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DE102009007187A1 - Sägekette und damit ausgestattete Kettensäge - Google Patents

Sägekette und damit ausgestattete Kettensäge Download PDF

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DE102009007187A1
DE102009007187A1 DE200910007187 DE102009007187A DE102009007187A1 DE 102009007187 A1 DE102009007187 A1 DE 102009007187A1 DE 200910007187 DE200910007187 DE 200910007187 DE 102009007187 A DE102009007187 A DE 102009007187A DE 102009007187 A1 DE102009007187 A1 DE 102009007187A1
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DE
Germany
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cutting
saw chain
saw
chain
chain according
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Withdrawn
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DE200910007187
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English (en)
Inventor
Manfred Kirchner
David Ryger
Kvetoslav Hlavka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Festool GmbH
Original Assignee
PROTOOL GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B33/00Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
    • B27B33/14Saw chains
    • B27B33/142Cutter elements

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Sägekette (14a) für eine Kettensäge (10), insbesondere eine Schwertsäge (11), mit einer zu einem Antrieb durch ein Ritzel der Kettensäge (10) vorgesehenen Antriebsseite (37) und einer zum Schneiden von Werkstücken (15) vorgesehenen, der Antriebsseite (37) entgegengesetzten Schneidseite (38), mit durch Achsstücke (26) um zueinander parallele Schwenkachsen (42) schwenkbar verbundenen, aneinander gereihten Kettengliedern (25), die jeweils mindestens ein sich zwischen der Antriebsseite (37) und der Schneidseite (38) erstreckendes Plattenteil (30, 31, 32a) umfassen, wobei zumindest ein Teil der Kettenglieder (25) als Schneidglieder (29a) ausgestaltet ist, die an der Schneidseite (38) vor eine Oberseite (40) der Sägekette (14a) vorstehende Schneidkörper (39a) mit Schneidkanten (41a) zum Schneiden der Werkstücke (15) aufweisen. Bei der Sägekette (14a) ist vorgesehen, dass die Schneidkanten (41a) im Wesentlichen rechtwinkelig zu den Schwenkachsen (42) der Achsstücke (26) verlaufen. Die Erfindung betrifft ferner eine mit einer solchen Sägekette (14a) ausgestattete Kettensäge (10).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Sägekette für eine Kettensäge, insbesondere eine Schwertsäge, mit einer zu einem Antrieb durch ein Ritzel der Kettensäge vorgesehenen Antriebsseite und einer zum Schneiden von Werkstücken vorgesehenen, der Antriebsseite entgegengesetzten Schneidseite, mit durch Achsstücke um zueinander parallele Schwenkachsen schwenkbar verbundenen, aneinander gereihten Kettengliedern, die jeweils mindestens ein sich zwischen der Antriebsseite und der Schneidseite erstreckendes Plattenteil umfassen, wobei zumindest ein Teil der Kettenglieder als Schneidglieder ausgestaltet ist, die an der Schneidseite vor eine Oberseite der Sägekette vorstehende Schneidkörper mit Schneidkanten zum Schneiden der Werkstücke aufweisen. Die Erfindung betrifft ferner eine mit einer solchen Sägekette ausgestattete Kettensäge.
  • Typische Sägeketten haben in einer Reihenrichtung hintereinander angeordnete Kettenglieder, nämlich Treibglieder, die die Antriebskraft vom Ritzel der Kettensäge auf die Sägekette übertragen, Schneidglieder, die zum Zerspanen des Holzes vor gesehen sind, sowie dazwischen angeordnete Verbindungsglieder, die Treibglieder und Schneidglieder gelenkig miteinander verbinden. Die jeweiligen Kettenglieder sind um zueinander parallele Schwenkachsen schwenkbar, wofür entsprechende Achsstücke schwenkbeweglich an den Plattenteilen der jeweiligen Kettenglieder angelenkt sind.
