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Die
Erfindung betrifft eine Auslagevorrichtung einer bogenverarbeitenden
Maschine mit einem Bogenfördersystem zum Fördern
der Bogen, gemäß dem Oberbegriff des 1. Anspruchs.
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Aus
der
DE-PS 627 851 ist
eine Auslegevorrichtung für Bogendruckmaschinen bekannt.
Hierin wird vorgeschlagen, die auszulegenden Bogen durch Nachgreifer
zu verzögern, die an zwei untereinander angeordneten umlaufenden
Kettensystemen befestigt sind. Die Bogen werden dabei von den Nachgreifern
mit Maschinengeschwindigkeit übernommen und im Bereich
der Umkehrpunkte der dem Auslegerstapel zugewandten Kettenräder
bis auf Horizontalgeschwindigkeit Null verzögert. Nachteilig
an dieser Lösung ist, dass das Nachgreifersystem sehr groß baut
und damit der Einsatz eines Non-Stop-Rollos nicht möglich
ist. Die Bogen werden auch nicht bis zur Endlage geführt,
sondern schon im Umkehrpunkt der Nachgreifer freigegeben.
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Der
Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu
schaffen, die die Bogenablage auf dem Auslagestapel verbessert.
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Erfindungsgemäß wird
die Aufgabe durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des 1. Anspruchs
gelöst.
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Die
Erfindung hat den Vorteil, dass eine einfache und kostengünstige
Bogenablage gewährleistet wird. Durch die erzielbare geringere
Bauhöhe wird die Fallhöhe der Bogen enorm verringert
und gleichzeitig der Einsatz eines Non-Stop-Rollos ermöglicht.
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Die
Nachgreifer werden über die Maschinenbreite an einer Traverse
angeordnet, die jeweils seitlich an umlaufenden Ketten drehbeweglich
angelenkt ist. Die Verbindungsstelle wird dabei von der Verbindungslinie
zwischen den beiden Drehpunkten gebildet. Je nach Führung
der Nachgreifer werden diese mit der Traverse um die Verbindungsstelle,
also um die Verbindungslinie der beiden parallel und umlaufend geführten
Anlenkpunkte der Ketten, verdreht. Hierdurch wird eine optimierte
Bewegung der Greiferfinger und der Greiferaufschläge zur Übernahme der
Bogenhinterkante und zu deren Ablage erzielt. Es ist auch denkbar,
die Nachgreifer an einer anderen Seite des Auslagestapels anzusetzen.
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Eine
bevorzugte Ausführungsform der Erfindung hat den Vorteil,
dass in einer Kulissenführung nicht nur eine Führung
der Greiferaufschläge erfolgt, sondern auch die Greifbewegung
der Greiferfinger zur Übernahme der Bogenhinterkante gesteuert
wird. Die Nachgreifer werden vorzugsweise diskontinuierlich angetrieben,
wobei die Nachgreifer auf das Bogenformat, die Bedruckstoffe, die
Fördergeschwindigkeit, die Grammatur usw. einstellbar sind.
Vorzugsweise wird für den Antrieb ein Einzelantrieb eingesetzt,
der mit der Maschinensteuerung verbunden ist. Die diskontinuierliche
Bewegung der Nachgreifer erfolgt taktweise auf die Bogenfolge abgestimmt,
so dass jeder Bogen mit Bogenfördergeschwindigkeit sicher
an der Hinterkante übernommen und anschließend
verzögert wird. Eine axiale Verstellbarkeit der Greiferfinger
des Nachgreifersystems ist ebenfalls möglich. Weitere Vorteile
liegen in den minimal zu bewegenden Massen und dem minimalen benötigten Hinterkantengreiferrand.
