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PRIORITÄTSANSPRUCH
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Diese
Anmeldung beansprucht die Priorität der
koreanischen Patentanmeldung Nr. 10-2008-35731 ,
die am 17. April 2008 beim Amt für geistiges Eigentum der
Republik Korea eingereicht wurde und deren Offenbarung hier durch
Bezugnahme aufgenommen ist.
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Klimatisierungsvorrichtung
für ein Kraftfahrzeug, die eine Fußklappe, welche
aus einer Doppelstruktur besteht, aufweist.
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Beschreibung des Standes der Technik
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1 zeigt
eine Querschnittdarstellung einer Klimatisierungsvorrichtung gemäß dem
Stand der Technik, während 2 eine perspektivische Darstellung
zeigt, in der eine Klappe der in 1 gezeigten
Klimatisierungsvorrichtung dargestellt ist, 3 eine Querschnittdarstellung
zeigt, in der die in 1 gezeigte Klimatisierungsvorrichtung
dargestellt ist, wobei die Klappe der Klimatisierungsvorrichtung
in Richtung der Füße und in Belüftungsrichtung geöffnet
ist, und 4 eine Querschnittdarstellung zeigt,
in der die in 1 gezeigte Klimatisierungsvorrichtung
dargestellt ist, wobei die Klappe der Klimatisierungsvorrichtung
in Richtung der Füße und in Abtaurichtung geöffnet
ist.
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Gemäß 1 weist
die Klimatisierungsvorrichtung ein Gehäuse 10,
in dem die Klimatisierung erfolgt, einen im Gehäuse 10 bereitgestellten
Lufteinlass und einen unterhalb des Lufteinlasses 20 bereitgestellten
Verdampfer 30 auf.
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Der
Lufteinlass 20 hat die Funktion, die durch den Lufteinlass 20 eingeleitete
Luft zum Verdampfer 30 zu lenken, wobei der Verdampfer
wiederum zur Kühlung der in ihn eingeleiteten Luft dient.
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Außerdem
wird eine Klappe 40 zur Temperaturregelung vor dem Verdampfer 30 bereitgestellt, wobei
ein Heizkörper 50 vor der Klappe 40 zur
Temperaturregelung bereitgestellt wird, und wobei eine Fußklappe 60,
eine Belüftungsklappe 70 und eine Abtauklappe 80 über
dem Heizkörper 50 bereitgestellt werden.
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Einer
Installationsposition oder einer Konstruktionseigenschaft einer
Klimatisierungsvorrichtung in einem Kraftfahrzeug entsprechend ist
die Fußklappe 60 im geschlossenen Zustand vertikal zum
Boden auf einer Seitenfläche des Gehäuses 10 angeordnet,
während die Belüftungsklappe 70 und die
Abtauklappe 80 im geschlossenen Zustand horizontal zum
Boden auf dem Gehäuse 10 angeordnet sind.
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Die
Klappe 40 zur Temperaturregelung ist derart zwischen dem
Verdampfer 30 und dem Heizkörper 50 angeordnet,
dass sie sich im Kühlbetrieb nach unten dreht, um das Einströmen
von Luft in den Heizkörper 50 zu unterbinden,
und dass sie sich im Heizbetrieb nach oben dreht, um einen Luftweg
zu unterbinden, so dass Luft in den Heizkörper 50 strömen
kann, wobei die Klappe 40 zur Temperaturregelung weiterhin
in einem Mischbetrieb zwischen den vorbeschriebenen Positionen angeordnet
ist, wodurch warme Luft und kalte Luft gemischt werden.
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Somit
wird je nach der Position der Klappe 40 zur Temperaturregelung
ein Klimatisierungsbetrieb aus den Möglichkeiten Kühlbetrieb,
Heizbetrieb und Mischbetrieb ausgewählt.
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Dreht
sich also die Klappe 40 zur Temperaturregelung in die Positionen,
die durch die durchgezogene Linie, die strichpunktierte Linie und
die gepunktete Linie dargestellt sind, befindet sie sich jeweils
im Heizbetrieb, im Kühlbetrieb und im Mischbetrieb.
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Im
Mischbetrieb strömt dabei ein Teil kalter Luft, der einen
Wärmeaustauschprozess durchläuft, während
er durch den Verdampfer 30 strömt, durch den Heizkörper 50,
während der übrige Teil durch den Luftweg strömt,
ohne durch den Heizkörper 50 zu strömen,
so dass warme Luft, die, während sie durch den Heizkörper 50 strömt,
einen Wärmeaustauschprozess durchläuft, und kalte
Luft, die nicht durch den Heizkörper 50 strömt,
in einem über dem Verdampfer 30 und dem Heizkörper 50 bereitgestellten
Mischraum MS miteinander vermischt werden und die gemischte Luft
in einen Raum entlassen wird.
