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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine, insbesondere Haushaltsgeschirrspülmaschine,
mit einem an ihrem Spülbehälterboden
vorgesehenen Pumpentopf, wobei der Pumpentopf mindestens einen Pumpentopfauslass für eine Umwälzpumpe
und/oder Laugenpumpe aufweist, und wobei im Pumpentopf wenigstens
eine Siebeinheit untergebracht und/oder am jeweiligen Pumpentopfauslass
mindestens eine Ansaugkappe vorgesehen ist.
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Übliche Haushaltsgeschirrspülmaschinen weisen
jeweils einen Spülbehälter mit
einem Spülraum
auf, in dem in ein oder mehreren Geschirrkörben Spülgut, wie z. B. Geschirr und
Besteck, unterbringbar sind. Im Spülraum sind ein oder mehrere Sprüharme vorgesehen,
die das zu reinigende Spülgut
mit einer Spülflotte
benetzen. Der Spülbehälter weist
im unteren Bereich eine Bodenwanne auf. In der Regel ist etwa in
der Mitte der Bodenwanne ein Pumpentopf vorgesehen, der derart angeordnet
und in Verbindung mit dem Spülraum
steht, dass vom zu reinigenden Spülgut ablaufende Spülflotte
sich indem Pumpentopf sammelt. Unterhalb der Bodenwanne sind, insbesondere
in einer Bodenbaugruppe bzw. einer Basisträgereinheit, eine Laugenpumpe und
eine Umwälzpumpe
angeordnet. Die in dem Pumpentopf gesammelte Spülflotte wird der Laugenpumpe
und der Umwälzpumpe
zugeführt.
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Der
jeweilige Pumpenansaugeinlass der Laugenpumpe und/oder der Umwälzpumpe
ist jeweils durch eine in den Pumpentopf hineinragende Ansaugkappe,
insbesondere Ansaughutze, teilweise oder ganz überdeckt, die vor dem Pumpenansaugeinlass
als loses bzw. separates Bauteil durch eine lösbare Steck- oder Klemmverbindung
angebracht, insbesondere angeklippst ist.
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Die
Ansaugkappe der Umwälzpumpe
dient insbesondere dazu, zu vermeiden, dass sich beim Betrieb der
Umwälzpumpe
ein Ansaug- bzw. Strömungstrichter
ausbildet, der zu einem unerwünscht starken
Ansaugen von Luft, damit entsprechend zu unerwünschtem ”Schnorcheln” führen und
dadurch den Durchsatz und den Wirkungsgrad der Umwälzpumpe
herabsetzen würde.
Die Ansaugkappe bzw. -hutze vor dem Pumpentopfauslass zur Umwälzpumpe,
d. h. vor dem Pumpenansaugeinlass der Umwälzpumpe, sorgt also für definierte
Einströmverhältnisse
für die
Spülflotte,
die von der Umwälzpumpe angesaugt
und umgewälzt
wird.
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Eine
gleiche Funktion und Wirkungsweise hat auch die Ansaugkappe, insbesondere
Ansaughutze, vor dem Pumpentopfauslass zur Laugenpumpe. Darüber hinaus
fungieren die jeweiligen Ansaugkappen der Umwälzpumpe sowie der Laugenpumpe
in vorteilhafterweise auch dazu, das Einsaugen unzulässig großer Partikel
oder sonstiger Verschmutzungsteile ins, Pumpeninnere zu vermeiden, was
ansonsten zu Fehlfunktionen, wie z. B. zum Verstopfen des Fluiddurchgangs
der jeweiligen Pumpe, führen
würde.
Die Ansaugkappen stellen also geeignete Einlassgeometrien im Ansaugbereich
der jeweiligen Pumpen bereit, um ein einwandfreies hydraulisches
Leistungsvermögen,
d. h. eine ausreichende Performance, der Laugen- und Umwälzpumpe
sicherstellen sowie eine hohe Betriebssicherheit der Laugen- und
Umwälzpumpe
gewährleisten
zu können.
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Bevor
verunreinigte Spülflotte
zur Umwälzpumpe
und/oder Laugenpumpe gelangt, durchströmt eine Teilmenge oder die
Gesamtmenge der Spülflotte ein
System aus Filtern und Sieben und wird dabei gereinigt. Im Pumpentopf,
insbesondere am Pumpentopfauslassbereich, sind zu diesem Zweck z.
B. ein Grobsieb sowie ein Feinsieb, insbesondere Mikrosieb, direkt
bzw. unmittelbar mittels eines in den Pumpentopf eingeformten Bajonettverschlusses oder
Gewindes wiederlösbar
in einer gewünschten Arbeitsposition
festgehalten bzw. fixiert.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Geschirrspülmaschine,
insbesondere eine Haushaltsgeschirrspülmaschine, bereitzustellen,
die möglichst
einfach herstellbar ist.
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Diese
Aufgabe wird bei einer Geschirrspülmaschine, insbesondere Haushaltsgeschirrspülmaschine,
der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass zur Lagepositionierung
der wenigstens einen Siebeinheit und/oder der ein oder mehreren
Ansaugkappen im Pumpentopf mindestens ein zusätzlich einbringbares Halteelement
vorgesehen ist, an dem die wenigstens eine Siebeinheit und/oder
die jeweilige Ansaugkappe im Einbauendzustand angebracht sind.
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Die
Geschirrspülmaschine,
insbesondere Haushaltsgeschirrspülmaschine,
weist einen an ihrem Spülbehälterboden
vorgesehenen Pumpentopf auf, wobei der Pumpentopf mindestens einen
Pumpentopfauslass für
eine Umwälzpumpe
und/oder Laugenpumpe aufweist, und wobei im Pumpentopf mindestens
eine Siebeinheit untergebracht und/oder am jeweiligen Pumpentopfauslass
mindestens eine Ansaugkappe vorgesehen ist.
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Zusätzlich einbringbar
bedeutet insbesondere, dass das mindestens ein Halteelement ein
gesondertes bzw. separates Bauteil darstellt, das nachträglich in
den Pumpentopf einer Geschirrspülmaschine befestigt
wird. Dadurch, dass das mindestens eine zusätzliche Halteelement nicht
einstückig,
insbesondere integral, mit dem Pumpentopf ausgebildet ist, können die
mindestens eine Siebeinheit und/oder insbesondere die mindestens
eine Ansaugkappe leicht im nicht eingebrachten Zustand des Halteelementes
an diesem vorfixiert oder insbesondere vorab angeformt werden.
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Durch
das zusätzlich
einbringbare Halteelement ist die Geschirrspülmaschine in einfacherer Weise
herstellbar. Denn da die Siebeinheit und/oder die jeweilige Ansaugkappe
vom zusätzlich
einbringbaren, gemeinsamen Halteelement im Einbauzustand als Einbauteile
gehalten sind, ist es nicht erforderlich, an oder in der Innenwand
des Pumpentopfes aufwendig oder kompliziert geformte Haltemittel
eigens, d. h. spezifisch für
die Siebeinheit und/oder die jeweilige Ansaugkappe, vorzusehen,
insbesondere anzuformen oder einzuformen. Diese können also
in vorteilhafter Weise entfallen. Ein aufwendiges Suchen von Einzelarretierungsmitteln
für die
Siebeinheit und/oder jede Ansaugkappe entfällt für deren Montage. Es genügt jetzt,
lediglich ein Halte- bzw. Arretiermittel allein für das gemeinsame,
zusätzliche Halteelement
im Pumpentopf vorzusehen. Auf diese Weise lässt sich die Innenkontur bzw.
die Innenwand des Pumpentopfes mit einer einfacheren Geometriegrundform
gegenüber
einer Konstruktion ausbilden, insbesondere formen, bei der an der
Innenkontur des Pumpentopfes separate Haltemittel spezifisch für jede einzelne
Einbaukomponente angeformt oder eingeformt sind. Dies erleichtert
die Herstellung des Pumpentopfes und damit die Herstellung der Geschirrspülmaschine.
Insbesondere genügen
einfachere Formwerkzeuge zur Herstellung des Pumpentopfes. In vorteilhafter
Weise ist es dadurch insbesondere einfacher möglich, an dem Boden des Spülbehälters der
Geschirrspülmaschine
den Pumpentopf im selben Herstellungsprozess einstückig, vorzugsweise
einstoffig, anzuformen, d. h., der Spülbehälterboden und der Pumpentopf
bilden, beispielsweise durch eine monolithische Herstellung, von vornherein
vorzugsweise ein Ganzes.
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Gleichzeitig
erlaubt das zusätzlich
einbringbare Halteelement einen einfacheren und schnelleren Einbau
der wenigstens einen Siebeinheit und/oder der ein oder mehreren
Ansaugkappen einzeln oder zusammen in den Pumpentopf. Insbesondere
kann dem jeweiligen Einbauteil in einfacher Weise eine eindeutige
Lageposition im Pumpentopf durch das Anbringen an das zusätzlich einbringbare Halteelement
zugeordnet werden. Dies erleichtert die Montage der jeweiligen Einbauteile
am Pumpentopf. Insbesondere ist es mittels des zusätzlichen
Halteelements vorzugsweise von Hand möglich, die wenigstens eine
Siebeinheit und die ein oder mehreren Ansaugkappen relativ zueinander
in gewünschte Endpositionen,
vorzugsweise in Bezug auf ein oder mehrere Pumpentopfauslässe zur
Umwälzpumpe und/oder
Laugenpumpe, für
den Einbauendzustand zu bringen. Umgekehrt fällt es durch das zusätzlich einbringbare
Halteelement, insbesondere von Hand, auch leichter, die daran angekoppelte
wenigstens eine Siebeinheit und/oder die daran angebrachten ein
oder mehreren Ansaugkappen bei der Demontage aus dem Pumpentopf
einzeln oder zusammen zu entnehmen. Zusammenfassend betrachtet ist
also die Handhabung bei der Montage und Demontage der Siebeinheit
und/oder der jeweiligen Ansaugkappe durch das gemeinsame Halteelement
verbessert, da es als größere Baueinheit
besser als lose Einzelteile von der Hand einer Bedienperson gegriffen
werden kann. Dies gilt insbesondere für den Ein- und Ausbau in den
Pumpentopf, der in seinem Boden- bzw. Grundbereich für komplexe
Bewegungen einer Hand zu wenig oder keinen ausreichenden Bewegungsspielraum
zulässt,
was den Einbau und die Fixierung von losen Einzelbauteilen kleiner
Abmessungen beeinträchtigen
kann.
