[go: up one dir, main page]

DE102009024454A1 - Luftreifen - Google Patents

Luftreifen Download PDF

Info

Publication number
DE102009024454A1
DE102009024454A1 DE200910024454 DE102009024454A DE102009024454A1 DE 102009024454 A1 DE102009024454 A1 DE 102009024454A1 DE 200910024454 DE200910024454 DE 200910024454 DE 102009024454 A DE102009024454 A DE 102009024454A DE 102009024454 A1 DE102009024454 A1 DE 102009024454A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
damping element
pneumatic tire
noise damping
tire according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE200910024454
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Rau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Audi AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Audi AG filed Critical Audi AG
Priority to DE200910024454 priority Critical patent/DE102009024454A1/de
Publication of DE102009024454A1 publication Critical patent/DE102009024454A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C19/00Tyre parts or constructions not otherwise provided for
    • B60C19/002Noise damping elements provided in the tyre structure or attached thereto, e.g. in the tyre interior

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Abstract

Luftreifen, mit einem Laufflächenabschnitt und beidseits daran seitlich anschließenden Seitenwandabschnitten, die einen Reifenhohlraum begrenzen, in dem wenigstens ein Geräuschdämpfungselement vorgesehen ist, wobei entweder - das Geräuschdämpfungselement (1) auf wenigstens einem Träger (2) angeordnet ist, der an seiner Unterseite (4) zur Innenwand (6) des Laufflächenabschnitts (7) vorspringenden Befestigungsabschnitte (5) aufweist, die an der Innenwand (6) befestigt sind, derart, dass die Unterseite (4) des Geräuschdämpfungselements (1) oder des Trägers (2) von der Innenseite (6) des Laufflächenabschnitts (7) beabstandet ist, - oder dass am Geräuschdämpfungselement (1) selbst unterseitig vorspringende Befestigungsabschnitte (5) angeformt sind, über die es an der Innenwand (6) befestigt ist, derart, dass die Unterseite (4) des Geräuschdämpfungselements (1) von der Innenseite (6) des Laufflächenabschnitts (7) beabstandet ist, - oder dass an der Innenwand (6) vorspringende Befestigungsabschnitte (5) vorgesehen sind, auf denen wenigstens ein das Geräuschdämpfungselement (1) tragender Träger (2) oder das Geräuschdämpfungselement (1) selbst angeordnet ist, derart, dass die Unterseite (4) des Geräuschdämpfungselements (1) oder des Trägers (2) von der Innenseite (6) des Laufflächenabschnitts (7) beabstandet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Luftreifen, mit einem Laufflächenabschnitt und beidseits daran seitlich anschließenden Seitenwandabschnitten, die einen Reifenhohlraum begrenzen, in dem wenigstens ein Geräuschdämpfungselement vorgesehen ist.
  • Ein solcher Luftreifen, wie er üblicherweise bei Kraftfahrzeugen zum Einsatz kommt, ist beispielsweise aus EP 2 017 092 A1 bekannt. Dort ist direkt auf der Innenseite des Laufflächenabschnitts, also im Reifenhohlraum, ein um den gesamten Innenumfang umlaufendes Geräuschdämpfungselement aus einem geschäumten, mehrzelligen Dämpfungsmaterial, wie beispielsweise offenzelligem Polyurethanschaum oder dergleichen, mittels eines doppelseitigen Klebebandes oder Klebstoffs aufgebracht. Mittels eines solchen Geräuschdämpfungselements können Geräusche, die durch die rollenden Reifen erzeugt werden, bedampft werden. Die Geräuscherzeugung ist primär auf Resonanzeffekte der im Reifen befindlichen Luft, die sich in einem Frequenzband von 170–260 Hz bewegen, zurückzuführen. Es hat sich gezeigt, dass durch Einsatz eines solchen Geräuschdämpfungselements diese Resonanzgeräusche reduziert werden können.
  • Wie bereits ausgeführt, ist bei dem aus EP 2 017 092 A1 bekannten Luftreifen das Geräuschdämpfungselement, das unterschiedliche Querschnittsgeometrien haben kann, großflächig und um den Umfang laufen auf die Innenseite des Laufflächenabschnitts aufgeklebt, wobei das Geräuschdämpfungselement auch entsprechend breit bemessen ist, um eine möglichst große Innenfläche zu belegen und ein hohes Dämpfungsvolumen bereitzustellen.
  • Ein gravierender Nachteil eines solchen Luftreifens liegt jedoch darin, dass infolge der Anordnung des Geräuschdämpfungselements der Einsatz eines Reifenreparatursets, bei dem in den Reifenhohlraum ein sich auf der Innenseite verteilendes Dichtmittel eingebracht wird, das ein etwaiges Loch in der Lauffläche verschließt, nicht möglich ist. Denn das Dichtmittel kann nicht in den Laufflächenbereich gelangen, der vom Geräuschdämpfungselement belegt ist.
  • Ein weiteres Problem bei einem solchen bekannten Luftreifen ist, dass bei Reifen, die sehr hohe Fahrgeschwindigkeiten zulassen (Reifen der Geschwindigkeitsklasse „V” oder höher) eine beachtliche Erwärmung im Laufflächenbereich bei hoher Fahrgeschwindigkeit gegeben ist. Das auf die Laufflächeninnenseite aufgebrachte Geräuschdämpfungselement verhindert oder erschwert einen Wärmetransport in den Reifenhohlraum respektive einen Wärmeübergang zur Luft bzw. erwärmt sich selber. Dies kann zu einem Wärmestau im Bereich der Lauffläche und einem etwaigen wärmebedingten Schaden am Reifen wie beispielsweise einer Ablösung der Cordbänder oder dergleichen führen.
  • Der Erfindung liegt damit das Problem zugrunde, einen Luftreifen anzugeben, der trotz Integration eines Geräuschdämpfungselements die genannten Probleme nicht aufweist.
  • Zur Lösung dieses Problems ist bei einem Luftreifen der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass entweder
    • – das Geräuschdämpfungselement auf wenigstens einem Träger angeordnet ist, der an seiner Unterseite zur Innenwand des Laufflächenabschnitts vorspringende Befestigungsabschnitte aufweist, die an der Innenwand befestigt sind, derart, dass die Unterseite des Geräuschdämpfungselements oder des Trägers von der Innenseite des Laufflächenabschnitts beabstandet ist,
    • – oder dass am Geräuschdämpfungselement selbst unterseitig vorspringende Befestigungsabschnitte angeformt sind, über die es an der Innenwand befestigt ist, derart, dass die Unterseite des Geräuschdämpfungselements von der Innenseite des Laufflächenabschnitts beabstandet ist,
    • – oder dass an der Innenwand vorspringende Befestigungsabschnitte vorgesehen sind, auf denen wenigstens ein das Geräuschdämpfungselement tragender Träger oder das Geräuschdämpfungselement selbst angeordnet ist, derart, dass die Unterseite (15, 4) des Geräuschdämpfungselements (1) oder des Trägers (2) von der Innenseite (6) des Laufflächenabschnitts (1) beabstandet ist.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Luftreifen ist gemäß einer ersten Alternative das Geräuschdämpfungselement nicht unmittelbar auf dem Laufflächenabschnitt aufgebracht, sondern über wenigstens einen Träger mit dem Laufflächenabschnitt verbunden. Dieser Träger ist seinerseits mit dem Laufflächenabschnitt nur über vorspringende Befestigungsabschnitte verbunden, die entweder direkt auf die Innenwand aufgesetzt sind, oder die wie erfindungsgemäß weiterhin vorgesehen ist in an der Innenwand vorgesehene Befestigungsaufnahmen eingreifen. Hierdurch wird erreicht, dass die Unterseite des Trägers von der Innenseite des Laufflächenabschnitts beabstandet ist, dass also der Träger, der selbst plattenförmig ist bzw. einen plattenförmigen Trägerabschnitt aufweist, auf dem das Geräuschdämpfungselement aufgebracht ist, nicht flächig aufliegt, sondern ein hinreichend großer Spalt oder Abstand zwischen Trägerunterseite und Laufflächeninnenseite gegeben ist.
