DE102009016056A1 - Halbleitervorrichtung - Google Patents
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- H10W20/493—
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- Design And Manufacture Of Integrated Circuits (AREA)
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Abstract
Description
- Hintergrund der Erfindung
- Technisches Gebiet
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Halbleitervorrichtung, die mit einer elektrischen Sicherung versehen ist.
- Stand der Technik
- Es sind herkömmliche Halbleitervorrichtungen bekannt, bei denen eine Sicherung so montiert ist, dass ein Vorgang ausgeführt werden kann, wie beispielsweise die Sicherung geschnitten werden kann, um den Widerstandswert einzustellen oder um ein defektes Element zu trennen, das somit durch ein normales Element ersetzt wird.
- Um eine sehr zuverlässige Halbleitervorrichtung zu schaffen, bei der ein derartiger Vorgang ausgeführt werden kann, ist es notwendig, dass die Sicherung fehlerfrei ausgeschnitten wird. Daher wurde die Sicherung wie in der offengelegten
offenbart, vorgeschlagen.Japanischen Patentveröffentlichung 2005-57186 - Wie in der
5 gezeigt, offenbart die offengelegte eine Sicherung mit einem StromeingangsanschlussJapanische Patentveröffentlichung 2005-57186 902 , einem Stromausgangsanschluss901 , einem Paar gesicherter Kontaktlochteile903 und904 und einem Elektrodenlötauge905 . - Wenn durch die Sicherung ein Strom zwischen dem Stromeingangsanschluss
902 und dem Stromausgangsanschluss901 fließt, wird ein Teil des Paares gesicherter Kontaktlochteile903 und904 geschmolzen. - Somit ist ein Paar gesicherter Kontaktlochteile
903 und904 vorgesehen, sodass zwei Regionen, die schmelzen können, wenn ein Strom fließt, ausgebildet sind, sodass die Sicherung ohne Fehler geschnitten werden kann und es ist berücksichtigt, dass die Zuverlässigkeit der Halbleitervorrichtung hoch ist. - Hierbei bezeichnet in der
5 die Bezugsziffer906 ein Halbleitersubstrat und die Bezugsziffern907 und908 bezeichnen Zwischenisolierfilme. - Der vorliegende Erfinder hat das Folgende erkannt. Die in der offengelegten
beschriebene Technologie hat jedoch die Folgenden Probleme.Japanischen Patentveröffentlichung 2005-57186 - Wenn zwischen dem Stromeingangsanschluss
902 und dem Stromausgangsanschluss901 ein Strom fließt, fließen Elektronen in das Paar gesicherter Kontaktlochteile903 und904 in unterschiedlichen Richtungen relativ zur Aufwärts-Abwärts-Richtung der Kontaktlöcher. Somit ist für den Fall, bei dem die Richtung des Elektronenstroms unterschiedlich ist, der Schneidzustand zwischen den gesicherten Kontaktlockteilen903 und904 unterschiedlich und daher kann nachdem die Sicherungen geschnitten sind, eine Inkonsistenz des Widerstandswertes bestehen. - Für den Fall, dass ein gesicherter Kontaktlochteil
903 oder904 beispielsweise durch Elektromigration geschnitten wird, wird in dem geschmolzenen Kontaktlochteil904 in der Nähe des Elektrodenlötauges905 ein Hohlraum B erzeugt, wenn ein gesicherter Kontaktlochteil904 geschnitten worden ist, wie dies in der6A gezeigt ist. Dieser Hohlraum B ist so erzeugt, dass der Leiter, welcher das Elektrodenlötauge905 bildet, sich nicht auf den gesicherten Kontaktlochteil904 zu bewegen würde, weil das Elektrodenlötauge905 mit einem Barrieremetall (nicht dargestellt) gedeckt ist, und somit das Elektrodenlötauge905 selbst nicht geschnitten ist, und der Leiter welcher den gesicherten Kontaktlochteil904 bildet, wird gedrückt. - In dem Fall, bei dem der andere gesicherte Kontaktlochteil
903 geschnitten ist, wird wie in der6B gezeigt, in dem Elektrodenlötauge905 in der Nähe des gesicherten Kontaktlochteils903 ein Hohlraum B erzeugt. - Somit kann der geschnittene Zustand zwischen den gesicherten Kontaktlochteilen
903 und904 unterschiedlich sein und zusätzlich ist die Leichtigkeit des Schneidens unterschiedlich, und daher kann nach dem Schneiden der Sicherungen der Widerstandswert inkonsistent sein. - Hierbei tritt die Inkonsistenz im Widerstandswert, nachdem die Sicherungen geschnitten worden sind, infolge des Unterschiedes der Richtung in welcher die Elektronen fließen auf, und zwar nicht nur in dem Fall, bei dem die Kontaktlöcher durch Elektromigration geschmolzen werden, sonder auch für den Fall, bei dem die Kontaktlöcher gemäß dem sogenannten „rissgestützten Verfahren” geschnitten werden.
- Zusammenfassung
- In einer Ausführungsform ist eine Halbleitervorrichtung geschaffen, mit: einem Substrat; und einer ersten elektrischen Sicherung und einer zweiten elektrischen Sicherung, die auf dem Substrat vorgesehen sind, wobei die erste elektrische Sicherung aufweist: eine erste obere Verdrahtungsschicht und eine erste untere Verdrahtungsschicht, die in unterschiedlichen Verdrahtungsschichten ausgebildet sind; und einem Kontaktloch zum Verbinden der ersten oberen Verdrahtungsschicht und der ersten unteren Verdrahtungsschicht, die zweite elektrische Sicherung aufweist: eine zweite obere Verdrahtungsschicht und eine zweite untere Verdrahtungsschicht, die in unterschiedlichen Verdrahtungsschichten ausgebildet sind, und ein Kontaktloch zum Verbinden der zweiten oberen Verdrahtungsschicht und der zweiten unteren Verdrahtungsschicht, wobei die Halbleitervorrichtung einen Verbindungsteil zum Verbinden der ersten oberen Verdrahtungsschicht der ersten elektrischen Sicherung mit der zweiten unteren Verdrahtungsschicht der zweiten elektrischen Sicherung aufweist, und die erste elektrische Sicherung und die zweite elektrische Sicherung über den Verbindungsteil in Reihe geschaltet sind.
