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DE102009025034A1 - Fahrzeuggepäckträger mit einseitig lösbaren und verstaubaren Querträgern - Google Patents

Fahrzeuggepäckträger mit einseitig lösbaren und verstaubaren Querträgern Download PDF

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Publication number
DE102009025034A1
DE102009025034A1 DE200910025034 DE102009025034A DE102009025034A1 DE 102009025034 A1 DE102009025034 A1 DE 102009025034A1 DE 200910025034 DE200910025034 DE 200910025034 DE 102009025034 A DE102009025034 A DE 102009025034A DE 102009025034 A1 DE102009025034 A1 DE 102009025034A1
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DE
Germany
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE200910025034
Other languages
English (en)
Inventor
Jeffrey M. Ortonville Aftanas
Gerard J. Allen Park Kmita
Donald R. Clarkston Potter
John M. Macomb Heuchert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JAC Products Inc Saline
JAC Products Inc
Original Assignee
JAC Products Inc Saline
JAC Products Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US12/136,854 external-priority patent/US8251267B2/en
Application filed by JAC Products Inc Saline, JAC Products Inc filed Critical JAC Products Inc Saline
Publication of DE102009025034A1 publication Critical patent/DE102009025034A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
    • B60R9/045Carriers being adjustable or transformable, e.g. expansible, collapsible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Abstract

Fahrzeuggepäckträger für die Montage an einer Karosserieoberfläche eines Fahrzeugs, wobei der Gepäckträger ein Querträgerpaar aufweist, das auf einem jeweiligen Trägerelementpaar verstaut werden kann, wenn die Querträger nicht benötigt werden, ohne hierfür einen der Querträger von seinem zugeordneten Trägerelement komplett abmontieren zu müssen. Ein hinterer der Querträger hat eine einseitige Entriegelungseinrichtung, die von einer Endhalterung aus eine simultane Entriegelung oder Verriegelung beider Endhalterungen an gegenüberliegenden Enden des hinteren Querträgers von einem oder mit einem hinteren Trägerelementpaar ermöglicht. Auch kann der hintere Querträger entlang des hinteren Trägerelementpaares in seiner Position verschoben werden, um die Querstreben für verschieden große aufzulagernde Gegenstände besser zu konfigurieren.

Description

    • Für die vorliegende Anmeldung wird die Priorität der vorläufigen US-Anmeldung Nr. 60/934,491 vom 13. Juni 2007 in Anspruch genommen, auf deren gesamte Offenbarung hiermit verwiesen wird.
  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Offenbarung betrifft Fahrzeuggepäckträgersysteme und -verfahren und insbesondere ein Fahrzeuggepäckträgersystem und -verfahren, bei dem ein Querträgerpaar vorgesehen ist, das, wenn es nicht benötigt wird, in die verstaute Position parallel zu einem Trägerschienenpaar geschwenkt werden kann, und bei dem zumindest einer der Querträger an gegenüberliegenden Enden Verriegelungen hat, die von einem Ende des Querträgers aus gleichzeitig verriegelt und entriegelt werden können.
  • HINTERGRUND
  • Fahrzeuggepäckträger werden bei einer Vielfalt von Fahrzeugen für den Transport von Gegenständen unterschiedlicher Form und Größe über der Oberfläche der Karosserie eines Fahrzeugs verwendet.
  • Normalerweise werden die Längsschienen eines Längsschienenpaares im Allgemeinen parallel zueinander auf der Karosserieoberfläche befestigt. Anschließend werden ein oder mehrere Querträger an ihren gegenüberliegenden Enden an den Schienen befestigt. Normalerweise können die Querträger nicht verstaut werden, was bedeutet, dass die Querträger sich senkrecht zwischen den Schienen erstreckend an den Schienen montiert bleiben. Sind die Querträger jedoch abnehmbar, so können diese selbstverständlich komplett von den Schienen abgenommen werden, wodurch aber nicht nur das Problem entsteht, dass die Querträger verstaut oder aufbewahrt werden müssen, sondern auch der Nachteil, dass die Querträger physisch von dem Rest des Fahrzeuggepäckträgers abmontiert werden müssen. Häufig werden dafür eigene Werkzeuge benötigt, was noch ein zusätzlicher Nachteil für den Benutzer ist. Die Aufbewahrung solcher Teile in dem Fahrzeug ist unter Umständen ebenfalls schwierig und/oder belegt wertvollen und begrenzten Laderaum. Die Aufbewahrung der Querträger getrennt von dem Fahrzeug kann sich dann als Nachteil erweisen, wenn der Fahrzeuggepäckträger benötigt wird, der Benutzer mit dem Fahrzeug jedoch nicht zuhause oder an seiner Arbeitsstätte ist und die Querstreben zuhause oder an der Arbeitsstätte aufbewahrt sind.
  • Wenn der Querträger dem Typ entspricht, der an den Schienen verstellbar positioniert werden kann, so ist normalerweise an jedem Ende des Querträgers ein Verriegelungsmechanismus vorgesehen. Die Verriegelungsmechanismen werden zur Sicherung der Querträger an den Schienen verwendet. Das Verstellen der Position des Querträgers an den Schienen erfolgt normalerweise, indem die Halterung an dem ersten Ende des Querträgers entriegelt wird. Danach begibt man sich auf die andere Seite des Fahrzeugs und entriegelt die Halterung an dem zweiten, gegenüberliegenden Ende des Querträgers. Der Querträger wird dann in die gewünschte Position bewegt, und es wird die Halterung an dem zweiten Ende verriegelt. Anschließend begibt sich der Benutzer auf die andere Seite des Fahrzeugs und verriegelt die Halterung an dem ersten Ende. Wie erkennbar ist, ist diese Vorgehensweise vergleichsweise umständlich für Personen, die ihre Gepäckträgersysteme sehr häufig benutzen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Das vorliegende System und Verfahren betreffen einen Fahrzeuggepäckträger mit einem Querträgerpaar, wobei die Querträger, wenn sie nicht benötigt werden, auf zugehörigen fest verankerten Trägerelementen verstaut werden können. In vorteilhafter Weise muss keiner der Querträger von den Trägerelementen abmontiert werden, und es werden auch keine speziellen Werkzeuge benötigt, damit der Benutzer die Querträger von der Verstauposition in die Betriebsposition bewegen kann und umgekehrt. Außerdem können die Querträger entlang eines vorgesehenen Trägerelementpaares in einer Vielzahl von verschiedenen Längspositionen in Anordnung gebracht werden.