  • Die Schneidflächen der Schneidglieder verlaufen für ein optimales Zerspanen von Holz im Wesentlichen quer zur Reihenrichtung der Sägekette, um eine der Sägekette entsprechend breite Nut in das Holz einzusägen. Eine derartige Sägekette ist beispielsweise aus DE 695 25 076 T2 bekannt.
  • In der Praxis hat sich jedoch herausgestellt, dass derartige Sägeketten für weiche Materialien, beispielsweise Dämmstoffe, insbesondere Holzfaserwerkstoffe, nicht optimal geeignet sind. Die weichen Werkstücke reissen an den Sägekanten aus, so dass exakte Schnitte nicht möglich sind.
  • Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Sägekette für eine Kettensäge, insbesondere eine Schwertsäge, bereit zu stellen, mit der auch weichere Werkstoffe, insbesondere Holzfaserwerkstoffe optimal gesägt werden können.
  • Zu Lösung der Aufgabe ist bei einer Sägekette der eingangs genannten Art vorgesehen, dass die Schneidkanten im Wesentli chen rechtwinkelig zu den Schwenkachsen der Achsstücke verlaufen.
  • Die Schneidkanten der Schneidkörper verlaufen also im Wesentlichen parallel zu den Plattenebenen oder in den Plattenebenen. Die Schwenkachsen wiederum sind rechtwinkelig zu den Plattenebenen der durch die Achsstücke verbundenen jeweiligen Plattenteile. Die Schneidkanten sind in Arbeitsrichtung der Sägekette wirksam.
  • Erfindungsgemäß schneiden die Schneidkanten jedoch anders als beim Stand der Technik nicht im Wesentlichen oder exakt parallel zu den Schwenkachsen in das Werkstück ein, sondern im Wesentlichen rechtwinkelig dazu. Dadurch sind exakte Schnitte in weiche Werkstücke, beispielsweise Holzfaserplatten ohne weiteres möglich.
  • Besonders bevorzugt ist es, wenn sämtliche Schneidkanten der Schneidglieder der Sägekette in erfindungsgemäßer Weise ausgestaltet sind.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Schneidkanten ausschließlich rechtwinkelig zu den Schwenkachsen der Achsstücke verlaufen. Mit anderen Worten verlaufen die Schneidkanten ausschließlich parallel zu den Plattenebenen, sofern diese wiederum rechtwinkelig zu den Schwenkachsen sind. Im Prinzip wäre es allerdings möglich, leicht schräg geneigte Schneidkanten oder zumindest abschnittsweise schräg geneigte Schneidkanten zu zulassen, wobei es vorteilhaft ist, wenn die Schneidkanten in erfindungsgemäßer Weise ausschließlich rechtwinkelig oder im Wesentlichen rechtwinkelig zu den Schwenkachsen der Achsstücke verlaufen.
  • Der oder die Schneidkörper weisen zweckmäßigerweise eine Klinge auf oder bilden eine solche, die nach oben vor die Oberseite der Sägekette vorsteht. Die Klinge ist vorteilhaft in der Art einer Messerklinge ausgestaltet, d. h. verhältnismäßig dünn, was exakte Schnitte möglich macht.
  • Zumindest ein Abschnitt einer Schneidkante erstreckt sich zweckmäßigerweise längs zwischen zu dem jeweiligen Schneidglied benachbarten Kettengliedern und steht nach oben vor die Oberseite der Sägekette vor. Dies kann selbstverständlich für sämtliche Schneidkörper sämtlicher Schneidglieder gelten.
  • Selbstverständlich können auch zumindest Abschnitte einer Schneidekante zum in Zugrichtung beim Betrieb der Sägekette nächsten Kettenglied gerichtet sein oder auch entgegen der Zugrichtung, sozusagen zum hinteren Kettenglied hin gerichtet.
  • Auch die Kombination sämtlicher vorgenannter Varianten ist ohne weiteres realisierbar, beispielsweise bei den ersten beiden später noch beschriebenen Ausführungsbeispielen.
