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Die
Erfindung betrifft ein Solar-Heizungssystem zur Erzeugung, Speicherung
und Verteilung von Wärmeenergie
gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1.
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Bei
bekannten Heizungssystemen mit einer Kesselheizung und einem daran
angeschlossenen Heizkreislauf zum Beheizen der Räume in einem Gebäude sowie
einem integrierten Boiler-Kreislauf
zum Erwärmen
von Brauchwasser, ist es aus ökologischer
und ökonomischer
Sicht erwünscht,
den Betrieb des Brenners in der Kesselheizung auf ein Minimum zu
reduzieren.
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Daher
werden bestehende und neue Heizungssysteme in zunehmendem Maße mit Anlagen zur
Wärmeerzeugung
aus regenerativen Energien erweitert, wobei sich insbesondere Anlagen
mit Solarkollektoren anbieten. Die Solarkollektoren werden üblicherweise
unter Verwendung eines eigens für den
oder die Kollektoren installierten Kreislaufs mit einem zusätzlich verwendeten
Wärmetauscher
in das bestehende Heizungssystem integriert.
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Hierbei
ergibt sich das Problem, dass die Einbindung des Wärmetauschers
in den bestehenden Heizkreislauf nur an wenigen, gut zugänglichen Stellen
möglich
ist, da zusätzliche
Leitungen zum Anschließen
der Solarkollektoren verlegt werden müssen. Dies ist jedoch meist
nur schwer durchzuführen und
aus baulichen Gründen
nicht immer möglich.
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Ein
weiteres Problem, das sich bei den bekannten Solar-Heizungssystemen
ergibt, besteht darin, dass bei einer Verwendung eines Wärmetauschers
stets auch Wärmeübergangsverluste
auftreten und die Erwärmung
des Mediums stromabwärts eines
Wärmetauschers
dadurch erst mit einer zeitlichen Verzögerung erfolgt, wodurch das
System thermisch träge
wird und nur schlecht auf kurzzeitige schnelle Änderungen reagiert.
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Demgemäß ist es
eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Solar-Heizungssystem
zu schaffen, welches kostengünstig
und ohne große bauliche
Maßnahmen
in bestehende Heizungssysteme integriert und jederzeit nach Bedarf
erweitert werden kann. Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, die
Effizienz eines solchen Solar-Heizungssystems weiter zu steigern
und die Ansprechzeit des Systems zu verkürzen.
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Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein
Solar-Heizungssystem mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst.
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Gemäß der Erfindung
umfasst ein Solar-Heizungssystem zur Erzeugung, Speicherung und
Verteilung von Wärmeenergie
eine Heizeinrichtung, die insbesondere als Kesselheizung ausgestaltet
ist, und die z. B. einen Ölbrenner
oder einen mit dem öffentlichen
Fernwärmeleitungsnetz
verbundenen Wärmetauscher
aufweist, welcher einen Heizkessel mit Wärmeenergie beaufschlagt. An
die Heizeinrichtung ist ein Heizkreislauf angeschlossen, der eine
Heizungspumpe, z. B. eine bekannte Förderpumpe und einen Heizkörper enthält, welcher
mit der Heizeinrichtung über
eine Vorlaufleitung und eine Rücklaufleitung verbindbar
ist.
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Das
erfindungsgemäße Heizungssystem umfasst
weiterhin einen Boiler-Speicher-Kreislauf, der einen Brauchwasserspeicher
und eine Boilerladepumpe enthält,
die ein im Boiler-Speicher-Kreislauf
geführtes
Wärmetransportmedium,
z. B. Wasser, welches mit einem Frostschutzmittel versetzt sein kann,
durch den Boiler-Speicher-Kreislauf fördert.
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Das
Heizungssystem weist weiterhin eine zentrale Steuerungs- und Regelungseinrichtung
auf, welche mit wenigstens einer Temperaturmesseinrichtung sowie
der Heizungspumpe, der Boilerladepumpe und/oder der Heizeinrichtung
verbunden ist. Die zentrale Steuerungs- und Regelungseinrichtung
erfasst hierbei Temperaturmesswerte der Temperaturmesseinrichtung,
wertet diese aus und steuert die Heizungspumpe, die Boilerladepumpe
und/oder die Heizeinrichtung in Abhängigkeit von den Temperaturmesswerten
sowie einem oder mehreren Temperaturvorgabewerten gemäß einem
vorgegebenen Steuerungsmodell, welches bevorzugt veränderbar
ist.
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Weiterhin
umfasst das Solar-Heizungssystem wenigstens einen Solarkollektor,
der mit der Vor- und
Rücklaufleitung
des Heizkreislaufes über
ein durch die zentrale Steuerungs- und Regelungseinrichtung betätigbares
Anschlussventil verbunden ist, so dass bei geöffnetem Ventil in vorteilhafter
Weise das im Heizkreislauf geführte
Wärmetransportmedium
zur Aufnahme von Wärmeenergie
von der Vorlaufleitung über
den Solarkollektor in die Rücklaufleitung
fließen
kann. Der Boiler-Speicher-Kreislauf ist dabei mit der Rücklaufleitung
des Heizkreislaufes über
ein 3-Wege-Umschaltventil verbindbar, um ein in der Rücklaufleitung
geführtes
Wärmetransportmedium über den
Boiler-Speicher-Kreislauf zur Heizeinrichtung umzuleiten. Des Weiteren
ist ein zusätzlicher
Pufferspeicher vorgesehen, der an den Boiler-Speicher-Kreislauf über ein
weiteres, bevorzugt elektrisch betätigtes 3-Wege-Umschaltventil
anschließbar
ist, und die überschüssige, vom
Solarkollektor bereitgestellte und durch das Wärmetransportmedium über die
Rücklaufleitung
transportierte Wärmeenergie
aufnimmt und bei Bedarf wieder abgibt.
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Das
erfindungsgemäße Solar-Heizungssystem
besitzt den Vorteil, dass durch Öffnen
oder Schließen
des Anschlussventils die im Solarkollektor gewonnene zusätzliche
Wärmeenergie über eine
bereits bestehende Rücklaufleitung
in einem Gebäude in
den Boiler-Speicher-Kreislauf
eingebracht werden kann. Hier steht sie entweder zur Erwärmung von Brauchwasser
in einem Brauchwasserspeicher für den
momentanen Warmwasserbedarf zur Verfügung oder – sofern der Brauchwasserspeicher
bereits mit dem Maximum an Wärmeenergie
beladen ist – zur Speicherung
in einem oder mehreren günstigen
Pufferspeichern, aus denen sie zu einem späteren Zeitpunkt bei Bedarf
mit geringem Aufwand wieder entnommen werden kann, ohne dass hierfür eine aufwändige Steuerung
benötigt
wird.
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Dies
ermöglicht
in vorteilhafter Weise im Winter den Betrieb des Heizungssystems
mit zwei vollständig
getrennten Wasserkreisläufen,
so dass je nach Bedarf der Heizkreislauf und der Boiler-Speicher-Kreislauf
unabhängig
voneinander betrieben werden können.
Im Sommer besteht hingegen die Möglichkeit,
den Solarkollektor mit dem Brauchwasserspeicher sowie dem Pufferspeicher
zu einem geschlossenen Kreislauf strömungsmäßig zu verbinden.
