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DE102019126926B4 - Graphische darstellung von diskontinuierlichen wellenformdaten - Google Patents

Graphische darstellung von diskontinuierlichen wellenformdaten Download PDF

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DE102019126926B4
DE102019126926B4 DE102019126926.1A DE102019126926A DE102019126926B4 DE 102019126926 B4 DE102019126926 B4 DE 102019126926B4 DE 102019126926 A DE102019126926 A DE 102019126926A DE 102019126926 B4 DE102019126926 B4 DE 102019126926B4
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Germany
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vibration
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thinned
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Anthony J. Hayzen
Christopher G. Hilemon
John W. Willis
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Computational Systems Inc
Original Assignee
Computational Systems Inc
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Abstract

Schwingungsdatensammel- und -darstellungssystem, umfassend:eine Schwingungsdatensammelvorrichtung, diedie Schwingung einer Maschine überwacht,ursprüngliche Maschinenschwingungswellenformdaten basierend auf der überwachten Schwingung erzeugt, wobei die ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten erste kontinuierliche Datenblöcke, die das Auftreten eines Schwingungsereignisses in Bezug auf einen potentiellen Fehler oder ein Leistungsproblem in der Maschine anzeigen, zeitlich getrennt von zweiten kontinuierlichen Datenblöcken, die kein Auftreten eines Schwingungsereignisses in Bezug auf einen potentiellen Fehler oder ein Leistungsproblem in der Maschine anzeigen, umfasst,die zweiten kontinuierlichen Datenblöcke entfernt, woraus ausgedünnte Wellenformdaten resultieren, die die ersten Datenblöcke zeitlich getrennt durch Lücken, von welchen die zweiten kontinuierlichen Blöcke entfernt wurden, aufweisen, unddie ausgedünnten Wellenformdaten speichert;einen Datenanalysecomputer, der die ausgedünnten Wellenformdaten empfängt und Anweisungen ausführt, um einen ausgedünnten Wellenformplot basierend auf den ausgedünnten Wellenformdaten zu erzeugen, wobei der ausgedünnte Wellenformplot die ersten Datenblöcke und repräsentative Datenblöcke, die jeweils die zweiten kontinuierlichen Datenblöcke, die entfernt wurden, repräsentiert, wobei die repräsentativen Datenblöcke kontinuierliche Blöcke der ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten, die in die Lücken eingefügt wurden, aufweisen,wobei die ersten Datenblöcke in einer ersten Farbe oder einer ersten Linienart dargestellt sind, undwobei die repräsentativen Datenblöcke in einer zweiten Farbe oder zweiten Linienart, welche anders ist als die erste Farbe oder die erste Linienart, dargestellt sind; undeine Darstellungsvorrichtung in Kommunikation mit dem Datenanalysecomputer zum Darstellen des ausgedünnten Wellenformplots zur Ansicht durch einen Analysten.

Description

  • GEBIET
  • Diese Erfindung betrifft das Gebiet der Speicherung und Darstellung von transienten Wellenformdaten. Genauer betrifft diese Erfindung ein System zur graphischen Darstellung von diskontinuierlichen Wellenformdaten.
  • HINTERGRUND
  • Schwingungsüberwachungssysteme werden verwendet, um die Schwingung von Maschinen zu überwachen, um Fehler in Maschinenkomponenten zu erfassen und um eine Verschlechterung der Leistung zu erfassen, bevor Fehler auftreten. Manche Systeme überwachen die Schwingung kontinuierlich statt periodisch und speichern die kontinuierlichen Schwingungsinformationen als Wellenformdaten. Die Speicherung von kontinuierlichen Schwingungswellenformdaten erfordert große Mengen von Speicherkapazität. Für kontinuierliche Echtzeit-Speicherung für die meisten Schwingungswellenformdaten erfordert dies üblicherweise eine lokale Speichervorrichtung mit einer Kapazität von mindestens 100 GB. Selbst mit dieser Menge von verfügbarem Speicherplatz kann eine kontinuierliche Online-Schwingungsüberwachungsvorrichtung üblicherweise nur Wellenformdaten von ein paar Tagen speichern. Sobald der Speicher vollständig verwendet wird, überschreibt das System alte Wellenformdaten unter Verwendung eines FIFO-Pufferverfahrens.
