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DE102009014861A1 - Verfahren zur kontinuierlichen und vollständigen Zerlegung eines Baumstammes sowie Zerlegevorrichtung für Baumstämme zur Anwendung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen und vollständigen Zerlegung eines Baumstammes sowie Zerlegevorrichtung für Baumstämme zur Anwendung dieses Verfahrens Download PDF

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DE102009014861A1
DE102009014861A1 DE200910014861 DE102009014861A DE102009014861A1 DE 102009014861 A1 DE102009014861 A1 DE 102009014861A1 DE 200910014861 DE200910014861 DE 200910014861 DE 102009014861 A DE102009014861 A DE 102009014861A DE 102009014861 A1 DE102009014861 A1 DE 102009014861A1
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DE200910014861
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English (en)
Inventor
Josef Gohe
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/0041Saw benches or saw bucks
    • B27B17/0058Saw benches or saw bucks with the saw being pivotally mounted
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L7/00Arrangements for splitting wood

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur kontinuierlichen und vollständigen Zerlegung eines Baumstammes (1), mit den sich nach dem Einlegen eines gefällten und zunächst unbearbeiteten oder nur grob bearbeiteten Baumstammes (1) in eine Zerlegevorrichtung (2) wiederholenden Verfahrensschritten: - Abtrennen eines Holzscheites (3) vom Ende des Baumstammes (1) mittels einer Sägeeinrichtung (4) und anschließender - Vorwärtsbewegung und Positionierung des Baumstammes (1) in der Zerlegevorrichtung (2) bei zeitgleicher Spaltung des zuvor abgetrennten Holzscheites (3) mittels einer Spaltvorrichtung (5) und Entastung des Baumstammes (1) durch eine Schneideinrichtung (6). Eine Zerlegevorrichtung (2) für Baumstämme zur Anwendung des Verfahrens weist in Bewegungsrichtung des Baumstammes (1) betrachtet eine Schneideinrichtung (6), eine Sägeeinrichtung (4) und eine Spaltvorrichtung (5) in einer Einheit auf.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur kontinuierlichen und vollständigen Zerlegung eines Baumstammes sowie eine Zerlegevorrichtung für Baumstämme zur Anwendung dieses Verfahrens.
  • Die Bedeutung der Waldbewirtschaftung nimmt mit dem steigenden Bedarf an nachwachsenden Rohstoffen im Allgemeinen und nach Brennholz im Besonderen, stetig zu. Dementsprechend sind zahlreiche Verfahren zur Bearbeitung von Baumstämmen sowie hierzu geeignete Vorrichtungen bekannt.
  • Aus der DE-OS 1 628 876 geht beispielsweise ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Entasten und Ablängen von Baumstämmen hervor. Die gefällten Baumstämme werden längs eines Maschinenbettes transportiert, wozu eine verschiebbare Greifvorrichtung zum Einsatz kommt, die den Baumstamm erfasst und innerhalb des Maschinenbettes bewegt. Die Greifvorrichtung führt dabei den Baumstamm einer Sägeeinrichtung zu, wo er abgelängt werden kann. Anschließend vollzieht die Greifvorrichtung bei ihrer Rückwärtsbewegung in eine Ausgangsstellung eine Entastung des Baumstammes, also ein Abtrennen von Ästen und Zweigen. Die hydraulisch betätigten Greifer weisen hierfür nach der Lehre der Schrift auf ihrer Rückseite eine Schneidkante oder ein Messer auf. Mittels dieses Verfahrens sowie der hierzu geeigneten Vorrichtung können mehrere Arbeitsschritte ausgeführt werden, nämlich das Zuschneiden einzelner Holzscheite aus einem bereitgestellten Baumstamm sowie die anschließende Entastung des nachfolgend abzutrennenden Teils des Baumstammes. Da das Zusägen und die Entastung zeitlich aufeinander folgen, ist der Arbeitablauf hierbei nicht optimal. Um die erzeugten Holzscheite anschließend in nutzbares Brennholz zu zerlegen, ist eine weitere, zusätzliche Vorrichtung sowie ein Transport erforderlich, oder die Holzscheite müssen manuell, also beispielsweise durch das Spalten mittels einer Axt zerteilt werden, was nicht nur mühevoll, sondern auch sehr zeitaufwändig ist.