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Durch
den Einsatz des erfindungsgemäßen Solar-Heizungssystems
lasst sich die durch den Solarkollektor gewonnene zusätzliche
Wärmeenergie
in vorteilhafter Weise zum Beheizen des Gebäudes oder zur Erzeugung von
heißem
Brauchwasser nutzen und der Einsatz von fossilen Brennstoffen weitestgehend
reduzieren.
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Dem
Solarkollektor ist bevorzugt ein Wärmemengenzähler zugeordnet, der mit einer
von der zentralen Steuerungs- und Regelungseinrichtung räumlich getrennten
elektronischen Schaltung zur Übertragung
von Mess- und/oder Steuersignalen verbunden ist.
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Dies
ermöglicht
es, die Temperaturparameter des Wärmetransportmediums unmittelbar
am Solarkollektor zu messen und nach deren Auswertung durch die
zentrale Steuerungs- und Regelungseinrichtung das Anschlussventil
des Solarkollektors zeitnah zu steuern, wodurch sich die Reaktionszeiten des
Systems in vorteilhafter Weise verkürzen.
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Dabei
stellt es einen besonderen Vorteil dar, wenn die zentrale Steuerungs-
und Regelungseinrichtung und die elektronische Schaltung über ein drahtloses
Netzwerk, insbesondere ein Funk-Netzwerk oder über ein drahtgebundenes Netzwerk,
wie beispielsweise ein Ethernet- oder ein Powerline-Netzwerk zum
Datenaustausch miteinander verbunden sind, da in diesem Falle eine
aufwändige
Verlegung von zusätzlichen
elektrischen Leitungen zu den jeweiligen elektronischen Komponenten
entfallen kann. Die führt
insbesondere bei der Nachrüstung des
erfindungsgemäßen Solar-Heizsystems
in einem mehrstöckigen
Gebäude
zu einer deutlichen Kostenreduzierung, da der oder die Solarkollektoren
in der Regel auf dem Dach des Gebäudes montiert werden, die Heizeinrichtung
hingegen üblicher
Weise im Keller des Gebäudes
untergebracht ist.
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Sofern
für den
Datenaustausch zwischen der zentralen Steuerungs- und Regelungseinrichtung und
der elektronischen Schaltung ein kabelgebundenes Netzwerk zum Einsatz
gelangt, eröffnet
sich insbesondere durch den erfindungsgemäßen Einsatz eines Powerline-Netzwerks
die Möglichkeit,
zum Datenaustausch auf bereits im Gebäude verlegte Stromleitungen
zurück
greifen zu können,
wodurch sich die Kosten abermals senken lassen.
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Weiterhin
kann es vorgesehen sein, dass wenigstens die zentrale Steuerungs-
und Regelungseinrichtung zum Datenaustausch über ein angeschlossenes IP-Netzwerk
mit dem Internet verbunden ist. Hierdurch wird die Möglichkeit
geschaffen, dass die zentrale Steuerungs- und Regelungseinrichtung beispielsweise
die aktuellen Wetterdaten der kommenden Tage bevorzugt automatisch über einen Online-Wetterdienst
beziehen kann, auf deren Basis dann das Aufladen eines oder mehrerer
Pufferspeicher, bzw. das Ein- und Ausschalten der Heizeinrichtung
sowie das Beladen des Brauchwasserspeichers erfolgt. Hierbei kann
durch den Einsatz einer geeigneten Steuerungssoftware in der zentralen
Steuerungs- und Regelungseinrichtung ein dem jeweiligen Bedarf an
Wärmeenergie
angepasstes Betriebsmodell für
ein Gebäude
erstellt werden, nach dessen Vorgaben ein optimaler Betrieb des
erfindungsgemäßen Solar-Heizungssystems
ermöglicht
wird.
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Durch
den Einsatz einer entsprechenden Steuerungssoftware, die bevorzugt
eine durch die zentrale Steuerungs- und Regelungseinrichtung bereitgestellte
Web-basierte Benutzeroberfläche
besitzt, eröffnet
sich ferner die Möglichkeit,
dass beim Beladen des Brauchwasserspeichers oder der Pufferspeicher
z. B. eine längere
Abwesenheit eines Bewohners des Gebäudes mit berücksichtigt
werden kann.
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Weiterhin
besteht beim Einsatz der zuvor erwähnten Web-basierten Oberfläche die
Möglichkeit, dass über die
Oberfläche
Statistiken und Systemparameter des Systems von außen her
abgefragt und gegebenenfalls verändert
werden können,
um insbesondere eine Fernwartung des Systems durchzuführen.
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Bei
der bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung wird zur Messung der Temperatur des Wärmetransportmediums
im Boiler-Speicher-Kreislauf bevorzugt ein Temperaturfühler eingesetzt,
der sich in der Rücklaufleitung
des Boiler-Speicher-Kreislaufs befindet, und der strömungsmäßig dem
Pufferspeicher nachgeordnet ist. Als Temperaturfühler wird hierbei bevorzugt
ein Anlagefühler
eingesetzt, der beispielsweise unmittelbar an der Außenwand
der bevorzugt aus Kupfer bestehenden Rücklaufleitung vom Pufferspeicher
angeordnet ist.
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Durch
den Einsatz eines Anlagefühlers
ergibt sich eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, die Temperatur des
zur Heizeinrichtung zurück fließenden Wärmetransportmediums
zu messen und dieser der elektronischen Steuerungs- und Regelungseinrichtung
zur Verfügung
zu stellen, die in diesem Falle allein auf Basis des vom Anlagefühler ermittelten
momentanen Temperaturwertes das 3-Wege-Umschaltventil und die Heizeinrichtung
sowie bevorzugt auch ein dem Pufferspeicher zugeordnetes Ventil
steuert, über
welches der Durchfluss des Wärmetransportmediums
durch den Pufferspeicher frei gegeben oder unterbrochen wird.
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Gemäß der bevorzugten
Ausführungsform der
Erfindung umfasst der Pufferspeicher einen Behälter oder Tank, der aus einem
temperaturbeständigen
Kunststoff, insbesondere aus Polyurethan, gefertigt und der auf
der Außenseite
mit einem thermischen Isolationsmaterial wie z. B. Styropor oder
einem ähnlichen
Hartschaumaterial ummantelt ist. Im Behälter oder Tank ist vorzugsweise
Wasser oder eine andere zur Wärmespeicherung
geeignete Flüssigkeit
oder auch ein Wärmeträgermateriale
wie z. B. Wachs mit Latentwärmespeichereigenschaften
enthalten. Durch die Verwendung von vergleichsweise stabilem aber
dennoch leichtem Kunststoff für
die Behälter
oder Tanks der Wärmespeicher
ergibt sich hierbei der Vorteil, dass die Behälter der Pufferspeicher kostengünstig in
Form von am Markt erhältlichen
Tanks bezogen werden können,
die sich im entleertem Zustand leicht transportieren und gewünschten
Falls zu mehreren kompakt und platzsparend übereinander, nebeneinadner
und/oder aneinander stapeln bzw. aufstellen lassen.
