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DE102009002038A1 - Schaltelement eines Getriebes - Google Patents

Schaltelement eines Getriebes Download PDF

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DE102009002038A1
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Christoph Margraf
Gabor Diosi
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ZF Friedrichshafen AG
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ZF Friedrichshafen AG
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    • F16D25/06Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch
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    • F16D25/063Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially
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    • F16H63/3023Constructional features of the final output mechanisms the final output mechanisms comprising elements moved by fluid pressure
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Schaltelement insbesondere eines Automatgetriebes eines Kraftfahrzeuges, mit einem über einen Schließdruckraum (7) hydraulisch betätigbaren Schaltelementkolben (5) und mit Druckausgleichsmitteln zur Kompensation auf den Schaltelementkolben (5) einwirkender, im mit Hydraulikfluid befüllten Schließdruckraum (7) rotationsbedingt entstehender dynamischer Schließkräfte, wobei die Druckausgleichsmittel als wenigstens ein mit Druckausgleichsfluid speisbarer Druckausgleichsraum (11) ausgebildet sind, in dem den dynamischen Schließkräften entgegengerichtete, rotationsbedingt entstehende dynamische Ausgleichskräfte erzeugbar sind. Um mit einem vergleichsweise geringen radialen Bauraum eine effektive passive Kompensation dynamischer Hydraulikdrücke zu ermöglichen, sind zumindest zwei, dem Schließdruckraum (7) gegenüberliegende Druckausgleichsräume (11, 12) in einem Zylinderraum (4) des Schaltelementkolbens (5) axial nebeneinander angeordnet.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein hydraulisch betätigbares Schaltelement insbesondere eines automatischen Getriebes, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Automatische Fahrzeuggetriebe mit Planetenradsätzen besitzen zur Schaltung von Gangstufen mehrere, meist hydraulisch betätigbare, als Gangkupplungen und Gangbremsen ausgebildete Schaltelemente. Bei einem durch ein Fahrprogramm oder einen Fahrerwunsch initiierten Gangwechsel werden überschneidend bestimmte Schaltelemente einer eingelegten Gangstufe gelöst und andere Schaltelemente einer einzulegenden Gangstufe geschlossen, wobei die jeweiligen Schaltelemente bzw. deren Stellglieder über eine elektronische Getriebesteuerung, die ein Hydrauliksystem regelt, betätigt werden.
  • Die hydraulische Ansteuerung der Schaltelemente erfolgt in konventionellen Automatgetrieben meist in Schließrichtung, wobei ein mit Drucköl beaufschlagter Schaltelementkolben korrespondierende Kupplungs- bzw. Bremspartner in Reibschluss bringt. In drucklosem Zustand wird der Reibschluss mittels eines Rückstellmittels, beispielsweise einer Rückstellfeder oder über eine hydraulische Beaufschlagung des Schaltelementkolbens in die Gegenrichtung gelöst.
  • Die Druckbeaufschlagung des im Getriebe rotierenden Schaltelementkolbens erfolgt üblicherweise über einen mit dem Schaltelementkolben rotierenden Druckraum, dem das Drucköl zugeführt wird. Durch die Rotation des Drucköls wird dem statischen Druck ein dynamischer Druck überlagert. Der dynamische Druck entsteht aufgrund der Bewegung des Hydraulikfluids. Durch die dabei auftretenden Zentrifugalkräfte wird das Öl im Druckraum ungleichmäßig verteilt, was wiederum, je nach konstruktiven Gegebenheiten, zu einer drehzahlabhängigen Axialkraftkomponente führt, die sich zu der statischen Axialkraft auf den Schaltelementkolben in Schließrichtung hinzuaddiert. Diese Störgröße wird in der Regel mit Hilfe eines kolbenrückseitigen Druckausgleichsraumes kompensiert, in welchem sich rotierendes Schmieröl ansammelt, welches eine der Störkraft entgegen gerichtete Kraft erzeugt, die im Idealfall die Störgröße genau kompensiert.
