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Die
Erfindung betrifft einen Strahlregler, der ein in den Wasserauslauf
einer sanitären Auslaufarmatur einsetzbares und dort lösbar
fixierbares Strahlreglergehäuse aufweist.
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Strahlregler
werden regelmäßig verwendet, um das aus dem Wasserauslauf
einer sanitären Auslaufarmatur austretende Wasser zu einem
homogenen, nicht-spritzenden und gegebenenfalls auch perlend-weichen
Wasserstrahl zu formen. Diese Strahlregler weisen dazu im Gehäuseinneren
ihres Strahlreglergehäuses einander nachgeschaltete Funktionseinheiten
auf, die quer zur Strömungsrichtung orientiert sind und
die das zum Wasserauslauf strömende Wasser zu passieren
hat. Obwohl diese wasserformenden Funktionseinheiten eines Strahlreglers wasserdurchlässig
ausgestaltet sind, stellen sie ein Strömungshindernis dar,
welches den lichten Durchflussquerschnitt im Gehäuseinneren
des Strahlreglergehäuses verengt. Strahlregler müssen
daher im Auslaufbereich der sanitären Auslaufarmatur fixiert werden,
damit sie nicht unter dem Druck des auf sie einwirkenden Wasservolumens
aus dem Wasserauslauf der sanitären Auslaufarmatur geschleudert
werden.
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Man
hat daher bereits verschiedene Möglichkeiten geschaffen,
um einen Strahlregler im Wasserauslauf einer sanitären
Auslaufarmatur sicher zu halten.
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Um
einen im Querschnitt runden Strahlregler sicher und fest am Wasserauslauf
fixieren zu können, hat man bereits ein hülsenförmiges
Auslaufmundstück geschaffen, das über eine Schraubverbindung am
freien Endbereich der Auslaufarmatur lösbar montierbar
ist (vgl.
DE 30 00
799 A1 ). In dieses Auslaufmundstück kann ein Strahlregler
bis zu einem innenseitig umlaufenden Einsteckanschlag eingesetzt werden,
bevor das Auslaufmundstück mit seinem Außen- oder
Innengewinde an ein an der Auslaufarmatur vorgesehenes Innen- oder
Außengewinde angeschraubt wird.
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Aus
der
WO 2008/037341 ist
bereits ein Flachstrahlregler bekannt, der mit seinem im Querschnitt
langgestreckten rechteckigen Strahlreglergehäuse in die
stirnseitige Auslauföffnung einer sanitären Auslaufarmatur
eingesetzt wird. Um den Strahlregler dort in dieser Position fixieren
zu können, ist auf der dem Anwender abgewandten Umfangsseite der
Auslaufarmatur eine Durchgriffsöffnung mit Innengewinde
vorgesehen, in die eine bis zum Strahlreglergehäuse vorstehende
Madenschraube einschraubbar ist. Zwar ist diese Madenschraube auf der
dem Anwender abgewandten Umfangsseite der Auslaufarmatur angeordnet, – jedoch
wird auch dort das äußere Erscheinungsbild der
Auslaufarmatur durch diese Strahlreglerbefestigung beeinträchtigt. Zudem
ist die Zugänglichkeit zur Madenschraube auf der dem Anwender
abgewandten Umfangsseite der Auslaufarmatur erschwert.
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Es
besteht daher insbesondere die Aufgabe, einen in den Wasserauslauf
einer sanitären Auslaufarmatur einsetzbaren Strahlregler
der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der dort sicher
und fest fixierbar und dennoch bei Bedarf leicht lösbar
gehalten ist, ohne dass eine Strahlreglerbefestigung störend sichtbar
wäre.
