-
Die
Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines von einem Medium
durchströmten Messwandlers vom Vibrationstyp.
-
Ein
Messwandler vom Vibrationstyp, insbesondere ein Coriolis-Massendurchflussmesser,
wird bevorzugt eingesetzt, um einen Massendurchfluss unabhängig
von den Eigenschaften des strömenden Mediums, wie Dichte,
Viskosität und/oder Strömungsprofil zu ermitteln.
Ein weiterer Vorteil von Coriolis-Massendurchflussmessern besteht
darin, dass man den Massendurchfluss eines durch den Messwandler
fließenden Mediums messen kann, ohne den eigentlichen Massendurchfluss
durch einen in den Massendurchfluss eingetauchten Sensor zu beeinflussen.
Eine Ausgestaltung eines Coriolis-Massendurchflussmessers umfasst
ein Massendurchflussrohr, das als Rohrbogen ausgebildet ist und
einen Zufluss und einen Abfluss aufweist. Der Rohrbogen ist an seinem
dem Zufluss bzw. dem Abfluss entsprechenden Ende festgelegt und
in einem dazwischenliegenden Bereich derart schwingbar gelagert, dass
er senkrecht zu einer durch den Rohrbogen definierten Ebene schwingen
kann. Wird der Rohrbogen mit seiner Resonanzfrequenz zum Schwingen angeregt,
wirkt eine Corioliskraft auf das in dem Rohrbogen strömende
Medium. Je nachdem wie groß der Massendurchfluss ist, ergibt
sich aufgrund der Corioliskraft eine Phasenverschiebung der Schwingung
der beiden Schenkel des Rohrbogens zueinander, die zur Berechnung
des Massendurchflusses herangezogen wird.
-
Bei
einer weiteren Ausgestaltung durchströmt das Medium gleichzeitig
zwei Rohrbögen, deren Ebenen parallel zueinander angeordnet
sind und die mit einer Phasenverschiebung von 180° mit
ihrer jeweiligen Resonanzfrequenz zum Schwingen angeregt werden.
Das Vorsehen von zwei Rohrbögen hat den Vorteil, dass das
Massendurchflussrohr während der Erregerschwingung sei nen
Massenschwerpunkt beibehält und dadurch eine Übertragung
der Erregerschwingung an ein Rohrsystem unterdrückt wird,
an dem der Coriolis-Massendurchflussmesser angeschlossen ist.
-
Eine Änderung
des Massendurchflusses führt zwangsläufig zu einer Änderung
der Resonanzfrequenz des Massendurchflussrohrs, woraufhin in der
Regel die Erregerfrequenz des Massendurchflussrohrs an die veränderte
Resonanzfrequenz angepasst wird.
-
In
der
US 2006 0058971
A1 werden Mittel für eine Verlässlichkeitsprüfung
des erfassten Massendurchflusswerts vorgeschlagen, wobei unter anderem
der momentane Massendurchflusswert und die zeitliche Schwankung
des momentanen Massendurchflusswerts als Mittel für die
Verlässlichkeitsprüfung herangezogen werden. Findet
eine zu plötzliche Änderung des Massendurchflusswerts
statt bzw. steigt die zeitliche Änderung des Massendurchflusswerts über
einen vorbestimmten Schwellwert, wird statt des erfassten Massendurchflusswerts
ein korrigierter Massendurchflusswert ermittelt, der anstelle des
erfassten Massendurchflusswerts angezeigt wird. Der erfasste Massendurchflusswert
wird auch dann durch einen korrigierten Massendurchflusswert ersetzt,
wenn der erfasste Massendurchflusswert außerhalb eines
vorbestimmten Intervalls liegt. Ein unterer Schwellwert für
das Intervall liegt bei Null, und ein oberer Schwellwert ist abhängig
von einem Maximalwert des Massendurchflusses vorbestimmt.