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Nach
einem weiteren der Erfindung zugrunde liegenden Gedanken ist im
Inneren des Pufferspeichers, bzw. im Inneren des mit Flüssigkeit
gefüllten
Behälters
ein Wärmetauscher
angeordnet, der bevorzugt eine Kupferrohrspirale umfasst, die über ein
entsprechendes, durch die elektronischen Steuerungs- und Regelungseinrichtung
betätigbares Auf-Zu-Ventil
an die Zulauf- oder Rücklaufleitung
der Pufferspeicher anschließbar
ist. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, dass das Wärmetransportmedium,
in einem geschlossenen Kreislauf von der Heizeinrichtung aus durch
die Vorlaufleitung, den Solarkollektor, die Rücklaufleitung, das 3-Wege-Umschaltventil
den Brauchwasserspeicher und das weitere 3-Wege-Umschaltventil in
den Wärmetauscher
des Pufferspeichers und von diesem zurück zur Heizeinrichtung zirkulieren
kann.
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Durch
den Einsatz eines zuvor erwähnten geschlossenen
Kreislaufs können
für das
Wärmetransportmedium
und das Wärmespeichermedium unterschiedliche
Flüssigkeiten
eingesetzt werden, wodurch sich die Effizienz der Wärmeübertragung
innerhalb des Systems steigern und die Kosten für die Herstellung und den Betrieb
senken lassen. So besteht z. B. die Möglichkeit, als Wärmetransportmedium
Wasser einzusetzen, das z. B. mit einem Anteil von bis zu 20 Gew.-%
mit Frostschutzmittel, z. B. mit Kühlerfrostschutzmittel, wie
es bei Kraftfahrzeugen zum Einsatz gelangt, versetzt sein kann,
um zum einen ein Gefrieren des Wassers im Solarkollektor bei Frost
zu verhindern und gleichzeitig den Siedepunkt desselben – und dadurch
die Effizienz des Wärmetransports – zu erhöhen. Demgegenüber kann
im Behälter
des Pufferspeichers lediglich normales kostengünstiges Leitungswasser eingesetzt
werden, welches z. B. zur Vermeidung einer Überhitzung des Systems und
einer Beschädigung
des Solarkollektors bei sehr starker und langer Sonneneinstrahlung ggf. über ein
entsprechendes Kaltwasser-Zulaufventil mit kühlem Leitungswasser vermischt
und über
ein optionales Sicherheitsventil in das öffentliche Kanalnetz abgeleitet
werden kann, wenn die Temperatur im Behälter des Pufferspeichers einem
vorgegebenen Wert von z. B. 90°C übersteigt.
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Durch
den Einsatz eines Wärmetransportmediums,
welches eine gewisse Menge an Frostschutzmittel enthält, ergibt
sich gegenüber
bestehenden Systemen der Vorteil, dass der Solarkollektor direkt
an die Vor- und Rücklaufleitung
angeschlossen werden kann, an die auch der oder die Heizkörper, die
im Winter zum Beheizen des Gebäudes
eingesetzt werden, angeschlossen sind, so dass zusätzliche
Leitungen zum Solarkollektor, die bei bestehenden Gebäuden in
der Regel vom Keller aus zum Dach verlaufen, entfallen können. Ein
weiterer Vorteil ist darin zu sehen, dass sich das gesamte erfindungsgemäße Solar-Heizungssystem
gegenüber
einem System, bei dem der Solarkollektor seine Wärmeenergie über einen Wärmetauscher einkoppelt, aufgrund
des geschlossenen Kreislaufs und der dadurch verringerten thermischen
Trägheit
einfacher steuern lasst.
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Hierbei
stellt es einen besonderen Vorteil dar, wenn am oberen Ende des
mit Wasser gefüllten Tanks
oder Behälters
des Pufferspeichers eine Öffnung
vorgesehen ist, durch welche hindurch die beim Erwärmen und
Abkühlen
des Wassers im Pufferspeicher entstehenden Druckänderungen abgeleitet werden,
so dass der Pufferspeicher in einem drucklosen Zustand betrieben
wird und ein Druckausgleichsbehälter
entfallen kann. Durch den drucklosen Betrieb können zudem die am Behälter des
Pufferspeichers eingesetzten Dichtungen und Ventile kostengünstiger
ausgestaltet sein, da sie nicht mit Überdruck betrieben werden.
Die Tanks oder Behälter
werden nur soweit in der Höhe
befüllt,
dass die Volumenänderung
des Wassers durch das Aufheizen bzw. Abkühlen im Tank stattfinden kann.
So wird der Tank beispielsweise lediglich zu 90% mit kaltem Wasser
gefüllt,
so dass der Tank bei einer Ausdehnung des auf maximale Temperatur
erhitzten Wassers um 8% dann zu 98% gefüllt ist. Es tritt hierdurch
in vorteilhafter Weise kein Wasser aus, und der Druckausgleich erfolgt
in einfacher Weise über
die simple Öffnung
an der Oberseite des Behälters.
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Nach
einer weiteren Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Solar-Heizungssystem,
welches einen sehr hohen Gesamtwirkungsgrad aufweist, enthält der Pufferspeicher
einen ersten und einen zweiten Wärmetauscher,
wobei der erste Wärmetauscher
einlaufseitig an die Zulaufleitung des Pufferspeichers und auslassseitig
an eine vom Pufferspeicher zur Heizeinrichtung führende Rücklaufleitung angeschlossen
ist. Der zweite Wärmetauscher
ist demgegenüber
einlaufseitig an einen Kaltwasseranschluss des öffentlichen Leitungsnetzes
angeschlossen, über
welchen in bekannter Weise Trinkwasser mit einer Temperatur von
z. B. 12°C
bereitgestellt wird, und auslassseitig über eine entsprechende Zuleitung
mit dem Zulauf des Brauchwasserspeichers verbunden.
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Dabei
ist die Fördermenge
der Heizungspumpe in vorteilhafter Weise durch die zentrale Steuerungs-
und Regelungseinrichtung regelbar, z. B. durch Verändern der
Pumpendrehzahl, und die Temperatur des Wärmetransportmediums in der
Rücklaufleitung
wird in Abhängigkeit
von den Signalen des Temperatursensors des Wärmemengenzählers oder einem anderen Temperatursensor
am Ausgang des Solarkollektors oder auch in der Rücklaufleitung
vom Solarkollektor auf einen vorgegebenen Temperatursollwert von
z. B. 80°C
geregelt. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, dass das dem Brauchwasserspeicher
zugeführte
kühle Frischwasser
im Pufferspeicher mit einem minimalen Vorrichtungs- und Regelungsaufwand
stets durch das vom Solarkollektor erwärmte Wärmetransportmedium vorgewärmt wird,
so dass die bereitgestellte zusätzliche
Wärmeenergie
auch bei einer geringen Sonneneinstrahlung sinnvoll genutzt werden
kann.
