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Die
Erfindung betrifft einen Schaltmechanismus für ein Schaltgerät,
insbesondere für einen Niederspannungs-Leistungsschalter.
Der Schaltmechanismus weist mindestens ein in einem Schaltwellensegment
drehbar gelagertes, in einem Fehlerfall über den Schaltmechanismus
automatisch ausschaltbares Kontaktglied auf. Er weist einen Schalthebel
zum manuellen Aus- und Wiedereinschalten des Kontaktgliedes mit
einem um einen ortsfesten Lagerpunkt kippbaren Schaltbügel
auf. Zudem umfasst er einen ortfest schwenkbar gelagerten Spannhebel
für den Schaltmechanismus, wobei der Spannhebel ein gegenüberliegendes
Ende mit einer Sperrstufe sowie eine Steuerkurvenfläche
aufweist, die mit einem vom Schalthebel angetriebenen Spannbolzen
zusammenwirkt. Der Schaltmechanismus weist ferner eine ortsfest
schwenkbar gelagerte, vorgespannte Verklinkung mit einer Sperrklinke
auf, welche zum Verklinken mit der Sperrstufe des Spannhebels kurz
vor Erreichen einer manuellen Ausschalt- und Wiedergespanntstellung
des Schalthebels ausgebildet ist. Schließlich umfasst der
Schaltmechanismus eine Entriegelung zum Entriegeln des verklinkten
Spannhebels, wobei die Entriegelung eine mit einer Entklinkungssperre
der Verklinkung zusammenwirkende Sperrenentriegelung aufweist.
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Weiterhin
betrifft die Erfindung ein Schaltgerät mit einem in einem
Isolierstoffgehäuse aufgenommenen, doppelt oder einfach
unterbrechenden Drehkontaktsystem, welches zwei Festkontakte zum
Anschließen an jeweils eine Strombahn sowie ein in einem
Schaltwellensegment drehbar gelagertes, mit zumindest einem der
Festkontakte zusammenwirkendes Kontaktglied aufweist. Das Kontaktglied
ist in einem Fehlerfall über einen derartigen Schaltmechanismus
automatisch ausschaltbar.
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Die
Erfindung bezieht sich insbesondere auf Schaltgeräte im
Niederspannungsbereich. Mit „Niederspannung” sind
typischerweise Spannungen von bis ca. 1000 Volt gemeint. Unter entsprechender
konstruktiver Auslegung der Schalttrennstrecken können derartige
Schaltgeräte auch für Schaltspannungen über
1000 V ausgelegt sein, wie z. B. bis 6,3 kV. Weiterhin sind derartige
Schaltgeräte insbesondere zur Unterbrechung von Strombahnen
in einem Überstromfall oder in einem Kurzschlussfall ausgebildet. Sie
können einpolig oder mehrpolig, insbesondere dreipolig,
ausgeführt sein.
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Aus
der europäischen Patentanmeldung
EP 0 555 158 A1 ist ein
Schaltmechanismus für einen Niederspannungsleistungsschalter
bekannt. Er weist mindestens einen beweglichen Kontakt auf, dessen manuelles
Ein- und Ausschalten sowie automatisches Ausschalten aufgrund eines
Fehlers über den genannten Mechanismus gesteuert wird.
Er weist zudem einen, an eine ortsfeste Achse angelenkten und eine
Steuerkurvenfläche aufweisenden Spannhebel auf. Weiterhin
umfasst der Schaltmechanismus ein Kniehebelgelenk, das aus einer
Kniehebelgelenkachse, einer, einerseits mit dem beweglichen Kontakt und
andererseits mit der Kniehebelgelenkachse verbundenen, Koppellasche,
sowie einem einerseits an den Spannhebel und andererseits an die
Achse des Kniehebelgelenks angelenkten, Schwenkhebel besteht. Weiterhin
weist der Schaltmechanismus eine Feder auf, die einerseits an der
Achse des Kniehebelgelenks und andererseits an einem Schaltknebel zum
Aus- und Einschalten der Kontakte gelagert ist. Der Schaltmechanismus
umfasst einen Riegel, der dazu dient, mit dem genannten Spannhebel
zusammenzuwirken, um diesen in der Verriegelungsstellung zu halten.