-
Ein
Nachteil der in der
US
2006 0058971 A1 beschriebenen Lösung liegt darin,
dass sie nur eine unzureichende Verlässlichkeitsprüfung
zulässt, da nur eine geringe Anzahl an Prozessparameter
zur Überprüfung des Massendurchflusswerts herangezogen
werden.
-
Die
Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Verlässlichkeitsprüfung
des Massendurchflusswerts zu verbessern, um dadurch den Massendurchflusswert
zu präzisieren.
-
Die
Aufgabe der Erfindung wird durch ein Verfahren zum Betreiben des
Messwandlers gelöst, der für die Verlässlichkeitsprüfung
des erfassten Massendurchflusswerts die zeitliche Schwankung der
Resonanzfrequenz und/oder die zeitliche Schwankung des erfassten
Massendurchflusswerts verwendet. Dabei gibt die Verlässlichkeitsprüfung
an, dass der erfasste Massendurchflusswert nicht verlässlich
ist, falls die zeitliche Schwankung des erfassten Massendurchflusswerts
unterhalb eines vorbestimmten ersten Schwellenwerts liegt bzw. falls
die zeitliche Schwankung der erfassten Resonanzfrequenz oberhalb
eines vorbestimmten zweiten Schwellenwerts liegt.
-
Erfindungsgemäß ist
also vorgesehen, dass der Massendurchflusswert einen vorbestimmten
ersten Schwellwert nicht überschreiten darf und/oder dass
die zeitliche Schwankung der Resonanzfrequenz einen vorbestimmten
zweiten Schwellwert nicht überschreiten darf, damit der
Massendurchflusswert einer Verlässlichkeitsprüfung
standhält. Dies hat den Vorteil, dass der Massendurchflusswert dadurch
verlässlicher wird, indem zwei neue Prozessparameter in
die Verlässlichkeitsprüfung eingehen.
-
Gemäß einer
bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der
erste Schwellwert und/oder der zweite Schwellwert während
des Betriebs des Messwandlers verändert werden. Dadurch kann
der Messwandler während des Messprozesses an dem jeweiligen
Medium, die das Massendurchflussrohr des Messwandlers durchströmt,
angepasst werden.
-
Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
dass der zweite Schwellwert in Abhängigkeit der momentanen
Resonanzfrequenz eingestellt wird. Dies ist vorteilhaft, da kleinere
Resonanzfrequenzen kleinere Fluktuationen und größere
Resonanzfrequenzen größere Fluktuationen aufweisen.
-
Gemäß einer
bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass falls
die zeitliche Schwankung des Massendurchflusswerts und die zeitliche
Schwankung der Resonanzfrequenz nicht innerhalb eines vorbestimmten
Zeitintervalls erfasst werden, die Verlässlichkeitsprüfung
den erfassten Massendurchflusswert als nicht verlässlich
einstuft. Sollte die zeitliche Schwankung der Resonanzfrequenz mit
einer relativ großen Zeitdifferenz zu der zeitlichen Schwankung
des Massendurchflusswerts erfasst werden und/oder umgekehrt, könnte
eine zwischenzeitliche Änderung einer der beiden Prozessparameter
nicht ausgeschlossen werden, was einen verfälschten Massendurchflusswert
zur Folge hätte.
-
Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen,
dass ein Massendurchflusswert, der kleiner als Null ist, von der
Verlässlichkeitsprüfung als nicht verlässlich
eingestuft wird. Ein Massendurchflusswert kleiner als Null, würde
eine Umkehrung der Flussrichtung bedeuten, was prinzipiell zum Betreiben
des Messwandlers und der eigentlichen Funktion des Massendurchflussrohrs, der
in einem Rohrsystem integriert ist, nicht vorgesehen ist.