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Die
erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe
besteht bei dem Strahlregler der eingangs erwähnten Art
insbesondere darin, dass das Strahlreglergehäuse einen
Wandungsabschnitt hat, der innenseitig einen zur Auslaufstirnseite
hin offenen Gehäuse-Freiraum begrenzt und der außenseitig
zumindest einen Haltevorsprung trägt, welcher Haltevorsprung gegen
die durch die Eigenelastizität des Wandungsmaterials bewirkte
Rückstellkraft in eine Halteposition ausstellbar oder aus
einer Halteposition in den Gehäuse-Freiraum einformbar
ist, und dass ein Sicherungsschieber vorgesehen ist, der von der
Auslaufstirnseite aus derart in den Gehäuse-Freiraum verschiebbar
ist, dass die Schiebebewegung des Sicherungsschiebers in eine Ausstellbewegung
des den zumindest einen Haltevorsprung tragenden Wandungsabschnitts
umsetzbar und/oder durch Einschieben des Sicherungsschiebers in
den Gehäuse-Freiraum ein Einformen dieses Wandungsabschnitts
verhinderbar ist.
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Am
Strahlreglergehäuse des erfindungsgemäßen
Strahlreglers ist ein Wandungsabschnitt vorgesehen, der innenseitig
einen Gehäuse-Freiraum begrenzt und der außenseitig
zumindest einen Haltevorsprung trägt, welcher Haltevorsprung
gegen die durch die Eigenelastizität des Wandungsmaterials bewirkte
Rückstellkraft in eine Halteposition ausstellbar oder aus
einer Halteposition in den Gehäuse-Freiraum bewegbar ist.
In den zur Auslaufstirnseite hin offenen Gehäuse-Freiraum
ist ein Sicherungsschieber verschieblich geführt, der von
der Auslaufstirnseite aus derart in den Gehäuse-Freiraum
verschieb bar ist, dass die Schiebebewegung des Sicherungsschiebers
in eine Ausstellbewegung des den zumindest einen Haltevorsprung
tragenden Wandungsabschnitts umsetzbar ist. Zusätzlich
oder stattdessen ist es möglich, dass der Sicherungsschieber derart
in den Gehäuse-Freiraum verschiebbar ist, dass dadurch
ein Einformen dieses Wandungsabschnitts verhindert werden kann.
Durch Verschiebung des Sicherungsschiebers kann der Strahlregler sicher
und fest im Wasserauslauf einer sanitären Auslaufarmatur
fixiert werden. Da der Sicherungsschieber, der den sicheren Halt
des Strahlreglers im Wasserauslauf gewährleistet, in den
Gehäuse-Freiraum einschiebbar ist, tritt auch eine Strahlregler-Befestigung
nicht störend in Erscheinung. Da durch bloßes
Einschieben des Sicherungsschiebers in den Gehäuse-Freiraum
oder durch Herausschieben aus dem Gehäuse-Freiraum der
Strahlregler in der Auslaufarmatur fixierbar oder aus der Auslaufarmatur lösbar
ist, zeichnet sich der erfindungsgemäße Strahlregler
dadurch aus, dass dessen Montage und Demontage wesentlich erleichtert
ist.
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Um
den Sicherungsschieber in der Halteposition des erfindungsgemäßen
Strahlreglers nicht weiter störend in Erscheinung treten
zu lassen, ist es zweckmäßig, wenn der Sicherungsschieber
aus einer über die Auslaufstirnseite des Strahlreglers
vorstehenden Schiebeend- oder Lösestellung in eine der
Auslaufstirnseite demgegenüber angenäherte Halteposition
verschiebbar ist. Dabei sieht eine bevorzugte Ausführungsform
gemäß der Erfindung vor, dass der Sicherungsschieber
in der Halteposition mit der Auslaufstirnseite bündig abschließt
oder über die Auslaufstirnseite hinaus in das Gehäuseinnere
des Strahlreglergehäuses einschiebbar ist.