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Das
mindestens eine zusätzlich
einbringbare Halteelement weist wenigstens eine Befestigungseinrichtung
zum Befestigen der wenigstens einen Siebeinheit und/oder der ein
oder mehreren Ansaugklappen auf. Die wenigstens eine Befestigungseinrichtung
kann verschiedenartig ausgebildet sein. So kann die Befestigungseinrichtung
bzw. können
die Befestigungseinrichtungen zur kraftschlüssigen und/oder formschlüssigen,
aber auch zur stoffschlüssigen
Aufnahme der wenigstens einen Siebeinheit und/oder der ein oder
mehreren Ansaugklappen ausgebildet sein. Vorzugsweise sind die ein
oder mehreren Siebeinheiten kraftschlüssig und/oder formschlüssig an
dem mindestens einen zusätzlich
einbringbaren Halteelement, insbesondere lösbar, gehalten. Hierdurch kann
die wenigstens eine Siebeinheit leicht von dem mindestens einen
zusätzlich
einbringbaren Halteelement gelöst
werden, um diese zu reinigen oder gegen ein oder mehrere andere
Siebeinheiten auszutauschen. Zur kraftschlüssige, insbesondere wiederlösbaren kraftschlüssigen,
Befestigung kann bzw. können
vorzugsweise ein oder mehrere Steck- oder Klemmverbindungen, ein
oder mehrere Schraubverbindungen und/oder ein oder mehrere Rast-
und/oder Schnappverbindungen vorgesehen sein. Die ein oder mehreren
Ansaugklappen können
ebenfalls kraftschlüssig und/oder
formschlüssig an
dem mindestens einen zusätzlich
einbringbaren Halteelement befestigt sein. Vorzugsweise können die
ein oder die mehreren Ansaugklappen stoffschlüssig an dem mindestens einen
zusätzlich
einbringbaren Halteelement befestigt sein. Dabei kann der Stoffschluss
vorzugsweise durch eine Klebe-, Löt- oder Schweißverbindung
hergestellt sein. Die Befestigungseinrichtung zum Befestigen der
ein oder mehreren Ansaugklappen kann daher beispielsweise als glatte
oder aufgerauhte Fläche
an dem Halteelement ausgebildet sein. An eine derartig ausbildeten glatten
oder aufgerauhten Fläche
des mindestens einen zusätzlich
einbringbaren Halteelementes sind insbesondere stoffschlüssige Verbindungen
herstellbar.
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Dadurch,
dass die wenigstens eine Siebeinheit und/oder die ein oder mehreren
Ansaugkappen an dem mindestens einen zusätzlich einbringbaren Halteelement,
insbesondere mittels wenigstens einer Befestigungseinrichtung bzw.
eines Befestigungsmittels, angebracht sind, können diese zusammen mit dem
mindestens einen zusätzlich
einbringbaren Halteelement vom Pumpentopf demontiert und/oder zusammen
mit dem mindestens einen zusätzlich
einbringbaren Halteelement im Inneren des Pumpentopfes montiert
werden.
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Besonders
bevorzugt sind an dem mindestens einen zusätzlich einbringbaren Halteelement
die ein oder mehreren Befestigungseinrichtungen und/oder die ein
oder mehreren Ansaugklappen einstückig, insbesondere monolithisch,
angeformt. Hierdurch sind die ein oder mehreren Befestigungseinrichtungen
und/oder Ansaugklappen besonders einfach und sicher an dem mindestens
einen zusätzlich einbringbaren
Halteelement angeordnet. Die ein oder mehreren Befestigungseinrichtungen
und/oder die ein oder mehreren Ansaugklappen können insbesondere durch eine
stoffschlüssige
Verbindung einstückig
an dem einbringbaren Halteelement angeformt sein. Vorzugsweise sind
die ein oder mehreren Befestigungseinrichtungen und/oder die ein
oder mehreren Ansaugklappen jedoch integraler Bestandteil des mindestens
einen zusätzlich
einbringbaren Halteelementes. Insbesondere können die ein oder mehreren
Befestigungseinrichtungen und/oder die ein oder mehreren Ansaugklappen
und das mindestens eine zusätzlich
einbringbare Halteelement monolithisch durch ein Gießverfahren,
insbesondere durch ein Spritzgießverfahren, aus einem Kunststoffmaterial,
insbesondere einem Verbundwerkstoff, hergestellt sein. Zur Herstellung
eines derartigen Halteelementes mit einer oder mehreren Befestigungseinrichtungen
und/oder mit einer oder mehreren Ansaugklappen ist nur eine einzige
Herstellungswerkzeugform erforderlich. Hierdurch können Herstellungskosten
eingespart werden, da es nun nicht mehr erforderlich ist, jedes
Bauelement, d. h. das Halteelement, die ein oder mehreren Befestigungseinrichtungen
sowie jede Ansaugklappe, eigens durch jeweils gesonderte Herstellungswerkzeugformen
zu erzeugen. Ggf. kann es nach einer alternativen Ausführungsvariante
zweckmäßig sein,
für das
Halteelement mit den ein oder mehreren Befestigungselemente ein
erstes Kunststoffmaterial sowie für die ein oder mehren Ansaugkappen
ein zweites Kunststoffmaterial zu verwenden. Dafür kann vorzugsweise ein 2K
(Zweikomponenten)-Kunststoffspritzverfahren herangezogen werden.
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Die
Montage des mindestens einen zusätzlich
einbringbaren Halteelementes und damit gleichzeitig die Montage
der einen oder mehreren Ansaugkappen an dem Pumpentopf sind einfacher
durchzuführen,
als die getrennte Befestigung jeder einzelnen Ansaugkappe. Die ein
oder mehreren Ansaugkappen sind in vorteilhafter Weise derart an
dem mindestens einen zusätzlich
einbringbaren Halteelement angebracht, insbesondere angeformt, dass
diese automatisch in die richtige Position an dem Pumpentopf geführt werden,
wenn das mindestens eine zusätzlich einbringbare
Halteelement an den Pumpentopf montiert wird. Dadurch, dass das
mindestens eine zusätzlich
einbringbare Halteelement inklusive der ein oder mehreren Ansaugkappen
deutlich größer ausgebildet
ist, als eine einzelne Ansaugkappe, kann dieses bei der Montage
viel einfacher gehandhabt werden. Insbesondere kann ein Monteur
sowohl bei der Montage, als auch bei der Demontage des mindestens
einen zusätzlich
einbringbaren Halteelementes die ein oder mehreren Ansaugkappen
als Griff nutzen. Mit anderen Worten ausgedrückt, ist durch diese einteilige
Konstruktion für
eine haptische Verbesserung beim Handieren mit dem Halteelement
durch die daran vorab angebrachten, ein oder mehreren Ansaugkappen
und/oder Befestigungsvorrichtungen, insbesondere Befestigungselemente
für ein
oder mehrere Anbauteile, gesorgt. Dies erleichtert insbesondere den
Einbau oder Ausbau der jeweiligen Ansaugkappen vor dem ihr zugeordneten
Pumpentopfauslass.
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An
dem Pumpentopf ist es nunmehr ausreichend, nur noch ein einziges
Halte- bzw. Arretiermittel zur Befestigung des mindestens einen
zusätzlich einbringbaren
Halteelementes vorzusehen, wodurch der Pumpentopf einfacher und
kostengünstiger
ausgebildet sein kann, als ein Pumpentopf, der separate Befestigungsmittel,
insbesondere Befestigungselemente für einzelne Ansaugkappen sowie
für mindestens
eine Siebeinheit aufweist. Die Innenkontur des Pumpentopfes kann
somit insbesondere eine einfachere Geometriegrundform aufweisen;
da lediglich ein einziges Halte- bzw. Arretiermittel zur Befestigung
des mindestens einen zusätzlich einbringbaren Halteelementes
genügt.
Eigens für
die Ansaugkappen und/oder die jeweilige Siebeinheit vorgesehene Befestigungsmittel
in der Innenwandung des Pumpentopfes können also entfallen. Auf diese
Weise kann die Wandung des Pumpentopfes mit einer einfacheren, insbesondere
einheitlicheren, vorzugsweise gleichmäßiger konturierten Innengeometrieform geformt
werden.
