[go: up one dir, main page]

DE102009009434A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Aufzeichnung von Messdaten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Aufzeichnung von Messdaten Download PDF

Info

Publication number
DE102009009434A1
DE102009009434A1 DE200910009434 DE102009009434A DE102009009434A1 DE 102009009434 A1 DE102009009434 A1 DE 102009009434A1 DE 200910009434 DE200910009434 DE 200910009434 DE 102009009434 A DE102009009434 A DE 102009009434A DE 102009009434 A1 DE102009009434 A1 DE 102009009434A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measurement data
data
measurement
category
measured
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200910009434
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Wyrwoll
Jürgen Borgardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Borgardt Juergen Dipl-Ing
Original Assignee
Borgardt Juergen Dipl-Ing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Borgardt Juergen Dipl-Ing filed Critical Borgardt Juergen Dipl-Ing
Priority to DE200910009434 priority Critical patent/DE102009009434A1/de
Publication of DE102009009434A1 publication Critical patent/DE102009009434A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D9/00Recording measured values
    • G01D9/02Producing one or more recordings of the values of a single variable
    • G01D9/04Producing one or more recordings of the values of a single variable with provision for multiple or alternative recording

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Recording Measured Values (AREA)

Abstract

Um eine verbesserte Aufzeichnung großer Messdatenmengen, insbesondere während einer Langzeitmessung zu ermöglichen, werden ein Verfahren bzw. eine Vorrichtung zur Aufzeichnung von Messdaten während einer Messung, insbesondere für eine Überprüfung elektrischer Maschinen (1) wie beispielsweise Lüftermotoren, umfassend: wenigstens einen Messsensor (2, 3) zum wiederholten Messen von Messdaten, wenigstens eine Komprimierungseinheit (8, 9) zur Komprimierung der Messdaten, wobei die Anzahl der Messdaten unverändert bleibt, wenigstens einen Zwischenspeicher (13, 14, 15) zur Zwischenspeicherung der komprimierten Messdaten, wenigstens eine Auswertvorrichtung (18, 19) zum Einteilen der Messdaten in wenigstens zwei Kategorien, je nachdem, ob die Messdaten die wenigstens eine der jeweiligen Kategorie zugeordneten mathematischen Bedingungen erfüllen oder nicht, sowie wenigstens einen Datenträger (22, 23) zur vollzähligen Speicherung wenigstens der Messdaten einer ersten Kategorie und zum teilweisen Speichern wenigstens der Messdaten einer zweiten Kategorie, vorgeschlagen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufzeichnung von Messdaten sowie eine Vorrichtung zur Aufzeichnung von Messdaten.
  • Aus dem Stand der Technik ist beispielsweise durch die Druckschrift DE 198 50 881 A1 ein Verfahren zur Getriebe- und Motorenprüfung bekannt, bei dem Messdaten zu reduzierten Datensätzen zusammengefasst werden können. Die Zusammenfassung eines Datensatzes kann beispielsweise mittels einer Umrechnung erfolgen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren bzw. eine Vorrichtung zur Aufzeichnung von Messdaten vorzuschlagen, bei dem bzw. bei der eine verbesserte Aufzeichnung großer Datenmengen während einer Messung, insbesondere während einer Langzeitmessung, erfolgen kann.
  • Die Aufgabe wird, ausgehend von dem eingangs genannten Stand der Technik, gelöst durch ein Verfahren zur Aufzeichnung von Messdaten nach dem Anspruch 1 sowie durch eine Vorrichtung zur Aufzeichnung von Messdaten nach dem Anspruch 8.
  • Durch die in den abhängigen Ansprüchen genannten Maßnahmen sind vorteilhafte Ausführungen und Weiterbildungen der Erfindung möglich.
  • Dementsprechend zeichnet sich ein Verfahren zur Aufzeichnung von Messdaten während einer Messung, insbesondere für eine Überprüfung von elektrischen Maschinen, wie beispielsweise Lüftermotoren, dadurch aus, dass es folgende Verfahrensschritte umfasst:
    • a) Einen Messvorgang zum Messen von Daten über wenigstens einen Messsensor, wobei jeder Messsensor eine Serie von wenigstens zwei Messdaten aufnimmt.
