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DE102009025131A1 - Scharnier- und Anschlageinrichtung an der Frontklappe eines Kraftfahrzeugs - Google Patents

Scharnier- und Anschlageinrichtung an der Frontklappe eines Kraftfahrzeugs Download PDF

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DE102009025131A1
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Germany
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front flap
axis
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pivot
pivoting
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Withdrawn
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DE102009025131A
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English (en)
Inventor
Thomas Drexl
Ulrich Koestler
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Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Abstract

Scharnier- und Anschlageinrichtung an der Frontklappe (1) eines Kraftfahrzeugs, die in ihrer Schließlage von wenigstens einem Schloss verriegelbar und entriegelt über eine Scharniereinrichtung mit wenigstens einem Schwenkhebel (2) gegenüber einem Stützelement (3) schwenkbar ist und der Schwenkhebel (2) jeweils um eine Schwenkachse (4, 5) schwenkbar einerseits an der Frontklappe oder an einem zumindest mittelbar mit der Frontklappe (1) verbundenen Scharnierteil (6) und andererseits an einem Verstellelement (7) angelenkt ist. Das Verstellelement (7) ist ein Schwenkteil, das um eine von der Schwenkachse (5) am Verstellelement (7) entfernte Achse (8) an dem Stützelement (3) schwenkbar ist und normal gegenüber dem Schwenkhebel (2) oder Stützelement über eine Halteeinrichtung (9) festgehalten ist, die durch eine unfallbedingte Aufprallkraft an der Frontklappe (1) gelöst ein gegenüber der Frontklappe oder einem damit direkt oder mittelbar verbundenen Bauteil (2) nachgebendes Verstellen eines Anschlages (10) ermöglicht, an dem die geschlossene Frontklappe oder das Bauteil (2) normal von oben anliegt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Scharnier- und Anschlageinrichtung an der Frontklappe eines Kraftfahrzeugs, mit den im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmalen.
  • Eine derartige Scharnier- und Anschlageinrichtung ist in der DE 10 2004 044 736 A1 an der Frontklappe eines Kraftfahrzeugs vorgesehen. Die Frontklappe ist über wenigstens einen Schwenkhebel gegenüber einem Stützelement schwenkbar. Das Stützelement ist über eine Halteeinrichtung an der Karosserie des Kraftfahrzeugs kraft- und/oder formschlüssig festgehalten, die bei einer unfallbedingten, etwa vertikalen Mindestbelastung der Frontklappe nach unten eine Verstellbewegung des über wenigstens eine Zapfen-/Langlochführung höhenverstellbar angeordneten Stützelements nach unten ermöglicht. Hierzu weist die Zapfen-/Langlochführung einen mit dem Zapfen der Zapfen-/Langlochführung zusammen wirkenden verengten Bereich auf, der den Zapfen der Zapfen-/Langlochführung normal kraft- und/oder formschlüssig festhält und bei der unfallbedingten Mindestbelastung frei gibt. In 1 dieser Veröffentlichung ist vermutlich ein nicht näher bezeichneter Anschlag bereichsweise dargestellt, an dem die Frontklappe in ihrer Schließlage von oben aufliegen dürfte. Der Veröffentlichung ist nicht entnehmbar, wie die unfallbedingte, etwa vertikale Mindestbelastung der Frontklappe nach unten auf das Stützelement übertragen wird. Eventuell erfolgt die Kraftübertragung über den Anschlag, der am Stützelement befestigt sein dürfte. Die wenigstens eine Zapfen-/Langlochführung ist aufwändig zu fertigen und erfordert ein Stützelement, das sich in vertikaler Richtung über eine zumindest der Länge der Langlochführung entsprechende Höhe erstreckt, wodurch das Gewicht des Kraftfahrzeugs entsprechend erhöht und der Bauraum für andere Bauteile eingeschränkt ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Scharnier- und Anschlageinrichtung an der Frontklappe eines Kraftfahrzeugs mit den Merkmalen im Oberbegriff des Patentanspruches 1 anzugeben, die mit einfachen, lediglich einen geringen Bauraum erforderlichen Mitteln bei einem unfallbedingten Aufprall beispielsweise eines Fußgängers auf die geschlossene Frontklappe ein kinematisches Verstellen zumindest eines Bereiches der geschlossenen Frontklappe nach unten ermöglicht und dabei ein nachgebendes Verstellen des Anschlages nicht behindert oder erleichtert.
