DE102009000460A1 - Stromgeführter Hall-Sensor - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen stromgeführten Hall-Sensor (3) mit einem elektrischen Kondensator (23), der zum versorgungsspannungsunabhängigen Erfassen von Magnetfeldern mit elektrischen Anschlüssen des Hall-Sensors (3) elektrisch wirkverbunden ist. H (1) vorgesehen, mit einem zumindest den Hall-Sensor (3) umschließenden Gehäuse (13), aus welchem den Anschlüssen zugeordnete Anschlussbeine (6, 8) herausführen, wobei der Kondensator (23) zum Überbrücken der Anschlüsse mit den Anschlussbeinen (6, 8) verbunden ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen stromgeführten Hall-Sensor mit einem elektrischen Kondensator, der zum versorgungsspannungsunabhängigen Erfassen von Magnetfeldern mit elektrischen Anschlüssen des Hall-Sensors elektrisch wirkverbunden ist.
- Stand der Technik
- Hall-Sensoren sind aus dem Stand der Technik bekannt. Sie werden heutzutage in vielen Applikationen zur Erfassung magnetischer Felder verwendet. Dabei sind drei wesentliche Auswertungsmethoden bekannt: Die analoge Auswertung, die digitale spannungsbasierte und die digitale stromgeführte Auswertung. Insbesondere die letzte Variante mit einem stromgeführten Hall-Sensor wird aufgrund ihrer hohen Robustheit gegen Störungen in den elektrischen Leitungen bevorzugt. Spannungsbasierte Hall-Sensoren reagieren dagegen empfindlich auf Störungen in der Versorgungsspannung.
- Um versorgungsspannungsunabhängig mittels eines Hall-Sensors Magnetfelder zu erfassen, wird dem Hall-Sensor ein elektrischer Kondensator zugeordnet, der mit elektrischen Anschlüssen des Hall-Sensors elektrisch wirkverbunden ist, womit der Hall-Sensor als magnetfeld-gesteuerte Stromquelle verwendet werden kann. Der Kondensator erfüllt dabei mehrere Funktionen: Er dient als Stütz-Kapazität, erhöht die ESD-Festigkeit und verbessert darüber hinaus die EMV-Eigenschaften. Bei SMD-Bauteilen (oberflächenmontierbaren Bauteilen) ist es möglich, den Kondensator nahe an dem Hall-Sensor anzuordnen, wodurch sich seine Wirksamkeit erhöht. Bei „bedrahteten” Bauformen muss dann der ebenfalls „bedrahtete” Kondensator in der Nähe des Hall-Sensors platziert werden, was jedoch bei den heutigen Bauraumverringerungen schwierig ist.
- Offenbarung der Erfindung
- Der erfindungsgemäße Hall-Sensor ist gekennzeichnet durch die Ausbildung als Hall-Sensor-Einheit, mit einem zumindest den Hall-Sensor umschließenden Gehäuse, aus welchem den Anschlüssen zugeordnete Anschlussbeine herausführen, wobei der Kondensator zum Überbrücken der Anschlüsse mit den Anschlussbeinen verbunden ist. Es ist also vorgesehen, dass der Hall-Sensor und der Kondensator als eine Hall-Sensor-Einheit, also als ein zusammenhängender und insbesondere zusammenhandhabbarer Verbund ausgebildet sind. Wobei der Hall-Sensor von einem Gehäuse umschlossen ist, und seinen Anschlüssen Anschlussbeine zugeordnet sind, die aus dem Gehäuse herausführen. Außerhalb des Gehäuses kann dadurch der Hall-Sensor auf einfache Art und Weise über die Anschlussbeine elektrisch kontaktiert werden. Darüber hinaus können die Anschlussbeine auch zum mechanischen Befestigen der Hall-Sensor-Einheit, beispielsweise an einer Leiterplatte, verwendet werden. Beispielsweise können die Anschlussbeine in entsprechende Aufnahmeöffnungen einer Leiterplatte eingesteckt und darin verlötet werden. Der Kondensator ist dabei zum Überbrücken der Anschlüsse, zum versorgungsspannungsunabhängigen Erfassen von Magnetfeldern, mit den Anschlussbeinen verbunden. Der elektrische Kontakt des Hall-Sensors zu dem Kondensator wird also über die Anschlussbeine erstellt. Durch die Ausbildung als Hall-Sensor-Einheit bildet der Kondensator einen integralen Bestandteil, sodass er stets nahe an dem Hall-Sensor angeordnet ist. Über die Anschlussbeine, die üblicherweise einfacher zu kontaktieren sind als die Anschlüsse des Hall-Sensors selbst, kann dabei auf einfache Art und Weise die elektrische Verbindung zu dem Kondensator gewährleistet werden.
