DE19611193A1 - Klimaanlage für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
Klimaanlage für ein KraftfahrzeugInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kraftfahrzeug-
Klimaanlage zum Steuern des Verhältnisses des Luftflusses
zwischen einem Luftdurchgang zu einem Heizgerät und einem
Kühlluftdurchgang durch Verwenden eines Schiebers, der in der
den Luftdurchgang zum Heizgerät und zum Kühlluftdurchgang
kreuzenden Richtung verschiebbar ist.
Eine Kraftfahrzeug-Klimaanlage mit einem Schieber bzw. einer
Schiebeeinrichtung ist bisher beispielsweise im japanischen
offengelegten Patent mit der Nr. 1-122014 vorgeschlagen wor
den. Bei einer solchen herkömmlichen Klimaanlage ist ein Ver
bindungsmechanismus zum Antreiben des Schiebers zwischen dem
Schieber und einem stromauf vom Schieber angeordneten Kühlge
rät (Verdampfer) vorgesehen. Der Schieber wird durch Übertra
gen einer Betätigungskraft von einem elektrischen Motor oder
ähnlichem zum Verbindungsmechanismus verschiebbar angetrie
ben.
Wie es oben angegeben ist, ist der Verbindungsmechanismus zum
Antreiben der Schieber zwischen dem Schieber und dem Kühlge
rät bzw. Kühler vorgesehen. Demgemäß muß ein großer Freiraum
zwischen dem Schieber und dem Kühler eingestellt sein, um ei
ne gegenseitige Störung zwischen dem Kühler und Teilen des
Verbindungsmechanismus zu vermeiden, was zu einer Erhöhung
des Ausmaßes einer Klimaanlagen-Einheit führt.
Weiterhin wird bei einer Kraftfahrzeug-Klimaanlage mit Schie
ber, wie sie beispielsweise in der japanischen offengelegten
Gebrauchsmusteranmeldung mit der Nr. 6-71222 oder der japani
schen offengelegten Patentanmeldung mit der Nr. 1-172014 of
fenbart ist, eine Vielzahl von Schiebern verwendet, um das
Verhältnis zwischen einem Luftfluß zu einem Luftdurchgang,
der zu einem Heizer führt, und einem Luftfluß zu einem paral
lel zum Luftdurchgang, der zum Heizer führt, vorgesehenen
Kühlluftdurchgang zu steuern.
Demgemäß wird ein Verbindungsmechanismus zum Antreiben der
Vielzahl von Schiebern notwendigerweise kompliziert.
Zum Lösen eines solchen Problems haben sich die Erfinder der
vorliegenden Erfindung einen Prototyp einer Klimaanlage mit
einfachem Aufbau zum Steuern des Verhältnisses des Luftflus
ses zwischen dem Luftdurchgang zum Heizer und dem Kühlluft
durchgang unter Verwendung eines einzigen Schiebers ausge
dacht und ihn untersucht.
Bei diesem Prototyp der von den Erfindern untersuchten Klima
anlage ändert sich das Bewegungsausmaß (der Öffnungsgrad) des
Schiebers in einer Eins-zu-Eins-Entsprechung mit dem Bewe
gungsausmaß eines Verbindungsmechanismus zum Antreiben des
Schiebers. Daher wird die Relation zwischen dem Bewegungsaus
maß des Verbindungsmechanismus und der durch den Schieber zu
steuernden Temperatur der Gebläseluft eine lineare Kurve, wie
sie in Fig. 9 durch eine gestrichelte Linie (1) gezeigt ist.
Als Ergebnis wechselt die Temperatur der Gebläseluft selbst
dann, wenn der Verbindungsmechanismus nur in geringem Ausmaß
bewegt wird, sofort auch in einen Bereich maximalen Kühlens
und einen Bereich maximalen Heizens. Daher können in dem
Fall, in welchem der Schieber aufgrund einer Veränderung der
Größe des Verbindungsmechanismus, selbst wenn der Schieber
auf die äußersten (entgegengesetzten) Enden seines Bewegungs
bereichs eingestellt ist, dennoch keine maximale Kühlleistung
und keine maximale Heizleistung eingestellt werden.
Weiterhin gibt es beim Prototyp der von den Erfindern unter
suchten Klimaanlage bezüglich der Temperatursteuer-
Leistungsfähigkeit ein derartiges Problem, daß dann, wenn der
Schieber von einer Position für maximales Heizen (Position,
bei der der Kühlluftdurchgang völlig geschlossen ist) in eine
Richtung abnehmender Heizleistung (Richtung, in der sich der
Kühlluftdurchgang öffnet) bewegt wird, die Menge eines Heiz-
Luftflusses verglichen mit jener eines Kühlluftflusses
schnell abnimmt, wodurch die Temperatur der in den Fahrzeu
graum geblasenen Luft verringert wird.
Dieses Problem hat folgende Ursache. In der Kraftfahrzeug-
Klimaanlage ist die Querschnittsfläche des Kühlluftdurchgangs
so entwickelt, daß sie so groß wie möglich ist, damit eine
Kühlleistung (ein Kühlluftfluß) in einer Betriebsart für ma
ximales Kühlen sichergestellt ist. Gegensätzlich dazu ist ein
Wärmeaustauscher (der normalerweise aus einer gewellten Rippe
und einem flachen Rohr zusammengesetzt ist) des Heizgeräts im
Luftdurchgang zum Heizgerät vorgesehen. Demgemäß wird ein
Luftfluß-Widerstand im Luftdurchgang zum Heizgerät notwendi
gerweise größer als jener im Kühlluftdurchgang.