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Die
einteilige Einheit, die neben dem mindestens einen zusätzlich einbringbaren
Halteelement auch die ein oder mehreren Befestigungseinrichtungen
und/oder die ein oder mehreren Ansaugkappen umfasst, kann in vorteilhafter
Weise deutlich schneller an dem Pumpentopf montiert und demontiert
werden, als eine oder mehrere einzelne Ansaugkappen. Insbesondere
vorteilhaft ist es, wenn die ein oder mehreren Ansaugklappen einstückig, insbesondere integral,
an dem mindestens einen zusätzlich
einbringbaren Halteelement angeformt sind. Hierdurch ist es nicht
mehr erforderlich, die ein oder mehreren Ansaugklappen vor der Montage
des mindestens einen zusätzlich
einbringbaren Halteelementes an dem Pumpentopf an das mindestens
eine zusätzlich
einbringbare Halteelement anzubringen. Dies spart deutlich Montageaufwand
bzw. Montagezeit ein. Dadurch, dass beispielsweise die Ansaugkappe
für die Umwälzpumpe
und/oder die Ansaugkappe für
die Laugenpumpe bereits vor der Montage des mindestens einen Halteelementes
an dem mindestens einen Halteelement angebracht, insbesondere einstückig angeformt,
sind, können
diese zusammen mit dem mindestens einen Halteelement an dem Pumpentopf montiert
und zusammen mit dem mindestens einen Halteelement von dem Pumpentopf
demontiert werden. Die ein oder mehreren Ansaugkappen sind vorzugsweise
derart an dem mindestens einen Halteelement angebracht, dass diese
automatisch an den richtigen Positionen vor den jeweiligen Pumpentopfauslässen und
damit einhergehend vor den jeweiligen Pumpenansaugeinlässen der
Pumpen an dem Pumpentopf angeordnet sind, wenn das mindestens eine
Halteelement in den Pumpentopf montiert ist.
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Insbesondere
kann ein Monteur sowohl bei der Montage, als auch bei der Demontage
des mindestens einen zusätzlich
einbringbaren Halteelementes die ein oder mehreren Ansaugkappen
als Montagegriffe nutzen.
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Das
mindestens eine zusätzlich
einbringbare Halteelement kann, wie bereits zuvor ausgeführt, verschiedenartige
Befestigungseinrichtungen zum Anbringen der mindestens einen Siebeinheit,
insbesondere eines Grobsiebes und/oder eines Feinsiebes, und/oder
der ein oder mehreren Ansaugklappen aufweisen. So kann das mindestens
eine zusätzlich einbringbare
Halteelement ggf. ein Gewinde aufweisen, auf das wenigstens eine
Siebeinheit aufgeschraubt werden kann. Ferner können Steckverbindungen vorgesehen
sein, um die wenigstens eine Siebeinheit an dem Halteelement zu
befestigen. Besonders bevorzugt weist bei einer Geschirrspülmaschine
das mindestens eine zusätzlich
einbringbare Halteelement einen Bajonettverschluss oder mehrere
Bajonettverschlüsse
zum lösbaren
Befestigen der wenigstens einen Siebeinheit und/oder der ein oder mehreren
Ansaugklappen auf. Die wenigstens eine Siebeinheit weist ein oder
mehrere entsprechende Gegenkonturen auf, die in den oder die Bajonettverschlüsse eingreifen,
um so die wenigstens eine Siebeinheit sicher an dem mindestens einen
zusätzlich einbringbaren
Halteelement zu fixieren. Vorteilhafterweise sind zwei Bajonettverschlüsse vorgesehen. Hierdurch
ist gewährleistet,
dass die wenigstens eine Siebeinheit sicher an dem mindestens einen
zusätzlich
einbringbaren Halteelement gehalten werden kann. Auf der anderen
Seite kann eine derart befestigte wenigstens eine Siebeinheit relativ
leicht wieder von dem mindestens einen zusätzlich einbringbaren Halteelement
gelöst
werden. Dies ist vorteilhaft, um die wenigstens eine Siebeinheit,
aber auch weitere Bauteile, innerhalb des Pumpentopfes, bzw. den Pumpentopf
selbst zu reinigen.
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Das
mindestens eine zusätzlich
einbringbare Halteelement kann in vorteilhafter Weise verschiedenartig
ausgebildet sein. Das mindestens eine zusätzlich einbringbare Halteelement
ist vorzugsweise derart an dem Pumpentopf befestigbar, dass es die Einströmung der
aus dem Spülraum
des Spülbehälters kommenden
Spülflotte
nicht unzulässig
behindert und auch das Durchströmen
der Spülflotte
durch den Pumpentopf nicht unzulässig
beeinträchtigt.
Das mindestens eine zusätzlich
einbringbare Halteelement weist daher vorzugsweise eine hohlprofilartige Form
auf. Dabei kann die hohlprofilartige Form rund, kreisrund, oval,
aber auch eckig ausgebildet sein. Besonders bevorzugt ist bei einer
Geschirrspülmaschine
das mindestens eine zusätzlich
einbringbare Halteelement ringförmig,
insbesondere kreisrund ringförmig,
ausgebildet. Der Einlass des Pumpentopfes weist vorzugsweise einen
runden, insbesondere einen kreisrunden, Querschnitt auf, so dass
die Spülflotte
von allen Seiten gleichmäßig in den
Pumpentopf eingeleitet werden kann. Der Grund des Pumpentopfes weist
vorzugsweise ebenfalls eine rund, insbesondere kreisrunde Querschnittsgeometrieform auf.
Das ringförmig,
insbesondere kreisrund ringförmig,
ausgebildete, mindestens eine zusätzlich einbringbare Halteelement
ist dabei an der Innenkontur des Pumpentopfes, insbesondere im Bereich
des Grundes bzw. Bodens des Pumpentopfes angeordnet. Verallgemeinert
ausgedrückt
entspricht die Außenkontur
des Haltelements im Wesentlichen der Innenkontur des Pumpentopfes
am jeweilig vorgesehenen Einbauort. Besonders bevorzugt ist es,
wenn das mindestens eine zusätzlich
einbringbare Halteelement in Draufsicht, d. h. entlang der Längsachse
des Halteelementes betrachtet, einen kreisrunden Querschnitt aufweist.
Ringförmig
bedeutet ferner insbesondere, dass das mindestens eine zusätzlich einbringbare
Halteelement in sich geschlossen bzw. im Wesentlichen in sich geschlossen
ist. Die Außenmantelfläche des
ringförmig
ausgebildeten, mindestens einen zusätzlich einbringbaren Halteelementes kann
ferner geneigt zu der Längsachse
des Pumpentopfes ausgebildet sein, so dass das mindestens eine zusätzlich einbringbare
Halteelement auf eine entsprechend geneigte Aufnahmefläche bzw.
Gegenkontur an dem Pumpentopf aufgeschoben und aufgrund der Reibungskraft
dort sicher angeordnet werden kann. Insbesondere kann das Haltelement
derart ausgebildet und in den Pumpentopf eingesetzt sein, dass es
von der Innenwandung des Pumpentopfes konzentrisch umgeben wird
und seine Mittenachse im Wesentlichen entlang der Mittenachse des
Pumpentopfes verläuft.
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Bei
einer alternativen, vorteilhaften Ausführungsvariante der Geschirrspülmaschine
kann das ringförmig
ausgebildete, mindestens eine zusätzlich einbringbare Halteelement
wenigstens einen Spalt aufweisen, d. h. an mindestens einer Ringabschnittsstelle
unterbrochen sein. Insbesondere kann es einfach oder zweifach geschlitzt
ausgebildet sein. Dadurch ist das mindestens eine zusätzlich einbringbare
Halteelement in vorteilhafter Weise federelastisch ausgebildet und
kann in eine oder an einer entsprechenden Aufnahme, insbesondere
in einen ringförmig
angeformten Einsatzrand am Pumpentopfgrund oder in eine Aufnahmenut
am Pumpentopfgrund angeklemmt werden. Insbesondere kann es vorteilhaft sein,
wenn der Spalt senkrecht zur Längsachse
des ringförmig
ausgebildeten Halteelementes verläuft. Als Spalt wird insbesondere
eine Auftrennung des ringförmig
ausgebildeten, mindestens einen zusätzlich einbringbaren Halteelementes
verstanden. Sind zwei oder mehr Spalte vorgesehen, ist das Halteelement
in zwei oder mehr Halteelementeteile, insbesondere in zwei oder
mehr Ringabschnittteile, aufgeteilt. Im Einbauendzustand im Pumpentopf
sind die zwei oder mehr Halteelementeteile, insbesondere die zwei
oder mehr Ringabschnittteile, aneinandergefügt und bilden vorzugsweise
ein geschlossenes bzw. im Wesentlichen geschlossenes Halteelement,
insbesondere ein geschlossenes bzw. im Wesentlichen geschlossenes
ringförmiges
Halteelement. D. h., bei der Montage der zwei oder mehr Halteelementeteile in
den Pumpentopf zentrieren sich diese vorzugsweise aneinander, sodass
sie im Einbauendzustand am Pumpentopf eine definierte Position bzw.
Lage einnehmen.
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In
vorteilhafter Weise kann bei einer Geschirrspülmaschine das mindestens eine
zusätzlich einbringbare
Halteelement zweiteilig oder mehrteilig ausgebildet sein, wobei
wenigstens eine erste und wenigstens eine zweite Ansaugkappe an
einem der wenigstens zwei Halteelementeteile angeordnet sind, oder
wenigstens eine erste Ansaugkappe an wenigstens einem ersten Halteelementeteil
und wenigstens eine zweite Ansaugkappe an wenigstens einem zweiten
Halteelementeteil angeordnet sind. Hierdurch können die wenigstens zwei Halteelementeteile
während
der Montage an dem Pumpentopf leicht aneinandergefügt werden,
wobei die jeweiligen Ansaugkappen dabei als Griffe dienen können. Durch
die Geometrie der zwei oder mehreren Halteelementeteile, die vorzugsweise
im aneinandergefügten
Zustand zusammen einen in sich geschlossen Ring, insbesondere einen
kreisrunden Ring, darstellen, sowie durch die Geometrieform der
Innenkontur des Pumpentopfes, werden die Halteelementeteile, insbesondere
die Ringabschnittteile, bei der Montage an dem Pumpentopf derart
aneinandergefügt,
dass sie automatisch zueinander zentriert werden und sich automatisch
in die vorgesehene Endeinbauposition im Pumpentopf einfügen. Das
zwei- oder mehrteilig ausgebildete Halteelement kann alternativ
derart ausgebildet sein, dass die zwei oder mehreren Halteelementeteile
bereits vor der Montage an dem Pumpentopf aneinander befestigt werden.