  • Wenn ein ungewöhnliches Schwingungsereignis auftritt, ist es im Allgemeinen wünschenswert, eine Archivierungskopie von mindestens einem Abschnitt der Wellenformdaten für eine Langzeitdatenanalyse zu bewahren. Diese archivierten Abschnitte von Wellenformdaten sind üblicherweise jeweils 10-100 MB. Mit der Zeit belegen diese archivierten Abschnitte eine beträchtliche Menge Speicherplatz, wie z. B. mehrere hundert Gigabyte.
  • Bekannte Spektralkorrelationswellenformausdünnungsverfahren wurden verwendet, um diese großen Wellenformdatenabschnitte auf beträchtlich kleinere Größen auszudünnen, indem Blöcke von Wellenformdaten erzeugt werden, die den Großteil der Wellenform repräsentieren. Wenn diese Blöcke von Wellenformdaten graphisch dargestellt werden, müssen Informationen an den Schwingungsanalysten bereitgestellt werden, um anzuzeigen, welche der graphisch dargestellten Zeitwellenformblöcke von der ursprünglichen Wellenform sind und welche Blöcke lediglich die ursprüngliche Wellenform repräsentieren. Außerdem ist es wünschenswert, einen reibungslosen Übergang zwischen den ursprünglichen Daten und den repräsentativen Daten an den Punkten bereitzustellen, an denen sich die Datenblöcke schneiden.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes System zum Plotten von ausgedünnten Wellenformdaten vorzuschlagen, welches den Datenanalysten deutlich darauf hinweisen kann, welche Daten ursprünglich sind und welche repräsentativ für die ursprüngliche Wellenform sind, und das die Übergänge zwischen den ursprünglichen Daten und den repräsentativen Daten in den Datenplots glätten kann. Ein solches System würde eine Lösung für ein wesentliches technologisches Problem wie oben beschrieben bereitstellen, das aktuell in bekannten Verfahren zum Darstellen von ausgedünnten Schwingungswellenformdaten auf Darstellungsvorrichtungen existieren.
  • Die US 2016/0047716 A1 offenbart ein Verfahren zum Verarbeiten von Daten, die von einem Zustandsüberwachungssystem erhalten werden, wobei das Verfahren einen Schritt zum Erhalten dynamischer Signaldaten in Form einer ersten Zeitwellenform umfasst, die eine Anzahl von Abtastungen von mindestens einem Sensor umfasst. Das Verfahren umfasst einen Schritt zum Erstellen einer Vielzahl von neuen Zeitwellenformen aus der ersten Zeitwellenform, wobei jede der Vielzahl von neuen Zeitwellenformen eine geringere Anzahl von Abtastungen als die erste Zeitwellenform aufweist, und mindestens eines der folgenden: Übertragen, Anzeigen oder Speichern der Vielzahl von neuen Zeitwellenformen anstelle der dynamischen Signalzeitwellenformdaten.
  • Die US 5,974,361 A offenbart ein Verfahren, das in einer Zustandsüberwachungseinheit (CMU) zum Überwachen eines Leistungsschalters oder Unterbrechers eingesetzt wird, um eine im Wesentlichen unverzerrte Version einer Wellenform zu erhalten, die unter einer Sättigungsverzerrung leidet, und umfasst den Einsatz eines Stromtransformators (CT) zum Messen einer Stromwellenform. Die Ausgabe des CT weist häufig eine teilweise verzerrte Wellenform auf. Es sind keine Parameter erforderlich, die mit den CT-Eigenschaften oder mit der Lastimpedanz auf der Sekundärseite des CTs verbunden sind. Es wird eine digitale Darstellung der teilweise verzerrten Wellenform erhalten, und dann werden unverzerrte Abschnitte der teilweise verzerrten Wellenform identifiziert, indem die Amplitude der teilweise verzerrten Wellenform innerhalb eines gleitenden Fensters mit einem Paar von Grenzwerten verglichen wird und diejenigen Abschnitte, deren Amplitude zwischen den Grenzwerten liegt, als unverzerrt identifiziert werden. Anschließend werden die verzerrten Teile der Wellenform von den unverzerrten Teilen getrennt, wodurch ein Datensatz mit Lücken entsteht. Schließlich wird eine rekonstruierte Wellenform erstellt, indem die Lücken mit Datenpunkten gefüllt werden, die eine unverzerrte Version der beobachteten Wellenform darstellen.