-
Weiterhin
ist vorzugsweise vorgesehen, dass im Falle, dass der Massendurchflusswert
oberhalb eines vorbestimmten dritten Schwellwerts liegt, die Verlässlichkeitsprüfung
den erfassten Massendurchflusswert als nicht verlässlich
einstuft. Auf diese Weise können Maximalwerte, die aufgrund
von verfälschten Prozessparametern ermittelt wurden, als nicht
verlässlich eingestuft werden. Der dritte Schwellwert wird
zweckmäßigerweise als Funktion eines Maximalwerts
des Massendurchflusses bestimmt und beträgt vorzugsweise ≥ 50%
und ≤ 90%, besonders bevorzugt ≥ 60% und ≤ 75%
eines Maximalwerts des Massendurchflusses. Generell lässt sich
festhalten, dass der dritte Schwellwert applikationsspezifisch,
also in Abhängigkeit von der jeweiligen Applikation festgelegt
werden kann. Somit kann er auch außerhalb der zuvor spezifizierten
Werte liegen.
-
Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorzugsweise auch vorgesehen,
dass die Prozessparameter nach einer vorbestimmten Reihenfolge für
eine Verlässlichkeitsprüfung erfasst werden. Eine
bevorzugte Reihenfolge der erfassten Prozessparameter bedeutet vorzugsweise,
dass zuerst die zeitliche Schwankung des Massendurchflusswerts und
anschließend die zeitliche Schwankung der Resonanzfrequenz überprüft
werden. Dies ist vorteilhaft, da die zeitliche Schwankung des Massendurchflusswerts
viel häufiger den Anforderungen der Verlässlichkeitsprüfung
nicht standhält als den Anforderungen an die zeitliche
Schwankung der Resonanzfrequenz. So wird im Falle einer zeitlichen Schwankung
des Massendurchflusswerts eine Messwert-Korrektur früher
und nach weniger Prozessschritten eingeleitet.
-
Weiterhin
ist gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der
Erfindung vorgesehen, dass im Falle eines unzuverlässigen
Massendurchflusswerts der Massendurchflusswert solange nicht angezeigt
wird, bis die Verlässlichkeitsprüfung einen Massendurchflusswert
für zuverlässig erklärt und der zuverlässige Massendurchflusswert
anstelle des direkt davor für unzuverlässig erklärten
Massendurchflusswerts verwendet wird. Durch dieses Verfahren können
verfälschende Schwankungen des Massendurchflusswerts im
Nachhinein geglättet werden.
-
Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
dass die Verlässlichkeitsprüfung in vorbestimmten
Zeitabständen, vorzugsweise alle 10 s, durchgeführt
wird. Ferner ist bevorzugt, dass die Zeitabstände während
des Betriebs einstellbar sind. Dies hat den Vorteil, dass die Verlässlichkeitsprüfung
auch im Falle des Durchströmens des Mediums in dem Messwandler
bzw. in dem Massendurchflussrohr an die zeitlichen Schwankungen
des Massendurchflusswerts bzw. die zeitlichen Schwankungen der Resonanzfrequenz des
jeweiligen Mediums angepasst werden kann.
-
Die
Erfindung wird anhand der nachfolgenden Zeichnungen näher
erläutert.
-
Es
zeigen:
-
1:
ein erstes Flussdiagramm zur Durchführung eines Verfahrens
gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Erfindung zum Betreiben eines von einem Medium durchströmten
Messwandlers vom Vibrationstyp, und
-
2:
ein zweites Flussdiagramm zur Durchführung einer Messwert-Korrektur
eines unzuverlässigen Massendurchflusswerts gemäß einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung zum Betreiben eines von
einem Medium durchströmten Messwandlers vom Vibrationstyp.
-
Ein
Flussdiagramm eines bevorzugten Ausführungsbeispiels einer
erfindungsgemäßen Verlässlichkeitsprüfung
ist in 1 dargestellt. Die Verlässlichkeitsprüfung 2 führt
zu einer ersten Verarbeitung 3, die zunächst einen
Massendurchflusswert und eine Resonanzfrequenz für das
Massendurchflussrohr erfasst und den erfassten Massendurchflusswert und
die erfasste Resonanzfrequenz an eine erste Verzweigung 4 weitergibt,
die überprüft, ob der Massendurchflusswert und
die Resonanzfrequenz in einem vorbestimmten Zeitintervall erfasst
wurden. Ist dies nicht der Fall, dann wird eine zweite Verarbeitung 5 aufgerufen,
die den Massendurchflusswert korrigiert.