  • In einer speziellen Ausführung hat zumindest einer der Querträger einen einseitigen Entriegelungsmechanismus, der es ermöglicht, die Endhalterung des Querträgers an beiden Enden gleichzeitig außer Eingriff mit einem vorgesehenen Trägerelementpaar zu bringen, wenn ein Benutzer einen Verriegelungsmechanismus an einem Ende des Querträgers betätigt. Dadurch wird vermieden, dass der Benutzer zunächst eine erste Endhalterung entriegeln muss, sich dann um das Fahrzeug herum auf dessen andere Seite begeben muss, um das gleiche an einer zweiten Endhalterung des Querträgers vorzunehmen, und diese Handgriffe schließlich ein weiteres Mal durchführen muss, um die beiden Endhalterungen von ihren jeweiligen Trägerelementen aus zu verriegeln.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die nachstehend beschriebenen Zeichnungen dienen lediglich Darstellungszwecken und sind in keiner Weise als eine Einschränkung des Schutzumfangs der vorliegenden Offenbarung gedacht.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Fahrzeuggepäckträgers, der auf einem Dachbereich eines Motorfahrzeugs befestigt ist, wobei ein Querträgerpaar des Gepäckträgers in der Betriebsposition (d. h. in der nicht verstauten Position) dargestellt ist;
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht des Fahrzeuggepäckträgers von 1, wobei jedoch das Querträgerpaar in der Verstauposition dargestellt ist;
  • 3 ist eine Draufsicht auf die Oberseite des Fahrzeuggepäckträgers, auf welchem jedoch keine Querträger angeordnet sind;
  • 4 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines ersten der vorderen Trägerelemente;
  • 5 ist eine vergrößerte Draufsicht auf ein zweites der vorderen Trägerelemente;
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht eines ersten der hinteren Trägerelemente;
  • 7 ist ein perspektivisches Sprengbild der Komponenten an einem ersten Ende des vorderen Querträgers;
  • 8 ist ein perspektivisches Sprengbild der Komponenten an dem zweiten Ende des vorderen Querträgers zusätzlich zu dem ersten der hinteren Trägerelemente;
  • 9 ist eine geschnittene Seitenansicht zur Darstellung der Befestigung des Verriegelungselements in der in 8 gezeigten Endhalterung;
  • 10 ist ein perspektivisches Sprengbild der Komponenten an dem ersten Ende des hinteren Querträgers;
  • 11 ist eine geschnittene Seitenansicht des in dem Endhalterungsbauteil der in 10 dargestellten Endhalterung montierten Verriegelungselements;
  • 12 ist ein perspektivisches Sprengbild der Komponenten an dem zweiten Ende des hinteren Querträgers und an dem zweiten hinteren Trägerelement;
  • 13 ist eine Bodenansicht des in 12 dargestellten Endhalterungsbauteils;
  • 14 ist eine perspektivische Bodenansicht des sich mit dem zweiten hinteren Trägerelement in Eingriff befindenden zweiten Endes des hinteren Querträgers;
  • 15 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des zweiten hinteren Trägerelements;
  • 16 eine geschnittene Seitenansicht des hinteren Querträgers und der beiden hinteren Trägerelemente, wobei sich die Verriegelungselemente des hinteren Querträgers in ihrer Entriegelungsposition befinden;
  • 17 ist eine Ansicht des Querträgers und der Trägerelemente, die in 16 dargestellt sind, wobei sich die Verrieglungselemente jedoch in ihrer Verriegelungsposition befinden;
  • 18 ist eine perspektivische Schnittansicht der zweiten Endhalterung des vorderen Querträgers, der mit dem zweiten der vorderen Trägerelemente im Eingriff ist; und
  • 19 ist eine zum Teil geschnittene Seitenansicht der ersten Endhalterung des hinteren Querträgers, der mit dem zweiten der vorderen Trägerelemente im Eingriff ist.
  • DETAILBESCHREIBUNG
  • Die nachfolgende Beschreibung ist rein exemplarisch und ist nicht im Sinne einer Einschränkung der vorliegenden Offenbarung, Anwendung oder Benutzung zu verstehen.
  • In den 1 bis 3 ist eine Fahrzeuggepäckträgervorrichtung 10 gezeigt, die auf einer Karosserieoberfläche 14 eines Motorfahrzeugs 12 montiert ist. Die Vorrichtung 10 umfasst allgemein jeweils ein erstes und ein zweites vorderes Trägerelement 16 und 18 sowie jeweils ein erstes und ein zweites hinteres Trägerelement 20 und 22. In einer ersten (d. h. operativen) Konfiguration wird ein vorderer Querträger 24 von den vorderen Trägerelementen 16, 18 und ein hinterer Querträger 26 von den hinteren Trägerelementen 20, 22 getragen. In einer zweiten (d. h. „verstauten”) Konfiguration wird der vordere Querträger 24 von den Trägerelementen 16 und 20, der hintere Querträger 26 dagegen von den Trägerelementen 18 und 22 getragen. In der in 2 gezeigten verstauten Konfiguration sind die Querträger 24, 26 auf vorteilhafte Weise derart positioniert, dass der Luftwiderstand minimiert wird.