  • Die EP 2 912 416 B1 offenbart Technologien zum Erkennen von Lecks in einem Flüssigkeitsverteilungssystem. Historische Informationen zur Leckerkennung werden von einem Sensor im Flüssigkeitsverteilungssystem empfangen und in einer Datenbank gesammelt. Aus den historischen Leckinformationen wird ein Basiswert ermittelt. Anschließend werden aktuelle Informationen zur Leckerkennung vom Sensor empfangen und die Wahrscheinlichkeit eines Lecks im Flüssigkeitsverteilungssystem anhand einer Differenz zwischen den aktuellen Informationen zur Leckerkennung und dem Basiswert ermittelt.Die EP 3 348 925 A1 offenbart ein Klimaanlagensystem, umfassend: eine Vielzahl von Klimaanlagen; einen Verwaltungsserver, der dazu konfiguriert ist, in einem vorgegebenen Zeitintervall Klimaanlagendaten von der Vielzahl von Klimaanlagen zu empfangen und die empfangenen Klimaanlagendaten zu analysieren, um einen Zustand der Klimaanlagen zu diagnostizieren, und eine Datenbank, die dazu konfiguriert ist, die Klimaanlagendaten darin zu speichern, wobei der Verwaltungsserver die empfangenen Klimaanlagendaten in einem Speicher speichert, wobei der Verwaltungsserver dazu konfiguriert ist, basierend auf einem Diagnoseergebnis zu bestimmen, ob die Klimaanlagendaten einem normalen, anormalen oder Fehlerzustand entsprechen.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Gemäß bevorzugten Ausführungsformen, die hier beschrieben sind, gibt es zwei grundlegende Herangehensweisen, um ausgedünnte Zeitwellenformen graphisch darzustellen. Wie in 1 dargestellt, ist es eine erste Herangehensweise, Lücken in dem Zeitwellenformplot in Bereichen zu lassen, wo die Wellenform ausgedünnt wurde, und nur die ursprünglichen Wellenformblöcke an ihren entsprechenden Stellen auf der Zeitachse zu zeigen. Wie in 2 dargestellt, ist es eine zweite Herangehensweise, die ursprünglichen Wellenformdatenblöcke an ihren entsprechenden Stellen auf der Zeitachse zu plotten und die ausgedünnten Abschnitte auf der Zeitachse zwischen den ursprünglichen Wellenformblöcken mit Datenbezugsblöcken auszufüllen. Um die ausgefüllten ausgedünnten Abschnitte von den ursprünglichen Abschnitten zu unterscheiden, können die ausgedünnten Abschnitte in einer anderen Farbe und/oder einer anderen Linienart geplottet sein. Auf diese Weise ist es für den Benutzer klar sichtbar, welche Abschnitte der Zeitwellenform ursprünglich sind und welche Abschnitte repräsentativ für das Ursprüngliche sind.
  • Schnittpunkte zwischen einem ursprünglichen Wellenformabschnitt und benachbarten ausgedünnten Abschnitten können möglicherweise nicht sehr gut übereinstimmen. Bevorzugte Ausführungsformen behandeln dieses Thema auf verschiedene Weisen. Eine Herangehensweise ist es, den Schnittpunkt unverändert zu lassen, selbst wenn er diskontinuierlich ist. Dies ist normalerweise notwendig, wenn der Anfang und das Ende von sich schneidenden Wellenformblöcken nicht mit einem Tachometerpuls ausgerichtet sind, wie z. B. wenn es kein entsprechendes Tachometersignal gab oder es nicht verwendet wurde. Wenn die sich schneidenden Wellenformblöcke an einem Tachometerpuls anfangen und enden, sind ihre Schnittpunkte im Allgemeinen sehr nah und möglicherweise muss wenig getan werden, um sie zu verbinden. Wie jedoch in 3 gezeigt, können die Schnittpunkte unter Verwendung von verschiedenen Glättungsalgorithmen geglättet sein, wie z. B. eine Polynomanpassung an mehreren Wellenformdatenpunkten an jeder Seite der sich schneidenden Wellenformen.