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Um
den im Wasserauslauf leicht lösbar fixierten Strahlregler
gegen eine unberechtigte Entnahme sichern zu können, ist
es zweckmäßig, wenn der Sicherungsschieber mit
Hilfe eines Löse werkzeuges aus seiner Halteposition in
eine über die Auslaufstirnseite vorstehende Lösestellung
bewegbar ist und wenn am Sicherungsschieber zumindest eine Einhaköffnung
und/oder wenigstens ein Einhakvorsprung vorgesehen ist, an der/dem
das Lösewerkzeug vorzugsweise lösbar ansetzbar
ist.
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Der
erfindungsgemäße Strahlregler kann mit der Auslaufstirnseite
der sanitären Auslaufarmatur bündig abschließen,
wenn zwischen dem Sicherungsschieber und der den Gehäuse-Freiraum
umgrenzenden Gehäuse-Wandung ein zu der zumindest einen
Einhaköffnung und/oder dem wenigstens einen Einhakvorsprung
führender Durchgriffskanal für das Lösewerkzeug
vorgesehen ist.
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Um
den Sicherungsschieber stets in der gewählten Halteposition
oder Lösestellung halten zu können, ist es vorteilhaft,
wenn der Sicherungsschieber in seiner Lösestellung und/oder
in seiner Halteposition im Gehäuseinneren des Strahlreglergehäuses lösbar
verrastbar ist. Diese Rastverbindung zwischen dem Sicherungsschieber
einerseits und dem Strahlreglergehäuse andererseits erleichtert
es dem Anwender auch, die gewählte Endstellung sicher zu
erfühlen.
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Der
erfindungsgemäße Strahlregler kann ein Strahlreglergehäuse
mit rundem oder unrundem Gehäusequerschnitt aufweisen.
Da bei unrunden Gehäusequerschnitten jedoch Schraubverbindungen am
Gehäuseumfang des Strahlreglergehäuses oder an
einem den Strahlregler aufnehmenden Auslaufmundstück nicht
ohne weiteres möglich sind, ist es besonders vorteilhaft,
wenn der Strahlregler ein im Querschnitt unrundes und vorzugsweise
ein rechteckiges Strahlreglergehäuse hat.
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Weitere
Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispieles
in Verbindung mit den Ansprüchen sowie der Zeichnung. Die ein zelnen
Merkmale können je für sich oder zu mehreren bei
einer Ausführungsform gemäß der Erfindung
verwirklicht sein.
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Es
zeigt:
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1 eine
längsgeschnitten dargestellte sanitäre Auslaufarmatur,
in deren Wasserauslauf das Strahlreglergehäuse eines Strahlreglers
eingesetzt ist, wobei am Strahlreglergehäuse ein Lösewerkzeug angesetzt
ist, das zur Demontage des Strahlreglers aus dem Wasserauslauf dient,
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2 die
Auslaufarmatur aus 1 in einem Detail-Längsschnitt
im Bereich des im Wasserauslauf befindlichen Strahlreglers, wobei
der Strahlregler mit Hilfe eines Sicherungsschiebers im Wasserauslauf
gesichert werden kann, welcher Sicherungsschieber sich in 2 in
seiner über die Auslaufstirnseite des Strahlreglers vorstehenden
Löseposition befindet,
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3 eine
maßstäblich vergrößerte Detail-Ansicht
des im Wasserauslauf befindlichen Strahlreglers aus 1 und 2 im
Bereich des Sicherungsschiebers,
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4 den
im Wasserauslauf befindlichen Strahlregler aus 1 bis 3 in
einem Längsschnitt, wobei sich der Sicherungsschieber hier
in einer Halteposition befindet,
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5 eine
maßstäblich vergrößerte Detail-Ansicht
des in den Wasserauslauf eingesetzten Strahlreglers aus 1 bis 4 im
Bereich des in seiner Halteposition befindlichen Sicherungsschiebers,
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6 den
Strahlregler aus den 1 bis 5 in einem
Querschnitt durch die Schnittebene A-A aus 7, wobei
sich der Sicherungsschieber in der Halteposition befindet,
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7 den
Strahlregler aus 1 bis 6 in einer
Draufsicht auf die zulaufseitige Stirnseite des Strahlreglergehäuses,
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8 den
Strahlregler aus 1 bis 7 in einem
Querschnitt durch Schnittebene A-A aus 3, wobei
sich der Sicherungsschieber in der Lösestellung befindet,
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9 den
Strahlregler aus 1 bis 8 unmittelbar
vor dem Einsetzen in den Wasserauslauf einer sanitären
Auslaufarmatur,
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10 eine
vorderseitige Perspektivdarstellung des aus dem Wasserauslauf demontierten Strahlreglers
gemäß den 1 bis 9,
und
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11 eine
rückseitige Perspektivdarstellung des aus dem Wasserauslauf
demontierten Strahlreglers gemäß den 1 bis 10.