Vorteilhafterweise sind die zwei oder mehreren Halteelementeteile
mittels kraftschlüssiger
Verbindungen, insbesondere durch lösbare kraftschlüssige Verbindungen, aneinander
befestigt. Dies hat den Vorteil, dass bei veränderten Pumpenansaugeinlässen bzw.
bei einer veränderten
Geometrieform der Innenkontur des Pumpentopfes es nicht erforderlich
ist, alle Halteelementeteile neu herzustellen, sondern nur die Halteelementeteile
mit dem oder den entsprechend(en) neu erforderlichen Bauteil(en),
insbesondere einer entsprechend erforderlichen, geänderten
Ansaugkappe. Hierdurch können
insbesondere Herstellungskosten eingespart werden, da ein oder mehrere
Halteelementeteile unverändert
weiter genutzt werden können.
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Dabei
ist unerheblich, ob die zwei oder mehreren Halteelementeteile gleich
groß sind
oder ob die Halteelementeteile unterschiedlich groß ausgebildet sind.
Aneinandergefügt
weisen die zwei oder mehreren Halteelementeteile des zumindest einen
zusätzlich
einbringbaren Halteelementes bevorzugt eine ringförmige, insbesondere
eine kreisrunde ringförmige,
geschlossene Form auf. Vorteilhafterweise sind die wenigstens eine
erste Ansaugkappe an dem wenigstens einen ersten Halteelementeteile
und die wenigstens eine zweite Ansaugkappe an dem wenigstens einen
zweiten Halteelementeteile, insbesondere einstückig, vorzugsweise integral,
an dem jeweiligen Halteelementeteil angebracht. Hierdurch sind die
jeweiligen Halteelementeteile eines mehrteiligen Halteelementes
nicht zu klein ausgebildet und können leichter
bei der Montage und/oder Demontage der Halteelementeteile aneinander
und/oder an dem Pumpentopf gehandhabt werden, da jedes Halteelementeteil
an den jeweiligen angeformten Ansaugkappen gehalten werden kann.
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Die
mindestens eine Siebeinheit ist vorzugsweise an dem wenigstens einen
ersten Halteelementeteil und/oder dem wenigstens einen zweiten Halteelementeteil
angebracht. Insbesondere bevorzugt ist die mindestens eine Siebeinheit,
z. B. ein Grobsieb sowie ein Feinsieb, insbesondere Mikrosieb, derart an
dem mindestens einen zusätzlich
einbringbaren Halteelement angeordnet, dass es im Einbauendzustand
sowohl an dem wenigstens einen ersten Halteelementeteil als auch
an dem wenigstens einen zweiten Halteelementeteil angebracht ist.
Hierdurch ist die mindestens eine Siebeinheit besonders sicher an dem
mindestens einen zusätzlich
einbringbaren Halteelement fixiert.
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Die
wenigstens eine Befestigungseinrichtung, insbesondere der Bajonettverschluss
oder die Bajonettverschlüsse,
des ringförmig
ausgebildeten, mindestens einen zusätzlich einbringbaren Halteelementes
ist/sind vorzugsweise an der Innenmantelfläche und/oder an der zu dem
mindestens einen Pumpentopfauslass abgewandten Außenmantelfläche des
ringförmig
ausgebildeten, mindestens einen zusätzlich einbringbaren Halteelementes
vorgesehen. Hierdurch kann die mindestens eine Siebeinheit leicht
an der wenigstens einen Befestigungseinrichtung befestigt, insbesondere
lösbar
befestigt, werden. Ein oder mehrere Bajonettverschlüsse sind
besonders vorteilhaft, da die wenigstens eine Siebeinheit über eine
oder mehrere entsprechend ausgebildete Gegenstrukturen, besonders
leicht an den ein oder mehreren Bajonettverschlüssen fixiert werden kann. Gleichzeitig
stellen ein oder mehrere Bajonettverschlüsse sicher, dass die mindestens
eine Siebeinheit wieder einfach von dem mindestens einen Halteelement
gelöst
werden kann. Vorzugsweise sind wenigstens zwei Bajonettverschlüsse im Einbauendzustand
des mindestens einen ringförmig ausgebildeten
Halteelementes an dem Pumpentopf sich gegenüberliegend bzw. in etwa sich
gegenüberliegend
an dem mindestens einen ringförmigen
Halteelement angeordnet. Insbesondere ist bevorzugt, wenn zwei oder
mehr Bajonettverschlüsse
zueinander versetzt, vorzugsweise in gleichen oder in etwa gleichen
Abständen,
an dem mindestens einen ringförmigen
Halteelement angeordnet sind. Eine derartige Anordnung der zwei
oder mehr Bajonettverschlüsse
gewährleistet
einen besonders sicheren Halt der wenigstens einen Siebeinheit an
dem mindestens einen Halteelement.
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Die
Anordnung der ein oder mehreren Befestigungseinrichtungen, insbesondere
des Bajonettverschlusses oder der Bajonettverschlüsse, an
der Innenmantelfläche
des ringförmig
ausgebildeten, mindestens einen Halteelementes, ermöglicht die
Anordnung der ein oder mehreren Ansaugkappen an der Außenseite,
d. h. an der zu dem mindestens einen Pumpentopfauslass abgewandten
Stirnseite, des ringförmig
ausgebildeten, mindestens einen Halteelementes. Ein oder mehrere
Bajonettverschlüsse
ermöglichen
ein einfaches Aufschrauben der mindestens einen Siebeinheit, insbesondere
des Grobsiebes, an dem mindestens einen Halteelement. Dabei hintergreifen
entsprechend ausgestaltete Gegenkonturen bzw. Vorsprünge an der
mindestens einen Siebeinheit den Bajonettverschluss oder die Bajonettverschlüsse form-
und/oder kraftschlüssig.
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Vorzugsweise
ist die Siebeinheit durch ein innen angeordnetes Grobsieb mit in
erster Näherung etwa
zylinderförmiger,
insbesondere kreiszylinderförmiger
Geometrieform und ein konzentrisch dazu außen ringsum angeordnetes Feinsieb,
insbesondere Microsieb, gebildet. Der Außendurchmesser dieser Siebeinheit
ist zweckmäßigerweise
im Wesentlichen gleich dem Innendurchmesser der Befestigungseinrichtung,
insbesondere dessen eingeformten Aufnahme mit Bayonettverschluss
zum Einsetzen und Fixieren der Siebeinheit, im Pumpentopf gewählt.
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Zweckmäßig kann
es ggf. bei einer Geschirrspülmaschine
sein, dass das mindestens eine zusätzlich einbringbare Halteelement
ein oder mehrere Schnapp-, Rast-, und/oder ein oder mehrere Steckelemente
zur Befestigung des mindestens einen zusätzlich einbringbaren Halteelementes
im Pumpentopf aufweist. Dabei kann das mindestens eine zusätzlich einbringbare
Halteelement unlösbar
an ein oder mehreren entsprechenden Arretiermitteln im Pumpentopf,
insbesondere der Innenkontur des Pumpentopfes, befestigt werden.
Besonders bevorzugt ist das mindestens eine zusätzlich einbringbare Halteelement
jedoch durch die ein oder mehreren Schnapp Rast-, und/oder die ein
oder mehreren Steckelemente lösbar
an dem Pumpentopf, insbesondere der Innenkontur des Pumpentopfes,
befestigt. Durch das Lösen
des mindestens einen zusätzlich
einbringbaren Halteelementes vom Pumpentopf, sind der Pumpentopf
und die Pumpenansaugeinlässe
besser zugänglich
und können
entsprechend einfacher gereinigt werden. Die ein oder mehreren Schnapp-
und/oder Rastelemente können
beispielsweise als Rastnasen ausgebildet sein, die in entsprechende
Aufnahmen an dem Pumpentopf, insbesondere an der Innenkontur des
Pumpentopfes, eingreifen. Alternativ können die ein oder mehreren Schnapp-
und/oder Rastelemente auch als Aufnahmeelement, insbesondere Vertiefungen
und/oder Hinterschneidungen, zur Aufnahme von entsprechenden Rastelementen
an dem Pumpentopf, insbesondere an der Innenkontur des Pumpentopfes,
ausgebildet sein. Die ein oder mehreren Steckelemente zur Befestigung
des mindestens einen zusätzlich
einbringbaren Halteelementes an dem Pumpentopf sind insbesondere
dann vorteilhaft, wenn diese in achsparalleler Ausrichtung zu der
Längsachse
des Pumpentopfes an diesem eingesteckt werden können. Die ein oder mehreren
Steckelemente können
auch als ein oder mehrere Steckaufnahmen ausgebildet sein. In dieser
Ausführungsvariante
wird das mindestens eine zusätzlich
einbringbare Halteelement mittels der ein oder mehreren Steckaufnahmen
an entsprechenden Steckelementen des Pumpentopfes befestigt. Dabei
sind die ein oder mehreren Steckaufnahmen des mindestens einen zusätzlich einbringbaren
Halteelementes im Einbauendzustand achsparallel zu der Längsachse
des Pumpentopfes angeordnet.