  • Es wird anerkannt, dass die graphischen Darstellungsverfahren, die hier beschrieben sind, nicht auf ausgedünnte Zeitwellenformen beschränkt sind, sondern auch für jede beliebige Wellenform gelten, die Lücken zwischen Wellenformabschnitten hat, wie z. B. transiente „Snapshot“-Wellenformen, bei denen die Lücken mit Blöcken aus repräsentativen Wellenformdaten ausgefüllt sind.
  • Wie hiernach beschrieben, sind manche Ausführungsformen auf ein Schwingungsdatensammel- und -darstellungssystem gerichtet, das eine Schwingungsdatensammelvorrichtung, einen Datenanalysecomputer und eine Darstellungsvorrichtung beinhaltet. Die Schwingungsdatensammelvorrichtung überwacht Schwingung einer Maschine, erzeugt ursprüngliche Maschinenschwingungswellenformdaten basierend auf der überwachten Schwingung und entfernt einen oder mehrere Abschnitte der ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten, die kein Auftreten eines Schwingungsereignisses in Bezug auf einen potentiellen Fehler oder ein Leistungsproblem in der Maschine anzeigen. Die Schwingungsdatensammelvorrichtung speichert dann ausgedünnte Wellenformdaten, die einen oder mehrere Blöcke der ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten beinhalten, und schließt den einen oder die mehreren Abschnitte aus, die entfernt wurden. Der Datenanalysecomputer empfängt die ausgedünnten Wellenformdaten und führt Anweisungen aus, um einen ausgedünnten Wellenformplot basierend auf den ausgedünnten Wellenformdaten zu erzeugen. Der ausgedünnte Wellenformplot beinhaltet die Blöcke von ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten, die durch Lücken zeitlich getrennt sind, die den einen oder die mehreren Abschnitte darstellen, die entfernt wurden. Die Darstellungsvorrichtung stellt den ausgedünnten Wellenformplot zur Ansicht durch einen Analysten dar.
  • In manchen Ausführungsformen zeigen ein oder mehrere der Blöcke der ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten in den ausgedünnten Wellenformdaten ein Auftreten eines Schwingungsereignisses in Bezug auf einen potentiellen Fehler oder ein Leistungsproblem in der Maschine an.
  • In manchen Ausführungsformen umfasst die Schwingungsdatensammelvorrichtung eine Handmessvorrichtung mit einem Schwingungssensor, der vorübergehend an der Maschine befestigt ist, während die ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten erzeugt werden.
  • In manchen Ausführungsformen umfasst die Schwingungsdatensammelvorrichtung eine vernetzte Messvorrichtung, die semipermanent an der Maschine installiert ist, um kontinuierlich die ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten zu erzeugen, und die die ausgedünnten Wellenformdaten an den Datenanalysecomputer über ein Kommunikationsnetzwerk kommuniziert.
  • In manchen Ausführungsformen erzeugt der Datenanalysecomputer den ausgedünnten Wellenformplot, um einen oder mehrere Blöcke aus den ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten und einen oder mehrere repräsentative Datenblöcke zu beinhalten. Jeder der repräsentativen Blöcke repräsentieren einen entsprechenden Abschnitt der ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten, die entfernt wurden.
  • In manchen Ausführungsformen führt der Datenanalysecomputer Anweisungen aus, um ein Kurvenanpassungsverfahren in dem ausgedünnten Wellenformplot an jedem Schnittpunkt zwischen einem Block der ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten und einem benachbarten repräsentativen Datenblock zu implementieren. Dieses Verfahren glättet die Übergänge von Blöcken der ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten zu benachbarten repräsentativen Datenblöcken in dem ausgedünnten Wellenformplot. In manchen Ausführungsformen ist das Kurvenanpassungsverfahren ein polynomiales Kurvenanpassungsverfahren.
  • In manchen Ausführungsformen fallen die Schnittpunkte zwischen Blöcken der ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten und benachbarten repräsentativen Datenblöcken zeitlich mit Pulsen zusammen, die durch einen Tachometer erzeugt sind, die die Drehzahl der Maschine anzeigen.
  • In manchen Ausführungsformen ist der ausgedünnte Wellenformplot erzeugt, sodass der eine oder die mehreren Blöcke der ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten in einer ersten Farbe oder einer ersten Linienart dargestellt sind und der eine oder die mehreren repräsentativen Datenblöcke in einer zweiten Farbe oder einer zweiten Linienart dargestellt sind, die anders als die erste Farbe oder die erste Linienart ist.