Er umfasst weiterhin eine Steuerkurven-Laufrolle, die über
den Schalt knebel angetrieben wird und dazu dient, mit der Steuerkurvenfläche
des Spannhebels zusammenzuwirken, um den Spannhebel in die Verriegelungsstellung
zu verbringen, wobei der genannte Schaltknebel drei verschiedene
Stellungen einnehmen kann, und zwar eine Einschaltstellung, in der
die Feder das Kniehebelgelenk in Richtung Streckstellung beaufschlagt,
eine Hand-Ausschalt- und -Wiederspannstellung, in der die Feder
das Kniehebelgelenk in Richtung der Ausknickstellung beaufschlagt
und der Spannhebel sich in der Verriegelungsstellung befindet, sowie
eine Ausgelöststellung, in der der Spannhebel entriegelt und
das Kniehebelgelenk ausgeknickt sind. Die Steuerkurvenfläche
weist einen, zwei aufeinanderfolgende Abschnitte begrenzenden Neigungs-Umkehrpunkt
auf, wobei ein erster Abschnitt annähernd dem Weg des Schaltknebels
zwischen der Ausgelöststellung und der Wiedergespanntstellung
und ein zweiter Abschnitt der Wiedergespanntstellung entspricht,
die Neigung des ersten Abschnitts so ausgebildet ist, dass die Resultierende
aus den von der Feder ausgeübten und auf den Schaltknebel
wirkenden Kräfte den Schaltknebel in Richtung der Ausgelöststellung beaufschlagt,
und die Neigung des zweiten Abschnitts so ausgebildet ist, dass
der Schaltknebel in Richtung der Wiedergespanntstellung beaufschlagt wird,
welche ein stabile Stellung darstellt, in der der Spannhebel zurückgehalten
wird.
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Davon
ausgehend ist es eine Aufgabe der Erfindung, einen alternativen
Schaltmechanismus anzugeben.
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Es
ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, einen Schaltmechanismus
anzugeben, bei welchem die Verklinkung in der Ausschalt- und Wiedergespanntstellung
kräftemäßig weniger belastet wird.
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Es
ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, ein geeignetes Schaltgerät
mit einem derartigen Schaltmechanismus anzugeben.
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Die
Aufgabe der Erfindung wird mit einem Schaltmechanismus mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen des Schaltmechanismus
sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis 7 genannt.
Im Anspruch 8 ist ein Schaltgerät mit einem derartigen
Schaltmechanismus angegeben. In den abhängigen Ansprüchen
9 und 10 sind vorteilhafte Ausführungsformen des Schaltgerätes genannt.
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Erfindungsgemäß weist
die Verklinkung einen Haltebügel auf, welcher den Spannbolzen
beim Verklinken der Sperrklinke mit der Sperrstufe am Spannhebelende
schwenkend umgreift, um dadurch den Schalthebel in der Ausschalt-
und Wiedergespanntstellung zu fixieren. Die Entklinkungssperre ist mit
der Verklinkung verschwenkbar, sodass ein Entriegeln der Entklinkungssperre über
die Verriegelung des Schaltmechanismus nicht mehr möglich
ist.
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Kernidee
der Erfindung ist, dass beim Verklinken sowohl der Schalthebel fixiert
und zugleich ein Auslösen des gespannten Schaltmechanismus verhindert
wird, indem die Entklinkungssperre, das heißt die Freigabe
zum Entklinken, quasi vom Auslöser wegschwenkt wird.
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Dadurch
ist eine unbeabsichtigte Auslösung des Schaltmechanismus
nicht möglich, wie dies z. B. bei einer Prüfung
oder bei einer Betriebsabnahme der Fall sein kann. Üblicherweise
gibt dann ein Schalter, wie z. B. ein Mikroschalter, welcher im
Bereich des Spannhebels angebracht ist, ein Signal aus, welches
anzeigt, dass der Schaltmechanismus bzw. das Schaltgerät „getrippt” hat.
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Mit
der sogenannten „TRIPP-Stellung” ist typischerweise
eine zwischen der Einschaltstellung und der Ausschalt- und Wiedergespanntstellung
liegende Ausgelöststellung bezeichnet, in die der Schalthebel
nach automatischer Auslösung selbsttätig von der
Einschaltstellung in die Ausgelösstellung schwenkt. Mit „automatisch” ist
hier gemeint, dass sich die Schaltkontakte bzw. das Schaltglied
im Fehlerfall, insbesondere bei einem Kurzschluss oder Überstrom,
automatisch unter Einwirkung eines Auslösers öffnen.
Hierzu ist typischerweise ein Auslöser einer Stromüberwachungseinrichtung
mit der Verriegelung des Schaltmechanismus verbunden.
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Ein
weiterer Vorteil ist, dass der Schalthebel im Vergleich zum Stand
der Technik durch die zumindest teilweise Umgreifung besonders stabil
in der Ausschalt- und Wiedergespanntstellung gehalten wird.
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Nach
einer besonders vorteilhaften Ausführungsform sind die
Verklinkung und der Spannhebel derart geometrisch aufeinander abgestimmt,
dass die Verklinkung in der Ausschalt- und Wiedergespanntstellung
kräftemäßig weitgehend entlastet ist. Dadurch
reduziert sich die mechanische Belastung der Verklinkung im Vergleich
zum Stand der Technik.