- Vorteilhafterweise weisen die Anschlussbeine gehäuse-interne und gehäuse-externe Bereiche auf. Das bedeutet, dass die Anschlussbeine bereichsweise in dem Gehäuse und bereichsweise außerhalb des Gehäuses verlaufen. Dadurch können die Anschlussbeine besonders stabil an dem Gehäuse gehalten sein, wodurch die Hall-Sensor-Einheit besonders robust ausfällt.
- Nach einer Weiterbildung der Erfindung weisen die Anschlussbeine jeweils mindestens eine Kondensator-Auflagefläche für den Kondensator auf. Wie der Name bereits sagt, liegt der Kondensator im montierten Zustand auf den Kondensator-Auflageflächen der Anschlussbeine auf. Die Kondensator-Auflageflächen ge währleisten dabei einen sicheren elektrischen Kontakt und können darüber hinaus auch zur mechanischen Sicherung des Kondensators dienen. Aufgrund dieser Montageart kann der Kondensator sehr nahe an dem Hall-Sensor angeordnet werden, wodurch eine optimale Wirkung erzielt wird.
- Zweckmäßigerweise sind die Kondensator-Auflageflächen als vergrößerte Stanzflächen ausgebildet. Die Anschlussbeine werden bei der Fertigung der Hall-Sensor-Einheit zweckmäßigerweise als Stanzgitter hergestellt. Dabei ist es auf einfache Art und Weise möglich, verbreitete Bereiche an den Anschlussbeinen vorzusehen. So können beispielsweise die bei Stanzgittern üblichen verbreiterten Verbindungsbereiche, die später zertrennt werden, verwendet und gegebenenfalls zusätzlich vergrößert vorgesehen werden, sodass der Kondensator sicher auf den dadurch gebildeten Kondensator-Auflageflächen liegt.
- Vorteilhafterweise sind die Kondensator-Auflageflächen in den gehäuse-externen Bereichen der Anschlussbeine ausgebildet. So kann der Kondensator auf einfache Art und Weise nach einer Einhausung des vorteilhafterweise als Halbleiterelement ausgebildeten Hall-Sensors mit Letzterem elektrisch verbunden werden. Auch ein Austausch des Kondensators im Bedarfsfall, beispielsweise bei einer Wartung, ist dadurch möglich. Zweckmäßigerweise wird der Kondensator auf die Kondensator-Auflageflächen aufgelötet, um im Betrieb einen sicheren elektrischen Kontakt sowie einen sicheren Halt zu gewährleisten.
- In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Kondensator-Auflageflächen in den gehäuse-internen Bereichen der Anschlussbeine ausgebildet. Damit liegt auch der Kondensator selbst in dem Gehäuse, in dem auch der Hall-Sensor sowie die gehäuse-internen Bereiche der Anschlussbeine angeordnet sind. Dadurch wird die Stabilität der Hall-Sensor-Einheit weiter erhöht, da nunmehr auch der Kondensator durch das Gehäuse selbst geschützt und gehalten wird. Das Gehäuse ist dabei zweckmäßigerweise etwas größer als in der vorhergehend beschriebenen Ausführungsform ausgebildet. Die Montage der Hall-Sensor-Einheit gestaltet sich dadurch insgesamt einfacher, da die Hall-Sensor-Einheit nunmehr noch einfacher zu handhaben ist.
- Zweckmäßigerweise sind die Kondensator-Auflageflächen der gehäuse-externen Bereiche nahe zu dem Gehäuse ausgebildet, sodass der Kondensator möglichst nahe an dem Hall-Sensor angeordnet ist, und die höchstmögliche Wirksamkeit des „externen” Kondensators erzielt werden kann.
- Weiterhin ist vorgesehen, dass der Kondensator als Keramik-Kondensator, also als ein elektrischer Kondensator mit einem keramischen Dielektrikum ausgebildet ist. Derartige Keramikkondensatoren sind unempfindlich gegenüber Spannungen und Überspannungsimpulsen und halten auch hohen Temperaturen stand.
- Ferner ist vorgesehen, dass die Anschlüsse des Hall-Sensors mittels Bond-Verbindungen mit den Anschlussbeinen verbunden sind.