  • Zumindest eine Schneidkante erstreckt sich zweckmäßigerweise von einem Längsende zum anderen Längsende des jeweiligen Schneidglieds. Die Schneidkante kann beispielsweise geradlinig verlaufen.
  • Bevorzugt ist es, wenn zumindest eine Schneidkante, zweckmäßigerweise alle Schneidkanten einer jeweiligen Sägekette, einen gekrümmten, beispielsweise bogenförmigen Verlauf aufweisen. Bei der vorgenannten Variante, dass nämlich Schneidkanten sowohl zum vorauseilenden als auch nachfolgenden Kettenglied gerichtet sind sowie weiterhin die Schneidkante auch nach vorn, vor die Oberseite der Sägekette vorsteht, kann ein bogenförmiger, bei einem ersten Ausführungsbeispiel unten noch beschriebener Verlauf etwa halbkreisförmig sein.
  • Selbstverständlich ist auch ein trapezförmiger Verlauf, wie bei einem zweiten Ausführungsbeispiel realisiert, möglich. Darüber hinaus sind auch Kombinationen von gekrümmten und gewinkelten Verläufen einer Schneidkante ohne weiteres realisierbar.
  • Zumindest ein Schneidkörper weist zweckmäßigerweise eine Verstärkungssicke auf. Die Sicke verläuft zweckmäßigerweise im Wesentlichen in Reihenrichtung der Sägekette, d. h. vom vorhergehenden Kettenglied her in Richtung des nachfolgenden Kettengliedes bezüglich des Schneidkörpers.
  • Zumindest ein Schneidkörper ist zweckmäßigerweise durch ein mit einem Achsstück gelenkig verbundenes Schneid-Plattenteil des jeweiligen Schneidglieds gebildet oder ist an diesem Schneid-Plattenteil angeordnet. Das Schneid-Plattenteil wiederum ist zweckmäßigerweise schwenkbar bzw. drehbar mit einem jeweiligen Achsstück und somit mit dem nachfolgenden Kettenglied verbunden, beispielsweise einem Triebglied oder besonders bevorzugt, einem Verbindungsglied.
  • Dem Schneid-Plattenteil liegt vorteilhaft ein schneidenloses Plattenteil beim jeweiligen Schneidglied gegenüber. Das schneidenlose Plattenteil ist beispielsweise ein Plattenteil, das ansonsten auch bei Verbindungsgliedern Verwendung findet.
  • Die Schneid-Plattenteile zweier insbesondere in Reihenrichtung der Sägekette hintereinander angeordneter Kettenglieder oder Schneidglieder liegen zweckmäßigerweise an einander entgegengesetzten Seiten den jeweiligen schneidenlosen Plattenteilen gegenüber, so dass zwischen den hintereinander folgen den Schneid-Plattenteilen ein Querabstand quer zur Reihenrichtung der Sägekette vorhanden ist. Dadurch wird ein Schnitt etwa entsprechend einer Querbreite der Sägekette in das Werkstück gesägt. Diese Maßnahme ermöglicht besonders exakte Schnitte.
  • Die Schneidglieder sind zweckmäßigerweise zwischen Triebgliedern angeordnet.
  • Zwischen zwei Schneidgliedern sind zweckmäßigerweise zwei durch schneidenlose Verbindungsglieder verbundene Triebglieder angeordnet, so dass nicht jedes Kettenglied ein schneidendes Glied ist.
  • Die Erfindung umfasst ferner eine Kettensäge, besonders bevorzugt eine Schwertsäge, die mit einer erfindungsgemäßen Sägekette ausgestattet ist.
  • Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Queransicht einer Kettensäge mit einer erfindungsgemäßen Sägekette, die in
  • 2a in perspektivischer Schrägansicht und in
  • 2b in Seitenansicht dargestellt ist,
  • 3a ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Sägekette in perspektivischer Schrägansicht, das in
  • 3b in Seitenansicht dargestellt ist,
  • 4a ein drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Sägekette in perspektivischer Schrägansicht, das in
  • 4b seitlich dargestellt ist.
