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DE102009007532A1 - Verfahren zum Anzeigen eines Verbrauchsparameters in einem Fahrzeug und Anzeigevorrichtung - Google Patents

Verfahren zum Anzeigen eines Verbrauchsparameters in einem Fahrzeug und Anzeigevorrichtung Download PDF

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DE102009007532A1
DE102009007532A1 DE102009007532A DE102009007532A DE102009007532A1 DE 102009007532 A1 DE102009007532 A1 DE 102009007532A1 DE 102009007532 A DE102009007532 A DE 102009007532A DE 102009007532 A DE102009007532 A DE 102009007532A DE 102009007532 A1 DE102009007532 A1 DE 102009007532A1
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Ralf Richter
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Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anzeigen eines Verbrauchsparameters in einem Fahrzeug, mit den Schritten: Erfassen eines Verbrauchswerts, der einen Energiebedarf, insbesondere einen Kraftstoffverbrauch (V), des Fahrzeugs beschreibt, Berechnen einer Differenz zwischen dem Verbrauchswert und einem voreingestellten Normwert und Anzeigen der Differenz mittels einer Anzeige (24).

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anzeigen eines Verbrauchsparameters in einem Fahrzeug. Gemäß einem zweiten Aspekt betrifft die Erfindung eine Anzeigevorrichtung zum Anzeigen eines Verbrauchsparameters in einem Fahrzeug, mit einer Erfassungsvorrichtung zum Erfassen eines Verbrauchswertes, der einen Energiebedarf, insbesondere einen Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs, beschreibt.
  • Zum Betreiben eines Fahrzeugs, beispielsweise eines Automobils, eines Lastkraftwagens oder eines Zugs, ist der Einsatz von Energie notwendig. Um den Einsatz der Energie möglichst gering zu halten, ist eine Vielzahl von technischen Lösungen bekannt, die das Fahrzeug modifizieren. Es ist zudem bekannt, dem Fahrer des Fahrzeugs dadurch die Möglichkeit zu Verbrauch minderndem Fahren zu geben, dass ihm der Momentanverbrauch oder ein gemittelter Verbrauch angezeigt wird.
  • Nachteilig an bekannten Lösungen ist, dass bekannte Anzeigevorrichtungen auf Informationen zurückgreifen müssen, die den Betriebszustand des Fahrzeugs hinsichtlich des Energieverbrauchs nur unzureichend beschreiben.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Information zu ermitteln und darzustellen, die den Betriebszustand des Fahrzeugs hinsichtlich des Energieverbrauchs präziser beschreibt.
  • Die Erfindung löst das Problem durch ein Verfahren zum Anzeigen eines Verbrauchsparameters in einem Fahrzeug mit den Schritten (a) Erfassen eines Verbrauchswerts, der einen Energiebedarf, insbesondere einen Kraftstoffverbrauch, des Fahrzeugs beschreibt, (b) Berechnen einer Differenz zwischen dem Verbrauchswert und einem voreingestellten Normwert und (c) Anzeigen der Differenz mittels eines Anzeigegerätes.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt löst die Erfindung das Problem durch eine gattungsgemäße Anzeigevorrichtung, die (a) eine Auswerteeinheit, die eingerichtet bis zum Berechnen einer Differenz zwischen dem Verbrauchswert und einem voreingestellten Normwert und (b) ein Anzeigegerät umfasst, das ausgebildet ist, zum Darstellen der Differenz.
  • Vorteilhaft an der Erfindung ist, dass ein Wert ermittelt und angezeigt wird, der den technischen Zustand des Fahrzeugs hinsichtlich seines Energieverbrauchs besonders genau angibt. Die Anzeigevorrichtung ist eine automatische optische Anzeigevorrichtung, die den Betriebszustand, in dem sich das Fahrzeug hinsichtlich seines Energieverbrauchs befindet, besonders genau wiedergibt.
  • Durch das Anzeigen der Differenz, die auch als fahrstilabhängige Verbrauchsdifferenz bezeichnet werden könnte, erhält der Fahrer einen unmittelbaren Hinweis darauf, ob er durch eine Veränderung seines Fahrstils den Betriebszustand des Fahrzeugs so beeinflussen kann, dass der Verbrauch vermindert wird. Bekannte Anzeigevorrichtungen geben eine Information an, die hierzu nur schlecht geeignet ist.