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Die
Fußklappe 60 ist derart gestaltet, dass einander
gegenüberliegende Blätter 64 und 65 um eine
Mittelachse 62 herum bereitgestellt werden, wie dies in 2 dargestellt
ist. Die Gestaltung der Belüftungsklappe 70 und
der Abtauklappe 80 ist mit der Gestaltung der Fußklappe
identisch.
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Nachfolgend
soll der Betrieb der konventionellen Klimatisierungsvorrichtung
beschrieben werden.
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Ist
die Regelung der Temperatur oder der Menge der Luft in einem Kraftfahrzeug
notwendig, so berührt ein Kraftfahrer einen Bedienungsknopf,
um eine Klimatisierungsvorrichtung zu betreiben.
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Dabei
strömt Luft in eine Richtung 92 der Füße,
eine Belüftungsrichtung 94 oder eine Abtaurichtung 96 aus.
Der Kraftfahrer kann die Richtung der Luft wahlweise so einstellen,
dass die Luft entweder in die Richtung 92 der Füße,
in die Belüftungsrichtung 94 oder in die Abtaurichtung 96 strömt,
oder aber so, dass sie entweder gleichzeitig in die Richtung 92 der
Füße und in die Belüftungsrichtung 94 oder
aber gleichzeitig in die Richtung 92 der Füße und
in die Abtaurichtung 96 strömt.
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Wird
die Einstellung dabei so vorgenommen, dass die Luft gleichzeitig
in die Richtung 92 der Füße und in die
Belüftungsrichtung 94 strömt, derart,
dass hochtemperierte Luft in die Richtung 92 der Füße strömt
und niedrigtemperierte Luft in die Belüftungsrichtung 94 strömt,
so erfolgt der Betrieb der Klimatisierungsvorrichtung so wie dies
in 3 dargestellt ist.
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Wie
in 3 dargestellt, ist die Klappe 40 zur Temperaturregelung
also im Mischbetrieb angeordnet, so dass ein Teil der aus dem Verdampfer 30 strömenden
Luft entlang einer rechten Seitenwand in eine erste Richtung 84 nach
oben strömt, während der übrige Teil
durch den Heizkörper 50 strömt und entlang
einer linken Seitenwand in eine zweite Richtung 86 nach
oben strömt.
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Da
ein Einlass eines Weges in Richtung 92 der Füße
senkrecht zur ersten Richtung 84 und zur zweiten Richtung 86 ausgebildet
ist, strömt Luft, die in diese Richtungen strömt,
nicht ohne Weiteres in den Weg in Richtung 92 der Füße.
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Öffnet
sich die Fußklappe 60 von einer geschlossenen
Position ausgehend in einem bestimmten Winkel, wie in 1 dargestellt,
so dreht sich ein unteres Blatt 65 der Fußklappe 60 in
einem Winkel zwischen 45° und 90° entgegen dem
Uhrzeigersinn zum Inneren des Gehäuses 10 hin,
so dass entlang der ersten Richtung 84 aufsteigende kalte
Luft und entlang der zweiten Richtung 86 aufsteigende warme Luft
mittels des unteren Blatts 65 der Fußklappe 60 auf
passende Weise gemischt werden und in die Richtung 92 der
Füße strömen.
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Da
die einander gegenüberliegenden Blätter 64 und 65 der
Fußklappe 60 jedoch aus einer Einplattenstruktur
bestehen, ist die im Weg in Richtung 92 der Füße
strömende Luft je nach einem Drehwinkel der einander gegenüberliegenden
Blätter 64 und 65 hinsichtlich ihrer
Temperatur und Menge beträchtlichen Schwankungen unterworfen.
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Somit
besteht ein Problem bezüglich der Regelung der Temperatur
und der Menge der passierenden Luft.
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Dieses
Problem tritt auch dann auf, wenn ein Kraftfahrer gleichzeitig die
Fußklappe 60 und die Abtauklappe 80 betätigt.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung entstand daher vor dem Hintergrund der im
Stand der Technik auftretenden Probleme, und ihre Aufgabe besteht
darin, eine Klimatisierungsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug vorzuschlagen,
bei der sich die Temperatur und die Menge der durch eine Fußklappe
strömenden Luft präzise regeln lassen.
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Zur
Lösung dieser Aufgabe wird gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Klimatisierungsvorrichtung
für ein Kraftfahrzeug bereitgestellt, die eine Klappenstruktur
aufweist, die sich aus einer inneren Klappe und einer äußeren
Klappe zusammensetzt, wobei die äußere Klappe
einen Innenraum aufweist, in dem sich die innere Klappe dreht und
dessen Umfang mit der inneren Klappe in Flächenkontakt
kommt, wobei der Flächenkontakt das Ausströmen
von Luft verhindert, und wobei jeweils die innere Klappe und die äußere
Klappe die Temperatur und die Menge der passierenden Luft regeln.
