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DE102009019654B3 - Durch ein selbstvorgespanntes Gate gesteuerter Schalter - Google Patents

Durch ein selbstvorgespanntes Gate gesteuerter Schalter Download PDF

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DE102009019654B3
DE102009019654B3 DE102009019654A DE102009019654A DE102009019654B3 DE 102009019654 B3 DE102009019654 B3 DE 102009019654B3 DE 102009019654 A DE102009019654 A DE 102009019654A DE 102009019654 A DE102009019654 A DE 102009019654A DE 102009019654 B3 DE102009019654 B3 DE 102009019654B3
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Germany
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mos transistor
transistor
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coupled
electronic device
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DE102009019654A
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English (en)
Inventor
Carsten Ingo Störk
Jörg Thomas Kirchner
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Texas Instruments Deutschland GmbH
Original Assignee
Texas Instruments Deutschland GmbH
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Publication date
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Priority to US12/770,493 priority patent/US8373495B2/en
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Active legal-status Critical Current
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K19/00Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits
    • H03K19/0008Arrangements for reducing power consumption
    • H03K19/0019Arrangements for reducing power consumption by energy recovery or adiabatic operation

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
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  • Mathematical Physics (AREA)
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Abstract

Elektronische Vorrichtung mit einem ersten MOS-Transistor, der mit einem Kanal zwischen einem ersten Pin und einem zweiten Pin gekoppelt und so ausgeführt ist, dass er temporär das Fließen von Ladung zwischen dem ersten Pin und dem zweiten Pin gestattet, bei der ein Steuergate des ersten MOS-Transistors so gekoppelt ist, dass es kontinuierlich einen Steuerspannungspegel empfängt, der eine MOS-Transistor-Schwellenspannung höher oder niedriger ist als die Source-Spannung des ersten MOS-Transistors in einer selbstvorspannenden Regelschleife.

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft eine elektronische Vorrichtung mit einem Schalter, der durch ein selbstvorspannendes Steuergate gesteuert wird, sowie ein Verfahren.
  • HINTERGRUND
  • Integrierte Schaltungen werden auf Halbleiterchips gebildet und in Gehäuse angeordnet. Diese Gehäuse haben Pins, die an Leitungen von elektronischen Platten gekoppelt sind. Bei einigen Anwendungen kann es erforderlich sein, dass zwei oder mehr separate Pins (d. h. die jeweiligen Kontaktstellen der integrierten Schaltung) verbunden werden können, um einen Ladungsaustausch zwischen den beiden Pins zu gestatten. Dies kann nützlich sein, um Energie zu sparen, da die Ladung an einem Pin zum Laden eines anderen Pins wiederverwendet werden kann statt jeden Pin separat über eine Spannungsversorgung zu laden. Ein Beispiel ist eine elektronische Vorrichtung zur Ansteuerung einer Flüssigkristallanzeige (LCD).
  • 1 zeigt ein vereinfachtes Schaltbild einer Schaltung aus dem Stand der Technik zum Koppeln von zwei Pins einer integrierten Schaltung. Ein NPN-Bipolartransistor TBIP1 ist mit zwei Dioden zwischen einem Eingangspin IN und einem Ausgangspin OUT in Reihe geschaltet. Es gibt einen weiteren Schalter SW und eine Stromquelle I1, die mit der Basis des Bipolartransistors TPIB1 in Reihe geschaltet sind. Die Stromquelle I1 ist auch an eine Versorgungsspannung VON gekoppelt. Wenn der Schalter SW geschlossen (leitend) ist, kann ein Strom durch die Dioden D1 und D2 und den Kanal des Bipolartransistors TBIP1 vom Eingangspin IN zum Ausgangspin OUT fließen. Diese Schaltung aus dem Stand der Technik hat zahlreiche Nachteile. Sie erfordert beispielsweise Bipolartransistoren, die bei bloßen CMOS-Verfahren nicht verfügbar sind. Es gibt ferner eine Ladungsinjektion von der Spannungsversorgung VON zum Ausgangspin OUT, die die Effizienz der Schaltung reduzieren kann, und die Ladung kann lediglich in eine Richtung fließen.