- Hierbei ist der Verbindungsteil zum Verbinden der ersten elektrischen Sicherung mit der zweiten elektrischen Sicherung ein Teil, der nicht als eine Sicherung funktioniert und somit beim Schneiden der Sicherung nicht geschnitten wird.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung verbindet der Verbindungsteil die erste elektrische Sicherung und die zweite elektrische Sicherung in Reihe und daher kann die Richtung, in welcher die Elektronen durch die erste elektrische Sicherung und die zweite elektrische Sicherung fließen, die gleiche sein.
- Wie vorstehend beschrieben kann für den Fall, bei dem die Elektronen durch die erste elektrische Sicherung und die zweite elektrische Sicherung in unterschiedlichen Richtungen fließen, der Schneidzustand infolge der Wirkungen des Elektronenstroms zwischen der ersten elektrischen Sicherung und der zweiten elektrischen Sicherung unterschiedlich sein, und somit kann nach dem Schneiden der Sicherung eine Inkonsistenz des Widerstandswertes bestehen.
- Im Gegensatz hierzu ist gemäß der vorliegenden Erfindung die Richtung, in welcher die Elektronen durch die erste elektrische Sicherung und die zweite elektrische Sicherung fließen die gleiche und daher ist der Schneidzustand zwischen der ersten elektrischen Sicherung und der zweiten elektrischen Sicherung der gleiche und die Leichtigkeit des Schneidens zwischen der ersten elektrischen Sicherung und der zweiten elektrischen Sicherung kann ebenfalls annähernd die gleiche sein.
- Als Ergebnis kann die Inkonsistenz des Widerstandswertes zwischen einem Zustand, bei dem die erste elektrische Sicherung geschnitten worden ist und einem Zustand, bei dem die zweite elektrische Sicherung geschnitten ist, verhindert werden. Als Ergebnis kann eine sehr zuverlässige Halbleitervorrichtung bereitgestellt werden.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung kann nur eine von der ersten elektrischen Sicherung und zweiten elektrischen Sicherung geschnitten werden, oder es können sowohl die erste elektrische Sicherung als auch die zweite elektrische Sicherung geschnitten werden. Somit sind zwei elektrische Sicherungen vorgesehen, sodass wenigstens eine der beiden geschnitten werden kann, und somit ist die Zuverlässigkeit der Halbleitervorrichtung höher.
- Die vorliegende Erfindung stellt eine sehr zuverlässige Halbleitervorrichtung bereit.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Die vorstehenden und weiteren Aufgaben, Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung gewisser bevorzugter Ausführungsformen anhand der begleitenden Zeichnungen im Einzelnen hervor, in welchen zeigt:
-
1 eine Ansicht im Schnitt durch die Halbleitervorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; -
2 eine Ansicht im Schnitt die zeigt, wie eine elektrische Sicherung geschnitten ist; -
3 eine Ansicht im Schnitt der Halbleitervorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; -
4 eine Draufsicht, die einen Teil der Halbleitervorrichtung gemäß einer Modifikation der vorliegenden Erfindung zeigt; -
5 eine Ansicht im Schnitt durch eine herkömmliche Halbleitervorrichtung; und -
6A und6B schematische Darstellungen, die eine elektrische Sicherung in einer herkömmlichen Halbleitervorrichtung in einem geschnittenen Zustand zeigen. - Detaillierte Beschreibung
- Die Erfindung wird nun im Folgenden anhand erläuternder Ausführungsformen beschrieben; für den Fachmann ist klar zu erkennen, dass viele alternative Ausführungsformen unter Verwendung der Lehre der vorliegenden Erfindung realisiert werden könne, und dass die Erfindung nicht auf die Ausführungsformen begrenzt ist, die nur zur erläuternden Zwecken dargestellt sind.
- Im Folgenden werden die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. Hierbei sind Komponenten, die in allen Zeichnungen die gleichen sind, mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet worden und die Beschreibung derselben wird nicht wiederholt.
- Erste Ausführungsform
-
1 zeigt eine Ansicht im Schnitt durch eine Halbleitervorrichtung1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform. - Die Halbleitervorrichtung
1 gemäß der vorliegenden Erfindung ist mit einem Substrat (beispielsweise einem Halbleitersubstrat) (nicht dargestellt) und einer ersten elektrischen Sicherung12 und einer zweiten elektrischen Sicherung13 versehen, die auf dem Halbleitersubstrat vorgesehen sind. - Die erste elektrische Sicherung
12 hat einen ersten oberen Schichtdraht121 und einen ersten unteren Schichtdraht122 , die in unterschiedlichen Verdrahtungsschichten ausgebildet sind, und ein Kontaktloch123 zum Verbinden des ersten oberen Schichtdrahts121 mit dem ersten unteren Schichtdraht122 . - Die zweite elektrische Sicherung
13 hat einen zweiten oberen Schichtdraht131 und einen zweiten unteren Schichtdraht132 , die in unterschiedlichen Verdrahtungsschichten ausgebildet sind, und ein Kontaktloch133 zum Verbinden des zweiten oberen Schichtdrahts131 mit dem zweiten unteren Schichtdraht132 . - Weiterhin hat die Halbleitervorrichtung
1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform einen Verbindungsteil14 , um den ersten oberen Schichtdraht121 der ersten elektrischen Sicherung12 mit dem zweiten unteren Schichtdraht132 der zweiten elektrischen Sicherung13 zu verbinden. - Dieser Verbindungsteil
14 verbindet die erste elektrische Sicherung12 mit der zweiten elektrischen Sicherung13 in Reihe geschaltet. - Im Folgenden wird die Halbleitervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung im Einzelnen beschrieben.