  • Eine Kettensäge 10 ist als eine Schwertsäge 11 ausgestaltet. Die Schwertsäge 11 hat ein nach unten vor eine Führungsplatte 12 vorstehendes Führungsblatt 13 zum Führen einer Sägekette 14a, die in einem unteren, gekrümmten Umlenkabschnitt des Führungsblatts 13 nur schematisch dargestellt ist, jedoch an den im Wesentlichen geradlinigen Abschnitten den detaillierten Darstellungen gemäß 2a, 2b entspricht. Das Führungsblatt 13 ist beispielsweise ein sogenanntes Schwert. Die Führungsplatte 12 kann man auch als Sägetisch bezeichnen, der sich zum Auflegen auf ein schematisch dargestelltes Werkstück 15 eignet. Die Führungsplatte 12 ist bezüglich eines Gehäuses 16 der Kettensäge 10 schwenkbar, wofür Verstelleinrichtungen 17 vorgesehen sind. Dadurch kann die Schwertsäge 11 auch schräg geneigte, exakte Schnitte in das Werkstück 15 einbringen und ist zugleich bequem handhabbar.
  • Im Innern des Gehäuses 16 ist ein Antrieb 18 angeordnet, vorzugsweise ein Elektromotor, der über ein Antriebsrad 19 oder Antriebsritzel die Sägekette 14a antreibt.
  • Selbstverständlich kann eine erfindungsgemäße Sägekette, beispielsweise die Sägekette 14a auch bei anderen Kettensägen eingesetzt werden, auch bei solchen, die keine Führungsplatte oder einen Führungstisch aufweisen.
  • Ein Bediener kann die Kettensäge bequem an einem vorderen oder hinteren Handgriff 20, 21 ergreifen, die an der Führungsplatte 12 angeordnet sind sowie ferner an einem Handgriff 22 des Gehäuses 16, an dem ein Betriebsschalter 23 zum Ein- und Ausschalten des Antriebs 18 angeordnet ist. Somit kann der Bediener die Kettensäge 10 bequem in Arbeitsrichtung A (angedeutet durch einen Pfeil) führen. Bezüglich der Arbeitsrichtung A hinter dem Führungsblatt 13, d. h. dem Schwert, ist noch ein Kettenschutz 24 angeordnet, der hinter dem Führungsblatt 13 bzw. unterhalb desselben verläuft.
  • Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Sägekette 13a kann die Schwertsäge 11 exakte Schnitte in das Werkstück 15 einbrin gen, auch wenn dieses ein relativ weicher Werkstoff ist, beispielsweise ein Fasermaterial, insbesondere ein Holzfaserwerkstoff. Die hierzu detailliert an der Sägekette 13a vorgesehenen Maßnahmen gehen am besten aus den 2a, 2b hervor: Für die nachfolgende Beschreibung betreffend das erste Ausführungsbeispiel (2a, 2b) werden Bezugszeichen mit dem Index a verwendet, für die weiteren Ausführungsbeispiele gemäß 3a, 3b sowie 4a, 4b die zusätzlichen Indizes b und c. Gleiche Bauteile haben Bezugszeichen ohne zusätzlichen Kleinbuchstaben.
  • Die Sägekette 14a hat ebenso wie die alternativ zu dieser an der Kettensäge 10 einsetzbaren Sägeketten 14b und 14c in einer Reihenrichtung R hintereinander angeordnete Kettenglieder 25, die jeweils durch Achsstücke 26 schwenkbeweglich miteinander verbunden sind.
  • Die Kettenglieder umfassen bei jeder der Sägeketten 14a, 14c Triebglieder 27, Verbindungsglieder 28 sowie individuell ausgestaltete Schneidglieder 29a, 29b, 29c.