  • In der US 5,574,633 A ist ein Multiphasen-Ladungsaufteilungsverfahren für elektronische Vorrichtungen offenbart, bei dem innerhalb einer ersten Phase Eingabe-Ausgabe-Treiber für Schaltungsausgänge deaktiviert werden. Während einer zweiten Phase werden eine Mehrzahl von Schaltungsausgängen zusammengeschaltet, um einen Ladungsübergang zwischen Ausgängen mit höherer Spannung und Ausgängen mit niedrigerer Spannung zu ermöglichen. Da die Ausgangsknoten im Allgemeinen kapazitive Lasten haben, resultiert das Verbinden von Hochspannungsknoten mit Niedrigspannungsknoten in einem Ladungsgleichgewicht, bei dem die Spannung an allen verbundenen Knoten gleich groß wird. Das Aufladen von Knoten durch Ladung von Knoten mit höherer Spannung benötigt keine zusätzliche Leistung. Zum Ladungsaustausch wird ein MOS-Transistor mit einem Kanal zwischen einen ersten Pin und einen zweiten Pin gekoppelt. Der Transistor ist derart ausgestaltet, dass er temporär das Fließen von Ladung zwischen dem ersten Pin und dem zweiten Pin gestattet. Auch diese bekannte Schaltung ist jedoch nicht effizient.
  • KURZZUSAMMENFASSUNG
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine elektronische Vorrichtung und ein Verfahren zum Aufteilen von Ladung zwischen zwei Pins einer elektronischen Schaltung bereitzustellen, die effizienter sind als Schaltungen aus dem Stand der Technik.
  • Bei einem Aspekt der Erfindung wird eine elektronische Vorrichtung bereitgestellt, die eine Ladungsaufteilungsstufe aufweist. Die Ladungsaufteilungsstufe kann einen ersten MOS-Transistor aufweisen, der mit einem Kanal zwischen dem ersten Pin und dem zweiten Pin der elektronischen Vorrichtung gekoppelt ist, um temporär das Fließen von Ladung von dem ersten Pin zum zweiten Pin zu gestatten. Ein Steuergate des ersten MOS-Transistors ist so gekoppelt, dass es eine Spannung empfängt, die zumindest eine MOS-Transistor-Schwellenspannung höher oder niedriger ist als eine Source-Spannung des ersten MOS-Transistors in einer selbstvorspannenden Regelschleife. Der erste MOS-Transistor kann ein PMOS sein. Das Steuergate des ersten PMOS-Transistors kann dann so gekoppelt sein, dass es eine Spannung empfängt, die zumindest eine MOS-Transistor-Schwellenspannung niedriger ist als die Source-Spannung des PMOS-Transistors. Der erste MOS-Transistor kann auch ein NMOS-Transistor sein. Das Steuergate des ersten NMOS-Transistors kann dann so gekoppelt sein, dass es eine Spannung empfängt, die zumindest eine MOS-Transistor-Schwellenspannung höher ist als die Source-Spannung des NMOS-Transistors. Die selbstvorspannende Regelschleife dient dazu, einen entsprechenden Spannungspegel für das Steuergate des ersten MOS-Transistors bereitzustellen, um den Transistor einzuschalten. Der Spannungspegel kann erhöht oder gesenkt werden, sodass er eine Übersteuerungsspannung umfasst, um den EIN-Widerstand des ersten MOS-Transistors zu verringern. Diese Aspekte der Erfindung stellen einen selbstvorgespannten MOS-Schalter bereit, der eine Aufteilung von Ladung zwischen zwei separaten Pins einer elektronischen Vorrichtung ermöglicht. Das Steuergate wird automatisch mindestens eine MOS-Schwellenspannung weg von dem Source-Spannungspegel gehalten. Darüber hinaus ist dieser Aspekt der Erfindung bei jeder Spannungs- und/oder Ladungsdifferenz zwischen zwei Pins anwendbar. Der erste MOS-Transistor kann auch mit einem relativ dünnen Gateoxid implementiert sein, trotz relativ hoher Spannungen am ersten oder am zweiten Pin. Dadurch werden Chipfläche und Herstellungskosten eingespart.
  • Bei einem Aspekt der Erfindung kann die Ladungsaufteilungsschaltung einen zweiten MOS-Transistor und einen Stromspiegel aufweisen, um die selbstvorspannende Regelschleife zu implementieren. Der zweite MOS-Transistor kann dann mit seinem Steuergate an den Source-Anschluss des ersten MOS-Transistors gekoppelt sein. Der Kanal des zweiten MOS-Transistors kann dann an einen ersten Strompfad des Stromspiegels gekoppelt sein. Ein zweiter Strompfad des Stromspiegels kann dann an das Steuergate des ersten MOS-Transistors gekoppelt sein. Der Stromspiegel kann dann so ausgeführt sein, dass er einen Steuerspannungspegel für das Steuergate des ersten MOS-Transistors bereitstellt, der zumindest eine MOS-Schwellenspannung des zweiten MOS-Transistors höher ist als der Spannungspegel am Source-Anschluss des ersten MOS-Transistors.