  • Die Aufzeichnung der Messdaten erfolgt über Messsensoren, welche an der zu überprüfenden Maschine Messungen vornehmen. Dabei kann es sich beispielsweise um Drehzahlmessungen, Drehmomentmessungen, Geräuschsensoren, Sensoren für Leistungsmessung, Amperemeter, Temperatursensoren, Voltmeter, optische Messsensoren oder dergleichen handeln. Entsprechend nimmt dabei jeder Messsensor eine Serie von wenigstens zwei bzw. eine Vielzahl von Messdaten auf.
    • b) Eine Komprimierung der Messdaten, welche die Anzahl der Messdaten nicht verändert, sondern eine Aufbereitung der Form der Messdaten darstellt, wobei die in der Form gespeicherten Messdaten genauso viel oder weniger Speicherplatz benötigen, als die einzelnen unaufbereiteten Messdaten.
  • Eine Komprimierung der Messdaten kann beispielsweise darin bestehen, dass die Serie von Messdaten in ihrer zeitlichen Abfolge durch Bestimmung einer Ausgleichskurve angenähert wird. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, lediglich einen Mittelwert zu notieren und für jedes einzelne Messdatum die Abweichung von diesem Mittelwert abzuspeichern. Eine besonders bevorzugte Methode besteht darin, bei dieser Technik zunächst eine Annäherung an den ursprünglichen Messdatensatz durch Ermittelung der Koeffizienten eines Tschebyscheff-Polynoms durchzuführen. Als Annäherungsfunktion wird demnach ein entsprechendes Tschebyscheff-Polynom gewählt. Wird im späteren Verlauf diese Messdatenaufzeichnung benötigt, so genügt als Information zu deren Wiedergabe die Kenntnis der entsprechenden Tschebyscheff-Koeffizienten sowie die Information über die zeitliche Abfolge der aufgenommenen Messdaten. Die Anzahl der Messdaten braucht somit in diesem Schritt nicht verändert zu werden. Wird eine derartige Form der Komprimierung gewählt, so kann der entsprechende Messdatensatz weniger Speicherplatz benötigen als die unaufbereiteten Messdaten direkt nach dem Messvorgang.
    • c) Einen Speichervorgang zur Zwischenspeicherung der komprimierten Messdaten auf wenigstens einem Zwischenspeicher. Als komprimierte Messdaten dienen also beispielsweise die durch ein entsprechend gewähltes Polynom angenäherten (”angefitteten”) Datensätze. Als Zwischenspeicher können beispielsweise Festplatten genutzt werden. Grundsätzlich ist es jedoch auch möglich, andere Speicher zu verwenden, beispielsweise USB-Sticks, generell aber auch andere temporäre Zwischenspeicher. Grundsätzlich handelt es sich bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Aufzeichnung von Messdaten um ein rechnergestütztes Verfahren, das ein Zusammenwirken von Messsensoren und entsprechender Rechnerleistung erfordert.
    • d) Einen Auswertevorgang zum Einteilen der Messdaten in wenigstens zwei Kategorien gemäß mathematischen Bedingungen, je nachdem, ob die Messdaten, die einer der jeweiligen zugeordneten mathematischen Bedingung erfüllen oder nicht. Diese Einteilung in wenigstens zwei Kategorien kann beispielsweise nach entsprechenden Prüfbedingungen erfolgen. Sie kann damit etwa dem entsprechen, ob die entsprechende Maschine einem oder mehrere Prüfbedingungen genügt oder nicht. Des Weiteren kann eine Einteilung in verschiedene Prüfkategorien selbst erfolgen, etwa, ob die Prüfbedingungen ”sehr gut”, ”gut”, ”befriedigend”, ”unzureichend” oder dergleichen erfüllt wurden. Der Auswertevorgang selbst kann beispielsweise über Rechner erfolgen.
    • e) Ein Speichervorgang auf einem Datenträger, wobei wenigstens die Messdaten, welche einer ersten Kategorie zugeordnet wurden, vollzählig gespeichert werden während wenigstens die Messdaten, welche einer zweiten Kategorie zugeordnet wurden, nur teilweise gespeichert werden. Hierdurch kann insbesondere eine weitere Reduzierung der Datenmenge erfolgen.