-
Nach
der Korrektur wird eine dritte Verarbeitung 6 aufgerufen,
die eine zeitliche Verzögerung T in das Flussdiagramm einführt,
wobei die zeitliche Verzögerung T vorbestimmt ist und vor
sowie während des Messprozesses verändert werden
kann. Nach der Einführung der zeitlichen Verzögerung
T durch die dritte Verarbeitung 6 wird erneut ein weiterer
Massendurchflusswert durch die erste Verarbeitung 3 erfasst
und die Überprüfung des erfassten Massendurchflusswerts
in der ersten Verzweigung 4 findet erneut statt.
-
Wurden
dagegen der Massendurchflusswert und die Resonanzfrequenz innerhalb
des vorbestimmten Zeitintervalls erfasst, dann wird eine zweite Ver zweigung 7 aufgerufen,
die überprüft, ob der erfasste Massendurchflusswert
negativ oder größer als ein dritter Schwellwert,
der vorzugsweise 65% eines vorbestimmten Maximalwerts für
den Massendurchflusswert beträgt, ist. Ist eines der beiden
Anforderungen an den erfassten Massendurchflusswert erfüllt, führt
dies zum Aufruf der zweiten Verarbeitung 5, die den Massendurchflusswert
korrigiert und nach der Korrektur über die dritte Verarbeitung 6 wieder
an die erste Verarbeitung 3 führt, um die Prozessparameter erneut
zu erfassen.
-
Ist
der erfasste Massendurchflusswert größer als Null
und kleiner als der dritte Schwellwert, d. h. kleiner als 65% des
vorbestimmten Maximalwerts für den Massendurchflusswert,
führt dies zu einer dritten Verzweigung 8, indem überprüft
wird, ob die zeitliche Schwankung des Massendurchflusswerts unterhalb
eines vorbestimmten ersten Schwellwerts liegt, wobei die zeitliche
Schwankung des Massendurchflusswerts auf folgende Weise ermittelt
wird:
Der jüngst erfasste Massendurchflusswert wird
von dem davor erfassten Massendurchflusswert subtrahiert und die
Differenz wird durch die in der dritten Verarbeitung 6 eingestellte
zeitliche Verzögerung geteilt. Ist der Betrag des auf diese
Weise ermittelten Massendurchflusswerts größer
als der vorbestimmte und vor bzw. während des Messprozesses
frei einstellbare erste Schwellwert, dann bedeutet dies ein Erstarren
des Messprozesses und führt zu der zweiten Verarbeitung 5,
der den erfassten Massendurchflusswert korrigiert.
-
Ist
der Betrag der zeitlichen Schwankung des Massendurchflusswerts kleiner
als der erste Schwellenwert führt dies zu einer vierten
Verzweigung 9, die die zeitliche Schwankung der Resonanzfrequenz,
die durch die erste Verarbeitung 3 erfasst wurde, überprüft.
Sollte der Betrag der zeitlichen Schwankung des Massendurchflusswerts
unterhalb einer vorbestimmten und vor bzw. während des
Messprozess frei einstellbaren zweiten Schwellenwert liegen, führt dies
zu einer vierten Verarbeitung 10, die eine Erregerfrequenz
eines Massendurch flussrohrs des Messwandlers an die veränderte
Resonanzfrequenz anpasst und anschließend die zeitliche Änderung
der Resonanzfrequenz zu der zweiten Verarbeitung 5 führt,
die daraufhin aufgrund der veränderten Resonanzfrequenz
einen korrigierten Massendurchflusswert ermittelt.