  • In den 3 und 4, auf die weiter Bezug genommen wird, hat das erste vordere Trägerelement 16 eine teilkugelförmige Ausnehmung 28 und ein Paar Öffnungen 30. Die Ausnehmung 28 wird genutzt, um eine erste Endhalterung 24a des vorderen Querträgers 24 schwenkbeweglich zu montieren, wie das in den folgenden Absätzen noch näher erläutert wird. Die Öffnungen 30 ermöglichen die Verwendung von externen Befestigungselementen zum Sichern einer Halterung (nicht gezeigt) an der Karosserieoberfläche 14 unter dem Trägerelement 16, wodurch auch die sichere Festlegung des Trägerelements 16 an der Karosserieoberfläche 14 ermöglicht wird. Die Ausnehmung 28 hat auch eine Öffnung 32, die die Montage der Endhalterung 24a an der Ausnehmung erleichtert, wie das in den folgenden Absätzen noch näher beschrieben wird.
  • Die 3 und 5 zeigen das zweite vordere Trägerelement 18 in größerem Detail. Das Trägerelement 18 hat eine Öffnung 34, die entweder die Festlegung einer zweiten Endhalterung 24b des vorderen Querträgers 24 oder einer ersten Endhalterung 26a des hinteren Querträgers 26 an dem Trägerelement erlaubt.
  • Die 3 und 6 zeigen das erste hintere Trägerelement 20 in größerem Detail. Das Trägerelement 20 hat eine Vielzahl von Schlitzen 36, die voneinander beabstandet sind und deren jeder eine auf ihn ausgerichtete Sicherungsöse 38 aufweist. Es kann ein beliebiger der Schlitze 36 genutzt werden, um den Eingriff der Endhalterung 26a des hinteren Querträgers 26 mit dem Trägerelement 20 zu ermöglichen, wenn sich der hintere Querträger 26 in seiner Betriebsposition befindet. Dies ermöglicht auch eine verstellbare Positionierung des hinteren Querträgers entlang der hinteren Trägerelemente 20 und 22. Eine Öffnung 40 erlaubt den Eingriff der Endhalterung 24b des vorderen Querträgers 24 in das Trägerelement 20, wenn sich der vordere Querträger 24 in seiner verstauten Position befindet. Eine Nut 42 erlaubt ein Verschieben der Endhalterung 26a entlang der Nut, wenn die Position des Querträgers 26 verändert wird. Öffnungen 44 in einer Bodenwand 42 erlauben die Verwendung von externen Sicherungselementen (nicht gezeigt), zum Beispiel RIVNUT®-Befestiger, zum Festlegen des Trägerelements 20 an der Karosserieoberfläche 14 des Fahrzeugs 12.
  • In 7 ist die Konstruktion der Endhalterung 24a des vorderen Querträgers 24 gezeigt. Die Endhalterung 24a hat ein Endhalterungsbauteil 48 mit einer Öffnung 50, durch welche ein Befestiger 52 eingesetzt werden kann. Ein sphärischer Bereich 54 ist an das Endhalterungsbauteil 48 angeformt und hat einen Schlitz 56, durch welchen sich der vordere Querträger 24 an der Endhalterung 24b von dem Trägerelement 18 wegheben lässt. Der sphärische Bereich 54 ermöglicht auch eine Schwenkbewegung des vorderen Querträgers 24 um den Befestiger 52. Der Befestiger 52 ist durch eine Öffnung 60 derart an einer Halterung 58 festgelegt, dass er sich nicht ohne weiteres von der Halterung 58 lösen kann, wenn die Endhalterung 24a einmal an dem Trägerelement 16 montiert ist. Die Halterung 58 kann mit einem Paar von Befestigungselementen, zum Beispiel RIVNUT®-Befestiger (nicht gezeigt), die sich durch Öffnungen 62 in ein Flanschpaar der Halterung 58 erstrecken, an der Karosserieoberfläche des Fahrzeugs 12 gehalten werden. Die an der Karosserieoberfläche 14 gesicherte Halterung 58 schafft einen konstruktiv stabilen Anbringungspunkt für die Endhalterung 24a. Eine Kappe 53 kann als dekorative Abdeckung für die Öffnung 50 verwendet werden.
  • Das Endhalterungsbauteil 48 kann an einem ersten Ende 64a eines Querträgerbauteils 64 des vorderen Querträgers 24 befestigt sein. Diesbezüglich ist anzumerken, dass das Querträgerbauteil 64 ein rohrförmiges Bauteil ist, das vorzugsweise aus einem stabilen Material hergestellt, zum Beispiel aus Aluminium extrudiert oder gewalzt ist. Befestigungselemente 66 können sich durch Öffnungen (nicht gezeigt) in dem ersten Ende 64a erstrecken, um in Öffnungen (nicht gezeigt) in dem Endhalterungsbauteil 48 einzugreifen, so dass das Endhalterungsbauteil 48 an dem Querträgerbauteil 64 festgelegt wird.
  • In 7, auf die weiter Bezug genommen wird, kann ein Trägerelement 16 über einem Montagekissen 68, das auf der Karosserieoberfläche 14 des Fahrzeugs 12 in Anordnung gebracht wird, positioniert werden. Das Montagekissen 68 kann aus Gummi oder aus einem anderen geeigneten Material bestehen, sofern dieses Material geeignet ist, die Karosserieoberfläche 14 bei der Installation des Trägerelements 16 an der Karosserieoberfläche vor Kratzern oder Beschädigungen zu schützen. Eine Öffnung 70 sorgt für einen Freiraum bzw. Spielraum für die Halterung 58.
  • In 8, auf die nunmehr Bezug genommen wird, ist die Konstruktion der zweiten Endhalterung 24b des vorderen Querträgers 24 in größerem Detail dargestellt. Die Endhalterung 24b hat ein Endhalterungsbauteil 72 mit einem Halsbereich 74 und einem Basisbereich 76. Der Halsbereich 74 kann in ein Ende 64b des Querträgerbauteils 64 des vorderen Querträgers 24 eingeschoben und dann über ein oder mehrere übliche Befestigungselemente 75, die sich durch Öffnungen (nicht gezeigt) an dem Ende 64b und durch Öffnungen (nicht gezeigt) in dem Halsbereich 74 erstrecken, festgelegt werden.