  • Wenn der erste MOS-Transistor ein NMOS-Transistor ist, kann der zweite MOS-Transistor ein PMOS-Transistor sein und umgekehrt. Für einen NMOS-Transistor als ersten MOS-Transistor kann der Stromspiegel zwei NMOS- Transistoren aufweisen. Der PMOS-Transistor (zweiter MOS-Transistor) kann dann mit seinem Steuergate an den Source-Anschluss des NMOS-Transistors (erster MOS-Transistor), mit seinem Drain-Anschluss an eine negative Versorgungsspannung und mit seinem Source-Anschluss an eine erste Seite des Stromspiegels gekoppelt sein. Eine zweite Seite des Stromspiegels kann dann an das Steuergate des NMOS-Transistors (erster MOS-Transistor) gekoppelt sein. Dieser Aspekt der Erfindung stellt eine automatische selbstvorspannende Schaltung für einen MOS-Transistor bereit, der mit seinem Kanal zwischen zwei Pins gekoppelt ist. Aufgrund der sehr hohen Impedanz der Steuergates der MOS-Transistoren wird die Ladungsinjektion von der Spannungsversorgung in einen der zwei Pins verhindert.
  • Bei einem Aspekt der Erfindung kann ein Schalter vorgesehen sein, der zwischen einer positiven Versorgungsspannung und dem Stromspiegel gekoppelt sein kann, um selektiv einen Strom durch den Stromspiegel und den Kanal des zweiten MOS-Transistors freizugeben und zu sperren. Die elektronische Vorrichtung kann auch Schalter aufweisen, die zwischen einer negativen Versorgungsspannung und dem Steuergate und/oder dem Source-Anschluss des ersten MOS-Transistors gekoppelt sind, um selektiv den ersten MOS-Transistor auszuschalten. Die Ladungsaufteilungsfunktion kann dann selektiv ein- und ausgeschaltet werden. Der Energieverbrauch ist im ausgeschalteten Zustand minimiert.
  • Die Ladungsaufteilungsstufe kann auch einen dritten MOS-Transistor aufweisen. Der dritte MOS-Transistor kann mit seinem Kanal mit dem ersten MOS-Transistor in Reihe geschaltet sein. Der dritte MOS-Transistor kann dann diodengekoppelt sein. Dieser Aspekt sorgt für einen unidirektionalen Stromfluss und/oder unterschiedliche Anstiegsgeschwindigkeiten in Abhängigkeit von der Richtung des Ladungsflusses.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform kann das Steuergate des dritten MOS-Transistors an das Steuergate des ersten MOS-Transistors gekoppelt sein, um den gleichen Steuerspannungspegel zu empfangen. Dies sorgt dafür, dass der erste und der dritte MOS-Transistor über eine selbstvorspannende Regelschleife selbstvorgespannt werden. Die Ladungsaufteilungsstufe kann dann automatisch an variierende Spannungspegel und/oder Ladungen am ersten und am zweiten Pin angepasst werden.
  • Wenn der erste MOS-Transistor ein NMOS-Transistor ist, kann der dritte MOS-Transistor auch ein NMOS-Transistor sein. Der erste MOS-Transistor kann dann mit seinem Drain-Anschluss an den zweiten Pin gekoppelt sein, und der dritte MOS-Transistor kann mit seinem Steuergate an das Steuergate des ersten MOS-Transistors und mit seinem Source-Anschluss an den Source-Anschluss des ersten MOS-Transistors gekoppelt sein. Der Drain-Anschluss des dritten MOS-Transistors kann dann an den ersten Pin gekoppelt sein.