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Nach
einer weiteren Ausführungsform ist der den Spannbolzen
umgreifende Haltebügel bei einer manuellen Betätigungsbewegung
des Schalthebels von der Ausschalt- und Wiedergespanntstellung in Richtung
einer Einschaltstellung wieder niederdrückbar. Die Sperrklinke
ist durch die damit verbundene Verschwenkung der Verklinkung von
der Sperrstufe auf eine weiter außenliegende, abgeschrägte
Verklinkungsfläche absetzbar. Die Verschwenkung ist dabei
derart bemessen, dass die Sperrklinke in Bezug auf den radialen
Abstand zu einer Spannhebelachse nur so weit nach außen
geschoben wird, dass der Spannhebel nicht selbsttätig entklinkt.
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Im
Besonderen ist die Verklinkungsfläche derart abgeschrägt,
dass die dort abgesetzte Sperrklinke wegen der nun anstehenden Spannkraft
des Spannhebels an der Sperrklinke bei einer automatischen Auslösung über
eine Verschwenkung der Entriegelung und einer damit verbundenen
Verschwenkung der Sperrenentriegelung nach außen verschiebbar
ist, sodass der Spannhebel freigebbar und der Schaltmechanismus
zum Öffnen des Schaltgliedes entspannbar ist.
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Durch
die Schrägung wirkt über die Sperrklinke ein Drehmoment
auf die Verklinkung, welches einem Federvorspannmoment der Verklinkung
entgegenwirkt und betragsmäßig größer
ist. Das Drehmoment resultiert dabei aus einer im Fußpunkt
der Sperrklinke eingeleiteten Spannkraft des Spannhebels. Wird nun
die Sperrenfreigabe der Entriegelung bei einer automatischen Auslösung
von der Sperrklinke weggeschwenkt, so ist vorteilhaft eine schnelle und äußerst
zuverlässige Entklinkung des Spannhebels möglich.
Die Entriegelung ist vorzugsweise über eine Feder entgegen
einer Auslösedrehrichtung vorgespannt.
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Vorzugsweise
ist der Spannbolzen eine im Schaltbügel drehbar gelagerte
Laufrolle. Dadurch werden die Reibungsverluste beim Abfahren der Steuerkurvenfläche
am Außenrand des Spannhebels deutlich verringert.
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Nach
einer Ausführungsform weist der erfindungsgemäße
Schaltmechanismus ein an sich bekanntes Kniehebelgelenk, bestehend
aus einer Koppellasche, einem Schwenkhebel und einer diese verbindenden
Kniehebelgelenkachse auf, wobei das andere Koppellaschenende mit
dem Kontaktglied und das andere Schwenkhebelende mit dem Spannhebel verbunden
ist. Weiterhin weist der Schaltmechanismus ein zwischen der Kniehebelgelenkachse
und dem Schalthebel eingebrachtes Federelement, vorzugsweise eine
zylindrische Zugfeder, auf. Dadurch kann der Schalthebel die drei
zuvor beschriebenen Schaltstellungen einnehmen, und zwar die Einschaltstellung,
in welcher das Federelement das Kniehebelgelenk in eine Streckstellung
bringt, die manuelle Ausschalt- und Wiedergespanntstellung, oder
die Ausgelöststellung, in welcher das Federelement das Kniehebelgelenk
in eine Ausknickstellung bringt.
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Nach
einer weiteren Ausführungsform ist die Verklinkung ein
Stanz-/Biegeteil. Dadurch vereinfacht sich die Herstellung der Verklinkung
und somit auch die Herstellung des erfindungsgemäßen
Schaltmechanismus erheblich.
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Die
Aufgabe der Erfindung wird weiterhin durch ein Schaltgerät
mit einem in einem Isolierstoffgehäuse aufgenommenen, doppelt
oder einfach unterbrechenden Drehkontaktsystem gelöst.
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Bei
einem doppelt unterbrechenden Drehkontaktsystem ist typischerweise
ein Kontakthebel mit zwei Kontaktarmen im Schaltwellensegment als Kontaktglied
gelagert (siehe 1). Jeder Kontaktarm weist an
seinem außenliegenden Ende einen beweglichen Schaltkontakt
auf, der mit jeweils einem zugeordneten, gegenüberliegenden
Festkontakt zusammenwirkt. Die beiden Festkontakte sind fest mit Strombahnen
verbunden, die aus dem Isolierstoffgehäuse nach außen
geführt sind und dort einen elektrischen Anschluss zum
externen Anschließen des Schaltgerätes aufweisen.
