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Die
Erfindung betrifft im Allgemeinen ein Gassensorsteuerungssystem,
das zum Abtasten einer Ausgabe eines Gassensors wie etwa eines NOx-Sensors
zur genauen Bestimmung einer Gaskonzentration, wie sie durch den
Gassensor gemessen wird, entworfen ist.
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In
jüngster Zeit wurden die Bestimmungen für automobile
Emissionen sowie die Brennstoffeffizienzanforderungen verschärft.
Es gibt beispielsweise einen steigenden Bedarf für Techniken
zur Reduktion der Menge an NOx-Emissionen von Dieselmotoren oder
zur Bestimmung einer Nox-Reinigungseinrichtung. Moderne Benzinmotoren
werden zur Verbrennung von Brennstoff über einen brennstoffmageren Bereich
zur Verbesserung der Brennstoffeffizienz gesteuert, und führen
somit zu einem Anstieg bei der Menge von Nox-Emissionen. Techniken
zur Steuerung der NOx-Emissionen oder zur Bestimmung einer NOx-Reinigungseinrichtung
sind daher erforderlich. Aus diesen Gründen werden NOx-Sensoren
verstärkt nachgefragt.
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Die
NOx-Sensoren weisen typischerweise eine Multizellenstruktur unter
Verwendung von einem Festelektrolytkörper aus Zirkonoxid
auf. Die NOx-Sensoren sind beispielsweise mit einer Pumpzelle, einer
Monitorzelle und einer Sensorzelle ausgerüstet, die aus
einem Festkörperelektrolyten ausgebildet sind. Die Pumpzelle
arbeitet zur Bewahrung der Sauerstoffkonzentration (O2)
auf einem konstanten Wert, die in einem in eine Gaskammer des NOx-Sensors
eingeführten Abgas enthalten ist. Die Monitorzelle arbeitet
zur Messung der NOx-Konzentration, die in dem Abgas enthalten ist,
aus dem der Sauerstoff durch die Pumpzelle entfernt worden ist. In ähnlicher
Weise arbeitet die Sensorzelle zur Messung der NOx-Konzentration,
die in dem Abgas enthalten ist, aus dem der Sauerstoff durch die
Pumpzelle entfernt worden ist.
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Die
Druckschrift
JP-A-2004-108788 lehrt
ein Gassensorsteuerungssystem unter Verwendung der vorstehend beschriebenen
Bauart für einen NOx-Sensor. Das Gassensorsteuerungssystem
ist zur Messung eines durch die Sensorzelle fließenden elektrischen
Stroms (der nachstehend auch als Sensorzellenstrom Is in Bezug genommen
ist) und eines durch die Monitorzelle fließenden elektrischen Stroms
(der nachstehend auch als Monitorzellenstrom Im in Bezug genommen
ist) unter Verwendung von Messschaltungen, zur Berechnung einer
Differenz zwischen dem Sensorzellenstrom Is und dem Monitorzellenstrom
Im (d. h. Is – Im), und zur Bestimmung der NOx-Konzentration
als Funktion einer derartigen Differenz entworfen. Dies ermöglicht
eine Bestimmung der NOx-Konzentration ungeachtet der Sauerstoffkonzentration
in dem Gas, das in die Gaskammer des NOx-Sensors eingeführt
wird.
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Der
durch die Sensorzelle der vorstehend beschriebenen Bauart eines
NOx-Sensors erzeugte Sensorzellenstrom Is beinhaltet üblicherweise
einen Stromanteil, der von der zu messenden NOx-Konzentration stammt,
sowie einen Stromanteil, der von der in der Gaskammer des NOx-Sensors
verbleibenden Sauerstoffkonzentration stammt, womit eine Verringerung
der Auflösung der Messschaltung bei der Messung des Sensorzellenstroms
Is um einen Anteil verursacht wird, welcher der in der Gaskammer
verbleibenden Sauerstoffkonzentration entspricht. Der Sensorzellenstrom
Is, der eine Funktion der NOx-Konzentration ist, weist einen sehr
schwachen Pegel in der Größenordnung von nA auf,
was zu einem Anstieg im Verhältnis des von der Sauerstoffkonzentration
stammenden Stromanteils zu dem von der NOx-Konzentration stammenden
Stromanteil führt. Somit verbleibt ein Spielraum zur Verbesserung
der Genauigkeit bei der Messung der NOx-Konzentration.
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Demzufolge
liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Nachteile
aus dem Stand der Technik zu vermeiden.
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Erfindungsgemäß wird
ein Gassensorsteuerungssystem bereitgestellt, das zur Sicherstellung
einer erhöhten Genauigkeit bei der Messung der Konzentration
eines Gasbestandteils wie etwa NOx entworfen ist.
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Gemäß einer
Ausgestaltung der Erfindung wird ein Gassensorsteuerungssystem bereitgestellt, das
zur Steuerung der Betriebsweise eines Gassensors wie etwa eines
NOx-Sensors entworfen ist, und das mit einer Abtastvorrichtung mit
einer ersten Zelle, einer zweiten Zelle und einer dritten Zelle
ausgerüstet ist, die jeweils aus einem Festkörperelektrolyten ausgebildet
sind, und in denen jeweils eine Gaskammer ausgebildet ist. Die erste
Zelle arbeitet zur Steuerung der Sauerstoffmenge, die in einem Gas
enthalten ist, welches in die Gaskammer eingelassen wird, um die
Sauerstoffkonzentration in dem Gas auf einem vorgegebenen gesteuerten
Niveau zu halten. Die zweite Zelle arbeitet zur Erzeugung eines
elektrischen Stroms als eine Funktion der in dem Gas enthaltenen
Sauerstoffkonzentration, in dem die Sauerstoffmenge bereits durch
die erste Zelle gesteuert worden ist. Die dritte Zelle arbeitet
zur Erzeugung eines elektrischen Stroms als Funktion der Konzentration
eines vorausgewählten Bestandteils des Gases, in dem die
Sauerstoffmenge bereits durch die erste Zelle gesteuert worden ist.
Das Gassensorsteuerungssystem umfasst: (a) eine Schaltung für
die zweite Zelle mit einem Strom/Spannungswandler, der mit der zweiten
Zelle verbunden ist, um den durch die zweite Zelle erzeugten elektrischen
Strom abzutasten und in eine Spannung umzuwandeln, und die Spannung
als Strommesswert für die zweite Zelle auszugeben; (b)
eine Schaltung für die dritte Zelle mit einem Strom/Spannungswandler,
der mit der dritten Zelle verbunden ist; (c) eine Stromeinstellungseinrichtung,
die zur Erzeugung eines Einstellstroms arbeitet, der ein als Funktion
des von der Schaltung für die zweite Zelle ausgegebenen
Strommesswerts für die zweite Zelle bestimmter elektrischer
Strom ist; und (d) einen Verzweigungsschaltungspfad, der mit einem
Verbindungspunkt zwischen dem Strom/Spannungswandler der Schaltung
für die dritte Zelle und der dritten Zelle verbunden ist,
und durch den der Einstellstrom zur Eingabe des durch die dritte
Zelle erzeugten elektrischen Stroms minus des Einstellstroms in
den Strom/Spannungswandler der Schaltung für die dritte
Zelle fließt, so dass der Strom/Spannungswandler den elektrischen
Strom minus dem Einstellstrom in eine Spannung umwandelt, und die
Spannung als Strommesswert der dritten Zelle ausgibt, der die Konzentration
des vorausgewählten Bestandteils des Gases repräsentiert.