  • Die Erfindung stellt auch ein Verfahren zum Aufteilen einer Ladung zwischen einem ersten und einem zweiten Pin einer elektronischen Vorrichtung bereit. Der erste und der zweite Pin können dann selektiv über den Kanal eines ersten MOS-Transistors gekoppelt sein. Das Steuergate des ersten MOS-Transistors kann mit einer Regelschleife selbstvorgespannt werden, um einen Steuerspannungspegel zu empfangen, der zumindest eine MOS-Transistor-Schwellenspannung höher/niedriger ist als eine Source-Spannung des MOS-Transistors. Der Steuerspannungspegel kann bereitgestellt werden, indem ein Strom durch einen zweiten MOS-Transistor auf das Steuergate des ersten MOS-Transistors gespiegelt wird. Das Steuergate des zweiten MOS-Transistors kann an einen Source-Anschluss des ersten MOS-Transistors gekoppelt sein.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Weitere Aspekte der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen. Darin zeigen:
  • 1 ein vereinfachtes Schaltbild einer Schaltung aus dem Stand der Technik zum Aufteilen von Ladung zwischen zwei Pins;
  • 2 ein vereinfachtes Blockschaltbild einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 3 ein vereinfachtes Schaltbild einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 4 Signalverläufe, die sich auf die Ausführungsformen aus 2 und 3 beziehen;
  • 5 ein vereinfachtes Schaltbild einer weiteren Ausführungsform der Erfindung; und
  • 6 ein vereinfachtes Schaltbild einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG EINER BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • 2 zeigt ein vereinfachtes Schaltbild einer Ausführungsform der Erfindung. Die elektronische Vorrichtung 1 kann eine integrierte Halbleitervorrichtung zur Ansteuerung einer Flüssigkristallanzeige (LCD) sein. Die elektronische Vorrichtung 1 weist eine erste Bufferstufe BUF1 und eine zweite Bufferstufe BUF2 auf. Die Buffer BUF1, BUF2 können zum Zwischenspeichern von Ausgangssignalen OUT1 bzw. OUT2 verwendet werden. Das Signal OUT1 dient dazu, eine spezifische Ausgangsspannung VC1 am Kondensator C1 herzustellen. Das Signal OUT2 dient dazu, eine andere Ausgangsspannung VC2 am Kondensator C2 herzustellen. Die Kondensatoren C1 und C2 sind über entsprechende Pins PIN1 und PIN2 an die elektronische Vorrichtung 1 gekoppelt. Die elektronische Vorrichtung weist auch eine Ladungsaufteilungsschaltung CSC auf, die zwischen dem ersten Pin PIN1 und dem zweiten Pin PIN2 gekoppelt ist. Die Ladungsaufteilungsschaltung CSC ist so ausgeführt, dass sie ein Freigabesignal EN_CS empfängt, um den Ladungsaufteilungsmechanismus freizugeben und zu sperren. Das Ladungsaufteilungs-Freigabesignal EN_CS wird auch an die Buffer BUF1 und BUF2 angelegt. Dies sorgt dafür, dass die Buffer BUF1, BUF2 während der Ladungsaufteilung in einen hochohmigen Zustand geschaltet werden, um zu verhindern, dass Ladung von PIN1 in den Ausgang des Buffers BUF1 und von PIN2 in den Ausgang des Buffers BUF2 fließt. Eine Ausführungsform einer Ladungsaufteilungsschaltung CSC ist in 3 gezeigt.
  • 3 zeigt ein vereinfachtes Schaltbild einer Ladungsaufteilung CSC gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Die Pins PIN1, PIN2 entsprechen den Pins PIN1 und PIN2 aus 2. MOS-Transistoren TN1A und TN1B sind mit ihren Kanälen zwischen den Pins PIN1 und PIN2 in Reihe geschaltet. Die Aufteilung der Ladung zwischen den Kondensatoren C1 und C2 kann über die Kanäle der Transistoren TN1A und TN1B erfolgen. Die Steuergates der Transistoren TN1A und TN1B sind auf einen Steuerspannungspegel VCG vorgespannt. Dieser Spannungspegel VCG wird über eine selbstvorspannende Regelschleife mit einem Transistor TP1 und einem Stromspiegel hergestellt und beibehalten. Der Stromspiegel weist Transistoren TN4 und TN5 auf. Der Strompfad durch den Transistor TN4 des Stromspiegels weist auch einen Widerstand R1 auf. Der Widerstand R1 dient dazu, den Steuerstrom durch den Strompfad ID1 zu begrenzen. Somit kann R1 so dimensioniert sein, dass er die Anstiegsgeschwindigkeit des Ladungsaufteilungsvorgangs begrenzt. Der Widerstand R1 bestimmt auch die Übersteuerungsspannung von TN1A und TN1B durch den Strom ID1.
  • Die Gate-Source-Spannung der Durchlasstransistoren TN1A, TN1B kann dann wie folgt bestimmt sein: VCG-VSC = VTH_TP1 + VEFF_TP1 + VTH_TN4 + VEFF_TN4 – VTH_TN5,wobei VTH die Schwellenspannung des angegebenen Transistors und VEFF die effektive Übersteuerungsspannung des entsprechenden Transistors ist. Die Übersteuerungsspannung VEFF ist abhängig von der Stromverstärkung β und dem Strom ID1 gemäß der Approximation
    Figure 00070001
  • Wenn der Strom ID1 sehr niedrig gewählt ist und die Schwellenwerte von TN4 und TN5 gleich sind, wird die Gate-Source-Spannung der Durchlasstransistoren TN1A, TN1B lediglich durch die Schwellenspannung von TP1 bestimmt.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform kann die Schwellenspannung von TP1 besonders hoch, beispielsweise bei 3 V oder mehr gewählt sein. Dies sorgt für eine hohe Übersteuerung mit einem entsprechend geringen Stromverbrauch.