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Die
Klappenstruktur kann eine Fußklappe sein, bei der sich
jeweils die innere und die äußere Klappe ausschließlich
dann drehen, wenn Luft entweder sowohl in die Richtung der Füße
als auch in die Belüftungsrichtung oder aber sowohl in
die Richtung der Füße als auch in die Abtaurichtung
strömt.
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Die
Breite der inneren Klappe kann größer als die
Breite b des Innenraums, der einen Erweiterungsraum aufweist, sein.
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Ein
erstes Verbindungsstück kann eine innere Öffnung
zur Verbindung eines Endes der inneren Klappe und der äußeren
Klappe aufweisen, wobei die innere Öffnung durch einen
ersten halbkreisförmigen Abschnitt und einen ihm gegenüberliegenden
zweiten halbkreisförmigen Abschnitt, der konzentrisch zum
ersten Abschnitt angeordnet ist und eine Größe aufweist,
die größer als die Größe des
ersten Abschnitts ist, definiert ist.
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Die
innere Klappe kann mit einer eine Endnut aufweisenden Drehachse
bereitgestellt werden, wobei die innere Öffnung mit einem
Vorsprung in der inneren Öffnung, der in die Endnut eingesetzt
ist, bereitgestellt werden kann.
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Die
innere Klappe kann mit einer Drehachse bereitgestellt werden, die
eine umlaufende Nut aufweist, und die äußere Klappe
wird mit einer kreisförmigen Aufnahme bereitgestellt, die
einen in die umlaufende Nut eingepassten umlaufenden Vorsprung aufweist.
Die innere Klappe kann ein oberes und ein unteres Blatt aufweisen,
die in einem Winkel von weniger als 180° abgewinkelt sind,
wobei ein Verbindungsglied an der inneren Klappe angekoppelt ist.
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Die
innere Klappe und die äußere Klappe können
derart gestaltet sein, dass die innere Klappe mittels eines zweiten
Verbindungsglieds und eines zweiten Hebels gedreht wird, wobei das
zweite Verbindungsglied mit einer zweiten Kopplungsöffnung, an
die eine erste Facettenfläche angekoppelt ist, bereitgestellt
wird, und wobei die äußere Klappe mittels eines
zweiten Verbindungsstücks, eines ersten Verbindungsglieds
und eines ersten Hebels gedreht wird, und wobei das zweite Verbindungsstück
mit einem vierten halbkreisförmigen Abschnitt bereitgestellt
wird, in den die kreisförmige Aufnahme der äußeren
Klappe eingesetzt ist, so dass sich jeweils die innere und die äußere
Klappe drehen.
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Gemäß der
vorliegenden Erfindung ist die Klimatisierungsvorrichtung für
ein Kraftfahrzeug derart gestaltet, dass die äußere
Klappe zuerst die Temperatur und die Menge der Luft, die durch die äußere Klappe
in die Richtung der Füße strömt, regelt,
und die innere Klappe anschließend die Temperatur und die
Menge der Luft, die durch die innere Klappe in die Richtung der
Füße strömt, mit größerer
Präzision regelt, was zu einer präzisen Regelung
der Temperatur und der Menge der passierenden Luft führt.
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Weiterhin
ist die Klimatisierungsvorrichtung derart gestaltet, dass die vertikale
Breite der inneren Klappe größer als die Breite
des Innenraums ist, dass die horizontale Breite der inneren Klappe
gleich der Breite zwischen Enden der Erweiterungsräume
des Innenraums ist, dass das obere und das untere Blatt der inneren
Klappe in einem Winkel von 180° oder weniger abgewinkelt
sind, und dass das obere und das untere Blatt der äußeren
Klappe im gleichen Winkel wie das obere und das untere Blatt der
inneren Klappe abgewinkelt sind, so dass die innere Klappe mit dem
Umfang des Innenraums in Flächenkontakt kommt, wenn die
innere Klappe bei geschlossener Fußklappe auf der äußeren
Klappe angekoppelt ist, wodurch ein Ausströmen von Luft
verhindert wird.
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Dreht
sich die innere Klappe, während sie an das erste Verbindungsstück
angekoppelt ist, so bewirken die Endnut und der Vorsprung weiterhin,
dass eine Vibration der Drehachse in der inneren Öffnung des
ersten Verbindungsstücks wirksam verhindert wird.
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Weiterhin
ermöglichen die umlaufende Nut und der umlaufende Vorsprung
vorteilhafterweise, dass sich die an die äußere
Klappe angekoppelte innere Klappe bei einer Drehung nicht seitlich
bewegt.
