher eine Zylinderkopfhaube 32, einen Zylinderkopf 34, ein Kurbelgehäuse 36 sowie ein Steuergehäuse 38 und einen Kettenkastendeckel 40 umfasst, welcher beispielsweise als Kettenkastendeckel 10 gemäß 1 und 2 ausgebildet sein kann. Auch in den Kettenkastendeckel 40 ist ein Motorträger 42 zur Lagerung der Verbrennungskraftmaschine 30 integriert, was schematisch dargestellt ist.
  • 5 zeigt eine Verbrennungskraftmaschine 50, welche eine konkrete Ausführungsform der Verbrennungskraftmaschine 30 gemäß 4 darstellt. Sie umfasst wiederum eine Zylinderkopfhaube 52, einen Zylinderkopf 54, ein Kurbelgehäuse 56, ein Steuergehäuse 58 sowie den Kettenkastendeckel 10 gemäß den 1 und 2, in welchen der Motorträger 12 integriert ist. Wie zu sehen ist, ist der Kettenkastendeckel 10 über die beschriebenen Verschraubungsdome 16 am Zylinderkopf 54 der Verbrennungskraftmaschine 50 abgestützt, was mit einer steifen Verbindung des Kettenkastendeckels 10 mit integriertem Motorträger 12 an der Verbrennungskraftmaschine 50 und insbesondere am Zylinderkopf 54 einhergeht zur Verbesserung der Lagerung der Verbrennungskraftmaschine 50 in einem Motorraum eines Personenkraftwagens.
  • 10
    Kettenkastendeckel
    12
    Motorträger
    14
    Rückseite
    16
    Verschraubungsdome
    18
    Versteifungsrippen
    20
    Elektromagnete
    30
    Verbrennungskraftmaschine
    32
    Zylinderkopfhaube
    34
    Zylinderkopf
    36
    Kurbelgehäuse
    38
    Steuergehäuse
    40
    Kettenkastendeckel
    42
    Motorträger
    50
    Verbrennungskraftmaschine
    52
    Zylinderkopfhaube
    54
    Zylinderkopf
    56
    Kurbelgehäuse
    58
    Steuergehäuse
    A
    Darstellung
    B
    Darstellung
    C
    Darstellung
    D
    Darstellung
    E
    Darstellung

Claims (5)

  1. Verbrennungskraftmaschine (30, 50), insbesondere für einen Personenkraftwagen, mit zumindest einem Abdeckelement (10, 40), mittels welchem insbesondere ein Steuertrieb der Verbrennungskraftmaschine (30, 50) zumindest bereichsweise abgedeckt ist, und mit zumindest einem Trägerelement (12, 42), mittels welchem die Verbrennungskraftmaschine (30, 50) lagerbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Trägerelement (12, 42) in das Abdeckelement (10, 40) integriert ist.
  2. Verbrennungskraftmaschine (30, 50) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (10, 40) als Kettenkastendeckel (10, 40) ausgebildet ist.
  3. Verbrennungskraftmaschine (30, 50) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (10, 40) auf einer der Verbrennungskraftmaschine (30, 50) zugewandten Seite (14) Versteifungsrippen (18) aufweist.
  4. Verbrennungskraftmaschine (30, 50) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (10, 40) über Verschraubungsdome (16) mit der Verbrennungskraftmaschine (30, 50) verbunden ist.
  5. Verbrennungskraftmaschine (30, 50) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Abdeckelement (10, 40) zumindest ein Elektromagnet (20) zur Verstellung einer Nockenwelle der Verbrennungskraftmaschine (30, 50) zumindest bereichsweise aufgenommen ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102010023979A1 (de) 2010-06-16 2011-11-17 Daimler Ag Verbrennungskraftmaschine
WO2017021193A1 (de) * 2015-08-03 2017-02-09 Volkswagen Aktiengesellschaft Verbrennungsmotor und verfahren zur montage eines verbrennungsmotors

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