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Im
Einzelnen fließen bei der vorstehend beschriebenen Bauart
von Gassensoren ein durch Zersetzung des in der Gaskammer verbleibenden
Sauerstoffs entwickelter Stromanteil sowie ein durch Zersetzten
des vorausgewählten Bestandteils des Gases entwickelter
Stromanteil durch die dritte Zelle. Der durch die dritte Zelle erzeugte
elektrische Strom enthält somit unerwünschterweise
eine Kombination der zwei Stromanteile.
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Zur
Abmilderung dieses Problems arbeitet die Stromeinstelleinrichtung
zur Erzeugung des Einstellstroms als Funktion des Strommesswertes
der zweiten Zelle, wie er von der Schaltung für die zweite Zelle
ausgegeben wird, und gibt ihn in den Strom/Spannungswandler der
Schaltung für die dritte Zelle zusammen mit dem durch die
dritte Zelle erzeugten elektrischen Strom ein, so dass der durch die
dritte Zelle erzeugte elektrische Strom minus dem Einstellstrom
in den Strom/Spannungswandler der Schaltung für die dritte
Zelle eingegeben wird. Der Strom/Spannungswandler wandelt daher
den elektrischen Strom minus den Einstellstrom in eine Spannung
um und gibt diese als den Strommesswert der dritten Zelle aus, welcher
die Konzentration des vorausgewählten Gasbestandteils repräsentiert.
Genauer fließt ein Strom mit geringerem Pegel als der des durch
die dritte Zelle erzeugten Stroms in den Strom/Spannungswandler,
wodurch eine erhöhte Auflösung bei der Strom/Spannungsumwandlung
in der Schaltung der dritten Zelle verursacht wird, was zu einer
verbesserten Genauigkeit bei der Messung der Konzentration des vorausgewählten
Gasbestandteils führt.
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Bei
einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die Stromeinstelleinrichtung
mit einem Ausgangsanschluss der Schaltung für die zweite
Zelle verbunden und arbeitet zur Bestimmung des Einstellstroms auf
der Grundlage des Strommesswerts für die zweite Zelle,
wie er von der Schaltung für die zweite Zelle ausgegeben
wird, und baut einen Einstellstromfluss durch den Verzweigungsschaltungspfad
in eine Richtung auf, in der der Einstellstrom von der Schaltung
für die dritte Zelle bezogen wird.
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Die
Stromeinstelleinrichtung kann den Einstellstrom identisch zu dem
durch die zweite Zelle erzeugten elektrischen Strom erzeugen.
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Die
Stromeinstelleinrichtung ist zur Regulierung einer Differenz zwischen
einer Empfindlichkeit der zweiten Zelle zur Erzeugung des elektrischen Stroms
in Reaktion auf die Sauerstoffkonzentration und der Empfindlichkeit
der dritten Zelle zur Erzeugung des elektrischen Stroms in Reaktion
auf die Sauerstoffkonzentration entworfen.
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Die
Stromeinstelleinrichtung kann mit einem Differenzenverstärker
ausgerüstet sein, bei dem einer von zwei Eingangsanschlüssen,
in den der Strommesswert der zweiten Zelle eingegeben wird, und
der andere Eingangsanschluss, in den der Strommesswert der zweiten
Zelle eingegeben wird, und außerdem ein Ausgangsanschluss
mit dem Verzweigungsschaltungspfad verbundenen sind.
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Das
Gassensorsteuersystem kann ferner einen Analog/Digital-Wandler aufweisen,
in den der Strommesswert der dritten Zelle, der von der Schaltung
für die dritte Zelle ausgegeben wird, eingegeben wird,
und der den Strommesswert der dritten Zelle in ein Digitalsignal
umwandelt, dass die Konzentration des vorausgewählten Gasbestandteils
angibt.
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Die
Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung
anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung näher
beschrieben, was jedoch nicht als Beschränkung auf die
spezifischen Ausführungsbeispiele zu verstehen ist, sondern
lediglich zur Erläuterung und zum Verständnis
angegeben wird. Es zeigen:
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1 eine
schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen
Gassensorsteuerungssystems und eines NOx-Gassensors;
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2 ein
Blockschaltbild einer in dem Gassensorsteuersystem von 1 installierten NOx-Sensorschaltung;
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3 ein
Blockschaltbild einer Monitor-/Sensorzellenansteuerungseinrichtung,
die in der NOx-Sensorschaltung nach 2 installiert
ist;
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4 ein
Blockschaltbild, das eine Im-Erfassungseinrichtung, eine Stromeinstelleinrichtung
sowie eine Is-Erfassungseinrichtung zeigt, die in der NOx-Sensorschaltung
nach 2 installiert sind;
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5(a) eine Ansicht, welche die Relation der Konzentration
von NOx im Abgas zu einem Monitorzellstrom Im und zu einem Sensorzellstrom
Is darstellt;
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5(b) eine Ansicht, welche die Relation der Konzentration
von NOx zu einem Sensorzellstrom Is minus einem Monitorzellstrom
Im darstellt;
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5(c) eine Ansicht, welche die Relation der in
einer zweiten Kammer einer Abtastvorrichtung verbleibenden Konzentration
von Sauerstoff zu einem Sensorzellstrom Is und zu einem Monitorzellstrom
Im darstellt;
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5(d) eine Ansicht, welche die Relation der in
einer zweiten Kammer einer Abtastvorrichtung verbleibenden Konzentration
von Sauerstoff zu einem Sensorzellstrom Is minus einem Monitorzellstrom
Im darstellt; und
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6 ein
Blockschaltbild, welches Abwandlungen der Im-Erfassungseinrichtung,
der Stromeinstelleinrichtung und der Is-Erfassungseinrichtung gemäß den
Darstellungen aus 4 zeigt.
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Bezugnehmend
auf die Zeichnung, bei der sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche
Teile in verschiedenen Ansichten beziehen, insbesondere auf solche
aus 1, ist ein erfindungsgemäßes
Gassensorsteuersystem gezeigt, das als ein NOx-Konzentrationsmesssystem
zum Abtasten einer Ausgabe eines NOx-Sensors entworfen ist, der
in einem Abgasrohr eines Automobilverbrennungsmotors zur Bestimmung
der in den Abgasemissionen des Motors enthaltenen NOx-Konzentration
(Stickoxide) installiert ist. Der vorliegend in Bezug genommene
Motor ist ein Dieselmotor. Das NOx-Konzentrationsmesssystem arbeitet
zum Abtasten der Ausgabe von dem in dem Abgasrohr installierten
NOx-Sensor zur Bestimmung der Betriebsweise eines NOx-Steuerungskatalysators
wie etwa eines NOx-Absorptionskatalysators oder einer ammoniakselektiven
katalytischen Reduktion (SCR). Der NOx-Sensor ist beispielsweise
stromabwärts des NOx-Steuerungskatalysator angeordnet.