  • Grundsätzlich sind die Positionierung, die Geometrie und die Abmessungen der Druckausgleichsräume der Schaltelemente den jeweiligen konstruktiven Vorgaben und den vorhandenen Bauraumverhältnissen im Getriebe angepasst. Um eine kompakte Bauform, insbesondere eine möglichst geringe axiale Länge eines Automatdetriebes mit einer relativ hohen Gangzahl zu erreichen, sind häufig bestimmte Schaltungskomponenten radial übereinander angeordnet.
  • Ein solches Automatgetriebe zeigt die US 2005/0279602 A1 . Darin sind die Lamellenpakete zweier Schaltkupplungen radial übereinander angeordnet. Jeder Schaltkupplung ist ein Druckausgleichsraum zugeordnet. Die beiden Druckausgleichsräume sind unterschiedlich dimensioniert und ebenfalls radial übereinander angeordnet. Eine gemeinsame Schmiermittelzuführung versorgt beide Druckausgleichsräume, wobei der radial außen liegende Druckausgleichsraum über den radial innen liegenden Druckausgleichsraum mit Schmieröl befüllbar ist.
  • Derartige Getriebeanordnungen, wie diese beispielhaft genannte, weisen zwar eine relativ kurze axiale Baulänge auf, der für die Druckausgleichsräume zur Verfügung stehende radiale Bauraum ist aber eher eingeschränkt. Dies kann dazu führen, dass in den Druckausgleichsräumen mangels ausreichender Zentrifugalkräfte nicht genügend Gegendruck zum Ausgleich des aufgrund der Rotation des druckmittelbefüllten Druckraumes entstehenden dynamischen Druckes erzeugt werden kann, so dass eine unerwünschte resultierende Schließdruckkomponente an dem jeweiligen Schaltelement auftritt. Der Einbau ausreichend dimensionierter Druckräume erscheint in modernen Getriebekon zepten mit radial übereinander geschachtelten Komponenten zunehmend schwierig.
  • Die DE 101 31 816 A1 zeigt hingegen ein Getriebe, bei dem zwei Schaltkupplungen nebeneinander angeordnet sind. Jede der beiden Schaltkupplungen weist einen Schließdruckraum auf, über den zur Kupplungsbetätigung jeweils ein Primärkolben beaufschlagt wird, der seinerseits ein Sekundärkolben betätigt, welcher wiederum ein Lamellenpaket mit einer Stellkraft beaufschlagt. An den Rückseiten der radial nach außen verlängerten Sekundärkolben ist jeweils ein Entleerdruckraum radial oberhalb des Lamellenpaketes, also auf einem größeren Durchmesser als das Lamellenpaket, angeordnet. Die Entleerdruckräume besitzen jeweils eine Ölzuführung, über die sie mit Druck beaufschlagbar sind, um den jeweiligen Schaltkolben zurückzufahren, wobei dessen Schließdruckraum entleert wird. Die Entleerdruckräume können über eine elektro-hydraulische oder elektro-pneumatische Druckmodulation aktiv als Rückstellmittel angesteuert werden.
  • Solche relativ aufwendige aktiven Steuerungsmaßnahmen sind zwar geeignet, um kolbenrückseitige Räume und Ausnehmungen auch bei kleinem radialen Durchmesser als regelbare Rückstellmittel zu nutzten, für einen drehzahlabhängigen selbsttätigen dynamischen Druckausgleich sind diese Entleerdruckräume jedoch eher unzureichend.
  • Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein hydraulisch betätigbares Schaltelement insbesondere für ein automatisches Getriebe vorzuschlagen, das mit einem vergleichsweise geringen radialen Bauraum auskommt und dennoch eine effektive passive Kompensation dynamischer Hydraulikdrücke ermöglicht.
  • Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Hauptanspruchs, während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen entnehmbar sind.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass bei einem hydraulisch betätigbaren Schaltelement eines Getriebes ein Ausgleich eines dynamischen Druckes mit Hilfe mehrerer, sich in ihrer Wirkung ergänzender Druckausgleichsräume mit vergleichsweise geringem Radialdurchmesser realisiert werden kann.