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Das
Bogenfördersystem zum Fördern der Bogen vom letzten
Bogenführungszylinder der Druckmaschine zum Auslagestapel
umfasst ein Kettengreifersystem mit Greiferwagen zum Fixieren der Bogenvorderkanten,
die die Bogen auf einem Bogenförderweg bis über
den Auslagestapel transportieren. Auf dem Bogenförderweg
sind starre oder umlaufende Bogenleitelemente angeordnet, an denen
die Bogen zur Übernahme der Bogenhinterkante vom Nachgreifersystem
geführt werden. Zwischen diesen Bogenleitelementen und
den Bogen kann ein Luftpolster ausgebildet sein. Zusätzlich
kann das Bogenfördersystem ein weiteres Kettengreifersystem
mit Greiferwagen zum Fixieren der Bogenhinterkanten umfassen. Hierbei
werden die Bogen an Vorder- und Hinterkante gegriffen transportiert.
Das Nachgreifersystem übernimmt hierbei die Bogenhinterkanten
zur Verzögerung und Ablage von den Hinterkantengreiferwagen.
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Die
Nachgreifer bewegen sich mit gefasster Hinterkante auf einem geradlinig
verlaufenden Förderabschnitt, dem sich in einer bevorzugten
Ausführungsform ein abfallender Förderabschnitt
anschließt, wodurch die vom Nachgreifersystem übernommenen
Bogen während deren Verzögerung aus dem Förderweg
der Folgebogen geführt werden. Eine Behinderung und Beschädigung
des Folgebogens wird so sicher vermieden. Die Verzögerung
der Bogen erfolgt einerseits durch den diskontinuierlichen Antrieb
der Nachgreifer und andererseits durch die geometrischen Verhältnisse
des dem Auslagestapel zugewandten Kettenrades. Dieses Kettenrad
wird vorzugsweise so klein dimensioniert, dass die Greiferaufschläge
der Nachgreifer aus dem Bereich des Ablagestapels entfernt werden,
bevor diese die Oberfläche des Auslagestapels berühren.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, das Nachgreifersystem
entgegen der Bogenförderrichtung zu bewegen, um die Greiferfinger
noch schneller aus dem Grundriss des Auslagestapels zu entfernen. Diese
Bewegung erfolgt mittels eines Exzenters, Einzelantriebes oder einer
Kurve. In alternativen Ausführungsformen können
die Nachgreifer von Riemen o. ä. umlaufend angetrieben
werden.
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Im
Folgenden soll die Erfindung beispielhaft erläutert werden.
Die dazugehörigen Zeichnungen stellen dabei schematisch
dar:
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1 bis 4:
Vor einem Auslagestapel angeordnetes Nachgreifersystem, welches
einen geradlinigen Förderabschnitt aufweist;
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5 bis 8:
vor einem Auslagestapel angeordnetes Nachgreifersystem, welches
einen geradlinigen und einen sich anschließenden abfallenden
Förderabschnitt aufweist;
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9:
Nachgreifersystem mit geschwungen ausgebildeter Kulissenführung
zur Steuerung der Greiferaufschlagbewegung;
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10:
Steuerung der Greiferfinger mittels eines Exzenters.
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Die 1 bis 4 zeigen
in einer ersten Ausführungsform der Erfindung einen Auslagestapel 1 einer
nicht weiter dargestellten bogenverarbeitenden Maschine, hier eine
Bogenoffsetrotationsdruckmaschine, mit einem in Bogenförderrichtung
BFR vorgeordneten Nachgreifersystem 2. Die Auslage der Druckmaschine
umfasst ein ebenfalls nicht dargestelltes Kettenfördersystem,
das Greiferwagen auf einer umlaufenden Bahn antreibt. Die Greiferwagen nehmen
die abzulegenden Bogen von einem Bogenführungszylinder
der Druckmaschine ab und transportieren diese an der Vorderkante
gegriffen auf einem Bogenförderweg in Bogenförderrichtung
BFR bis über den Auslagestapel 1. Der Bogenführungszylinder
kann ein Druckzylinder oder eine Übergabetrommel eines
letzten Druck-, Lack- oder sonstigen Bearbeitungswerkes der Druckmaschine
sein. Die Greiferwagen bewegen sich unmittelbar vor und über dem
Auslagestapel 1 auf einem nahezu horizontalen Förderabschnitt. Über
dem Auslagestapel 1 erfolgt die Freigabe der Bogen mit
anschließendem Ausrichten der Bogen an nicht dargstellten
Vorderkantenanschlägen. Zur besseren Bogenführung
können auf dem Bogenförderweg nicht dargestellte
starre oder umlaufende Bogenleitelemente angeordnet sein. Zwischen
den Bogenleitelementen und den Bogen kann dabei ein Luftpolster
ausgebildet werden. Für Schön- und Widerdruck
kann die Druckmaschine mit einer Wendeeinrichtung ausgestattet sein.
