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DE102009012316A1 - Fahrgestellrahmen - Google Patents

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Yong Kew Anyang Kim
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Hyundai Motor Co
Kia Corp
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Hyundai Motor Co
Kia Motors Corp
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Abstract

Fahrgestellrahmen eines Fahrzeuges, aufweisend einen Boden (100) mit einem vorderen und einem hinteren Abschnitt, wobei der hintere Abschnitt zwei Seiten aufweist, einen hinteren Seitenrahmen (200), der an jeder Seite des hinteren Abschnitts des Bodens (100) installiert ist und einen Radkasten definiert, ein Befestigungsteil (500), das an jedem hinteren Seitenrahmen (200) vor dem Radkasten angebracht und derart konfiguriert ist, dass daran ein vorderes Ende (16) eines Längslenkers (14) einer hinteren Aufhängungsvorrichtung (10) zu befestigen ist, und einen hinteren Querträger (300), der sich seitlich über den Boden (100) erstreckt und zwei Enden aufweist, die an jeweils einem der Befestigungsteile (500) fixiert sind.

Description

  • Für die Anmeldung wird die Priorität der am 8. September 2008 eingereichten koreanischen Patentanmeldung Nr. 10-2008-0088489 beansprucht, deren gesamter Inhalt durch Bezugnahme hierin einbezogen ist.
  • Die Erfindung betrifft einen Fahrgestellrahmen eines Fahrzeuges, mit einem Boden, einem Befestigungsteil, an welchem ein Längslenker einer hinteren Aufhängungsvorrichtung montiert ist, und verschiedenen Elementen zum Aufrechterhalten der Steifigkeit des Fahrzeuges.
  • Ein unterer Abschnitt eines Fahrzeuges ist derart strukturiert, dass verschiedene Teile an einem Paneel installiert sind, das als Boden bezeichnet wird. Der Boden weist einen vorderen und einen hinteren Abschnitt auf. Verschiedene Teile sind an einem Fahrzeugboden installiert. Der hintere Abschnitt des Bodens ist mit hinteren Radkästen versehen. An seinen beiden Seitenenden ist der hintere Abschnitt mit Seitenrahmen versehen. Eine hintere Aufhängungsvorrichtung ist an einem unteren Abschnitt des Bodens derart installiert, dass sie in der Nähe des hinteren Radkastens zur Aufrechterhaltung der Fahrstabilität positioniert werden kann. Ein typisches Beispiel einer hinteren Aufhängungsvorrichtung ist eine Torsionslenker-Verbundachse (CTBA). Bei der CTBA dienen ein Torsionslenker, der sich in einem mittleren Abschnitt des Bodens erstreckt, und Längslenker, die an beiden Enden des Torsionslenkers installiert sind, als ein Rahmen. Der Längslenker ist mit einer Schraubenfeder und einem Stoßdämpfer versehen. Der Torsionslenker verhindert das Rütteln einer Achse des Fahrzeuges durch eine Rückstellkraft gegen Torsion und wird mit einer Seitenkraft, einer Längskraft von hinten nach vorn, und einem Bremsmoment beaufschlagt. Die Befestigung eines Abschnitts, an welchem der Längslenker befestigt ist, und der untere Abschnitt des Fahrzeuges um den befestigten Abschnitt herum müssen ausreichend festgelegt sein, um eine maximale Leistung der Aufhängungsvorrichtung zu erzielen.
  • Jedoch wird bei der Gestaltung der bekannten Aufhängungsvorrichtung das Augenmerk eher auf die Anordnung eines unteren Abschnitts und eines Innenraumes des Fahrzeuges als auf die Montagesicherheit der Befestigung gerichtet. Aus diesem Grunde kann die Aufhängungsvorrichtung nicht ausreichend ihre eigentliche Funktion ausführen, so dass sich die Haltbarkeit der Aufhängungsvorrichtung mit der Zeit verschlechtert. Ferner ist es notwendig, die Montagestruktur der bekannten Aufhängungsvorrichtung zu verändern, um die Lenkstabilität und den Fahrkomfort des Fahrzeuges zu erhöhen.