  • Ist es beispielsweise gefordert, dass Messdaten nur in solchen Zeitbereichen als vollzählige Datensätze gespeichert werden, wenn in diesen entsprechenden Zeitbereichen die Messdaten entsprechend stark variieren, so genannte ”Ausreißer” unter den Messdaten zu finden sind oder sonstige spezielle Bedingungen gemäß der unter d) genannten Kategorisierung vorliegen, so kann dies durch diese entsprechende Auswahl bzw. Einteilung in einzelne Kategorien erfolgen. Die zweite Kategorie, aus welcher die Messdaten nur teilweise gespeichert werden, könnte beispielsweise solche Messdaten enthalten, welche grundsätzlich von nicht so hohem Interesse sind, beispielsweise, da sie im Wesentlichen konstant sind, keinerlei Ausreißer zeigen, dem gewünschten Standard bzw. der gewünschten Bedingung entsprechen oder dergleichen. Als Datenträger können beispielsweise Festplatten zur Verfügung stehen. Das entsprechende Speichermedium kann gegebenenfalls in einer Rechnereinheit, welche zur Auswertung gemäß d) vorgesehen ist, integriert sein. Es können aber auch andere Datenträger verwendet werden. Insbesondere kann es sich dabei um Datenträger handeln, welche für eine dauerhafte Speicherung geeignet sind.
  • Insbesondere zeichnet sich das vorgeschlagene erfindungsgemäße Verfahren dadurch aus, dass es auch möglich ist, große Mengen an Messdaten während der Messung selbst aufzunehmen. Dies eignet sich besonders gut für Langzeitmessungen. Werden beispielsweise entsprechende elektrische Maschinen wie beispielsweise Lüftermotoren getestet, so können dabei Messzeiträume von mehreren Wochen, ja sogar Monaten oder Jahren gefordert sein. Würde man versuchen, die entsprechenden Messdaten, welche von den Messsensoren aufgezeichnet werden in einer entsprechenden zeitlichen Abfolge, vollständig bzw. vollzählig aufzuzeichnen, so wären in der Regel extrem große Speichermedien erforderlich. Nachteilig ist hieran insbesondere der Kostenfaktor. Zudem sind derartige Datenmengen unübersichtlich und benötigen sehr viel Zeit, um entsprechend aufbereitet zu werden, um beispielsweise ein entsprechendes Prüfverfahren auswerten zu können.
  • Bei einer besonderen Ausführungsform der Erfindung erfolgt eine Übertragung der Messdaten zwischen den Verfahrensschritten b) und c) sowie zum Auswertevorgang d) jeweils über ein Netzwerk. Vorteilhaft ist dabei insbesondere, dass Standardrechner eingesetzt werden können, um Komprimierungen gemäß dem Verfahrensschritt b), Auswertungen gemäß dem Verfahrensschritt d) oder sonstige Speichervorgänge gemäß c) oder e) vorzunehmen.
  • Insbesondere ist es vorteilhaft, die Übertragung zwischen den Verfahrensschritten b) und c) über ein Gbit-Netzwerk mit TCP/IP-Protokoll und/oder zum Auswertevorgang d) über ein SQL-Netzwerk erfolgen zu lassen. Ein TCP/IP-Protokoll stellt ebenfalls einen gängigen Übertragungsstandard dar.
  • Die Abkürzung „SQL” steht für die englische Bezeichnung „Structured Query Language”. Es handelt sich um eine Datenbanksprache zur Definition, Abfrage und Manipulation von Daten in relationalen Datenbanken. Vorteilhaft ist hieran, dass diese Sprache von den meisten gängigen Datenbanksystemen unterstützt wird. Ihre Syntax ist relativ einfach aufgebaut.
  • Insbesondere kann auch bei einer Variante der Erfindung die Aufzeichnung der Messdaten eines der Messsensoren in gleichen Zeitabständen erfolgen. Besonders vorteilhaft ist hieran, dass im Grunde keine gesonderte Funktion, welche den zeitlichen Ablauf der gespeicherten Messdaten beschreibt, aufgezeichnet werden muss, sobald dieser zeitliche Abstand bekannt ist.
  • Die Einteilung der Messdaten gemäß einer mathematischen Bedingung kann in besonders einfachen Maße erfolgen, wenn lediglich ein entsprechender Vorgabewert zu über- oder zu unterschreiten ist. Beispielsweise kann vorgegeben werden, dass die Abweichung von einem entsprechenden Mittelwert oder beispielsweise einem entsprechenden Prüfwert nicht um einen bestimmten Vorgabewert über- oder unterschritten werden darf, da sonst ein entsprechender ”Ausreißer” vorliegt. Sobald ein derartiger Ausreißer vorliegt, können beispielsweise Messdaten eines bestimmten Zeitbereichs bzw. einer bestimmten zeitlichen Abfolge einzeln bzw. als komplette aufgenommene Serie abgespeichert werden.
  • Ist diese mathematische Bedingung beispielsweise nicht erfüllt, genügt es, nur jeden n-ten Messwert abzuspeichern, wobei n eine natürliche Zahl ist. Gegebenenfalls kann es auch wünschenswert sein, in diesem Fall überhaupt keinen Messwert abzuspeichern, beispielsweise dann, wenn eine entsprechende nachträgliche Auswertung und Prüfung der entsprechenden Messdaten in diesem Fall nicht mehr erforderlich ist.