  • Der Stromspiegel hat eine erste Seite mit dem Transistor TN4, der diodengekoppelt ist, und eine zweite Seite mit dem Transistor TN5. Jede Seite des Stromspiegels stellt einen Strompfad bereit. Bei den Ausführungsformen der Erfindung ist der Stromspiegel eher als Spannungsspiegel ausgeführt, und nicht als Stromspiegel. Die Steuergates der Durchlasstransistoren haben sehr hohe Impedanzen. Dies sorgt dafür, dass die zweite Seite des Stromspiegels oder vielmehr des Spannungsspiegels keinen Strom liefert. Somit arbeitet der Stromspiegel als Spannungsspiegel. Aufgrund des unbedeutenden Stroms durch die zweite Seite trägt darüber hinaus der Transistor TN5 nur mit der Schwellenspannung VTH_TN5 zur obigen Formel bei.
  • Die beiden Strompfade durch den Stromspiegel sind dann zusammengekoppelt und an einen Transistor TP2, der dazu dient, den Stromspiegel an einen Versorgungsspannungspegel VON zu koppeln. Der Transistor TP2 wird durch einen Pegelschieber LS1 gesteuert, der das invertierte Ladungsfreigabesignal EN_CS empfängt und ein erstes Steuersignal CNTL1 für den Transistor TP2 bereitstellt. Die Gates und Source-Anschlüsse der Transistoren TN1A und TN1B können über die Transistoren TN2 und TN3, die mit einem anderen Pegelschieber LS2 gesteuert werden, an Masse gekoppelt sein. Der zweite Pegelschieber LS2 empfängt auch das invertierte Ladungsaufteilungs-Freigabesignal EN_CS und stellt ein zweites Steuersignal CNTL2 für die Transistoren TN2, TN3 bereit.
  • Wenn EN_CS niedrig ist, ist die Ladungsaufteilungsstufe abgeschaltet. Der Transistor TP2 ist ausgeschaltet (nicht leitend), und die Transistoren TN2 und TN3 sind eingeschaltet (leitend). Die Steuergatespannung VCG und Source-Spannungen VSC werden auf den negativen Versorgungsspannungspegel VOFF gebracht. Die Ladungsaufteilung zwischen den Anschlüssen PIN1 und PIN2 ist dann gesperrt. Die Transistoren TN1A und TN1B sind ausgeschaltet, und es kann kein Strom vom Knoten VC1 (PIN1) zum Knoten VC2 (PIN2) oder in die andere Richtung fließen. Da der Transistor TP2 ausgeschaltet ist, kann kein Strom von VON zu VOFF fließen.
  • Wenn das Freigabesignal EN_CS hoch ist, ist der Transistor TP2 eingeschaltet (leitend), und die Transistoren TN2 und TN3 sind ausgeschaltet. Die Ladung kann dann entweder vom Kondensator C1 (Knoten VC1, PIN1) zum Kondensator C2 (Knoten VC2, PIN2) oder vom Kondensator C2 (Knoten VC2, PIN2) zum Kondensator C1 (Knoten VC1, PIN1) fließen. Wenn der Ladungsaufteilungsmechanismus eingeschaltet ist, sind die Anschlüsse PIN1 und PIN2 über die Transistoren TN1A und TN1B verbunden. In dieser Situation kann ein definierter Strom ID1 durch den Kanal des Transistors TP1 fließen, wodurch sichergestellt ist, dass ein vorbestimmter Spannungspegel VS1 am Source-Anschluss von TP1 erreicht wird. Die Source-Spannung VS1 des Transistors TP1 ist dann zumindest eine Schwellenspannung dieses MOS-Transistors TP1 höher als der Source-Spannungspegel VSC an den Source-Anschlüssen der Transistoren TN1A bzw. TN1B. Der Stromspiegel TN4, TN5 sorgt dafür, dass der Spannungspegel VS1 am Source-Anschluss von TP1 als Steuerspannungspegel VCG (vorteilhafterweise mit einem zusätzlichen Spannungsabfall als Gateübersteuerungsspannung) auf die Steuergates der Transistoren TN1A, TN1B gespiegelt wird. Der Spannungspegel VCG an den Steuergates von TN1A, TN1B ist somit immer mindestens ein Schwellenspannungspegel höher als der Source-Spannungspegel VSC der beiden Transistoren TN1A, TN1B. Die Gate-Source-Spannung VCG-VGS kann erhöht werden, sodass sie eine Übersteuerungsspannung umfasst, wie mit der obigen Gleichung beschrieben. Dies sorgt dafür, dass die Transistoren unabhängig von den Spannungspegeln an den Pins PIN1 und PIN2 selbstvorgespannt und immer eingeschaltet sind. Dies sorgt auch dafür, dass Ströme oder Ladung entweder von PIN1 zu PIN2 oder in die andere Richtung fließen können. Der Strom ID1 fließt lediglich durch den Kanal des Transistors TP1 und dann zum negativen Versorgungsspannungspegel VOFF.