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Im
Falle eines einfach unterbrechenden Drehkontaktsystems weist der
Kontakthebel nur einen Kontaktarm mit einem beweglichen Schaltkontakt
als Kontaktglied auf (siehe 2). Der zugehörige
Festkontakt ist wiederum mit einer aus dem Isolierstoffgehäuse
herausgeführten Strombahn verbunden. Anstelle des zweiten
Kontaktarms ist ein im Bereich des Schaltwellensegmentes angeordneter Stromseilanschluss
vorhanden. Zwischen diesem und einer zweiten Strombahn ist dann
ein Stromseil angebracht.
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Gemäß der
Erfindung ist das Kontaktglied des einfach oder doppelt unterbrechenden
Drehkontaktsystems in einem Fehlerfall über einen derartigen Schaltmechanismus
automatisch ausschaltbar.
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Das
Schaltgerät kann mehrpolig, insbesondere dreipolig, ausgeführt
sein. Es kann je Pol zwei oder mehrere parallelgeschaltete, drehbare
Kontakthebel mit jeweils einem oder zwei Kontaktarmen als Kontaktglied
aufweisen.
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Die
Erfindung sowie vorteilhafte Ausführungen der Erfindung
werden im Weiteren anhand der nachfolgenden Figuren näher
beschrieben. Es zeigen
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1 einen
schematischen Aufbau eines beispielhaften Schaltgerätes
mit einem über einen Schaltmechanismus automatisch ausschaltbaren Kontaktglied
eines doppelt unterbrechenden Drehkontaktsystems,
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2 einen
schematischen Aufbau eines beispielhaften Schaltgerätes
mit einem über einen Schaltmechanismus automatisch ausschaltbaren Kontaktglied
eines einfach unterbrechenden Drehkontaktsystems,
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3 eine
Seitenansicht eines erfindungsgemäßen beispielhaften
Schaltmechanismus in einer Ausgelöststellung,
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4 den
Schaltmechanismus gemäß 3 in einer
ersten Zwischenschaltstellung zum Wiederspannen des erfindungsgemäßen
Schaltmechanismus,
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5 den
Schaltmechanismus gemäß 3 in einer
manuellen Ausschalt- und Wiedergespanntstellung,
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6 den
Schaltmechanismus gemäß 3 in einer
zweiten Zwischenschaltstellung in Richtung einer Einschaltstellung
des Schaltmechanismus,
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7 den
Schaltmechanismus gemäß 3 in der
Einschaltstellung,
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8 eine
beispielhafte Verklinkung des erfindungsgemäßen
Schaltmechanismus gemäß 3 in einer
perspektivischen Ansicht,
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9 eine
vergrößerte Darstellung eines Spannhebels des
erfindungsgemäßen Schaltmechanismus gemäß 3 mit
einer Sperrstufe und einer Verklinkungsfläche, und
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10 eine
nochmals vergrößerte Darstellung des Bereichs
um die Verklinkungsfläche gemäß 9
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1 zeigt
einen schematischen Aufbau eines beispielhaften Schaltgerätes 2 mit
einem über einen Schaltmechanismus 1 automatisch
ausschaltbaren Kontaktglied 3 eines doppelt unterbrechenden Drehkontaktsystems.
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Mit
dem Bezugszeichen 5 ist ein Isolierstoffgehäuse
des Schaltgerätes 2 bezeichnet. In ihm ist ein
doppelt unterbrechendes Drehkontaktsystem mit einem Kontakthebel
aus zwei Kontaktarmen 71, 72 als Schaltglied 3 aufgenommen.
Letzteres ist in einem Schaltwellensegment 6 drehbar gelagert.
Mit dem Bezugszeichen 7 ist eine Schaltachse des Schaltwellensegmentes 6 bezeichnet.
Mit dem Bezugszeichen 4 sind ferner zwei Festkontakte bezeichnet,
die mit je einem Schaltkontakt des Schaltgliedes 3 zusammenwirken.
Die Festkontakte 4 und die gegenüberliegenden
beweglichen Schaltkontakte weisen jeweils ein Schalt- oder Kontaktstück 73 auf. Die
beiden Festkontakte 4 sind zudem über jeweils eine
Strombahn 74, 75 mit einem am anderen Ende angeordneten
elektrischen Anschluss 76, 77 verbunden.
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Zum
automatischen Abschalten des Kontaktgliedes 3 weist das
Schaltgerät 2 einen nicht weiter gezeigten Schaltmechanismus 1 auf.
Dieser ist über eine Koppellasche 20 und über
einen Drehbolzen 8 gelenkig mit dem Schaltwellensegment 6 verbunden. Im
oberen Teil des Schaltgerätes 2 ist ein Schalthebel 10 mit
einer Handhabe 11 zu sehen, welcher mit dem Schaltmechanismus 1 zusammenwirkt.