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Zur
weiteren Steigerung der Effizienz des erfindungsgemäßen Solar-Heizungssystems
kann es weiterhin vorgesehen sein, dass ein oder mehrere weitere
Pufferspeicher mit jeweils einem weiteren ersten Wärmetauscher
und einem zweiten Wärmetauscher
vorgesehen sind, wobei die ersten Wärmetauscher untereinander strömungsmäßig in Reihe geschaltet
sind und nacheinander von dem vom Solarkollektor erwärmten Wärmetransportmedium durchflossen
werden, dessen Temperatur beim Verlassen des Solarkollektors in
der zuvor beschriebenen Weise bevorzugt auf einen vorgegebenen Sollwert
von z. B. 80°C
geregelt wird. Die zweiten Wärmetauscher
sind dabei ebenfalls strömungsmäßig derart
in Reihe geschaltet und zu den ersten Wärmetauschern angeordnet, dass
das anfänglich
beispielsweise lediglich ca. 14C° kühle Frischwasser
die zweiten Wärmetauscher
entgegengesetzt zum Wärmetransportmedium
durchströmt,
um dieses sukzessive auf eine Temperatur von z. B. 60°C oder mehr vorzuwärmen. Anders
ausgedrückt
wird durch die Speicherung der Wärme
in drucklosen Behältern,
die jeweils mit zwei Wärmetauschern
ausgestattet sind, die nach dem Gegenstromprinzip betrieben werden, die
gespeicherte Energie auch bei niedrigen Temperaturen der Speichermedien
durch die Vorwärmung des
z. B. ca. 12°C
bis 14°C
kalten Kaltwassers vor der Zufuhr zum Brauchwasserspeicher ausgenutzt. Dadurch
erhöht
sich der Wirkungsgrad des Systems in vorteilhafter Weise ganz erheblich.
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Ein
weiterer Vorteil, der sich bei dieser Ausführungsform der Erfindung ergibt,
ist darin zu sehen, dass sich durch den direkten Anschluss der Pufferspeicher
an den Boiler-Speicher-Kreislauf
und den damit einhergehenden Entfall eines weiteren 3-Wege-Umschaltventils
sowie der Ventile in den Pufferspeichern gegenüber der eingangs beschriebenen Ausführungsform
der Erfindung der Vorrichtungs- und Regelungsaufwand abermals reduzieren
lässt. Zudem
lässt sich
die Temperatur am Ausgang des Solarkollektors aufgrund der vergleichsweise
geringen Wassermenge von lediglich 0,5 l bis 1 l in der Zulaufleitung von
der Heizungspumpe zum Solarkollektor sowie im Solarkollektor selbst,
sehr schnell und präzise
regeln.
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Durch
den bevorzugten Einsatz von Wärmetauscherspiralen
mit einem großen
Durchmesser von z. B. 50 mm im Brauchwasserspeicher und Wärmetauscherspiralen
mit einem demgegenüber
verringerten Durchmesser von z. B. lediglich 15 mm in den Pufferspeichern
wird im Brauchwasserspeicher in vorteilhafter Weise eine höhere Wärmeenergieabgabe
als in den Pufferspeichern sichergestellt. Hieraus ergibt sich in
besonders vorteilhafter Weise eine hohe Energieausbeute beim Übergang
von Wärmeenergie
vom Wärmetransportmedium
auf das Brauchwasser während
des gesamten Aufwärmvorgangs des
Brauchwassers, sowohl im Brauchwasserspeicher als auch in den Pufferspeichern.
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Nach
einem weiteren der Erfindung zu Grunde liegenden Gedanken besteht
der Behälter
des Pufferspeichers aus einem mit einer Armierung versehenen geschäumten Kunststoff.
Dies eröffnet
in vorteilhafter Weise die Möglichkeit,
die benötigten Behälter der
Pufferspeicher kostengünstig
im Sprüh- oder
Gießverfahren
in der gewünschten
Form und mit den gewünschten
Abmessungen nach Maß zu fertigen.
Hierbei wird, durch das Einbringen einer Armierung, z. B. einem
Metallgeflecht, und dem Aufsprühen
des Kunststoffmaterials, die nötige
Stabilität und
Festigkeit des Behälters
sowie auch die thermische Isolationswirkung in einem einzigen Arbeitsgang
erhalten, wobei in den Innenraum des Behälters ggf. vor dem Aufsprühen des
Kunststoff-Schaummaterials noch eine wasserundurchlässige Folie
eingelegt werden kann. Durch das Aufsprühen von Kunststoff-Schaummaterial,
z. B. PU-Schaum, wird bei verringerten Herstellungskosten die Isolationswirkung gegenüber nachträglich isolierten
Wandungen aus Vollmaterial erhöht
und eine besonders hohe adiabatische Wirkungsweise der Pufferspeicher
erreicht. Vorzugsweise kann der Tank auch ohne Armierung hergestellt
werden.
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Die
Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die Zeichnungen anhand
von bevorzugten Ausführungsformen
beschrieben.
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In
den Zeichnungen zeigen:
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1 eine
schematische Darstellung des erfindungsgemäßen Solar-Heizungssystems,
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2 eine
schematische Darstellung des Betriebszustandes des erfindungsgemäßen Solar-Heizungssystems
im Normalbetrieb im Winter,
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3 eine
schematische Darstellung des Betriebszustandes des erfindungsgemäßen Solar-Heizungssystems
im Normalbetrieb im Sommer,
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4 eine
schematische Darstellung des Betriebszustandes des erfindungsgemäßen Solar-Heizungssystems
im Pufferspeicher-Ladebetrieb im Sommer,
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5 eine
schematische Darstellung des Betriebszustandes des erfindungsgemäßen Solar-Heizungssystems
im Pufferspeicher-Entladebetrieb im Sommer, und
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6 eine
schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Solar-Heizungssystems.
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Wie
in den 1 bis 5 gezeigt ist, umfasst ein erfindungsgemäßes Solar-Heizungssystem 1 zur
Erzeugung, Speicherung und Verteilung von Wärmeenergie eine Heizeinrichtung 4 die
bevorzugt als Kesselheizung mit einem Kessel 5 ausgestaltet ist,
welcher durch einen Brenner 5a mit Wärmeenergie beaufschlagt wird.
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An
die Heizeinrichtung 4 ist ein Heizkreislauf 2 angeschlossen,
der eine Vorlaufleitung 6 mit einer darin enthaltenen Heizungspumpe 11 sowie
eine Rücklaufleitung 7 umfasst,
an welche in bekannter Weise zumindest ein Heizkörper 8 angeschlossen
ist, um die Räume
eines nicht näher
gezeigten Gebäudes
in bekannter Weise beheizen zu können.
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Wie
der Darstellung von 1 weiterhin entnommen werden
kann, ist an die Vorlaufleitung 6 und die Rücklaufleitung 7 ein
thermischer Solarkollektor 9 angeschlossen, der über ein Anschlussventil 23 in der
Vorlaufleitung 6 in nachfolgend noch näher beschriebener Weise mit
dem Heizkreislauf 2 verbunden werden kann.
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In
der Rücklaufleitung 7 ist
weiterhin ein 3-Wege-Umschaltventil 12 angeordnet, über das
der Rücklauf
des im Heizkreislauf 2 geführten Wärmetransportmediums zum Kessel 5 der
Heizeinrichtung 4 optional über einen Boiler-Speicher-Kreislauf 3 erfolgen
kann. Das 3-Wege-Umschaltventil 12 ist
dabei bevorzugt von Hand betätigbar,
um das erfindungsgemäße Solar-Heizungssystem 1 von
Sommerbetrieb auf Winterbetrieb umzustellen.
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Im
Boiler-Speicher-Kreislauf 3 sind gemäß der Darstellung von 1 bevorzugt
zwei oder mehr thermisch in Reihe geschaltete Brauchwasserspeicher 14 angeordnet,
die schematisch angedeutete Wärmetauscher
enthalten, welche vom Wärmetransportmedium
durchströmt
werden und das in den Brauchwasserspeichern 14 enthaltene
Brauchwasser erwärmen,
welches den Brauchwasserspeichern 14 über einen Kaltwasserzulauf 16 zugeführt und
in Form von Heißwasser über einen
Heißwasserablauf 15 entnommen
wird.