- Die Halbleitervorrichtung
1 hat einen ersten Ätzverhinderungsfilm15 , einen ersten Zwischenisolierfilm16 , einen ersten Schutzfilm17 , einen zweiten Ätzverhinderungsfilm18 , einen zweiten Zwischenisolierfilm19 , eine dritten Ätzverhinderungsfilm21 , einen dritten Zwischenisolierfilm22 , einen zweiten Schutzfilm23 und einen vierten Ätzverhinderungsfilm24 , die auf dem Halbleitersubstrat in der genannten Reihenfolge zusätzlich zu der vorstehend beschriebenen ersten elektrischen Sicherung12 , der zweiten elektrischen Sicherung13 und dem Verbindungsteil14 , ausgebildet sind. - Der erste Zwischenisolierfilm
16 und der dritte Zwischenisolierfilm22 können eine niedrige Dielektrizitätskonstante haben und können beispielsweise aus SiOC bestehen. Als Film, der eine niedrige Dielektrizitätskonstante hat, können Polyhydrogen Siloxane, wie beispielsweise HSQ (Wasserstoff-Silsesquioxan), MSQ (Methyl-Silsesquioxan) und MHSQ (methyliertes Wasserstoff-Sisesquioxan), organische Materialien, die eine aromatische Gruppe enthalten, wie beispielsweise Polyarylether (PAE), Divinylsiloxan Bisbenzocyclobutan (BCB) und Silk (registriertes Warenzeichen), und SOG, FOX (fließbare Oxide), Cytop und BCB (Bensocyclobuten) verwendet werden. Zusätzlich können auch poröse Filme derselben ebenfalls als Film mit einer niedrigen Dielektrizitätskonstante verwendet werden. Der erste Zwischenisolierfilm16 und der dritte Zwischenisolierfilm22 können aus den gleichen oder unterschiedlichen Materialien gebildet sein. - Zusätzlich kann der zweite Zwischenisolierfilm
19 aus dem gleichen Material wie vorstehend für den ersten Zwischenisolierfilm16 und den dritten Zwischenisolierfilm22 beschrieben, gebildet werden. Hierbei ist es vorzuziehen, dass der zweite Zwischenisolierfilm19 aus einem härteren Material als der erste Zwischenisolierfilm16 und der dritte Zwischenisolierfilm22 gebildet ist. Der zweite Zwischenisolierfilm19 kann aus einem Material gebildet sein, das einen höheren Elastizitätsmodul als der erste Zwischenisolierfilm16 und der dritte Zwischenisolierfilm22 hat. Obwohl die Einzelheiten später beschrieben werden, bewirkt diese Konfiguration eine erleichterte Ausbildung eines Ausströmteils20 in dem Drahtteil (siehe2 ). - Hierbei ist die Konfiguration nicht auf diese begrenzt und der zweite Zwischenisolierfilm
19 kann aus dem gleichen Material wie der erste Zwischenisolierfilm16 und der dritte Zwischenisolierfilm22 gebildet sein. - Der zweite Ätzverhinderungsfilm
18 und der vierte Ätzverhinderungsfilm24 funktionieren als Ätzverhinderungsfilme, wenn Kontaktlöcher und Drahtrinnen erzeugt werden, und funktionieren gleichzeitig dazu, zu verhindern, dass Kupfer zum Ausbilden der unteren Schichtdrähte122 und132 und der oberen Schichtdrähte121 und131 difundiert. Zusätzlich funktionieren sie bei der vorliegenden Ausführungsform als ein Beschichtungsfilm für die elektrischen Sicherungen12 und13 . - Der zweite Ätzverhinderungsfilm
18 und der vierte Ätzverhinderungsfilm24 können aus einem härteren Material als der erste Zwischenisolierfilm16 und der dritte Zwischenisolierfilm22 gebildet sein. Der zweite Ätzverhinderungsfilm18 und der vierte Ätzverhinderungsfilm24 können aus einem Material mit einem höheren Elastizitätsmodul als dem des ersten Zwischenisolierfilms16 und des dritten Zwischenisolierfilms22 gebildet sein. Der zweite Ätzverhinderungsfilm18 und der vierte Ätzverhinderungsfilm24 können beispielsweise aus SiCN,. SiN, SiC, SiOF oder SiON gebildet sein. - Der erste Schutzfilm
17 und der zweite Schutzfilm23 dienen dazu, den ersten Zwischenisolierfilm16 und den dritten Zwischenisolierfilm22 zu schützen, wenn die unteren Schichtdrähte122 und132 und die oberen Schichtdrähte121 und131 durch CMP poliert werden. Der erste Schutzfilm17 und der zweite Schutzfilm23 können beispielsweise aus einem SiO2-Film bestehen. - Der erste Ätzverhinderungsfilm
15 und der dritte Ätzverhinderungsfilm21 können aus dem gleichen Material wie der zweite Ätzverhinderungsfilm18 und der vierte Ätzverhinderungsfilm24 gebildet sein. Zusätzlich obwohl nicht gezeigt, können der erste Ätzverhinderungsfilm und der dritte Ätzverhinderungsfilm21 Mehrschichtfilme aus einem ersten Isolierfilm bestehend aus dem gleichen Material wie das des zweiten Ätzverhinderungsfilm18 und des vierten Ätzverhinderungsfilms24 , und einem zweiten Isolierfilm oberhalb desselben aus dem gleichen Material wie das des ersten Schutzfilms17 und des zweiten Schutzfilms23 , bestehen. - Der erste untere Schichtdraht
122 der ersten elektrischen Sicherung12 ist so ausgebildet, dass er sich über den ersten Ätzverhinderungsfilm15 , den ersten Zwischenisolierfilm16 und den ersten Schutzfilm17 erstreckt, wie dies vorstehend beschrieben ist. - Zusätzlich ist der erste obere Schichtdraht
121 so ausgebildet, dass er sich über den dritten Ätzverhinderungsfilm21 , den dritten Zwischenisolierfilm22 und den zweiten Schutzfilm23 erstreckt. - Das Kontaktloch
123 ist so vorgesehen, dass es durch den zweiten Ätzverhinderungsfilm18 , den zweiten Zwischenisolierfilm19 und den dritten Ätzverhinderungs film21 hindurch geht und eine Endteil des ersten unteren Schichtdrahtes122 mit einem Endteil des ersten oberen Schichtdrahtes121 verbindet. - Der zweite untere Schichtdraht