  • Eine ähnliche Vorrichtung zum kontinuierlichen Zerlegen eines Baumstammes und implizit damit auch ein ähnliches Verfahren ist aus der DE-OS 28 11 660 bekannt. Die offenbarte Vorrichtung zum Fällen, Entasten und Ablängen von Baumstämmen weist eine Greifeinrichtung mit mindestens zwei gegeneinander und auseinander bewegbaren Greifern zum Erfassen eines Baumstammes auf und verfügt ferner über ein oder mehrere Entastungsmesser. Der Baumstamm wird innerhalb der Vorrichtung durch Vorschubwalzen bewegt, die an seiner Außenumfangsfläche angesetzt werden und durch ihre Rotation den Baumstamm verschieben. Diese recht aufwändig gestaltete Vorrichtung hat den Nachteil, dass durch die Verwendung der Vorschubwalzen ein optimaler Transport des Baumstammes nicht in jedem Fall gewährleistet ist. Zudem müssen die abgesägten Holzscheite auch hierbei separat gespalten werden, um daraus nutzbares Brennholz zu erzeugen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur kontinuierlichen und vollständigen Zerlegung eines Baumstammes sowie eine hierzu geeignete Zerlegevorrichtung bereitzustellen, wobei ein gefällter Baumstamm kontinuierlich bearbeitet wird, so dass ohne manuelles Eingreifen und mit optimalem Zeitaufwand nutzbare Brennholzstücke erzeugt werden können.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabenstellung mit den Merkmalen der unabhängigen Patentansprüche.
  • Weitere Ausgestaltungen sind Gegenstand der sich jeweils anschließenden Unteransprüche.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur kontinuierlichen und vollständigen Zerlegung eines Baumstammes weist die sich nach dem Einlegen eines gefällten und zunächst unbearbeiteten oder nur grob bearbeiteten Baumstammes in eine Zerlegevorrichtung wiederholenden Verfahrensschritte auf:
    • – Abtrennen eines Holzscheites vom Ende des Baumstammes mittels einer Sägeeinrichtung und anschließender
    • – Vorwärtsbewegung und Positionierung des Baumstammes in der Zerlegevorrichtung bei gleichzeitiger Spaltung des zuvor abgetrennten Holzscheites mittels einer Spaltvorrichtung sowie gleichzeitiger Entastung des Baumstammes durch eine Schneideinrichtung.
  • Durch diese Lösung der eingangs genannten Aufgabenstellung kann ein Baumstamm kontinuierlich und ohne manuelles Eingreifen vollständig zerlegt werden. Dabei erfolgt zeitgleich eine Entastung des Baumstammes, die Erzeugung von Holzscheiten und die Spaltung der zuvor abgetrennten Holzscheite in einzelne, nutzbare Brennholzstücke. Eine derartige Vorgehensweise ermöglicht die Verarbeitung einer größeren Anzahl Baumstämme je Zeiteinheit, als es bei bekannten Verfahren und hierzu zum Einsatz kommenden Zerlegevorrichtungen der Fall ist. Das Verfahren ist insgesamt zeit- und kostenoptimiert.