  • Im Rahmen der vorliegenden Beschreibung wird unter dem Verbrauchswert, insbesondere der Kraftstoffverbrauch, beispielsweise der momentane Kraftstoffverbrauch, des Fahrzeugs verstanden. Es kann sich aber auch um einen gemittelten Verbrauch handeln. Wenn es sich bei dem Fahrzeug um einen Zug handelt, kann es sich bei dem Verbrauchswert aber auch um die momentane elektrische Leistungsaufnahme handeln.
  • Unter dem Merkmal, dass die Differenz zwischen dem Verbrauchswert und einem voreingestellten Normwert berechnet wird, wird insbesondere verstanden, dass eine Abweichung zwischen den beiden Größen ermittelt wird. Es ist dabei möglich, nicht aber notwendig, dass der Verbrauchswert und der Normwert direkt voneinander abgezogen werden. Es ist beispielsweise auch möglich, dass der Verbrauchswert zunächst gemittelt, integriert, geglättet, oder sonst wie messtechnisch aufbereitet wird.
  • Bei dem voreingestellten Normwert kann es sich um einen vom Fahrer selbst eingestellten oder um einen von einer Auswerteeinheit vorgegebenen Normwert handeln. Wenn es sich bei dem Fahrzeug um ein Straßenfahrzeug handelt, kann vorgesehen sein, dass der vom Fahrzeughersteller ermittelte Durchschnittsverbrauch als Normwert in der Auswerteeinheit abgelegt ist.
  • Unter dem Anzeigen der Differenz mittels des Anzeigegeräts wird insbesondere verstanden, dass dem Fahrer eine wahrnehmbare Rückmeldung gegeben wird, wie groß die Differenz ist. Es kann sich bei dem Anzeigen um ein digitales und/oder ein analoges Anzeigen handeln. So ist es beispielsweise möglich, die Differenz direkt als Zahlenwert anzugeben. Günstiger ist es aber, dem Fahrer eine leicht zugängliche Information zu präsentieren, beispielsweise in Form eines farbkodierten Anzeigegeräts oder in Form einer Zeigeranzeige. Dies ist eine besonders geeignete Aufbereitung der angezeigten technischen Information.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfasst das Verfahren die Schritte eines Erfassens einer Position des Fahrzeugs, eines Ermittelns einer Kategorie einer Straße, auf dem sich das Fahrzeug befindet und eines Einstellens des Normwerts in Abhängigkeit von der Kategorie. Für den Verbrauch des Fahrzeugs ist wichtig, ob es sich beispielsweise im innerstädtischen Verkehr oder auf einer Autobahn befindet. Es ist daher vorteilhaft, dem Fahrer situationsbezogen anzuzeigen, ob er in der jeweiligen Fahrsituation durch einen veränderten Fahrstil Kraftstoff sparen kann. So ist der Betriebszustand des Fahrzeugs im innerstädtischen Verkehr systemimmanent ein anderer als auf einer Autobahn. Die Kategorie der Straße wird beispielsweise einer digitalen Karte entnommen.
  • Kategorien der Straße können beispielsweise sein, ob es sich um eine Autobahn, eine Landstraße oder eine sonstige Straße handelt. Es ist zudem möglich, aus der Position des Fahrzeugs zu erfassen, ob eine Geschwindigkeitsbegrenzung vorliegt. In diesem Fall kann der voreingestellte Normwert auf den Verbrauchswert gesetzt werden, der beim Einhalten der Geschwindigkeitsbegrenzung erreicht würde. Auf diese Weise erhält der Fahrer einen weiteren Anreiz, die Geschwindigkeitsbegrenzung einzuhalten.