132 der zweiten elektrischen Sicherung13 ist in der gleichen Verdrahtungsschicht wie der erste untere Schichtdraht122 der ersten elektrischen Sicherung12 vorgesehen und ist konkret so ausgebildet, dass er sich durch den ersten Ätzverhinderungsfilm15 , den ersten Zwischenisolierfilm16 und den ersten Zwischenisolierfilm17 erstreckt. - Der zweite obere Schichtdraht
131 der zweiten elektrischen Sicherung13 ist ebenfalls in der gleichen Verdrahtungsschicht wie der erste obere Schichtdraht121 der ersten elektrischen Sicherung12 angeordnet und ist so ausgebildet, dass er sich durch den dritten Ätzverhinderungsfilm21 , den dritten Zwischenisolierfilm22 und den zweiten Schutzfilm23 erstreckt. - Das Kontaktloch ist so vorgesehen, dass es durch den zweiten Ätzverhinderungsfilm
18 , den zweiten Zwischenisolierfilm19 und den dritten Ätzverhinderungsfilm21 wie das Kontaktloch123 , hindurch geht und einen Endteil des zweiten unteren Schichtdrahtes132 mit einem Endteil des zweiten oberen Schichtdrahtes131 verbindet. - Zusätzlich ist der Durchmesser des Kontaktloches
131 gleich dem des Kontaktloches123 . - Der Verbindungsteil
14 verbindet den ersten oberen Schichtdraht121 der ersten elektrischen Sicherung12 mit dem zweiten unteren Schichtdraht132 der zweiten elektrischen Sicherung13 und ist so vorgesehen, dass er wie die Kontaktlöcher123 und133 durch den zweiten Ätzverhinderungsfilm18 , den zweiten Zwischenisolierfilm19 und den dritten Ätzverhinderungsfilm21 , hindurch geht. Der Verbindungsteil14 ist in der vorliegenden Ausführungsform ein Kontaktloch. - Dieser Verbindungsteil
14 verbindet einen Endteil des ersten oberen Schichtdrahtes121 der ersten elektrischen Sicherung12 mit einem Endteil des vorstehend beschriebenen zweiten unteren Schichtdrahtes132 der vorstehend beschriebenen zweiten elektrischen Sicherung13 . - In der vorliegenden Ausführungsform sind eine Anzahl von Verbindungsteilen
14 (beispielsweise zwei) vorgesehen. Die Größe und Form jedes Verbindungsteils14 ist die gleiche wie diejenige der Kontaktlöcher123 und133 . Das heißt, die Querschnittsfläche jedes Verbindungsteils14 in einer Richtung rechtwinkelig zum Stromfluss ist die gleiche wie die Querschnittsfläche der Kontaktlöcher123 und133 in einer Richtung rechtwinkelig zum Stromfluss. - Hierbei können der erste Ätzverhinderungsfilm
15 und der dritte Ätzverhinderungsfilm21 in Abhängigkeit von dem Herstellungsvorgang weggelassen werden. Zusätzlich können der erste Zwischenisolierfilm16 , der zweite Zwischenisolierfilm19 und der dritte Zwischenisolierfilm22 jeweils aus einem SiO2-Film oder einem F-dotierten SiO2-Film mit einer niedrigen Dielektrizitätskonstante anstatt der vorstehend beschriebenen Filme mit einer niedrigen Dielektrizitätskonstante, ausgebildet sein. - Die vorstehend beschriebene erste elektrische Sicherung
12 , zweite elektrische Sicherung13 und der Verbindungsteil14 können beispielsweise aus einem kupferhaltigen Metallfilm mit Kupfer als Hauptkomponente, bestehen. Der kupferhaltige Metallfilm kann Silber enthalten. Weiterhin kann der kupferhaltige Metallfilm so ausgebildet sein, dass er eines oder mehrere unterschiedliche Elemente enthält, die ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Al, Au, Pt, Cr, Mo, W, Mg, Be, Zn, Pd, Cd, Hg, Si, Zr, Ti und Sn. Der kupferhaltige Metallfilm kann beispielsweise in Übereinstimmung mit einem Plattierverfahren ausgebildet sein. Zusätzlich kann die Struktur so sein, dass auf der Oberfläche des kupferhaltigen Metallfilms ein Silizidfilm ausgebildet ist. - Auf den Seiten und an der Unterseite des ersten oberen Schichtdrahtes
121 , des ersten unteren Schichtdrahtes122 , des zweiten oberen Schichtdrahtes131 , des zweiten unteren Schichtdrahtes132 , der Kontaktlöcher123 und133 und der Verbindungsteile14 können Barrieremetallfilme M so ausgebildet sein, dass sie diese abdecken und kontaktieren. Barrieremetallfilme können so ausgebildete sein, dass sie ein Metall mit hohem Schmelzpunkt enthalten, beispielsweise Ta, TaN, Ti, TiN, W oder WN. - Die erste elektrische Sicherung
12 , die zweite elektrische Sicherung13 und die Verbindungsteile14 mit der vorstehend beschriebenen Struktur können in demselben Herstellungsvorgang wie herkömmliche Mehrschichtdrahtstrukturen hergestellt werden, das heißt gemäß einem einfachen Damaszierverfahren. Als Ergebnis können die erste elektrische Sicherung12 , die zweite elektrische Sicherung13 und die Verbindungsteile14 ohne hinzufügen irgendeines speziellen Vorganges gebildet werden. - Konkret werden zunächst der erste Ätzverhinderungsfilm
15 , der erste Zwischenisolierfilm16 und der erste Schutzfilm17 auf einem Halbleitersubstrat ausgebildet. - Als nächstes wird eine Rinne für den ersten unteren Schichtdraht
122 und dem zweiten unteren Schichtdraht132 erzeugt. Als nächstes wird innerhalb der vorstehend beschriebenen Rinne auf dem ersten Schutzfilm17 ein Barrieremetallfilm M ausgebildet und weiterhin ein Leiterfilm zum Ausbilden des ersten unteren Schichtdrahtes122 und des zweiten unteren Schichtdrahtes132 gebildet. - Danach werden der Barrieremetallfilm und der Leiterfilm durch CMP entfernt, sodass der erste untere Schichtdraht
122 und der zweite untere Schichtdraht132 gebildet sind. - Als nächstes werden der zweite Ätzverhinderungsfilm