  • Mit der Erfindung wird ein Fahrgestellrahmen eines Fahrzeuges geschaffen, bei dem die Steifigkeit einer hinteren Aufhängungsvorrichtung durch sichereres Befestigen eines Längslenkers erhöht wird und die Sicherheit des Fahrzeuges bei einem Heckaufprall verbessert wird.
  • Nach einem Aspekt der Erfindung ist ein Fahrgestellrahmen eines Fahrzeuges vorgesehen, aufweisend einen Boden mit einem vorderen und einem hinteren Abschnitt, wobei der hintere Abschnitt zwei Seiten aufweist, einen hinteren Seitenrahmen, der an jeder Seite des hinteren Abschnitts des Bodens installiert ist und einen Radkasten definiert, ein Befestigungsteil, das an jedem hinteren Seitenrahmen vor dem Radkasten angebracht und derart konfiguriert ist, dass daran ein vorderes Ende eines Längslenkers einer hinteren Aufhängungsvorrichtung zu befestigen ist, und/oder einen hinteren Querträger, der sich seitlich über den Boden erstreckt und zwei Enden aufweist, die an jeweils einem der Befestigungsteile fixiert sind.
  • Der hintere Querträger kann eine im Wesentlichen gerade Linie zwischen den Befestigungsteilen definieren. Der Fahrgestellrahmen des Fahrzeuges kann ein innenseitiges Dichtungselement aufweisen, das an jedem Befestigungsteil angebracht ist. Der Fahrgestellrahmen des Fahrzeuges kann ein Frontverstärkungselement aufweisen, das sich über jeden hinteren Seitenrahmen erstreckt und eine Vorderseite des Befestigungsteils abstützt. Der Fahrgestellrahmen des Fahrzeuges kann ein Seitenverstärkungselement aufweisen, das an einer Seite jedes innenseitigen Dichtungselements mit einem Raum zwischen dem Seitenverstärkungselement und dem innenseitigen Dichtungselement angeordnet ist, um eine Seite des Befestigungsteils abzustützen.
  • Der Fahrgestellrahmen des Fahrzeuges kann einen vorderen Querträger, der sich seitlich über den Boden vor dem hinteren Querträger erstreckt, und/oder ein Verbindungselement aufweisen, das zwischen dem vorderen und dem hinteren Querträger installiert ist. Der vordere und der hintere Querträger können derart konfiguriert sein, dass daran ein vorderes bzw. ein hinteres Ende einer Sitzschiene zu befestigen sind. Jedes Befestigungsteil kann eine Öffnung in einer Richtung definieren, in welcher der Längslenker befestigt werden kann.
  • Nach einem anderen Aspekt der Erfindung ist ein Personenkraftwagen vorgesehen, der einen der oben genannten Fahrgestellrahmen eines Fahrzeuges aufweisen kann.
  • Die Erfindung wird mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
  • 1 eine Ansicht einer beispielhaften Struktur eines Fahrgestellrahmens eines Fahrzeuges gemäß der Erfindung;
  • 2 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Ausschnitts A in 1;
  • 3 eine andere vergrößerte perspektivische Ansicht des Ausschnitts A in 1;
  • 4 einen Schnitt entlang der Linie B-B in 2;
  • 5 einen Schnitt entlang der Linie C-C in 3; und
  • 6 eine perspektivische Ansicht des Fahrgestellrahmens aus 1.
  • Mit Bezug auf die 1 bis 6 wird ein Fahrgestellrahmen gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung beschrieben. 1 ist eine Ansicht des Fahrgestellrahmens eines Fahrzeuges von unten betrachtet. Der Fahrgestellrahmen weist einen Boden 100, der einen unteren Abschnitt des Fahrzeuges bildet, hintere Seitenrahmen 200, die an beiden Seiten eines hinteren Abschnitts des Bodens 100 installiert sind, Befestigungsteile 500, die vor Radkastenabschnitten 120 der hinteren Seitenrahmen 200 installiert sind und in welchen vordere Enden 16 von Längslenkern 14 von hinteren Aufhängungsvorrichtungen 10 aufgenommen und befestigt sind, und einen hinteren Querträger 300 auf, der sich seitlich über den Boden 100 von der einen Seite zu der gegenüberliegenden Seite erstreckt und mit seinen Enden an den Befestigungsteilen 500 befestigt ist.