  • In manchen Ausführungsformen umfassen der eine oder die mehreren repräsentativen Datenblöcke einen oder mehrere Blöcke der ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten.
  • In einem anderen Aspekt sind manche bevorzugte Ausführungsformen auf ein Verfahren zum Sammeln und Darstellen von Schwingungsdaten gerichtet. Das Verfahren umfasst Folgendes:
    1. (a) Überwachen von Schwingung einer Maschine und Erzeugen von ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten basierend auf der überwachten Schwingung;
    2. (b) Entfernen von einem oder mehreren Abschnitten der ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten, die kein Auftreten eines Schwingungsereignisses in Bezug auf einen potentiellen Fehler oder ein Leistungsproblem in der Maschine anzeigen;
    3. (c) Speichern von ausgedünnten Wellenformdaten, die einen oder mehrere Blöcke der ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten beinhalten, und ausschließlich des einen oder der mehreren Abschnitte, die entfernt wurden;
    4. (d) Erzeugen eines ausgedünnten Wellenformplots basierend auf den ausgedünnten Wellenformdaten, wobei der ausgedünnte Wellenformplot den einen oder die mehreren Blöcke der ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten umfasst, die durch Lücken zeitlich getrennt sind, die den einen oder die mehreren Abschnitte darstellen, die entfernt wurden;
    5. (e) und Darstellen des ausgedünnten Wellenformplots zur Ansicht durch einen Analysten.
  • In manchen Ausführungsformen umfasst Schritt (d) das Erzeugen eines ausgedünnten Wellenformplots, der den einen oder die mehreren Blöcke der ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten und einen oder mehrere repräsentative Datenblöcke beinhaltet, die jeweils den einen oder die mehreren Abschnitte der ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten darstellen, die entfernt wurden.
  • In manchen Ausführungsformen beinhaltet das Verfahren das Implementieren eines Kurvenanpassungsverfahrens in dem ausgedünnten Wellenformplot an jedem Schnittpunkt zwischen einem Block der ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten und einem benachbarten repräsentativen Datenblock. Dieses Verfahren glättet die Übergänge von Blöcken der ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten zu benachbarten repräsentativen Datenblöcken in dem ausgedünnten Wellenformplot. In manchen Ausführungsformen umfasst das Kurvenanpassungsverfahren ein polynomiales Kurvenanpassungsverfahren.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Andere Ausführungsformen der Erfindung werden durch Bezug auf die detaillierte Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen deutlich, wobei Elemente nicht maßstabsgetreu sind, um die Einzelheiten deutlicher zu zeigen, wobei gleiche Bezugsnummern gleiche Elemente innerhalb der verschiedenen Ansichten anzeigen und wobei Folgendes gilt:
    • 1 stellt einen ursprünglichen Wellenformplot und einen ausgedünnten Wellenformplot gemäß einer Ausführungsform der Offenbarung dar;
    • 2 stellt einen ursprünglichen Wellenformplot und einen ausgedünnten Wellenformplot gemäß einer alternativen Ausführungsform der Offenbarung dar;
    • 3 stellt Beispiele für Plots von Schnittpunkten von ursprünglichen Wellenformdaten mit ausgedünnten Wellenformdaten gemäß Ausführungsformen der Offenbarung dar;
    • 4 stellt ein Schwingungsdatensammel- und -darstellungssystem gemäß einer Ausführungsform der Offenbarung dar; und
    • 5 stellt ein Verfahren zum Lesen von ausgedünnten Wellenformdaten und Darstellen einer ausgedünnten Wellenform auf einer Darstellungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Offenbarung dar.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Wie in 4 gezeigt, beinhaltet eine exemplarische Ausführungsform eines Schwingungsdatensammel- und -darstellungssystems eine Schwingungsdatensammelvorrichtung 12, einen Datenanalysecomputer 14 und eine graphische Darstellungsvorrichtung 16. Die Schwingungsdatensammelvorrichtung 12 kann eine Handmessvorrichtung, wie z. B. der AMS 2140 Machinery Health Analyzer von Emerson Process Management, oder eine vernetzte Messvorrichtung sein, die semipermanent an einer Maschine installiert ist, wie z. B. der AMS 9420 Wireless Vibration Transmitter, auch von Emerson Process Management. In jedem Fall beinhaltet die Schwingungsdatensammelvorrichtung 12 einen Sensor, wie z. B. einen Akzelerometer, zum Erfassen von Maschinenschwingung und Erzeugen eines Schwingungssignals. Die Schwingungsdatensammelvorrichtung 12 beinhaltet außerdem Signalkonditionierungsschaltung, Analog/Digital-Umwandlungsschaltung und Datenspeicherschaltung zum Konditionieren des Schwingungssignals und mindestens temporären Speichern von Schwingungswellenformdaten, bevor die Daten zu dem Datenanalysecomputer 14 übertragen werden. Der Datenanalysecomputer 14 beinhaltet Hardware zur digitalen Verarbeitung und Software zum Verarbeiten der Schwingungswellenformdaten wie detaillierter hiernach beschrieben. Die graphische Darstellungsvorrichtung 16 stellt die verarbeiteten Wellenformdaten zur Ansicht durch einen Datenanalysten dar.