  • Die Achsstücke 26 durchdringen Trieb-Plattenteile 30 der Triebglieder 27, Verbindungs-Plattenteile 31 und der Verbindungsglieder 28 sowie Schneid-Plattenteile 32a, 32b und 32c der Schneidglieder 29a, 29c, die schneidenlosen Platteneilen 33 der Schneidglieder 29a, 29c gegenüberliegen. Die Achsstücke durchdringen jeweils an den Plattenteilen 3033 vorgesehene Bohrungen, die jedoch nur bei den Trieb-Plattenteilen 30 sichtbar sind.
  • Die Trieb-Plattenteile 30 weisen nach unten vor eine Unterseite 35 der Sägeketten 14a, 14c vorstehende Vorsprünge 36 auf, die insbesondere zur Mitnahme von Öl vorgesehen sind. Die Unterseite 35 ist zugleich auch eine Antriebsseite 37, an der das Antriebsrad 19 in die Sägekette 14a, 14b oder 14c eingreift.
  • Der Antriebsseite 37 ist eine Schneidseite 38 der Sägekette 14a, 14c entgegen gesetzt, an der Schneidkörper 39a, 39b und 39c vor eine Oberseite 40 der Sägekette 14a, 14b, 14c vorstehen.
  • Zwischen den Schneidgliedern 29a, 29b und 29c ist jeweils ein Verbindungsglied 28 angeordnet. Ein Verbindungsglied 28 verbindet jeweils zwei Triebglieder 27. Ebenso verbinden die Schneidglieder 29a, 29c jeweils zwei Triebglieder 27 in der Art der Verbindungsglieder 28. Mithin ist also zwischen zwei aufeinander folgenden Schneidgliedern 29a oder 29b oder 29c jeweils ein Verbindungsglied 28 sowie zwei Triebglieder 27 angeordnet. Zwischen zwei jeweiligen Schneidgliedern 29a, 29b und 29c ist also ein schneidenloses Verbindungsglied 28 angeordnet.
  • Bei den Schneidgliedern 29a29c ist jeweils noch festzuhalten, dass die schneidenlosen Plattenteile 33 konturgleich und baugleich mit den ebenfalls schneidenlosen Verbindungs-Plattenteilen 31 sind, so dass einem Gleichteilprinzip folgend eine einfache Konstruktion gegeben ist.
  • Weiterhin sind die Schneidkörper 39a, 39c bezüglich der Reihenrichtung R jeweils abwechselnd einmal linksseitig und einmal rechtsseitig hintereinander angeordnet, wobei jeweils ein schneidenloses Plattenteil 33 den Schneidkörpern 39a, 39b und 39c gegenüberliegt. Somit ist sozusagen an der Außenseite der Sägekette 14a, 14b oder 14c jeweils abwechselnd ein Schneidkörper 39a, 39b oder 39c vorhanden.
  • Selbstverständlich könnten in Reihenrichtung R zwischen den jeweiligen Schneidkörpern 39a, 39c auch größere Abstände sein, d. h. beispielsweise mehrere schneidenlose Verbindungsglieder 28 angeordnet sein. Weiterhin ist es möglich, dass ein jeweiliges Schneidglied anders als bei den Ausführungsbeispielen nur ein einziges, beispielsweise mittiges Schneid-Plattenteil aufweist. Man kann sich das so vorstellen, dass beispielsweise nach oben vor die Trieb-Plattenteile 30 jeweils ein Schneidkörper vorsteht.
  • Eine weitere Variante stellt es dar, wenn beispielsweise jeweils zwei Schneidkörper 39a, 39c einander gegenüberliegend an ein und demselben Schneidglied angeordnet sind. So wird sozusagen ein paarweiser Schnitt parallel zur Längsrichtung oder Reihenrichtung R der jeweiligen Sägekette durchgeführt. Somit kann beispielsweise eine Vorschubgeschwindigkeit der Kettensäge 10 beim Schneiden insbesondere besonders weicher Werkstücke 15 erhöht werden.