Die Ausgabe des NOx-Sensors, die eine Funktion der NOx-Konzentration
ist, die in dem durch den NOx-Steuerungskatalysator passierenden
Abgas enthalten ist, repräsentiert die Befähigung
oder das Ausmaß der Verschlechterung des NOx-Steuerungskatalysators.
Das NOx-Konzentrationsmesssystem überwacht die Ausgabe
des NOx-Sensors und bestimmt, dass der NOx-Steuerungskatalysator
gestört ist, wenn die überwachte Ausgabe größer
als ein vorgegebener Referenzwert ist.
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Der
NOx-Sensor ist mit einer Abtastvorrichtung 10 ausgerüstet,
wie es in 1 gezeigt ist, die von einer
laminierten Bauart ist (was auch ein ebenes Sensorelement genannt
wird). Die Abtastvorrichtung 10 weist eine sich lateral
in der Zeichnung erstreckende Länge auf. Der rechte Seitabschnitt
der Abtastvorrichtung 10 ist vorliegend auch als Basisabschnitt
in Bezug genommen, der an dem Abgasrohr des Motors durch ein Gehäuse
des NOx-Sensors zu befestigen ist. Der linke Seitabschnitt der Abtastvorrichtung 10 ist
auch als oberer Abschnitt in Bezug genommen, der dem Abgas des Motors
auszusetzen ist. Die Abtastvorrichtung 10 ist von einer
Dreizellenstruktur, welche eine Pumpzelle, eine Sensorzelle, und
eine Monitorzelle beinhaltet. Die Monitorzelle arbeitet wie die
Pumpzelle zum Pumpen von in dem Abgas enthaltenen Sauerstoffmolekülen
nach außen und wird manchmal eine Sub-Pumpzelle oder zweite Pumpzelle
genannt.
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Die
Abtastvorrichtung 10 beinhaltet Festelektrolytschichten 11 und 12 aus
einem sauerstoffionenleitenden Material wie etwa Zirkonoxid sowie
einen Abstandshalter 13 aus einem isolierenden Material
wie etwa Aluminiumoxid. Die Festelektrolytschichten 11 und 12 sind über
eine durch den Abstandshalter 13 definierte gegebene Lücke
einander überlappend zur Ausbildung einer ersten Kammer 14 und
einer zweiten Kammer 16 gelagert. Die zweite Elektrolytschicht 11 umfasst
einen darin ausgebildeten Gaseinlass 11a, durch den das
um die Abtastvorrichtung 10 existierende Abgas in die erste
Kammer 14 eingelassen wird. Die erste Kammer 14 kommuniziert
mit der zweiten Kammer 16 durch eine Öffnung 15.
Eine poröse Diffusionsschicht 17 ist an der zweiten
Elektrolytschicht 11 zur Erzeugung eines vorgegebenen Ausmaßes
an Widerstand angebracht, dem das Abgas unterliegt, während
es die Diffusionsschicht 17 passiert. Eine isolierende
Schicht 19 ist ebenfalls an der Festelektrolytschicht 11 befestigt, um
einen Luftdurchlass 18 zu definieren, der außerhalb
der Abtastvorrichtung 10 freigelegt ist.
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Eine
aus Aluminiumoxid ausgebildete isolierende Schicht 21 ist
mit der unteren Oberfläche der Festelektrolytschicht 12 befestigt.
Die isolierende Schicht 21 umfasst eine darin ausgebildete
Kammer, die einen Luftdurchlass 22 zwischen sich selbst
und der unteren Oberfläche der Festelektrolytschicht 12 definiert.
Ein Heizelement 23 ist in der isolierenden Schicht 21 zum
Erwärmen der gesamten Abtastvorrichtung 10 eingebettet,
um die Aktivierung der Abtastvorrichtung 10 sicherzustellen.
Im Einzelnen wird das Heizelement 23 mit elektrischer Energie
von einer (nicht gezeigten) Speicherbatterie versorgt, die in dem
Fahrzeug installiert ist, und arbeitet zur Erhöhung der
Temperatur der Pumpzelle 31, der Monitorzelle 34 und
der Sensorzelle 35 bis zu einem gesteuerten Niveau, um
deren Aktivierung zu beschleunigen und sicherzustellen.
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Die
Festelektrolytschicht 12 umfasst die darin ausgebildete
Pumpzelle 31, welche der ersten Kammer 14 zugewandt
ist, und zum Pumpen von Sauerstoffmolekülen nach außen
oder in die erste Kammer 14 arbeitet, um die Sauerstoffkonzentration (O2) auf einem gesteuerten Niveau innerhalb
der ersten Kammer 14 zu halten. Die Pumpzelle 31 ist
mit einer oberen und einer unteren Elektrode 32 und 33 ausgerüstet,
die mit gegenüberliegenden Bereichen der Oberflächen
der Festelektrolytschicht 12 befestigt sind. Die obere
Elektrode 32 ist der ersten Kammer 14 ausgesetzt und
aus einem Material ausgebildet, das bezüglich NOx inaktiv
ist, das heißt welches NOx kaum zersetzt. Wenn Spannung
an die Elektroden 32 und 33 angelegt wird, dissoziiert
oder ionisiert die Pumpzelle 31 Sauerstoffmoleküle
innerhalb der ersten Kammer 14 und stößt
sie durch die Elektrode 33 an den Luftdurchlass 22 aus.
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Die
Festelektrolytschicht 11 umfasst die darin ausgebildete
Monitorzelle 34 und die Sensorzelle 35, welche
der zweiten Kammer 16 zugewandt ist. Die Monitorzelle 34 arbeitet
zum Pumpen der Sauerstoffmoleküle aus der zweiten Kammer 16.
Im Einzelnen ionisiert die Monitorzelle 34 die in dem Abgas verbleibenden
Sauerstoffmoleküle, aus dem die Sauerstoffmoleküle
bereits durch die Pumpzelle 31 aus der ersten Kammer 14 gepumpt
wurden, und stößt sie an den Luftdurchlass 18 aus.
Die Monitorzelle 34 kann beispielsweise zur Erzeugung einer
elektromotorischen Kraft als Funktion der in der zweiten Kammer 16 verbleibenden
Sauerstoffkonzentration entworfen sein, oder einen elektrischen
Strom als eine Funktion der Sauerstoffkonzentration in der zweiten Kammer 16 in
Rekation auf das Anlegen einer Spannung daran erzeugen. Die Sensorzelle 35 ist
zum Erzeugen eines elektrischen Stroms als Funktion der in dem Abgas
innerhalb der zweiten Kammer 16 enthaltenen NOx-Konzentration
entworfen.
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Die
Monitorzelle 34 und die Sensorzelle 35 sind nahe
beieinander angeordnet. Die Monitorzelle 34 umfasst eine
der zweiten Kammer 16 ausgesetzte Elektrode 36.