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Das
dem Auslagestapel 1 vorgeordnete Nachgreifersystem 2 enthält
ein Gestell 3, das seitlich angeordnete Kettenräder 4 trägt. Über
diese Kettenräder 4 sind Ketten 5 gelegt,
die von den Kettenrädern 4 geführt und
angetrieben sind. Zwischen den beiden Ketten 5 ist eine
Traverse angeordnet, die mittels Verbindungsstellen an beiden Ketten 5 befestigt ist
und somit mit den Ketten 5 umläuft. Die Traverse trägt über
die Maschinenbreite voneinander beabstandete Nachgreifer 6,
die als Klemmgreifer zum Fixieren der Bogenhinterkanten ausgebildet
sind. Jeder Nachgreifer 6 enthält einen beweglichen
Greiferfinger, der zum Fixieren der Bogenhinterkante mit einem Aufschlag
zusammenwirkt. Durch eine drehbar gelagerte Welle sind die Greiferfinger
gegenüber den Aufschlägen zum Fixieren der Bogenhinterkante
beweglich gelagert. In einer Alternative ist vorgesehen, die Aufschläge
gegen Saugersysteme austauschbar zu gestalten. Die Saugersysteme
sind vor allem im Schöndruck einsetzbar.
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Weiterhin
ist dem Gestell 3 des Nachgreifersystems 2 ein
Antriebsrad 9 zugeordnet, welches vom Hauptzahnräderzug
der Druckmaschine aus oder von einem separaten Einzelantrieb antreibbar ist.
Vorzugsweise wird das Antriebsrad 9 diskontinuierlich angetrieben,
wobei das Antriebsrad 9 die Bewegung an die Kettenräder 4 überträgt.
Somit werden auch die Nachgreifer 6 mit einer diskontinuierlichen
Geschwindigkeit umlaufend angetrieben. Der Antrieb der von den Kettenrädern 4 angetriebenen Nachgreifer 6 erfolgt
taktweise auf die Bogenfolge abgestimmt. Alternativ können
statt der Ketten 5 auch andere Zugmittel, wie Riemen, verwendet
werden.
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Das
Gestell 3 ist in bevorzugter Weiterbildung der Erfindung
in horizontaler Richtung bewegbar gelagert. Als Antrieb für
die Verlagerung des Gestells 3 ist ein Exzenterlager 10 vorgesehen.
Mittels des Exzenterlagers 10 wird das Gestell 3 abwechselnd
in und entgegen der Bogenförderrichtung BFR bewegt. Zur
Formatverstellung ist das Nachgreifersystem 2 insgesamt
in und entgegen der Bogenförderrichtung BFR horizontal
verlagerbar angeordnet, damit die Bogen stets an den Vorderkantenanschlägen
des Auslagestapels 1 abgelegt werden können.
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Dem
Gestell 3 des Nachgreifersystems 2 ist weiterhin
eine Führung 7 zugeordnet, die drehbeweglich aber
ortsfest am Gestell 3 angebracht ist. Diese Führung 7 wirkt
mit einer Koppel 8 zusammen, die mit den Nachgreifern 6 in
Verbindung steht. Vorzugsweise sind. hierbei die Greiferaufschläge
der Nachgreifer 6 starr mit der Koppel 8 verbunden.
Die Führung 7 ist als Gleitführung für
die Koppel 8 ausgebildet, so dass sich die Koppel 8 bei
einer Bewegung der Nachgreifer 6 in der Führung 7 bewegt.
Die Nachgreifer 6 werden durch die Koppel 8 derart
geführt, dass sich die oben liegenden Greiferfinger zur Übernahme
der Bogenhinterkante oberhalb des Bogenförderweges befinden.