  • 8 zeigt auch ein mit einer Vielzahl von Öffnungen 77a versehenes Kissen 77, das zwischen dem Trägerelement 20 und der Karosserieoberfläche 12a angeordnet werden kann. Befestigungselemente (nicht gezeigt) können sich durch die Öffnungen 77a und durch Öffnungen in dem Trägerelement 20 erstrecken, um das Trägerelement an der Karosserieoberfläche 12a sicher festzulegen.
  • Der Basisbereich 76 des Endhalterungsbauteils 72 hat eine Öffnung 78 für die Aufnahme eines Verriegelungselements 80. Das Verriegelungselement 80 hat einen mit der Hand zu greifenden Bereich 82 und einen Klauenbereich 84. Eine Bohrung 86 nimmt einen Gelenkzapfen 88 auf, der sich auch durch eine Bohrung 90 in dem Endhalterungsbauteil 72 erstreckt. Auf diese Weise ist das Verriegelungselement 80 in der Öffnung 78 des Endhalterungsbauteils 72 schwenkbar gelagert.
  • 9, auf die nunmehr kurz Bezug genommen wird, zeigt ein Vorspannelement 92, das über dem Gelenkzapfen 88 angeordnet ist und an einer Fläche 94 des Verriegelungselements 80 und an einer Innenwandfläche 96 des Endhalterungsbauteils 72 anliegt. Das Vorspannelement 92 ist wirksam für die Vorspannung des Klauenbereichs 84 des Verriegelungselements 80 in eine normalerweise verriegelte Position, wie in 17 gezeigt ist. In der Verstauposition greift der Klauenbereich 84 in die Öffnung 40 in dem Trägerelement 20.
  • In 10 ist die erste Endhalterung 26a des hinteren Querträgers 26 in größerem Detail dargestellt. Die erste Endhalterung 26a hat ein Endhalterungsbauteil 98 mit einem Halsbereich 100 und einem Basisbereich 102. Der Halsbereich 100 kann in ein Ende 103a eines rohrförmigen Querträgerbauteils 103 eingeschoben und über eine Vielzahl von üblichen Befestigungselementen 105, die mit einem Gewinde versehen sind, an diesem festgelegt werden. Die Befestigungselemente 105 können sich durch Öffnungen (nicht gezeigt) in dem Querträgerbauteil 103 und in Bohrungen in dem Halsbereich 100 des Endhalterungsbauteils 98 hinein erstrecken.
  • Der Basisbereich 102 des Endhalterungsbauteils 98 hat eine Öffnung 104, in der ein Verriegelungselement 106 angeordnet ist. Das Verriegelungselement 106 hat eine Bohrung 108, die einen Gelenkzapfen 110 aufnimmt, der sich auch durch eine Bohrung 112 in dem Basisbereich 102 erstreckt, so dass das Verriegelungselement 106 in der Öffnung 104 schwenkbar gelagert ist. In 11, auf die nunmehr Bezug genommen wird, ist während der Montage ein Vorspannelement 114 in Form einer Torsionsfeder derart über dem Gelenkzapfen 110 positioniert, dass sich ein Schenkel an einer Fläche 116 des Endhalterungsbauteils 98, der andere Schenkel des Vorspannelements 114 hingegen an einer Innenwandfläche 118 des Verriegelungselements 106 abstützt. Dies dient dazu, das Verriegelungselement 106 in eine normalerweise verriegelte Position vorzuspannen, wie das in 17 gezeigt ist.
  • In den 10 und 11, auf die nunmehr Bezug genommen wird, hat das Verriegelungselement 106 auch einem mit der Hand zu greifenden Bereich 120 und einen Klauenbereich 122. Der Benutzer kann den Bereich 120 mit der Hand greifen, um das Verriegelungselement 106 in die entriegelte Position zu überführen und dadurch zuzulassen, dass sich die Endhalterung 26a von dem Trägerelement, an dem es festgelegt ist (d. h. entweder das Trägerelement 18 oder das Trägerelement 20), zu lösen. Der Klauenbereich 122 dient dazu, die Endhalterung 26a an einem der Trägerelemente 18 oder 20 zu verriegeln.
  • In 10, auf die weiter Bezug genommen wird, ist eine Halterung 124 in der Öffnung 34 positioniert und durch ein Paar üblicher Befestigungselemente 126, die sich durch Öffnungen 128 in der Halterung 124 erstrecken, an der Karosserieoberfläche 14 festgelegt. Die Befestigungselemente 126 können RIVNUT®-Befestiger oder andere geeignete Befestigungselemente sein. Die Halterung hat einen Ansatz 130, mit dem der Klauenbereich 84 der Endhalterung 24b in Eingriff treten kann, wenn sich der vordere Querträger 24 in der Betriebsposition befindet und an dem Trägerelement 18 verriegelt ist. Ein Schutzkissen 132 ist auf der Karosserieoberfläche 14 angeordnet, um die Oberfläche zu schützen. Ein Ausschnitt 134 schafft einen Freiraum für die Halterung 124. Das Endhalterungsbauteil 98 hat ferner ein Rädchen 136, das durch einen mit Gewinde versehenen Befestiger 138, der in eine Öffnung (nicht gezeigt) in dem Basisbereich 102 eingreift, an dem Basisbereich 102 gehalten wird. Das Rädchen 136 kann sich drehen und trägt somit dazu bei, die ungehinderte Gleitbewegung des hinteren Querträgers 26 zu erleichtern, wenn die Endhalterung 26a in der Nut 42 des hinteren Trägerelements 20 im Eingriff ist.