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KURZBESCHREIBUNG DER FIGUREN
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Die
oben genannten sowie weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der
vorliegenden Erfindung werden anhand der nachfolgenden ausführlichen
Beschreibung, die zusammen mit den beigefügten Figuren
erfolgt, besser verständlich, wobei:
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1 eine
Querschnittdarstellung einer Klimatisierungsvorrichtung gemäß dem
Stand der Technik zeigt;
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2 eine
perspektivische Darstellung zeigt, in der eine Klappe der in 1 gezeigten
Klimatisierungsvorrichtung dargestellt ist;
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3 eine
Querschnittdarstellung zeigt, in der die in 1 gezeigte
Klimatisierungsvorrichtung dargestellt ist, wobei die Klappe der
Klimatisierungsvorrichtung in Richtung der Füße
und in Belüftungsrichtung geöffnet ist;
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4 eine
Querschnittdarstellung zeigt, in der die in 1 gezeigte
Klimatisierungsvorrichtung dargestellt ist, wobei die Klappe der
Klimatisierungsvorrichtung in Richtung der Füße
und in Abtaurichtung geöffnet ist;
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5 eine
perspektivische Explosionsdarstellung zeigt, in der eine Fußklappe
einer Klimatisierungsvorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung dargestellt ist;
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6 eine
perspektivische Darstellung zeigt, in der eine innere Klappe der
in 5 gezeigten Klimatisierungsvorrichtung dargestellt
ist;
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7 eine
perspektivische Darstellung zeigt, in der eine äußere
Klappe der in 5 gezeigten Klimatisierungsvorrichtung
dargestellt ist;
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8 eine
perspektivische Darstellung zeigt, in der die in 5 gezeigte
Klimatisierungsvorrichtung dargestellt ist, wobei die innere Klappe
und die äußere Klappe der Klimatisierungsvorrichtung miteinander
verkoppelt sind;
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9 eine
perspektivische Darstellung zeigt, in der ein erstes Verbindungsstück
der in 5 gezeigten Klimatisierungsvorrichtung dargestellt
ist;
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10 eine
perspektivische Darstellung zeigt, in der ein zweites Verbindungsstück
der in 5 gezeigten Klimatisierungsvorrichtung dargestellt
ist;
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11 eine
perspektivische Darstellung zeigt, in der der Zusammenbau der in 5 gezeigten
Klimatisierungsvorrichtung dargestellt ist;
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12 eine
Querschnittdarstellung zeigt, in der die Klimatisierungsvorrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt ist,
wobei die Klappe der Klimatisierungsvorrichtung sowohl in Richtung der
Füße als auch in Belüftungsrichtung geöffnet
ist; und
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13 eine
Querschnittdarstellung zeigt, in der die Klimatisierungsvorrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt ist,
wobei die Klappe der Klimatisierungsvorrichtung sowohl in Richtung der
Füße als auch in Abtaurichtung geöffnet
ist.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Nachfolgend
soll genauer auf eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung,
von der ein Beispiel in den beigefügten Figuren dargestellt
ist, eingegangen werden. Nach Möglichkeit werden in den
Figuren und in der Beschreibung die gleichen Bezugsnummern zur Bezeichnung
gleicher oder ähnlicher Teile verwendet. Ist bei der Beschreibung
der vorliegenden Erfindung eine ausführliche Beschreibung von
aus dem Stand der Technik bekannten Konstruktionen oder Funktionen
geeignet, den Kerngedanken der Erfindung uneindeutig zu machen,
so soll sie unterbleiben.
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5 zeigt
eine perspektivische Explosionsdarstellung, in der eine Fußklappe
einer Klimatisierungsvorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung dargestellt ist, während 6 eine perspektivische Darstellung
zeigt, in der eine innere Klappe der in 5 gezeigten
Klimatisierungsvorrichtung dargestellt ist, 7 eine perspektivische
Darstellung zeigt, in der eine äußere Klappe der
in 5 gezeigten Klimatisierungsvorrichtung dargestellt
ist, und 8 eine perspektivische Darstellung
zeigt, in der die in 5 gezeigte Klimatisierungsvorrichtung
dargestellt ist, wobei die innere Klappe und die äußere Klappe
der Klimatisierungsvorrichtung miteinander verkoppelt sind.
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Die
in 5 dargestellte Fußklappe 600 weist
die innere Klappe 610, die äußere Klappe 620, die
mit dem Umfang der inneren Klappe 610 in Flächenkontakt
kommt, ein erstes Verbindungsstück 630 zur Verbindung
eines Endes der innerem Klappe 610 und der äußeren
Klappe 620, ein zweites Verbindungsstück 640 zur
Verbindung eines anderen Endes der inneren Klappe 610 und
der äußeren Klappe 620, ein erstes Verbindungsglied 650,
das mit dem zweiten Verbindungsstück 640 verbunden
ist, und ein zweites Verbindungsglied 660, das mit der
inneren Klappe 610 verbunden ist, die durch das zweite
Verbindungsstück 640 verläuft, auf.