In ähnlicher Weise umfasst die Sensorzelle 35 eine
der zweiten Kammer 16 ausgesetzte Elektrode 37.
Die Monitorzelle 34 und die Sensorzelle 35 umfassen
eine dem Luftdurchlass 18 ausgesetzte gemeinsame Elektrode 38.
Genauer ist die Monitorzelle 34 durch die Elektroden 36 und 38 und einen
Abschnitt der Festelektrolytschicht 11 ausgebildet, durch den
die Elektroden 36 und 38 einander gegenüberliegen.
Die Sensorzelle 35 ist durch die Elektroden 37 und 38 und
einen Abschnitt der Festelektrolytschicht 11 ausgebildet,
durch den die Elektroden 37 und 38 einander gegenüberliegen.
Die Elektrode 36 der Monitorzelle 34 ist aus einem
Edelmetall wie etwa Au-Pt ausgebildet, das gegenüber NOx
inaktiv ist. Die Elektrode 37 der Sensorzelle 35 ist
aus einem Edelmetall wie etwa Pt (Platin) oder Rh (Rhodium) ausgebildet,
das gegenüber NOx inaktiv ist. Zur Vereinfachung sind die
Monitorzelle 34 und die Sensorzelle 35 mit dem
Abgasfluss ausgerichtet dargestellt (d. h. in einer lateralen Richtung
in der Zeichnung), sind aber in der Praxis in einer Richtung senkrecht zum
Abgasfluss zueinander benachbart angeordnet. Die Monitorzelle 34 und
die Sensorzelle 35 sind mit anderen Worten im selben Abstand
von der Pumpzelle 31 in der Richtung angeordnet, in der
das Abgas fließt.
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Die
Pumpzelle 31 ist mit der Monitorzelle 34 und der
Sensorzelle 35 in der Längsrichtung der Abtastvorrichtung 10 ausgerichtet.
Die Pumpzelle 31 ist näher zu der Oberseite der
Abtastrichtung 10 angeordnet. Die Monitorzelle 34 und
die Sensorzelle 35 sind näher bei der Basis der
Abtastvorrichtung 10 angeordnet, bei der der NOx-Sensor
an dem Abgasrohr des Motors befestigt ist.
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Das
außerhalb des NOx-Sensors fließende Abgas des
Motors dringt in die erste Kammer 14 durch die poröse
Diffusionsschicht 17 und den Gaseinlass 11a (d.
h. durch ein sehr kleines Loch) ein. Das Anlegen einer Spannung
Vp an die Pumpzelle 31 durch die Elektroden 32 und 33 verursacht,
dass die in dem Abgas enthaltenen Sauerstoffmoleküle eine
Dissoziierung oder Ionisierung durchlaufen, so dass der Sauerstoff
(O2) aus der ersten Kammer 14 in
den Luftdurchlass 22 gepumpt wird. Falls die Konzentration
des Sauerstoffs (O2) geringer als ein gewünschtes
Niveau in der ersten Kammer 14 ist, wird eine Sperrspannung
an die Pumpzelle 31 angelegt, um Sauerstoffmoleküle
von dem Luftdurchlass 22 in die erste Kammer 14 zu
pumpen, so dass die Sauerstoffkonzentration (O2)
innerhalb der ersten Kammer 14 auf dem gewünschten
Niveau gehalten wird. Da die der ersten Kammer 14 ausgesetzte
Elektrode 32 gemäß vorstehender Beschreibung
kaum NOx zersetzt, bleibt das NOx-Gas innerhalb der ersten Kammer 14.
Genauer arbeitet die Pumpzelle 3 zur Beibehaltung der Sauerstoffkonzentration
(O2) auf einem gesteuerten niedrigeren Niveau
innerhalb der ersten Kammer 14.
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Das
durch die Pumpzelle 31 passierende Abgas fließt
dann in die zweite Kammer 16. Die Monitorzelle 34 erzeugt
eine Ausgabe als eine Funktion der in dem Abgas verbleibenden Sauerstoffkonzentration
(O2). Im Einzelnen wird die Spannung Vm durch
die Elektroden 36 und 38 an die Monitorzelle 34 angelegt.
Die Monitorzelle 34 erzeugt dann eine Ausgabe in der Form
eines Monitorzellstroms Im. Die Spannung Vs wird an die Sensorzelle 35 durch
die Elektroden 37 und 38 angelegt. Die Sensorzelle 35 zersetzt
und reduziert sodann NOx-Gas zur Erzeugung von Sauerstoffelementen,
welche wiederum durch die Elektrode 38 an den Luftdurchlass 18 ausgestoßen
werden, wodurch eine Ausgabe in der Form eines Sensorzellestroms
Is erzeugt wird, der eine Funktion der in dem Abgas enthaltenen NOx-Konzentration
ist.
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Das
NOx-Konzentrationsmesssystem beinhaltet außerdem eine NOx-Sensorschaltung 40,
die als eine NOx-Sensorsteuerung dient, welche mit einem Mikrocomputer 41 und
einer Steuerschaltung ausgerüstet ist, wie es nachstehend
unter Bezugnahme auf 2 beschrieben ist. Der Mikrocomputer 41 und
die Steuerschaltung arbeiten zur Steuerung der über die Elektroden 32 und 33 der
Pumpzelle 31 anzulegenden Pumpzellenspannung Vp, der über
die Elektroden 36 und 38 der Monitorzelle 34 anzulegenden
Monitorzellspannung Vm und der über die Elektroden 37 und 38 der
Sensorzelle anzulegenden Sensorzellspannung Vs auf die vorstehend
beschriebene Weise. Der Mikrocomputer 41 tastet den Pumpzellstrom
Ip, den Monitorzellstrom Im und den Sensorzellstrom Is ab, um die
in dem Abgas enthaltene NOx-Konzentration zu bestimmen.
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2 zeigt
ein Blockschaltbild, welches eine interne Struktur der NOx-Sensorschaltung 40 zeigt. 2 verzichtet
auf die Darstellung einer Heizelementansteuerung, welche in der
NOx-Sensorschaltung 40 zur Steuerung der Betriebsweise
des Heizelementes 23 installiert ist, um die Darstellung
zu vereinfachen.
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Die
NOx-Sensorschaltung 40 ist mit einem positiven Anschluss
PS+ und einem negativen Anschluss PS–, die mit den Elektroden 32 bzw. 33 der Pumpzelle 31 verbunden
sind, einem mit der gemeinsamen Elektrode 38 der Monitorzelle 34 und
der Sensorzelle 35 verbundenen gemeinsamen Anschluss COM+
und negativen Anschlüssen MS– und SS–,
die mit den Elektroden 36 und 37 der Monitorzelle 34 und der
Sensorzelle 35 verbunden sind, ausgerüstet.
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Die
NOx-Sensorschaltung 40 beinhaltet außerdem eine
Pumpzellenansteuerungseinrichtung 42, eine Ip-Erfassungseinrichtung 43,
eine Monitor-/Sensorzellenansteuerungseinrichtung 44, eine Im-Erfassungseinrichtung 45,
eine Is-Erfassungseinrichtung 46 und eine Stromeinstelleinrichtung 47.