  • Der Boden 100 ist ein Paneel, das den unteren Abschnitt des Fahrzeuges bildet und einen vorderen und einen hinteren Abschnitt aufweist. Der hintere Abschnitt des Bodens 100 weist die hinteren Seitenrahmen 200 auf, die an seinen beiden Seiten installiert sind und sich in Längsrichtung des Bodens 100 erstrecken. Der Boden 100 weist auch vordere und hintere Radkastenabschnitte auf. Die hinteren Seitenrahmen 200 sind mit dem Boden 100 verbunden, während sie über die Radkastenabschnitte verlaufen. Die hinteren Radkastenabschnitte sind mit einer hinteren Lenkvorrichtung versehen. Die hintere Lenkvorrichtung weist einen Torsionslenker 12 und Längslenker 14 auf, die an beiden Seiten des Torsionslenkers 12 angeordnet sind. Die vorderen Enden 16 der Längslenker 14 sind an dem Boden 100 installiert, und hintere Enden der Längslenker 14 sind jeweils mittels einer Schraubenfeder an einer Federstütze 220 installiert. Wie oben beschrieben, sind die vorderen Enden 16 der Längslenker 14 an den Befestigungsteilen 500 befestigt. Die Befestigungsteile 500 sind vor den hinteren Radkastenabschnitten installiert. Jedes Befestigungsteil 500 hat eine Kastenform und weist eine Öffnung in Einsetzrichtung des vorderen Endes 16 des Längslenkers 14 auf. Das vordere Ende 16 des Längslenkers 14 ist über die Öffnung in das Befestigungsteil 500 eingesetzt, und das Befestigungsteil 500 ist einstückig derart ausgebildet, dass es das vordere Ende 16 des Längslenkers 14 fixiert, indem es das vordere Ende 16 umschließt. Mit einer solchen Struktur kann das vordere Ende 16 des Längslenkers 14 sicherer befestigt werden, so dass die Sicherheit der Befestigung erhöht wird.
  • Mit Bezug auf die 2 und 3 wird die Befestigungsstruktur der vorderen Enden 16 der Längslenker 14 ausführlicher beschrieben. Das vordere Ende 16 jedes Längslenkers 14 nimmt direkt die Verwindungskraft des Torsionslenkers 12 auf. Dementsprechend muss die Befestigung des vorderen Endes 16 des Längslenkers 14 sicher sein. Aus diesem Grunde ist der hintere Querträger 300 an dem Boden 100 derart installiert, dass er sich seitlich über den Boden 100 von der einen zu der anderen Seite erstreckt. Die beiden Enden des hinteren Querträgers 300 sind an den einander gegenüberliegenden Befestigungsteilen 500 befestigt. Das heißt, der hintere Querträger 300 ist an den einander gegenüberliegenden Befestigungsteilen 500 befestigt, während er sich über den Boden 100 von Seite zu Seite erstreckt. Daher fixiert der hintere Querträger 300 die Befestigungsteile 500 in Seiten- und Vertikalrichtung. Es wird bevorzugt, dass sich der hintere Querträger 300 in einer geraden Linie erstreckt, welche die Befestigungsteile 500 miteinander verbindet, um die Stützfunktion des hinteren Querträgers 300 zu verbessern.