  • Entsprechend einer ersten Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die Entastung in der Schneideinrichtung durch die Vorwärtsbewegung des Baumstammes innerhalb der Zerlegevorrichtung erfolgt. Mit dieser Weiterbildung der Erfindung kann gewährleistet werden, dass zeitgleich mit der Vorwärtsbewegung und Neupositionierung des Baumstammes innerhalb der Zerlegevorrichtung die Entastung des Baumstammes erfolgt. Zusätzliche Bewegungen der hierzu vorhandenen Messer in Längsrichtung des Baumstammes sind folglich nicht erforderlich, weil mit der Vorwärtsbewegung gleichzeitig die Messer in Aktion treten und die Äste vom Baumstamm abtrennen. Folglich lässt sich die hierzu eingesetzte Zerlegevorrichtung einfacher gestalten als dies bei Lösungen aus dem Stand der Technik bekannt ist, weil die Messer nicht separat bewegt werden müssen und demnach auch keine Mechanik oder Hydraulik hierfür erforderlich ist. Die Messer können während des Zuschnitts des Baumstammes in ihrer Position verbleiben.
  • Eine weitergehende, spezielle Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, dass die Spaltvorrichtung eine Vorschubeinheit aufweist, die mit wenigstens einem Greifer zunächst den Baumstamm fixiert und durch ihren Vorschub innerhalb der Zerlegevorrichtung vorwärts bewegt, so dass nach dem Lösen des Greifers vom Baumstamm und der anschließenden Rückführung des Greifers in seine Ausgangsstellung zur erneuten Fixierung des Baumstammes ein mittels der Sägeeinrichtung abtrennbarer Teil des Baumstammes oberhalb der Spaltvorrichtung zur Verfügung steht. Die Greifer der Zerlegevorrichtung werden folglich bewegbar im Sinne einer Öffnungs- und Schließbewegung ausgeführt und sind Bestandteil der Vorschubeinheit. Die Vorschubeinheit ist damit die einzige und wesentliche in Längsrichtung des Baumstammes bewegbare Baugruppe, die für den Transport des Baumstammes innerhalb der Zerlegevorrichtung und damit für die gleichzeitige Entastung desselben zum Einsatz kommt.
  • Der oberhalb der Spaltvorrichtung zur Verfügung stehende Teil des Baumstammes kann mittels der Sägeeinrichtung abgetrennt werden, um in die Spaltvorrichtung zu gelangen, wo er bei der nachfolgenden Vorwärtsbewegung der Vorschubeinheit zum Transport des Baumstammes innerhalb der Zerlegeeinrichtung gespalten wird. Somit können bei der Bewegung der Vorschubeinheit aus den zuvor erzeugten Holzscheiten nutzbare Brennholzstücke passender Größe erzeugt werden.
  • Um die manuellen Tätigkeiten auf ein Mindestmaß zu beschränken, geht ein weiterer Verfahrensschritt dahin, dass die gespaltenen Holzscheite aus der Spaltvorrichtung unmittelbar auf ein Förderband fallen, durch das sie abtransportiert werden. Mittels des Förderbandes können sie so zum Beispiel auf einem Lagerplatz oder einem Transporter abgelegt werden.
  • Eine ganz besonders vorteilhafte Lösung besteht darin, dass die Zerlegevorrichtung mittels eines Kraftfahrzeuges transportierbar und/oder mit einem Kraftfahrzeug gekoppelt ist, wobei beispielsweise die Hydraulik des Kraftfahrzeuges zum Betrieb der Zerlegevorrichtung genutzt werden kann. Damit wird beispielsweise die Möglichkeit geschaffen, ein für die Waldbewirtschaftung ohnehin im Einsatz befindliches Fahrzeug, also beispielsweise einen Traktor, zu verwenden, um die Zerlegevorrichtung an den Ort der Bearbeitung zu bringen und/oder die Hydraulik mit diesem Transportfahrzeug zu koppeln.
  • Eine erfindungsgemäße Zerlegevorrichtung für Baumstämme zur Anwendung des Verfahrens besteht darin, dass sie in Bewegungsrichtung des Baumstammes betrachtet eine Schneideinrichtung, eine Sägeeinrichtung und eine Spaltvorrichtung aufweist. Durch diese spezielle Anordnung kann die Zerlegevorrichtung insgesamt sehr kompakt ausgeführt werden und ermöglicht mehrere Arbeitsschritte gleichzeitig, wie dies im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Verfahren bereits erörtert wurde.
  • Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Spaltvorrichtung aus einer Vorschubeinheit mit mindestens einem Hydraulikzylinder und einem mit der Vorschubeinheit korrespondierenden und dieser zugeordneten Keil besteht. Die für die Bearbeitung des Baumstammes erforderlichen Kräfte lassen sich am einfachsten durch Hydraulikeinrichtungen bereitstellen. Die Vorschubeinheit ist dafür vorgesehen, den Baumstamm innerhalb der Zerlegevorrichtung vorwärts zu bewegen, wobei erfindungsgemäß während der Vorwärtsbewegung zeitgleich die Entastung erfolgt und mittels der Spaltvorrichtung und des darin vorhandenen Keils die Aufspaltung der abgesägten Holzscheite in einzelne Brennholzstücke erfolgt. Natürlich kann der Keil mehrere Keilflächen aufweisen, so dass aus einem Holzscheit zwei, vier oder mehr Brennholzstücke erzeugt werden können.
  • Ebenso liegt eine in der Höhe verstellbare Ausführung des Keils im Bereich der Erfindung. Dies hat den Vorteil, dass Holzscheite unterschiedlicher Stärken gespalten werden können.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, dass die Sägeeinrichtung eine Kettensäge aufweist, die zumindest teilweise geschützt in einem Gehäuse aufgenommen oder bei Nichtgebrauch in das Gehäuse einschwenkbar ist. Dabei dient das Gehäuse insbesondere dem Schutz der in unmittelbarer Nähe der Zerlegevorrichtung tätigen Bedienpersonen vor Verletzungen oder Unfällen. Kettensägen haben sich zum Ablängen von Baumstämmen wegen ihrer hohen Effizienz bewährt. Zudem sind sie sehr robust und damit störungsunanfällig. Während des Gebrauchs der Sägeeinrichtung wird die Kettensäge hierbei aus dem Gehäuse herausgeschwenkt und ist damit in der Lage, einen Holzscheit vom Baumstamm abzutrennen, der anschließend in die Spaltvorrichtung fällt.
  • Die Schneideinrichtung weist gemäß einem anderen Vorschlag mehrere bogenförmige, insgesamt den Umfang des Baumstammes umschließende und in ihrer Gebrauchsstellung an der Oberfläche des Baumstammes entlang geführte Messer auf. Wie bereits ausgeführt wurde, wird der Baumstamm durch die diesen umschließenden Messer hindurchgeführt, wobei während der Vorwärtsbewegung des Baumstammes innerhalb der Zerlegevorrichtung seine Entastung erfolgt.
  • Dabei können die Messer schwenkbar ausgeführt werden. Für die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dies jedoch nicht zwingend erforderlich.
  • Eine besondere Ausgestaltung besteht darin, dass die Messer kreisförmig ausgeführt sind. Die Kreisform kommt dem Umfang des Baumstammes geometrisch am nächsten, so dass eine Entastung möglichst nah am Stamm und um den gesamten Baumumfang herum erfolgen kann.
  • Eine andere Variante der Anordnung der Messer der Schneideinrichtung besteht darin, dass die Messer den Baumstamm von verschiedenen Seiten jeweils teilweise umschließend und zwischen einer Öffnungsstellung und einer Gebrauchsstellung verschwenkbar ausgeführt sind. Diese Lösung hat den Vorteil, dass sich die Messer bis unmittelbar an die Oberfläche des Baumstammes heranführen lassen und somit die Qualität der Entastung gesteigert werden kann. Zudem sind derartige Messer auch der Wuchsform des Baumstammes anpassbar.
  • Es bedarf keiner besonderen Erwähnung, dass eine erfindungsgemäße Zerlegevorrichtung auch Einrichtungen aufweisen kann, mittels derer der Baumstamm erstmals in die Zerlegvorrichtung eingelegt werden kann, also beispielsweise eine Seilwinde, Greifarme oder andere hierzu geeignete Vorrichtungen.