  • Demnach geht die Erfindung aus von einem Schaltelement insbesondere eines Automatgetriebes eines Kraftfahrzeuges, mit einem über einen Schließdruckraum hydraulisch betätigbaren Schaltelementkolben und mit Druckausgleichsmitteln zur Kompensation auf den Schaltelementkolben einwirkender, im mit Hydraulikfluid befüllten Schließdruckraum rotationsbedingt entstehender dynamischer Schließkräfte, wobei die Druckausgleichsmittel als wenigstens ein mit Druckausgleichsfluid speisbarer Druckausgleichsraum ausgebildet sind, in dem den dynamischen Schließkräften entgegen gerichtete, rotationsbedingt entstehende dynamische Ausgleichskräfte erzeugbar sind. Zur Lösung der gestellten Aufgabe sieht die Erfindung vor, dass zumindest zwei, dem Schließdruckraum gegenüberliegende Druckausgleichsräume in einem Zylinderraum des Schaltelementkolbens axial nebeneinander angeordnet sind.
  • Bei einer besonders vorteilhaften Anordnung eines als Lamellenkupplung ausgebildeten erfindungsgemäßen Schaltelementes ist der Schaltelementkolben auf einer Kupplungszylindernabe verschiebbar angeordnet, wobei der erste Druckausgleichsraum durch eine auf der Kupplungszylindernabe feststehend angeordnete erste Stauscheibe, einen Kolbenboden und eine erste radiale Mantelfläche des Kupplungskolbens gebildet ist, und der zweite Druckausgleichsraum durch eine auf der Kupplungszylindernabe feststehend angeordnete zweite Stauscheibe, eine am Kolbenmantel feststehend angeordnete Ringscheibe und eine zweite radiale Mantelfläche des Kupplungskolbens gebildet ist.
  • Beide Druckausgleichsräume besitzen jeweils eine, vorteilhaft als Radialbohrung in der Schaltelementzylindernabe ausgebildete Zuführung, über die sie drucklos mit Fluid, d. h. mit Schmier- und Kühlöl, befüllbar sind. Die Ölzuführungen können auch jeweils mehrere Radialbohrungen aufweisen.
  • Um in drucklosem Zustand ein Lüftungsspiel der Schaltpartner des Schaltelementes zu gewährleisten, kann in wenigstens einem der Druckausgleichsräume ein vorteilhaft als Federelement ausgebildetes Rückstellmittel angeordnet sein. Beispielsweise stützt sich eine einfache Schraubendruckfeder in dem ersten Druckausgleichsraum zwischen dem Kolbenboden und der ersten Stauscheibe ab.
  • Bei rotierendem Kupplungszylinder baut sich in den zusammenwirkenden rotierenden Druckausgleichsräumen ein axialer Gegendruck auf, der dem dynamischen Schließdruck am Schaltelementkolben entgegenwirkt. Dabei addieren sich vorteilhaft am Schaltelementkolben die dynamischen Drücke in den beiden, in Abstimmung mit dem Schließdruckraum entsprechend ausgebildeten, d. h. in Ausdehnung und Form gestalteten, Druckausgleichsräumen, so dass entsprechend der Beziehung F →dyn_Kolben = –(F →dyn_Ausgleich_1 + F →dyn_Ausgleich_2) im Kräftegleichgewicht ein vollständiger dynamischer Druckausgleich realisierbar ist, wobei die Druckausgleichsräume entsprechend eines vorgegebenen zur Verfügung stehenden begrenzten radialen Durchmessers innerhalb des Kupplungszylinderraumes angeordnet sind. Die beiden hintereinander geschalteten, axial nebeneinander angeordneten Druckausgleichsräume ersetzen beispielsweise einen einzelnen Druckausgleichsraum mit größerem Durchmesser.
  • Grundsätzlich können auch mehr als zwei Druckausgleichsräume in einem Schaltzylinderraum nebeneinander angeordnet sein. Das Schaltelement erhält somit eine flexible Bauform, die sich auch bei begrenztem radialen Bauraum ohne Einbußen beim dynamischen Druckausgleich relativ einfach in ein vorgegebenes Getriebekonzept implementieren lässt.
