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DE1098186B - Saegekette fuer Motorkettensaegen - Google Patents

Saegekette fuer Motorkettensaegen

Info

Publication number
DE1098186B
DE1098186B DEST12656A DEST012656A DE1098186B DE 1098186 B DE1098186 B DE 1098186B DE ST12656 A DEST12656 A DE ST12656A DE ST012656 A DEST012656 A DE ST012656A DE 1098186 B DE1098186 B DE 1098186B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tooth
chain
plane
saw
planer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST12656A
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Stihl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Andreas Stihl AG and Co KG
Original Assignee
Andreas Stihl AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Andreas Stihl AG and Co KG filed Critical Andreas Stihl AG and Co KG
Priority to DEST12656A priority Critical patent/DE1098186B/de
Publication of DE1098186B publication Critical patent/DE1098186B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B33/00Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
    • B27B33/14Saw chains
    • B27B33/141Saw chains with means to control the depth of cut

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Sägekette für Motorkettensägen Die Erfindung betrifft eine Sägekette für Motorkettensägen mit aus der Ebene der Zahnkettenglieder abgebogenen oder abgewinkelten Hobelzähnen mit bogenförmig gekrümmten Zahnrücken und diesem vorgeschalteten Kettengliedern mit Spanbegrenzer, bei der die Mittelsenkrechte auf die Verhinidungsebene der Gelenkachsen jedes Zahngliedes ständig zur geraden oder gebogenen Schnittspur senkrecht steht.
  • Diese bekannten Sägeketten neigen dazu, daß die Hobelzähne zu tief in das Holz eindringen und dadurch Späne übermäßiger Stärke aus der Holzfuge ausschneiden. Der Hobelzahn »beißt« dann in das Holz ein, verklemmt die Kette und belastet dadurch entweder den Antriebsmotor unzulässig hoch oder beaneprucht die Sägekette so stark, daß diese schließlich zu Bruch geht.
  • Um die Eindringtiefe des Hobelzahnes in das Holz in zulässiger Grenze zu halten, ist es üblich, die Kette mit den Hobelzähnen vorgelagerten Begrenzungsgliedern zu versehen. Meist verwendet man nur Tiefenbegrenzer, zuweilen auch noch Seitenbegrenzer.
  • Diese begrenzenden Kettenglieder üben bei normalem Schnitt mit einer Schnittrichtung senkrecht zur Längsachse der Führungsschiene eine andere Wirkung aus als bei der Einstecharbeit, nämlich bei einem Schnitt in Richtung der Längsachse der Führungsschiene.
  • Es ist zweckmäßig, die Tiefenbegrenzer möglichst dicht vor dem Hobelzahn anzubringen, weshalb dieser oft auf demselben Kettenglied wie die abgewinkelte Hobelschneide vorgesehen ist. Die bekannte Hobelzahnform erfüllt zwar für normale Sägearbeit, also für das Sägen in Richtung senkrecht zur Längsachse der Führungsschiene der Kettensäge, ihren Zweck. Sie ist aber für die sogenannten Einstecharbeiten nicht geeignet, bei denen in Richtung der Führungsschiene der Sägekette gesägt wird. Da der Zahnrücken am hinteren Ende von der Schneidkante ausgehend beim Führen der Sägekette über die Umlenkrolle der Sägeschiene, also bei seiner Umlenkung aus der geradlinigen Bewegungsrichtung, am hinteren Ende so weit vorsteht, daß er nicht mehr schneiden kann, hat man dem Zahnrücken einen größeren Freiwinkel, der über 7 ° liegt, gegeben. Hierdurch wurde aber der Spanraum so stark verengt, daß ein einwandfreies Arbeiten beim Einstechen mit der Kette kaum möglich war.
  • Es wurde ferner vorgeschlagen, einen ausschwenkbaren Tiefenb@egrenzer vorzusehen.
  • Es sind zahlreiche Versuche gemacht worden, die Lage und Größe der beiden Tiefenbegrenzer in verschiedener Weise zu verändern und die Zähne in der verschiedensten Weise auszubilden.
  • Es wurde festgestellt, daß sich die bestehenden Schwierigkeiten bei der eingangs erwähnten Sägekette überwinden lassen, wenn erfindungsgemäß der Zahnrückenbogen und die gesamten, -aus der Gliedebene abgebogenen Teile des Hobelzahnes :nach Kreisen verlaufen, deren Mittelpunkt auf der Mittelsenkrechten liebt, wobei die Zahnspitze in einem Abstand hinter der Mittelsenkrechten angeordnet ist, der durch die Formel Radius des Zahnrückenkreises = x tg 7° bestimmt ist. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Hobelzahnes wird nun erreicht, daß :die Spanhohlkehle voll erhalten bleibt.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt.
  • Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Zahnform, in Ansicht von vorn und von der Seite; Fig. 2 stellt das vordere, über die Umlenkrolle laufende Teilstück der Sägekette dar.
  • Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, ist der Zahnrücken konvex gekrümmt ausgeführt. Er verläuft vorteilhaft in einem Kreisbogenstück, dessen Radius R (Fig. 2) kleiner als der Abstand von Mitte Al' der Umlenkrolle 8 der Kettensäge bis Anfang der Hobelzahnschneide A ist.