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In
den 1 bis 11 ist ein Strahlregler 1 dargestellt,
der in den Wasserauslauf 2 einer sanitären Auslaufarmatur 3 einsetzbar
ist. Der Strahlregler 1, der das aus der Auslaufarmatur 3 austretende Wasser
zu einem homogenen, nicht-spritzenden und gegebenenfalls perlend-weichen,
d. h. belüfteten Wasserstrahl formen soll, weist ein Strahlreglergehäuse 4 auf,
das einen unrunden und insbesondere langgestreckten rechteckigen
Gehäusequerschnitt hat.
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Im
Inneren des Strahlreglergehäuses 4 ist eine als
Strahlzerleger 5 ausgebildete Lochplatte vorgesehen, die
eine Vielzahl sich in Strömungsrichtung verjüngender
Durchflussöffnungen hat. In diesem Strahlzerleger 5 wird
das zuströmende Wasser in eine Vielzahl von Einzelstrahlen
unterteilt. In das Strahlreglergehäuse 4 sind
weitere, dem Strahlzerleger 5 in Strömungsrichtung
folgende Lochplatten 6, 7 eingelegt, welche die
Einzelstrahlen abbremsen und vergleichmäßigen
sollen. Der Strahlregler 1 ist zuströmseitig mit
einem Vorsatzsieb 8 verbunden, das die im Wasser mitgeführten
Schmutzpartikel aus dem Gehäuseinneren des Strahlreglergehäuses 4 zurückhalten
soll.
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Aus
den 2 bis 5 wird deutlich, dass das Strahlreglergehäuse 4 einen
Wandungsabschnitt 9 hat, der innenseitig einen zur Auslaufstirnseite
hin offenen Gehäuse-Freiraum 10 begrenzt und der
außenseitig zumindest einen Haltevorsprung 11 trägt. Dieser
Haltevorsprung 11 ist gegen eine durch die Eigenelastizität
des Wandunsgmaterials bewirkte Rückstellkraft in eine Halteposition
ausstellbar.
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In
dieser Halteposition hintergreift der zumindest eine Haltevorsprung 11 einen
an der Auslaufarmatur innenumfangsseitig vorgesehenen Halteabsatz 12 (vgl. 5).
Da der Gehäuse-Freiraum 10 zur Auslaufstirnseite
hin offen ausgebildet ist, ist von der Auslaufstirnseite aus ein
Sicherungsschieber 13 im Gehäuse-Freiraum 10 verschieblich
geführt. Der Sicherungsschieber 13 ist von der
Auslaufstirnseite aus derart in den Gehäuse-Freiraum 10 verschiebbar,
dass der in den Gehäuse-Freiraum 10 vorgeschobene
Sicherungsschieber 13 eine Einschwenkbewegung oder ein
Einformen des den Haltevorsprung 11 tragenden Wandungsabschnitts 9 verhindert.