  • Diese Aufgabe ist durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
  • Die erfindungsgemäße Scharnier- und Anschlageinrichtung stützt eine Frontklappe eines Kraftfahrzeugs, die in ihrer Schließlage von wenigstens einem Schloss verriegelbar und entriegelt über die Scharniereinrichtung der Scharnier- und Anschlageinrichtung gegenüber einem Stützelement schwenkbar ist. Die Scharniereinrichtung weist wenigstens einen Schwenkhebel auf, der jeweils um eine Schwenkachse schwenkbar einerseits an der Frontklappe oder an einem zumindest mittelbar mit der Frontklappe verbundenen Scharnierteil und andererseits an einem Verstellelement angelenkt ist. Das Verstellelement ist ein Schwenkteil, das um eine von der Schwenkachse am Verstellelement entfernte Achse an dem Stützelement schwenkbar ist. Normal ist das Schwenkteil gegenüber dem Schwenkhebel oder Stützelement über eine Halteeinrichtung festgehalten, die durch eine unfallbedingte Aufprallkraft an der Frontklappe gelöst ein gegenüber der Frontklappe nachgebendes Verstellen eines Anschlages ermöglicht, an dem die geschlossene Frontklappe oder ein direkt oder mittelbar mit der Frontklappe verbundenes Bauteil normal von oben anliegt. Das Schwenkteil kann geringe Dimensionen aufweisen und dadurch lediglich einen geringen Bauraum erfordern, da es bei einer unfallbedingten Verlagerung zumindest eines Bereiches der Frontklappe nach unten lediglich ein Verzwängen des Schwenkhebels und/oder eines anderen Kinematikelements der Scharniereinrichtung der Frontklappe verhindern soll. In einer Normallage kann das Schwenkteil zumindest bereichsweise beispielsweise seitlich nah an zumindest einen Bereich des Schwenkhebels oder des Stützelements oder eines anderen Bauteiles der Scharnier- und Anschlageinrichtung angenähert sein, wodurch sich der erforderliche Bau raum ebenfalls vermindert. Die Verstellbewegung des von der Halteeinrichtung frei gegebenen Schwenkteiles und/oder das selbsttätige Lösen der Halteeinrichtung bei dem unfallbedingten Aufprall kann genutzt werden, um ein Nachgeben des Anschlages, an dem die geschlossene Frontklappe von oben anliegt, zu erleichtern oder zu unterstützen.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
  • 1 ein erstes Ausführungsbeispiel in einer vereinfachten Seitenansicht auf die geschlossene Frontklappe, mit einem Anschlag an dem Schwenkteil, der bei geschlossener Frontklappe mit einem Gegenanschlag an dem Schwenkhebel zusammen wirkt, und
  • 2 ein zweites Ausführungsbeispiel in einer 1 entsprechenden Ansicht, mit einem Anschlag an einem um eine Lagerachse an dem Schwenkteil schwenkbaren Schwenkkörper, der normal von der Halteeinrichtung gegenüber dem Stützelement fixiert ist.
  • In 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer Scharnier- und Anschlageinrichtung an der Frontklappe 1 eines Kraftfahrzeugs in einer vereinfachten Seitenansicht auf die geschlossene Frontklappe 1 dargestellt, die in ihrer Schließlage von wenigstens einem nicht dargestellten Schloss verriegelbar ist. Nach der Entriegelung des wenigstens einen Schlosses beispielsweise an einem vorderen Bereich der Frontklappe 1 kann die Frontklappe 1 über eine Scharniereinrichtung mit wenigstens einem Schwenkhebel 2 gegenüber einem karosseriefesten Stützelement 3 nach oben in eine Offenlage geschwenkt werden, in der beispielsweise ein unter der geschlossenen Frontklappe 1 angeordneter Motor oder Gepäckraum zugänglich ist.
  • Der Schwenkhebel 2 ist bei dem ersten Ausführungsbeispiel jeweils um eine Schwenkachse 4, 5 schwenkbar einerseits an einem mittelbar mit der Frontklappe verbundenen Scharnierteil 6 und andererseits an einem Verstellelement 7 angelenkt. Das Verstellelement 7 ist ein Schwenkteil, das um eine von der Schwenkachse 5 am Verstellelement 7 entfernte Achse 8 an dem Stützelement 3 schwenkbar ist und normal gegenüber dem Schwenkhebel 2 über eine Halteeinrichtung festgehalten ist. Die Halteeinrichtung weist beispielsweise einen Scherbolzen 9 auf, der normal in einem Abstand von der Schwenkachse 5 des Verstellelements 7 zumindest bereichsweise in fluchtende Öffnungen im Schwenkhebel 2 und im Schwenkteil 7 eingreift.