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Die
in 6 dargestellte innere Klappe 610 weist
um eine Drehachse 611 herum ein oberes Blatt 612 und
ein unteres Blatt 613 auf, wobei die Drehachse 611 auf
einer Seite 616 mit einer umlaufenden Nut 615 bereitgestellt
wird und eine Endnut 617 aufweist und auf der anderen Seite
mit einer Facettenfläche 618 bereitgestellt wird.
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Wie
in 7 dargestellt, weist die äußere Klappe 620 ein
oberes Blatt 622 und ein unteres Blatt 623 auf,
wobei zwischen ihnen ein Innenraum 612 bereitgestellt wird,
und wobei eine kreisförmige Aufnahme 626 auf einer
Verbindung zwischen dem oberen Blatt 622 und dem unteren
Blatt 623 bereitgestellt wird.
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Die
kreisförmige Aufnahme 626 wird mit einem umlaufenden
Vorsprung 627, der in die umlaufende Nut 615 eingepasst
ist, bereitgestellt, wobei der Innenraum 621 Erweiterungsräume 628 an
beiden Enden aufweist, die sich in einen Bereich des oberen Blatts 622 und
des unteren Blatts 623 hinein in Richtung der kreisförmigen
Aufnahme 626 erstrecken.
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In
dem Zustand, in dem die innere Klappe 610 und die äußere
Klappe 620 miteinander verkoppelt sind, haben die umlaufende
Nut 615 und der umlaufende Vorsprung 627, die
miteinander in Eingriff stehen, die Funktion, zu verhindern, dass
sich die innere Klappe 610 bei einer Drehung seitwärts
bewegt.
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Wie
in 6 bis 8 dargestellt, ist die vertikale
Breite a der inneren Klappe 610 größer
als die vertikale Breite b des Innenraums 621, während
die horizontale Breite c der inneren Klappe 610 mit der horizontalen
Breite d zwischen den Erweiterungsräumen 628 identisch
ist, so dass die innere Klappe eine Struktur aufweist, bei der das
untere Blatt 613 einen unteren Bereich des Innenraums 621 an
einer Vorderseite bedeckt, und das obere Blatt 612 an einer Rückseite
des Innenraums 621 angeordnet ist und vom oberen Blatt 622 der äußeren
Klappe 620 bedeckt wird.
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Wie
in 8 dargestellt, sind das obere Blatt 612 und
das untere Blatt 622 der inneren Klappe in einem Winkel
von weniger als 180° abgewinkelt, wobei das obere Blatt 622 und
das untere Blatt 623 der äußeren Klappe
derart bereitgestellt werden, dass sie den gleichen Winkel aufweisen.
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Ist
also die innere Klappe 610 bei geschlossener Fußklappe 600 an
die äußere Klappe 620 angekoppelt, so
kommt die innere Klappe 610 mit dem Umfang des Innenraums 621 in
Flächenkontakt, wodurch ein Ausströmen von Luft
verhindert wird.
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Falls
erforderlich, können die innere Klappe und die äußere
Klappe derart gestaltet sein, dass das obere Blatt 622 und
das untere Blatt 623 der äußeren Klappe,
welche die gleiche Dicke aufweisen, in einem Winkel von 180° abgewinkelt
sind und bündig miteinander abschließen, wobei
die verlängerten Ebenen des oberen Blatts 612 und
des unteren Blatt 613 der inneren Klappe 610 um
die Dicke des oberen Blatts 622 der äußeren
Klappe voneinander beabstandet sind, so dass die innere Klappe 610 mit
dem Umfang des Innenraums 621 in Flächenkontakt
kommt, wenn die innere Klappe 610 bei geschlossener Fußklappe 600 an
die äußere Klappe 620 angekoppelt ist.
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Wie
in 8 dargestellt, ist der Erweiterungsraum 628 derart
gestaltet, dass ein Kontaktbereich 629 zwischen der inneren
Klappe 610 und der äußeren Klappe 620 mit
dem Umfang des Erweiterungsraums 628 in Flächenkontakt
gebracht wird, so dass er beim Schließen der Fußklappe 600 die
Funktion hat, zu verhindern, dass Luft durch den Kontaktbereich 629 zwischen
der inneren Klappe 610 und der äußeren
Klappe 620 ausströmt.
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Befindet
sich die Fußklappe 600 also in einem geschlossenen
Zustand, so kommen die innere Klappe 610 und die äußere
Klappe 620 miteinander in Flächenkontakt, wodurch
der Luftstrom unterbrochen wird.