  • In manchen Ausführungsformen sind die Schwingungsdatensammelvorrichtung 12, der Datenanalysecomputer 14 und die graphische Darstellungsvorrichtung 16 Komponenten von einer Vorrichtung, wie z. B. einer Handmessvorrichtung. In anderen Ausführungsformen sind die Schwingungsdatensammelvorrichtung 12, der Datenanalysecomputer 14 und die graphische Darstellungsvorrichtung 16 getrennte Vorrichtungen, die über ein verkabeltes oder ein kabelloses Kommunikationsnetzwerk kommunizieren.
  • 5 stellt eine bevorzugte Ausführungsform eines Verfahrens dar, das bevorzugt in Software implementiert ist, die durch den Datenanalysecomputer 14 ausgeführt wird. Das Verfahren beinhaltet im Allgemeinen das Lesen einer Datenstruktur, die eine ausgedünnte Wellenform enthält, und das Darstellen der ausgedünnten Wellenform auf der Darstellungsvorrichtung 16. Durch das Lesen der Datenstruktur bestimmt das Verfahren die Anzahl von Wellenformblöcken (N) von der ursprünglichen Wellenform, die mit einem Bezugswellenformblock in den ausgedünnten Abschnitten der Wellenformdaten ersetzt werden sollen, und bestimmt die Größe von jedem Wellenformblock, der ersetzt wird. Das Verfahren wiederholt dann nacheinanderfolgend den Bezugswellenformblock die festgelegte Anzahl von Malen (N). Wenn die ursprüngliche Wellenformblockgröße nicht genau mit der Bezugswellenformblockgröße übereinstimmt, dann wird der dargestellte Bezugsblock entweder in seiner Größe erweitert oder verringert, um mit der ursprünglichen Blockgröße übereinzustimmen. Dies ist zur Synchronisierung mit der Zeitvorgabe der Tachometerpulse notwendig. Die Schnittpunkte zwischen benachbarten Wellenformblöcken werden dann unter Verwendung eines Glättungsalgorithmus geglättet.
  • Unter Bezugnahme auf 5 ist die graphische Darstellungsvorrichtung 16 konfiguriert, um Zeitwellenformplots darzustellen (Schritt 102) und die Datei, die den ausgedünnten Wellenformplot enthält, ist ausgewählt (Schritt 104), wie z. B. Verwenden einer Benutzeroberflächenvorrichtung, die mit dem Datenanalysecomputer 14 verbunden ist. Das System liest dann eine Anzahl (N), die anzeigt, wie viele Wellenformblöcke von der ursprünglichen Wellenform durch einen Bezugswellenformblock ersetzt werden sollen (Schritt 106) und es liest die Größe (RWsize) des Bezugswellenformschritts (Schritt 108). In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Bezugswellenformblock ein Block aus den ursprünglichen Wellenformdaten. Der Bezugswellenformblock wird dann gelesen (Schritt 110) und auf der Darstellungsvorrichtung dargestellt (Schritt 112) in einer ersten Position (n =1) in einem ausgedünnten Bereich der Wellenform und ein Zähler wird inkrementiert (n=n + 1) (Schritt 114). Wenn der Wert n des Zählers nicht weniger als N ist (Schritt 116), macht das Verfahren eine Schleife zurück zu Schritt 106. Wenn der Wert n des Zählers weniger als N ist, wird die Größe (Wsize) des nächsten Wellenformblocks gelesen, der durch den Bezugswellenformblock ersetzt werden soll (Schritt 118). Wenn die Größe (Wsize) des nächsten Wellenformblocks der Größe (RWsize) des Bezugswellenformblocks gleicht (Schritt 120), wird der Bezugswellenformblock auf der Darstellungsvorrichtung dargestellt (Schritt 122). Wenn die Größe (Wsize) des nächsten Wellenformblocks nicht der Größe (RWsize) des Bezugswellenformblocks gleicht (Schritt 120), wird der Bezugswellenformblock angepasst, um in die Größe (Wsize) des nächsten Wellenformblocks zu passen (Schritt 126) und der angepasste Bezugswellenformblock wird auf der Darstellungsvorrichtung dargestellt (Schritt 128). Der Schnittpunkt zwischen dem gerade dargestellten Wellenformblock und dem zuvor dargestellten Wellenformblock wird dann unter Verwendung der Glättungstechniken geglättet, die in 3 dargestellt sind (Schritt 124). Das Verfahren macht dann eine Schleife zurück, um den Zähler an Schritt 114 zu inkrementieren (n = n + 1) und Schritte 116-126 werden wiederholt, bis der Wert von n nicht weniger als N ist.