18 , der zweite Zwischenisolierfilm19 und der dritte Ätzverhinderungsfilm21 ausgebildet und es werden die Kontaktlöcher123 und133 und die Löcher für die Verbindungsteile14 erzeugt. - Als nächstes wird innerhalb der vorstehend beschriebenen Löcher und auf dem dritten Ätzverhinderungsfilm
21 ein Barrieremetallfilm ausgebildet und weiterhin wird ein Leiterfilm zum Ausbilden der Kontaktlöcher123 und133 und der Verbindungsteile14 gebildet. - Danach werden der Barrieremetallfilm M und der Leiterfilm durch CMP entfernt, sodass die Durchgangslöcher
123 und133 und der Verbindungsteil14 gebildet sind. - Weiterhin werden der dritte Zwischenisolierfilm
22 und der zweite Schutzfilm23 gebildet und es wird eine Rinne für den ersten oberen Schichtdraht121 und den zweiten oberen Schichtdraht131 gebildet. - Als nächstes wird innerhalb der vorstehend beschriebenen Rinne und auf dem zweiten Schutzfilm
23 ein Barrieremetallfilm M ausgebildet und weiterhin ein Leiterfilm für den ersten oberen Schichtdraht121 und dem zweiten oberen Schichtdraht131 ausgebildet. - Danach werden der Barrieremetallfilm M und der Leitfilm durch CMP entfernt, sodass der erste obere Schichtdraht
121 und der zweite obere Schichtdraht131 gebildet sind. - Als nächstes wird ein Verfahren zum Schneiden der ersten elektrischen Sicherung
12 und der zweiten elektrischen Sicherung13 beschrieben. - Zwischen dem Anschluss (nicht dargestellt) der mit dem ersten unteren Schichtdraht
121 der ersten elektrischen Sicherung12 verbunden ist und die im Anschluss (nicht dargestellt), der mit dem zweiten oberen Schichtdraht131 der zweiten elektrischen Sicherung13 verbunden ist, wird eine Spannung angelegt. - Als Ergebnis fließt der Strom von dem ersten unteren Schichtdraht
122 durch das Kontaktloch123 , den ersten oberen Schichtdraht121 , den Verbindungsteil14 , den zweiten unteren Schichtdraht132 , das Kontaktloch133 und den zweiten oberen Schichtdraht131 in der genannten Reihenfolge. Hierbei fließen Elektronen in der Richtung entgegengesetzt zum Strom. - Zu diesem Zeitpunkt sind die erste elektrische Sicherung
12 und die zweite elektrische Sicherung13 mittels des Verbindungsteils14 in Reihe geschaltet und daher fließt der Strom von dem unteren Schichtdraht zum oberen Schichtdraht und die Richtung, in welcher der Strom durch die entsprechenden Sicherungen fließt ist die gleiche. - Wenn zwischen den Anschlüssen ein Strom der einen vorbestimmte Stromwert überschreitet, fließt, werden der erste untere Schichtdraht
122 , das Kontaktloch123 und der zweite obere Schichtdraht121 der ersten elektrischen Sicherung12 und der zweite untere Schichtdraht132 , das Kontaktloch133 und der zweite obere Schichtdraht131 der zweiten elektrischen Sicherung13 erhitzt und somit dehnen sich die erste elektrische Sicherung12 und die zweite elektrische Sicherung13 aus. - Somit brechen die Barrieremetallfilme M, die die erste elektrische Sicherung
12 und die zweite elektrische Sicherung13 bilden, und die umgebenen Isolierfilme. - Konkret gesagt und wie in der
2 gezeigt, dehnt sich ein Teil mit einem großen Volumen, beispielsweise ein Leiter, der den oberen Schichtdraht von wenigstens einer der elektrischen Sicherungen bildet, unter der ersten elektrischen Sicherung12 oder zweiten elektrischen Sicherung13 , aus. Und der Leiter, welcher die obere Schicht bildet dehnt sich in der Richtung des dritten Zwischenisolierfilms22 aus, welcher ein weicher Film ist. Wenn der Leiter sich ausdehnt, brechen die Barrieremetallfilme M und der Leiter, welcher den oberen Schichtdraht121 (131 ) bildet, fließt in den dritten Zwischenisolierfilm32 durch die Risse aus. Das heißt, der Leiter, welcher den oberen Schichtdraht121 (131 ) bildet, fließt in einen Teil außerhalb der Drahtrinne aus. Als Ergebnis wird ein Ausfließteil20 gebildet und die Dichte des Leiters, der die elektrische Sicherung12 (13 ) bildet, ist vermindert. - Weiterhin bewegt sich der Leiter plötzlich in Richtung des Ausfließteils
20 und daher wird der Leiter an einem solchen Ort geschnitten, der nicht der Bewegung folgt. Bei der vorliegenden Ausführungsform wird der Leiter in dem Kontaktloch123 (133 ) geschnitten und es wird ein Zwischenraum10 erzeugt. Dieser Mechanismus ermöglicht es, dass ein großer Zwischenraum10 an einem Ort in einem gewissen Abstand zum Ausfließteil20 erzeugt wird. - Obwohl zu diesem Zeitpunkt ein vorbestimmter Strom durch den Verbindungsteil
14 fließt, sind eine Anzahl von Verbindungsteilen14 bei der vorliegenden Ausführungsform vorgesehen und daher ist der Strom, welcher durch die entsprechenden Verbindungsteile14 fließt, schwächer als in der ersten elektrischen Sicherung12 und der zweiten elektrischen Sicherung13 . Daher ist der Verbindungsteil14 schwer zu erhitzen und der Verbindungsteil14 wird nicht abgeschnitten. - Wenn hierbei der obere Schichtdraht
121 (131 ) erhitzt wird und sich ausdehnt, schält sich der vierte Ätzverhinderungsfilm24 manchmal von dem oberen Schichtdraht121 (131 ) und dem zweiten Schutzfilm23 ab, sodass zwischen den beiden ein Zwischenraum erzeugt wird. In diesem Fall fließt der Leiter, welcher dem oberen Schichtdraht121 (131 ) bildet, in den Zwischenraum, sodass ein Ausfließteil gebildet ist. Auch in diesem Fall bewegt sich der Leiter in Richtung des Ausfließteils und somit wird das Kontaktloch123 (133 ) geschnitten. - Als nächstes werden die wirkenden Effekte der vorliegenden Erfindung beschrieben.