Die Pumpzellenansteuerungseinrichtung 42 ist mit dem positiven
Anschluss PS+ zum Anlegen der Spannung an die Pumpzelle 31 verbunden.
Die Ip-Erfassungseinrichtung 43 ist mit dem negativen Anschluss
PS– zum Messen des Pumpzellenstroms Ip verbunden, der ein
durch die Pumpzelle 31 erzeugter elektrischer Strom ist.
Die Pumpzellenansteuerungseinrichtung 42 arbeitet zum Steuern
der an die Pumpzelle 31 anzulegenden Spannung als Funktion
des Pumpzellenstroms Ip, wie er durch die Ip-Erfassungseinrichtung 43 abgetastet
wird. Die Ip-Erfassungseinrichtung 43 überwacht
den Pumpzellenstrom Ip und gibt ihn in den Mikrocomputer 41 ein.
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Die
Sensoransteuerungseinrichtung 44 ist mit dem gemeinsamen
positiven Anschluss COM+ zum Anlegen der Spannung an die Monitorzelle 34 und
die Sensorzelle 35 verbunden. Die Im-Erfassungseinrichtung 45 ist
mit dem negativen Anschluss MS– zum Abtasten des Monitorzellstroms
Im verbunden, der ein durch die Monitorzelle 34 erzeugter
elektrischer Strom ist. Die Is-Erfassungseinrichtung 46 ist mit
dem negativen Anschluss SS– zum Abtasten des Sensorzellstroms
Is verbunden, der ein durch die Sensorzelle 35 erzeugter
elektrischer Strom ist. Die Im-Erfassungseinrichtung 45 und
die Is-Erfassungseinrichtung 46 sind mit dem Mikrocomputer 41 verbunden,
und geben den Monitorzellstrom Im und den Sensorzellstrom Is an
den Mikrocomputer 41 als Strommesswerte VM1 und VS1 aus.
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Der
von der Im-Erfassungseinrichtung 45 ausgegebene Strommesswert
VM1 wird außerdem in die Stromeinstelleinrichtung 47 eingegeben.
Eine Ausgabe der Stromeinstelleinrichtung 47 wird an die Is-Erfassungseinrichtung 46 eingegeben.
Die Stromeinstelleinrichtung 47 arbeitet zur Erzeugung
eines Einstellstroms als Funktion des von der Is-Erfassungseinrichtung 45 ausgegebenen
Strommesswerts VM1 und erzeugt einen Fluss des Einstellstroms in
einer Richtung, in der sie von der Is-Erfassungseinrichtung 46 ausgegeben
wird, wodurch die Is-Erfassungseinrichtung 46 veranlasst
wird, den Sensorzellstrom Is minus dem Einstellstrom zu erzeugen
und dies an den Mikrocomputer 41 als Strommesswert VS1
auszugeben.
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Genauer
erzeugt die Stromeinstelleinrichtung 47 den Einstellstrom
mit einem identischen Amperewert zu einem Momentanwert des Monitorzellstroms
Im. Die Is-Erfassungseinrichtung 46 subtrahiert somit den
Momentanwert des Monitorzellstroms Im von dem Sensorzellstrom Is
und gibt dies (= Is – Im) an den Mikrocomputer 41 aus.
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Die
Struktur der vorstehend beschriebenen Bestandteile der NOx-Sensorschaltung 40 sind
nachstehend unter Bezugnahme auf die 3 und 4 beschrieben.
Die Pumpzellenansteuerungseinrichtung 42 und die Ip-Erfassungseinrichtung 43 sind
im Wesentlichen identisch zu bekannten typischen Bauformen auf deren
ausführliche Beschreibung vorliegend verzichtet wird.
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3 zeigt
eine Schaltungsstruktur der Monitor-/Sensorzellenansteuerungseinrichtung 44.
Die Monitor-/Sensorzellenansteuerungseinrichtung 44 beinhaltet
einen Spannungsteiler 51, einen Operationsverstärker 52,
Schutzwiderstände 54 und 55 und einen
Kondensator 56. Der Spannungsteiler 51 ist aus
zwei mit einer Konstantspannungsquelle Vcc verbundenen Widerständen
ausgebildet, und arbeitet zur Bildung eines Bruchteils einer Ausgabe
der Konstantspannungsquelle Vcc, und zu dessen Eingabe als Spannung
VX1 in einen (+)-Eingang des Operationsverstärkers 52.
Die Ausgabe des Operationsverstärkers 52 ist mit
dem gemeinsamen Anschluss COM+ durch den Schutzwiderstand 54 verbunden. Ein
negativer Rückkopplungsanschluss des Operationsverstärkers 52 ist
mit dem Schutzwiderstand 55 verbunden. Der Kondensator 56 ist
mit dem gemeinsamen Anschluss COM+ zur Minimierung der elektrostatischen
Entladung (ESD) verbunden.
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4 zeigt
Schaltungsstrukturen für die Im-Erfassungseinrichtung 45,
die Is-Erfassungseinrichtung 46 und die Stromeinstelleinrichtung 47.
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Die
Im-Erfassungseinrichtung 45 beinhaltet einen Strommesswiderstand 61,
einen Differenzenverstärker 62, einen Spannungsteiler 63,
einen Schutzwiderstand 64, einen Spannungsfolger 65,
einen Differenzenverstärker 66, einen Schutzwiderstand 67,
ein Tiefpassfilter 68 und einen Kondensator 69.
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Der
Strommesswiderstand 61 und der Differenzenverstärker 62 sind
mit dem negativen Anschluss MS– für die Monitorzelle 34 in
Reihe verbunden. Genauer ist der Strommesswiderstand 61 mit
einem Ausgang eines Operationsverstärkers verbunden, der
den Differenzenverstärker 62 bildet, und außerhalb
eines negativen Rückkopplungsanschlusses des Differenzenverstärkers 62 angeordnet.
Der Spannungsteiler 63 ist aus zwei Widerständen
ausgebildet, und arbeitet zur Bereitstellung eines Bruchteils einer
Ausgabe der Konstantspannungsquelle Vcc an einen (+)-Eingangsanschluss
(d. h. einen nicht invertierenden Eingangsanschluss) des Differenzenverstärkers 62.
Ein Rückkopplungseingangspfad L1 ist mit einem (–)-Eingangsanschluss
(d. h. einem invertierenden Einganganschluss) des Differenzenverstärkers 62 verbunden.
Der Strommesswiderstand 61 und der Differenzenverstärker 62 funktionieren
als ein Strom/Spannungswandler.
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Der
Spannungsfolger 65 ist mit einem Verbindungspunkt B1 (d.
h. einem sensorseitigen Ende des Strommesswiderstands 61)
verbunden, der zu dem negativen Anschluss MS– führt.
Der Spannungsfolger 65 ist an seinem Ausgangsanschluss
mit einem (+)-Einganganschluss des Differenzenverstärkers 66 verbunden.