-
Vorteilhafterweise
sind die ein oder mehreren Schnapp- und/oder Rastelemente und/oder
die ein oder mehreren Steckelemente an der Außenmantelfläche und/oder an der zu dem
mindestens einen Pumpentopfauslass zugewandten Seite, d. h. Außenmantelfläche des
mindestens einen zusätzlich einbringbaren
Halteelementes, insbesondere des ringförmig ausgebildeten, mindestens
einen zusätzlich
einbringbaren Halteelementes, vorgesehen. Eine derartige Anordnung
der ein oder mehreren Schnapp- und/oder Rastelemente und/oder der
ein oder mehreren Steckelemente an dem mindestens einen zusätzlich einbringbaren
Halteelement gewährleistet
eine einfache, insbesondere wiederlösbare Befestigung des mindestens
einen Halteelementes an dem Pumpentopf.
-
Alternativ
weist bei einer anderen Ausführungsvariante
der Geschirrspülmaschine
vorteilhafterweise das mindestens eine zusätzlich einbringbare Halteelement
ein Gewinde zum Anschrauben auf ein Gewinde des Pumpentopfes auf.
Das mindestens eine zusätzlich
einbringbare Halteelement wird solange auf das Gewinde des Pumpentopfes,
welches insbesondere am Boden des Pumpentopfes, d. h. im Bereich
des Grundes des Pumpentopfes, angeordnet ist, aufgeschraubt, bis
der Endeinbauzustand bzw. die Endeinbauposition des mindestens einen Halteelementes
erreicht ist. In dem Endeinbauzustand bzw. der Endeinbauposition
des mindestens einen Halteelementes sitzen die ein oder mehreren
Ansaugkappen vor den jeweiligen Pumpenansaugeinlässen der vorgesehenen Pumpen.
Gelangt das mindestens eine zusätzlich
einbringbare Halteelement am Ende des Aufschraubens auf das Gewinde
des Pumpentopfes in seine Endposition, so sind die an dem mindestens
einen zusätzlich
einbringbaren Halteelement angeordneten ein oder mehreren Ansaugkappen
automatisch richtig vor den Ansaugstutzen der jeweiligen Pumpe,
insbesondere der Laugenpumpe und der Umwälzpumpe, zentriert.
-
Zur
Demontage des mindestens einen zusätzlich einbringbaren Halteelementes
kann dieses beispielsweise an der oder den Ansaugkappen von Hand
gegriffen werden und dadurch leicht von dem Pumpentopf demontiert,
insbesondere von Hand abgezogen oder abgeschraubt, werden.
-
Ggf.
können
bei einer weiteren Ausführungsvariante
der Geschirrspülmaschine
das mindestens eine zusätzlich
einbringbare Halteelement oder die ein oder mehreren Ansaugkappen
wenigstens eine Vertiefung oder eine Bohrung zum Einführen wenigstens
eines Montagewerkzeuges aufweisen. Das Montagewerkzeug kann als
eine Art Hebel eingesetzt werden, um das mindestens eine zusätzlich einbringbare
Halteelement leichter von dem Pumpentopf zu demontieren. So kann
beispielsweise die wenigstens eine Bohrung ein Innengewinde ausweisen,
in die ein entsprechendes Montagewerkzeug eingeschraubt wird, um
so das mindestens eine zusätzlich
einbringbare Halteelement einfacher von dem Pumpentopf zu lösen. Vorzugsweise
ist die wenigstens eine Vertiefung bzw. der wenigstens die Bohrung
in einem leicht zugänglichen
Bereich an den ein oder mehreren Ansaugkappen angeordnet.
-
Das
mindestens eine zusätzlich
einbringbare Halteelement der Geschirrspülmaschine ist vorzugsweise
aus Kunststoff oder aus Metall ausgebildet. Komplizierte Formen
des mindestens einen zusätzlich
einbringbaren Halteelementes sind bevorzugt aus einem Kunststoffmaterial
hergestellt. Das mindestens eine zusätzlich einbringbare Halteelement wird
inklusive der ein oder mehreren Befestigungseinrichtung und/oder
der ein oder mehreren Ansaugkappen vorzugsweise monolithisch hergestellt,
d. h. durch einen einzigen Gussvorgang oder Spritzvorgang.
-
Weiterhin
bevorzugt ist bei einer Geschirrspülmaschine, dass der Pumpentopf
am Spülbehälterboden
des Spülbehälters einstückig, insbesondere einstoffig,
angeformt ist. Insbesondere vorteilhaft ist der Pumpentopf monolithisch
mit dem Spülbehälterboden
des Spülbehälters hergestellt.
Hierdurch ist der Pumpentopf absolut bzw. hermetisch dicht am Spülbehälterboden
angeordnet. Ferner ist die Herstellung einer Einheit aus Pumpentopf
und Spülbehälterboden
einfacher realisierbar, als eine getrennte Herstellung beider Elemente.
Insbesondere entfällt bei
einer derartigen Lösung
die Montage des Pumpentopfes am Spülbehälterboden des Spülbehälters. Die
monolithische Herstellung des Pumpentopfes und des Spülbehälterbodens
des Spülbehälters ist insbesondere
deshalb relativ leicht zu realisieren, da die Innenkontur des Pumpentopfes
mit einer einfacheren Geometriegrundform gegenüber einer Konstruktion ausgebildet
ist, bei der an der Innenkontur des Pumpentopfes separate Haltemittel
bzw. Arretiermittel eigens für
jede Einbaukomponente, beispielsweise für ein Halteelement zur Befestigung
einer Siebeinheit und für
ein oder mehrere Ansaugkappen angeformt oder eingeformt sind. Die
einfachere Geometriegrundform des Pumpentopfes erleichtert die Herstellung
des Pumpentopfes und damit auch der einstückigen Ausführung des Pumpentopfes und des
Spülbehälterbodens
des Spülbehälters. Insbesondere
genügen
einfachere Formwerkzeuge. Der Boden des Spülbehälters der Geschirrspülmaschine kann
an dem Pumpentopf im selben Herstellungsprozess einstückig, vorzugsweise
einstoffig bzw. integral, angeformt werden, so dass der Spülbehälterboden
und der Pumpentopf von vornherein eine Einheit bzw. ein einziges
Modul bilden.
-
Der
Spülbehälterboden
inklusive des integral angeformten Pumpentopfes ist vorteilhafterweise aus
mindestens einem Kunststoffmaterial hergestellt. D. h., die Einheit
aus Spülbehälterboden
und Pumpentopf kann aus einem einzigen Kunststoffmaterial, aber
auch aus einem Gemisch aus zwei oder mehr unterschiedlichen Kunststoffmaterialien
hergestellt sein. Bevorzugt kann die Einheit aus Spülbehälterboden
und Pumpentopf auch ein Faserverbundmaterial aufweisen. Hierdurch
lässt sich
die Einheit besonders stabil ausbilden.
-
Bevorzugt
ist ferner bei einer Geschirrspülmaschine
im Pumpentopf lediglich ein Arretiermittel zum Befestigen des mindestens
einen zusätzlich
einbringbaren Halteelementes vorgesehen. Es sind keine Halte- bzw.
Arretiermittel zum Befestigen einer oder mehrerer Ansaugkappen erforderlich,
da diese an dem zusätzlich
einbringbaren Halteelement angeordnet sind. Durch das zusätzlich einbringbare
Halteelement bzw. die spezielle Gestaltung des zusätzlich einbringbaren
Halteelementes ist die Geschirrspülmaschine in einfacherer Weise
herstellbar. Sowohl die wenigstens eine Siebeinheit, als auch die
ein oder mehreren Ansaugkappen sind von dem mindestens einen zusätzlich einbringbaren
Halteelement im Einbauzustand als Einbauteile gehalten. Daher ist
es nicht erforderlich, an oder in der Innenwand bzw. Innenkontur
des Pumpentopfes aufwendig oder kompliziert geformte Haltemittel
bzw. Arretiermittel eigens, d. h. spezifisch für die Siebeinheit und/oder
die jeweilige Ansaugkappe vorzusehen, insbesondere anzuformen oder
einzuformen. Diese können
also in vorteilhafter Weise entfallen.
-
Die
Erfindung und ihre Weiterbildungen sowie deren Vorteile werden nachfolgend
anhand von Zeichnungen näher
erläutert.
Es zeigen jeweils schematisch:
-
1 eine
perspektivische Ansicht eines vorteilhaften Ausführungsbeispiels einer Geschirrspülmaschine
mit einem an ihrem Spülbehälterboden vorgesehenen
Pumpentopf, an dem nach dem erfindungsgemäßen Konstruktionsprinzip mindestens
ein zusätzliches
Halteelement zum Anbringen mindestens einer Siebeinheit und/oder
ein oder mehreren Ansaugklappen vorgesehen ist,
-
2 eine
perspektivische Ansicht auf eine erste Ausführungsvariante des zusätzlichen
Halteelementes, das zwei Ansaugklappen und Befestigungseinrichtungen
zum Befestigen der Siebeinheit aufweist, und im Pumpentopf der Geschirrspülmaschine
von 1 vorgesehen ist,
-
3 eine
perspektivische Ansicht auf eine weitere Ausführungsvariante des zusätzlichen
Halteelementes, mit zwei Ansaugklappen und Befestigungseinrichtungen
zum Befestigender Siebeinheit, wobei das Halteelement aus zwei Teilen
ausgebildet ist, und
-
4 eine
perspektivische Ansicht auf einen Pumpentopf einer Geschirrspülmaschine
mit der an dem Pumpentopf angeordneten Ausführungsvariante des zusätzlichen
Halteelementes von 2, das zwei Ansaugklappen und
Befestigungseinrichtungen zum Befestigen wenigstens einer Siebeinheit
aufweist.