  • 4 zeigt Signalverläufe, die sich auf die Ausführungsformen der Erfindung beziehen. Die Signalverläufe können sich auf eine elektronische Vorrichtung 1 beziehen, die so ausgeführt ist, dass sie eine Flüssigkristallanzeige (LCD) ansteuert, und gemäß Aspekten der Erfindung implementiert ist. Die Spannungen an den Ausgangspins PIN1 und PIN2 (VC1, VC2) können dann besonders hohe Spannungspegel sein. 4 zeigt fünf Taktzyklen T1 bis T5. Jeder der Taktzyklen T1 bis T5 ist in zwei Halbzyklen T11, T12 bis T51 bzw. T52 unterteilt. Die elektronische Vorrichtung 1 kann mit einem Synchronisationspuls initialisiert werden, der mit einem hohen Puls des Signals SYNC dargestellt ist. Die elektronische Vorrichtung kann dann synchron zum Taktsignal CLK arbeiten. Während jeder Periode T1 bis T5 des Taktsignals CLK kann entweder der Kondensator C1 oder der Kondensator C2 auf einen hohen Spannungspegel geladen werden, der als Signale VC1, VC2 gezeigt ist. Da das erste Treibersignal OUT1 während des ersten Halbzyklus T11 des Taktsignals CLK hoch ist, ist auch der Spannungspegel VC1 am Kondensator C1 hoch. Ein hoher Puls des Ladungsfreigabesignals EN_CS in den zweiten Halbzyklen T12, T22, T32, T42, T52 sorgt dafür, dass die Ladungsaufteilungsstufe freigegeben ist. Das bedeutet, dass in jedem zweiten Halbzyklus Ladung von PIN1 (d. h. vom Kondensator C1 durch die Transistoren TN1A, TN1B zum Kondensator C2) zu PIN2 oder umgekehrt fließen kann. Dementsprechend fällt der Spannungspegel VC1 am Kondensator C1 um den gleichen Betrag, um den der Spannungspegel VC1 am Kondensator C2 ansteigt und umgekehrt. In der zweiten Taktperiode T2 ist der Spannungspegel VC2 hoch, und die Ladung fließt im Vergleich zum ersten Taktzyklus T1 in die entgegengesetzte Richtung. Dieser Vorgang setzt sich in den nachfolgenden Taktzyklen 3, 4 und 5 fort und alterniert von Taktzyklus zu Taktzyklus immer die Richtung des Stroms durch die Ladungsaufteilungsstufe. Da ein bestimmter Betrag der Ladung immer zum entsprechenden anderen Kondensator (C1 oder C2) gespeist wird (d. h. mit ihm geteilt wird), können deutliche Energieeinsparungen erreicht werden.
  • 5 zeigt ein vereinfachtes Schaltbild einer weiteren Ausführungsform der Erfindung. Die in 5 gezeigte Schaltung ist im Wesentlichen der Schaltung aus 3 ähnlich. Der Transistor TN1B aus 3 ist jedoch durch eine Diode D1 ersetzt. Die Diode kann ein diodengekoppelter NMOS-Transistor sein. Dies sorgt dafür, dass die Ladungsaufteilung lediglich von PIN2 zu PIN1 möglich ist.
  • Die Diode D1 kann auch zum Implementieren verschiedener Anstiegsgeschwindigkeiten für eine Ladungsaufteilung von Kondensator C1 zu C2 mit Bezug auf die Ladungsaufteilung von Kondensator C2 zu C1 nützlich sein.