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9 zeigt
eine perspektivische Darstellung, in der ein erstes Verbindungsstück
der in 5 gezeigten Klimatisierungsvorrichtung dargestellt
ist, während 10 eine perspektivische Darstellung zeigt,
in der ein zweites Verbindungsstück der in 5 gezeigten
Klimatisierungsvorrichtung dargestellt ist, und 11 eine
perspektivische Darstellung zeigt, in der der Zusammenbau der in 5 gezeigten
Klimatisierungsvorrichtung dargestellt ist.
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Gemäß 9 weist
das erste Verbindungsstück 630 eine innere Öffnung 635 im
ersten Verbindungsstück 630 auf, die durch einen
ersten halbkreisförmigen Abschnitt 632 und einen
zweiten halbkreisförmigen Abschnitt 634, der konzentrisch
zum ersten Abschnitt 632 angeordnet ist und eine Größe
aufweist, die größer als der erste Abschnitt 632 ist,
definiert ist. Eine erste Stufe 636 ist auf einem Verbindungsbereich
zwischen dem ersten Abschnitt 632 und dem zweiten Abschnitt 634 ausgebildet.
Darin ist die innere Öffnung 635 mit einem Vorsprung 638 ausgebildet,
der in die Endnut 617 eingesetzt ist.
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Die
in 6 dargestellte Endnut 617 und der in 9 dargestellte
Vorsprung 638 haben die Funktion, zu verhindern, dass die
Drehachse 611 der inneren Klappe 610, die sich
dreht, während sie, wie in 5 dargestellt,
an das erste Verbindungsstück 630 angekoppelt
ist, in der inneren Öffnung 635 des ersten Verbindungsstücks 630 vibriert.
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Wie
in 5 dargestellt, nimmt der erste halbkreisförmige
Abschnitt 632 der inneren Öffnung 635 die
Drehachse 611 in sich auf, während der zweite
halbkreisförmige Abschnitt 634 der inneren Öffnung
die kreisförmige Aufnahme 626 in sich aufnimmt.
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Falls
erforderlich, können die umlaufende Nut 615 und
der umlaufende Vorsprung 627 ihre Position so andern, dass
sie entgegengesetzt zu den oben beschriebenen Positionen angeordnet
sind; das Gleiche gilt für die Endnut 617 und
den Vorsprung 638.
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Wie
in 10 dargestellt, weist das zweite Verbindungsstück 640 eine
innere Öffnung 645 im zweiten Verbindungsstück 640 auf,
die durch einen dritten halbkreisförmigen Abschnitt 642 und
einen vierten halbkreisförmigen Abschnitt 644,
der konzentrisch zum dritten Abschnitt 642 angeordnet ist
und eine Größe aufweist, die größer
als der dritte Abschnitt 642 ist, definiert ist. Eine zweite
Stufe 646 ist auf einem Verbindungsbereich zwischen dem
dritten Abschnitt 642 und dem vierten Abschnitt 644 ausgebildet.
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Der
dritte halbkreisförmige Abschnitt 642 der inneren Öffnung 645 nimmt
die Drehachse 611 in sich auf, während der vierte
halbkreisförmige Abschnitt 644 der inneren Öffnung
die kreisförmige Aufnahme 626 in sich aufnimmt.
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Das
zweite Verbindungsstück 640 wird auf dem Umfang
einer Seite mit einer zweiten Facettenfläche 648 bereitgestellt.
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Wie
in 5 und 11 dargestellt, weist das erste
Verbindungsglied 650 eine erste Kopplungsöffnung 652,
in die die zweite Facettenfläche 648 des zweiten
Verbindungsstücks 640 eingesetzt ist, sowie einen
ersten Schlitz 654, der von der ersten Kopplungsöffnung 652 beabstandet
ist, auf.
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Ein
erster Hebel 670 weist einen ersten Vorsprung 672,
der in den ersten Schlitz 654 eingesetzt ist, eine erste
mittlere Öffnung 674 zur Drehung, die vom ersten
Vorsprung 672 beabstandet ist, und ein erstes Betätigungsverbindungsstück 676,
das von der ersten mittleren Öffnung 674 zur Drehung
beabstandet ist, auf.
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Dreht
sich das erste Betätigungsverbindungsstück 676 um
die erste mittlere Öffnung 674 zur Drehung, so
bewegt sich somit der erste Vorsprung 672 entlang eines
in 11 dargestellten ersten Weges 679 im
ersten Schlitz 654, um dadurch das zweite Verbindungsstück 640 zu
drehen, was zu einer Drehung der äußeren Klappe 620 führt.
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Weiterhin
weist das zweite Verbindungsglied 660 eine zweite Kopplungsöffnung 662,
in die die erste Facettenfläche 618 der inneren
Klappe 610 eingesetzt ist, sowie einen zweiten Vorsprung 664,
der von der zweiten Kopplungsöffnung 662 beabstandet
ist, auf.