  • Andererseits sind innenseitige Dichtungselemente 400 an Außenseiten der hinteren Seitenrahmen 200 und der Befestigungsteile 500 installiert, die an beiden Seiten des Fahrzeuges angeordnet sind. Jedes innenseitige Dichtungselement 400 ist mit einem außenseitigen Dichtungselement (nicht gezeigt) derart verbunden, dass ein vorbestimmter Raum zwischen diesen gebildet wird, während das entsprechende Befestigungsteil 500 abgestützt wird. Ferner sind Seitenverstärkungselemente 700, welche die entsprechenden Befestigungsteile 500 abstützen, an den Außenseiten der innenseitigen Dichtungselemente 400 installiert, wobei Räume 720 zwischen den innenseitigen Dichtungselementen 400 und den Seitenverstärkungselementen 700 gebildet werden. Wie in den 4 und 5 gezeigt, ist das Seitenverstärkungselement 700 mit dem innenseitigen Dichtungselement 400 verbunden, an welchem das Befestigungsteil 500 angeordnet ist. Ein oberes und ein unteres Ende des Seitenverstärkungselements 700 sind derart gebogen, dass sie einen Raum dazwischen definieren. Das Seitenverstärkungselement 700 erhöht weiter die Befestigungssicherheit des entsprechenden Befestigungsteils 500 in Seiten- und Vertikalrichtung des Fahrzeuges zusammen mit dem hinteren Querträger 300. Ein Frontverstärkungselement 600 erstreckt sich über den hinteren Seitenrahmen 200 und das innenseitige Dichtungselement 400 und ist an diesen befestigt, um das Befestigungsteil 500 von seiner Vorderseite abzustützen. Das Frontverstärkungselement 600 ist an dem hinteren Seitenrahmen 200 und dem innenseitigen Dichtungselement 400 an der Vorderseite des Befestigungsteils 500 befestigt und erstreckt sich in Richtung zu der Rückseite, so dass das Frontverstärkungselement 600 das Befestigungsteil 500 umschließt. Das Frontverstärkungselement 600 stützt die Vorderseite des Befestigungsteils 500 ab, um die Befestigungssicherheit in Längsrichtung des Fahrzeuges zu erhöhen.
  • Aufgrund der einstückigen Form des Befestigungsteils 500, des hinteren Querträgers 300, des innenseitigen Dichtungselements 400, des Seitenverstärkungselements 700 und des Frontverstärkungselements 600 wird die Stützkraft des vorderen Endes des Längslenkers 14 erhöht. Insbesondere wird die Fixierung des Befestigungsteils durch die Stützkraft entlang dreier Achsen, d. h. in Seiten-, Vertikal- und Längsrichtung des Fahrzeuges sichergestellt. Infolgedessen ist es möglich, den Torsionslenker 12 stabil abzustützen und die Haltbarkeit des Befestigungsteils 500 sicherzustellen.
  • Mit Bezug auf die 4 und 5 wird die Verbindung der Elemente miteinander beschrieben. 4 ist ein Vertikalschnitt des Befestigungsteils 500. Die hinteren Seitenrahmen 200 sind an dem Boden 100 installiert, die becherförmig ausgebildeten Befestigungsteile 500 sind an oberen Endabschnitten der hinteren Seitenrahmen 200 installiert, und die vorderen Enden 16 der Längslenker 14 sind in den Befestigungsteilen 500 fixiert. Die linke Seite des Befestigungsteils 500 ist an dem hinteren Querträger 300 abgestützt, und die rechte Seite des Befestigungsteils 500 ist mit dem innenseitigen Dichtungselement 400 versehen. Das Seitenverstärkungselement 700 ist an der Außenseite des innenseitigen Dichtungselements 400 unter Bildung eines Raumes zwischen diesen installiert.
  • 5 ist ein Horizontalschnitt des Längslenkers 14. Das vordere Ende 16 des Längslenkers 14 ist in das Befestigungsteil 500 eingesetzt und daran befestigt. Das Befestigungsteil 500 ist mit seiner linken Seite an dem hinteren Querträger 300, mit seiner Vorderseite an dem Frontverstärkungselement 600, und mit seiner rechten Seite an dem innenseitigen Dichtungselement 400 abgestützt. Das innenseitige Dichtungselement 400 ist an dem Seitenverstärkungselement 700 abgestützt.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht des Fahrgestellrahmens des Fahrzeuges von oben betrachtet. Die hinteren Seitenrahmen 200 sind an beiden Seiten des Bodens 100 installiert, und der Boden 100 weist Radkastenabschnitte 120 auf. Die Befestigungsteile 500 sind vor den entsprechenden Radkastenabschnitten 120 installiert. Der hintere Querträger 300 ist zwischen den Befestigungsteilen 500 installiert. Ein vorderer Querträger 350 ist an der Vorderseite des hinteren Querträgers 300 installiert und erstreckt sich seitlich über den Boden 100. Ein Verbindungselement 320 ist zwischen dem vorderen und dem hinteren Querträger 350 und 300 installiert.