  • Die Kategorie der Straße kann beispielsweise dadurch ermittelt werden, dass die Position des Fahrzeugs beständig mit einer digitalen Karte abgeglichen und aus der digitalen Karte die Kategorie entnommen wird. Die digitale Karte kann in der Auswerteeinheit vorgehaltenen sein, besonders vorteilhaft ist aber, wenn die digitale Karte von einem Navigationsgerät des Fahrzeugs eingelesen wird. Es ist auch möglich, dass das erfindungsgemäße Verfahren selbst in einem Navigationsgerät durchgeführt wird. Es ist zudem möglich, dass mit der digitalen Karte Informationen über die gerade befahrene Strecke hinterlegt sind. Beispielsweise kann in der digitalen Karte hinterlegt sein, ob es sich um eine Steigungs- oder eine Gefällstrecke handelt.
  • Günstig ist zudem, wenn anhand der Position des Fahrzeugs aus der digitalen Karte eine Geschwindigkeitsbeschränkung ausgelesen und bei der Anzeige berücksichtigt wird. So kann vorgesehen sein, dass als Normwert derjenige Verbrauch verwendet wird, den das Fahrzeug bei der höchst zulässigen Geschwindigkeit hat.
  • Es ist zudem möglich, dass die Kategorie einer Straße durch mehrere Teil-Merkmale gekennzeichnet ist. Beispielsweise kann ein bestimmter Straßenabschnitt sowohl als Autobahn als auch als innerstädtisch kategorisiert sein, wenn es sich um eine Stadtautobahn handelt.
  • Besonders bevorzugt ist der Verbrauchswert ein über ein vorgegebenes Zeichen intervallgemittelter Kraftstoffverbrauch. Der momentane Verbrauch wechselt je nach Fahrsituation ständig. Starkes Beschleunigen oder Bergauf-Fahrten führen teilweise zu hohen Verbrauchen, die durchaus ein Mehrfaches des Durchschnittsverbrauchs ausmachen. Da diese Angaben aber immer sehr schnell wechseln, ist eine unmittelbare Korrelation zum eigentlichen Verbrauch schwierig und aufgrund der Dynamik der Anzeigen durch den Fahrer nicht zu leisten. Umgekehrt kann ein Momentanverbrauch durchaus auch über längere Strecken Null sein, beispielsweise im Schiebebetrieb. In beiden Fällen gibt ein gemittelter Kraftstoffverbrauch langfristig den vom Fahrstil des Fahrers abhängigen Betriebszustand des Fahrzeugs besser wieder als eine momentane Größe. Der Kraftstoffverbrauch kann beispielsweise über die Zeit oder über eine Fahrtstrecke des Fahrzeugs gemittelt werden. Das Resultat ist dann ein zeitbezogener bzw. ein streckenbezogener Mittelwert.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform umfasst das Verfahren die Schritte eines Erfassens einer Veränderung der Kategorie der Straße, eines Einstellens des Normwertes in Abhängigkeit von der Kategorie und eines Setzens eines Zeitpunktes, zu dem die Veränderung der Kategorie erfolgte, als Start-Intervallgrenze. Fährt beispielsweise der Fahrer von einer Straße mit innerstädtischem Verkehr auf eine Autobahn auf, so wird dieser Wechsel der Kategorie der Straße erfasst. Vom Beginn des Auffahrens auf die Autobahn wird der durchschnittliche Verbrauch während der Autobahnfahrt ermittelt und mit dem für Autobahnfahrt voreingestellten Normwert verglichen. Die Differenz wird entsprechend angezeigt. Dadurch erhält der Fahrer einerseits eine Rückmeldung über den langfristigen Betriebszustand, andererseits wird die Anzeige nicht dadurch verfälscht, dass die Verbräuche auf Straßen verschiedener Kategorien miteinander vermengt werden und so ein falsches Bild entsteht.
  • Beispielsweise ist vorgesehen, dass in einer Auswerteeinheit für jede Kategorie ein eigener Normwert gespeichert ist, der dann zur Berechnung der Differenz verwendet wird, wenn sich das Fahrzeug auf einer Straße der entsprechenden Kategorie befindet.
  • Dieser Normwert kann eine in Tests ermittelte Vorgabe des Fahrzeugherstellers sein.
  • Bevorzugt wird der Normwert in Abhängigkeit vom Vorhandensein eines Anhängers eingestellt. Auf diese Weise wird der zusätzliche Verbrauch durch das Vorhandensein eines Anhängers mit in den Normwert einbezogen.