-
Elemente
mit gleicher Funktion und Wirkungsweise sind in den 1 mit
4 jeweils mit denselben Bezugszeichen versehen.
-
1 zeigt
schematisch in einer perspektivischen Ansicht ein vorteilhaftes
Ausführungsbeispiel einer
Haushaltsgeschirrspülmaschine 1,
die nach dem erfindungsgemäßen Konstruktionsprinzip
ausgebildet ist. Die Haushaltsgeschirrspülmaschine 1 weist
einen Spülbehälter 20 und
eine Bodenbaugruppe 10 auf. Der Spülbehälter 20 weist eine
Spülbehälterrückwandung 23,
zwei die Spülbehälterrückwandung 23 verbindende
Spülbehälterseitenwandungen 22 sowie
eine Spülbehälterdeckwandung 24 und eine
Spülbehälterbodenwanne 25 auf.
Der Spülbehälter 20 ist
auf die Bodenbaugruppe 10 aufgesetzt, d. h. in Höhenrichtung
bzw. in z-Richtung des dargestellten x, y, z-Koordinatensystems
betrachtet ist die Bodenbaugruppe 10 unterhalb des Spülbehälters 20 angeordnet.
Die Bodenbaugruppe 10 stellt den Kontakt zu einem Untergrund,
insbesondere einem Fußboden,
am jeweiligen Aufstellort der Geschirrspülmaschine her. Die frontseitige
Beschickungsöffnung 21 des
Spülbehälters 20 wird
durch die Tür 30 gebildet. Dabei
ist die Tür 30 schwenkbeweglich
an dem Spülbehälter 20 gelagert.
-
Im
unteren Schwenkbereich 32 der Tür 30, d. h. im Bereich
deren Unterkante kann oberhalb der Bodenbaugruppe 10 Wasser,
sogenanntes Leckwasser, austreten. Dieses wird gesammelt und über eine nicht
dargestellte Abführleitung
zu einem Auffangreservoir in der Bodenbaugruppe 10 abgeführt. Die
Bodenbaugruppe 10 weist unterhalb der Tür 30 des Spülbehälters 20 eine
Frontwandung 11 und angrenzend an diese Seitenwandungen 12 auf,
die sich jeweils in Tiefenrichtung y erstrecken. Die Frontwandung 11 und
die Seitenwandungen 12 sowie eine nicht dargestellte Rückwandung
bilden den Rahmen der Bodenbaugruppe 10. Der Spülbehälter 30 weist im
unteren Bereich eine Bodenwanne 25 auf. In etwa in der
Mitte der Bodenwanne 25 ist ein in 1 nicht dargestellter
Pumpentopf vorgesehen, der derart angeordnet ist und in Verbindung
mit dem Spülraum 30 steht,
dass die von dem zu reinigenden Spülgut ablaufende Spülflotte
sich in dem Pumpentopf sammelt. Der Pumpentopf 26 ist in
perspektivischer Darstellung schematisch in 4 dargestellt.
Unterhalb der Bodenwanne 25 sind in der Bodenbaugruppe
bzw. der Basisträgereinheit 10 eine
nicht dargestellte Laugenpumpe und eine nicht dargestellte Umwälzpumpe angeordnet.
Die in dem Pumpentopf gesammelte Spülflotte wird der Laugenpumpe
und der Umwälzpumpe
zugeführt.
-
Allgemein
betrachtet kann der Pumpentopf im Ganzen einstückig, insbesondere einstoffig,
mit der Bodenwanne ausgeformt sein. Dabei kann die Bodenwanne inklusive
des Pumpentopfes Teil des Spülbehälters oder
Teil der Bodenbaugruppe sein. Vorzugsweise sind der Pumpentopf und
die Bodenwanne einer Geschirrspülmaschine,
insbesondere einer Haushaltsgeschirrspülmaschine, monolithisch hergestellt.
Hierdurch ist der Pumpentopf bereits bei der Erzeugung der Bodenwanne
integraler Bestandteil der Bodenwanne. Besonders bevorzugt ist ferner die
Bodenwanne integraler Bestandteil des Spülbehälters oder der Bodenbaugruppe,
d. h. die Bodenwanne und der Spülbehälter der
Geschirrspülmaschine,
insbesondere der Haushaltsgeschirrspülmaschine, oder die Bodenwanne
und die Bodenbaugruppe der Geschirrspülmaschine, insbesondere der Haushaltsgeschirrspülmaschine,
sind ebenfalls vorteilhafterweise monolithisch, d. h. durch ein
einiges Gussverfahren oder gemeinsames Spritzverfahren hergestellt.
Dies erspart neben Herstellungskosten insbesondere Montagekosten,
da es weder erforderlich ist, den Pumpentopf an der Bodenwanne,
noch die Bodenwanne an dem Spülbehälter oder
der Bodenbaugruppe nachträglich
zu befestigen. Zur Herstellung für
die Bodenwanne und/oder der Bodenbaugruppe ist vorzugsweise ein
Kunststoffmaterial gewählt,
aus dem sich besonders einfach und kostengünstig die Bodenbaugruppe und/oder
die Bodenwanne, insbesondere durch Kunststoffspritzen oder Tiefziehen,
formen lassen.
-
2 zeigt
schematisch eine perspektivische Ansicht auf eine vorteilhafte Ausführungsvariante
des mindestens einen zusätzlich
einbringbaren, gemeinsamen Halteelementes 40, das zur Befestigung
im Pumpentopf der Haushaltsgeschirrspülmaschine 1 von 1 ausgebildet
ist. Das mindestens eine zusätzlich
einbringbare Halteelement 40 weist mehrere Funktionen auf.
So ist das Halteelement 40 zur Aufnahme wenigstens einer
Siebeinheit, insbesondere eines Grobsiebes und/oder Feinsiebes,
insbesondere Mikrosiebes, ausgebildet. Die wenigstens eine Siebeinheit
wird insbesondere im Bodenbereich des Pumpentopfes angeordnet (siehe
auch 4) und dient zum Herausfiltern von Verunreinigungen, Partikeln
sowie sonstigen Teilchen aus der sich dort sammelnden Spülflotte
derart, dass durch diese Beeinträchtigungen
oder gar Störungen
wie z. B. Verstopfungen der stromabwärts des Pumpentopfes angeordneten
Pumpen, d. h. insbesondere der Laugenpumpe und der Umwälzpumpe,
weitgehend vermieden sind.
-
An
dem gemeinsamen Halteelement 40 sind eine erste Ansaugkappe,
insbesondere Ansaughutze 50, die zumindest einen Teilbereich
eines ersten Pumpentopfauslasses und damit einem dahinter sitzenden,
ersten Ansaugeinlasses einer nicht dargestellten Laugenpumpe abdeckt,
und eine zweite Ansaugkappe, insbesondere Ansaughutze 60,
die zumindest einen Teilbereich eines zweiten Pumpentopfauslasses
und damit einem dahinter sitzenden, zweiten Ansaugeinlasses einer
nicht dargestellten Umwälzpumpe
abdeckt, einstückig,
insbesondere einstoffig, angeformt. In dieser dargestellten bevorzugten
Ausführungsvariante
des Halteelementes 40 sind die erste und die zweite Ansaugkappe 50, 60 integraler
Bestandteil des Halteelementes 40, d. h. das Halteelement 40 sowie
die erste und die zweite Ansaugkappe 50, 60 sind
monolithisch hergestellt. Die einstückige bzw. integrale Ausgestaltung
der ersten und der zweiten Ansaugkappe 50, 60 mit
dem Halteelement 40 hat insbesondere den Vorteil, dass
die erste und die zweite Ansaugkappe 50, 60 automatisch
bei der Montage des Halteelementes 40 an dem Pumpentopf
einer Haushaltsgeschirrspülmaschine richtig
vor den jeweiligen Ansaugeinlässen
der Pumpen angeordnet sind, wenn der Einbauendzustand des Halteelementes 40 erreicht
ist. Dazu sind die beiden Ansaugkappen 50, 60 zweckmäßigerweise
so an dem Halteelement 40 angeformt, dass diese genau vor
den jeweiligen Ansaugeinlässen
der beiden Pumpen angeordnet sind, wenn das Halteelement 40 seine
Endposition, d. h. seine Befestigungsendposition, im Pumpentopf
erreicht hat. Die Form der beiden Ansaugkappen 50, 60 kann
beliebig sein. Vorteilhafterweise weisen die Ansaugkappen 50, 60 Einströmleitstrukturen 52, 62,
insbesondere Einströmleitbleche
und/oder Einströmleitflügel, auf,
durch die die Strömung
der einströmenden
Spülflotte
beeinflusst werden kann. Die insbesondere monolithische Ausgestaltung
des Halteelementes 40 und der beiden daran angeformten
Ansaugkappen 50, 60 hat insbesondere den Vorteil,
dass Herstellungskosten und Montageaufwand eingespart werden können. Es
genügt
nur eine einzige Werkzeuggussform zur Herstellung des einheitlichen
Elementes, d. h. des Halteelementes 40 und der beiden Ansaugkappen 50, 60.