- Schließlich ist vorgesehen, dass das Gehäuse ein Mold-Gehäuse ist. Dieses wird bei der Herstellung der Hall-Sensor-Einheit um den Hall-Sensor, bereichsweise um die Anschlussbeine und gegebenenfalls um den Kondensator gespritzt beziehungsweise gegossen. Das Mold-Gehäuse ist ein elektrisch nicht leitfähiges Kunststoffgehäuse. Durch das Umgießen/Umspritzen der Einzelteile der Hall-Sensor-Einheit entsteht eine besonders mechanisch belastbare beziehungsweise stabile Einheit.
- Im Folgenden soll die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele näher erläutert werden.
- Dazu zeigen
-
1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines vorteilhaften Hall-Sensors in einer schematischen Darstellung und -
2 ein zweites Ausführungsbeispiel eines vorteilhaften Hall-Sensors in einer schematischen Darstellung. - Die
1 zeigt in einer schematischen Darstellung ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Hall-Sensor-Einheit1 . Die Hall-Sensor-Einheit1 weist einen als Halbleiterelement2 ausgebildeten Hall-Sensor3 auf, der auf einer Auflagefläche (englisch: die attach) beziehungsweise auf einem Substrat4 angeordnet ist. Das Substrat4 ist Bestandteil eines Stanzgitters5 , welches weiterhin drei Anschlussbeine6 ,7 ,8 aufweist, von denen das Anschlussbein7 opti onal ist. Die Anschlussbeine6 ,7 ,8 sind parallel zueinander ausgerichtet und weisen ihrem dem Hall-Sensor3 gegenüberliegenden Ende jeweils eine Kontaktfläche9 ,10 ,11 auf. Mittels Bondverbindungen12 ist der Hall-Sensor3 mit jeweils einer der Kontaktflächen9 ,10 ,11 elektrisch wirkverbunden. Während die Anschlussbeine6 und8 nachträglich von dem Stanzgitter5 getrennt wurden, geht das optionale Anschlussbein7 in das Substrat4 , auf dem der Hall-Sensor3 angeordnet ist über. Die Anschlussbeine6 ,7 dienen dabei als Anschlussleitungen für eine Versorgungsspannung, beziehungsweise für einen die Signale des Hall-Sensors3 erfassende Auswerteeinheit, wie zum Beispiel ein Mikrocontroller, während das Anschlussbein8 als Masse-Leitung dient. Die Anschlussbeine6 und7 sind bei stromgeführten (Hall-)Sensoren oft zusammengefasst. Aus Kompatibilitäts- und Festigkeitsgründen bleibt das Anschlussbein7 oft erhalten. - Der Hall-Sensor
3 , das Substrat4 , die Bondverbindungen12 sowie die Anschlussbeine6 ,7 ,8 im Bereich ihrer Kontaktflächen9 ,10 ,11 sind von einem Gehäuse13 , das als (Transfer-)Mold-Gehäuse14 ausgebildet ist, umschlossen. Vorliegend bilden somit die Kontaktflächen9 ,10 ,11 gehäuseinterne Bereiche15 ,16 ,17 der Anschlussbeine6 ,7 ,8 . - Der übrige Bereich des jeweiligen Anschlussbeins
6 ,7 ,8 bildet entsprechend einen gehäuse-externen Bereich18 ,19 ,20 , der also außerhalb des Gehäuses13 liegt. In ihrem gehäuse-externen Bereich18 ,19 ,20 sind nahe zu dem Gehäuse13 an den Anschlussbeinen6 und8 jeweils eine Kondensator-Auflagefläche21 ,22 ausgebildet. Auf den Kondensator-Auflageflächen21 ,22 ist ein Kondensator23 , der als Keramikkondensator24 ausgebildet ist, angeordnet und elektrisch mit diesen verbunden. Der Kondensator23 überbrückt somit die den Anschlussbeinen6 und8 zugeordneten Anschlüsse des Hall-Sensors3 . Vorteilhafterweise ist der Kondensator23 mit seinen Kontaktenden auf der entsprechenden Kondensator-Auflagefläche21 und22 angelötet, um einen sicheren elektrischen sowie mechanischen Kontakt zu gewährleisten. - Durch die vorteilhafte nahe Anordnung des Kondensators
23 zu dem Hall-Sensor3 ist diese Hall-Sensor-Einheit1 beziehungsweise der Hall-Sensor3 wirksam als stromgeführter Hall-Sensor zum versorgungsspannungsunabhängigen Erfassen von Magnetfeldern verwendbar. Die räumliche Nähe des Kondensators23 zu dem Hall-Sensor3 führt dabei zu einer besonders wirksamen EMV-Eingenschaft und erhöhten ESD-Festigkeit. Darüber hinaus ist der Kondensator23 als Stütz-Kapazität nutzbar, wodurch die Funktionssicherheit bei Netzschwankungen erhöht wird. Auch die bei getakteten Sensoren üblichen „Chopper-Peaks” können aufgrund der räumlichen Nähe des Kondensators23 optimal unterdrückt werden. Die Stanzgitterkonstruktion sowie die Anbindung des Kondensators23 an den Anschlussbeinen6 und8 erlaubt eine besonders einfache und kostengünstige Herstellung der Hall-Sensor-Einheit1 , die auch hohen Temperaturen beziehungsweise Temperaturdifferenzen standhält. - Die