  • Eine zweite Alternative sieht vor, am Geräuschdämpfungselement selbst die Befestigungsabschnitte anzuformen oder vorzusehen, über die das Geräuschdämpfungselement selbst von der Innenwand beabstandet wird. Dazu können die Befestigungselements direkt auf der Innenwand befestigt, z. B. verklebt werden, alternativ können auch hier an der Innenwand Befestigungsaufnahmen vorgesehen sein, in die die Befestigungsabschnitte eingreifen. Handelt es sich bei dem Geräuschdämpfungselement z. B. um einen Streifen aus einem geschäumten Kunststoff wie z. B. PU-Schaum, so sind die Befestigungsabschnitte als unterseitig vorspringende „Schaumfüße” ausgeführt, über die der Geräuschdämpfungselement an der Innenwand befestigt ist.
  • Auch eine dritte Alternative sieht die Beabstandung des Geräuschdämpfungselements vor, wozu an der Innenwand zum Reifenhohlraum vorspringende lokale Befestigungsabschnitte in Form von Stegen oder Zapfen oder dergleichen vorgesehen sind, die als Auflagen für den das Geräuschdämpfungselement tragenden schienen,- oder plattenförmigen flächigen Träger oder das Geräuschdämpfungselement selbst dienen. Diese Befestigungsabschnitte können beim Vulkanisieren, also der Reifenherstellung selbst, bereits erzeugt werden. Die Fixierung erfolgt durch Verkleben, z. B. mittels Klebeband oder fluidem Klebemittel, oder durch Formschluß.
  • Diese bei jeder Erfindungsalternative erzielte quasi „angehobene” Befestigung ist aus mehrerlei Gründen vorteilhaft. Denn im Falle einer Reifenbeschädigung kann ohne weiteres ein dem Verschließen eines Loches dienendes Dichtmittel (üblicherweise „tire-fit” genannt) eingebracht werden, da es sich ohne weiteres auf dem gesamten Laufflächeninnenabschnitt verteilen kann, nachdem die Trägerunterseite bzw. die Unterseite des Geräuschdämpfungselements von der Laufflächeninnenseite beabstandet ist und der Träger bzw. das Geräuschdämpfungselement lediglich an den Befestigungspunkten, an denen ein Befestigungsabschnitt an der Innenwand angreift oder in eine Befestigungsaufnahme eingreift, mit der Reifeninnenseite verbunden ist. Das heißt, dass sich das flüssige Dichtmittel vollflächig verteilen kann. Darüber hinaus ist aufgrund der Beabstandung ein unmittelbarer Übergang Reifen-Luft gegeben, so dass zwangsläufig auch ein ungehinderter Wärmeübergang und Wärmetransport vom Reifen zur Reifenluft möglich ist und die eingangs genannten thermischen Probleme ebenfalls nicht mehr gegeben sind. Bei direkter Anformung der Befestigungsabschnitte an das aus einem komprimierbaren Schaummaterial bestehenden Geräuschdämpfungselement selbst liegt ein weiterer Vorteil darin, dass die Befestigungsabschnitte mit zunehmender Rotationsgeschwindigkeit des Reifens aufgrund der Fliehkräfte immer stärker komprimiert werden, so dass es während der Fahrt zu einer zumindest teilflächigen Anlage des Geräuschdämpfungselements an der Innenwand kommt, was für eine noch besser Dämpfungswirkung vorteilhaft sein kann. Im Stand federn die Befestigungsabschnitte wieder zurück, so dass das Geräuschdämpfungselement wieder beabstandet ist.
  • Die Befestigungsabschnitte, von denen eine hinreichende Anzahl an der Unterseite des plattenförmigen Trägerabschnitts vorgesehen ist, sollten möglichst klein ausgeführt sein, damit sich eine möglichst „offene” Trägerfixierung ergibt, die ein Eindringen des Dichtmittels von der Seite her nicht behindert. Die Anzahl der Befestigungsabschnitte ist möglichst gering zu wählen, mit dem Ziel, gleichwohl eine hinreichende Fixierung respektive Abstützung hierüber zu erreichen. Ein solcher Befestigungsabschnitt kann als länglicher oder stegartiger Vorsprung und eine Befestigungsaufnahme als umlaufende Nut oder als kurz bemessener Schlitz ausgeführt sein. Ein stegartiger oder länglicher Vorsprung kann beispielsweise eine Länge von ca. 1 cm besitzen. Die Befestigungsaufnahme, sofern vorgesehen, ist zweckmäßigerweise als umlaufende Nut ausgeführt, so dass es beim Montieren des Trägers nicht erforderlich ist, diesen in irgendeiner Form genau auszurichten. Gleichwohl ist aber auch die Ausführung einer Befestigungsaufnahme als Schlitz, in den der Vorsprung dann formschlüssig eingreift, denkbar. Bezogen auf die Breite des Trägers bzw. des plattenförmigen Trägerabschnitts sind zweckmäßigerweise mehrere parallel angeordnete Vorsprünge und entsprechend parallel laufende Nuten oder Schlitze vorgesehen. Hat ein Träger oder das Geräuschdämpfungselement selbst beispielsweise eine Breite von 10–15 cm, so sind beispielsweise drei parallel angeordnete Vorsprünge und eine entsprechende Nuten- oder Schlitzanzahl denkbar.
  • Alternativ zur stegartigen Ausführung des Vorsprungs bzw. der nut- oder schlitzartigen Ausführung der Befestigungsaufnahme ist es auch denkbar, einen Befestigungsabschnitt als vorzugsweise querschnittlich runden, zapfenartigen Vorsprung und eine gegebenenfalls vorgesehene Befestigungsaufnahme als umlaufende Nut oder als Sackloch auszuführen. Auch diese zapfenartige Vorsprungausführung lässt eine einfache Fixierung des Trägers zu. Wird eine umlaufende Nut am Laufflächenabschnitt ausgebildet, so ist die Montage sehr einfach, wird eine Befestigungsaufnahme als Sackloch ausgeführt, so ist jeder zapfenartige Vorsprung in ein solches Sackloch einzusetzen, so dass sich eine formschlüssige Fixierung ergibt, die wie im Falle der Schlitzausführung der zuvor beschriebenen Ausführungsform eine Lagefixie rung auch in Umfangsrichtung bietet. Auch hier können bezogen auf die Breite des plattenförmigen Trägerabschnitts mehrere Zapfen nebeneinander angeordnet sein, je nachdem, wie viele Auflagepunkte benötigt werden.