Der Differenzenverstärker 66 ist mit seinem (–)-Eingangsanschluss
durch den Schutzwiderstand 61 mit einem Verbindungspunkt B2
verbunden, der zu einem Ende des Strommesswiderstands 61 führt,
das weiter weg von der Abtastvorrichtung 10 liegt. Wenn
der Monitorzellstrom Im durch den Strommesswiderstand 61 fließt,
verursacht dies eine zwischen den Verbindungspunkten B1 und B2 (d.
h. den Enden des Strommesswiderstands 61) zu entwickelnde
Potenzialdifferenz als Funktion des Monitorzellstroms Im. Der Differenzenverstärker 66 verstärkt
die Potenzialdifferenz mit einem gegebenen Verstärkungsfaktor
und gibt sie als den Strommesswert VM1 aus.
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Der
von dem Differenzenverstärker 66 ausgegebene Strommesswert
VM1 wird an dem (–)-Eingangsanschluss des Differenzenverstärkers 62 durch
den Rückkopplungseingangspfad L1 eingegeben. Das Tiefpassfilter 68 ist
in dem Rückkopplungseingangsanschluss L1 angeordnet. Das
Tiefpassfilter 68 wird typischerweise aus einem Widerstand
und einem Kondensator gebildet.
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Der
Kondensator 68 ist mit dem Verbindungspunkt B1 zur Minimierung
der elektrostatischen Entladung (ESD) verbunden. Genauer ist der
Kondensator 69 mit einem Ende mit dem Strommesswiderstand 61 und
dem anderen Ende mit Masse verbunden.
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Die
Stromeinstelleinrichtung 47 ist mit einem Ausgangsanschluss
der Im-Erfassungseinrichtung 45 (d. h. dem Ausgangsanschluss
des Differenzenverstärkers 66) verbunden.
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Die
Stromeinstelleinrichtung 47 beinhaltet einen Differenzenverstärker 71,
einen Spannungsteiler 72, ein Tiefpassfilter 73 und
einen Widerstand 74. Der Differenzenverstärker 71 ist
mit seinem (–)-Eingangsanschluss mit dem Ausgang VM1 der
Im-Erfassungseinrichtung 45 und mit seinem (+)-Eingangsanschluss
mit einer Referenzspannung VX2 verbunden. Im Einzelnen empfängt
der Differenzenverstärker 71 an seinem (–)-Eingangsanschluss
die Ausgabe VM1 von der Im-Erfassungseinrichtung 4 durch
das aus einem Widerstand und einem Kondensator ausgebildete Tiefpassfilter 73 und
verbindet an seinem (+)-Eingangsanschluss mit dem Spannungsteiler 72.
Der Spannungsteiler 72 ist aus zwei Widerständen
ausgebildet, und arbeitet zur Bereitstellung eines Bruchteils der
Konstantspannung Vcc an dem (+)-Eingangsanschluss des Differenzenverstärkers 71 als
der Bezugspannung VX2.
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Ein
Strompfad L2 erstreckt sich von einem Ausgangsanschluss des Differenzenverstärkers 71. Der
Widerstand 74 ist in dem Strompfad L2 angeordnet. Der Strompfad
L2 ist mit einem sensorseitigen Anschluss eines Strommesswiderstandes 81 der Is-Erfassungseinrichtung 46 verbunden
und dient als Verzweigungspfad.
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Die
Stromeinstelleinrichtung 47 ist zur Bestimmung des Einstellstroms
Iadj auf der Grundlage der Ausgabe VM1 der Im-Erfassungseinrichtung 45 entworfen,
und baut einen Fluss des Einstellstroms Iadj in dem Strompfad L2
in einer Richtung auf, in der er aus der Is-Erfassungseinrichtung 46 herausgezogen
wird. Der Einstellstrom Iadj ändert sich mit einer Änderung
in der Ausgabe VM1 der Im-Erfassungseinrichtung 45. Wenn
im Einzelnen die in der zweiten Kammer 16 der Abtastvorrichtung 10 verbleibende Sauerstoffkonzentration
ansteigt, führt dies zu einem Anstieg in der Ausgabe VM1
der Im-Erfassungseinrichtung 45 (d. h. einem Anstieg im
Monitorzellstrom Im), so dass die Ausgabe des Differenzenverstärkers 71 abfällt.
Dies verursacht einen Anstieg des Einstellstroms Iadj. Wenn umgekehrt
die in der zweiten Kammer 16 der Abtastvorrichtung 10 verbleibende
Sauerstoffkonzentration abfällt, führt dies zu
einer Verringerung der Ausgabe VM1 der Im-Erfassungseinrichtung 45 (d.
h. einem Abfall im Monitorzellstrom Im), so dass die Ausgabe des
Differenzenverstärkers 71 ansteigt. Dies verursacht
eine Verringerung des Einstellstroms Iadj. Die Stromeinstelleinrichtung 47 ist zur
Erzeugung des Einstellstroms Iadj mit identischem Pegel zu dem Monitorzellstrom
Im entworfen.
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Die
Struktur der Is-Erfassungseinrichtung 46 ist nachstehend
beschrieben. Die Is-Erfassungseinrichtung 46 ist im Wesentlichen
identisch in der Struktur zu der Im-Erfassungseinrichtung 45.
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Die
Is-Erfassungeinrichtung 46 beinhaltet einen Strommesswiderstand 81,
einen Differenzenverstärker 82, einen Spannungsteiler 83,
einen Schutzwiderstand 84, einen Spannungsfolger 85,
einen Differenzenverstärker 86, einen Schutzwiderstand 87, ein
Tiefpassfilter 88 und einen Kondensator 89.
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Der
Strommesswiderstand 81 und der Differenzenverstärker 82 sind
mit dem negativen Anschluss SS– der Sensorzelle 35 in
Reihe verbunden. Im Einzelnen ist der Strommesswiderstand 81 mit
einem Ausgang eines Operationsverstärkers verbunden, der
den Differenzenverstärker 82 bildet, und außerhalb
eines negativen Rückkopplungsanschlusses des Differenzenverstärkers 82 angeordnet.
Der Spannungsteiler 83 ist aus zwei Widerständen
ausgebildet, und arbeitet zur Bereitstellung eines Bruchteils einer
Ausgabe der Konstantspannungsquelle Vcc mit einem (+)-Eingangsanschluss
des Differenzenverstärkers 82. Ein Rückkopplungseingangspfad L3
ist mit einem (–)-Eingangsanschluss des Differenzenverstärkers 82 verbunden.
Der Strommesswiderstand 81 und der Differenzenverstärker 82 arbeiten als
ein Strom/Spannungswandler.
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Der
Strompfad L2 erstreckt sich von der Stromeinstelleinrichtung 47 zu
einem Verbindungspunkt C1 (d.h. einem sensorseitigen Ende des Strommesswiderstandes 81),
der zu dem negativen Anschluss SS– führt. Wenn
der Sensorzellstrom Is durch den sensorzellenseitigen negativen
Anschluss SS– fließt, wird der in einen durch
den Strommesswiderstand 81 fließenden ersten Stromanteil
(Is – Iadj) und einen durch den Strompfad L2 fließenden
zweiten Stromanteil (Iadj) aufgeteilt. Mit anderen Worten fließt
der Sensorzellstrom Is minus dem Einstellstrom Iadj (= dem Monitorzellstrom
Im) durch den Strommesswiderstand 81.