  • Von besonderem Vorteil ist es ferner, wenn die Zerlegevorrichtung insgesamt hydraulisch gesteuert wird. Wie bereits zuvor erläutert, hat eine Hydraulik den wesentlichen Vorteil, dass hiermit ohne erheblichen Aufwand die erforderlichen Kräfte bereitgestellt werden können. Zudem lässt sich die Hydraulik ohne Weiteres mit einem Schleppfahrzeug, beispielsweise einem Traktor, der für den Transport der Zerlegevorrichtung zumeist ohnehin erforderlich ist, koppeln.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Das gezeigte Ausführungsbeispiel stellt keine Einschränkung auf die dargestellte Variante dar, sondern dient lediglich der Erläuterung eines Prinzips der Erfindung. Dabei sind gleiche oder gleichartige Bauteile mit denselben Bezugsziffern bezeichnet. Um die erfindungsgemäße Funktionsweise, veranschaulichen zu können, sind in den Figuren nur stark vereinfachte Prinzipdarstellungen gezeigt, bei denen auf die für die Erfindung nicht wesentlichen Bauteile verzichtet wurde. Dies bedeutet jedoch nicht, dass derartige Bauteile bei einer erfindungsgemäßen Lösung nicht vorhanden sind.
  • Es zeigt:
  • 1: eine perspektivische Ansicht einer Zerlegevorrichtung nach der Erfindung,
  • 2: eine perspektivische Sicht auf die Spaltvorrichtung und
  • 3: den Blick auf die Spaltvorrichtung während des Spaltvorganges.
  • Die in der 1 gezeigte, perspektivische Ansicht einer Zerlegevorrichtung gemäß der Erfindung ist insgesamt mit 2 bezeichnet. In die Zerlegevorrichtung 2 ist ein zuvor gefällter Baumstamm 1 eingelegt, dessen im linken Bildteil erkennbarer Teil noch unbearbeitet ist und demzufolge mehrere Äste 18 aufweist. Die Zerlegevorrichtung 2 besteht insgesamt aus den wesentlichen Elementen Sägeeinrichtung 4, Spaltvorrichtung 5 und Schneideinrichtung 6. Die Spaltvorrichtung 5 ist insofern von besonderer Bedeutung für die Zerlegevorrichtung 2, weil diese unter anderem eine Vorschubeinheit 7 aufweist, welche mittels eines Hydraulikzylinders 10 eine Vorwärtsbewegung des Baumstammes 1 erzeugt. Hierzu weist die Vorschubeinheit 7 zwei in entgegen gesetzter Richtung auf den Baumstamm 1 zu bewegbare Greifer 8 und 9 auf, wobei in der 1 lediglich der Greifer 8 erkennbar ist. Die Greifer 8 und 9 werden jeweils von hierzu geeigneten Hydraulikzylindern 16 und 17 bewegt und fixieren den Baumstamm 1 innerhalb der Zerlegevorrichtung 2. In Verarbeitungsrichtung des Baumstammes 1 betrachtet am Ende der Zerlegevorrichtung 2, also im rechten Teil der 1, ist als weiterer Bestandteil der Spaltvorrichtung 5 ein Keil 11 vorhanden, der die mittels der Sägeeinrichtung 4 abgetrennten Holzscheite 3 in einzelne Brennholzstücke aufspaltet. Der Keil 11 ist dabei feststehend an der Zerlegevorrichtung 2 angeordnet.
  • Oberhalb der Spaltvorrichtung 5 befindet sich in der Darstellung der 1 die Sägeeinrichtung 4. Diese besteht vorliegend aus einer Kettensäge 12, die in einem Gehäuse 13 schützend aufgenommen ist, so lange sie nicht in Gebrauch ist. Die Kettensäge 12 kann zum Ablängen des Baumstammes 1 aus dem Gehäuse 13 herausgeschwenkt werden.