  • Die Schneidkanten 41a, 41b verlaufen rechtwinkelig zu Schwenkachsen 42 der Achsstücke 26.
  • Die Schneidkanten 41c der Sägekette 14c verlaufen nicht ganz, aber im Wesentlichen rechtwinkelig zu den Schwenkachsen 42, weil die Schneidkörper 39c eine Verstärkungssicke 43 aufweisen. Jedenfalls ist der größte Teil der Schneidkante 41c rechtwinkelig zur jeweiligen Schwenkachse 42.
  • Die Schwenkachsen 42 verlaufen ihrerseits rechtwinkelig zu Plattenebenen 44 der Plattenteile 3032, zumindest dort, wo die Achsstücke 26 die jeweiligen Plattenteile 3033 durchdringen. Somit verlaufen die Schneidkanten 41a, 41c in einer anderen Formulierung im Wesentlichen parallel oder exakt parallel (41a, 41b) zu den Plattenebenen 44.
  • Die Schneidkörper 39a, 39b bilden Klingen, die nach oben vor die Oberseite 40 der Sägeketten 14a oder 14b vorstehen. Somit sind die beiden Sägeketten 14a, 14b mit messerartigen oder messerklingenartigen Schneidkörpern 39a, 39b ausgestattet.
  • Die Schneidkanten 41a, 41b und 41c haben jeweils Abschnitte 45, die zum in Zugrichtung Z beim Betrieb der Sägekette 14a, 14c nächsten Kettenglied 25 gerichtet sind.
  • Bei den Sägeketten 14a und 14b verlaufen die Schneidkanten 41a, 41b auch quer zwischen jeweils benachbarten Kettengliedern 25 und stehen nach oben vor die Oberseite 40 der jeweiligen Sägekette 14a, 14b vor. Mithin ist also ein Abschnitt 46 der Schneidkante 41a oder 41b nach oben gerichtet. Dadurch schneidet die Sägekette 14a oder 14b bezüglich der Arbeitsrichtung A nach vorn gerichtet in das Werkstück 15 ein, was die Arbeitsgeschwindigkeit bei gleichzeitig präzisem Schnitt erhöht.
  • An sich nicht zwingend notwendig, jedoch zweckmäßig ist es, dass die Schneidkanten 41a und 41b zudem noch Abschnitte 47 aufweisen, die zum entgegen der Zugrichtung Z beim Betrieb der Sägekette 14a, 14b nächsten Kettenglied 25 gerichtet sind.
  • Während die Schneidkanten 41a einen kontinuierlich linearen Verlauf aufweisen, nämlich vorliegend einen gekrümmten Verlauf, sind die Schneidkanten 41b polygonal, beim Ausführungsbeispiel trapezförmig.
  • Die oberen Schneidkanten 41a, 41c verlaufen jeweils vom in Zugrichtung Z vorderen Längsende 51 zum in Zugrichtung Z hinteren Längsende 52 des jeweiligen Schneidglieds 29a, 29b.
  • Die Schneidkörper 39a stehen halbkreisförmig nach oben vor die Oberseite 40 der Sägekette 14a vor.
  • Die Schneidkanten 41b mit ihrem trapezförmigen Verlauf stehen in Gestalt von Trapezen nach oben vor die Oberseite 40 der Sägekette 14b vor.
  • Die Abschnitte 45 und 47 sind bezüglich der Zugrichtung Z bzw. entgegen dazu schräg geneigt.