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Der
Boiler-Speicher-Kreislauf 3 enthält weiterhin eine vom Kessel 5 zum
Zulauf der Brauchwasserspeicher 14 führende Zulaufleitung 28,
die eine Boilerladepumpe 13 enthält, welche das Wärmetransportmedium
bei geschlossenem 3-Wege-Umschaltventil 12 durch die Brauchwasserspeicher 14 hindurch über ein
weiteres 3-Wege-Umschaltventil 17 und eine weitere Rücklaufleitung 29 zurück zum Kessel 5 fördert. An
der Rücklaufleitung 29 ist
gemäß der Darstellung
von 1 ein Temperatursensor in Form eines Anlagefühlers T1 angeordnet, der die Temperatur des Wärmetransportmediums
in der weiteren, zum Kessel 5 führenden Rücklaufleitung 29 erfasst.
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Wie
der Darstellung der 1 bis 5 weiterhin
entnommen werden kann, umfasst das erfindungsgemäße Solar-Heizungssystem 1 weiterhin wenigstens
einen, bevorzugt jedoch mehrere Pufferspeicher 18, die
beispielsweise im Keller eines Gebäudes aufgestellt sind und die
jeweils einen Behälter 18a aufweisen,
der mit einem Wärmespeichermedium 19,
bevorzugt Wasser, gefüllt
ist und nach oben hin über
eine nicht näher
bezeichnete Öffnung
mit der Umgebung zum Druckausgleich in Strömungsverbindung steht.
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Im
Behälter 18a der
Pufferspeicher 18 ist jeweils ein Wärmetauscher 24 angeordnet,
der insbesondere eine bekannte Rohleitungsspirale aus Kupfer oder
einem anderen gut wärmeleitenden
Material umfasst, die in das Wärmespeichermedium 19 im
Behälter 18a eintaucht.
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Der
Wärmetauscher 24 eines
jeden Pufferspeichers 18 ist zulaufseitig über ein
elektrisch betätigbares
Anschlussventil 25 mit einer gemeinsamen Zulaufleitung 26 verbindbar,
die über
das weitere 3-Wege-Umschaltventil 17 mit dem Ablauf der Brauchwasserspeicher 14 verbunden
werden kann, um das aus den Brauchwasserspeichern 14 austretende
Wärmetransportmedium
in die Wärmetauscher 24 der
Pufferspeicher 18 umzuleiten.
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Der
Ausgang der Wärmetauscher 24 eines jeden
Pufferspeichers 18 ist mit einer gemeinsamen Rücklaufleitung 27 verbunden,
die bevorzugt direkt an die weitere Rücklaufleitung 29 des
Boiler-Speicher-Kreislaufs 3 angeschlossen ist, sodass
das aus den Wärmetauschern 24 austretende
Wärmetransportmedium
bei einer entsprechenden Stellung des weiteren 3-Wege-Umschaltventils 17 über die
weitere Rücklaufleitung 29 zum
Kessel 5 der Heizeinrichtung 4 zurück gefördert wird.
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Wie
der Darstellung von 1 weiterhin entnommen werden
kann, sind neben dem Temperatursensor T1 an
der weiteren Rücklaufleitung 29 zusätzlich noch
Temperatursensoren T2 und T3 am
Heißwasserablauf 15 und
Kaltwasserzulauf 16 der Brauchwasserspeicher 14 sowie
Temperatursensoren T4 und T5 zum
Messen der Temperatur des Wärmespeichermediums 19 in
den Behältern 18a der Pufferspeicher 18 angeordnet,
die jeweils die entsprechende Temperatur in den zuvor genannten Komponenten
des erfindungsgemäßen Solar-Heizungssystem 1 erfassen
und entsprechende Temperaturmesswerte an eine zentrale Steuerungs-
und Regelungseinrichtung 20 übersenden, die über weitere
in den Figuren aus darstellungstechnischen Gründen nicht näher gezeigte
Leitungen oder aber über
Funk mit der Heizungspumpe 11, der Boilerladepumpe 13,
dem weiteren Umschaltventil 17 sowie auch den Anschlussventilen 25a, 25b im
gemeinsamen Zulauf 26 der Wärmetauscher 24 der
Pufferspeicher 18 und dem elektrischen Anschlussventil 23 zum
Verbinden des Solarkollektors 9 mit dem Heizkreislauf 2 in
Verbindung steht, um die Ventile in Abhängigkeit von den erfassten
Temperaturmesswerten entsprechend zu öffnen oder zu schließen. Dazu weist
die zentrale Steuerungs- und Regelungseinrichtung 20 die
erforderlichen Anschlüsse
(Ti, Vi, Pi), sowie weiterhin einen Anschluss (LAN)
für ein
nicht näher
gezeigten IP-basierten Netzwerk auf, wie dies schematisch in der
Darstellung von 1 angedeutet ist.
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Das
erfindungsgemäße Solar-Heizungssystems 1 umfasst
weiterhin eine elektronische Schaltung 21, die mit einem
Wärmemengenzähler 22,
einem Temperatursensor T6 in der Rücklaufleitung 7 und
dem elektrischen Anschlussventil 23 in der Vorlaufleitung 6 verbunden
ist. Die elektronische Schaltung 21 erfasst zum einen die
Messwerte des Temperatursensors T6 und des
Wärmemengenzählers 22 und übersendet
diese an die zentrale Steuerungs- und Regelungseinrichtung 20 und
empfängt
zum anderen die von der elektronischen Steuerungs- und Regelungseinrichtung
errechneten Stelle Signale für das
elektrische Anschlussventil 23, um dieses zu öffnen und
hierdurch den Solarkollektor 9 mit dem Heizkreislauf 2 zu
verbinden, bzw. dieses zu schließen und den Solarkollektor 9 vom
Heizkreislauf 2 zu trennen. Die Datenübertragung von der elektronischen Schaltung 21 zu
der zentralen Steuerungs- und Regelungseinrichtung 20 findet
bei der in 1 gezeigten bevorzugten Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Solar-Heizungssystems 1 per
Funk statt; sie kann jedoch auch über ein nicht näher gezeigtes sonstiges
IP-basiertes leitungsgebundenes Netzwerk erfolgen. Bei einfachen
baulichen Gegebenheiten, z. B. kurzen Entfernungen, kann die Verkabelung auch
konventionell erfolgen. Dadurch wird dann zusätzlich eine Elektronikkomponente
eingespart.
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In 2 ist
das erfindungsgemäße Solar-Heizungssystem 1 im
Winterbetrieb mit zwei vollständig
getrennten Wasserkreisläufen
gezeigt, bei welchem der Heizkreislauf 2 und der Boiler-Speicher-Kreislauf 3 je
nach Bedarf an thermischer Energie unabhängig voneinander betrieben
werden können.
Hierzu befindet sich das 3-Wege-Umschaltventil 12 in der
in 2 gezeigten Stellung, in der die direkte Verbindungsleitung
des Heizkreislaufs 2 vom 3-Wege-Umschaltventil 12 zum Kessel 5 nicht
vom Wärmetransportmedium
durchflossen wird, sondern der Fluss des Wärmetransportmediums über den Boiler-Speicher-Kreislauf 3 umgeleitet
wird.