  • Auch hinsichtlich der konkreten Ausgestaltung des Trägers sind unterschiedliche Ausführungsalternativen denkbar. Nach einer ersten Erfindungsalternative kann der Träger ein um den gesamten Innenumfang laufendes Bauteil sein, an dem ein ebenfalls umlaufendes Geräuschdämpfungselement oder mehrere einzelne Geräuschdämpfungselemente angeordnet sind. Der Träger ist also ein einteiliges Bauteil bzw. weist zumindest einen einteiligen plattenförmigen Trägerabschnitt auf. Der Träger respektive der Trägerabschnitt können dabei entweder von Haus aus eine gebogene Form aufweisen, das heißt, dass sie bereits vorgeformt sind. Denkbar ist es aber auch, wenn Träger bzw. Trägerabschnitte aus einem hinreichend biegbaren Material sind, die Verformung erst während der Montage vorzunehmen. Dabei sieht eine besonders zweckmäßige Erfindungsausbildung vor, dass der Träger nach Art einer Schiene ausgeführt ist und der Reifenform entsprechend rundlich gebogen ist, wobei der Träger durch eine sich biegebedingt aufgebaute Rückstellkraft im Reifen verspannt ist. Gemäß dieser Erfindungsausgestaltung wird der Träger nebst Geräuschdämpfungselement nur durch die rückstellkraftbedingte Ausdehnung des gebogenen Trägers im Reifen verspannt, das heißt, dass der Träger, der sich infolge der Verbiegung wieder aufbiegen möchte, gegen den Reifeninnenumfang drückt und somit quasi selbsthaltend ist. Die Befestigungsabschnitte, gleich wie diese ausgeführt sind, werden durch den sich aufspreizenden Träger in die hier bevorzugt vorzusehenden Befestigungsaufnahmen gedrückt, so dass es zu einer reinen formschlüssigen Halterung der Befestigungsabschnitte in den Nuten oder Schlitzen oder Sacklöchern, je nachdem wie die Befestigungsabschnitte ausgeführt sind, kommt. Diese Art der Ausführung lässt auch eine sehr einfache Montage zu, nachdem hierzu der Träger lediglich verbogen und in den Reifen eingesetzt werden muss, wo er sich selbsttätig verspreizt. Eine zusätzliche Fixierung durch Verkleben oder dergleichen ist nicht erforderlich. Die Verspreizung ist ohne weiteres ausreichend, um den Träger bei stehendem Rad ausreichend lagefest zu fixieren. Bei rollendem Rad wird der Träger ohnehin aufgrund der wirkenden Zentrifugalkräfte nach außen gedrückt, so dass er sich noch fester gegen die Laufflächeninnenwand legt. Ein weiterer Vorteil dieser „losen” Befestigung des Trägers liegt ferner darin, dass der Träger wieder verwendbar ist. Ist der Reifen abgefahren und zu entsorgen, so kann der Träger ohne weiteres entnommen und in einen neuen Reifen eingesetzt werden.
  • Alternativ zur Ausführung eines Trägers als quasi einteiliges Bauteil mit einem durchgehenden, umlaufenden Trägerabschnitt ist es auch denkbar, mehrere um den Innenumfang verteilt angeordnete Träger vorzusehen, die jeweils wenigstens ein separates Geräuschdämpfungselement tragen, oder die gemeinsam wenigstens ein umlaufendes Geräuschdämpfungselement tragen. Bei dieser Erfindungsausgestaltung kommen mehrere einzelne Träger zum Einsatz, die beispielsweise ein großflächiges, umlaufendes Geräuschdämpfungselement tragen. Dieses ist mit den einzelnen Trägern – wie im übrigen bei allen Trägerausführungen zweckmäßig – beispielsweise verklebt. Es ist nun lediglich erforderlich, die einzelnen Träger über ihre Befestigungsabschnitte in den entsprechenden reifenseitigen Befestigungsaufnahmen zu fixieren, um das Geräuschdämpfungselement zu montieren. Auch hier kann, wenn Steg-Schlitz- oder Zapfen-Sackloch-Ausführungen zum Einsatz kommen, ohne weiteres hinreichend feste formschlüssige Fixierungen erwirkt werden, so dass ein Einkleben oder dergleichen nicht erforderlich ist und auch hier das Geräuschdämpfungselement wieder verwendet werden kann. Alternativ zur Verwendung eines umlaufenden Geräuschdämpfungselements kann jeder Träger auch ein eigenes, entsprechend kurz vermessenes Geräuschdämpfungselement tragen.
  • Neben der bereits beschriebenen formschlüssigen Halterung ist es denkbar, die Befestigungsabschnitte in den Befestigungsaufnahmen einzukleben oder beispielsweise durch geeignete Schweißtechnik (z. B. Ultraschallschweißen) einzuschweißen, mithin also eine feste Verbindung zu erzielen.
  • Die Befestigungsaufnahme selbst sind besonders bevorzugt während eines Vulkanisiervorgangs des Luftreifens in die Innenwand eingeformt, das heißt, sie werden bereits bei der Reifenherstellung ausgebildet. In der Vulkanisier form sind entsprechende Formelemente, gegebenenfalls beweglich, vorgesehen, die die entsprechende Befestigungsabschnittsgeometrie abbilden. Sollen beispielsweise Sacklöcher ausgebildet werden, so sind an der Vulkanisierform entsprechende ausfahrbare Zapfen vorgesehen, die während des Vulkanisiervorgangs ausgefahren und in das weiche Gummimaterial eingedrückt werden, um die Sacklöcher auszubilden. Sofern erforderlich ist es zur Ausbildung einer hinreichenden Tiefe der Befestigungsaufnahmen auch möglich, beim Vulkanisieren an der Innenwand quasi kegelartige Materialanhäufungen zu erzeugen, in die dann jeweils eine Befestigungsaufnahme in Form eines Schlitzes oder Lochs eingebracht wird. Diese Möglichkeit bietet sich dann an, wenn die Innenwand nicht hinreichend dick bis zur ersten eingebetteten Cordbandlage oder dergleichen ist. Infolge der bereits herstellungsseitig eingebrachten Befestigungsaufnahmen sind diese auch stets in einer definierten Lage, was dazu führt, dass der Träger auch eindeutig positioniert werden kann.
  • Am Träger bzw. dem flächigen plattenförmigen Trägerabschnitt sind ferner bevorzugt Aussparungen vorgesehen, die die Unterseite des Geräuschdämpfungselements freigeben, so dass eine größere Fläche, über die Schwingungen in das Dämpfungsmaterial einkoppeln können, gegeben ist.
  • Der oder ein Träger selbst ist wie bereits beschrieben beispielsweise ein einstückiges Bauteil aus Kunststoff, das bevorzugt aus einem Spritzgussverfahren auf einfache Weise hergestellt werden kann. Handelt es sich um einen einteiligen, umlaufenden Träger, so ist der Träger entsprechend flexibel auszuführen bzw. das Material entsprechend zu wählen, dass er wie bereits beschrieben gebogen werden kann, sofern er nicht rundlich vorgeformt ist. Die Befestigungsabschnitte, seien es Stege oder Zapfen oder dergleichen, sind einteilig an dem Träger bzw. dem plattenförmigen Trägerabschnitt angeformt.
  • Alternativ ist es auch denkbar, den Träger mehrteilig auszuführen, bestehend aus einem platten- oder schienenförmigen Trägerabschnitt und daran befestigten Befestigungsabschnitten. Beispielsweise kann der Trägerabschnitt aus Kunststoff sein, während die Befestigungsabschnitte aus Metall sind oder umgekehrt. Denkbar ist es aber auch, Trägerabschnitte und Befestigungsabschnitte aus Kunststoff auszuführen, jedoch die Befestigungsabschnitte erst nachträglich am Trägerabschnitt zu fixieren.
  • Auch bei der zweiten Erfindungsalternative, bei der die Befestigungsabschnitte direkt am Geräuschdämpfungselement selbst ausgebildet sind, können die Befestigungsabschnitte als stegartige oder zapfenartige Vorsprünge und etwaige Befestigungsaufnahmen als Nuten, Schlitze oder Sacklöcher ausgeführt sein. Die Befestigung erfolgt auf einfache Weise durch Verkleben, z. B. mittels eines doppelseitigen Klebebands oder mittels direkt aufgebrachtem Klebemittel.
  • Die Höhe eines Befestigungsabschnitts, gleich wie, wo und woraus dieser ist, sollte zwischen 5–20 mm, insbesondere zwischen 10–15 mm, und die Tiefe einer gegebenenfalls vorgesehenen Befestigungsaufnahme zwischen 1–5 mm, insbesondere 2–3 mm, betragen. Die entsprechenden Maße sind so zu wählen, dass sich ein Abstand von wenigstens 3 mm, vorzugsweise von wenigstens 5 mm, zwischen Laufflächeninnenseite und der Unterseite des Trägers oder des Geräuschdämpfungselements ergibt.