  • Die Verhältnisse sind in Fig. 2 am Beispiel des vorderen, über die Umlenkrolle 8 laufenden Teilstückes der Sägekette verdeutlicht.
  • Über die am vorderen Ende der Führungsschiene 9 vorgesehene Umlenkrolle 8 od. dgl. läuft die Sägekette, die in bekannter Weise aus einzelnen Gliedern besteht. Die Hobelzähne 10 sind mit Haltegliedern 12 mittels Gelenkbolzen 13, 13' verbunden, an welchen auch zwecks seitlicher Führung besondere Begrenzer 11 mit Tiefenbegrenzer 1 vorgesehen sein können.
  • Die Anordnung und Ausbildung der die eigentlichen Hobelzähne führenden bzw. begrenzenden Glieder kann verschieden sein und ist in Fig. 2 .dargestellt. Wie aus der schematischen Zeichnung hervorgeht, wird der Fugengrund 2 beistimmt .durch .die Größe. des Radius R, welcher gleich dem Abstand Mittelpunkt V1 der Umlenkrolle 8 bis An-fang Schnei@denspitze A ist. Bei den.bisherigen Zahnformen mit geradlinigen und unter- einem Frei-Winkel, bis 7° zurückgezogMexi Zghn.-rücken berührt der Zahnrücken an einer Stelle 3 den Fugengrund 2. Er drückt, wenn .der Zahn bis hierhin abgeschliffen ist, mit seinem Rückenstück von hier ab bis zum Schneidenende gegen den Fugengrund, so daß kaum noch eine Schnittwirkung erzielt wird. Bei noch uriabgenützter Schneidenspitze A wird dieses Andrücken des hinteren Zahnrückens durch die Wirkung der Tiefenbegrenzer vermieden.
  • Bei @dem-in Fig. 2 mit -ausgezogenen Linien @dargestellten erfindungsgemäßen Verlauf des Zahnrückens besteht zwischen Fugengrund 2 und Zahnrücken ein stetig zunehmender freier Zwischenraum, so daß auch bei Abnützung oder nach Abschliff der Schrneidenspitze A niemals ein Drücken des Zahnes gegen den Fugengrund vorkommen kann.
  • Bei der im Ausführungsbeispiel dargestellten Zahnform liegt der Krümmungsmittelpunkt K .des Radius R auf der Mittelachse 14 -der Führungsschiene 9. Es ist denkbar, daß bei einer vorteilhaften Abwandlung der Krümmung des Zahnrückens der Krümmungsmittelpunkt Ober- oder unterhalb der Längsachse 14 liegen kann, so,daß für bestimmte Werkstoffe, falls notwendig, der bogenförmig verlaufende Zahnrücken eine stärkere Exzentrizität erhält.
  • Um eine genügend wirksame Spanhohlkehle zu erreichen, ist in weiterer Ausbildung der Erfindung der gesamte, aus der Zahnebene abgebogene obere Teil des Hobelzahnes entsprechend der erfindungsgemäßen Krümmung des Zahnrückens gebogen ausgeführt, wie es in Fig. 1 und Fig. 2 mit ausgezogenen Linien dargestellt ist. ' Es -ist denkbar, daß die erfindungsgemäße bogenförmige Ausbildung des Zahnrückens in zwei Teilbogenstücke aufgelöst wird, derart, daß statt eines durchgehenden Bogenstückes der Schneidenteil von der ' Zahnspitz-e A bis etwa zur Mitte bei Punkt 3 (Fig.2) ein Bogenstück bildet, an welches sich ein zweites Bogenstück mit derselben oder einer anderen, vorzugsweise stärkeren Krümmung anschließt. Bei einer solchen Ausführung würden die einzelnen Bogenstücke verschiedene Krümmungsmittelpunkte haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sägekette für Motorkettensägen mit aus der Ebene der-- Zahnkettenglieder abgebogenen oder abgewinkelten Hobelzähnen mit bogenförmig gekrümmten Zahnrücken und diesen vorgeschalteten Kettengliedern mit Spanbegrenzer, bei der die Mittelsenkrechte auf die Verbindungsebene der Gelenkachsen jedes Zahngliedes ständig zur geraden oder gebogenen Schnittspur senkrecht steht, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnrückenbogen und die gesamten aus der Gliedebene abgebogenen Teile des Hobelzahnes nach Kreisen verlaufen, deren Mittelpunkt (K) auf der Mittelsenkrechten (S) liegt, wobei die Zahnspitze (A) in einem Abstand hinter der Mittelsenkrechten (S) angeordnet ist; der durch die Formel: Radius des Zahnrückenkreises x tg 7° bestimmt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 75 100; französische Patentschriften Nr. 1012 070; 1037 428; USA.-Patentschrift Nr. 2 651336.
DEST12656A 1957-06-11 1957-06-11 Saegekette fuer Motorkettensaegen Pending DE1098186B (de)

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SE1951176A1 (en) * 2019-10-17 2021-04-18 Husqvarna Ab A chainsaw cutting link, a saw chain, a method of manufacturing a cutting link, and use of a cutting link

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DE75100C (de) * CH. LOETSCHER in Dubuque, V. St. A Endlose Arbeitskette zum Ausarbeiten von Schlitzlöchern
FR1012070A (fr) * 1949-05-30 1952-07-03 Commergnat Guilliet Et Cie Soc Dispositif pour le réglage de la tension des chaînes à mortaiser
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FR1037428A (fr) * 1951-05-22 1953-09-16 Perfectionnement aux chaînes de mortaiseuses à bois

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