  • In 12 ist die Konstruktion der Endhalterung 26b in größerem Detail dargestellt. Die Endhalterung 26b hat ein Endhalterungsbauteil 140 mit einem Basisbereich 142, einen sphärischen Bereich 144 und einen Halsbereich 146. Im Zuge der Montage wird der Halsbereich 146 in ein Ende 103b des Querträgerbauteils 103 geschoben. Übliche Gewindeschrauben 147 werden durch Öffnungen in das Querträgerbauteil 103 und in Gewindebohrungen (nicht gezeigt) in dem Endhalterungsbauteil 140 eingesetzt, um das Endhalterungsbauteil 104 an dem Querträgerbauteil 103 zu sichern.
  • Die Endhalterung 26b hat auch eine Öffnung 148, in der ein Verriegelungselement 150 angeordnet ist. Das Verriegelungselement 150 hat einen Basisbereich 152, einen mit der Hand zu greifenden Bereich 154 und einen Klauenbereich 156. Der Basisbereich 152 weist ferner eine Bohrung 158 auf, durch welche ein Gelenkzapfen 160 eingesetzt werden kann. Der Gelenkzapfen 160 wird auch durch eine Bohrung 162 in dem Endhalterungsbauteil 140 eingesetzt. Dadurch ermöglicht der Gelenkzapfen 160 eine Schwenkbewegung des Verrieglungselements 150 in dem Endhalterungsbauteil 140.
  • In den 12, 14, 15 und 16, auf die nunmehr Bezug genommen wird, ist das Endhalterungsbauteil 140 durch einen Montageblock 164, der in einer in dem Trägerelement 22 ausgebildeten Nut angeordnet ist, schwenkbeweglich befestigt. Die Nut 166 hat halbkreisförmige Wandbereiche 168, die dabei helfen, den sphärischen Bereich 144 des Endhalterungsbauteils 140 zu stützen, wenn das Endhalterungsbauteil 140 daran befestigt wird. Öffnungen 170 ermöglichen das Einsetzen des Montageblocks 164 in die Nut 166. Das Trägerelement 22 hat eine Vielzahl von Bodenwandbereichen 172 (14), deren jeder mit einer Öffnung 174 versehen ist. Bei der Festlegung des Trägerelements 22 an der Karosserieoberfläche 14 des Fahrzeugs 12 können übliche Befestiger, zum Beispiel RIVNUT®-Befestiger, durch die Öffnungen 174 eingeführt werden. Der Klauenbereich 156 des Verriegelungselements 150 kann in Sicherungsösen 176 eingreifen, um den hinteren Querträger 26 gegen eine Längsbewegung zu sichern, wenn dieser sich in seiner Betriebsposition befindet. Ein Montagekissen 175 aus Gummi oder ein anderes geeignetes Kissen kann zwischen dem Trägerelement 22 und der Karosserieoberfläche angeordnet sein. Öffnungen 175a ermöglichen, dass sich Befestiger wie zum Beispiel RIVNUT®-Befestiger durch die Montagekissen 175 erstrecken.
  • In den 12 und 13 hat das Endhalterungsbauteil 140 auch einen Schlitz 178, der einen zum Teil mit einem Gewinde versehenen Schaft eines Halteelements 180 aufnimmt. Ein Klauenbereich 156 des Verriegelungselements 150 kann durch eine Öffnung 179 hindurchragen. Ein Befestiger 182, der auf den Schaft des Halteelements 180 entweder aufgeschraubt oder aufgepresst ist, sichert das Endhalterungsbauteil 140 an dem Montageblock 164, nachdem der Montageblock 164 in der Nut 166 des Trägerelements 22 in Anordnung gebracht wurde. Zusammen mit dem Eingriff der sphärischen Fläche 144 und der Montagefläche 166 erlaubt der Schlitz 178 ein Anheben des hinteren Querträgers 26b an der Endhalterung 26a sowie das Schwenken zwischen seiner Verstauposition und seiner Betriebsposition. Es ist höchst vorteilhaft, den Schlitz 178 zu nutzen, da sich die Endhalterung 26a durch diesen Schlitz anheben und nach unten bewegen lässt, wenn die Endhalterung 26a mit einem der Trägerelemente 18 oder 20 verbunden oder von einem dieser Trägerelemente gelöst wird. Dadurch erübrigt sich der Freiraum bzw. Spielraum, der normalerweise ein Thema wäre, wenn die Endhalterung 26a zwischen den beiden Trägerelementen 18 und 20 bewegt wird.
  • Wie die 14 bis 16 zeigen, ist der Montageblock 164 derart dimensioniert, dass er in der Nut 166 des Trägerelements 22 gleiten kann, ohne dass der hintere Querträger 26 von dem Trägerelement 22 abgenommen werden muss. Dadurch lässt sich der hintere Querträger 26 bei Bedarf entlang der hinteren Trägerelemente 20 und 22 in Längsrichtung bewegen und in einer anderen Position anordnen. In diesem Beispiel definieren die Sicherungsösen 38 und 176 vier verschiedene Positionen, in denen sich der hintere Querträger 26 festlegen lässt.
  • In den 10, 12, 16 und 17, auf die nunmehr Bezug genommen wird, ist ein erstes Ende 184a eines Kabels 184 an dem Verriegelungselement 106 der Endhalterung 26a befestigt. Das Kabel 184 kann aus Stahl oder unter Umständen auch aus Nylon oder aus anderen Materialen hergestellt sein, die über eine geeignete Festigkeit verfügen. Das erste Ende 184a ist in einer Nut 186 in dem Verriegelungselement 106 gehalten, und ein vergrößerter Kopfbereich 188 des Kabels 184 verhindert, dass das Kabel aus dem Verriegelungselement 106 herausgezogen werden kann. Der zweite Endbereich des 184b des Kabels 184 erstreckt sich über eine bogenförmige Schulter 190 in dem Verriegelungselement 150, und ein vergrößerter Kopfbereich 192 verhindert, dass das Kabel 184 aus dem Verriegelungselement 150 herausgezogen werden kann. Ein Vorspannelement in Form einer Schraubenfeder 194 ist in einer Blindbohrung 196 in dem Halsbereich 146 des Endhalterungsbauteils 140 angeordnet. Das Vorspannelement 194 stützt sich an einem Block 198 (16 und 17) ab, der gekrimpt oder auf eine andere Weise an dem Kabel 184 befestigt ist, so dass er eine Spannkraft auf das Kabel ausüben kann, die dazu beiträgt, die Verriegelungselemente 106 und 140 in ihrer normalerweise verriegelten Position zu halten (16).