  • Die Schneideinrichtung 6 im linken Bildteil der 1 besteht vorliegend aus zwei halbkreisförmig gestalteten Messern 14 und 15, die einander gegenüberliegend von je einer Seite um den Außenumfang des Baumstammes 1 herum geschwenkt werden können. In der Gebrauchsstellung liegen die Messer 14 und 15 dicht am Baumstamm 1 an und sind somit in der Lage, während der Vorwärtsbewegung des Baumstammes 1 innerhalb der Zerlegevorrichtung 2 die am Baumstamm 1 vorhandenen Äste 18 abzutrennen. Hierzu müssen die Messer 14 und 15 nicht in Längsrichtung des Baumstammes 1 bewegt werden. Sie verbleiben in ihrer Gebrauchsstellung, in die sie zuvor hydraulisch geschwenkt wurden. Die gesamte Zerlegevorrichtung 2 ist eine sehr kompakte und leicht transportierbare Vorrichtung. Sie nimmt die wesentlichen Elemente, die Sägeeinrichtung 4, die Spaltvorrichtung 5 sowie die Schneideinrichtung 6 innerhalb eines gemeinsamen Maschinenbettes 19 auf. Zur Bedienung der Zerlegevorrichtung 2 dient eine Steuerungseinheit 20.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren lässt sich in der Zerlegevorrichtung 2 somit wie folgt beschreiben: Zunächst wird bei der Neubestückung der Zerlegevorrichtung 2 ein gefällter und nahezu unbearbeiteter Baumstamm 1 mittels einer Seilwinde 24 in die Zerlegevorrichtung 2 eingelegt, sodass die Greifer 8 und 9 der Vorschubeinheit 7 ihn an seinem Stammende ergreifen können. Die Messer 14 und 15 der Schneideinrichtung 6 werden geschlossen, das heißt, an die Oberfläche des Baumstammes 1 herangeführt. In einem folgenden Arbeitsschritt wird der Baumstamm 1 in eine erste Position innerhalb der Zerlegevorrichtung 2 verbracht, so dass an seinem Stammende ein abtrennbarer Holzscheit 3 zur Verfügung steht. Hierzu wird mittels des Hydraulikzylinders 10 die Vorschubeinheit 7 in Längsrichtung des Baumstammes auf den Keil 11 zu bewegt. In der Spaltvorrichtung 5 befindet sich in diesem Anfangsstadium noch kein Holzscheit 3. Bei der Vorwärtsbewegung des Baumstammes 1 erfolgt gleichzeitig innerhalb der Schneideinrichtung 6 die Entastung des Baumstammes 1 mittels der Messer 14 und 15. Die Greifer 8 und 9 werden anschließend geöffnet und zusammen mit der Vorschubeinheit 7 in Wuchsrichtung des Baumes zurück bewegt und ergreifen ein weiteres Stück des Baumstammes 1, um den Vorschubvorgang zu wiederholen. Nachdem auf die zuvor beschriebene Weise nunmehr eine ausreichende Länge für einen vom Baumstamm 1 abzutrennenden Holzscheit 3 zur Verfügung steht, tritt die Sägeeinrichtung 4 in Kraft. Hierzu wird die Kettensäge 12 aus ihrem Gehäuse 13 herausgeschwenkt und trennt den Holzscheit 3 vom Baumstamm 1. Dieser fällt anschließend in eine hierzu geeignete Aufnahme der Spaltvorrichtung 5. Während des erneuten Vorwärtsbewegens des Baumstammes 1 innerhalb der Zerlegevorrichtung 2 erfolgt dann auch die Spaltung des zuvor abgetrennten Holzscheites 3 in der Spaltvorrichtung 5, wozu der Keil 11 zum Einsatz kommt, der entsprechend seiner Ausführung zwei oder mehr, als Brennholz geeignete Stücke aus dem Holzscheit 3 erzeugt. Dieses Verfahren kann so lange wiederholt und fortgeführt werden, bis der Baumstamm 1 vollständig verarbeitet ist. Somit ist das erfindungsgemäße Verfahren kontinuierlich wirksam, ohne dass es zu zeit- und kostenintensiven Unterbrechungen kommt.