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Der
Spannungsfolger 85 ist mit dem Verbindungspunkt C1 durch
den Schutzwiderstand 84 verbunden. Der Spannungsfolger 85 ist
mit seinem Ausgangsanschluss mit einem (+)-Eingangsanschluss des
Differenzenverstärkers 86 verbunden. Der Differenzenverstärker 86 ist
an seinem (–)-Eingangsanschluss durch den Schutzwiderstand 87 mit
einem Verbindungspunkt C2 verbunden, der zu dem Ende des Strommesswiderstands 81 führt,
das weiter weg von der Abtastvorrichtung 10 ist. Wenn der
Strom (Is – Iadj) durch den Strommesswiderstand 81 fließt,
verursacht dies eine zwischen den Verbindungspunkten C1 und C2 (d.
h. den Enden des Strommesswiderstands 81) zu entwickelnde
Potenzialdifferenz als Funktion des Stroms (Is – Iadj).
Der Differenzenverstärker 86 verstärkt
die Potenzialdifferenz mit einem vorgegeben Verstärkungsfaktor
und gibt dies als den Strommesswert VS1 aus.
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Der
von dem Differenzenverstärker 86 ausgegebene Strommesswert
VS1 wird in den (–)-Eingangsanschluss des Differenzenverstärkers 82 durch
den Rückkopplungseingangspfad L3 eingegeben. Das Tiefpassfilter 88 ist
in dem Rückkopplungseingangsanschluss L3 angeordnet. Das
Tiefpassfilter 88 ist typischerweise aus einem Widerstand
und einem Kondensator ausgebildet.
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Der
Kondensator 89 ist mit dem Verbindungspunkt C1 zur Minimierung
der elektrostatischen Entladung (ESD) verbunden. Genauer ist der Kondensator 89 an
einem Ende mit dem Strommesswiderstand 81 und mit dem anderen
Ende mit Masse verbunden.
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Gemäß 2 empfängt
der Mikrocomputer 41 den von der Is-Erfassungseinrichtung 46 ausgegebenen
Strommesswert VS1 durch einen A/D-Wandler und verwendet ihn zum
Berechnen der Konzentration von NOx, die in dem Abgas des Motors
enthalten ist.
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Gemäß vorstehender
Beschreibung ist der durch den Strommesswiderstand 81 der
Is-Erfassungseinrichtung 46 fließende Strom der
Sensorzellstrom Is minus dem Einstellstrom Iadj (Is – Iadj
= Is – Im). Im Einzelnen misst die Is-Erfassungseinrichtung 46 den
Strom, der kleiner als der Sensorzellstrom Is ist, wodurch eine
Erhöhung der Auflösung bei der Strom/Spannungsumwandlung
ermöglicht wird. Beispielsweise kann der Widerstandswert
des Strommesswiderstands 81 und/oder der Signalverstärkungsfaktor
erhöht werden.
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Der
in den Mikrocomputer 41 einzugebende Strommesswert VS1
ist ein Spannungssignal entsprechend dem Sensorzellstrom Is minus
dem Einstellstrom Iadj (Is – Iadj = Is – Im),
wodurch eine Verringerung des Bereichs des in den Mikrocomputer 41 eingegebenen
A/D-umgewandelten Signals ermöglicht wird, um die Auflösung
der A/D-Umwandlung zu erhöhen.
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Die
Beziehung zwischen der Konzentration von NOx und den Ausgaben (d.
h. dem Monitorzellstrom Im und dem Sensorzellstrom Is) der Abtastvorrichtung 10 und
zwischen der in der zweiten Kammer 16 verbleibenden Konzentration
von Sauerstoff (O2) und den Ausgaben der
Abtastvorrichtung 10 sind nachstehend unter Bezugnahme
auf die 5(a) bis 5(d) beschrieben.
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5(a) zeigt die Relation der NOx-Konzentration
in dem Abgas zu dem Monitorzellstrom Im und dem Sensorzellstrom
Is. 5(b) zeigt die Relation der
Konzentration von NOx zu dem Sensorzellstrom Is minus den Monitorzellstrom
Im. 5(c) zeigt die Relation der
in der zweiten Kammer 16 verbleibenden Sauerstoffkonzentration
zu dem Sensorzellstrom Is und dem Monitorzellstrom Im. 5(d) zeigt die Relation der in der zweiten Kammer 16 verbleibenden
Sauerstoffkonzentration zu dem Sensorzellstrom Is minus dem Monitorzellstrom
Im. In den 5(a) und 5(c) gibt
eine durchgezogene Linie den Sensorzellstrom Is an. Eine gestrichelte
Linie gibt den Monitorzellstrom Im an.
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5(a) zeigt, dass der Sensorzellstrom Is den Monitorzellstrom
Im enthält, und dass ein Anstieg bei der NOx-Konzentration
verursachen kann, dass der Sensorzellstrom Is außerhalb
eines Analog/Digital-Umwandlungsbereichs (A/D) liegt. 5(b) zeigt, dass selbst wenn die NOx-Konzentration
ansteigt, der Sensorzellstrom Is minus dem Monitorzellstrom Im (Is – Im),
was in den Mikrocomputer 41 einzugeben ist, innerhalb des
A/D-Umwandlungsbereiches A/D-umgewandelt werden kann. 5(c) zeigt, dass ein Anstieg bei der in der zweiten
Kammer 16 verbleibenden Sauerstoffkonzentration verursachen
kann, dass der Sensorzellstrom Is außerhalb des A/D-Umwandlungsbereichs
liegt, wenn die NOx-Konzentration einen bestimmten Wert überschreitet. 5(d) zeigt, dass der Sensorzellstrom Is minus
dem Monitorzellstrom Im (Is – Im), was in den Mikrocomputer 41 einzugeben
ist, innerhalb des A/D-Umwandlungsbereiches A/D-umgewandelt werden
kann.
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Wie
aus vorstehender Beschreibung ersichtlich ist, weist die NOx-Sensorschaltung 40 die
nachstehend aufgeführten Vorteile auf.
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Die
Nox-Sensorschaltung 40 ist gemäß vorstehender
Beschreibung zur Bestimmung des Einstellstroms Iadj basierend auf
der Ausgabe VM1 der Im-Erfassungseinrichtung 45 entworfen,
und baut einen Fluss des Einstellstroms Iadj in dem Strompfad L2
auf, der zu einem der Enden des Widerstands 81 der Is-Erfassungseinrichtung 46 führt,
das näher an der Abtastvorrichtung 10 liegt, so
dass der Strom, welcher der Sensorzellstrom Is minus dem Einstellstrom
Iadj ist, durch den Strommesswiderstand 81 fließen
kann. Dies verursacht, dass die Is-Erfassungseinrichtung 46 den
Strom abtastet, der um den Einstellstrom Iadj kleiner als der Sensorzellstrom
Is ist, wodurch ermöglicht wird, dass die Auflösung
bei der Strom/Spannungsumwandlung erhöht wird, und außerdem
die Auflösung der A/D-Umwandlung in dem Mikrocomputer 41 erhöht
wird.