Er dient zum manuellen Ein- und Ausschalten bzw. zum Wiederspannen
des Schaltmechanismus 1 des Schaltgerätes 2.
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Mit
dem Bezugszeichen 60 ist eine um eine Entriegelungsachse 61 schwenkbare
Entriegelung bezeichnet, welche zum externen, automatischen Auslösen
des Schaltgerätes 2 vorgesehen ist. Hierzu kann
an einem Entriegelungshebel 62 eine externe Überstromerfassungseinheit
angeschlossen sein, um das Schaltgerät 2 in einem Überstromfall
oder in einem Kurzschlussfall ausschalten zu können.
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Der
gezeigte Schaltmechanismus 1, der Festkontakt 4 und
die beiden Strombahnen 74, 75 sind dabei Teile
des gezeigten doppelt unterbrechenden Schaltgerätes 2.
Zugleich kann ein solches Schaltgerät 2 mehrpolig,
insbesondere dreipolig, ausge führt sein und je Pol auch
zwei oder mehrere parallelgeschaltete, drehbare Kontakthebel mit
jeweils zwei Kontaktarmen 71, 72 aufweisen.
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2 zeigt
einen schematischen Aufbau eines beispielhaften Schaltgerätes 2 mit
einem über einen Schaltmechanismus 1 automatisch
ausschaltbaren Kontaktglied 3 eines einfach unterbrechenden Drehkontaktsystems.
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Im
Vergleich zu 1 ist anstelle von zwei Kontaktarmen 71, 72 nur
ein Kontaktarm 71 vorhanden. Zur elektrischen Verbindung
des linken Anschlusses 76 mit dem rechten Anschluss 77 ist
im Bereich des Schaltwellensegmentes 6 ein Stromseilanschluss 78 angeordnet,
an dem ein Stromseil 79 zur Verbindung mit der rechten
Strombahn 75 angebracht ist. Der Schaltmechanismus 1 entspricht
im Wesentlichen dem in 1.
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3 zeigt
eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen beispielhaften
Schaltmechanismus 1 in einer Ausgelöststellung
ST.
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Der
gezeigte erfindungsgemäße Schaltmechanismus 1 weist
einen Schalthebel 10 zum manuellen Ein- und Ausschalten
des Kontaktgliedes 3 auf. Der Schalthebel 10 bzw.
dessen Schaltbügel 12 ist um einen ortsfesten
Lagerpunkt 14 um eine Kippachse 13 kippbar ausgeführt.
Mit „ortsfest” ist hier gehäusefest bzw.
fest in Bezug auf zwei Seitenbleche des Schaltmechanismus 1 gemeint.
Die Seitenbleche sind aus Gründen der Übersichtlichkeit
selbst nicht dargestellt. Letztere sind typischerweise parallel
zueinander angeordnet, fest miteinander verbunden und mit den restlichen,
dazwischenliegenden Komponenten des Schaltmechanismus 1 im
Gehäuse 5 des Schaltgerätes 2 als
Baueinheit eingesetzt.
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Am
oberen Ende des Schaltbügels 12 ist eine Handhabe 11 aus
einem Isolierstoff zur manuellen Betätigung des Schalthebels 10 angebracht.
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Mit
S1 ist eine gezeigte Einschaltstellung bezeichnet, in welcher das
Schaltglied 3 des Schaltgerätes 2 geschlossen
ist. Mit ST ist eine Ausgelöststellung bzw. eine sogenannte
TRIP-Stellung bezeichnet. Dies Schaltstellung ST wird typischerweise
eingenommen, wenn der Schaltmechanismus 1 bzw. das Schaltschloss
in der Einschaltstellung S1 extern über einen Auslöser
ausgelöst wird, indem hierzu die Verriegelung 60 betätigt
wird. Mit S0 ist schließlich eine manuelle Ausschalt- und
Wiedergespanntstellung bezeichnet, in der das Schaltglied 3 geöffnet
ist.
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Weiterhin
umfasst der Schaltmechanismus 1 einen ortfest um eine Spannhebelachse 41 schwenkbar
gelagerten Spannhebel 40 zum Spannen des Schaltmechanismus 1.
Der Spannhebel 40 weist eine Steuerkurvenfläche
S am rechten, oberen Außenrand des Spannhebels 40 sowie
ein der Spannhebelachse 41 gegenüberliegendes
Ende 42 mit einer Sperrstufe R auf. Die Steuerkurvenfläche
S wirkt mit einem vom Schalthebel 10 angetriebenen Spannbolzen 15 in
Form einer Laufrolle zusammen. In der gezeigten Ausgelöststellung
ST liegt die Laufrolle 15 an der Steuerkurvenfläche
S an.