- Bei der vorliegenden Ausführungsform schaltet der Verbindungsteil
14 die erste elektrische Sicherung12 und die zweite elektrische Sicherung13 in Reihe und daher fließen Elektronen durch die erste elektrische Sicherung12 und die zweite elektrische Sicherung13 in derselben Richtung. - Für den Fall, dass Elektronen durch die erste elektrische Sicherung und die zweite elektrische Sicherung in unterschiedlichen Richtungen fließen, ist der Schneidstatus zwischen der ersten elektrischen Sicherung und der zweiten elektrischen Sicherung infolge des Unterschiedes des Elektronenstroms unterschiedlich kann nach dem die Sicherungen geschnitten sind, eine Inkonsistenz im Widerstandswert bestehen.
- Im Gegensatz hierzu fließen in der vorliegenden Ausführungsform die Elektronen durch die erste elektrische Sicherung
12 und die zweite elektrische Sicherung13 in der gleichen Richtung und daher ist der Schneidstatus zwischen der ersten elektrischen Sicherung12 und der zweiten elektrischen Sicherung13 der Gleiche und gleichzeitig ist die Leichtigkeit des Schneidens zwischen der ersten elektrischen Sicherung12 und der zweiten elektrischen Sicherung13 weitgehend die Gleiche. - Als Ergebnis kann die Inkonsistenz des Widerstandswertes zwischen einem Status, bei dem die elektrische Sicherung
12 geschnitten ist und einem Status, bei dem die zweite elektrische Sicherung13 geschnitten ist, verhindert werden. Somit kann eine sehr zuverlässige Halbleitervorrichtung1 bereitgestellt werden. - Wenn auch der Abschnitt des Standes der Technik ein Beispiel gibt, bei dem eine elektrische Sicherung durch Elektromigration geschnitten ist, ist es möglich, dass infolge des Unterschiedes in der Richtung, in welcher Elektronen fließen, für den Fall, bei dem die elektrischen Sicherungen gemäß dem rissgestützten Verfahren wie bei der vorliegenden Erfindung geschnitten werden, eine Inkonsistenz in dem Widerstandswert vorhanden sein kann. Demgemäß ist es auch für den Fall, bei dem elektrische Sicherungen durch rissgestütztes Verfahren geschnitten werden, wirksam, wenn die Elektronen durch die erste elektrische Sicherung
12 und die zweite elektrische Sicherung13 in der gleichen Richtung wie in der vorliegenden Ausführungsform, fließen. - Zusätzlich sind in der vorliegenden Ausführungsform eine Anzahl von Verbindungsteilen
14 vorgesehen. Als Ergebnis kann der Strom, welcher durch die entsprechenden Verbindungsteile14 fließt, verringert werden. Somit ist der Durchmesser der entsprechenden Verbindungsteile14 gleich dem Durchmesser des Kontaktloches123 der ersten elektrischen Sicherung12 und dem Durchmesser des Kontaktloches133 der zweiten elektrischen Sicherung13 , der Strom, welcher durch die Verbindungsteile14 fließt, ist schwächer als in den Kontaktlöchern123 und133 , wenn eine Anzahl von Verbindungsteilen14 vorgesehen sind. Als Ergebnis erhitzen sich die Verbindungsteile14 schwer und somit kann verhindert werden, dass die Verbindungsteile14 geschnitten werden, und es kann verhindert werden, dass ein Zwischenraum zwischen den Verbindungsteilen14 und dem ersten oberen Schichtdraht121 oder zwischen den Verbindungsteilen14 und dem zweiten unteren Schichtdraht132 erzeugt wird. - In herkömmlichen elektrischen Sicherungen fließen Elektronen durch ein Paar elektrischer Sicherungen in unterschiedlichen Richtungen und daher kann bei der Leichtigkeit des Schneidens zwischen den elektrischen Sicherungen ein großer Unterschied bestehen. In diesem Fall schneidet nur eine elektrische Sicherung leicht und nur die eine, welche leicht schneidet, muss ohne Fehler geschnitten werden und somit wird nur eine elektrische Sicherung zu schneidendes Objektes, selbst wenn eine Anzahl von elektrischen Sicherungen vorgesehen sind.
- Im Gegensatz hierzu fließen in der vorliegenden Ausführungsform Elektronen durch ein Paar elektrischer Sicherungen
12 und13 in der gleichen Richtung und daher besteht kein großer Unterschied in der Leichtigkeit des Schneidens zwischen den elektrischen Sicherungen12 und13 . Demgemäß kann wenigstens eine des Paares elektrischer Sicherungen12 und13 geschnitten werden. - Somit sind in der vorliegenden Ausführungsform eine Anzahl von elektrischen Sicherungen
12 und13 , die gleich leicht zu schneiden sind, vorgesehen, und daher wird es möglich die elektrische Sicherung12 oder13 ohne Fehler zu schneiden und die Halbleitervorrichtung1 hat eine hohe Zuverlässigkeit. - Zusätzlich wir für den Fall, bei dem die erste elektrische Sicherung
12 und die zweite elektrische Sicherung beide geschnitten werden, selbst wenn eine der beiden während der Wärmebehandlung oder dergleichen mit der Halbleitervorrichtung1 wieder verbunden wird, die andere nicht wieder verbunden und somit ist die Halbleitervorrichtung1 sehr zuverlässig. - Weiterhin sind zwischen dem Kontaktloch
123 und dem ersten unteren Schichtdraht122 , sowie auch zwischen dem Kontaktloch133 und dem zweiten unterem Schichtdraht132 bei der vorliegenden Ausführungsform Barrieremetallfilme M vorgesehen, und daher schälen sich die Barrieremetallfilme M leicht von den unteren Schichtdrähten122 und132 ab und somit wird zwischen den Barrieremetallfilm M und dem unteren Schichtdraht122 und132 auf leichte Weise ein Zwischenraum10 erzeugt. - Zusätzlich sind bei der vorliegenden Ausführungsform der Zwischenraum