  • Des Weiteren kann eine gleichzeitige Ausführung von Verfahrensschritten bei einer besonders bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ermöglicht werden. Einige oder alle Verfahrensschritte können ggf. unabhängig voneinander ausgeführt werden. Somit kann z. B. während einer Verarbeitung in der Komprimierungseinheit gleichzeitig eine Kategorisierung in der Auswertvorrichtung ablaufen. Dabei ist beispielsweise möglich, die gleichen Messdaten an die Komprimierungseinheit und an die Auswertvorrichtung zu leiten. Auch (Zwischen-)Speichervorgänge können ggf. parallel dazu durchgeführt werden.
  • Weiterhin umfasst dementsprechend eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Aufzeichnung von Messdaten während einer Messung, insbesondere für eine Überprüfung elektrischer Maschinen, wie beispielsweise Lüftermotoren:
    • – wenigstens ein Messsensor zum wiederholten Messen von Messdaten;
    • – wenigstens eine Komprimierungseinheit zur Komprimierung der Messdaten, wobei die Anzahl der Messdaten unverändert bleibt. Eine entsprechende Komprimierungseinheit kann also beispielsweise ein Rechner sein. Gegebenenfalls genügt aber auch eine Karte mit einer Prozessoreinheit bzw. mit einem Mikroprozessor, welche den entsprechenden Vorgang ausführt. Wie bereits erwähnt, kann die Komprimierung in einer Mittelwertbildung bestehen, im Berechnen einer Ausgleichskurve bzw. im Ausrechnen von Abweichungen von einem Mittelwert oder einer Ausgleichskurve.
    • – Wenigstens ein Zwischenspeicher zur Zwischenspeicherung der komprimierten Messdaten. Die entsprechende Komprimierungseinheit, beispielsweise die einen Prozessor umfassende Karte veranlasst dementsprechend die Speicherung der komprimierten Messdaten auf einer Festplatte, auf einem Temporärspeicher wie beispielsweise einem Cache-Speicher, einem RAM-Speicher, aber auch auf einem sonstigen Datenträger, gegebenenfalls einem USB-Stick. Festplatten sind insbesondere dann notwendig, wenn die Datenmenge entsprechend groß ist, dass andere Datenträger hierfür nicht in Frage kommen. Grundsätzlich sind jedoch alle geeigneten Datenträger zur Zwischenspeicherung hier umfasst.
    • – Wenigstens eine Auswertvorrichtung zum Einteilen der Messdaten in wenigstens zwei Kategorien, je nachdem, ob die Messdaten die wenigstens einer der jeweiligen Kategorie zugeordneten mathematischen Bedingung erfüllen oder nicht. Als Auswertvorrichtung kann beispielsweise ein Laptop angeschlossen werden. Es kann sich aber auch um einen sonstigen Rechner bzw. ein Rechnersystem handeln. Gegebenenfalls kann es auch vorteilhaft sein, für jeden Messsensor und die dadurch gemessenen Messdaten eine separate Komprimierungseinheit und einen separaten Zwischenspeicher und eine separate Auswertungsvorrichtung vorzusehen.
  • Ferner ist ein Datenträger zur vollzähligen Speicherung wenigstens der Messdaten einer ersten Kategorie und zur teilweisen Speicherung wenigstens der Messdaten einer zweiten Kategorie vorgesehen. Bei diesem Datenträger handelt es sich vorzugsweise um einen Datenträger, der für eine Langzeitspeicherung geeignet ist, also insbesondere eine Festplatte, ein Bandlaufwerk oder Ähnliches.
  • Bei einer besonders bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist wenigstens ein Netzwerk zur Übertragung der Messdaten von der Komprimierungseinheit zum Zwischenspeicher und/oder vom Zwischenspeicher zur Auswertvorrichtung wie zum Beispiel ein Gigabit-Netzwerk mit TCP/IP-Protokoll, ein SQL-Netzwerk oder dergleichen vorgesehen. Hierbei handelt es sich insbesondere um gängige Standards, so dass problemlos beispielsweise entsprechende Rechner wie Laptops angeschlossen werden können. Auch ein Austausch der entsprechenden Geräte ist daher in der Regel ohne großen Zeitaufwand möglich.
  • Wenigstens eine der Auswertvorrichtungen kann bei einer Ausführungsform der Erfindung als Rechner, insbesondere als Laptop ausgebildet sein. Oft bietet es sich dabei weiterhin an, den Datenträger und/oder den Zwischenspeicher als wenigstens eine Festplatte auszubilden.