  • Ein Geräuschdämpfungselement selbst ist aus einem schwammartigen, multizellularen Material, wofür sich besonders ein geschäumter Kunststoff eignet. Beispielsweise kann es sich hierbei um Schaumgummi handeln, z. B. Chloroprenkautschuk(CR)-Schwamm, Nitril-Butadienkautschuk(NBR)-Schwamm oder Ethylen-Propylen(EDPM)-Kautschuk-Schwamm. Auch ein Polyurethan-Schwamm oder ein Polyethylen-Schwamm sind verwendbar, wie auch geschäumtes Harzmaterial oder Faserstoffe (Kunstfaser, tierische oder pflanzliche Faser). Die Befestigung des Geräuschdämpfungselements am Träger erfolgt zweckmäßigerweise durch Verkleben, beispielsweise unter Verwendung eines doppelseitigen Klebebands oder eines entsprechend fluiden Klebemittels, wobei das Geräuschdämpfungselement eine beliebige Form, bevorzugt aber rechteckig, aufweisen kann.
  • Insgesamt zeigt der erfindungsgemäße Luftreifen eine Reihe von Vorteilen gegenüber bisher bekannten Luftreifen. Ein wesentlicher Vorteil ist seine Tauglichkeit für den Einsatz eines fluiden Dichtmittels, das ohne weiteres jeden Bereich der Laufflächenabschnittsinnenwand erreichen kann. Im Falle einer „losen” Befestigung des Trägers kann dieser sogar wieder verwendet werden, wobei der Träger eindeutig positioniert werden kann, nachdem die Befestigungsabschnitte bevorzugt unmittelbar bei der Reifenvulkanisierung ausgebildet werden. Die Möglichkeit, den Träger nebst Geräuschdämpfungselement oder das Geräuschdämpfungselement selbst auf die sehr einfache Weise durch Einsetzen in die Befestigungsabschnitte zu fixieren, bietet ferner den Vorteil, dass der Träger bzw. das Geräuschdämpfungselement erst unmittelbar im Fahrzeugwerk montiert werden kann, so dass es zu keinerlei Nässeaufnahme bei der Montage des Dämpfungselements kommt. Eine etwaige Feuchtigkeit, die das Dämpfungselement aufgenommen hat, kann sich weiter nachteilig auf das Resonanzverhalten sowie eine etwaige Schwingungsbildung bei hoher Raddrehzahl auswirken. Schließlich ist, insbesondere wenn eine rein formschlüssige Trägerfixierung ohne Klebemittel erfolgt, keine aufwändige Reinigung der Innenwandfläche (des Innerliners) erforderlich, wie es bisher bei dem direkten großflächigen Aufkleben des Dämpfungselements erforderlich ist. Weiterhin kann die thermische Belastung des Reifens infolge der Beabstandung des Dämpfungselements deutlich verbessert werden.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den im Folgenden beschriebenen Ausführungsbeispielen sowie anhand der Zeichnungen. Dabei zeigen:
  • 1 eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen Trägers nebst Dämpfungselement,
  • 2 eine Aufsicht auf die Laufflächeninnenwandung eines Luftreifens,
  • 3 eine Schnittansicht durch einen erfindungsgemäßen Luftreifen mit eingesetztem Träger nebst Geräuschdämpfungselement,
  • 4 eine vergrößerte Schnittansicht durch den Laufflächenabschnitt des Luftreifens aus 3,
  • 5 eine seitliche Teilansicht eines Trägers einer zweiten Ausführungsform ohne daran befestigtem Geräuschdämpfungselement,
  • 6 eine Prinzipdarstellung eines Geräuschdämpfungselements mit mehreren Trägern nach einer weiteren Ausführungsform,
  • 7 eine Prinzipdarstellung einer weiteren Ausführungsform, bei der die Befestigungsabschnitte direkt am Geräuschdämpfungselement angeformt sind, und
  • 8 eine Prinzipdarstellung eines Reifens mit an der Innenwand ausgebildeten Befestigungsaufnahmen, auf denen der Träger samt Geräuschdämpfungselement befestigt ist.
  • 1 zeigt in einer Teilansicht ein Geräuschdämpfungselement 1 aus einem schaumartigen, multizellulären Material, beispielsweise einem Schaumgummi oder Polyurethanschaum. Das Geräuschdämpfungselement ist hinreichend flexibel, so dass es ohne weiteres zu einer Ringform gebogen werden kann. Das Geräuschdämpfungselement 1 ist auf einem Träger 2 befestigt, vorzugsweise über ein doppelseitiges Klebeband oder einen fluiden Klebstoff angeklebt. Der Träger 2 besteht aus einem platten- oder schienenförmigen Trägerabschnitt 3, an dessen Unterseite 4 eine Vielzahl von im gezeigten Beispiel zapfenförmigen Befestigungsabschnitten 5 vorspringen, die hier exemplarisch in vier Reihen angeordnet sind. Der Träger 2 ist beispielsweise eine in einem Spritzgussverfahren hergestelltes einstückiges Bauteil aus Kunststoff, beispielsweise Polyurethan oder Hart-PVC. Das verwendete Material sollte in jedem Fall hinreichend biegbar sein, so dass der Träger zu einer Ringform gebogen werden kann. Die Befestigungsabschnitte 5 sind wie beschrieben als Zapfen mit vorzugsweise runder Geometrie ausgeführt. Der Trägerabschnitt 3 kann, wie gestrichelt gezeigt ist, Ausnehmungen 15 aufweisen, so dass die Unterseite des Geräuschdämpfungselements frei liegt.
  • Dieses Geräuschdämpfungselement 1 nebst Träger 2 wird, wie 3, die nachfolgend noch erläutert wird, im Detail gezeigt, in den Hohlraum eines Luftreifens eingesetzt und an der Innenwand 6 des Laufflächenabschnitts 7 des Luftreifens 8 lagefest fixiert. Hierzu ist die Innenwand 6 des Laufflächenabschnitts 7, siehe 2, mit einer Vielzahl von Befestigungsaufnahmen 9 versehen, deren Geometrie bevorzugt der Geometrie der Befestigungsabschnitte 5 des Trägers 2 entspricht, die hier also als querschnittlich vorzugsweise runde Sacklöcher ausgeführt sind. Die Befestigungsaufnahmen werden bei der Vulkanisierung des Luftreifens, also bei dessen Herstellung, unmittelbar über die Vulkanisierform an der Laufflächeninnenwand 6 eingeformt. Die Lage und der Abstand der ebenfalls in Viererreihen angeordneten Befestigungsaufnahmen 9 entspricht der Lage und Anordnung der Befestigungsabschnitte 5. Zur Fixierung greifen die Befestigungsabschnitte 5 in die Befestigungsaufnahme 9 ein.
  • Ein Montagebeispiel ist in 3 gezeigt. Der Luftreifen 8 weist in bekannter Weise den Laufflächenabschnitt 7 sowie die daran anschließenden Seitenwandabschnitte 10 auf, die einen Reifenhohlraum 11 begrenzen. Der Träger 2 mit daran befestigtem Geräuschdämpfungselement 1 weist in seiner Grundform eine längliche, also gerade Geometrie auf. Um ihn nun im Reifenhohlraum zu fixieren wird der Träger 2 zu einem Ring gebogen, so dass er in den Reifenhohlraum 11 eingesetzt werden kann. In diesem wird er so ausgerichtet, dass die einzelnen Befestigungsabschnitte 5 in die jeweiligen Befestigungsaufnahmen 9 eingreifen, so dass es zu einem formschlüssigen Eingriff kommt. Der Träger 2 baut während seiner Verbiegung zur Kreisform eine Rückstellkraft auf, das heißt, er versucht, sich nach Entlastung wieder aufzuweiten. Diese Rückstellkraft drückt ihn nun automatisch gegen die Innenwand 6 des Laufflächenabschnitts 7, mithin also die Befestigungsabschnitte 5 in die Befestigungsaufnahmen 9. Es kommt also zu einer Selbst halterung, eine zusätzliche Verklebung oder dergleichen zur Fixierung der Befestigungsabschnitte 5 in den Befestigungsaufnahmen 9 ist hier nicht erforderlich.