  • Weiterhin wird auf die 16 und 17 Bezug genommen. Wenn der hintere Querträger zwischen seiner Betriebsposition und seiner Verstauposition bewegt oder seine Position längs der beiden hinteren Trägerelemente 20 und 22 verändert werden muss, kann ein Benutzer jeweils den mit der Hand zu greifenden Bereich 120 oder 154 eines Verriegelungselemente 106 und 150 greifen und jeweils nach oben und weg von den zugeordneten Endhalterungsbauteilen 98 oder 140 heben. Gleichzeitig bewirkt das Kabel 184, dass das andere der Verriegelungselemente 106 oder 150 in eine entriegelte Position überführt wird. Während das gewählte Verriegelungselement 106 oder 150 in einer hochgestellten Position gehalten wird, wie das in 16 dargestellt ist, kann der gesamte hintere Querträger 26 entlang der hinteren Trägerelemente 20 und 22 in eine neue Position geschoben werden, die durch ein anderes Paar der Sicherungsösen 38 und 176 definiert ist. Alternativ dazu könnte der hintere Querträger 26 aus seiner Betriebsposition in die Verstauposition geschwenkt werden, in der die Endhalterung 26a auf dem Trägerelement 18 positioniert ist, wie das in 19 gezeigt ist. In dieser Position greift der Hakenbereich 122 des Endhalterungsbauteils 106 in die Öffnung 34 des vorderen Trägerelements 18. In jedem der Fälle ist der Benutzer in der Lage, beide Endhalterungen 26a und 26b von einer Seite des Fahrzeugs 12 aus mit den Trägerelementen 20 und 22 zu verriegeln oder von den Trägerelementen zu entriegeln. Dadurch erübrigt sich die Notwendigkeit, sich zwischen den beiden Seiten des Fahrzeugs 12 hin und her begeben zu müssen, um die Position des hinteren Querträgers 26 zu ändern oder um den hinteren Querträger 26 zwischen seiner Verstauposition und seiner Betriebsposition zu bewegen. Die Handhabung des hinteren Querträgers 26 wird dadurch wesentlich einfacher und bequemer gestaltet.
  • Wenn sich, wie in 18 gezeigt, der vordere Querträger 24 in seiner Betriebsposition befindet, erstreckt sich der Klauenbereich 84 des Verriegelungselements 80 durch die Öffnung 34 in dem Trägerelement 18, um mit dem Flansch 130 (auch in 10 zu erkennen) der Halterung 124 in Eingriff zu treten. Wenn sich der hintere Querträger 26 in seiner Verstauposition befindet, erstreckt sich das Verriegelungselement 106 der Endhalterung 26a durch die Öffnung 34, um mit dem Trägerelement 18 (19) in Eingriff zu treten. In ihrer Verstauposition bilden die Querstreben 24 und 26 ein elegantes, ästhetisch ansprechendes Bauteil, das die Trägerelementpaare 16, 20 und 18, 22 überspannt. Durch das Verstauen der Querträger 24 und 26 können sogar die aerodynamischen Eigenschaften des Fahrzeuggepäckträgers 10 verbessert werden. Ein besonderer Vorteil ist, dass die Querträger 24 und 26 verstaut werden können, ohne hierfür die Endhalterungen 24a, 24b, 26a und 26b von einem der Trägerelemente 16, 18, 20 und 22 abmontieren zu müssen. Außerdem werden keine externen Werkzeuge benötigt, um die Querträger 24 und 26 in ihre Verstauposition oder von ihrer Verstauposition zurück in ihre Betriebsposition zu überführen.
  • In 3 ist auch zu erkennen, dass die Karosserieoberfläche 14 des Fahrzeugs 12 in diesem Beispiel in einem vorderen Bereich des Fahrzeugs 12a geringfügig breiter ist als in einem hinteren Bereich 12b. Jedoch wurden die Nuten 42 und 166 in den Trägerelementen 20 und 22 jeweils nicht ganz parallel zu den äußersten Kanten 200 und 202 der hinteren Trägerelemente 20 und 22 ausgebildet. Dadurch ist es möglich, die Trägerelemente 20 und 22 allgemein parallel zu den Längsseitenkanten der Karosserieoberfläche 14 zu montieren, während die Nuten 42 und 166 parallel zueinander gehalten werden. Die parallele Anordnung der Nuten 42 und 166 ermöglicht das Verschieben der Endhalterungen 26a und 26b entlang der Nuten 42 und 166 ohne Bindung. Ferner bedeutet der etwas breitere Abstand der vorderen Trägerelemente 16 und 18, dass die Entfernung zwischen den Öffnungen 28 und 34 etwas größer ist als die Entfernung zwischen den Nuten 42 und 166. Um dem Rechnung zu tragen, ist die Gesamtlänge des vorderen Querträgers nur geringfügig länger als die Gesamtlänge des hinteren Querträgers 26. Demzufolge ist der Längsabstand zwischen der Ausnehmung 28 in dem vorderen Trägerelement 16 und der Öffnung 40 in dem hinteren Trägerelement 20 geringfügig größer als der Abstand zwischen der Öffnung 34 in dem vorderen Trägerelement 18 und der hintersten Sicherungsöse 176a. Wenn der Abstand zwischen den vorderen Trägerelementen 16, 18 und der Abstand zwischen den hinteren Trägerelementen 20, 22 der gleiche ist, kann die Gesamtlänge der Querträger 24 und 26 die gleiche sein, wodurch auch die Notwendigkeit entfällt, den Abstand zwischen den Festlegungspunkten der Endhalterungen an den Trägerelementpaaren 16, 20 und 18, 22 unterschiedlich zu gestalten.