-
Das
Halteelement 40 ist in dieser Ausführungsvariante vorteilhafterweise
kreisrund ringförmig ausgebildet.
An der Innenmantelfläche 42 des
ringförmigen
Halteelementes 40 sind ein oder mehrere Befestigungseinrichtungen 41 in
Form von Bajonettverschlüssen
zur Aufnahme wenigstens einer Siebeinheit 71, die schematisch
in der 4 strichpunktiert angedeutet ist, angeordnet.
Anstelle von Bajonettverschlüssen 41 kann
beispielsweise als Befestigungseinrichtung auch ein Gewinde an der
Innenmantelfläche 42 des
ringförmigen
Halteelementes 40 vorgesehen sein, auf das wenigstens eine
entsprechend ausgebildete Siebeinheit aufgeschraubt werden kann.
-
An
der Außenmantelfläche 44 des
ringförmig ausgebildeten
Halteelementes 40 sind ein oder mehrere Rastelemente 43,
hier in Form von radial nach innen hervorstehenden Rastnasen, angeformt.
Diese dienen dazu, das Halteelement 40 an entsprechenden
Gegenkonturen an dem Pumpentopf, insbesondere an der Innenkontur
bzw. Innenwand des Pumpentopfes, vorzugsweise lösbar zu befestigen. Auch hier
sind andere Befestigungsmöglichkeiten
denkbar. So kann anstelle der Rastelemente 43 ein Außengewinde
an der Außenmantelfläche 44 des
ringförmig ausgebildeten
Halteelementes 40 vorgesehen sein, durch das das ringförmig ausgebildete
Halteelement 40 im Pumpentopf angeschraubt werden kann.
-
Allgemein
betrachtet kann das mindestens eine zusätzlich in den Pumpentopf einbringbare
Halteelement verschiedenartige Grundformen aufweisen. So kann das
Halteelement neben einer ringförmigen,
insbesondere kreisrunden Ringform, andere hohlprofilförmige Grundformen
aufweisen. So ist denkbar, dass das Halteelement eine ovale oder eckige
Grundgeometrieform aufweist. An einem Halteelement können lediglich
ein oder mehrere Befestigungseinrichtungen zur Befestigung wenigstens
einer Siebeinheit vorgesehen sein. Alternativ oder zusätzlich können ein
oder mehrere Ansaugkappen an dem Halteelement vorgesehen sein. Diese
können kraft-,
form-, und/oder stoffschlüssig
an dem Halteelement angebracht sein. Vorzugsweise sind die ein oder
mehreren Ansaugkappen jedoch einstückig, insbesondere monolithisch,
an dem Halteelement an- und/oder eingeformt. Die Einströmleitstrukturen der
ein oder mehreren Ansaugkappen sind vorzugsweise an den Seiten der
ein oder mehreren Ansaugkappen angeordnet, die in Einströmrichtung
in die Pumpentopfauslässe
liegen und der Innenmantelfläche
des Pumpentopfes zugewandt sind.
-
Das
Halteelement ist kein integraler Bestandteil des Pumpentopfes der
Haushaltsgeschirrspülmaschine,
sondern wird nachträglich
in den Pumpentopf der Haushaltsgeschirrspülmaschine eingebracht und dort
lagefixiert. Der Pumpentopf, insbesondere die Innenkontur des Pumpentopfes,
lässt sich
durch das speziell ausgebildete Halteelement mit einer einfacheren
Geometriegrundform ausbilden, als ein Pumpentopf, der gesonderte
Haltemittel bzw. Arretiermittel für jede Siebeinheit und jede
Ansaugklappe aufweist. Durch das speziell ausgebildete, mindestens
eine zusätzlich
einbringbare Halteelement ist es nunmehr lediglich erforderlich,
an dem Pumpentopf nur noch ein einziges Arretiermittel anzuordnen,
dass zur Befestigung, insbesondere zur lösbaren Befestigung, des mindestens
einen zusätzlich
einbringbaren Halteelementes dient.
-
In
der 3 ist schematisch eine perspektivische Ansicht
auf eine weitere vorteilhafte Ausführungsvariante des zusätzlich einbringbaren
Halteelementes 40 dargestellt. Das Halteelement 40 weist zwei
Ansaugklappen 50, 60 und Befestigungseinrichtungen 41 zum
Befestigen mindestens einer Siebeinheit auf. Im Gegensatz zu der
in 2 gezeigten Ausführungsvariante des Halteelementes 40,
weist diese abgewandelte Ausführungsvariante
des Halteelementes 40 zwei voneinander separierbare Halteelementeteile 40a, 40b auf.
Die beiden Halteelementeteile 40a, 40b sind im
ausgebauten Zustand durch zwei Spalte 70 voneinander getrennt,
die hier im Ausführungsbeispiel
auf einer gemeinsamen Kreissekante liegen. In dieser Ausführungsvariante
des Halteelementes 40 sind die erste und die zweite Ansaugkappe 50, 60 jeweils
einstückig,
insbesondere integral, an einem zugeordneten Ringabschnitt 40a, 40b des
Halteelements 40 angeformt. Das kreisrunde, ringförmig ausgebildete,
zusätzlich
in den Pumpentopf einbringbare Halteelement 40 ist also
zweiteilig ausgebildet. Die wenigstens eine erste Ansaugkappe 50 ist
an dem ersten Halteelementeteil 40a des Halteelementes 40 und
die wenigstens eine zweite Ansaugkappe 60 ist an dem zweiten
Halteelementeteil 40b des Halteelementes 40 angeordnet.
Während des
Einbaus bzw. beim Einsetzen der beiden Halteelementeteile 40a, 40b in
eine Ringauflage oder Ringeinlage im Bereich des Kammergrunds des
Pumpentopfes zentrieren sich diese automatisch aneinander, so dass
der richtige Einbau leicht möglich
ist. Insbesondere können
die beiden ringabschnittsförmigen Haltelemente
derart dimensioniert und ausgebildet sein, dass ihre freien Enden
in ihrer Einbauendposition aneinanderstoßen und sich gegeneinander
in Umfangsrichtung abstützen.
In der eingebauten Endposition bzw. dem Einbauendzustand bilden
die beiden Halteelementeteile 40a, 40b vorzugsweise
einen geschlossenen, kreisrunden Ring, wie in 2 dargestellt.
Die beiden Ansaugkappen 50, 60 können während der
Demontage oder während
der Montage des Halteelementes 40 an dem Pumpentopf als
Griffe dienen.
-
Alternativ
zu diesem zweischlitzigen Haltering kann es ggf. zweckmäßig sein,
den Haltering so auszubilden, dass dieser im ausgebauten Zustand nur
an einer einzigen Umfangsstelle mit einem Schlitz oder Spalt versehen
ist. Er bildet in dieser Ausführungsvariante
also eine Art Sprengring. Dadurch weist dieser einschlitzige Haltering
für den
Einbau in eine ringförmige,
insbesondere kreisringförmige
Ringauflage oder Ringeinlage, insbesondere Einsetznut im Bereich
des Bodens des Pumpentopfes eine solche Federelastizität auf, dass
er dort unter Federspannung eingesetzt bzw. eingelegt werden kann.
Dabei können
sich die beiden einander zugewandten Enden des geschlitzen Halterings
im fertigen Einbauzustand aneinander abstützen, so dass ein insgesamt
geschlossener Haltering gebildet ist.
-
Durch
die Einfach- oder Mehrfachschlitzung des Halterings kann dessen
Einbau erleichtert werden, da nun Toleranzen hinsichtlich der Einbauabmessungen
im Inneren des Pumpentopfes und/oder des Halterings selbst besser
ausgeglichen werden können.
-
Allgemein
betrachtet kann das mindestens eine zusätzlich einbringbare Halteelement
zwei oder mehr Halteelementeteile aufweisen. Diese zwei oder mehr
Halteelementeteile bilden vorzugsweise im aneinandergefügten Zustand
eine geschlossene Einheit. Die jeweiligen Halteelementeteile können kraft-, form-,
und/oder stoffschlüssig
aneinander befestigt werden. In Einbauendzustand im Pumpentopf bilden die
zwei oder mehreren Halteelementeteile vorzugsweise einen ringförmigen,
insbesondere kreisrunden ringförmigen,
Grundkörper,
an dem ein oder mehrere Befestigungseinrichtungen und/oder ein oder
mehrere Ansaugkappen befestigt, vorzugsweise lösbar befestigt, sind. Es ist
nicht erforderlich, aber vorteilhaft, dass an jedem Halteelementeteil
ein oder mehrere Ansaugkappen angebracht sind.
-
Ggf.
können
am Haltering ggf. die Befestigungsmittel für die Siebeinheit weggelassen
sein und lediglich die ein oder mehreren Ansaugkappen angeformt
sein. Für
die Siebeinheit sind dann eigene Befestigungsmittel im und/oder
am Innenmantel des Pumpentopfes vorgesehen.
-
In
der 4 ist schematisch eine perspektivische Ansicht
auf eine Ausführungsvariante
des Pumpentopfes 26 einer Haushaltsgeschirrspülmaschine 1 mit
einer an dem Pumpentopf 26 angeordneten abgewandelten Ausführungsvariante
des mindestens einen zusätzlich
einbringbaren Halteelementes 40 dargestellt. Das Halteelement 40 umfasst
zwei Ansaugklappen 50, 60 und Befestigungseinrichtungen 41,
hier in Form von Bajonettverschlüssen,
die zur Befestigung einer schematisch angedeuteten, strichpunktiert
dargestellten Siebeinheit 27 dienen. Die Siebeinheit 27 ist
wegen der zeichnerischen Übersichtlichkeit
strichpunktiert dargestellt.