10 und der Ausfließteil20 in unterschiedlichen Bereichen und daher kann verhindert werden, dass die elektrischen Sicherungen12 und13 ohne Ausfall wieder verbunden werden. - Weiterhin verbindet bei der vorliegenden Ausführungsform das Kontaktloch
123 in der ersten elektrischen Sicherung12 einen Endteil des ersten unteren Schichtdrahtes122 mit einem Endteil des ersten oberen Schichtdrahtes121 . - Ähnlich verbindet das Kontaktloch
133 in der zweiten elektrischen Sicherung13 einen Endteil des zweiten unteren Schichtdrahtes132 mit einem Endteil des zweiten oberen Schichtdrahtes131 . - Wenn somit die Kontaktlöcher
123 und133 mit den Endteilen der oberen Schichtdrähte121 und131 verbunden sind, fließt der Leiter, welcher die Kontaktlöcher123 und133 bildet, leicht auf die Endteile der oberen Schichtdrähte121 und131 zu und erleichtert damit das Ausbilden des Ausfließteils20 auf dem dritten Zwischenisolierfilm22 , der ein weicher Film ist. - Zusätzlich sind die Verbindungsteile
14 bei der vorliegenden Ausführungsform aus Kontaktlöchern gebildet und ein Endteil des oberen Schichtdrahtes121 der ersten elektrischen Sicherung12 und ein Endteil des unteren Schichtdrahtes132 der zweiten elektrischen Sicherung13 überlappen einander in der Sicht von der Oberflächenseite des Substrats her. Bei dieser Konfiguration kann die Fläche, welche durch die elektrischen Sicherungen12 und13 auf der Oberfläche des Substrates besetzt ist, klein ausgebildet werden. - Zweite Ausführungsform
- Die Halbleitervorrichtung
2 gemäß der vorliegenden Ausführungsform wird anhand der3 beschrieben. - In der vorstehend beschriebenen Ausführungsform sind die erste elektrische Sicherung
12 und die zweite elektrische Sicherung13 in derselben Verdrahtungsschicht ausgebildet. - Im Gegensatz hierzu sind bei der vorliegenden Ausführungsform die erste elektrische Sicherung
12 und die zweite elektrische Sicherung13 in unterschiedlichen Verdrahtungsschichten ausgebildet. - Weiterhin bestehen bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform die Verbindungsteile
14 aus Kontaktlöchern, während die Verbindungsteile Drähte34 zum Verbinden des ersten oberen Schichtdrahtes121 der ersten elektrischen Sicherung12 mit dem zweiten unteren Schichtdraht132 der zweiten elektrischen Sicherung13 sind, die in der gleichen Verdrahtungsschicht wie der erste obere Schichtdraht121 und der zweite untere Schichtdraht132 ausgebildet ist. - Die übrige Ausbildung ist die gleiche wie bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform.
- Im Folgenden wird die Halbleitervorrichtung
2 gemäß der vorliegenden Ausführungsform im Einzelnen beschrieben. - In der vorliegenden Ausführungsform hat die Halbleitervorrichtung
2 einen vierten Zwischenisolierfilm25 , der auf dem vierten Ätzverhinderungsfilm24 ausgebildet ist, einen fünften Ätzverhinderungsfilm26 , einen fünften Zwischenisolierfilm27 , einen dritten Schutzfilm28 und einen sechsten Ätzverhinderungsfilm29 . - Der vierte Zwischenisolierfilm
25 kann aus dem gleichen Material wie der zweite Zwischenisolierfilm19 ausgebildet sein. - Zusätzlich kann der fünfte Ätzverhinderungsfilm
26 aus dem gleichen Material wie der dritte Ätzverhinderungsfilm21 ausgebildet sein, der fünfte Zwischenisolierfilm27 kann aus dem gleichen Material wie der dritte Zwischenisolierfilm22 ausgebildet sein, der dritte Schutzfilm18 kann aus dem gleichen Material wie der zweite Schutzfilm23 ausgebildet sein, und der sechste Ätzverhinderungsfilm29 kann aus dem gleichen Material wie der vierte Ätzverhinderungsfilm24 ausgebildet sein. - Der Verbindungsteil
34 verbindet die erste obere Schicht121 mit dem zweiten unteren Schichtdraht132 und ist aus dem gleichen Material wie der erste obere Schichtdraht121 und der zweite untere Schichtdraht132 gebildet. Zusätzlich sind die Dicke und Breite für den ersten oberen Schichtdraht121 und den zweiten unteren Schichtdraht132 gleich. - Das heißt, bei der vorliegenden Ausführungsform sind der erste obere Schichtdraht
121 , der zweite untere Schichtdraht132 und der Verbindungsteil34 aus dem gleichen Draht gebildet. - Hierbei kann die Breite des Verbindungsteils
14 größer als die Breite des ersten oberen Schichtdrahtes121 und des zweiten unteren Schichtdrahtes132 sein. - Bei der vorliegenden Ausführungsform können die gleichen Effekte wie bei der ersten Ausführungsform erzielt werden.
- In der
3 sind hierbei der erste obere Schichtdraht121 , der Verbindungsteil34 und der zweite untere Schichtdraht132 getrennt, sodass die Erfindung leicht zu verstehen ist. - Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen begrenzt und innerhalb des Schutzumfanges der vorliegenden Erfindung erzielbare Modifikationen und Variationen sind in der vorliegenden Erfindung enthalten.
- Beispielsweise ist, obwohl bei der ersten Ausführungsform eine Anzahl von Verbindungsteilen
14 vorgesehen ist, die Erfindung nicht hierauf begrenzt, und der Durchmesser der Verbindungsteile kann größer als der der Kontaktlöcher123 und133 sein und der Querschnitt der Verbindungsteile rechtwinkelig zur Richtung, in welcher der Strom fließt kann größer als der Querschnitt der Kontaktlöcher123 und133 rechtwinkelig zur Richtung in der der Strom fließt, sein. - Somit kann verhindert werden, dass die Verbindungsteile ohne Fehler geschnitten werden.