  • Die Endhalterungsbauteile 98 und 140 sowie die Verriegelungselemente 106 und 150 können aus hochfestem Kunststoff oder aus einem anderen angemessen festen und dauerhaften Material bestehen. Die Trägerelemente 16 bis 22 können ebenfalls aus hochfestem Kunststoff, aus Aluminium oder aus einem anderen angemessen festen und dauerhaften Material hergestellt sein.
  • Wenngleich vorstehend verschiedene Ausführungsformen beschrieben wurden, wird der Fachmann erkennen, dass Modifikationen und Variationen möglich sind, ohne den Schutzrahmen der vorliegenden Offenbarung zu verlassen. Die Beispiele stellen verschiedene Ausführungsformen dar und sind nicht als Einschränkung der vorliegenden Offenbarung gedacht. Die Beschreibung und die Ansprüche sollten daher frei und lediglich mit dem Maß einer Einschränkung interpretiert werden, wie dies der relevante Stand der Technik erfordert.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - Seite des Fahrzeugs [0049]

Claims (20)

  1. Fahrzeuggepäckträger zum Tragen von Gegenständen über einer Karosserieoberfläche eines Fahrzeugs, wobei die Vorrichtung umfasst: ein erstes Trägerelementpaar, das angrenzend an einen ersten Bereich der Karosserieoberfläche an der Karosserieoberfläche befestigt ist; ein zweites Trägerelementpaar, das angrenzend an einen zweiten Bereich der Karosserieoberfläche an der Karosserieoberfläche befestigt ist; einen ersten Querträger, der an einem zweiten Ende schwenkbar an einem zweiten der zweiten Trägerelemente und an seinem ersten Ende lösbar an einem ersten der zweiten Trägerelemente befestigt ist; einen zweiten Querträger, dessen erstes Ende schwenkbar an einem ersten der zweiten Trägerelemente befestigt ist und dessen zweites Ende lösbar an einem zweiten der zweiten Trägerelemente befestigt ist; wobei der erste und der zweite Querträger an einem ihrer Enden jeweils schwenkbeweglich sind, um eine selektive Festlegung der Querträger an den ersten und zweiten Trägerelementen zu ermöglichen, um die Querträger in eine Betriebsposition zu überführen, wobei sich der erste Querträger zwischen den ersten Trägerelementen und der zweite Querträger zwischen den zweiten Trägerelementen erstreckt; wobei die Querträger von einem ihrer Enden aus schwenkbeweglich sind, um die Querträger in die Verstauposition zu überführen, wobei die Querträger an den Trägerelementen derart festgelegt sind, dass sich die Querträger allgemein parallel zueinander und parallel zur Hauptlängsachse des Fahrzeugs erstrecken, und wobei von dem ersten und dem zweiten Querträger einer an seinen gegenüberliegenden Enden ein Paar von Verriegelungselementen aufweist, die durch das Bewegen eines der beiden Verriegelungselemente simultan bewegbar sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei beide Verriegelungselemente von dem Benutzer zu greifende Verriegelungselemente umfassen, die von einem Benutzer mit der Hand gegriffen und zwischen einer verriegelten und einer entriegelten Position bewegt werden können.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, ferner umfassend ein Kabel, das sich durch den einen, mit den Verriegelungselementen versehenen Querträger erstreckt, wobei das Kabel die Verriegelungselemente miteinander verbindet und deren simultane Bewegung ermöglicht.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die zweiten Trägerelemente jeweils eine Nut aufweisen, die zur Ermöglichung der Gleitbewegung einer der Querträger an den Trägerelementen beiträgt.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der eine Querträger Endhalterungen hat, die an seinen gegenüberliegenden Enden gebildet sind, und wobei jede der Endhalterungen das darin aufgenommene eine Verriegelungselement aufweist.
  6. Fahrzeuggepäckträger zum Tragen von Gegenständen über einer Karosserieoberfläche eines Fahrzeugs, wobei die Vorrichtung umfasst: ein hinteres Trägerelementpaar, das angrenzend an einen hinteren Bereich der Karosserieoberfläche an der Karosserieoberfläche befestigt ist; ein vorderes Trägerelementpaar, das angrenzend an einen vorderen Bereich der Karosserieoberfläche an der Karosserieoberfläche befestigt ist; einen hinteren Querträger, der an einem zweiten Ende schwenkbar an einem zweiten der hinteren Trägerelemente und an seinem ersten Ende lösbar an einem ersten der hinteren Trägerelemente befestigt ist; einen vorderen Querträger, dessen erstes Ende schwenkbar an einem ersten der vorderen Trägerelemente befestigt ist und dessen zweites Ende lösbar an einem zweiten dieser Trägerelemente befestigt ist; wobei das zweite Ende des vorderen Querträgers von einer Position, in der dieser an dem zweiten der vorderen Trägerelemente festgelegt ist und sich in der Betriebsposition befindet, in eine Position schwenkbar ist, in der dieser an dem ersten der hinteren Trägerelemente festgelegt ist und eine Verstauposition einnimmt; wobei das erste Ende des hinteren Querträgers von einer Position, in der dieser an dem ersten der hinteren Trägerelemente festgelegt ist und sich in der Betriebsposition befindet, in eine Position schwenkbar ist, in der dieser an dem zweiten der vorderen Trägerelemente festgelegt ist und eine Verstauposition einnimmt; und wobei von dem vorderen und dem hinteren Querträger einer in Längsrichtung positionierbar und an einer Vielzahl von voneinander beabstandeten Stellen entlang der hinteren Trägerelemente festlegbar ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei das zweite Ende des vorderen Querträgers eine Endhalterung mit einem von dieser schwenkbar gehaltenen Verriegelungselement aufweist, das manuell gegriffen werden kann.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei das erste Ende des hinteren Querträgers eine Endhalterung mit einem von dieser schwenkbar gehaltenen Verriegelungselement aufweist, das manuell gegriffen werden kann.