  • 6 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung. Diese Ausführungsform ist im Wesentlichen der Ausführungsform aus 3 ähnlich, doch diese Ausführungsform verwendet PMOS-Transistoren und weist weitere Modifikationen auf, die auch für die Ausführungsform aus 3 verwendet werden können. Bei dieser Ausführungsform sind die Durchlasstransistoren TP1A, TP1B PMOS-Transistoren, und die Gate-Source-Spannungsdifferenz VCG-VSG wird automatisch durch die verbleibende Schaltung vorgespannt. Die Source-Anschlüsse der Durchlasstransistoren TP1A, TP1B sind zusammengekoppelt und an das Gate des Transistors TN1 gekoppelt. TN1 ist ein NMOS-Transistor und mit seinem Drain-Anschluss an den positiven Versorgungsspannungspegel VON gekoppelt. Der Source-Anschluss des Transistors TN1 ist an eine erste Seite des Stromspiegels TP4, TP5 gekoppelt. Tatsächlich ist der Source-Anschluss des Transistors TN1 über eine Zener-Diode D0 an den Stromspiegel TP4, TP5 gekoppelt. Die Zener-Diode ist optional und kann dazu verwendet werden, den Übersteuerungs-Gatespannungspegel der Durchlasstransistoren zu erhöhen. Der Spannungspegel am Source-Anschluss des Transistors TP4 wird auf den Source-Anschluss des Transistors TP5 gespiegelt (beide Transistoren TP4, TP5 sind in dieser Ausführungsform PMOS-Transistoren). Der Spannungspegel am Source-Anschluss des Transistors TP5 wird dann als Spannungspegel VCG zur Steuerung der Gates der Durchlasstransistoren TP1B, TP1A verwendet. Die Widerstände R3 und R5 und die Diode D3 sind optional und können vorzugsweise vorhanden sein, um einen verbesserten Schutz gegen eine elektrostatische Entladung (ESD, engl. Electrostatic Discharge) herzustellen.
  • Die in 6 gezeigte Ausführungsform kann in der gleichen Weise wie die in 3 gezeigte Ausführungsform verwendet werden, und die Transistoren TP1A, TP1B, TN1, TP4, TP5, TN2, TP2, TP3 entsprechen den Transistoren TN1A, TN1B, TP1, TN4, TN5, TP2, TN2 bzw. TN3 aus 5.
  • Die Transistoren TN2, TP2, TP3 dienen dazu, die Ladungsaufteilungsschaltung zu sperren und freizugeben. Sie empfangen Steuersignale CNTL1, CNTL2 an ihren Steuergates, um die Transistoren ein- oder auszuschalten. Es können auch Pegelschieber, wie in 3 gezeigt, vorgesehen sein, doch der Transistor TN2 kann an den Massepegel gekoppelt sein statt an den negativen Versorgungsspannungspegel VOFF. Es kann dann möglich sein, den Transistor TN2 ohne Pegelschieber anzusteuern.
  • Es gibt einige zusätzliche Änderungen bezüglich 3, die sich nicht nur auf die Transistortypen beziehen. Dazu gehören beispielsweise die Zener-Diode D0 und der Widerstand ROUT. Statt zum Aufteilen von Ladung zwischen Kondensatoren kann die vorliegende Ausführungsform auch dazu verwendet werden, den Kondensator C2 durch die Ladungsaufteilungsstufe und den Widerstand ROUT lediglich zu entladen. Bei einer weiteren Ausführungsform kann es einen weiteren Kondensator C1 anstelle des Widerstands ROUT geben.
  • Die Zener-Diode D0 dient dazu, die Übersteuerungsspannung zur Ansteuerung der Gates zu erhöhen. Der Spannungsabfall an der Zener-Diode wird dann zur Spannungsdifferenz zwischen dem Gate und dem Source-Anschluss des Transistors TN1 addiert.
  • Der Widerstand R4 entspricht R1 aus 3 und dient dazu, den Steuerstrom durch den Strompfad ID1 (Strom durch TP4, D0, TN1) zu begrenzen. Ähnlich R1 aus 3 kann R4 so dimensioniert sein, dass er die Anstiegsgeschwindigkeit des Ladungsaufteilungsvorgangs begrenzt. Der Widerstand R4 bestimmt auch die Übersteuerungsspannung von TN1A und TN1B durch den Strom ID1. Die Durchbruchspannung der Zener-Diode D0 senkt außerdem den Gatespannungspegel VCG bezüglich des Source-Spannungspegels VSC. Die Gate-Source-Spannung VCG-VSC der Durchlasstransistoren TP1A, TP1B kann dann wie folgt bestimmt sein: VCG-VSC = –(VTH_TN1 + VEFF_TN1 + VTH_TP4 + VEFF_TP4 + VZDO – VTH_TP5),wobei VTH die Schwellenspannung des angegebenen Transistors und VEFF die effektive Übersteuerungsspannung des entsprechenden Transistors ist. Die Übersteuerungsspannung VEFF ist abhängig von der Stromverstärkung β und dem Strom ID1 gemäß der Approximation
    Figure 00120001
    ab. VZDO ist die Durchbruchspannung der Zener-Diode.