-
Das
zusätzlich
einbringbare Halteelement 40 ist an der innenawandfläche des
Spülbehälters 20 wiederlösbar befestigt.
Die wenigstens eine erste und die wenigstens eine zweite Ansaugkappe 50, 60 decken
zumindest einen Teilbereich der jeweiligen Pumpenansaugeinlässe 71, 72 der nicht
dargestellten Laugenpumpe bzw. Umwälzpumpe ab. D. h., die wenigstens
eine erste Ansaugkappe 50 ist in Ausströmrichtung der Spülflotte
bzw. stromabwärts
vor dem Pumpentopfauslass 71 und damit vor dem dahinter
angeordneten Pumpenansaugeinlass für die Laugenpumpe, und die
wenigstens eine zweite Ansaugkappe 60 ist in Ausströmrichtung
der Spülflotte bzw.
stromabwärts
vor dem Pumpentopfauslass 72 und damit vor dem dahinter
angeordneten Pumpenansaugeinlass für die Umwälzpumpe angeordnet.
-
Die
spezielle Geometrie der Ansaugkappen 50, 60, insbesondere
auch die Einströmleitstrukturen 52, 62 der
jeweiligen Ansaugkappen 50, 60, ermöglicht,
dass keine größeren Verunreinigungen
oder Gegenstände
den Pumpen zugeführt
werden und gewährleisten
so eine einwandfreie hydraulische Leistung der Pumpen. Insbesondere
wird durch die jeweilige Ansaugkappe jeweils ein unzulässiges Ansaugen
von Luft in den jeweiligen Pumpeneinlass und damit ein unerwünschtes „Schnorcheln” der jeweiligen
Pumpe weitgehend vermieden. Der Pumpentopf 26 ist an der
Spülbehälterbodenwanne 25,
insbesondere einstückig
bzw. integral, angeformt. Die aus dem Spülraum des Spülbehälters 20 kommende Spülflotte
fließt
entlang der Spülbehälterbodenwanne 25 in
den Pumpentopf 26 hinein. Die strichpunktiert angedeutete
Siebeinheit 27 filtert Verunreinigungen aus der Spülflotte
heraus, so dass diese nicht in den Pumpentopf 26 einfließen können und
zu den an den Pumpentopfauslässen 71, 72 stromabwärts angeordneten
Pumpen gelangen. Die Siebeinheit 27 ist an den an der Innenmantelfläche 42 des
Halteelementes 40 angeordneten Befestigungseinrichtungen 41, hier
in Form von Bajonettverschlüssen,
lösbar
befestigt.
-
Das
Halteelement 40 weist an der ersten Ansaugkappe 50 wenigstens
eine Bohrung 51, insbesondere eine Gewindebohrung, auf,
an der ein Montagewerkzeug eingreifen kann. Das Montagewerkzeug
erleichtert insbesondere die Demontage des Halteelementes 40,
da es als Hebel eingesetzt werden kann. Die Vertiefung bzw. die
Bohrung 51 ist vorzugsweise in einem leicht zugänglichen
Bereich der ersten Ansaugkappe 50 angeordnet.
-
Allgemein
betrachtet ermöglicht
die einfache Demontierbarkeit des mindestens einen zusätzlich einbringbaren
Halteelementes und damit der Ansaugkappen den einfachen und schnellen
Zugang zu den Pumpentopfauslässen,
falls diese durch Verunreinigungen verstopft sind. Gleichzeitig
gewährleistet ein
derart ausgestaltetes Halteelement, dass die ein oder mehreren Ansaugkappen
einfach und schnell an die entsprechenden Positionen in dem Einströmbereich der
Spülflotte
bzw. vor den Pumpenansaugeinlässen
an dem Pumpentopf befestigt werden können.
-
Durch
das erfindungsgemäß ausgebildete Halteelement
kann die Komplexität
der Innenkontur bzw. der Innenwand des Pumpentopfes reduziert werden.
D. h. es sind weniger Halte- bzw. Arretiermittel im und/oder am
Pumpentopf erforderlich, da lediglich mindestens ein Halteelement
an dem Pumpentopf, insbesondere an der Innenkontur bzw. der Innenwand
des Pumpentopfes, befestigt wird. Durch das erfindungsgemäße Halteelement
können
die ein oder mehreren Befestigungseinrichtungen zur Befestigung
wenigstens einer Siebeinheit und/oder die ein oder mehreren Ansaugkappen
am Halteelement gemeinsam mit angebracht, insbesondere angeformt werden.
Dadurch können
insbesondere die ein oder mehreren Ansaugkappen in einfacher Weise
in gewünschte
Positionen vor den ein oder mehreren Pumpentopfauslässen positioniert
werden. Insbesondere lassen sich durch das gemeinsame Halteelement
die ein oder mehreren Ansaugkappen und/oder das Siebelement in einfacher
Weise, insbesondere von Hand, in vordefinierte Einbaupositionen bringen.
Jedes Anbauteil am Haltelement lässt
sich im Pumpentopf vorzugsweise so zentrieren, dass es in Deckung
mit seiner Einbauendposition gebracht werden kann, sobald das gemeinsame
Halteelement seine Einbauendposition eingenommen hat. Durch die
einstückige
bzw. integrale Ausgestaltung des mindestens einen zusätzlich einbringbaren
Halteelementes, der ein oder mehreren Befestigungseinrichtungen
und der ein oder mehreren Ansaugkappen in einer einzigen Einheit,
wird die Anzahl der erforderlichen Bauteile deutlich reduziert,
wodurch die Herstellung der Bauteile vereinfacht, aber auch die
Montagezeiten und dementsprechend die Montagekosten verringert werden
können.
-
Durch
das zusätzlich
einbringbare Halteelement ist die Geschirrspülmaschine in einfacherer Weise
herstellbar. Dadurch, dass die Siebeinheit und/oder die jeweilige
Ansaugkappe vom zusätzlich einbringbaren
Halteelement im Einbauendzustand als Einbauteile gehalten sind,
ist es nicht erforderlich, an oder in der Innenwand des Pumpentopfes
aufwendig oder kompliziert geformte Haltemittel eigens, d. h. spezifisch
für die
wenigstens eine Siebeinheit und/oder die jeweilige Ansaugkappe vorzusehen, insbesondere
anzuformen oder einzuformen.
-
Das
zusätzlich
einbringbare Halteelement ermöglicht
einen einfacheren und schnelleren Einbau der Siebeinheit und/oder
der ein oder mehreren Ansaugkappen einzeln oder zusammen in den
Pumpentopf. Insbesondere kann dem jeweiligen Einbauteil, d. h. der
wenigstens einen Siebeinheit und/oder der ein oder mehreren Ansaugkappen,
in einfacher Weise eine eindeutige Lageposition im Pumpentopf durch
das Anbringen an das zusätzlich
einbringbare Halteelement zugeordnet werden. Insbesondere ist es
mittels des zusätzlich
einbringbaren Halteelements möglich,
die wenigstens eine Siebeinheit und die ein oder mehreren Ansaugkappen
relativ zueinander in gewünschte
Endpositionen für
den Einbauendzustand zu bringen. Umgekehrt fällt es durch das zusätzlich einbringbare
Halteelement auch leichter, die daran angekoppelte Siebeinheit und/oder
die daran angebrachten ein oder mehreren Ansaugkappen aus dem Pumpentopf
bei der Demontage zu entnehmen.
-
Ggf.
kann es auch zweckmäßig sein,
wenn nach einer weiteren Ausführungsvariante
der Geschirrspülmaschine,
insbesondere der Haushaltsgeschirrspülmaschine, vorzugsweise zwei
oder mehr zusätzlich
einbringbare Halteelemente in den Pumpentopf nachträglich einbringbar
sind. Jedes der zwei oder mehreren Halteelemente kann spezielle
Elemente, die in dem Pumpentopf anzubringen sind, insbesondere einstückig, umfassen.
So können
an jedem Halteelement ein oder mehrere Befestigungseinrichtungen
zur Aufnahme wenigstens einer Siebeinheit und/oder ein oder mehreren
Ansaugkappen vorgesehen sein.
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- 1
- Geschirrspülmaschine
- 10
- Bodenbaugruppe
- 11
- Frontwandung
der Bodenbaugruppe
- 12
- Seitenwandung
der Bodenbaugruppe
- 20
- Spülbehälter
- 21
- frontseitige
Beschickungsöffnung
- 22
- Spülbehälterseitenwandung
- 23
- Spülbehälterrückwandung
- 24
- Spülbehälterdeckwandung
- 25
- Spülbehälterbodenwandung
- 26
- Pumpentopf
- 27
- Siebeinheit
- 30
- Tür
- 32
- Schwenkbereich
der Tür
- 40
- Halteelement
- 40a
- erstes
Halteelementeteil des Halteelementes
- 40b
- zweites
Halteelementeteil des Halteelementes
- 41
- Befestigungseinrichtung,
insbesondere Bajonettverschluss
- 42
- Innenmantelfläche
- 43
- Rast-
oder Schnappelement
- 44
- Außenmantelfläche
- 50
- erste
Ansaugkappe
- 51
- Vertiefung
oder Bohrung
- 52
- Einströmleitstruktur
der ersten Ansaugkappe
- 60
- zweite
Ansaugkappe
- 62
- Einströmleitstruktur
der zweiten Ansaugkappe
- 70
- Spalte
im Halteelement
- 71
- Pumpentopfauslass
für Umwälzpumpe
- 72
- Pumpentopfauslass
für Laugenpumpe