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Weiterhin
ist der Darstellung von 2 zu entnehmen, dass die elektronische
Schaltung 21 das Anschlussventil 23 des Solarkollektors 9 im
Winterbetrieb schließt
und dadurch den Durchfluss des Wärmetransportmediums
durch den Solarkollektor 9 verhindert, um zu vermeiden,
dass dieser bei einer zu geringen Sonneneinstrahlung und tiefen
Umgebungstemperaturen in nachteiliger Weise Wärmeenergie aus dem Wärmetransportmedium
aufnimmt, welches zuvor durch die Heizeinrichtung 4 in
das Wärmetransportmedium
eingebracht wurde.
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Bei
dieser als ”Winterbetrieb” bezeichneten Betriebsrat
des erfindungsgemäßen Solar-Heizungssystems 1 steuert
die zentrale Steuerungs- und Regelungseinrichtung 20 gleichzeitig
das weitere 3-Wege-Umschaltventil 17 in der Weise an, dass
dieses geschlossen ist und auch der Pufferspeicher 18 nicht vom
Wärmetransportmedium
durchströmt
wird. Dadurch wird das im Kessel 5 durch den Brenner 5a aufgeheizte
Wärmetransportmedium
je nach Bedarf, entweder zum Beheizen der Räume des Gebäudes mit der Heizungspumpe 11 durch
den Heizkreislauf 2 gepumpt, um so die Wärmeenergie über die
Heizkörper 8 an
die Raumluft abzugeben, oder aber von der Boilerladepumpe 13 zur
Erwärmung
des Brauchwassers den Brauchwasserspeichern 14 durch den
Boiler-Speicher-Kreislauf 3 gefördert, um dort die Wärmeenergie
an das Brauchwasser abzugeben.
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Bei
den in denen 3 bis 5 gezeigten Betriebsarten
des erfindungsgemäßen Solar-Heizungssystems 1 für den Sommerbetrieb
wird der Solarkollektor 9 durch bevorzugt manuelles Umlegen des
3-Wege-Umschaltventils 12 in die entsprechende Position
mit dem Brauchwasserspeicher 14 sowie je nach Stellung
des weiteren 3-Wege-Umschaltventils 17 über die gemeinsame Zulaufleitung 26 mit
dem Pufferspeicher 18 verbunden. Hierbei wird der an die Vorlaufleitung 6 und
die Rücklaufleitung 7 des
Heizkreislaufes 2 angeschlossene Heizkörper 8 bei höheren Außentemperaturen über ein
nicht näher
gezeigtes bekanntes Heizkörper-Thermostatventile
vom Heizkreislauf 2 getrennt und demgemäß nicht von dem im Solarkollektor
erwärmten
Wärmetransportmedium
durchflossen.
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Wie
der Darstellung von 3, die den Normalbetrieb des
erfindungsgemäßen erfindungsgemäße Solar-Heizungssystems 1 im
Sommer zeigt, hierbei im Detail zu entnehmen ist, wird bei aufgeladenem
Pufferspeicher 18 oder bei einem Bedarf an zusätzlicher Wärmeenergie
im Brauchwasserspeicher 14 das weitere 3-Wege-Umschaltventil 17 durch die
elektronische Steuerung- und Regelungseinrichtung 20 umgestellt
und der Durchfluss des Wärmetransportmedium
durch den Pufferspeicher 18 unterbrochen. In dem so geschalteten
Kreislauf wird das Wärmetransportmedium
demgemäß durch
die Heizungspumpe 11 vom Kessel 5 der Heizeinrichtung 4 über die
Vorlaufleitung 6 zum Solarkollektor 9 gefördert, von
wo aus es über
die Rücklaufleitung 7,
das 3-Wege-Umschaltventil 12, den Brauchwasserspeicher 14 und
das nachgeordnete weitere 3-Wege-Umschaltventil 17 sowie
die weitere Rücklaufleitung 29 zurück zum Kessel 5 der
Heizeinrichtung 4 strömt und
dabei seine im Solarkollektor 9 aufgenommene Wärmeenergie
im Brauchwasserspeicher 14 abgibt.
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Wenn
in der zuvor beschriebenen Betriebsart die vom Solarkollektor 9 gewonnene
Wärmemenge
die aus dem Brauchwasserspeicher 14 entnommene Wärmemenge übersteigt
und der Brauchwasserspeicher 14 seine maximale Temperatur
erreicht hat, was von der elektronischen Steuerungs- und Regelungseinrichtung 20 durch
den Temperatursensor T1 erfasst wird, schaltet
diese das weitere 3-Wege-Umschaltventil 17 in die in 4 gezeigte
Stellung, wodurch in die in 4 gezeigte
Betriebsart „Pufferspeicher-Ladebetrieb” gewechselt
wird. In dieser Betriebsart wird der Pufferspeicher 18 strömungsmäßig in den
Boiler-Speicher-Kreislauf 3 eingebunden und das Wärmetransportmedium
nach dem Durchströmen
des Brauchwasserspeichers 14 über die gemeinsame Zulaufleitung 26 und
das in diesem Falle von der elektronischen Steuerungs- und Regelungseinrichtung 20 geöffnete elektrische Anschlussventil 25a in
den Wärmetauscher 24 des ersten
Pufferspeichers 18 eingeleitet, in welchem die im Wärmespeichermedium
enthaltene Wärmeenergie
an das im Pufferspeicher 18 enthaltene Wärmespeichermedium 19 abgegeben
wird. Hierbei ist das elektrische Anschlussventil 25b des
zweiten Pufferspeichers geschlossen und wird erst geöffnet, wenn die
vom Temperatursensor T4 erfasste Temperatur des
Wärmespeichermediums 19 im
ersten Pufferspeicher einen vorgegeben maximalen Temperaturwert
von z. B. 80°C überschreitet.
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Sobald
dieser maximale Temperaturwert erreicht wird, wird das elektrische
Anschlussventil 25a des ersten Pufferspeichers 18 geschlossen
und das elektrische Anschlussventil 25b des zweiten, thermisch
parallel zum ersten Pufferspeicher an die Leitungen 26 und 27 angeschlossenen Pufferspeichers 18 geöffnet, um
diesen in der zuvor beschriebenen Weise mit ebenfalls Wärmeenergie
aus dem Solarkollektor 9 zu beladen.
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Wenn
auch der zweite und ggf. weitere, in den Zeichnungen nicht dargestellte
Pufferspeicher durch sukzessives Öffnen und Schließen der
zugeordneten elektronischen Anschlussventile 25 jeweils sukzessive
vollständig
mit Energie beladen sind, kann es vorgesehen sein, dass die elektronische Steuerungs-
und Regelungseinrichtung 20 ein dem Heizkörper 8 zugeordnetes,
nicht näher
gezeigtes Thermostatventil öffnet,
um vom Solarkollektor 9 weiterhin eingebrachte Wärmeenergie
zur Vermeidung einer Überhitzung
der Pufferspeicher 18 und des Solarkollektors 8 über den
Heizkörper 8 abzustrahlen.