  • Bei weiteren modifizierten Ausführungsformen können zwei Ladungsaufteilungsschaltungen verwendet werden, um zwei Ladungsaufteilungsrichtungen zu erhalten. Die beiden Ladungsaufteilungsschaltungen können dann entgegengesetzte Diodenrichtungen haben (gegenparallel). Darüber hinaus können diese Ausführungsformen vorteilhafterweise so ausgeführt sein, dass sie in beide Richtungen unterschiedliche Anstiegsgeschwindigkeiten haben. Eine Ausführungsform mit unterschiedlichen Anstiegsgeschwindigkeiten kann dann Serienwiderstände haben, die mit jeder Diode in Reihe geschaltet sind. Die Widerstände können dann unterschiedliche Widerstandswerte haben, um unterschiedliche Anstiegsgeschwindigkeiten zu erreichen.
  • Die Ausführungsformen der Erfindung können vorzugsweise bei Anwendungen verwendet werden, bei denen der positive Versorgungsspannungspegel VON bis zu 30 V oder mehr beträgt. Der negative Versorgungsspannungspegel VOFF kann –10 V oder weniger betragen. Die Ausführungsformen der Erfindung können dann vorzugsweise Drain-erweiterte MOS-Transistoren als Durchlasstransistoren verwenden. Drain-erweiterte Transistoren können mit viel höheren Drain-Gate-Spannungen als Gate-Source-Spannungen verwendet werden. Das bedeutet, dass die Source-Anschlüsse der Durchlasstransistoren vorzugsweise zusammengekoppelt und von den Pins getrennt sind. Darüber hinaus kann für hohe Versorgungsspannungen die Durchbruchspannung der Zener-Diode D0 bis zu mehreren Volt betragen, um eine ausreichende Übersteuerung zu erreichen.
  • Die Erfindung wurde im Vorangehenden zwar anhand einer besonderen Ausführungsform beschrieben, sie ist jedoch nicht auf diese Ausführungsform beschränkt, und der Fachmann wird zweifellos weitere Alternativen finden, die im Umfang der Erfindung, wie sie beansprucht ist, liegen.

Claims (7)

  1. Elektronische Vorrichtung mit einem ersten MOS-Transistor, der mit einem Kanal zwischen einem ersten Pin und einem zweiten Pin gekoppelt und so ausgeführt ist, dass er temporär das Fließen von Ladung zwischen dem ersten Pin und dem zweiten Pin gestattet, bei der ein Steuergate des ersten MOS-Transistors so gekoppelt ist, dass es kontinuierlich einen Steuerspannungspegel empfängt, der mindestens eine MOS-Transistor-Schwellenspannung höher oder niedriger ist als die Source-Spannung des ersten MOS-Transistors, um den ersten MOS-Transistor in einer selbstvorspannenden Regelschleife einzuschalten.
  2. Elektronische Vorrichtung nach Anspruch 1, die ferner einen zweiten MOS-Transistor und einen Stromspiegel aufweist, bei der der zweite MOS-Transistor mit seinem Kanal an eine erste Seite des Stromspiegels gekoppelt ist und eine zweite Seite des Stromspiegels an das Steuergate des ersten MOS-Transistors gekoppelt ist.
  3. Elektronische Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, die ferner einen Schalter aufweist, der zwischen einer positiven Versorgungsspannung und dem Stromspiegel gekoppelt ist, um selektiv einen Strom durch den Stromspiegel und den zweiten MOS-Transistor freizugeben und zu sperren.
  4. Elektronische Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, die ferner Schalter aufweist, die zwischen einer negativen Versorgungsspannung und dem Steuergate und/oder dem Source-Anschluss des ersten MOS-Transistors gekoppelt sind, um selektiv den ersten MOS-Transistor ein- und auszuschalten.
  5. Elektronische Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, die ferner einen dritten MOS-Transistor aufweist, der mit seinem Kanal mit dem ersten MOS-Transistor in Reihe geschaltet ist, wobei der dritte MOS-Transistor diodengekoppelt ist.
  6. Verfahren zum Aufteilen einer Ladung zwischen einem ersten und einem zweiten Pin einer elektronischen Vorrichtung, wobei das Verfahren das selektive Koppeln des ersten und des zweiten Pins durch den Kanal eines ersten MOS-Transistors und das Selbstvorspannen des Steuergates des ersten MOS-Transistors mit einer Regelschleife umfasst, um einen Steuerspannungspegel zu empfangen, der zumindest eine MOS-Transistor-Schwellenspannung höher oder niedriger ist als eine Source-Spannung des MOS-Transistors, um den ersten MOS-Transistor einzuschalten.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem der Steuerspannungspegel durch Spiegeln eines Stroms durch einen zweiten MOS-Transistor auf das Steuergate des ersten MOS-Transistors bereitgestellt wird.
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