  • Bei geschlossener Frontklappe befinden sich die beiden ideellen Verbindungsgeraden einerseits zwischen den Schwenkachsen 4, 5 des Schwenkhebels 2 und andererseits zwischen der Schwenkachse 5 des Schwenkteiles 7 und der Achse 8 am Stützelement 3 in einer etwa gestreckten Lage, in der sich die Schwenkachse 5 des Schwenkteil 7 zwischen der anderen Schwenkachse 4 des Schwenkhebels 2 und der Achse 8 am Stützelement 3 befindet. Bei dem Ausführungsbeispiel ist der Schwenkhebel 2 gestreckt zweiarmig ausgebildet und weist einen in der Figur nicht erkennbaren Schenkel auf, an dem eine Öffnung ausgebildet ist, in die normal zumindest ein Bereich des Scherbolzens 9 eingreift.
  • An einem Anschlag 10, der in einem Abstand von der Schwenkachse 5 des als Schwenkteil ausgebildeten Verstellelements 7 und in einem Abstand von der Achse 8 des Stützelements 3 an dem Schwenkteil 7 angeordnet bzw. ausgebildet ist, liegt ein Gegenanschlag 11 an dem Schwenkhebel 2 von oben an, der die normale Höhenlage der geschlossenen Frontklappe 1 festlegt.
  • Bei einer vorgegebenen unfallbedingten Aufprallkraft an der Frontklappe 1 wird der Scherbolzen 9 abgeschert, wodurch die Halteeinrichtung gelöst ist. Dadurch wird einerseits bewirkt, dass das Schwenkteil 7 um die Achse 8 am Stützelement 3 verschwenken und sich dadurch der Anschlag 10 am Schwenkteil 7 von dem Gegenanschlag 11 am Schwenkhebel 2 entfernen kann, wodurch sich die Frontklappe 1 zumindest im Bereich dieses Scharniers absenken kann. Dabei kann der unfallbedingte Aufprall auf die Frontklappe 1 von einer nicht dargestellten Dämpfungs- und/oder Federungseinrichtung abgefangen werden.
  • Andererseits können nach dem Abscheren des Scherbolzens 9 der Schwenkhebel 2 und das Schwenkteil 7 um die Schwenkachse 5 gegeneinander verschwenken, wodurch ein Verzwängen des Schwenkhebels 2 und eines anderen Schwenkhebels verhindert sind, die ein Viergelenk bilden, über das sich das mit der Frontklappe 1 mittelbar verbundene Scharnierteil 6 gegenüber dem Stützelement 3 schwenkbar abstützt.
  • Bei geschlossener Frontklappe 1 sind die beiden ideellen Verbindungsgeraden einerseits zwischen den Schwenkachsen 4, 5 des Schwenkhebels 2 und andererseits zwischen der Schwenkachse 5 am Schwenkteil 7 und der Achse 8 des Schwenkteiles 7 am Stützelement 3 in einer etwa gestreckten Lage angeordnet, in der sich die Schwenkachse 5 am Schwenkteil 7 zwischen der anderen Schwenkachse 4 des Schwenkhebels 2 und der Achse 8 am Stützelement 3 befindet.
  • Das zweite, in 2 dargestellte Ausführungsbeispiel weist mit dem ersten Ausführungsbeipiel überein stimmende oder vergleichbare Bauteile auf, die zur Vermeidung einer wiederholten Beschreibung mit einer gleichen Bezugszahl und zur besseren Unterscheidung bei dem zweiten Ausführungsbeispiel mit einem hochgestellten Zeichen versehen sind. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das ebenfalls von einem Schwenkteil gebildete Verstellelement 7' von einer Halteeinrichtung normal gegenüber dem Stützelement 3' festgehalten. Hierzu weist die Halteeinrichtung einen Scherbolzen 9' auf, der normal in einem Abstand von der jetzt hinteren Achse 8' des Stützelements 3' zumindest bereichsweise in fluchtende Öffnungen im Schwenkteil 7' und im Stützelement 3' eingreift.
  • Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist der Anschlag 10' in einem Abstand von der Drehachse 5' eines separaten Schwenkelements 14' an dem Schwenkelement 14' ausgebildet, das um die Schwenkachse 5' schwenkbar ist, die den Schwenkhebel 2' gelenkig mit dem als Schwenkteil ausgebildeten Verstellelement 7' verbindet. Das Schwenkelement 14' ist normal über eine Halteeinrichtung gegenüber dem Stützelement 3' festgehalten, die einen durch den Scherbolzen 9' gebildeten Abscherbolzen aufweist. Der Abscherbolzen und der Scherbolzen 9' sind somit durch einen gemeinsamen Bolzen 9' gebildet, der normal gemeinsam fluchtende Öffnungen im Schwenkelement 14' sowie in dem als Schwenkteil ausgebildeten Verstellelement 7' und im Stützelement 3' durchsetzt oder zumindest in diese Öffnungen bereichsweise eingreift. Durch eine vorgegebene unfallbedingte Aufprallkraft an der Frontklappe 1' wird der Bolzen 9' abgeschert, wodurch das Schwenkelement 14' um die Dreh achse um die Drehachse 5' von dem Gegenanschlag 11' weg schwenken kann, so dass eine Absenkbewegung der Frontklappe 1' von dem Anschlag 10' nicht behindert ist. Ist der einen Scherbolzen bzw. einen Abscherbolzen bildende Bolzen 9' durch den unfallbedingten Aufprall auf die Frontklappe 1' abgeschert, so kann das ein Schwenkteil bildende Verstellelement 7' um die an dem Stützelement 3' ausgebildete Achse 8' nach unten schwenken. Der Schwenkhebel 2' und ein zweiter, nicht dargestellter Schwenkhebel, die ein kinematisches Viergelenk zum Verstellen des unteren Scharnierteiles 6' bilden, können dadurch selbst dann nicht Verzwängen, wenn die Frontklappe 1' beispielsweise bereichsweise unfallbedingt nach unten verstellt wird und an ihrem vorderen Bereich über wenigstens ein Schloss verriegelt bleibt.
  • Bei geschlossener Frontklappe 1' sind die beiden ideellen Verbindungsgeraden einerseits zwischen der Schwenkachse 5' am Schwenkteil 7' und der Achse 8' am Stützelement 3' und andererseits zwischen der Schwenkachse 5' am Schwenkteil 7' und dem Anschlag 10' in einer etwa gleichen Richtung von der Schwenkachse 5' am Schwenkteil 7' weg etwa in Fahrzeuglängsrichtung nach hinten gerichtet.
  • Bei den beiden Ausführungsbeispielen ist die Frontklappe 1, 1' jeweils über zwei ein Viergelenk bildende Schwenkhebel 2, 2', von denen in den Figuren jeweils nur ein Schwenkhebel 2, 2' erkennbar ist, an dem Stützelement 3, 3' schwenkbar abgestützt. Dabei bildet jeweils das Scharnierteil 6, 6' die Koppel des Viergelenks. Beispielsweise ist jeweils der die Schwenkachsen 4, 5 bzw. 4', 5' aufweisende Schwenkhebel 2, 2' kürzer als der andere Schwenkhebel des Viergelenks ausgebildet. Bei den Ausführungsbeispielen ist jeweils das Scharnierteil 6, 6' ein unteres Scharnierteil, das um eine vordere Scharnierachse 12, 12' mit einem oberen Scharnierteil 13, 13' gelenkig verbunden ist, das mit der Frontklappe 1, 1' fest bzw. lösbar verbunden ist. In der Figur ist nicht ohne weiteres erkennbar, dass neben der beschriebenen passiven Schutzeinrichtung an der Frontklappe 1, 1' auch eine aktive Fußgängerschutzeinrichtung vorgesehen ist, die einen über eine Sensoreinrichtung aktivierbaren Aktuator aufweist, der unmittelbar vor oder bei einem Aufprall beispielsweise eines Fußgängers auf die Frontklappe 1, 1' die Frontklappe 1, 1' zumindest bereichsweise in eine erhöhte Fußgängerschutzlage verstellt, wobei zuvor eine nicht dargestellte Arretiereinrichtung gelöst wird, die beispielsweise das Stützele ment 3, 3' in einer Normallage festhält. Bei den Ausführungsbeispielen ist jeweils der Anschlag 10, 10' an dem betreffenden Teil einstellbar ausgebildet.