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei das erste Ende des hinteren Querträgers eine erste Endhalterung und das zweite Ende des hinteren Querträgers eine zweite Endhalterung aufweist, deren jede ein schwenkbar gelagertes, manuell zu greifendes Verriegelungselement hat, wobei die Verriegelungselemente durch ein Kabel verbunden sind; und wobei beide Endhalterungen durch die Verriegelungselemente an ihren jeweiligen Trägerelementen verriegelt und beide Endhalterungen simultan von ihren jeweiligen Trägerelementen gelöst werden können, indem eines der Verriegelungselemente manuell gegriffen und bewegt wird.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei das erste der vorderen Trägerelemente einen Schlitz aufweist, der ermöglicht, dass der vordere Querträger von der Karosserieoberfläche weggeschwenkt wird, bevor der vordere Querträger zwischen der Betriebs- und der Verstauposition bewegt wird.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei jedes der hinteren Trägerelemente eine Nut aufweist, entlang der der hintere Querträger gleitend bewegt werden kann.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei der hintere Querträger an jedem seiner Enden eine Endhalterung hat, deren jede ein manuell greifbares Verriegelungselement aufweist, das von einem Benutzer zwischen einer verriegelten und einer entriegelten Position bewegt werden kann; und wobei jedes der hinteren Trägerelemente eine Vielzahl von in Längsrichtung aufeinander ausgerichteten und voneinander beabstandeten Sicherungsösen aufweist, für den Eingriff mit Bereichen der Verriegelungselemente, wenn sich der hintere Querträger in einer Betriebsposition befindet und an den hinteren Trägerelementen festgelegt ist.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, wobei zumindest eines der hinteren Trägerelemente in seinem Wandbereich eine Vielzahl von voneinander beabstandeten Öffnungen für den Eingriff mit seinen jeweiligen Verriegelungselementen aufweist.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 9, ferner umfassend ein Vorspannelement, das in dem hinteren Querträger untergebracht ist, und einen mit dem Kabel verbundenen Block, wobei die Vorspannfeder auf das Kabel wirkt, um bei der Beibehaltung der Verriegelungsposition beider Verriegelungselemente unterstützend mitzuwirken.
  15. Fahrzeuggepäckträger zum Tragen von Gegenständen über einer Karosserieoberfläche eines Fahrzeugs, wobei die Vorrichtung umfasst: ein hinteres Trägerelementpaar, das angrenzend an einen hinteren Bereich der Karosserieoberfläche an derselben befestigt ist; ein vorderes Trägerelementpaar, das angrenzend an einen vorderen Bereich der Karosserieoberfläche an derselben befestig ist; einen hinteren Querträger, der an einem zweiten Ende schwenkbar an einem zweiten der hinteren Trägerelemente und an einem seinem ersten Ende lösbar an einem ersten der hinteren Trägerelemente befestigt ist und der an seinem ersten und zweiten Ende jeweils ein manuell zu greifendes Verriegelungselement hat, das von einem Benutzer gegriffen und zwischen einer verriegelten und einer entriegelten Position bewegt werden kann; einen vorderen Querträger, dessen erstes Ende schwenkbar an einem ersten der vorderen Trägerelemente und dessen zweites Ende lösbar an einem zweiten dieser Trägerelemente festgelegt ist; wobei das zweite Ende des vorderen Querträgers von einer Position, in der dieser an dem zweiten der vorderen Trägerelemente festgelegt ist und sich in der Betriebsposition befindet, in eine Position schwenkbar ist, in der dieser an dem ersten der hinteren Trägerelemente festgelegt ist und eine Verstauposition einnimmt; wobei das erste Ende des hinteren Querträgers von einer Position, in der dieser an dem ersten der hinteren Trägerelemente festgelegt ist und sich in der Betriebsposition befindet, in eine Position schwenkbar ist, in der dieser an dem zweiten der vorderen Trägerelemente festgelegt ist und eine Verstauposition einnimmt; wobei von dem vorderen und dem hinteren Querträger einer in Längsrichtung positionierbar und an einer Vielzahl von voneinander beabstandeten Stellen entlang der hinteren Trägerelemente festlegbar ist; und wobei eines der Verriegelungselemente simultan entriegelt werden kann, indem eines der Verriegelungselemente in seine jeweilige Entriegelungsposition bewegt wird.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, wobei die Verriegelungselemente durch ein Kabel verbunden sind, das sich durch einen Innenbereich des hinteren Querträgers erstreckt.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 15, wobei jeder hintere Querträger eine erste Endhalterung an seinem ersten Ende und eine zweite Endhalterung an seinem zweiten Ende aufweist, wobei die erste Endhalterung das eine der Verriegelungselemente und die zweite Endhalterung das andere der Verriegelungselemente behaust.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 17, wobei jede der Endhalterungen ein Vorspannelement aufweist, das unterstützend mitwirkt, um ihr jeweiliges Verriegelungselement in einer normalerweise verriegelten Position zu halten.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 17, wobei zumindest eines der hinteren Trägerelemente eine Vielzahl von in Längsrichtung beabstandeten Sicherungsösen aufweist, an denen seine jeweilige Endhalterung festgelegt werden kann.
  20. Vorrichtung nach Anspruch 15, wobei das zweite der vorderen Trägerelemente und das erste der hinteren Trägerelemente jeweils eine Öffnung aufweisen, die ein Festlegen des vorderen Querträgers entweder an dem zweiten vorderen Trägerelement oder an dem ersten hinteren Trägerelement ermöglicht.
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