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Um
die Schiebebewegung des Sicherungsschiebers 13 sowie des
Haltevorsprungs 11 auch in eine Ausstellbewegung des den
Haltevorsprung 11 tragenden Wandungsabschnitts 9 umsetzen
zu können, weist der Wandungsabschnitt 9 und/oder
der Sicherungsschieber 13 auf seiner dem Wandungsabschnitt 9 zugewandten
Flachseite zumindest einen Ausstellvorsprung 14 auf. Durch
den auf den zumindest einen Ausstellvorsprung 14 aufgeschobenen
Sicherungsschieber 13 wird der Wandungsabschnitt 9 – wie
in 5 deutlich erkennbar ist – derart nach
außen verformt, dass der zumindest eine Haltevorsprung 11 den
ihm zugeordneten Halteabsatz 12 am Innenumfang des Wasserauslaufs 2 hintergreifen kann.
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Aus
einem Vergleich der 2, 3 und 8 einerseits
und der 4 bis 6 andererseits
wird deutlich, dass der Sicherungsschieber 13 aus einer über
die Auslaufstirnseite vorstehenden Schiebeend- oder Lösestellung
in eine der Auslaufstirnseite demgegenüber angenäherte
Halteposition verschiebbar ist. In den 4 bis 6 ist
erkennbar, dass der Sicherungsschieber 13 in seiner Halteposition
mit der Auslaufstirnseite des Strahlreglergehäuses 4 bündig
abschließt. Bei zusammenschauender Betrachtung der 2 bis 6, 8 und 10 bis 11 wird
deutlich, dass der Sicherungsschieber 13 mit Hilfe eines
Lösewerkzeuges 15 aus seiner Halteposition in
eine über die Auslaufstirnseite vorstehende Lösestellung
bewegbar ist.
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Am
Sicherungsschieber 13 ist dazu eine T-förmige
Einhaköffnung 16 vorgesehen, die an den freien
Stegenden ihres T-Quersteges jeweils einen Einhakvorsprung 17 bildet.
Dabei ist zwischen dem Sicherungsschieber 13 und der den
Gehäuse-Freiraum 10 umgrenzenden Gehäuse-Wandung
ein zu der zumindest einen Einhaköffnung 16 und
den Einhakvorsprüngen 17 führender Durchgriffskanal 18 für das
Lösewerkzeug 15 vorgesehen. In 8 ist
an der dem Wandungsabschnitt 9 gegenüberliegenden und
den Durchgriffskanal 18 begrenzenden Gehäuse-Wandung
des Gehäuse-Freiraums 10 zumindest ein Auffahrvorsprung 19 vorgesehen,
der das in den Durchgriffskanal 18 eingeführte
und auf den Auffahrvorsprung 19 aufgeschobene Lösewerkzeug 15 in der
Halteposition des Sicherungsschiebers 13 in die Einhaköffnung 16 und über
die Einhakvorsprünge 17 presst.
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In
den als Halteposition einerseits und als Lösestellung andererseits
dienenden Schiebeendstellungen ist der Sicherungsschieber 13 im
Strahlreglergehäuse 4 lösbar verrastbar.
Dabei wird der Schiebeweg des Sicherungsschiebers 13 im
Gehäuse-Freiraum 10 durch eine den Gehäuse-Freiraum 10 innenseitig
verschließende Gehäuse-Wandung 20 einerseits
und durch Schiebeanschläge 21 andererseits begrenzt,
die an dem die Gehäuseöffnung des Gehäuse-Freiraums 10 umgrenzenden
Umfangsrand vorgesehen sind und mit, am Sicherungsschieber 13 seitlich
vorstehenden Gegenanschlägen 22 zusammenwirken.
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Der
hier dargestellte Strahlregler 1 ist von der Auslaufstirnseite
aus in den Wasserauslauf 2 einer sanitären Auslaufarmatur 3 einsetzbar
und kann dort sicher und fest fixiert und gleichzeitig leicht lösbar
gehalten werden, ohne dass eine Strahlreglerbefestigung störend
sichtbar wäre.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - DE 3000799
A1 [0004]
- - WO 2008/037341 [0005]