  • Bei einer besonders bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist wenigstens ein Analog-Kanal zur Übertragung der Messdaten von wenigstens einem der Messsensoren zu wenigstens einer der Komprimierungseinheiten vorgesehen.
  • Eine besondere Zeitersparnis wird dadurch ermöglicht, dass wenigstens zwei Verfahrensschritte a) bis e) gleichzeitig ausführbar sind. Insbesondere ist es möglich, während der Komprimierung der Messdaten gleichzeitig den Auswertevorgang durchzuführen. Dies kann beispielsweise dadurch ermöglicht werden, dass die entsprechenden Messdaten an eine Prozessoreinheit auf einer Karte zur Komprimierung der Messdaten weiter geleitet werden, welche auch veranlasst, dass diese zwischengespeichert werden, während gleichzeitig der Datensatz in einem Rechner ausgewertet wird und dann der entsprechende Speichervorgang auf dem Datenträger veranlasst wird, je nachdem, in welche Kategorie die entsprechenden Messdaten fallen.
  • Bei Ausführungen eines erfindungsgemäßen Verfahrens bzw. einer erfindungsgemäßen Vorrichtung können Mindestabtastraten von einem Kilohertz durchgeführt werden. Ferner ist es möglich, die Daten über die Datenreduzierung auf ein Hertz hinsichtlich der Frequenz der anfallenden Daten zu mindern. Dennoch ist es möglich, beispielsweise entsprechende Abweichungen oder Ausreißer in den Messdaten mit einer Frequenz von wenigstens einem Kilohertz zu erkennen.
  • Grundsätzlich kann eine Übertragung nicht nur per Netzwerk, sondern auch über eine USB-Kanal-Übertragung oder sonstige Übertragungen erfolgen. Als Formate stehen ferner CSV, Binärdaten oder sonstige Datenbank-Konnektoren zur Verfügung.
  • Ferner ist es möglich, für jeden einzelnen Messsensor unterschiedliche Verfahren zur Aufzeichnung der Messdaten vorzusehen. In vielen Fällen muss beispielsweise die Einteilung in Kategorien gemäß mathematischer Bedingungen für einzelne Messdaten unterschiedlicher Messsensoren auch ebenso unterschiedlich erfolgen. Beispielsweise können gemessene Temperaturwerte nicht unbedingt nach den gleichen mathematischen Bedingungen kategorisiert werden, wie beispielsweise aufgenommene Drehmomente. Dementsprechend ist es auch möglich, beispielsweise je nach Art oder Menge der anfallenden Daten unterschiedliche Rechner einzusetzen.
  • Auch die Art und Weise der Komprimierung kann unterschiedlich erfolgen. Auch ist es möglich, als Datenträger für die Speicherung der ausgewerteten Messdaten im Speichervorgang e) einen einzigen Datenträger vorzusehen oder aber für wenigstens die Messdaten eines bestimmten Messsensors einen separaten Datenträger. Insgesamt wird somit ein Maximum an Flexibilität erreicht. Ferner kommen für die Messdatenübertragung per Netzwerk auch RS232-Schnittstellen oder beispielsweise eSATA zur Verfügung. Insgesamt werden auch kompakte Bauformen ermöglicht (z. B. 19''-Rack).
  • Die Verwendung eines Zwischenspeichers ermöglicht aber auch einen besonderen Vorteil, nämlich den, dass noch während der Datenerfassung bzw. Messung die Einstellungen und Regeln zur Auswertung und der damit verbundenen Datenreduzierung angepasst bzw. optimiert werden können. Parallel zur Messung kann des Weiteren bereits mit der Auswertung begonnen werden. Grundsätzlich ist es ferner möglich, Teile der Auswertung auch an die Komprimierungseinheit abzugeben. Grundsätzlich ist es auch möglich, für die Einteilung in Kategorien mehrere verschiedene mathematische Bedingungen anzusetzen. Parameter, welche beispielsweise entsprechende mathematische Bedingungen zur Auswertung beschreiben, können gewissermaßen als Nutzungsprofil gespeichert und wieder verwendet werden. Benötigt der Zwischenspeicher sehr große Speicherkapazitäten, ist es auch möglich, die Zwischenspeicherung beispielsweise auf mehreren Datenträgern gleichzeitig, auch für eine einzige Art von Messdaten eines einzelnen Messsensors durchzuführen. Beispielsweise kann dies dadurch erfolgen, dass jeder zweite Messwert auf eine erste Festplatte und jeder erste Messwert auf eine andere Festplatte gespeichert wird. Die Messwerterfassung selbst kann analog erfolgen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass ein derartiges System im Grunde beliebig erweiterbar ist.