  • Außerdem kann vorgesehen sein, dass zwischen den Druckausgleichsräumen ein Zwischenraum vorhanden ist, über den ein Lamellenpaket des Schaltelementes mit Fluid zur Schmierung und Kühlung versorgbar ist. Das Fluid zur Schmier- und Kühlölversorgung des Lamellenpaketes kann über einen Ringspalt zwischen der Ringscheibe und der Schaltelementzylindernabe dem Zwischenraum zuführbar sowie über einen Schmiermittelabfluss im Schaltelementkolben aus dem Zwischenraum in Richtung des Lamellenpaketes abführbar sein. Ein kleinerer Teil des Fluids aus dem zweiten Druckausgleichsraum wird demnach vorteilhaft zur Schmierung und Kühlung der Kupplung verwendet, der Hauptteil hingegen als Druckausgleichsöl. Dadurch kann gegebenenfalls eine zusätzliche Schmierölzuführung für das Lamellenpaket der Kupplung eingespart werden, was weitere Bauraum- und Kostenvorteile hat.
  • Zur Verdeutlichung der Erfindung ist der Beschreibung eine Zeichnung eines Ausführungsbeispiels beigefügt. In dieser zeigt die einzige Figur ein als Lamellenkupplung 1 ausgebildetes Schaltelement eines Automatgetriebes eines Kraftfahrzeuges in einem Längsschnitt, wobei zur Vereinfachung lediglich ein schematischer Teilschnitt oberhalb einer Längsachse dargestellt ist.
  • In einem derart ausgestatteten Automatgetriebe werden mehrere Lamellenkupplungen zum Schalten von Übersetzungsstufen angeordnet sein. Da die Anordnung und Funktionsweise von Schaltelementen, d. h. von Schaltkupplungen und Schaltbremsen in Automatikgetrieben, beispielsweise aus dem eingangs genannten Stand der Technik bekannt ist, beschränkt sich die folgende Beschreibung auf die erfindungsgemäße Bauweise der Betätigungsvorrichtung der Lamellenkupplung 1.
  • Die Lamellenkupplung 1 umfasst einen Kupplungszylinder 2, der die Außenlamellen 9 eines Lamellenpaketes 3 trägt. Innerhalb des Kupplungszylinders 2 ist ein Zylinderraum 4 ausgebildet, in dem ein Kupplungskolben 5 aufgenommen ist. Der Kupplungskolben 5 ist auf einer Kupplungszylindernabe 6 axial verschiebbar angeordnet und gegenüber einem stirnseitig vorgelagerten Schließdruckraum 7 abgedichtet. Zur Betätigung des Kupplungskolbens 5 ist der Schließdruckraum 7 über eine Betätigungsölzuführung 8 mit Druck beaufschlagbar. Bei einer Druckbeaufschlagung wirkt der Kupplungskolben 5 axial auf das Lamellenpaket 3, so dass dessen Außenlamellen 9 und Innenlamellen 10 relativ gegeneinander in Richtung Reibschluss verschoben werden und ein Drehmoment übertragen können.
  • Im Zylinderraum 4 sind kolbenrückseitig, d. h. dem Schließdruckraum 7 gegenüberliegend, erfindungsgemäß zwei Druckausgleichsräume 11 und 12 axial nebeneinander angeordnet. Der erste, schließdruckraumnahe Druckausgleichsraum 11 ist begrenzt durch einen Boden 13 und eine erste radiale Mantelfläche 14 des Kolbens 5 sowie eine erste Stauscheibe 15, die auf der Zylindernabe 6 fixiert ist. Die Stauscheibe 15 ist mittels eines Befestigungsringes 19 an einer Nut der Zylindernabe 6 gehalten und gegenüber der Mantelfläche 14 mittels eines nicht weiter bezeichneten Dichtringes abgedichtet. In dem ersten Druckausgleichsraum 11 stützt sich zudem zwischen dem Kolbenboden 13 und der ersten Stauscheibe 15 ein als zylindrische Schraubendruckfeder ausgebildetes Rückstellmittel 22 ab. Die Rückstellfeder 22 gewährleistet im drucklosen Zustand der Kupplungsbetätigungsvorrichtung ein Zurückstellen des Kolbens 5 und in dessen Folge ein Lüftungsspiel 23 des Lamellenpaketes 3.