  • Die in der 2 gezeigte perspektivische Ansicht auf die Spaltvorrichtung 5 zeigt gleichfalls die im Einsatz befindliche Kettensäge 12. Diese ist in der Darstellung dabei, einen Holzscheit 3 vom Baumstamm 1 abzusägen. Hierzu wurde die Kettensäge 12 zuvor aus ihrem schützenden Gehäuse 13 herausgeschwenkt. Gut erkennbar ist in der Darstellung der 2 ferner die Arretierung des Baumstammes 1 innerhalb der Vorschubeinheit 7, wozu die Greifer 8 und 9 auf die Oberfläche des Baumstammes 1 verschwenkt wurden. Der mittels der Sägeeinrichtung 4 abgetrennte Holzscheit 3 fällt in eine hierzu geeignete Aufnahme der Spaltvorrichtung 5. Um dabei gleichzeitig eine Zentrierung des Holzscheites 3 innerhalb der Spaltvorrichtung zu erreichen, weist die Spaltvorrichtung 5 seitlich jeweils eine Zentrierwange 22 beziehungsweise 23 auf. Damit kann erreicht werden, dass der Holzscheit 3 in eine für ein exaktes Spalten erforderliche Lage innerhalb der Spaltvorrichtung 5 verbracht wird. Die dem Holzscheit 3 zugewandte Seite der Vorschubeinheit 7 wird durch eine Druckplatte 21 gebildet, die in der Lage ist, den Holzscheit gegen den ihr gegenüberliegend angeordneten, stationären Keil 11 zu pressen, um damit den Spaltvorgang des Holzscheites 3 zu ermöglichen.
  • Besser als in der 2 wird der Spaltvorgang aus der 3 ersichtlich. Hier befindet sich zunächst die Kettensäge 12 wieder eingeschwenkt innerhalb des Gehäuses 13. Die Vorschubeinheit 7 vollzieht gerade eine Vorwärtsbewegung und presst mit der Druckplatte 21 den zuvor vom Baumstamm 1 abgesägten Holzscheit 3 gegen den Keil 11 der Spaltvorrichtung 5. Durch diese Bewegung wird der Holzscheit 3 im vorliegenden Fall in zwei als Brennholz geeignete Stücke gespalten. Die Greifer 8 und 9, die mittels der Hydraulikzylinder 16 und 17 den Baumstamm 1 fixieren und zusammen mit der Vorschubeinheit 7 vorwärts bewegen, bewirken gleichzeitig, dass die im hinteren Bildteil der 3 erkennbaren Messer 14 und 15 im gleichen Arbeitsschritt eine Entastung des Baumstammes 1 vornehmen.
  • 1
    Baumstamm
    2
    Zerlegevorrichtung
    3
    Holzscheit
    4
    Sägeeinrichtung
    5
    Spaltvorrichtung
    6
    Schneideinrichtung
    7
    Vorschubeinheit
    8
    Greifer
    9
    Greifer
    10
    Hydraulikzylinder
    11
    Keil
    12
    Kettensäge
    13
    Gehäuse
    14
    Messer
    15
    Messer
    16
    Hydraulikzylinder
    17
    Hydraulikzylinder
    18
    Äste
    19
    Maschinenbett
    20
    Steuerungseinheit
    21
    Druckplatte
    22
    Zentrierwange
    23
    Zentrierwange
    24
    Seilwinde
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 1628876 [0003]
    • - DE 2811660 [0004]

Claims (15)

  1. Verfahren zur kontinuierlichen und vollständigen Zerlegung eines Baumstammes (1), mit den sich nach dem Einlegen eines gefällten und zunächst unbearbeiteten oder nur grob bearbeiteten Baumstammes (1) in eine Zerlegevorrichtung (2) wiederholenden Verfahrensschritten: – Abtrennen eines Holzscheites (3) vom Ende des Baumstammes (1) mittels einer Sägeeinrichtung (4) und anschließender – Vorwärtsbewegung und Positionierung des Baumstammes (1) in der Zerlegevorrichtung (2) bei zeitgleicher Spaltung des zuvor abgetrennten Holzscheites (3) mittels einer Spaltvorrichtung (5) und Entastung des Baumstammes (1) durch eine Schneideinrichtung (6).