  • Eine vergrößerte Schnittansicht durch den Bereich des Laufflächenabschnitts 7 zeigt 4. In dieser ist zum einen die Karkasse 12 sowie zwei sich kreuzende Stahlcordbandlagen 13 gezeigt, wobei hier der konkrete Aufbau des Reifens nur dem Prinzip nach angegeben ist. Ersichtlich sind in das Gummimaterial des Reifens die Befestigungsaufnahmen 9 unmittelbar eingeformt. Sofern die Materialdicke in diesem Bereich nicht ausreichend ist, hinreichend tiefe Befestigungsaufnahmen zu bilden, besteht die Möglichkeit, durch entsprechende Ausbildung der Vulkanisierform lokale kegelartige Materialanhäufungen zu bilden, in die dann die Befestigungsaufnahmen eingeformt werden. In diesen sind die Befestigungsabschnitte 5 formschlüssig aufgenommen. Die Tiefe der Befestigungsaufnahmen 9 und die Länge der Befestigungsabschnitte 5 sind derart gewählt, dass die Unterseite 4 des plattenförmigen Trägerabschnitts 3 von der Innenwand 6 des Laufflächenabschnitts 7 beabstandet ist. Der konkrete Abstand sollte beispielsweise wenigstens 5 mm betragen. Das heißt, dass weder der Träger 2 noch das Geräuschdämpfungselement 1 flächig auf der Innenwand 6 aufliegen, vielmehr ist lediglich eine Mehrpunkt-Auflage gegeben. Ersichtlich liegt folglich nahezu die gesamte Fläche der Innenwand 6 frei, so dass sich ein im Reparaturfall eingebrachtes fluides Dichtmittel ohne weiteres auf der gesamten Innenwand verteilen und ein etwaiges Loch geschlossen werden kann. Infolge dieser Mehrpunkt-Auflage sind auch keine Wärmebarrieren gegeben, das heißt, dass im Falle einer rollbedingten Aufheizung des Reifens die Wärme ohne weiteres unmittelbar in den Reifenhohlraum 11 bzw. die dortige Luft übertreten kann, der Wärmeübergang ist also nicht behindert.
  • An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, dass anstelle der Ausbildung einzelner, der Geometrie der Befestigungsabschnitte 5 angepasster Befestigungsaufnahmen 9 (hier in Form der Sacklöcher) auch um den Gesamtumfang laufende Nuten (hier dann vier parallele Nuten) vorgesehen werden können. Auch hier lässt sich quasi eine zumindest teilweise formschlüssige Aufnahme der Befestigungsabschnitte 5 erreichen, die dann in die jeweiligen Nuten eingreifen und an diesen seitlich anliegen. Diese Ausgestaltung lässt, nachdem die Befestigungsabschnitte 5 nur bezüglich jeweils einer Nut auszurichten sind, eine etwas einfachere Montage als die jeweils einzelne Ausrichtung eines Befestigungsabschnitts 5 auf eine einzelne Befestigungsaufnahme 9 zu. Infolge der selbsttätigen Aufweitung des Trägers infolge der biegebedingt erzeugten Rückstellkraft kann auch bei dieser Ausgestaltung eine sichere Fixierung auch in Umfangsrichtung erreicht werden.
  • 5 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Trägers 2, wobei soweit möglich für gleiche Bauteile die gleichen Bezugszeichen verwendet werden. Auch hier ist eine im Wesentlichen platten- oder schienenförmiger Trägerabschnitt 3 vorgesehen, an dessen Unterseite 4 mehrere vorspringende Befestigungsabschnitte 5 vorgesehen sind, die hier jedoch in Form schmaler, länglicher Stege ausgeführt sind. Im gezeigten Beispiel sind vier Stegreihen vorgesehen. Auf den Träger 2 wird in bereits beschriebener Weise das hier nicht gezeigte Geräuschdämpfungselement 1 aufgesetzt. Die Befestigungsaufnahmen 9 können hier ebenfalls als dezedierte Aufnahmen, hier in Form von Schlitzen, ausgeführt sein, das heißt, dass jeder Steg in einen Schlitz formschlüssig eingreift. Denkbar wäre aber auch hier, die Befestigungsaufnahmen als umlaufende Nuten auszuführen, wobei hier drei parallele Nuten vorzusehen wären, in die die jeweiligen Stegreihen dann ebenfalls zumindest teilweise formschlüssig eingreifen. Auch hier kann der Träger 2 ein komplett einteiliges Bauteil, hergestellt in einem Kunststoffspritzverfahren, sein.
  • Wenngleich die zuvor beschriebenen Ausgestaltungen sowohl einen vollständig um den Innenumfang des Reifens umlaufenden Träger nebst Geräuschdämpfungselement zeigen, ist es auch denkbar, mehrere kurze Träger und ein umlaufendes Geräuschdämpfungselement zu verwenden. Eine solche Ausführungsform ist in 6 gezeigt. Das Geräuschdämpfungselement 1 läuft hier um 360° um. An seiner Außenseite sind mehrere, hier insgesamt acht, einzelne Träger 2 angeordnet, die über ihre jeweiligen Trägerabschnitte 3 auf das Geräuschdämpfungselement 1 aufgeklebt sind. An jedem Trägerabschnitt 3 sind wiederum vorspringende Befestigungsabschnitte 5, seien es Zapfen oder Stege, vorgesehen, die in entsprechend ausgeformte Befestigungsabschnitte an der hier nicht näher gezeigten Laufflächeninnenwand eingreifen. Hier wird also das Geräuschdämpfungselement 1 nur an einigen wenigen Positionen über jeweils einen sehr kurz bemessenen Träger 2 abgestützt und angehoben, so dass die Unterseite des jeweiligen Trägers wie auch die Unterseite des Geräuschdämpfungselements, hier also seine Außenseite 14, von der Innenwand 6 des Laufflächeninnenabschnitts 7 beabstandet ist.
  • Wenngleich die zuvor beschriebenen Ausgestaltungen jeweils einstückige, in einem Kunststoffspritzverfahren hergestellte Träger beschreiben, bei denen die Befestigungsabschnitte einstückig mit den jeweiligen Trägerabschnitten sind bzw. daran angeformt sind, ist es selbstverständlich denkbar, die Befestigungsabschnitte als separate Elemente an dem Trägerabschnitt zu befestigen. Denkbar ist beispielsweise, den Trägerabschnitt mit entsprechenden Bohrungen zu versehen, in die die nach Art von Nägeln oder dergleichen ausgeführten Befestigungsabschnitte 5 eingesetzt werden, so dass sie an der Trägerunterseite hervorspringen, während sie an der Trägeroberseite mit ihrem Kopf aufgelagert und dort beispielsweise verklebt sind. Diese Ausgestaltung lässt es auch zu, Trägerabschnitt und Befestigungsabschnitt aus unterschiedlichen Materialien auszugestalten.
  • 7 zeigt ein Geräuschdämpfungselement 1, an dessen Unterseite die Befestigungsabschnitte 5 über die Länge verteilt direkt ausgebildet bzw. angeformt sind. Die Befestigungsabschnitte 5 sind als runde Zapfen oder längliche Stege ausgeführt. Über sie ist das Geräuschdämpfungselement 1 direkt auf die Innenwand 6 aufgeklebt, z. B. mittels eines doppelseitigen Klebebands.
  • 8 zeigt schließlich eine Ausführungsform, bei der an der Innenwand 6 selbst während des Vulkanisierens zapfen- oder stegartige Befestigungsabschnitte 5 am Innenumfang z. B. in mehreren Reihen verteilt angeformt wurden. Diese dienen als Auflagen für den Träger 2, an dem das Geräuschdämpfungselement 1 angeklebt ist. Der Träger 2 wird auf den Befestigungs abschnitten 5 aufgeklebt. Denkbar wäre aber auch, am Träger 2 entsprechende Bohrungen anzubringen, in die die kegelförmigen Zapfen hineinragen, wo sie formschlüssig fixiert sind. Die Anzahl der vorgesehenen Befestigungsabschnitte 5 ist, wie bei allen Ausführungen, möglichst gering zu wählen. Denkbar wäre es auch, das Geräuschdämpfungselement 1 selbst direkt, also ohne Träger, auf die Befestigungsabschnitte zu kleben. Auch hierüber kann eine Beabstandung der Trägerunterseite von der Innenwandfläche erreicht werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 2017092 A1 [0002, 0003]