  • Auch die Abschnitte 45 der Schneidkanten 41c der Sägekette 14c sind schräg geneigt, wobei die Schrägneigung vom vorausgehenden Kettenglied 25 weg verläuft. Auch die Verstärkungssicken 43 verlaufen schräg, nämlich schräg bezüglich einer Ebene, in der die Schwenkachsen 42 eines jeweiligen Schneid-Plattenteils 32c verlaufen. Dabei ist die Schrägneigung so getroffen, dass die Verstärkungssicke 43 von der Oberseite 40 her nach schräg unten näher zu der Schwenkachse 42 hin verläuft, oberhalb derer die Verstärkungssicke 43 angeordnet ist. Dazu ist zu sagen, dass sich die Schneidkörper 39c im Wesentlichen oberhalb der in Zugrichtung Z hinteren Schwenkachse 42 bzw. des hinteren Achsstücks 26 nach oben vor die Oberseite 40 hin erstrecken.
  • Im Bereich der Verstärkungssicken 43 verlaufen die Schneidkanten 41c also teilweise schräg geneigt bezüglich der Plattenebenen 44 bzw. nicht exakt rechtwinkelig zu den Schwenkachsen 42. Allerdings ist festzuhalten, dass der größte, nach oben vorstehende Anteil der Schneidkanten 41c, nämlich ein Abschnitt 48, rechtwinkelig zu den Schwenkachsen 42 verläuft. Da im Wesentlichen die Abschnitte 48 am weitesten nach oben vor die Oberseite 40 vorstehen, sind die Abschnitte 48 beim Betrieb der Sägekette 14c sozusagen die wirksamen Schneidkantenabschnitte, während die weiter unten liegenden, teilweise bezüglich der Schwenkachsen 42 schräg geneigten Abschnitte 53, die im Bereich der Verstärkungssicken 43 verlaufen, beim Schneiden des Werkstücks 15 nicht oder nur unwesentlich wirksam sind.
  • Abgesehen von der Schneidkante 41c sind die Schneidkörper 39c stumpf, d. h. obere Abschnitte 49 sowie hintere, zum in Zugrichtung Z nachfolgenden Kettenglied 25 gerichtete Abschnitte 50 haben keine Schneide oder Schneideneigenschaft. Die oberen Abschnitte 49 sind zu dem im Sinne der Verstärkungssicken 43 schräg geneigt, vorliegend sogar parallel dazu. Dadurch ist gewährleistet, dass im Wesentlichen die Schneidkanten 41c mit dem Werkstück 15 in Eingriff sind, während die oberen und hinteren Abschnitte 49, 50 der Schneidkörper 39c sozusagen im von der Schneidkante 41c freigeschnittenen Bereich beim Betrieb der Sägekette 14c verlaufen und somit mit dem Werkstück 14 nicht in Eingriff sind.
  • In einer alternativen Formulierung könnte man auch sagen, dass die Schneidkanten 41a, 41c im Wesentlichen oder sogar ausschließlich (41a, 41c) in einer Umlaufebene der jeweiligen Sägekette 14a, 14c verlaufen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 69525076 T2 [0003]

Claims (16)

  1. Sägekette für eine Kettensäge (10), insbesondere eine Schwertsäge (11), mit einer zu einem Antrieb durch ein Ritzel der Kettensäge (10) vorgesehenen Antriebsseite (37) und einer zum Schneiden von Werkstücken (15) vorgesehenen, der Antriebsseite (37) entgegengesetzten Schneidseite (38), mit durch Achsstücke (26) um zueinander parallele Schwenkachsen (42) schwenkbar verbundenen, aneinander gereihten Kettengliedern (25), die jeweils mindestens ein sich zwischen der Antriebsseite (37) und der Schneidseite (38) erstreckendes Plattenteil (30, 31, 32a; 32b; 32c) umfassen, wobei zumindest ein Teil der Kettenglieder (25) als Schneidglieder (29a; 29b; 29c) ausgestaltet ist, die an der Schneidseite (38) vor eine Oberseite (40) der Sägekette (14a; 14b; 14c) vorstehende Schneidkörper (39a; 39b; 39c) mit Schneidkanten (41a; 41b; 41c) zum Schneiden der Werkstücke (15) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidkanten (41a; 41b; 41c) im wesentlichen rechtwinkelig zu den Schwenkachsen (42) der Achsstücke (26) verlaufen.