  • Zwischen den Messsensoren und beispielsweise der Komprimierungseinheit kann ferner ein A/D-Wandler vorgesehen sein. Sämtliche Messkanäle hinter den Messsensoren können gegenseitig galvanisch getrennt werden. Des Weiteren können diese zeitlich miteinander synchronisiert sein. Es ist ferner möglich, das System so zu erweitern, dass eine Komprimierung derart gestaltet werden kann, dass mehrere Komprimierungseinheiten als Kaskade angeordnet werden können.
  • Ausführungsbeispiel
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachstehend unter der Angabe weiterer Einzelheiten und Vorteile näher erläutert. Im Einzelnen zeigt:
  • 1 eine schematische Darstellung eines Verfahrens bzw. einer Vorrichtung zur Aufzeichnung von Messdaten gemäß der Erfindung.
  • 1 zeigt einen zu überprüfenden Lüftermotor 1. An diesem sind zwei Messsensoren 2 und 3 angeschlossen, welche entsprechende Messungen durchführen und Messdaten über entsprechende Kanäle 4 und 5 weiter leiten. Die entsprechenden Messdaten gelangen somit zu jeweils einer Zwischeneinheit 6, 7. Diese bestehen jeweils im Wesentlichen aus einer Rechnerkarte mit einem Mikroprozessor, welche die Kompimierungseinheit bildet, sowie entsprechenden Datenträgern. Die Prozessorkarten 8, 9 komprimieren die Messdaten, indem sie diese durch Tschebyscheff-Polynome anfitten und die Tschebyscheff-Koeffizienten abspeichern.
  • Da sowohl Messsensor 2 als auch Messsensor 3 gleichzeitig Messwerte in gleichen Zeitabständen aufzeichnen, ist somit auch die Information der zeitlichen Abfolge der Messdatenserien gewährleistet. Über Datenleitungen 10, 11 und 12 werden die komprimierten Messdaten auf Festplatten 13, 14, 15 weiter geleitet und gespeichert. Die Karte 9 verwendet dabei zwei Festplatten 14, 15, wobei sie jeweils den ersten Messwert über die Datenleitung 11 auf der Festplatte 14 abspeichert und jeden zweiten Messwert über Datenleitung 12 auf Festplatte 15.
  • In dem Kanal 4 und im Kanal 5 sind jeweils entsprechende Analog-Digital-Wandler (A/D-Wandler) 4' und 5' zur Umwandlung der analogen Messdaten-Signale der Messsensoren 2, 3 in digitale Messdaten eingebaut.
  • Von den Komprimierungseinheiten 6, 7 gehen weitere Datenleitungen 16, 17 aus. Dies bedeutet, dass parallel die entsprechenden Daten auch von den Auswerteeinheiten 18, 19 verarbeitet werden können.
  • Mit den entsprechenden Aufzeichnungswegen, die sich an die Messungen durch die Messsensoren 2 und 3 anschließen, sind hierbei zwei Möglichkeiten dargestellt. Über Leitung 16 werden bereits von der Komprimierungseinheit 6 komprimierte Daten an die Auswerteeinheit 18 weiter geleitet. Im anderen Fall werden die noch nicht komprimierten Daten von Kanal 5 abgezweigt und über die Datenleitung 17 an die Auswerteeinheit 19 weiter gegeben. Als Auswerteeinheiten 18, 19 stehen entsprechende Laptops zur Verfügung. Als Datenleitungen 10, 11 und 12 werden Leitungen über ein Gigabit-Netzwerk mit TCP/IP-Protokoll verwendet. Für die Datenleitung 16, 17 stehen SQL-Netzwerkleitungen zur Verfügung. Von den Rechnern 18, 19 werden die Daten über die Leitungen 20, 21 an Festplatten 22, 23 weiter geleitet und dort gespeichert.
  • Ferner ist es auch möglich, einen Messsensor zu verwenden, der mit einem entsprechenden A/D-Wandler ausgestattet ist.
  • 1
    Lüftermotor
    2
    Messsensor
    3
    Messsensor
    4
    Kanal
    4'
    A/D-Wandler
    5
    Kanal
    5'
    A/D-Wandler
    6
    Zwischeneinheit
    7
    Zwischeneinheit
    8
    Komprimierungskarte mit Prozessor
    9
    Komprimierungskarte mit Prozessor
    10
    GBit-Netzwerk-Leitung
    11
    GBit-Netzwerk-Leitung
    12
    GBit-Netzwerk-Leitung
    13
    Festplatte
    14
    Festplatte
    15
    Festplatte
    16
    SQL-Netzwerk
    17
    SQL-Netzwerk
    18
    Laptop/Rechner
    19
    Laptop/Rechner
    20
    Datenleitung
    21
    Datenleitung
    22
    Festplatte
    23
    Festplatte
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19850881 A1 [0002]