Claims (19)

  1. Luftreifen, mit einem Laufflächenabschnitt und beidseits daran seitlich anschließenden Seitenwandabschnitten, die einen Reifenhohlraum begrenzen, in dem wenigstens ein Geräuschdämpfungselement vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass entweder – das Geräuschdämpfungselement (1) auf wenigstens einem Träger (2) angeordnet ist, der an seiner Unterseite (4) zur Innenwand (6) des Laufflächenabschnitts (7) vorspringende Befestigungsabschnitte (5) aufweist, die an der Innenwand (6) befestigt sind, derart, dass die Unterseite (4) des Geräuschdämpfungselements (1) oder des Trägers (2) von der Innenseite (6) des Laufflächenabschnitts (7) beabstandet ist, – oder dass am Geräuschdämpfungselement (1) selbst unterseitig vorspringende Befestigungsabschnitte (5) angeformt sind, über die es an der Innenwand (6) befestigt ist, derart, dass die Unterseite (4) des Geräuschdämpfungselements (1) von der Innenseite (6) des Laufflächenabschnitts (7) beabstandet ist, – oder dass an der Innenwand (6) vorspringende Befestigungsabschnitte (5) vorgesehen sind, auf denen wenigstens ein das Geräuschdämpfungselement (1) tragender Träger (2) oder das Geräuschdämpfungselement (1) selbst angeordnet ist, derart, dass die Unterseite (4) des Geräuschdämpfungselements (1) oder des Trägers (2) von der Innenseite (6) des Laufflächenabschnitts (7) beabstandet ist.
  2. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenwand Befestigungsaufnahmen (9) vorgesehen sind, in die die Befestigungsabschnitte eingreifen oder an denen sie angreifen.
  3. Luftreifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein trägerseitig ausgebildeter Befestigungsabschnitt (5) als stegartiger Vorsprung und eine gegebenenfalls vorgesehene Befestigungsaufnahme (9) als Nut oder Schlitz ausgeführt ist.
  4. Luftreifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein trägerseitig ausgebildeter Befestigungsabschnitt (5) als zapfenartiger Vorsprung und eine gegebenenfalls vorgesehene Befestigungsaufnahme (9) als umlaufende Nut oder als Sackloch aufgeführt ist.
  5. Luftreifen nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere parallel angeordnete Vorsprünge (5) und gegebenenfalls Befestigungsaufnahmen (9) vorgesehen sind.
  6. Luftreifen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (2) ein um den gesamten Innenumfang laufendes Bauteil ist, an dem ein ebenfalls umlaufendes Geräuschdämpfungselement (1) oder mehrere einzelne Geräuschdämpfungselemente (1) angeordnet sind.
  7. Luftreifen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (2) nach Art einer Schiene ausgeführt ist und der Reifenform entsprechend rundlich gebogen ist, wobei der Träger (2) durch eine sich biegebedingt aufgebaute Rückstellkraft im Reifen (8) verspannt ist.
  8. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere um den Innenumfang verteilt angeordnete Träger (2) vorgesehen sind, die jeweils wenigstens ein separates Geräuschdämpfungselement (1) tragen, oder die gemeinsam wenigstens ein umlaufendes Geräuschdämpfungselement (1) tragen.
  9. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 6 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Befestigungsabschnitte (5) an der Innenwand oder in der oder den Befestigungsaufnahmen (9) verklebt oder verschweißt sind.
  10. Luftreifen nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsaufnahmen (9) während eines Vulkanisierungsvorgangs in die Innenwand (6) oder in an der Innenwand (6) vorspringende Wandabschnitte eingeformt sind.
  11. Luftreifen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dass der oder ein Träger (2) ein einstückiges Bauteil aus Kunststoff ist.
  12. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (2) aus einem platten- oder schienenförmigen Trägerabschnitt (3) und daran befestigten Befestigungsabschnitten (5) besteht.
  13. Luftreifen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Träger (2) die Unterseite des Geräuschdämpfungselements (1) freigebende Aussparungen (15) vorgesehen sind.
  14. Luftreifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein geräuschdämpfungselementseitiger Befestigungsabschnitt als stegartiger Vorsprung und eine gegebenenfalls vorgesehene Befestigungsaufnahme (9) als Nut oder Schlitz ausgeführt ist.
  15. Luftreifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein geräuschdämpfungselementseitiger Befestigungsabschnitt als zapfenartiger Vorsprung und eine gegebenenfalls vorgesehene Befestigungsaufnahme (9) als umlaufende Nut oder als Sackloch aufgeführt ist.
  16. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1, 2, 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsabschnitte (5) an der Innenwand (6) oder in oder an einer gegebenenfalls vorgesehenen Befestigungsaufnahme (9) verklebt sind.
  17. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein innenwandseitiger Befestigungsabschnitt (5) ein steg- oder zapfenartiger Vorsprung ist, der in einem Vulkanisierungsvorgang ausgebildet ist.
  18. Luftreifen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe eines Befestigungsabschnitts (5) zwischen 5–20 mm, insbesondere zwischen 10–15 mm, und die Tiefe einer gegebenenfalls vorgesehenen Befestigungsaufnahme (9) zwischen 1–5 mm, insbesondere 2–3 mm, beträgt.
  19. Luftreifen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Geräuschdämpfungselement (1) aus einem schwammartigen, multizellularen Material besteht.
DE200910024454 2009-06-10 2009-06-10 Luftreifen Ceased DE102009024454A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200910024454 DE102009024454A1 (de) 2009-06-10 2009-06-10 Luftreifen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200910024454 DE102009024454A1 (de) 2009-06-10 2009-06-10 Luftreifen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102009024454A1 true DE102009024454A1 (de) 2010-12-16