  2. Sägekette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidkanten (41a; 41b; 41c) ausschließlich rechtwinkelig zu den Schwenkachsen (42) der Achsstücke (26) verlaufen.
  3. Sägekette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Schneidkörper (39a; 39b; 39c) eine Klinge bildet oder aufweist, die nach oben vor die Oberseite (40) der Sägekette (14a; 14b; 14c) vorsteht.
  4. Sägekette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich zumindest ein Abschnitt (46) einer Schneidkante (41a; 41b; 41c) längs zwischen zu dem jeweiligen Schneidglied (29a; 29b; 29c) benachbarten Kettengliedern (25) erstreckt und nach oben vor die Oberseite (40) der Sägekette (14a; 14b; 14c) vorsteht.
  5. Sägekette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Abschnitt (45) einer Schneidkante (41a; 41b; 41c) zum in einer Zugrichtung (Z) beim Betrieb der Sägekette (14a; 14b; 14c) nächsten Kettenglied (25) gerichtet ist.
  6. Sägekette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Abschnitt (47) einer Schneidkante (41a; 41b; 41c) zum entgegen einer Zugrichtung (Z) beim Betrieb der Sägekette (14a; 14b; 14c) nächsten Kettenglied (25) gerichtet ist.
  7. Sägekette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich zumindest eine Schneidkante (41a; 41b; 41c) von einem Längslende (51) zum andern Längslende (52) des jeweiligen Schneidglieds (29a; 29b; 29c) erstreckt.
  8. Sägekette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Schneidkante (41a) einen gekrümmten, insbesondere bogenförmigen, Verlauf aufweist.
  9. Sägekette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Schneidkante (41b) einen polygonalen, insbesondere trapezförmigen, Verlauf aufweist.
  10. Sägekette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Schneidkörper (39a; 39b; 39c) eine Verstärkungssicke (43) aufweist.
  11. Sägekette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Schneidkörper (39a; 39b; 39c) durch ein mit einem Achsstück (26) gelenkig verbun denes Schneid-Plattenteil (30, 31, 32a; 32b; 32c) des jeweiligen Schneidglieds (29a; 29b; 29c) gebildet ist oder an dem Schneid-Plattenteil (32a; 32b; 32c) angeordnet ist.
  12. Sägekette nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass dem Schneid-Plattenteil (32a; 32b; 32c) ein schneidenloses Plattenteil (33) des jeweiligen Schneidglieds (29a; 29b; 29c) gegenüberliegt.
  13. Sägekette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneid-Plattenteile (32a; 32b; 32c) zweier insbesondere unmittelbar in Reihenrichtung (R) der Sägekette (14a; 14b; 14c) hintereinander angeordneter Schneidglieder (29a; 29b; 29c) abwechselnd an einander entgegengesetzten Seiten den jeweiligen schneidenlosen Plattenteilen (33) derart gegenüberliegen, dass zwischen den Schneid-Plattenteilen (32a; 32b; 32c) ein Querabstand quer zu der Reihenrichtung (R) der Sägekette (14a; 14b; 14c) vorhanden ist.
  14. Sägekette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidglieder (29a; 29b; 29c) zwischen Triebgliedern (27) angeordnet sind.
  15. Sägekette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen jeweils zwei Schneidglie dern (29a; 29b; 29c) zwei durch schneidenlose Verbindungsglieder (28) verbundene Triebglieder (27) angeordnet sind.
  16. Kettensäge (10), insbesondere eine Schwertsäge (11), mit einer Sägekette (14a; 14b; 14c) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
DE200910007187 2009-02-03 2009-02-03 Sägekette und damit ausgestattete Kettensäge Withdrawn DE102009007187A1 (de)

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