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Für den Fall,
dass beim Beladen der Pufferspeicher aufgrund eines Nachlassens
der Sonneneinstrahlung und einer erhöhten Entnahme von heißem Brauchwasser
aus den Brauchwasserspeichern 14 die vom Solarkollektor 9 gelieferte
Wärmeenergie geringer
als die benötigte
Wärmeenergie
ist, was von der elektronischen Steuerungs- und Regelungseinrichtung 20 durch
einen Abfall der vom Temperatursensor T6 ermittelten
Temperaturwerte erfasst wird, schaltet diese das weitere 3-Wege-Umschaltventil 17 in
die in 3 gezeigte Stellung zurück, wodurch die Pufferspeicher 18 vom
Heizkreislauf 2 abgekoppelt werden und die Wärmeenergie
solange wie möglich in
diesen gespeichert wird.
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Erst
wenn die Temperatur in den Brauchwasserspeichern 14 eine
vorgegebene Mindesttemperatur unterschreitet, was von der elektronischen
Steuerungs- und Regelungseinrichtung 20 über den
Temperatursensor T2 erfasst wird, schaltet
diese das weitere 3-Wege-Umschaltventil 17 in die in 5 gezeigte
Stellung, schließt
das Anschlussventil 23 des Solarkollektors 9 und öffnet ausgehend
vom Pufferspeicher 18 mit der geringsten Temperatur sukzessive
die Anschlussventile 25b und 25a, um das erfindungsgemäße Solar-Heizungssystem 1 in
den Betriebszustand „Pufferspeicher-Endladebetrieb” zu versetzten,
wie dies in 5 gezeigt ist. In diesem Betriebszustand
werden der Brenner 5a und die Heizungspumpe 11 von
der elektronischen Steuerungs- und Regelungseinrichtung 20 abgeschaltet
und demgemäß kein Wärmetransportmedium
mehr durch die Vorlaufleitung 6 und die Rücklaufleitung 7 des
Heizkreislaufes 2 gefördert.
Dabei erfolgt bei dieser Betriebsart der Transport des Wärmetransportmediums ausschließlich durch
die Boilerladepumpe 13 innerhalb des Boiler-Speicher-Kreislaufs 3 mit
den über das
weitere 3-Wege-Umschaltventil 17 hinzu geschalteten Pufferspeichern 18.
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Hierzu
pumpt die Boilerladepumpe 13 das Wärmetransportmedium aus einem
der Pufferspeicher 18 über
die gemeinsame Ablaufleitung 27 und die weitere Rücklaufleitung 29 zum
Kessel 5 der Heizeinrichtung 4 und von dort aus über die
weitere Zulaufleitung 28 zum Brauchwasserspeicher 14.
Von dort aus strömt
das Wärmetransportmedium über das
weitere 3-Wege-Umschaltventil 17 zur erneuten Aufnahme
von Wärmeenergie
aus dem Wärmespeichermedium 19 des
Pufferspeichers 18 durch die gemeinsame Zulaufleitung 26 in
die Wärmetauscher 24 der
Pufferspeicher.
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Dieser
als „Pufferspeicher-Entladebetrieb” bezeichnete
Betriebszustand wird von der elektronischen Steuerungs- und Regelungseinrichtung 20 solange
aufrecht erhalten, bis das Wärmespeichermedium 19 in
den Pufferspeichern 18 über
den Wärmetauscher 24 keine
Wärmeenergie
mehr an das Wärmetransportmedium
abgibt. Dies wird von der zentralen Steuerungs- und Regelungseinrichtung 20 durch einen
Vergleich der vom Temperatursensor T1 bestimmten
Temperatur des Wärmetransportmediums in
der weiteren Rücklaufleitung 29 mit
einem vorgegebenen Temperatursollwert von z. B. 60°C erfasst, die
beim Unterschreiten des Sollwertes das weitere 3-Wege-Umschaltventil 17 in
die in 3 gezeigte Stellung umschaltet. Sofern in diesem
Falle ein weiterer Bedarf an Wärmeenergie
zur Erwärmung
des Brauchwassers in den Brauchwasserspeichern 14 besteht,
wird der Brenner 5 von der zentralen Steuerungs- und Regelungseinrichtung 20 oder
einer Brennersteuerung in bekannter Weise automatisch solange eingeschaltet,
bis das Brauchwasser in den Brauchwasserspeichern 14 die
gewünschte
Brauchwassertemperatur erreicht hat.
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Gemäß einer
weiteren Ausführungsform
der Erfindung, die in 6 dargestellt ist, weist das
erfindungsgemäße Solar-Heizungssystem
mehrere Pufferspeicher 118a–c mit jeweils zwei spiralförmige Wärmetauscher 124a–c und 125a–c auf,
von denen die Wärmetauscher
des Boiler-Speicher-Kreislaufs 124a–c und die Wärmetauscher
der Brauchwasserleitung 125a–c jeweils untereinander strömungsmäßig in Reihe
geschaltet sind. Dabei ist der Wärmetauscher
des Boiler-Speicher-Kreislaufs 124a im Pufferspeicher 118a einlaufseitig
mit der Zulaufleitung 126 der Pufferspeicher, der Wärmetauscher 124c des Boiler-Speicher-Kreislaufs 3 im
Pufferspeicher 118c ablaufseitig mit der weiteren Rücklaufleitung 29,
und der Wärmetauscher 125c der
Brauchwasserleitung im Pufferspeicher 118c einlaufseitig
mit dem Kaltwasseranschluss 116 verbunden. Der Wärmetauscher 125a der
Brauchwasserleitung im Pufferspeicher 118a ist weiterhin
ablaufseitig über
die Brauchwasserleitung 127 mit dem Brauchwasserzulauf 16 des
Brauchwasserspeichers 14 verbunden.
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Die
Pufferspeicher 118a–c
werden von dem zur Heizeinrichtung 4 zurückfließenden Wärmetransportmedium
und dem zum Brauchwasserspeicher 14 hinfließenden Brauchwasser
bevorzugt gegenläufig durchströmt, wie
dies durch die Pfeile in 6 angedeutet ist.
-
Hierzu
pumpt bei ausreichender Sonneneinstrahlung die Heizungspumpe 11 das
Wärmetransportmedium
vom Kessel 5 der Heizeinrichtung 4 über die
Vorlaufleitung 6 zum Solarkollektor 9, indem es durch
die Sonnenenergie auf eine voreingestellte Soll-Temperatur von z. B. 80°C aufgeheizt
wird. Die Temperatur wird dabei durch den Temperatursensor T6 gemessen. Von dort aus fließt das aufgeheizte Wärmetransportmedium
durch die Rücklaufleitung 7 über das
3-Wege-Umschaltventil 12 zum Brauchwasserspeicher 14,
in welchem das Wärmetransportmedium über die
Wärmetauscherspirale
in dem Brauchwasserspeicher Wärmeenergie
an das Brauchwasser abgibt, um dieses auf eine Temperatur von beispielsweise
70°C aufzuheizen.