  2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Entastung in der Schneideinrichtung (6) durch die Vorwärtsbewegung des Baumstammes (1) innerhalb der Zerlegevorrichtung (2) erfolgt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spaltvorrichtung (5) eine Vorschubeinheit (7) aufweist, an der zunächst zumindest ein Greifer (8, 9) den Baumstamm (1) fixiert, sodass der Baumstamm (1) durch den Vorschub der Vorschubeinheit (7) innerhalb der Zerlegevorrichtung (2) vorwärts bewegt wird, wobei nach dem Lösen des Greifers (8, 9) vom Baumstamm (1) und der anschließenden Rückführung des Greifers (8, 9) in seine Ausgangsstellung zur erneuten Fixierung des Baumstammes (1) ein mittels der Sägeeinrichtung (4) abtrennbarer Teil des Baumstammes (1) oberhalb der Spaltvorrichtung (5) zur Verfügung steht.
  4. Verfahren nach einem der vorstehend genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gespaltenen Holzscheite (3) aus der Spaltvorrichtung (5) auf ein Förderband fallen, durch das sie abtransportiert werden.
  5. Verfahren nach einem der vorstehend genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zerlegevorrichtung (2) mittels eines Kraftfahrzeuges transportierbar und/oder mit einem Kraftfahrzeug zum Betrieb der Hydraulik der Zerlegevorrichtung (2) gekoppelt ist.
  6. Zerlegevorrichtung für Baumstämme zur Anwendung des Verfahrens nach einem der vorstehend genannten Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zerlegevorrichtung (2) in Bewegungsrichtung des Baumstammes (1) betrachtet in einer Baueinheit eine Schneideinrichtung (6), eine Sägeeinrichtung (4) und eine Spaltvorrichtung (5) aufweist.
  7. Zerlegevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spaltvorrichtung (5) aus einer Vorschubeinheit (7) mit mindestens einem hydraulisch wirkenden Hydraulikzylinder (10) und einem mit der Vorschubeinheit (7) korrespondierenden und dieser zugeordneten Keil (11) besteht.
  8. Zerlegevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Keil (11) mehrere Keilflächen aufweist.
  9. Zerlegevorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Keil (11) in der Höhe verstellbar ausgeführt ist.
  10. Zerlegevorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sägeeinrichtung (4) eine Kettensäge (12) aufweist, die zumindest teilweise geschützt in einem Gehäuse (13) aufgenommen oder bei Nichtgebrauch in das Gehäuse (13) einschwenkbar ist.
  11. Zerlegevorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneideinrichtung (6) mehrere, bogenförmige, insgesamt den Umfang des Baumstammes (1) umschließende und in ihrer Gebrauchsstellung an der Oberfläche des Baumstammes (1) entlang geführte Messer (14, 15) aufweist.
  12. Zerlegevorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Messer (14, 15) kreisförmig sind.
  13. Zerlegevorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Messer (14, 15) den Baumstamm (1) von verschiedenen Seiten jeweils teilweise umschließend und zwischen einer Öffnungsstellung und einer Gebrauchsstellung verschwenkbar ausgeführt sind.
  14. Zerlegevorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Zerlegevorrichtung (2) eine Seilwinde (24) zur Erstbestückung mit einem Baumstamm (1) aufweist.
  15. Zerlegevorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Zerlegevorrichtung (2) insgesamt hydraulisch gesteuert ist.
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