Gleichzeitig wird eine lagestabile Position der Greiferaufschläge
der Nachgreifer 6 während des gesamten Umlaufs
der Nachgreifer 6 sichergestellt. Voraussetzung ist hierfür
die Anordnung der Führung 7 in Bogenförderrichtung
BFR gesehen vor den vorderen Kettenrädern 4 des
Nachgreifersystems 2. In einer nicht dargestellten alternativen
Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, die Führung 7 und
die Koppel 8 durch eine Teleskopführung zu ersetzen.
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Zur
Wirkungsweise: Zur Übernahme der Bogenhinterkante eines
von den Greiferwagen horizontal über den Auslagestapel 1 transportierten
Bogens werden die Nachgreifer 6 des Nachgreifersystems 2 mit
Bogenfördergeschwindigkeit in Bogenförderrichtung
BFR angetrieben (1). Nach Ergreifen der Hinterkante
werden die Nachgreifer 6 durch den Antrieb des Antriebsrades 9 verlangsamt,
wodurch die von den Greiferwagen freigegebenen Bogen verzögert
werden. Im Bereich der dem Auslagestapel 1 zugewandten
Kettenräder 4 erfolgt durch die geometrischen
Gegebenheiten eine zusätzliche Verzögerung der
Bogen. Sobald sich die Nachgreifer 6 im Umkehrpunkt der
Kettenräder 4 befinden erfolgt die Freigabe der
Bogenhinterkante (2). Während der Öffnungsbewegung
der Nachgreifer 6 wird das Gestell 3 vom Exzenterlager 10 entgegen
der Bogenförderrichtung BFR bewegt, so dass die Greiferfinger
und Greiferaufschläge aus dem Grundriss des Auslagestapels 1 bewegt
werden. Die Bogen können damit nahezu senkrecht auf den
Auslagestapel 1 niedersinken (3). Anschließend
werden die Nachgreifer 6 auf ihrem Weg entgegen der Bogenförderrichtung BFR
vom Antrieb des Antriebsrades 9 wieder auf Maschinengeschwindigkeit
beschleunigt. Während ihrer Bewegung um die vorderen Kettenräder 4 werden
die Nachgreifer 6 geöffnet und in geöffnetem
Zustand von der Koppel 8 hinter die Hinterkante des nächsten Bogens
gebracht. Durch eine Verlagerung des Gestells 3 in Bogenförderrichtung
BFR durch das Exzenterlager 10 erreichen die Nachgreifer 6 die
Bogenhinterkante zum Ergreifen (4). Von
der Koppel 8 wird somit die Lage der Greiferaufschläge
der Nachgreifer 6 gesteuert.
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Die 5 bis 8 zeigen
in einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
den Auslagestapel 1 der Bogenoffsetrotationsdruckmaschine
mit vorgeordnetem Nachgreifersystem 2. Die Nachgreifer 6 des
Nachgreifersystems 2 werden hierbei zur Bogenübernahme
auf einer horizontalen, zum Bogenförderweg parallelen Förderabschnitt
bewegt, dem sich ein abfallender Förderabschnitt anschließt,
den die Nachgreifer 6 mit gegriffener Bogenhinterkante
durchlaufen. Der abfallende Förderabschnitt wird von einem
dritten, zwischen den beiden Kettenrädern 4 liegenden
Rad oder einer Kettenführung gebildet. Auf dem abfallenden
Förderbereich werden die Bogen während der Verzögerung
aus dem Förderweg des Folgebogens entfernt.
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Die
Führung 7 ist als Kulissenführung ausgebildet
und wirkt mit der einen Gleitstein aufweisenden Koppel 8 zusammen.
Die Koppel 8 steht mit den Nachgreifern 6 in Verbindung
und wird entsprechend der Bewegung des Gleitsteines in der Kulissenführung
bewegt. Vorzugsweise ist die Koppel 8 mittel- oder unmittelbar
starr mit den Greiferaufschläge der Nachgreifer 6 verbunden,
so das die Greiferaufschläge während der gesamten
umlaufenden Bewegung durch die Koppel 8 festgelegt ist.