  • Bevorzugt umfasst das Fahren den Schritt eines Ausgebens eines Schalthinweises, wenn durch Schalten der Verbrauch vermindert werden kann.
  • Bei einer erfindungsgemäßen Anzeigevorrichtung ist das Anzeigegerät vorzugsweise farbkodiert. Beispielsweise kann das Anzeigegerät farbige Elemente, beispielsweise einen farbigen Balken, umfassen und beispielsweise hat das Anzeigegerät eine Neutralstellung, die dann eingenommen wird, wenn der Verbrauchswert dem voreingestellten Normwert entspricht. Ist der Verbrauch des Fahrzeugs unterhalb des Normwerts, so erscheint beispielsweise links vom Kennwert ein grüner Balken, der umso länger wird, je deutlicher der Verbrauch den Normwert unterschreitet. Sollte der Verbrauch oberhalb des Normwertes liegen, so erscheint rechts ein entsprechender Balken. Alternativ oder additiv umfasst das Anzeigegerät einen Zeiger, der umso stärker verschwenkt, je weiter der Verbrauchswert vom Normwert abweicht. Diese Art der Anzeige zeigt dem Fahrer eine Tendenz auf, die ihn motivieren kann, sein Fahrverhalten so anzupassen, dass er nach Möglichkeit im „grünen Bereich” bleibt. Zur Unterstützung kann eine Kopplung mit einer Anzeige für eine Schaltaufforderung vorgesehen sein. Wenn der Verbrauchswert oberhalb des Normwertes liegt, blinkt dann diese Schaltanzeige auf.
  • Vorzugsweise umfasst die Anzeigevorrichtung zudem eine Einstellvorrichtung zum Einstellen des Normwerts. Es erlaubt dem Fahrer, einen von ihm angestrebten Verbrauch voreinzustellen und dann während der Fahrt zu überprüfen, ob er seinen eigenen Anforderungen gerecht wird.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines exemplarischen Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt
  • 1 ein erfindungsgemäßes Kraftfahrzeug,
  • 2 eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Anzeigevorrichtung und
  • 3 eine weitere alternative Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Anzeigevorrichtung.
  • 1 zeigt ein Kraftfahrzeug 10 in Form eines LKWs. Alternativ kann die Erfindung besonders vorteilhaft in einem Personenkraftwagen verwirklicht sein. Das Kraftfahrzeug 10 umfasst eine Positionserfassungsvorrichtung 12 in Form eines Satelliten-Navigationssystems, das mit einer Auswerteeinheit 14 einer schematisch gezeigten, erfindungsgemäßen Anzeigevorrichtung 22 verbunden ist. Die Anzeigevorrichtung 22 wird weiter unten näher beschrieben.
  • Die Auswerteeinheit 14 umfasst einen digitalen Speicher 16 und ist mit einer Erfassungsvorrichtung 18 in Form einer Motorsteuerung verbunden, die einen Kraftstoffverbrauch V in Treibstoffvolumen pro Zeiteinheit eines schematisch angezeichneten Motors 20 erfasst.
  • 2 zeigt eine erfindungsgemäße Anzeigevorrichtung 22 mit der schematisch angezeichneten Erfassungsvorrichtung 18, der Auswerteeinheit 14 und einer Anzeige 24. Die Anzeige 24 wird von der Auswerteeinheit 14 angesteuert. Die Anzeige 24 umfasst eine Zahlenwertausgabe 26, auf der ein alphanumerischer Wert ausgegeben werden kann, und eine farbkodierte Skala 28, die aus den beiden Teil-Skalen 28.1 und 28.2 aufgebaut ist.
  • Jede der Teil-Skalen 28.1, 28.2 umfasst eine Vielzahl von einzeln ansteuerbaren Leuchtbereichen 30.1, 30.2, .... Die Leuchtbereiche 30.1 bis 30.6 der ersten Teil-Skala 28.1 sind rot, wohingegen die Leuchtbereiche 30.7, ..., 30.12 der zweiten Teil-Skala 28.2 grün sind.
  • Zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens wird zunächst mittels einer Eingabevorrichtung 32, die beispielsweise eine Tastatur oder einen einfachen Drehknopf umfasst, ein Normwert VNorm eingegeben. Dieser Normwert VNorm wird von der Auswerteeinheit 14 auf der Zahlenwertangabe 26 angezeigt. Alternativ wird über die Positionserfassungsvorrichtung 12 eine jeweilige Position P in absoluten oder relativen Koordinaten erfasst und mit einer digitalen Karte abgeglichen, die im digitalen Speicher 16 vorgehalten wird. So wird eine Kategorie derjenigen Straße ermittelt, auf der sich das Kraftfahrzeug gerade befindet. Anschließend wird aus dem digitalen Speicher 16 derjenige Normwert VNorm ausgelesen, der der entsprechenden Kategorie entspricht, und auf der Zahlenwertausgabe 26 angezeigt.
  • Über die Erfassungsvorrichtung 18 wird zudem beständig der Kraftstoffverbrauch V(t) zu Zeitpunkten t erfasst und von der Auswerteeinheit 14 durch gleitende Mittelung gemittelt. In anderen Worten, berechnet die Auswerteeinheit 14 beständig den Verbrauchswert in Form des Durchschnittsverbrauchs V
    Figure 00080001
  • Der Durchschnittsverbrauch V ist der über das Zeitintervall Δt gemittelte Verbrauch. Aus dem Durchschnittsverbrauch V und dem Normwert VNorm wird gemäß ΔV = V – VNorm (2) die Differenz ΔV berechnet. Ist die Differenz ΔV Null so bleiben alle Leuchtbereiche 30.1 ... 30.12 unbeleuchtet. Ist die Differenz ΔV positiv, d. h., dass der Durchschnittsverbrauch V größer ist als der Normwert VNorm so leuchtet einer der Leuchtbereiche 30.1 ... 30.6 auf. Je größer die Differenz ΔV ist, umso weiter erstreckt sich der Bereich der beleuchteten Leuchtbereiche von der Zahlenwertausgabe 26. Liegt die Differenz ΔV unterhalb von Null, das heißt, dass der Durchschnittsverbrauch V kleiner ist als der Normwert VNorm, so werden um so mehr Leuchtbereiche 30.6 ... 30.12 beleuchtet, je kleiner die Differenz ist.
  • 3 zeigt eine alternative Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anzeigevorrichtung 22, bei der ein Zeiger 34 vorhanden ist, dessen Stellung umso weiter links ist, je kleiner die Differenz ΔV ist.
  • Ermittelt die Auswerteeinheit 14 anhand der Daten der Positionserfassungsvorrichtung 12, dass sich die Kategorie der Straße ändert, beispielsweise weil das Fahrzeug auf einer Autobahn fährt, so setzt sie denjenigen Zeitpunkt, zu dem der Kategoriewechsel stattgefunden hat, als t0 gemäß Formel (1). Die Integrationszeit Δt kann beispielsweise eine Minute betragen. Alternativ wird so lange gemittelt, wie kein Kategoriewechsel der Straße stattgefunden hat.
  • Wenn das Fahrzeug sich länger als die Integrationszeit Δt auf einer Straße einer Kategorie bewegt, so kann der zeitabhängige Durchschnittsverbrauch gemäß
    Figure 00090001
    berechnet werden.
  • Aus dem über die Zeit gemittelten Mittelwert kann ein über die Fahrtstrecke gemittelter Mittelwert errechnet werden, indem der Verbrauchswert durch die während der Mittelungszeit gefahrene Strecke geteilt wird.
  • Für den Fall, dass das erfindungsgemäße Kraftfahrzeug einen Anhänger führen kann, so ist die Anhängerkupplung so ausgebildet, dass sie das Vorhandensein eines Anhängers detektieren kann. Wenn ein Anhänger angehängt ist, liest die Auswerteeinheit 14 aus dem digitalen Speicher 16 einen Normwert VNorm aus, der zu einem Anhänger-Betrieb gehört.