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Außerdem
weist der Schaltmechanismus 1 ein Kniehebelgelenk 30 auf.
Es besteht aus einer nur ansatzweise gezeigten Koppellasche oder
auch unterem Kniehebel 20, einem Schwenkhebel 31 bzw. oberem
Kniehebel und einer diese verbindenden Kniehebelgelenkachse 32.
Das andere Schwenkhebelende ist über eine Verbindungsachse 33 mit
dem Spannhebel 40 gelenkig verbunden. Zusätzlich
ist zwischen der nicht ortsfesten Kniehebelgelenkachse 32 und
dem Schalthebel 10 ein Federelement 25 in Form einer
Zylinderfeder eingebracht. Das Federelement 25 kann auch
als Schlossfeder bezeichnet werden. Insbesondere sind die beiden
bügelförmigen Federenden zwischen einem axial
verlaufenden Federbolzen 17 des Schaltbügels 12 und
der gleichfalls axial verlaufenden Kniehebelgelenkachse 32 eingehängt.
In der gezeigten Ausgelöststellung ST ist das Kniehebelgelenk 30 weitgehend
entspannt.
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Weiterhin
weist der gezeigte Schaltmechanismus 1 eine ortsfest schwenkbar
gelagerte, vorgespannte Verklinkung 50 mit einer Sperrklinke 53 auf. Letztere
ist zum Verklinken mit der Sperrstufe R des Spannhebels 40 kurz
vor Erreichen einer manuellen Ausschalt- und Wiedergespanntstellung
S0 des Schalthebels 10 ausgebildet. Die Verklinkung 50 ist über
eine nicht weiter gezeigte Feder im Uhrzeigersinn vorgespannt. Ferner
weist der Schaltmechanismus 1 im rechten Teil der 3 eine
Entriegelung 60 zum Entriegeln des verklinkten Spannhebels 40 auf. Die
Entriegelung 60 weist hierzu eine mit einer Entklinkungssperre 54 der
Verklinkung 50 zusammenwirkende Sperrenentriegelung 63 auf.
In der vorliegenden entspannten Ausgelöststellung ST ist
das Spannhebelende 42 an der aus der Raststufe R entrasteten
Sperrklinke 53 vorbei nach oben geschwenkt.
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4 zeigt
den Schaltmechanismus 1 gemäß 3 in
einer ersten Zwischenschaltstellung SZ1 auf dem Kippweg zum Wiederspannen
des erfindungsgemäßen Schaltmechanismus 1.
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Wie
die 4 zeigt, drückt nun die Laufrolle 15 bei
manueller Verschwenkung des Schalthebels 10 in Richtung
der Ausschalt- und Wiedergespanntstellung S0 den Spannhebel 40 zum
Wiederspannen des Schaltmechanismus 1 nach unten. Dabei
steigt die Verschwenkung des Spannhebels 40 ab einem Neigungskipppunkt
N innerhalb der Steuerkurvenfläche S stark an.
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Die
Sperrklinke 53 gleitet dabei entlang der Außenkontur
des Spannhebelendes 42 relativ dazu nach oben, erreicht
aber in der gezeigten ersten Zwischenschaltstellung SZ1 noch nicht
die Sperrstufe R.
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5 zeigt
den Schaltmechanismus 1 gemäß 3 in
einer manuellen Ausschalt- und Wiedergespanntstellung S0.
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Erfindungsgemäß weist
die Verklinkung 50 einen Haltebügel 52 auf,
welcher nun die Laufrolle 15 beim Verklinken der Sperrklinke 53 mit
der Sperrstufe R am Spannhebelende 42 schwenkend umgreift,
um dadurch den Schalthebel 10 in der Ausschalt- und Wiedergespanntstellung
S0 zu fixieren.
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Zur
besonders zuverlässigen Fixierung weist der Haltebügel 52 eine
bogenförmige, nach oben zeigende Kontur B auf, innerhalb
der sich die Laufrolle 15 in einem gewissen Bereich abrollen
kann. Die Laufrolle 15 und somit auch der damit verbundene Schalthebel 10 verbleiben
sozusagen in einer stabilen Kuhle, von der aus die Laufrolle 15 bei
einer Schwenkbetätigung des Schalthebels 10 in
beiden Richtungen erst wieder „hochlaufen” muss.
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Mit
der Fixierung wird zugleich die parallel dazu versetzt ausgerichtete
Entklinkungssperre 54 mit der Verklinkung 50 verschwenkt,
sodass ein nun ein Entriegeln der Entklinkungssperre 54 über
die Verriegelung 60 des Schaltmechanismus 1 nicht mehr
möglich ist. Wie die 5 zeigt,
kann nun die Verriegelung 60 mit Ausschaltbefehlen beaufschlagt werden,
ohne dass es zu einer Auslösung des verklinkten Spannhebels 40 kommt,
da die Sperrenfreigabe 63 die wegschwenkte Entklinkungssperre 54 zum
Entriegeln nicht mehr erreichen kann.