Wie in den 4 bis 8 dargestellt,
können zwischen der Kulissenführung und dem geführten
Gleitstein Energiespeicher, beispielsweise als Druckfeder ausgebildet,
angeordnet sein, die durch Energieumwandlung eine Todpunktüberwindung
realisieren. Die Wirkungsweise entspricht der zur ersten Ausführungsform
beschriebenen, wobei auch hier durch die Koppel 8 die Greiferaufschläge
und/oder Greiferfinger der Nachgreifer 6 in ihrer Lage
zur Übernahme und Ablage der Bogen gesteuert werden.
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Die 9 zeigt
in einer Weiterbildung dieser Ausführungsform eine geschwungene
Kulissenführung. Durch die Koppel 8 bestimmt der
in der geschwungenen Kulisse geführte Gleitstein die Bewegung
der Greiferaufschläge. Die Bewegung der Greiferaufschläge
der Nachgreifer 6 wird somit gezielt gesteuert. Diese geschwungene
Kulisse wird vorzugsweise S-förmig liegend ausgeführt.
Die Kulissenführung kann den Anforderungen entsprechend
optimal angepasst werden. In einer Weiterbildung der Erfindung ist
vorgesehen, die Greifbewegung der Greiferfinger durch die geschwungene
Kulissenführung gegen starr an den Ketten 5 angeordnete
Greiferaufschläge zu steuern.
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Die 10 zeigt
in einer Weiterbildung der bevorzugten Ausführungsform
eine Koppel 8 mit fest zugeordnetem Greiferaufschlag eines
Nachgreifers 6 und dem in einer nicht dargestellten Kulissenführung geführten
Gleitstein. Dem Gleitstein ist ein servogesteuerter Greiferexzenter 11 zugeordnet,
der mittels eines Koppelgliedes 11.1 mit dem Greiferfinger
eines Nachgreifers 6 zusammenwirkt. Das Koppelglied 11.1 kann
vom Greiferexzenter 11 um den Punkt 12 verschwenkt
werden. Das Koppelglied 11.1 greift dabei an einem Kniehebel
zur Bewegungsübertragung an. Bei einer rotatorischen Verdrehung
des Greiferexzenters 11 im Uhrzeigersinn wird das Koppelglied 11.1 entsprechend
entgegen dem Uhrzeigersinn um Punkt 12 verdreht. Dies bewirkt
ein Strecken des Kniehebels und damit eine Greifbewegung des Greiferfingers
in Richtung des Greiferaufschlages. Von einer Feder wird das Koppelglied 11.1 wieder
in eine Ausgangslage versetzt, bei der der Greiferfinger geöffnet
ist. Mittels der Koppel 8 wird somit die Lage der Greiferaufschläge
der Nachgreifer 6 und mittels des Koppelgliedes 11.1 die Öffnungs-
und Schließbewegung der Greiferfinger der Nachgreifer 6 gesteuert.
Am Punkt 13 ist der Nachgreifer 6 an der nicht dargestellten
Kette 5 angelenkt. Der Punkt 13 stellt hierbei
die Verbindungsstelle der Nachgreifer 6 mit der Kette 5 dar,
um die die Greiferaufschläge durch die Gleitführung
des Gleitsteins in der Kulisse verdreht werden. Der Servomotor zum
Antrieb des Greiferexzenters 11 wird mit dem Gleitstein
hin und herbewegt. Die Steuerung des Greiferexzenters 11 kann auf
drucktechnische Parameter eingestellt und auch während
des Druckbetriebes auch unabhängig geändert werden.
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- 1
- Auslagestapel
- 2
- Nachgreifersystem
- 3
- Gestell
- 4
- Kettenräder
- 5
- Ketten
- 6
- Nachgreifer
- 7
- Führung
- 8
- Koppel
- 9
- Antriebsrad
- 10
- Exzenterlager
- 11
- Greiferexzenter
- 11.1
- Koppelglied
- 12
- Punkt
- 13
- Punkt
- BFR
- Bogenförderrichtung
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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