  • Bei beiden Ausführungsbeispielen ist bei geschlossener Frontklappe 1, 1' jeweils die ideelle Verbindungsgerade zwischen den Schwenkachsen 4, 5 bzw. 4', 5' des wenigstens einen Schwenkhebels 2, 2' von der Schwenkachse 5, 5' am Schwenkteil 7, 7' nach hinten oben gerichtet.
  • Die Erfindung ist von den beiden Ausführungsbeispielen abweichend ausführbar. Der zumindest eine Schwenkhebel kann gelenkig mit der Frontklappe beispielsweise unter Zwischenschaltung eines Verstärkungsteiles verbunden sein. Ebenso kann der zumindest eine Schwenkhebel beispielsweise wie bei den Ausführungsbeispielen mit einem Scharnierteil verbunden sein, das direkt oder über ein weiteres Scharnierteil mit der Frontklappe oder einem mit der Frontklappe verbundenen Verstärkungsteil verbunden ist. Die das Verstellelement normal gegenüber dem Schwenkhebel oder Stützelement fest haltende Halteeinrichtung weist bei den Ausführungsbeispielen einen Scherbolzen oder Abscherbolzen oder Bolzen auf. Ebenso kann die Halteeinrichtung auch auf andere Weise, beispielsweise durch eine Klemmeinrichtung gebildet sein, die durch eine unfallbedingte Aufprallkraft an der Frontklappe gelöst wird. Der Anschlag kann auf unterschiedliche Weise beispielsweise stabil bzw. nicht oder wenig elastisch nachgiebig ausgebildet sein. Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist ein Scherbolzen und ein Abscherbolzen beschrieben, die durch einen einzigen gemeinsamen Bolzen gebildet sind. Ebenso können der Scherbolzen und der Abscherbolzen mit einem Abstand voneinander jeweils separat ausgebildet sein. Der Anschlag oder ein mit dem Anschlag zusammen wirkender Gegenanschlag kann an der Frontklappe oder an einem direkt oder mittelbar mit der Frontklappe fest oder verstellbar verbundenen Bauteil einstellbar ausgebildet sein. Die Drehachse des separat ausgebildeten Schwenkelements ist bei dem zweiten Ausführungsbeispiel die Schwenkachse des Schwenkhebels an dem Schwenkteil. Die Drehachse des Schwenkelements kann auch an einer anderen Stelle beispielsweise ortsfest an dem Stützelement ausgebildet sein. Die zu den Ausführungsbeispielen angegebenen virtuellen Verbindungsgeraden können bei geschlossener Frontklappe auch anders angeordnet sein.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102004044736 A1 [0002]

Claims (12)

  1. Scharnier- und Anschlageinrichtung an der Frontklappe eines Kraftfahrzeugs, die in ihrer Schließlage von wenigstens einem Schloss verriegelbar und entriegelt über eine Scharniereinrichtung mit wenigstens einem Schwenkhebel gegenüber einem Stützelement schwenkbar ist, und der Schwenkhebel jeweils um eine Schwenkachse schwenkbar einerseits an der Frontklappe oder an einem zumindest mittelbar mit der Frontklappe verbundenen Scharnierteil und andererseits an einem Verstellelement angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement (7, 7') ein Schwenkteil ist, das um eine von der Schwenkachse (5, 5') am Verstellelement (7, 7') entfernte Achse (8, 8') an dem Stützelement (3, 3') schwenkbar ist und normal gegenüber dem Schwenkhebel (2) oder Stützelement (3') über eine Halteeinrichtung (9, 9') festgehalten ist, die durch eine unfallbedingte Aufprallkraft an der Frontklappe (1, 1') gelöst ein gegenüber der Frontklappe oder einem damit direkt oder mittelbar verbundenen Bauteil (2, 2') nachgebendes Verstellen eines Anschlages (10, 10') ermöglicht, an dem die geschlossene Frontklappe oder das Bauteil (2, 2') normal von oben anliegt.
  2. Scharnier- und Anschlageinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement (7) von der Halteeinrichtung (9) normal gegenüber dem Schwenkhebel (2) festgehalten ist und die Halteeinrichtung einen Scherbolzen (9) aufweist, der normal in einem Abstand von der Schwenkachse (5) am Verstellelement (7) zumindest bereichsweise in fluchtende Öffnungen im Schwenkhebel (2) und im Verstellelement (7) eingreift.