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Weiterhin
sind die Verklinkung 50 und der Spannhebel 40 derart
geometrisch aufeinander abgestimmt, dass der Haltebügel 52 den
Spannhebel 40 beim Verklinken des Spannhebels 40 kräftemäßig entlastet.
Die Verklinkung 50 ist in dieser Schaltstellung S0 weitgehend
entlastet.
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6 zeigt
den Schaltmechanismus gemäß 3 in
einer zweiten Zwischenschaltstellung SZ2 in Richtung einer Einschaltstellung
S1 des Schaltmechanismus 1.
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In
dieser Übergangssschaltstellung SZ2 drückt nun
die Laufrolle 15 den umgreifenden Haltebügel 52,
genauer das Bügelende 55 des Haltebügels 52,
bei der Betätigungsbewegung des Schalthebels 10 von
der Ausschalt- und Wiedergespanntstellung S0 in Richtung der Einschaltstellung
S1 wieder nieder. Die Sperrklinke 53 wird durch die damit
verbundene Verschwenkung der Verklinkung 50 entgegen der
Federvorspannung von der Sperrstufe R auf eine weiter außenliegende,
abgeschrägte Verklinkungsfläche V absetzt (siehe
dazu 9 und 10). Zugleich
liegt die Entklinkungssperre 54 der Verklinkung 50 wieder
an der Sperrenentriegelung 63 der Entriegelung 60 an.
Ab dieser gezeigten Schaltstellung SZ2 ist eine automatische externe
Auslösung des erfindungsgemäßen Schaltmechanismus 1 bereits
wieder möglich.
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7 zeigt
den Schaltmechanismus 1 gemäß 3 in
der Einschaltstellung S1.
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Im
Vergleich zu 7 hat sich die Laufrolle 15 nach
Niederdrücken des Haltebügels 52 weiterbewegt.
Mit Erreichen der gezeigten Einschaltstellung S1 wird das Kontaktglied 3 wieder
geschlossen.
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8 zeigt
eine beispielhafte Verklinkung 50 des erfindungsgemäßen
Schaltmechanismus 1 gemäß 3 in
einer perspektivischen Ansicht. Die gezeigte beispielhafte Verklinkung 50 ist
ein Stanz-/Biegeteil. Sie erfüllt zum einen die Funktion
der Fixierung der Laufrolle 15 mittels des Haltebügel 52 in
der Ausschalt- und Wiedergespannstellung S0, die Funktion des Aufsetzens
der Sperrklinke 53 auf die schräge Verklinkungsfläche
V mittels des Bügelendes 55 des Haltebügels 52,
die Funktion des Verklinkens mittels der Sperrklinke 53 und
die Funktion der Entklinkungsfreigabe über die Entklinkungssperre 54.
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Die
Verklinkung 50 weist weiterhin zwei gegenüberliegende Ösen 56 zur
Durchführung einer Verklinkungsachse 51 auf, um
die Verklinkung 50 schwenkbar im Schaltgerät 2 lagern.
Insbesondere ist die Verklinkungsachse 51 zwischen zwei
parallel zueinander angeordneten Seitenblechen des Schaltmechanismus 1 gelagert,
wobei letzterer dann fest im Gehäuse 5 des Schaltgerätes 2 aufgenommen
ist.
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9 und 10 zeigen
eine vergrößerte Darstellung eines Spannhebels 40 des
erfindungsgemäßen Schaltmechanismus 1 gemäß 3 mit
einer Sperrstufe R und einer Verklinkungsfläche V.
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Wie
insbesondere die 10 zeigt, ist die Verklinkungsfläche
V derart abgeschrägt, dass sich die dort abgesetzte Sperrklinke 53 bei
einer automatischen Auslösung, das heißt bei einem
Wegschwenken der Sperrenentriegelung 63 der Entriegelung 60, selbsttätig über
die Verklinkungsfläche V hinaus nach außen wegschieben
kann, um den Spannhebel 40 zu entklinken bzw. freizugeben.
Mit „nach außen” ist hier die tangentiale
Richtung eines unteren Fußpunktes FP der Sperrklinke 53 in
Bezug auf die Verklinkungsachse 51 bezeichnet. Die Ver schiebungsrichtung verdeutlicht
ein im Beispiel der 10 nach rechts zeigender Pfeil.