  • Die vorstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen dieser Erfindung wurden zum Zwecke der Veranschaulichung und Beschreibung dargestellt. Sie sollen nicht erschöpfend sein oder die Erfindung auf die genaue offenbarte Form beschränken. Offensichtliche Modifikationen oder Variationen sind angesichts der oben stehenden Lehren möglich. Die Ausführungsformen sind in dem Bestreben ausgewählt und beschrieben, um die beste Veranschaulichungen der Prinzipien der Erfindung und ihrer praktischen Anwendung bereitzustellen und um dadurch einen Fachmann zu befähigen, die Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen und mit verschiedenen Modifikationen, wie sie für die bestimmte erwogene Verwendung geeignet sind, zu verwenden. Alle solche Modifikationen und Variationen sind innerhalb des Anwendungsbereichs der Erfindung wie durch die angehängten Ansprüche bestimmt, wenn sie gemäß dem Umfang interpretiert werden, zu dem sie verhältnismäßig, gesetzlich und gerecht berechtigt sind.

Claims (10)

  1. Schwingungsdatensammel- und -darstellungssystem, umfassend: eine Schwingungsdatensammelvorrichtung, die die Schwingung einer Maschine überwacht, ursprüngliche Maschinenschwingungswellenformdaten basierend auf der überwachten Schwingung erzeugt, wobei die ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten erste kontinuierliche Datenblöcke, die das Auftreten eines Schwingungsereignisses in Bezug auf einen potentiellen Fehler oder ein Leistungsproblem in der Maschine anzeigen, zeitlich getrennt von zweiten kontinuierlichen Datenblöcken, die kein Auftreten eines Schwingungsereignisses in Bezug auf einen potentiellen Fehler oder ein Leistungsproblem in der Maschine anzeigen, umfasst, die zweiten kontinuierlichen Datenblöcke entfernt, woraus ausgedünnte Wellenformdaten resultieren, die die ersten Datenblöcke zeitlich getrennt durch Lücken, von welchen die zweiten kontinuierlichen Blöcke entfernt wurden, aufweisen, und die ausgedünnten Wellenformdaten speichert; einen Datenanalysecomputer, der die ausgedünnten Wellenformdaten empfängt und Anweisungen ausführt, um einen ausgedünnten Wellenformplot basierend auf den ausgedünnten Wellenformdaten zu erzeugen, wobei der ausgedünnte Wellenformplot die ersten Datenblöcke und repräsentative Datenblöcke, die jeweils die zweiten kontinuierlichen Datenblöcke, die entfernt wurden, repräsentiert, wobei die repräsentativen Datenblöcke kontinuierliche Blöcke der ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten, die in die Lücken eingefügt wurden, aufweisen, wobei die ersten Datenblöcke in einer ersten Farbe oder einer ersten Linienart dargestellt sind, und wobei die repräsentativen Datenblöcke in einer zweiten Farbe oder zweiten Linienart, welche anders ist als die erste Farbe oder die erste Linienart, dargestellt sind; und eine Darstellungsvorrichtung in Kommunikation mit dem Datenanalysecomputer zum Darstellen des ausgedünnten Wellenformplots zur Ansicht durch einen Analysten.