- Weiterhin kann das Material zum Ausbilden der Verbindungsteile einen niedrigeren Widerstandswert als das Material zum Ausbilden der Kontaktlöcher
123 und133 haben. Somit werden die Verbindungsteile schwieriger zu erwärmen sein, wenn Strom durch die Verbindungsteile fließt, und es kann verhindert werden, dass die Verbindungsteile geschnitten werden. - Zusätzlich kann die in der
4 gezeigte Verbindung44 ausgebildet sein.4 ist eine Draufsicht, die eine elektrische Sicherung von der Substratseite hergesehen, zeigt. Konkret gesagt sind an einem Endteil des oberen Schichtdrahtes121 der ersten elektrischen Sicherung12 und in einem Endteil des unteren Schichtdrahtes132 der zweiten elektrischen Sicherung13 Lötaugenteile124 und134 mit einer größeren Fläche als der obere Schichtdraht121 und der untere Schichtdraht132 ausgebildet. - Somit kann zwischen diesen Lötaugenteilen mit einer Anzahl von Kontaktlöchern
14 eine Verbindung bestehen. Somit können die Wärmeableiteigenschaften des Verbindungsteils verbessert werden, und es kann verhindert werden, dass das Kontaktloch14 ohne Fehler geschnitten wird. - Weiterhin sind durch die vorstehenden Ausführungsformen die erste elektrische Sicherung
12 , die zweite elektrische Sicherung13 und die Verbindungsteile14 und34 gemäß einem einfachen Damaszierverfahren hergestellt, wobei die Erfindung darauf jedoch nicht begrenzt ist, und sie können gemäß einem dualen Damaszierverfahren ausgebildet sein. - Obwohl in den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen zwei elektrische Sicherungen
12 und13 in Reihe geschaltet sind, ist die Erfindung nicht hierauf begrenzt, und es können 3 oder mehr elektrische Sicherungen in Reihe geschaltet sein. - Obwohl in den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen die erste elektrische Sicherung
12 und die zweite elektrische Sicherung13 gemäß einem rissgestützten Verfahren geschnitten werden, ist die Erfindung nicht hierauf begrenzt und sie können in Übereinstimmung mit einem Elektromigrationsverfahren geschnitten werden. - Ob die Sicherungen gemäß einem rissgestützten Verfahren oder gemäß einem Elektromigrationsverfahren geschnitten werden, kann durch Wählen des Materials für die elektrischen Sicherungen, das Verfahren zum Anlegen eines Stromes oder einer Spannung an die elektrischen Sicherungen, das Material für die Zwischenisolierfilme und dergleichen, bestimmt werden.
- Es ist klar zu ersehen, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die vorstehenden Ausführungsformen begrenzt ist, und dass sie ohne Abweichen vom Umfang des Geistes der Erfindung modifiziert und geändert werden kann.
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
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Claims (9)
- Halbleitervorrichtung, mit: einem Substrat; und einer ersten elektrischen Sicherung und einer zweiten elektrischen Sicherung, die auf dem Substrat vorgesehen sind, wobei die erste elektrische Sicherung aufweist: einen ersten oberen Schichtdraht und einen ersten unteren Schichtdraht, die in unterschiedlichen Verdrahtungsschichten ausgebildet sind; und ein Kontaktloch zum Verbinden des ersten oberen Schichtdrahtes und des ersten unteren Schichtdrahtes, und die zweite elektrische Sicherung aufweist: einen zweiten oberen Schichtdraht und einen zweiten unteren Schichtdraht, die in unterschiedlichen Verdrahtungsschichten ausgebildet sind; und ein Kontaktloch zum Verbinden des zweiten oberen Schichtdrahtes und des zweiten unteren Schichtdrahtes, wobei die Halbleitervorrichtung einen Verbindungsteil zum Verbinden des ersten oberen Schichtdrahtes der ersten elektrischen Sicherung mit dem zweiten unteren Schichtdraht der zweiten elektrischen Sicherung aufweist, und die erste elektrische Sicherung und die zweite elektrische Sicherung über den Verbindungsteil in Reihe geschaltet sind.
- Halbleitervorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Verbindungsteil ein Kontaktloch für das Verbinden des ersten oberen Schichtdrahtes der ersten elektrischen Sicherung mit dem zweiten unteren Schichtdraht der zweiten elektrischen Sicherung ist.
- Halbleitervorrichtung nach Anspruch 1, wobei der erste untere Schichtdraht der ersten elektrischen Sicherung und der zweite untere Schichtdraht der zweiten elektrischen Sicherung in derselben Verdrahtungsschicht vorgesehen sind, und der erste obere Schichtdraht der ersten elektrischen Sicherung und der zweite obere Schichtdraht der zweiten elektrischen Sicherung in der gleichen Verdrahtungsschicht vorgesehen sind.
- Halbleitervorrichtung nach Anspruch 2, wobei eine Anzahl von Kontaktlöchern als der Verbindungsteil, vorgesehen sind.
- Halbleitervorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Kontaktlöcher der ersten elektrischen Sicherung und der zweiten elektrischen Sicherung den gleichen Durchmesser haben.
- Halbleitervorrichtung nach Anspruch 5, wobei der Durchmesser des Kontaktloches, welches der Verbindungsteil ist, größer als der Durchmesser der Kontaktlöcher der ersten elektrischen Sicherung und der zweiten elektrischen Sicherung ist.
- Halbleitervorrichtung nach Anspruch 1, wobei der erste obere Schichtdraht der ersten elektrischen Sicherung, der zweite untere Schichtdraht der zweiten elektrischen Sicherung und der Verbindungsteil in derselben Verdrahtungsschicht vorgesehen sind.
- Halbleitervorrichtung nach Anspruch 1, wobei ein Ausfließteil, der ausfließt, in dem ersten oberen Schichtdraht oder dem ersten unteren Schichtdraht ausgebildet ist, und zwischen dem anderen, dem ersten oberen Schichtdraht oder dem ersten unteren Schichtdraht und dem Kontaktloch, oder in dem Kontaktloch ein Zwischenraum erzeugt wird, wenn die erste elektrische Sicherung geschnitten wird, und ein Ausfließteil, der ausfließt, in dem zweiten oberen Schichtdraht oder dem zweiten unteren Schichtdraht ausgebildet ist, und zwischen dem anderen, dem zweiten oberen Schichtdraht oder dem zweiten unteren Schichtdraht, und dem Kontaktloch, oder in dem Kontaktloch ein Zwischenraum erzeugt wird, wenn die zweite elektrische Sicherung geschnitten wird.
- Halbleitervorrichtung nach Anspruch 8, wobei das Kontaktloch der ersten elektrischen Sicherung einen Endteil des ersten oberen Schichtdrahtes mit einem Endteil des ersten unteren Schichtdrahtes verbindet, und das Kontaktloch der zweiten elektrischen Sicherung ein Endteil des zweiten oberen Schichtdrahtes mit einem Endteil des zweiten unteren Schichtdrahtes verbindet.
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