  • Der zweite, schließdruckraumferne Druckausgleichsraum 12 ist begrenzt durch eine an dem Kolben 5 fixierte Ringscheibe 16 und eine zweite radiale Mantelfläche 17 des Kolbens 5 sowie eine zweite Stauscheibe 18, wobei letztere auf der Zylindernabe 6 fixiert ist. Die Ringscheibe 16 ist zwischen einem radialen Absatz der Mantelfläche 17 des Kolbens 5 und einem in einer Nut in der Mantelfläche 17 sitzenden Haltering 20 fixiert sowie gegenüber der Mantelfläche 17 abgedichtet. Die Stauscheibe 18 ist mittels eines Befestigungsringes 21 an einer Nut in der Zylindernabe 6 gehalten und gegenüber der Mantelfläche 17 des Kolbens 5 abgedichtet. Als Dichtmittel für den Kolben 5, die beiden Stauscheiben 15, 18 und die Ringscheibe 16 sind, nicht weiter bezeichnete, übliche Dichtringe vorgesehen. Beide Druckausgleichsräume 11, 12 besitzen jeweils eine eigene Schmierölzuführung 24 bzw. 25, die als Radialbohrungen in der Zylindernabe 6 realisiert sind.
  • Zwischen den beiden Druckräumen 11, 12 ist ein Zwischenraum 26 zur Versorgung des Lamellenpaketes 3 mit Schmier- und Kühlöl vorgesehen. Der Zwischenraum 26 ist von der ersten Stauscheibe 15 und der Ringscheibe 16 sowie dem Kolbenmantel 29 und der Zylindernabe 6 begrenzt. Der Zwischenraum 26 ist über einen Ringspalt 27 zwischen der Ringscheibe 16 und der Zylindernabe 6 mit Öl aus dem zweiten Druckausgleichsraum 12 befüllbar. Das Schmier- und Kühlöl wird über einen als Radialöffnung im Kolbenmantel 29 ausgebildeten Schmiermittelabfluss 28 aus dem Zwischenraum 26 heraus dem Lamellenpaket 3 zugeführt.
  • Die Funktionsweise des dynamischen Druckausgleichs der Lamellenkupplung 1 ist wie folgt:
    Bei einer Druckbeaufschlagung des Schließdruckraumes 7 mit dem Kupplungsbetätigungsöl aus der Zuführung 8 stellt sich rotationsbedingt durch das im Schließdruckraum 7 mit rotierende Drucköl eine in der Figur mit F1 bezeichnete dynamische Axialkraftkomponente F_dyn_Kolben ein, die den Kolben 5 zusätzlich zu dem aufgebauten Druck in Schließrichtung drückt. In den zumindest zum Teil mit Schmier- und Kühlöl drucklos befüllten Druckausgleichräumen 11, 12, werden durch das ebenfalls mit rotierende Öl die dynamischen Axialkraftkomponenten F_dyn_Ausgleich_1 und F_dyn_Ausgleich_2 erzeugt (in der Figur mit F2 bzw. F3 bezeichnet), die in der Gegenrichtung wirken, also den Kolben 5 in seine Nichtbetätigungsstellung zurück drücken. Im Kräftegleichgewicht F →dyn_Kolben = –(F →dyn_Ausgleich_1 + F →dyn_Ausgleich_2) heben sich die dynamischen Kräfte gerade auf, so dass die rotationsabhängige Störgröße der Kupplungsansteuerung im Idealfall genau, im praktischen Betrieb zumindest aber weitgehend neutralisiert wird.