  • Eine Sitzschiene 140 ist derart vorgesehen, dass ein Rücksitz (nicht gezeigt) entlang dieser gleiten kann. Die Enden der Sitzschiene 140 sind an den Querträgern 300 und 350 befestigt. Der vordere und der hintere Querträger 350 und 300 und das dazwischen mit diesen verbundene Verbindungselement 320 stellen die Steifigkeit des Fahrzeuges sicher, um einem auf die Rückseite des Fahrzeuges ausgeübten Stoß standzuhalten. Ein Raum zwischen dem vorderen und dem hinteren Querträger 350 und 300 ist mit einem Kraftstoffbehälter versehen, so dass die Steifigkeit des Fahrzeuges sichergestellt werden muss, da die Steifigkeit eines Kraftstoffbehälteraufnahmeabschnitts des Fahrzeuges zur Sicherheit beiträgt. Da der hintere Querträger 300 als ein hinteres Ende der Sitzschiene 140 dient, ist keine separate Sitzschienenhalterung erforderlich, woraus sich eine Kostenreduzierung ergibt.
  • Zur einfacheren Erläuterung und genauen Definition der beigefügten Ansprüche werden die Begriffe „oben” oder „unten”, „vorn” oder „hinten”, „innen” oder „außen” usw. verwendet, um die Merkmale der beispielhaften Ausführungsformen in Bezug auf ihre Positionen in den Figuren zu beschreiben.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - KR 10-2008-0088489 [0001]

Claims (9)

  1. Fahrgestellrahmen eines Fahrzeuges, aufweisend: einen Boden (100) mit einem vorderen und einem hinteren Abschnitt, wobei der hintere Abschnitt zwei Seiten aufweist; einen hinteren Seitenrahmen (200), der an jeder Seite des hinteren Abschnitts des Bodens (100) installiert ist und einen Radkasten definiert; ein Befestigungsteil (500), das an jedem hinteren Seitenrahmen (200) vor dem Radkasten angebracht und derart konfiguriert ist, dass daran ein vorderes Ende (16) eines Längslenkers (14) einer hinteren Aufhängungsvorrichtung (10) zu befestigen ist; und einen hinteren Querträger (300), der sich seitlich über den Boden (100) erstreckt und zwei Enden aufweist, die an jeweils einem der Befestigungsteile (500) fixiert sind.
  2. Fahrgestellrahmen nach Anspruch 1, wobei der hintere Querträger (300) eine im Wesentlichen gerade Linie zwischen den Befestigungsteilen (500) definiert.
  3. Fahrgestellrahmen nach Anspruch 1, ferner aufweisend ein innenseitiges Dichtungselement (400), das an jedem Befestigungsteil (500) angebracht ist.
  4. Fahrgestellrahmen nach Anspruch 1, ferner aufweisend ein Frontverstärkungselement (600), das sich über jeden hinteren Seitenrahmen (200) erstreckt und eine Vorderseite des Befestigungsteils (500) abstützt.
  5. Fahrgestellrahmen nach Anspruch 3, ferner aufweisend ein Seitenverstärkungselement (700), das an einer Seite jedes innenseitigen Dichtungselements (400) mit einem Raum zwischen dem Seitenverstärkungselement (700) und dem innenseitigen Dichtungselement (400) angeordnet ist, um eine Seite des Befestigungsteils (500) abzustützen.
  6. Fahrgestellrahmen nach Anspruch 1, ferner aufweisend: einen vorderen Querträger (350), der sich seitlich über den Boden (100) vor dem hinteren Querträger (300) erstreckt; und ein Verbindungselement (320), das zwischen dem vorderen und dem hinteren Querträger (350, 300) installiert ist.
  7. Fahrgestellrahmen nach Anspruch 6, wobei der vordere und der hintere Querträger (350, 300) derart konfiguriert sind, dass daran ein vorderes bzw. ein hinteres Ende einer Sitzschiene (140) zu befestigen sind.
  8. Fahrgestellrahmen nach Anspruch 1, wobei jedes Befestigungsteil (500) eine Öffnung in Befestigungsrichtung des Längslenkers (14) definiert.
  9. Personenkraftwagen mit dem Fahrgestellrahmen eines Fahrzeuges gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8.
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