Das dadurch geringfügig
abgekühlte
Wärmetransportmedium
fließt
im Anschluss daran durch die Zulaufleitung 126 der Pufferspeicher
sowie durch den Wärmetauscher 124a des
Boiler-Speicher-Kreislaufs
im Pufferspeicher 118a, in welchem das Wärmetransportmedium
einen weiteren Teil der enthaltenen Wärmeenergie an das Wärmespeichermedium 19 im
Pufferspeicher 118a abgibt und dieses auf beispielsweise
60°C erwärmt. Anschließend fließt das Wärmetransportmedium nacheinander
durch die Wärmetauscher 124b und 124c in
denen dem Wärmetransportmedium
abermals stufenweise Wärmeenergie
entzogen wird, wodurch sich das Wärmespeichermedium 19 im
Pufferspeicher 118b auf beispielsweise 40 °C, und das
Wärmespeichermedium 19 im
Pufferspeicher 118c auf beispielsweise 20°C aufwärmt. Das
in der zuvor beschriebenen Weise abgekühlte Wärmetransportmedium gelangt
anschließend über die
weitere Rücklaufleitung 29 zurück zum Kessel 5 der
Heizeinrichtung 4.
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Hierbei
wird die Förderleistung
der Heizungspumpe 11 in der Vorlaufleitung 6 des
Heizkreislaufes 2 von der zentralen Steuerungs- und Regelungseinrichtung 20 erfindungsgemäß in der
Weise gesteuert, dass die durch den Temperatursensor T6 erfasste
Ist-Temperatur des Wärmetransportmediums
beim Verlassen des Solarkollektors 9 im Wesentlichen einer
vorgegebenen Soll-Temperatur von z. B. 80°C entspricht, um sicher zu stellen,
dass das Wärmetransportmedium
genügend
Wärmeenergie aufgenommen
hat, um das Brauchwasser im Brauchwasserspeicher 14 auf
die erforderliche Temperatur von beispielsweise 70°C aufzuheizen.
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Weiterhin
fließt
das z. B. lediglich 14°C
kalte Frischwasser vom Kaltwasseranschluss 116 durch den
Wärmetauscher 125c der
Brauchwasserleitung, in dem sich das Frischwasser durch die Aufnahme von
Wärmeenergie
im Wesentlichen auf die Temperatur des Wärmespeichermediums 19 im
Pufferspeicher 118c aufwärmt. Im Anschluss daran fließt das vorgewärmte Frischwasser
durch den Wärmetauscher 125b der
Brauchwasserleitung, um dort abermals Wärmeenergie aufzunehmen. Danach
fließt das
nunmehr auf beispielsweise 40°C
aufgewärmte Brauchwasser
durch den Wärmetauscher 125a der Brauchwasserleitung
im Pufferspeicher 118a, in dem es auf eine Temperatur von
z. B. 60°C
erwärmt
wird. Von dort aus wird das nun auf ca. 60°C aufgeheizte Brauchwasser weiter über die
Leitung 127 zum Brauchwasserzulauf 16 des Brauchwasserspeichers 14 geleitet.
Im Brauchwasserspeicher 14 wird das in der zuvor beschriebenen
Weise vorgewärmte
Frischwasser weiterhin bis auf die Solltemperatur im Brauchwasserspeicher
erwärmt,
die beispielsweise 70°C
betragen kann, wonach das Frischwasser anschließend zur Entnahme als Brauchwasser
bereit.
-
Für den Fall,
dass nicht genügend
Sonnenenergie zur Erwärmung
des Wärmetransportmediums im
Solar-Kollektor 9 zur Verfügung steht, schaltet die zentrale Steuerungs-
und Regelungseinrichtung 20 die Heizungspumpe 11 ab.
In diesem Falle erfolgt die Erwärmung
des Wärmetransportmediums
im Kessel 5 allein durch den Brenner 5a der Heizeinrichtung 4, wozu
das erwärmte
Wärmetransportmedium
durch die Boilerladepumpe 13 vom Kessel 5 über die
weitere Zulaufleitung 28 zum Brauchwasserspeicher 14 gefördert wird.
Hierbei kann es vorgesehen sein, dass die Temperatur des Wärmetransportmediums
in der weiteren Zulaufleitung 28 durch einen weiteren Temperatur-Anlagefühler T7 gemessen wird, um die Brennleistung des
Brenners 5a und/oder der Förderleistung der Boilerladepumpe 13 in
entsprechender Weise zu regeln.
-
Um
die Gefahr eines Zurückströmens des von
der Boilerladepumpe 13 geförderten Wärmetransportmediums in die
Rücklaufleitung 7 zu
unterbinden, kann es gemäß der Darstellung
von 6 ebenfalls vorgehen sein, stromabwärts des
3-Wege-Umschaltventils 12 in der von diesem zum Brauchwasserspeicher 14 führenden,
nicht näher
bezeichneten Zuleitung ein Rückschlagventil 30 anzuordnen,
welches z. B. als ein federbelastetes Rückschlagventil oder auch als
eine einfache Rückschlagklappe
ausgestaltet sein kann.
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- 1
- Solar-Heizungssystem
- 2
- Heizkreislauf
- 3
- Boiler-Speicher-Kreislauf
- 4
- Heizeinrichtung
- 5
- Kessel
- 5a
- Brenner
- 6
- Vorlaufleitung
- 7
- Rücklaufleitung
- 8
- Heizkörper
- 9
- Solarkollektor
- 10
- Dach
- 11
- Heizungspumpe
- 12
- 3-Wege-Umschaltventil
- 13
- Boilerladepumpe
- 14
- Brauchwasserspeicher
- 15
- Heißwasserablauf
- 16
- Brauchwasserzulauf
- 17
- Weiteres
3-Wege-Umschaltventil
- 18
- Pufferspeicher
- 18a
- Behälter des
Pufferspeichers
- 19
- Wärmespeichermedium
- 20
- zentrale
Steuerungs- und Regelungseinrichtung
- 21
- elektronische
Schaltung
- 22
- Wärmemengenzähler
- 23
- Anschlussventil
des Solarkollektors
- 24
- Wärmeaustauscher
- 25a
- elektrisches
Anschlussventil
- 25b
- elektrisches
Anschlussventil
- 26
- gemeinsame
Zulaufleitung
- 27
- gemeinsame
Ablaufleitung
- 28
- weitere
Zulaufleitung
- 29
- weitere
Rücklaufleitung
- 30
- Rückschlagventil
- 116
- Kaltwasseranschluss
- 118a
- erster
Pufferspeicher
- 118b
- zweiter
Pufferspeicher
- 118c
- dritter
Pufferspeicher
- 124a
- Wärmetauscher
des Boiler-Speicher-Kreislaufs
- 124b
- Wärmetauscher
des Boiler-Speicher-Kreislaufs
- 124c
- Wärmetauscher
des Boiler-Speicher-Kreislaufs
- 125a
- Wärmetauscher
der Brauchwasserleitung
- 125b
- Wärmetauscher
der Brauchwasserleitung
- 125c
- Wärmetauscher
der Brauchwasserleitung
- 126
- Zulaufleitung
der Pufferspeicher
- 127
- Brauchwasserleitung
- T1
- Temperatur-Anlagefühler
- T2
- Temperatursensor
- T3
- Temperatursensor
- T4
- Temperatursensor
- T5
- Temperatursensor
- T6
- Temperatursensor
des Wärmemengenzählers
- T7
- Weiterer
Temperatur-Anlagefühler
- Ti
- Signaleingang
für den
Anschluss der Temperatursensoren
- Vi
- Signalausgang
für den
Anschluss der Ventile
- Pi
- Signalausgang
für den
Anschluss der Pumpen
- LAN
- Netzwerkanschluss