Family

ID=43069733

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200910024454 Ceased DE102009024454A1 (de) 2009-06-10 2009-06-10 Luftreifen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102009024454A1 (de)

Cited By (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2012028877A1 (en) * 2010-09-01 2012-03-08 Bentley Motors Limited Tyre cavity noise absorber
CN102837567A (zh) * 2011-06-24 2012-12-26 通用汽车环球科技运作有限责任公司 用于吸收轮胎内部腔体内的噪音的声学芯部
WO2016027723A1 (ja) * 2014-08-22 2016-02-25 横浜ゴム株式会社 騒音低減装置及びそれを備えた空気入りタイヤ
KR101839768B1 (ko) * 2014-08-22 2018-03-19 요코하마 고무 가부시키가이샤 소음 저감 장치 및 그것을 구비한 공기입 타이어
FR3057808A1 (fr) * 2016-10-24 2018-04-27 Compagnie Generale Des Etablissements Michelin Pneumatique avec une bande de mousse amortissante
US10000096B2 (en) 2014-11-17 2018-06-19 Toyo Tire & Rubber Co., Ltd. Pneumatic tire
WO2019221874A1 (en) 2018-05-15 2019-11-21 Bridgestone Americas Tire Operations, Llc Tire with multi-layer insert
CN111344160A (zh) * 2017-11-13 2020-06-26 株式会社普利司通 轮胎
DE102015112653B4 (de) 2014-08-01 2020-07-02 Toyo Tire & Rubber Co., Ltd. Druckluftreifen
IT201900001641A1 (it) * 2019-02-05 2020-08-05 Bridgestone Europe Nv Sa Pneumatico comprendente uno strato sigillante e un elemento fonoassorbente
US20210170809A1 (en) * 2019-12-04 2021-06-10 The Goodyear Tire & Rubber Company Pneumatic tire
WO2021133392A1 (en) * 2019-12-26 2021-07-01 Compagnie Generale Des Etablissements Michelin Improved acoustic foam profile for pneumatic tires
CN113661076A (zh) * 2019-04-11 2021-11-16 横滨橡胶株式会社 充气轮胎
US11440357B2 (en) 2016-09-23 2022-09-13 Bridgestone Americas Tire Operations, Llc Devices for reducing tire noise
US11465376B2 (en) 2016-11-17 2022-10-11 Bridgestone Americas Tire Operations, Llc Pneumatic tires with applied air barrier layers
KR20230106996A (ko) * 2022-01-07 2023-07-14 한국타이어앤테크놀로지 주식회사 실란트층 및 흡음재층을 포함하는 타이어
US12168374B2 (en) 2016-11-17 2024-12-17 Bridgestone Americas Tire Operations, Llc Pneumatic tire having dampening element adhered to air barrier layer

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4001753A1 (de) * 1990-01-22 1991-07-25 Josef Piller Reifen mit antilaermeinbau
JP2004082947A (ja) * 2002-08-28 2004-03-18 Tokai Rubber Ind Ltd 防音タイヤ
DE112006000357T5 (de) * 2005-02-21 2007-12-27 The Yokohama Rubber Co., Ltd. Geräuscharmer Luftreifen
EP2017092A1 (de) 2006-05-09 2009-01-21 Sumitomo Rubber Industries, Ltd. Luftreifensatz
EP2123491A1 (de) * 2008-05-09 2009-11-25 The Yokohama Rubber Co., Ltd. Reifenlärmverringerungsvorrichtung
EP2135750A1 (de) * 2007-04-06 2009-12-23 The Yokohama Rubber Co., Ltd. Luftreifen

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4001753A1 (de) * 1990-01-22 1991-07-25 Josef Piller Reifen mit antilaermeinbau
JP2004082947A (ja) * 2002-08-28 2004-03-18 Tokai Rubber Ind Ltd 防音タイヤ
DE112006000357T5 (de) * 2005-02-21 2007-12-27 The Yokohama Rubber Co., Ltd. Geräuscharmer Luftreifen
EP2017092A1 (de) 2006-05-09 2009-01-21 Sumitomo Rubber Industries, Ltd. Luftreifensatz
EP2135750A1 (de) * 2007-04-06 2009-12-23 The Yokohama Rubber Co., Ltd. Luftreifen
EP2123491A1 (de) * 2008-05-09 2009-11-25 The Yokohama Rubber Co., Ltd. Reifenlärmverringerungsvorrichtung