  2. Schwingungsdatensammel- und -darstellungssystem nach Anspruch 1, wobei der Datenanalysecomputer Anweisungen ausführt, um ein Kurvenanpassungsverfahren in dem ausgedünnten Wellenformplot an jedem Schnittpunkt zwischen dem ersten Datenblock und einem benachbarten repräsentativen Datenblock zu implementieren, wodurch Übergänge von Blöcken der ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten zu benachbarten repräsentativen Datenblöcken in dem ausgedünnten Wellenformplot geglättet werden.
  3. Schwingungsdatensammel- und -darstellungssystem nach Anspruch 2, wobei das Kurvenanpassungsverfahren ein polynomiales Kurvenanpassungsverfahren umfasst.
  4. Schwingungsdatensammel- und -darstellungssystem nach Anspruch 1, wobei Schnittpunkte zwischen den ersten Datenblöcken und benachbarten repräsentativen Datenblöcken zeitlich mit Pulsen zusammenfallen, die durch einen Tachometer erzeugt sind, die eine Drehzahl der Maschine anzeigen.
  5. Schwingungsdatensammel- und -darstellungssystem nach Anspruch 1, wobei die Schwingungsdatensammelvorrichtung eine Handmessvorrichtung mit einem Schwingungssensor umfasst, der vorübergehend an der Maschine befestigt ist, während die ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten erzeugt werden.
  6. Schwingungsdatensammel- und -darstellungssystem nach Anspruch 1, wobei die Schwingungsdatensammelvorrichtung eine vernetzte Messvorrichtung umfasst, die semipermanent an der Maschine installiert ist, um kontinuierlich die ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten zu erzeugen, und die die ausgedünnten Wellenformdaten an den Datenanalysecomputer über ein Kommunikationsnetzwerk kommuniziert.
  7. Verfahren zum Sammeln und Darstellen von Schwingungsdaten, umfassend: (a) Überwachen von Schwingung einer Maschine und Erzeugen von ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten basierend auf der überwachten Schwingung, wobei die ursprünglichen Maschinenschwingungswellenformdaten erste kontinuierliche Datenblöcke, die das Auftreten eines Schwingungsereignisses in Bezug auf einen potentiellen Fehler oder ein Leistungsproblem in der Maschine anzeigen, zeitlich getrennt von zweiten kontinuierlichen Datenblöcken, die kein Auftreten eines Schwingungsereignisses in Bezug auf einen potentiellen Fehler oder ein Leistungsproblem in der Maschine anzeigen, umfasst; (b) Entfernen der zweiten kontinuierlichen Datenblöcke, woraus ausgedünnte Wellenformdaten resultieren, die die ersten Datenblöcke zeitlich getrennt durch Lücken, von welchen die zweiten kontinuierlichen Blöcke entfernt wurden, aufweisen; (c) Speichern der ausgedünnten Wellenformdaten; (d) Erzeugen eines ausgedünnten Wellenformplots basierend auf den ausgedünnten Wellenformdaten, wobei der ausgedünnte Wellenformplot die ersten Datenblöcke und repräsentative Datenblöcke umfasst, die jeweils die zweiten kontinuierlichen Datenblöcke darstellen, die entfernt wurden, wobei die repräsentativen Datenblöcke in die Lücken eingefüllt wurden; und (e) Darstellen des ausgedünnten Wellenformplots zur Ansicht durch einen Analysten.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, ferner umfassend das Implementieren eines Kurvenanpassungsverfahrens in dem ausgedünnten Wellenformplot an jedem Schnittpunkt zwischen einem ersten Datenblock und einem benachbarten repräsentativen Datenblock, wodurch Übergänge von ersten Datenblöcken zu benachbarten repräsentativen Datenblöcken in dem ausgedünnten Wellenformplot geglättet werden.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei das Kurvenanpassungsverfahren ein polynomiales Kurvenanpassungsverfahren umfasst.
  10. Verfahren nach Anspruch 7, wobei Schnittpunkte zwischen ersten Datenblöcken und benachbarten repräsentativen Datenblöcken zeitlich mit Pulsen zusammenfallen, die durch einen Tachometer im Zusammenhang mit der Maschine erzeugt sind.
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