2 zeigt in einer schematischen Darstellung ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Hall-Sensor-Einheit1 , wobei gleiche Teile mit denselben Bezugszeichen versehen sind, sodass insofern auf die vorangehende Figur verwiesen wird. Im Unterschied zu dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel sind nunmehr die Kondensator-Auflageflächen21 und22 in den gehäuse-internen Bereichen der Anschlussbeine6 ,8 ausgebildet und somit auch der Kondensator23 in dem Gehäuse13 angeordnet. Das Gehäuse13 ist dazu entsprechend größer beziehungsweise länger ausgebildet. Die zweite Ausführungsform hat den Vorteil, dass der Kondensator23 nunmehr auch durch das Gehäuse13 gestützt und gehalten wird und insgesamt dadurch eine höhere mechanische Stabilität gewährleistet ist. Darüber hinaus ist der Kondensator23 im Inneren des Gehäuses13 geschützt angeordnet, sodass sich unter Anderem auch die Montage und Handhabbarkeit der Hall-Sensor-Einheit1 vereinfacht. - Durch die besonders kompakte Ausbildung der Hall-Sensor-Einheit
1 , bei der keine weiteren externen Bauelemente benötigt werden, wird im Vergleich zu bekannten Lösungen eine Platzersparnis erzielt. Die stromgesteuerte Hall-Sensor-Einheit1 kann beispielsweise auch auf wenig Bauraum aufweisenden Komponenten, wie zum Beispiel Bürstenträgern einer elektrischen Maschine, angeordnet und damit sowohl mechanisch als auch elektrisch auf einfache Art und Weise sicher verbunden werden. Durch die vorteilhafte Ausbildung wird darüber hinaus die Lebensdauer des Hall-Sensors3 beziehungsweise eines die Hall-Sensor-Einheit1 aufweisenden Geräts verlängert und eine hohe Ausfallsicherheit gewährleistet, da nur eine geringe Anzahl von Lot-/Kontaktstellen vorhanden sind, die ausfallen könnten.
Claims (10)
- Stromgeführter Hall-Sensor (
3 ) mit einem elektrischen Kondensator (23 ) der zum versorgungsspannungsunabhängigen Erfassen von Magnetfeldern mit elektrischen Anschlüssen des Hall-Sensors (3 ) elektrisch wirkverbunden ist, gekennzeichnet durch die Ausbildung als Hall-Sensor-Einheit (1 ) mit einem zumindest den Hall-Sensor (3 ) umschließenden Gehäuse (13 ), aus welchem den Anschlüssen zugeordnete Anschlussbeine (6 ,8 ) herausführen, wobei der Kondensator (23 ) zum Überbrücken der Anschlüsse mit den Anschlussbeinen (6 ,8 ) verbunden ist. - Hall-Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussbeine (
6 ,8 ) gehäuse-interne Bereiche (15 ,16 ,17 ) und gehäuse-externe Bereiche (18 ,19 ,20 ) aufweisen. - Hall-Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussbeine (
6 ,8 ) jeweils mindestens eine Kondensator-Auflagefläche (21 ,22 ) für den Kondensator (23 ) aufweisen. - Hall-Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kondensator-Auflageflächen (
21 ,22 ) als vergrößerte Stanzflächen ausgebildet sind. - Hall-Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kondensator-Auflageflächen (
21 ,22 ) in den gehäuse-externen Bereichen (18 ,20 ) ausgebildet sind. - Hall-Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kondensator-Auflageflächen (
21 ,22 ) in den gehäuse-internen Bereichen (15 ,16 ,17 ) ausgebildet sind. - Hall-Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kondensator-Auflageflächen (
21 ,22 ) der gehäuse-externen Bereiche (18 ,19 ) nahe zu dem Gehäuse (13 ) ausgebildet sind. - Hall-Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator (
23 ) als Keramik-Kondensator (24 ) ausgebildet ist. - Hall-Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlüsse des Hall-Sensors (
3 ) mittels Bond-Verbindungen (12 ) mit den Anschlussbeinen (6 ,7 ,8 ) verbunden sind. - Hall-Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
13 ) ein Mold-Gehäuse (14 ) ist.
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