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Ein
zweiter Hebel 680 weist einen zweiten Schlitz 682,
in den der erste Vorsprung 664 eingesetzt ist, eine zweite
mittlere Öffnung 684 zur Drehung, die vom zweiten
Schlitz 682 beabstandet ist, und ein zweites Betätigungsverbindungsstück 686, das
von der zweiten mittleren Öffnung 684 zur Drehung
beabstandet ist, auf.
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Dreht
sich das zweite Betätigungsverbindungsstück 686 um
die zweite mittlere Öffnung 684, so bewegt sich
somit der zweite Vorsprung 664 entlang eines in 11 dargestellten
zweiten Weges 689 im zweiten Schlitz 682, so dass
das zweite Verbindungsglied 660 die innere Klappe 610 dreht.
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Der
Grund dafür besteht darin, dass die innere Klappe 610 mit
dem zweiten Verbindungsglied 660 derart verkoppelt ist,
dass die Drehachse 611 derart durch den dritten halbkreisförmigen
Abschnitt 642 des zweiten Verbindungsstücks 640 verläuft,
dass die erste Facettenfläche 618 in die Kopplungsöffnung 662 des
zweiten Verbindungsglieds 660 eingepasst ist, so dass sie
vom mit dem zweiten Verbindungsglied 660 verkoppelten Hebel 680 gedreht
wird. Außerdem ist die äußere Klappe 620 mit
dem ersten Verbindungsglied 650 derart verkoppelt, dass
die kreisförmige Aufnahme 626, die einen Radius
aufweist, der größer als der Radius der Drehachse 611 ist,
im vierten halbkreisförmigen Abschnitt 644 des zweiten
Verbindungsstücks 640, das einen Radius aufweist,
der größer als der Radius des dritten halbkreisförmigen
Abschnitts 642 ist, derart aufgenommen wird, dass die zweite
Facettenfläche 648 des zweiten Verbindungsstücks 640 in
die Kopplungsöffnung 652 des ersten Verbindungsglieds 650 eingepasst
ist, so dass sie vom ersten mit dem ersten Verbindungsglied 650 verkoppelten
Hebel 670 gedreht wird.
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Dadurch
weist die Fußklappe 600 eine Struktur auf, bei
der sich jeweils die innere Klappe 610 und die äußere
Klappe 620 drehen.
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12 zeigt
eine Querschnittdarstellung, in der die Klimatisierungsvorrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt ist,
wobei die Klappe der Klimatisierungsvorrichtung sowohl in Richtung der
Füße als auch in Belüftungsrichtung geöffnet
ist, während 13 eine Querschnittdarstellung
zeigt, in der die Klimatisierungsvorrichtung gemäß der
vorliegenden Erfindung dargestellt ist, wobei die Klappe der Klimatisierungsvorrichtung
sowohl in Richtung der Füße als auch in Abtaurichtung
geöffnet ist.
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Wie
in 12 dargestellt, weist die Klimatisierungsvorrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung ein Gehäuse 100,
in dem die Klimatisierung erfolgt, einen im Gehäuse 100 bereitgestellten
Lufteinlass 200 und einen unterhalb des Lufteinlasses 200 bereitgestellten
Verdampfer 300 auf.
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Der
Lufteinlass 200 hat die Funktion, die durch ihn eingeleitete
Luft zum Verdampfer 300 zu lenken, der wiederum zur Kühlung
der in ihn eingeleiteten Luft dient.
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Außerdem
wird eine Klappe 400 zur Temperaturregelung vor dem Verdampfer 300 bereitgestellt, wobei
ein Heizkörper 500 vor der Klappe 400 zur Temperaturregelung
bereitgestellt wird, und wobei eine Fußklappe 600,
eine Belüftungsklappe 700 und eine Abtauklappe 800 über
dem Heizkörper 500 bereitgestellt werden.
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Die
Fußklappe 600 ist im geschlossenen Zustand vertikal
zum Boden auf einer Seitenfläche des Gehäuses 100 angeordnet,
während die Belüftungsklappe 700 und
die Abtauklappe 800 im geschlossenen Zustand horizontal
zum Boden auf dem Gehäuse 100 angeordnet sind.
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Da
die Klappe 400 zur Temperaturregelung die gleiche Funktion
wie diejenige aus dem Stand der Technik aufweist, wird je nach der
Position der Klappe 400 zur Temperaturregelung ein Klimatisierungsbetrieb
aus den Möglichkeiten Kühlbetrieb, Heizbetrieb
und Mischbetrieb ausgewählt.
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Nachfolgend
soll der Betrieb der nach der oben genannten Gestaltung konstruierten
Klimatisierungsvorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung beschrieben werden.