Mit dem Bezugszeichen F ist eine im Fußpunkt FP der Sperrklinke 53 wirkende
Spannkraft bezeichnet, die von dem vorgespannten Federelement 25 des
Kniehhebelgelenks 30 stammt und weiter über den
Spannhebel 40 weitergeleitet wird. Es ist letztendlich
die in tangentialer Richtung im Fußpunkt FP wirkende vektorielle
Kraftkomponente der Spannkraft F, welche die Sperrklinke 53 dann
nach außen schiebt, wobei diese Kraftkomponente betragsmäßig größer
ist als eine im Fußpunkt FP in entgegengesetzter Richtung
wirkende Federvorspannkraft der Verklinkung 50.
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Mit
dem Bezugszeichen G ist ein gerades, im Wesentlichen radial zur
Spannhebelachse 41 und in Normalenrichtung zur Unterseite
der Sperrklinke 53 verlaufendes Flächenstück
bezeichnet. Beide Flächen G, V sind vorzugsweise um einen
Winkel von mindestens 45° zueinander geneigt. In der manuellen
Ausschalt- und Wiedergespannstellung S0 wäre dagegen die
Sperrklinke 53 mit ihrer Unterseite auf dem geraden Flächenstück
G abgesetzt. In dieser Schaltstellung S0 ist der Spannhebel 40 zuverlässig verklinkt.
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Obwohl
die Erfindung im Detail durch die Ausführungsbeispiele
näher illustriert und beschrieben wurde, so ist die Erfindung
nicht durch die offenbarten Beispiele eingeschränkt und
andere Variationen können vom Fachmann hieraus abgeleitet
werden, ohne den Schutzumfang der Erfindung zu verlassen.
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Zusammenfassend
betrifft die Erfindung einen Schaltmechanismus 1 für
ein Schaltgerät 2 mit einem in einem Schaltwellensegment 6 drehbar
gelagerten, in einem Fehlerfall automatisch ausschaltbaren Kontaktglied 3.
Er weist weiterhin eine Verklinkung 50 zum Verklinken eines
Spannhebels 40 sowie eine Entriegelung 60 zum
automatischen Entriegeln des verklinkten Spannhebels 40 auf.
Erfindungsgemäß weist die Verklinkung 50 einen
Haltebügel 52 auf, welcher eine Laufrolle 15 des
Schalthebels 10 beim Verklinken der Sperrklinke 53 mit
einer Sperrstufe R am Spannhebelende 42 schwenkend umgreift,
um dadurch den Schalthebel 10 in einer Ausschalt- und Wiedergespanntstellung
S0 zu fixieren. Es ist eine Entklinkungssperre 54 mit der
Verklinkung 50 verschwenkbar, sodass ein Entriegeln der
Entklinkungssperre 54 über die Verriegelung 60 des
Schaltmechanismus 1 nicht mehr möglich ist.
-
- 1
- Schaltmechanismus,
Schaltschloss
- 2
- Schaltgerät
- 3
- Kontaktglied
- 4
- Festkontakt,
Schaltkontakt
- 5
- Gehäuse,
Isolierstoffgehäuse
- 6
- Schaltwellensegment,
Schaltwelle
- 7
- Schaltachse,
Drehachse
- 8
- Drehbolzen
- 10
- Schalthebel
- 11
- Handhabe
- 12
- Schaltbügel
- 13
- Kippachse
- 14
- Lagerpunkt
- 15
- Laufrolle
- 17
- Federbolzen
- 20
- Koppellasche
- 30
- Kniehebelgelenk
- 31
- Schwenkhebel
- 32
- Kniehebelgelenkachse
- 33
- Verbindungsachse
- 40
- Spannhebel
- 41
- Spannhebelachse
- 42
- Spannhebelende
- 50
- Verklinkung
- 51
- Klinkenachse
- 52
- Bügel
- 53
- Sperrklinke
- 54
- Entklinkungsperre
- 55
- Bügelende
- 56
- Ösen, Öffnung
- 60
- Entriegelung
- 61
- Entriegelungsachse
- 62
- Entriegelungshebel
- 63
- Sperrenentriegelung
- 71,
72
- Kontaktarme
- 73
- Kontaktstück,
Schaltstück
- 74,
75
- Strombahnen
- 76,
77
- Anschlüsse
- 78
- Stromseilanschluss
- 79
- Stromseil
- B
- bogenförmige
Kontur
- F
- Spannkraft
- G
- gerades
Flächenstück, Fläche
- N
- Neigungskipppunkt
- P
- Fußpunkt
- R
- Sperrstufe
- S0
- Ausschaltstellung
- S1
- Einschaltstellung
- ST
- Ausgelöst-Stellung,
Trip-Stellung
- SZ1
- erste
Zwischenschaltstellung
- SZ2
- zweite
Zwischenschaltstellung
- V
- Verklinkungsfläche
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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