  3. Scharnier- und Anschlageinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (10) jeweils in einem Abstand von der Schwenkachse (5) am Verstellelement (7) und der Achse (8) des Stützelements (3) an dem Verstellelement (7) ausgebildet bzw. angeordnet ist.
  4. Scharnier- und Anschlageinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement (7) von der Halteeinrichtung (9') normal gegenüber dem Stützelement (3') festgehalten ist und die Halteeinrichtung einen Scherbolzen (9') aufweist, der normal in einem Abstand von der Achse (8) am Stützelement (3') zumindest bereichsweise in fluchtende Öffnungen im Verstellelement (7) und im Stützelement (3') eingreift.
  5. Scharnier- und Anschlageinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (10') in einem Abstand von der Drehachse (5') eines Schwenkelements (14') an dem Schwenkelement (14') ausgebildet ist und das Schwenkelement (14') normal über eine Halteeinrichtung (9') gegenüber dem Stützelement (3') festgehalten ist, die einen Abscherbolzen (9') aufweist, der in einem Abstand von der Drehachse (5') des Schwenkelements (14') zumindest bereichsweise in fluchtende Ausnehmungen im Schwenkelement (14') und im Stützelement (3') eingreift und durch die unfallbedingte Aufprallkraft an der Frontklappe (1') abgeschert wird, wodurch das Schwenkelement (14') um die Drehachse (5') schwenken kann.
  6. Scharnier- und Anschlageinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Scherbolzen und der Abscherbolzen durch einen einzigen Bolzen (9') gebildet sind, der normal zumindest bereichsweise in die gemeinsam fluchtenden Öffnungen bzw. Ausnehmungen im Verstellelement (7') und im Stützelement (3') und im Schwenkelement (14') eingreift.
  7. Scharnier- und Anschlageinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (10, 10') oder ein mit dem Anschlag zusammen wirkender Gegenanschlag an der Frontklappe oder an einem direkt oder mittelbar mit der Frontklappe fest oder verstellbar verbundenen Bauteil einstellbar ausgebildet ist, oder zusätzlich das Bauteil ein um eine Lagerachse an dem Stützelement oder an dem Schwenkteil schwenkbarer Schwenkkörper ist.
  8. Scharnier- und Anschlageinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontklappe (1, 1') über zwei ein Viergelenk bildende Schwenkhebel (2 bzw. 2') an dem Stützelement (3, bzw. 3') schwenkbar abgestützt ist, oder zusätzlich der die Schwenkachsen (4, 5 bzw. 4', 5') aufweisende Schwenkhebel (2 bzw. 2') kürzer als der andere Schwenkhebel des Viergelenks ausgebildet ist.
  9. Scharnier- und Anschlageinrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (5') des Schwenkelements (14') die Schwenkachse (5') des Schwenkhebels (2') an dem Verstellelement (7') ist.
  10. Scharnier- und Anschlageinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich bei geschlossener Frontklappe (1) die beiden ideellen Verbindungsgeraden einerseits zwischen den Schwenkachsen (4, 5) des Schwenkhebels (2) und andererseits zwischen der Schwenkachse (5) am Verstellelement (7) und der Achse (8) am Stützelement (3) in einer etwa gestreckten Lage befinden, in der sich die Schwenkachse (5) am Verstellelement (7) zwischen der anderen Schwenkachse (4) des Schwenkhebels (2) und der Achse (8) am Stützelement (3) befindet.
  11. Scharnier- und Anschlageinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich bei geschlossener Frontklappe (1') die beiden ideellen Verbindungsgeraden einerseits zwischen der Schwenkachse (5') am Verstellelement (7') und der Achse (8') am Stützelement (3') und andererseits zwischen der Schwenkachse (5') am Verstellelement (7') und dem Anschlag (10') in einer etwa gleichen Richtung von der Schwenkachse (5') am Verstellelement (7') weg etwa in Fahrzeuglängsrichtung nach hinten erstrecken.
  12. Scharnier- und Anschlageinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass bei geschlossener Frontklappe (1, 1') die ideelle Verbindungsgerade zwischen den Schwenkachsen (4, 5 bzw. 4', 5') des wenigstens einen Schwenkhebels (2, 2') von der Schwenkachse (5, 5') am Verstellelement (7, 7') nach hinten oben gerichtet ist.
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