Claims (12)

  1. Verfahren zur Aufzeichnung von Messdaten während einer Messung, insbesondere für eine Überprüfung elektrischer Maschinen wie beispielsweise Lüftermotoren, umfassend folgende Verfahrensschritte: a) einen Messvorgang zum Messen von Messdaten über wenigstens einen Messsensor, wobei jeder Messsensor eine Serie von wenigstens zwei Messdaten aufnimmt, b) eine Komprimierung der Messdaten, welche die Anzahl der Messdaten nicht verändert, sondern eine Aufbereitung der Form der Messdaten darstellt, wobei die in der Form gespeicherten Messdaten genau so viel oder weniger Speicherplatz benötigen als die einzelnen unaufbereiteten Messdaten, c) einen Speichervorgang zur Zwischenspeicherung der komprimierten Messdaten auf wenigstens einem Zwischenspeicher, d) einen Auswertevorgang zum Einteilen der Messdaten in wenigstens zwei Kategorien gemäß mathematischen Bedingungen, je nachdem, ob die Messdaten die einer der jeweiligen Kategorie zugeordneten mathematischen Bedingungen erfüllen oder nicht, e) einen Speichervorgang auf einem Datenträger, wobei wenigstens die Messdaten, welche einer ersten Kategorie zugeordnet wurden, vollzählig gespeichert werden, während wenigstens die Messdaten, welche einer zweiten Kategorie zugeordnet wurden, nur teilweise gespeichert werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Übertragung der Messdaten zwischen den Verfahrensschritten b) und c) sowie eine Übertragung der Messdaten zum Verfahrensschritt d) jeweils über ein Netzwerk erfolgt.
  3. Verfahren nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragung zwischen den Verfahrensschritten b) und c) über ein GBit-Netzwerk mit TCP/IP-Protokoll und/oder zum Verfahrensschritt d) über ein SQL-Netzwerk erfolgt.
  4. Verfahren nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Messdaten eines der Messsensoren in gleichen Zeitabständen aufgezeichnet werden.
  5. Verfahren nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einteilen der Messdaten gemäß einer mathematischen Bedingung erfolgt, wonach ein Vorgabewert zu über- oder zu unterschreiten ist.
  6. Verfahren nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nur jeder n-te Messwert der zweiten Kategorie auf dem Datenträger gespeichert wird, wobei n eine natürliche Zahl einschließlich Null ist.
  7. Verfahren nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verfahrensschritte a) bis e) gleichzeitig ausführbar sind.
  8. Vorrichtung zur Aufzeichnung von Messdaten während einer Messung, insbesondere für eine Überprüfung elektrischer Maschinen (1) wie beispielsweise Lüftermotoren, umfassend: wenigstens einen Messsensor (2, 3) zum wiederholten Messen von Messdaten, wenigstens eine Komprimierungseinheit (8, 9) zur Komprimierung der Messdaten, wobei die Anzahl der Messdaten unverändert bleibt, wenigstens einen Zwischenspeicher (13, 14, 15) zur Zwischenspeicherung der komprimierten Messdaten, wenigstens eine Auswertvorrichtung (18, 19) zum Einteilen der Messdaten in wenigstens zwei Kategorien, je nachdem, ob die Messdaten die wenigstens einer der jeweiligen Kategorie zugeordneten mathematischen Bedingungen erfüllen oder nicht, wenigstens einen Datenträger (22, 23) zur vollzähligen Speicherung wenigstens der Messdaten einer ersten Kategorie und zur teilweisen Speicher wenigstens der Messdaten einer zweiten Kategorie.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Netzwerk zur Übertragung der Messdaten von der Komprimierungseinheit zum Zwischenspeicher und/oder zur Auswertvorrichtung, wie z. B. ein GBit-Netzwerk (10, 11, 12) mit TCP/IP-Protokoll, ein SQL-Netzwerk (16, 17) oder dergleichen, vorgesehen ist.
  10. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Auswertvorrichtungen als Rechner, insbesondere als Laptop, ausgebildet ist.
  11. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Datenträger und/oder der Zwischenspeicher als wenigstens eine Festplatte ausgebildet sind/ist.
  12. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Kanal (4, 5) mit Analog-Digital-Wandler (4', 5') zur Übertragung der Messdaten von wenigstens einem der Messsensoren zu wenigstens einer der Komprimierungseinheiten und zur Wandlung der Messdaten von einem Analog- in ein Digitalsignal vorgesehen ist.
DE200910009434 2009-02-18 2009-02-18 Verfahren und Vorrichtung zur Aufzeichnung von Messdaten Withdrawn DE102009009434A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200910009434 DE102009009434A1 (de) 2009-02-18 2009-02-18 Verfahren und Vorrichtung zur Aufzeichnung von Messdaten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200910009434 DE102009009434A1 (de) 2009-02-18 2009-02-18 Verfahren und Vorrichtung zur Aufzeichnung von Messdaten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102009009434A1 true DE102009009434A1 (de) 2010-08-19