-
Sollte
die zeitliche Schwankung der Resonanzfrequenz kleiner als der zweite
Schwellwert sein, führt dies zu einer erneuten Erfassung
des Massendurchflusswerts mittels der ersten Verarbeitung 3. Der
zweite Schwellwert wird prozentual zu der momentanen Resonanzfrequenz
vorbestimmt und beträgt vorzugsweise 5% der momentanen
Resonanzfrequenz des Massendurchflussrohrs.
-
In 2 ist
das zweite Flussdiagramm 11 einer Korrekturfunktion beschrieben,
die einen unzuverlässigen Massendurchflusswert entsprechend
der zweiten Verarbeitung 5 (siehe 1) korrigiert.
Das Flussdiagramm 11 beginnt mit einem Anfangsterminator 12,
der jedesmal aufgerufen wird, wenn über die zweite Verarbeitung 5 ein
Massendurchflusswert für unzuverlässig erklärt
wird.
-
Der
Anfangsterminator 12 führt zu einer fünften
Verarbeitung 13, die zunächst bestimmt zum wievielten
Mal die Korrekturfunktion aufgerufen wurde. Anschließend
wird in der fünften Verarbeitung 13 dem zuvor
erfassten Massendurchflusswert eine Erfassungszeit ti zugeordnet,
wobei i ein Index für die Anzahl der aufgerufenen Korrekturfunktion
ist (ṁ = ṁ(ti)). Anschließend
wird eine fünfte Verzweigung 14 aufgerufen, die
bestimmt welche Zeit zwischen dem jetzigen und dem vergangenen Aufruf
der Korrekturfunktion verstrichen ist.
-
Ist
die verstrichene Zeit kleiner als die zeitliche Verzögerung
(ti – ti–1 < T), ist das ein
Indiz dafür, dass zwischen dem aktuellen und dem vergangenen Massendurchflusswert
kein weiterer Massendurchflusswert erfasst wurde, da nur nach der
zeitlichen Verzögerung T ein Massendurchflusswert erfasst wird.
Dies führt zur Ausführung einer sechsten Verarbeitung 15,
die den korrigierten Massendurchflusswert auf Null setzt (ṁ(ti) = 0) und abschließend die Korrekturfunktion
durch den Endterminator 17 beendet.
-
Ist
dagegen die verstrichene Zeit zwischen zwei Aufrufen der Korrekturfunktion
größer als die zeitliche Verzögerung
(ti – ti–1 > T), dann ist das ein
Indiz dafür, dass zwischen dem letzten Aufruf und dem aktuellen
Aufruf der Korrekturfunktion mindestens ein zuverlässiger
Massendurchflusswert erfasst wurde. Dieser für zuverlässig
erklärte Massendurchflusswert wird anstelle der vergangenen
durch die Korrekturfunktion für unzuverlässig
erklärten Massendurchflusswerten verwendet und anschließend
die Korrekturfunktion durch den Endterminator 17 beendet.
-
- 1
- Flussdiagramm
- 2
- Verlässlichkeitsprüfung
- 3
- Erste
Verarbeitung
- 4
- Erste
Verzweigung
- 5
- Zweite
Verarbeitung
- 6
- Dritte
Verarbeitung
- 7
- Zweite
Verzweigung
- 8
- Dritte
Verzweigung
- 9
- Vierte
Verzweigung
- 10
- Vierte
Verarbeitung
- 11
- Flussdiagram
der zweiten Verarbeitung 5 (Korrekturfunktion)
- 12
- Anfangsterminator
- 13
- Fünfte
Verarbeitung
- 14
- Fünfte
Verzweigung
- 15
- Sechste
Verarbeitung
- 16
- Siebte
Verarbeitung
- 17
- Endterminator
der zweiten Verarbeitung 5 (Korrekturfunktion)
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
Diese Liste
der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert
erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information
des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen
Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt
keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
-
Zitierte Patentliteratur
-
- - US 20060058971
A1 [0005, 0006]