Cited By (41)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8839905B2 (en) 2010-09-01 2014-09-23 Bentley Motors Limited Tyre cavity noise absorber
WO2012028877A1 (en) * 2010-09-01 2012-03-08 Bentley Motors Limited Tyre cavity noise absorber
CN102837567A (zh) * 2011-06-24 2012-12-26 通用汽车环球科技运作有限责任公司 用于吸收轮胎内部腔体内的噪音的声学芯部
DE102012210288A1 (de) * 2011-06-24 2012-12-27 GM Global Technology Operations LLC (n.d. Ges. d. Staates Delaware) Akustischer Kern zum Absorbieren von Geräuschen in einem inneren Hohlraum eines Reifens
DE102015112653B4 (de) 2014-08-01 2020-07-02 Toyo Tire & Rubber Co., Ltd. Druckluftreifen
KR101839768B1 (ko) * 2014-08-22 2018-03-19 요코하마 고무 가부시키가이샤 소음 저감 장치 및 그것을 구비한 공기입 타이어
JP2016043823A (ja) * 2014-08-22 2016-04-04 横浜ゴム株式会社 騒音低減装置及びそれを備えた空気入りタイヤ
KR101798866B1 (ko) * 2014-08-22 2017-11-17 요코하마 고무 가부시키가이샤 소음 저감 장치 및 그것을 구비한 공기입 타이어
US10800214B2 (en) 2014-08-22 2020-10-13 The Yokohama Rubber Co., Ltd. Noise reduction device and pneumatic tire provided with the same
CN106457899A (zh) * 2014-08-22 2017-02-22 横滨橡胶株式会社 噪音降低装置和具备该噪音降低装置的充气轮胎
CN106457899B (zh) * 2014-08-22 2019-08-16 横滨橡胶株式会社 噪音降低装置和具备该噪音降低装置的充气轮胎
WO2016027723A1 (ja) * 2014-08-22 2016-02-25 横浜ゴム株式会社 騒音低減装置及びそれを備えた空気入りタイヤ
US10668776B2 (en) 2014-08-22 2020-06-02 The Yokohama Rubber Co., Ltd. Noise reduction apparatus and pneumatic tire provided with same
US10000096B2 (en) 2014-11-17 2018-06-19 Toyo Tire & Rubber Co., Ltd. Pneumatic tire
US11440357B2 (en) 2016-09-23 2022-09-13 Bridgestone Americas Tire Operations, Llc Devices for reducing tire noise
FR3057808A1 (fr) * 2016-10-24 2018-04-27 Compagnie Generale Des Etablissements Michelin Pneumatique avec une bande de mousse amortissante
WO2018078250A1 (fr) * 2016-10-24 2018-05-03 Compagnie Generale Des Etablissements Michelin Pneumatique avec une bande de mousse amortissante
US11465376B2 (en) 2016-11-17 2022-10-11 Bridgestone Americas Tire Operations, Llc Pneumatic tires with applied air barrier layers
US12168374B2 (en) 2016-11-17 2024-12-17 Bridgestone Americas Tire Operations, Llc Pneumatic tire having dampening element adhered to air barrier layer
US11446968B2 (en) 2017-11-13 2022-09-20 Bridgestone Corporation Tire
CN111344160B (zh) * 2017-11-13 2022-02-08 株式会社普利司通 轮胎
EP3711975A4 (de) * 2017-11-13 2021-07-21 Bridgestone Corporation Reifen
CN111344160A (zh) * 2017-11-13 2020-06-26 株式会社普利司通 轮胎
WO2019221874A1 (en) 2018-05-15 2019-11-21 Bridgestone Americas Tire Operations, Llc Tire with multi-layer insert
US11760136B2 (en) 2018-05-15 2023-09-19 Bridgestone Americas Tire Operations, Llc Tire with multi-layer insert
EP3793846A4 (de) * 2018-05-15 2022-01-19 Bridgestone Americas Tire Operations, LLC Reifen mit mehrschichtigem einsatz
IT201900001641A1 (it) * 2019-02-05 2020-08-05 Bridgestone Europe Nv Sa Pneumatico comprendente uno strato sigillante e un elemento fonoassorbente
CN113423591A (zh) * 2019-02-05 2021-09-21 普利司通欧洲有限公司 包括密封剂层和吸音元件的轮胎
WO2020161579A1 (en) * 2019-02-05 2020-08-13 Bridgestone Europe Nv/Sa Tyre comprising a sealant layer and a sound-absorbing element
JP2022520753A (ja) * 2019-02-05 2022-04-01 ブリヂストン ヨーロッパ エヌブイ/エスエイ シーラント層及び吸音要素を備えるタイヤ
US11999202B2 (en) 2019-04-11 2024-06-04 The Yokohama Rubber Co., Ltd. Pneumatic tire
CN113661076A (zh) * 2019-04-11 2021-11-16 横滨橡胶株式会社 充气轮胎
US20210170809A1 (en) * 2019-12-04 2021-06-10 The Goodyear Tire & Rubber Company Pneumatic tire
US11912072B2 (en) * 2019-12-04 2024-02-27 The Goodyear Tire & Rubber Company Pneumatic tire
JP7416957B2 (ja) 2019-12-26 2024-01-17 コンパニー ゼネラール デ エタブリッスマン ミシュラン 空気式タイヤ用の改良された音響発泡体の特性
CN114945482B (zh) * 2019-12-26 2023-10-10 米其林集团总公司 用于充气轮胎的改进的隔音泡沫型材
JP2023509607A (ja) * 2019-12-26 2023-03-09 コンパニー ゼネラール デ エタブリッスマン ミシュラン 空気式タイヤ用の改良された音響発泡体の特性
CN114945482A (zh) * 2019-12-26 2022-08-26 米其林集团总公司 用于充气轮胎的改进的隔音泡沫型材
WO2021133392A1 (en) * 2019-12-26 2021-07-01 Compagnie Generale Des Etablissements Michelin Improved acoustic foam profile for pneumatic tires
KR20230106996A (ko) * 2022-01-07 2023-07-14 한국타이어앤테크놀로지 주식회사 실란트층 및 흡음재층을 포함하는 타이어
KR102642967B1 (ko) 2022-01-07 2024-02-29 한국타이어앤테크놀로지 주식회사 실란트층 및 흡음재층을 포함하는 타이어

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102009024454A1 (de) Luftreifen
EP0742762B2 (de) Verfahren für die herstellung und den einbau einer glasscheibe mit rahmen, insbesondere an einem fahrzeugteil
DE60204736T2 (de) Schalldämmungsvorrichtung zum Einbau in ein rohrförmiges Teil, insbesondere ein Fahrzeugskarosserieteil
EP2480799B1 (de) Federunterlage und verfahren zum herstellen derselben
EP3114003B1 (de) Radsatzwellenschutz
WO2013014085A1 (de) Steckkupplung und verfahren zu ihrer herstellung
AT505117B1 (de) Schwellenbesohlung
DE102012014738A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Bauteils aus faserverstärktem Kunststoff
EP1999419B1 (de) Anordnung mit einer wand und einem in einer öffnung der wand verankerten bauteil
DE19636029C1 (de) Frontleuchteneinheit für ein Kraftfahrzeug
WO2009109256A1 (de) Gleitschutzvorrichtung mit geteiltem textilen laufgürtel
DE102015114238B4 (de) Anbindungssystem und Verfahren zur Befestigung eines Bauteils an einer Fahrzeugkarosserie
EP2147158B1 (de) Verwendung eines belagsmaterials zur direkten anbindung an ein betonbauteil
DE4134201C1 (en) Covered internal trimming fixture for car bodywork - uses form-fitting snap arrangement allowing release without damage for servicing
EP1282537A1 (de) Befestigungssystem für strangförmige elastische dichtelemente
EP3135813B1 (de) Schallschutzvorrichtung für eine gleisanlage
DE112011101088T5 (de) Kabelführung und Schlauchbefestigung
DE2456419A1 (de) Fahrzeugrad mit einem luftreifen
EP3464726B1 (de) Schwellenbesohlung
DE102016115152A1 (de) Laufrad für ein muskelbetriebenes Fahrzeug mit felgenseitig verklebten Speichen
EP0759867B1 (de) Personenzugwagen mit einem isolierten wandungselement
DE102009021150A1 (de) Luftleiteinrichtung für ein Fahrzeug
DE20314668U1 (de) Dämpfungsprofil
DE102006012923A1 (de) Bauteil zur Montage an einer Wand und damit ausgestattetes Gerätegehäuse
WO2018141992A1 (de) Filterelement und filteranordnung

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
R012 Request for examination validly filed

Effective date: 20120921

R016 Response to examination communication
R016 Response to examination communication
R002 Refusal decision in examination/registration proceedings
R003 Refusal decision now final