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Betätigt
ein Kraftfahrer die Klimatisierungsvorrichtung zum Zweck der Durchführung
einer Klimatisierung im Mischbetrieb, so dass, wie in 12 dargestellt,
Luft sowohl in die Richtung 920 der Füße als
auch in die Belüftungsrichtung 940 strömt,
so wird die Klappe 400 zur Temperaturregelung im Mischbetrieb
angeordnet, und es werden jeweils die Fußklappe 600 und
die Belüftungsklappe 700 betätigt.
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Da
sich in Bezug auf die Betätigung der Fußklappe 600 das
erste Betätigungsverbindungsstück 676 wie
in 5 und 11 dargestellt bewegt, während
sich die innere Klappe 610 und die äußere Klappe 620,
wie in 8 dargestellt, in einem geschlossenen Zustand
befinden, dreht sich der erste Hebel 670 um die erste mittlere Öffnung 674 zur
Drehung, wobei sich der erste Vorsprung 672 entlang des
ersten Weges 679 im ersten Schlitz 654 bewegt, so
dass das erste Verbindungsglied 650 das zweite Verbindungsstück 640 dreht,
welches wiederum die äußere Klappe 620 dreht.
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Aufgrund
des oben beschriebenen Prozesses öffnet sich die äußere
Klappe 620 von einem geschlossenen Zustand ausgehend in
einem bestimmten Winkel, so dass sich ihr unteres Blatt 623 von links
nach rechts bewegt, wobei es über eine horizontale Ebene
aufsteigt, wodurch sich die entlang der ersten Richtung 840 aufsteigende
kühle Luft und die entlang der zweiten Richtung 860 aufsteigende
warme Luft in die Richtung der Füße bewegen können, während
sie aufpassende Weise miteinander vermischt werden.
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Wie
in 5 und 11 dargestellt, bewegt sich
der zweite Vorsprung 664 entlang des in 11 dargestellten
zweiten Weges 689 im zweiten Schlitz 682, wenn
sich das zweite Betätigungsverbindungsstück 686 um
die zweite mittlere Öffnung 684 zur Drehung dreht,
so dass sich das zweite Verbindungsglied 660 um die zweite
Kopplungsöffnung 662 bewegt, wodurch die innere
Klappe 610 gedreht wird.
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Da
sich gemäß 12 die
innere Klappe 610 bezüglich der äußeren
Klappe 620 im Uhrzeigersinn dreht, wird ein Teil der von
der äußeren Klappe 620 gelenkten und
in Richtung 920 der Füße strömenden
Luft von der inneren Klappe 610 nach unten gelenkt und
bewegt sich weiter in Richtung 920 der Füße,
während der übrige Teil der Luft von der inneren
Klappe 610 nach oben geleitet wird, so dass er sich entlang
der zweiten Richtung 860 durch den Innenraum 621 in
die Belüftungsrichtung 940 bewegt.
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Somit
regelt gemäß der vorliegenden Erfindung die äußere
Klappe 620 zuerst die Temperatur und die Menge der Luft,
die durch die äußere Klappe 620 in die
Richtung 920 der Füße strömt,
und die innere Klappe 610 regelt anschließend
die Temperatur und die Menge der Luft, die durch die innere Klappe 610 in
die Richtung 920 der Füße strömt,
mit größerer Präzision, was zu einer
präzisen Regelung der Temperatur und der Menge der passierenden
Luft führt.
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In 13 ist
das Gehäuse dargestellt, in dem die Klimatisierung im Mischbetrieb
erfolgt, während Luft sowohl in die Richtung 920 der
Füße als auch in die Abtaurichtung 960 strömt.
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Dabei
ist die Klappe 400 zur Temperaturregelung im Mischbetrieb
angeordnet, wobei jeweils die Fußklappe 600 und
die Abtauklappe 700 betätigt werden.
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Die
Betätigung und die Wirkung der Fußklappe 600 entsprechen
dem Betrieb und der Wirkung des in 12 dargestellten
Gehäuses, in dem die Klimatisierung im Mischbetrieb erfolgt,
während Luft sowohl in die Richtung 920 der Füße
als auch in die Belüftungsrichtung 940 strömt.
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Obwohl
zum Zweck der Illustration eine bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben wurde, können in
der dem Fachmann geläufigen Weise verschiedene Modifikationen,
Hinzufügungen und Substitutionen vorgenommen werden, ohne
den Schutzbereich und den Geist der Erfindung zu verlassen. Die
offenbarten Ausführungsformen werden dementsprechend nicht
zur Einschränkung, sondern zur Beschreibung des technischen
Geistes der Erfindung bereitgestellt, und der Schutzbereich der
vorliegenden Erfindung ist daher nicht auf sie beschränkt.
Die Auslegung sollte dahin gehen, dass der Schutzbereich der vorliegenden
Erfindung durch die beigefügten Ansprüche definiert
ist und alle Äquivalente innerhalb des Schutzbereichs der
Erfindung in den beigefügten Ansprüchen enthalten
sind.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - KR 10-2008-35731 [0001]