Family

ID=42338794

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200910009434 Withdrawn DE102009009434A1 (de) 2009-02-18 2009-02-18 Verfahren und Vorrichtung zur Aufzeichnung von Messdaten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102009009434A1 (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19850881A1 (de) 1998-11-04 2000-05-11 Thomas Wilhelm Getriebe- und Motorenprüfung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19850881A1 (de) 1998-11-04 2000-05-11 Thomas Wilhelm Getriebe- und Motorenprüfung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102016013406B4 (de) Verfahren zum Betrieb eines Zustandsüberwachungssystems einer Schwingmaschine und Zustandsüberwachungssystem
WO2009040060A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur aufzeichnung von jitterdaten
DE102014208464A1 (de) Digitales Oszilloskop und Verfahren mit paralleler Akquisition und Signalnachverarbeitung
WO2001058019A1 (de) A/d-wandler mit lookup-tabelle
DE102020208394A1 (de) System und Verfahren zum Ermitteln eines Kabelverschleißzustands
DE69008192T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur speicherung intermittierender funktioneller fehler eines physikalischen systems und von kontextvariablen dieser fehler.
AT502910B1 (de) Verfahren und anordnung zur aufzeichnung und auswertung von messdaten einer getriebeprüfeinrichtung
DE102009009434A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Aufzeichnung von Messdaten
EP2175287A2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Messung elektrischer Kenngrößen
DE102013203501A1 (de) Datenlogger, Datenerfassungsnetzwerk, Kraftfahrzeug und Verfahren
WO2020160729A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum aufnehmen und verarbeiten und ausgeben von synchronisierten messdaten sowie computerprogrammprodukt und verwendung
DE102019126926B4 (de) Graphische darstellung von diskontinuierlichen wellenformdaten
EP2082331B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur inkrementierung von in speicherzellen eines speichers gespeicherten zählerständen
DE102009032229A1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Protokollierung von Prozessvariablen eines digitalen Feldgerätes
DE19850881A1 (de) Getriebe- und Motorenprüfung
DE10122318B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Berechnung von Qualitätsfähigkeitskenngrößen
EP3531082B1 (de) Verfahren und computerprogrammprodukt zur ermittlung einer messkette für die erfassung einer physikalischen messgrösse
EP2875318B1 (de) Messgrössenaufnehmer mit internem datenspeicher
EP0874225A2 (de) Verfahren und System zur Archivierung von Prozesssignalen einer technischen Anlage
EP3019828B1 (de) Messumformer zum umformen eines analogen elektrischen eingangssignals in ein analoges elektrisches ausgangssignal
DE102005019518A1 (de) Verfahren und Anordnung zum Auswerten von Ereignissen, insbesondere aus dem Betrieb eines Straßen-Kraftfahrzeuges
DE102024206449A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Übertragung von Betriebsgrößendaten einer Gerätebatterie an eine geräteexterne Zentraleinheit
DE102004058254B4 (de) Verfahren zur Reduktion von Messdaten
EP1899772B1 (de) Verfahren zum betreiben einer datenspeichereinheit für die prozessautomatisierungstechnik
DE102014203730A1 (de) System aus Tastkopf und Messgerät

Legal Events

Date Code Title Description
8120 Willingness to grant licences paragraph 23
R084 Declaration of willingness to licence

Effective date: 20110215

R005 Application deemed withdrawn due to failure to request examination