  • 10
    Kraftfahrzeug
    12
    Positionserfassungsvorrichtung
    14
    Auswerteinheit
    16
    digitaler Speicher
    18
    Erfassungsvorrichtung
    20
    Motor
    22
    Anzeigevorrichtung
    24
    Anzeige
    26
    Zahlenwertausgabe
    28
    Skala
    30
    Leuchtbereich
    32
    Eingabevorrichtung
    34
    Zeiger
    V
    Kraftstoffverbrauch
    VNorm
    Normwert
    P
    Position
    V
    Durchschnittsverbrauch

Claims (14)

  1. Verfahren zum Anzeigen eines Verbrauchsparameters in einem Fahrzeug, mit den Schritten (a) Erfassen eines Verbrauchswerts, der einen Energiebedarf, insbesondere einen Kraftstoffverbrauch (V), des Fahrzeugs beschreibt, (b) Berechnen einer Differenz zwischen dem Verbrauchswert und einem voreingestellten Normwert und (c) Anzeigen der Differenz mittels einer Anzeige (24).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Schritte – Erfassen einer Position (P) des Fahrzeugs, – Ermitteln einer Kategorie einer Straße, auf dem sich das Fahrzeug befindet, und – Einstellen des Normwerts in Abhängigkeit von der Kategorie.
  3. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbrauchswert ein über einen vorgegebenes Zeitintervall gemittelter Kraftstoffverbrauch (V) ist.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Schritte: – Erfassen einer Veränderung der Kategorie der Straße, – Einstellen des Normwerts in Abhängigkeit von der Kategorie und – Setzen eines Zeitpunkts, zu dem die Veränderung der Kategorie erfolgte, als Start-Intervallgrenze.
  5. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das der Normwert in Abhängigkeit vom Vorhandensein eines Anhängers eingestellt wird.
  6. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch den Schritt Ausgeben eines Schalthinweises, wenn durch Schalten der Verbrauch vermindert werden kann.
  7. Anzeigevorrichtung zum Anzeigen eines Verbrauchsparameters in einem Fahrzeug, mit (a) einer Erfassungsvorrichtung (18) zum Erfassen eines Verbrauchswerts, der einen Energiebedarf, insbesondere einen Kraftstoffverbrauch (V), des Fahrzeugs beschreibt, gekennzeichnet durch (b) eine Auswerteeinheit (14), die eingerichtet ist zum Berechnen einer Differenz zwischen dem Verbrauchswert und einem voreingestellten Normwert, und (c) eine Anzeige (24), das ausgebildet ist zum Darstellen der Differenz.
  8. Anzeigevorrichtung (22) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige (24) farbkodiert ist.
  9. Anzeigevorrichtung (22) nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch eine Einstellvorrichtung zum Einstellen des Normwerts.
  10. Anzeigevorrichtung (22) nach einem der Ansprüche 7 bis 9, gekennzeichnet durch – eine Positionserfassungsvorrichtung (12) zum Erfassen einer Position P des Fahrzeugs, – wobei die Auswerteeinheit (14) eingerichtet ist zum Ermitteln einer Kategorie einer Straße, auf dem sich das Fahrzeug befindet, in Abhängigkeit von der Position P und zum Einstellen des Normwerts in Abhängigkeit von der Kategorie.
  11. Anzeigevorrichtung (22) nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinheit (14) eingerichtet ist zum Errechnen des Kraftstoffverbrauchswerts durch Mitteln des Kraftstoffverbrauchs V über einen vorgegebenes Zeitintervall und/oder einen vorgegebenen Fahrweg des Fahrzeugs.
  12. Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinheit (14) eingerichtet ist zum – Erfassen einer Veränderung der Kategorie der Straße anhand der Position P, – Einstellen des Normwerts in Abhängigkeit von der Kategorie und – Setzen eines Zeitpunkts, zu dem die Veränderung der Kategorie erfolgte, als Start-Intervallgrenze.
  13. Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinheit (14) eingerichtet ist zum Ermitteln, ob ein Anhänger vorhanden ist, und zum Einstellen des Normwerts in Abhängigkeit vom Vorhandensein des etwaigen Anhängers.
  14. Kraftfahrzeug mit einer Anzeigevorrichtung (22) nach einem der Ansprüche 7 bis 13.
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