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Die
Stromeinstelleinrichtung 47 ist zur Auswahl des Einstellstroms
Iadj als eine Funktion der Ausgabe VM1 der Im-Erfassungseinrichtung 45 entworfen,
und baut einen Fluss des Einstellstroms Iadj in einer Richtung auf,
in der er aus der Is-Erfassungseinrichtung 46 herausgezogen
wird. Dies verursacht, dass sich der Einstellstrom Iadj mit einer Änderung
in der Ausgabe VM1 der Im-Erfassungseinrichtung 45 ändert.
Der Strom, der der Sensorzellstrom Is minus dem Momentanwert des
Monitorzellstroms Im ist, wird daher in der Is-Erfassungseinrichtung 46 verarbeitet.
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Während
die Erfindung vorstehend anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen
zum besseren Verständnis beschrieben ist, versteht sich,
dass die Erfindung auf verschiedenerlei Weise ausgeführt werden
kann, ohne vom Erfindungsprinzip abzuweichen. Daher ist die Erfindung
so zu verstehen, dass sie alle möglichen Ausführungsbeispiele
und Abwandlungen der gezeigten Ausführungsbeispiele beinhaltet,
die ausgeführt werden können, ohne von dem in
den beigefügten Patentansprüchen definierten Erfindungsprinzip
abzuweichen.
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Die
Im-Erfassungseinrichtung 45 und die Is-Erfassungseinrichtung 46 können
mit den in 6 gezeigten Strukturen entworfen
werden. Die bereits bei 4 verwendeten selben Bezugszeichen
beziehen sich auf dieselben Teile, und auf ihre nähere
Beschreibung wird verzichtet.
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Im
Einzelnen unterscheidet sich die Im-Erfassungseinrichtung 45 von
der in 4, dass ein invertierender Verstärker 91 anstelle
des Differenzenverstärkers 62 verwendet wird.
In ähnlicher Weise unterscheidet sich die Is-Erfassungseinrichtung 46 von
der in 4 gezeigten, dass ein invertierender Verstärker 92 anstelle
des Differenzenverstärkers 82 verwendet wird.
Der Strom, welcher der Sensorzellstrom Is minus den Einstellstrom
Iadj ist, fließt durch den Strommesswiderstand 81 in
der Is-Erfassungseinrichtung 46, wodurch ein Erhöhen
der Auflösung bei der Strom/Spannungsumwandlung ermöglicht wird.
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Die
Monitorzelle 34 und die Sensorzelle 35 können
eine unterschiedliche Empfindlichkeit des elektrischen Stroms gegenüber
der in der zweiten Kammer 16 verbleibenden Sauerstoffkonzentration aufgrund
einer Differenz beim Material oder der Fläche oder Größe
der Elektroden 36 und 37 aufweisen. Dabei wird
die Stromeinstelleinrichtung 47 vorzugsweise zur Kompensation
einer Differenz in der Empfindlichkeit gegenüber der Sauerstoffkonzentration zwischen
der Monitorzelle 34 und der Sensorzelle 35 entworfen.
Dies kann durch Einstellen des Verstärkungsfaktors des
Differenzenverstärkers 71 der Stromeinstelleinrichtung 47 erzielt
werden, wodurch eine Verbesserung der Genauigkeit beim Messen der NOx-Konzentration
herbeigeführt wird.
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Bei
dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wird der
Einstellstrom Iadj identisch zu dem Monitorzellstrom Im eingestellt,
aber sie können auch voneinander verschieden sein, solange
der Einstellstrom Iadj eine Funktion des Monitorzellstroms Im ist.
Der Einstellstrom Iadj kann beispielsweise gemäß der
Gleichung Iadj = Im × a bestimmt werden, wobei a eine vorbestimmte
Konstante ist.
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Die
Monitorzelle 34 und die Sensorzelle 35 teilen
den als positiven Anschluss verwendeten gemeinsamen Anschluss COM+,
aber der positive Anschluss von entweder der Monitorzelle 34 oder
der Sensorzelle 35 kann mit dem negativen Anschluss des
jeweils anderen geteilt werden. Dabei sind die Im-Erfassungseinrichtung 45 und
die Is-Erfassungseinrichtung 46 mit den Anschlüssen
der Monitorzelle 34 und der Sensorzelle 35 verbunden,
die nicht miteinander geteilt werden.
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Das
Gassensorsteuerungssystem kann alternativ zum Messen von in den
Abgasemissionen eines Motors enthaltenen Gase HC, CO, oder NH3 entworfen sein. Dabei arbeitet die Pumpzelle 31 zum Herauspumpen
von in den Abgasemissionen enthaltenen Sauerstoffmolekülen.
Die Sensorzelle 35 arbeitet zur Zersetzung oder Ionisierung
von in den Abgasemissionen enthaltenem HC, CO oder NH3,
von denen Sauerstoffmoleküle ausgestoßen wurden,
und gibt ein Signal aus, welches die Konzentration von HC, CO oder
NH3 angibt.
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Das
Gassensorsteuersystem kann mit einem in einem Einlassrohr eines
Dieselmotors oder eines Benzinmotors installierten Gassensor oder
einem in einem Abgasrohr des Benzinmotors installierten Gassensor
verwendet werden. Das Gassensorsteuersystem kann außerdem
mit einem Gassensor verwendet werden, der zur Messung der Konzentration eines
Gases entworfen ist, welches etwas anderes als das Abgas des Motors
ist, oder von etwas anderem als Automobilmotoren emittiert wird.
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Bei
einem Gassensorsteuersystem für einen Gassensor umfasst
dieser eine erste, eine zweite und eine dritte Zelle. Die zweite
Zelle erzeugt einen elektrischen Strom einer zweiten Zelle, welcher
die Sauerstoffkonzentration im Gas angibt, wobei die Sauerstoffmenge
bereits durch die erste Zelle gesteuert worden ist. Die dritte Zelle
erzeugt einen elektrischen Strom der dritten Zelle, welcher die
Konzentration eines vorausgewählten Bestandteils des Gases
angibt, bei dem die Sauerstoffmenge bereits durch die erste Zelle
gesteuert worden ist. Eine Schaltung der zweiten Zelle wandelt den
elektrischen Strom der zweiten Zelle in eine Spannung als Strommesswert
der zweiten Zelle um. Eine Stromeinstelleinrichtung erzeugt einen
Fluss eines Einstellstroms als Funktion des Strommesswertes der
zweiten Zelle, so dass eine Schaltung der dritten Zelle den elektrischen
Strom der dritten Zelle minus dem Einstellstrom in eine Spannung
umwandelt, welche die Konzentration des vorausgewählten
Bestandteils des Gases repräsentiert.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - JP 2004-108788
A [0004]