  • 1
    Lamellenkupplung
    2
    Schaltelementzylinder, Kupplungszylinder
    3
    Lamellenpaket
    4
    Zylinderraum
    5
    Schaltelementkolben, Kupplungskolben
    6
    Schaltelementzylindernabe, Kupplungszylindernabe
    7
    Schließdruckraum
    8
    Schließdruckzuführung
    9
    Außenlamellen
    10
    Innenlamellen
    11
    Druckausgleichsraum
    12
    Druckausgleichsraum
    13
    Kolbenboden
    14
    Kolbenmantelfläche
    15
    Stauscheibe
    16
    Ringscheibe
    17
    Kolbenmantelfläche
    18
    Stauscheibe
    19
    Befestigungsring
    20
    Haltering
    21
    Befestigungsring
    22
    Rückstellmittel, Rückstellfeder
    23
    Lüftungsspiel
    24
    Fluidzuführung
    25
    Fluidzuführung
    26
    Zwischenraum
    27
    Ringspalt
    28
    Schmiermittelabfluss
    29
    Kolbenmantel
    F1
    Dynamische Kolbenkraft
    F2
    Dynamische Ausgleichskraft
    F3
    Dynamische Ausgleichskraft
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 2005/0279602 A1 [0006]
    • - DE 10131816 A1 [0008]

Claims (9)

  1. Schaltelement insbesondere eines Automatgetriebes eines Kraftfahrzeuges, mit einem über einen Schließdruckraum (7) hydraulisch betätigbaren Schaltelementkolben (5) und mit Druckausgleichsmitteln zur Kompensation auf den Schaltelementkolben (5) einwirkender, im mit Hydraulikfluid befüllten Schließdruckraum (7) rotationsbedingt entstehender dynamischer Schließkräfte, wobei die Druckausgleichsmittel als wenigstens ein mit Druckausgleichsfluid speisbarer Druckausgleichsraum (11) ausgebildet sind, in dem den dynamischen Schließkräften entgegen gerichtete, rotationsbedingt entstehende dynamische Ausgleichskräfte erzeugbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei, dem Schließdruckraum (7) gegenüberliegende Druckausgleichsräume (11, 12) in einem Zylinderraum (4) des Schaltelementkolbens (5) axial nebeneinander angeordnet sind.
  2. Schaltelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltelementkolben (5) auf einer Schaltelementzylindernabe (6) verschiebbar angeordnet ist, wobei der erste Druckausgleichsraum (11) durch eine auf der Schaltelementzylindernabe (6) feststehend angeordnete erste Stauscheibe (15), einen Kolbenboden (13) und eine erste radiale Mantelfläche (14) des Schaltelementkolbens (5) gebildet ist, und der zweite Druckausgleichsraum (12) durch eine auf der Schaltelementzylindernabe (6) feststehend angeordnete zweite Stauscheibe (18), eine am Kolbenmantel (29) feststehend angeordnete Ringscheibe (16) und eine zweite radiale Mantelfläche (17) des Schaltelementkolbens (5) gebildet ist.
  3. Schaltelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckausgleichsräume (11, 12) jeweils eine Fluidzuführung (24, 25) besitzen.
  4. Schaltelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fluidzuführungen (24, 25) der Druckausgleichsräume (11, 12) als Radialbohrungen in der Schaltelementzylindernabe (6) ausgebildet sind.
  5. Schaltelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Druckausgleichsräumen (11, 12) ein Zwischenraum (26) vorhanden ist, über den ein Lamellenpaket (3) mit Fluid zur Schmierung und Kühlung versorgbar ist.
  6. Schaltelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass Fluid zur Schmier- und Kühlölversorgung des Lamellenpaketes (3) über einen Ringspalt (27) zwischen der Ringscheibe (16) und der Schaltelementzylindernabe (6) dem Zwischenraum (26) zuführbar und über einen Schmiermittelabfluss (28) im Kolbenmantel (29) aus dem Zwischenraum (26) in Richtung des Lamellenpaketes (3) abführbar ist.
  7. Schaltelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in wenigstens einem der Druckausgleichsräume (11, 12) ein Rückstellmittel (22) angeordnet ist.
  8. Schaltelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückstellmittel (22) ein Federelement ist, welches als eine Schraubendruckfeder ausgebildet ist, die sich in dem ersten Druckausgleichsraum (11) zwischen dem Kolbenboden (13) und der ersten Stauscheibe (15) abstützt.
  9. Schaltelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die räumlichen Ausdehnungen und/oder Formen des Schließdruckraumes (7) und der Druckausgleichsräume (11, 12) derart aufeinander abgestimmt sind, dass die beidseits auf den Schaltelementkolben (5) wirkenden dynamischen Hydraulikkräfte (F2, F3) zumindest annähernd gleich sind.
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