Eine solche Luftdurchgangs-Konstruktion führt zu der Relati
on, daß der Luftfluß-Widerstand im Kühlluftdurchgang klein
ist und der Luftfluß-Widerstand im Luftdurchgang zum Heizge
rät groß ist. Als Ergebnis wird dann, wenn der Schieber von
der Position für maximales Heizen in der Richtung abnehmender
Heizleistung bewegt wird, die Menge des Warmluftflusses
schnell kleiner als jene des Kühlluftflusses.
Dieses Problem kann durch derartiges Aufbauen des Verbin
dungsmechanismus zum Antreiben des Schiebers gelöst werden,
daß das Bewegungsausmaß des Schiebers in Antwort auf das Be
wegungsausmaß des Verbindungsmechanismus klein gemacht wird.
Ein solcher Aufbau des Verbindungsmechanismus kann durch zu
sätzliches Vorsehen einer Steuerverbindung zum Steuern des
Bewegungsausmaßes des Verbindungsmechanismus außerhalb eines
Gehäuses für eine Klimaanlagen-Einheit, in dem das Heizgerät
usw. untergebracht ist, ausgeführt werden. Jedoch werden da
bei Teile der Steuerverbindung größer, was zu einem Erhöhen
sowohl des nötigen Platzes für eine Klimaanlagen-Einheit als
auch der Kosten führt.
Angesichts der obigen Probleme ist es eine erste Aufgabe der
vorliegenden Erfindung, eine Kraftfahrzeug-Klimaanlage zu
schaffen, die ein Vergrößern des Ausmaßes der Klimaanlagen-
Einheit aufgrund des Verbindungsmechanismus zum Antreiben des
Schiebers effektiv unterdrücken kann.
Weiterhin ist es eine zweite Aufgabe der vorliegenden Erfin
dung, eine Kraftfahrzeug-Klimaanlage zum Steuern des Verhält
nisses des Luftflusses zwischen dem Luftdurchgang zum Heizge
rät und dem Kühlluftdurchgang durch Verwenden eines einzigen
Schiebers zu schaffen, wobei die Klimaanlage ungeachtet einer
Veränderung des Ausmaßes bzw. der Größe des Verbindungsmecha
nismus die maximale Kühlleistung und die maximale Heizlei
stung zuverlässig einstellen kann.
Es ist eine dritte Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Kraftfahrzeug-Klimaanlage zum Steuern des Verhältnisses des
Luftflusses zwischen dem Luftdurchgang zum Heizgerät und dem
Kühlluftdurchgang zu schaffen, wobei die Klimaanlage ein
schnelles Abnehmen des Warmluftflusses verhindern und eine
Temperatursteuer-Leistungsfähigkeit ohne zusätzliche Verbin
dungsteile verbessern kann.
Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung ist der Verbindungs
mechanismus zum Betätigen des Schiebers in einem Raum vorge
sehen, der vom Kühlluftdurchgang zu einer Kühlluft-/Warmluft-
Mischkammer führt. Das bedeutet, daß der Verbindungsmechanis
mus durch Ausnutzen des parallel zum Warmluftdurchgang vorge
sehenen Kühlluftdurchgangs und einer stromab des Warmluft
durchgangs und des Kühlluftdurchgangs vorgesehenen Kühl
luft-/Warmluft-Mischkammer eingebaut ist.
Demgemäß kann der Freiraum zwischen dem Schieber und dem
Kühlgerät auf einen minimalen Abstand eingestellt werden,
wenn es erforderlich ist. Weiterhin ist es nicht nötig, einen
Raum zum Einbauen des Verbindungsmechanismus außerhalb des
Gehäuses der Klimaanlage sicherzustellen bzw. freizuhalten.
Als Ergebnis kann die Klimaanlagen-Einheit mit dem Schieber
bezüglich der Größe effektiv verkleinert werden.
Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
Führungsmechanismus zum verschiebbaren Führen des Schiebers
in Querrichtung derart vorgesehen, daß ein Funktions- bzw.
Bewegungsausmaß des Schiebers in Querrichtung so eingestellt
ist, daß es kleiner als jenes des Verbindungsmechanismus in
Querrichtung ist, wenn der Temperatursteuer-Mechanismus aus
gehend von einer Position für maximales Heizen in Richtung
abnehmender Heizleistung betätigt wird. Daher kann dann, wenn
der Temperatursteuer-Mechanismus von der Position für maxima
les Heizen in Richtung abnehmender Heizleistung bewegt wird,
ein schnelles Abnehmen des Warmluftflusses unterdrückt wer
den, um dadurch eine derartige Temperatursteuer-
Charakteristik zu erhalten, daß sich die Temperatur der in
den Fahrzeugraum geblasenen Luft mit einer Änderung der Be
triebsposition des Temperatursteuer-Mechanismus linear än
dert.
Der obige Führungsmechanismus ist vorzugsweise eine am Gehäu
se vorgesehene Führungsnut.
Demgemäß kann eine Temperatursteuerung im Fahrzeugraum durch
Betätigen eines Temperatursteuer-Mechanismus auf einfache
Weise durchgeführt werden.
Weiterhin kann, wenn es nötig ist, eine Temperatursteuer-
Charakteristik durch spezielles Ausbilden der Form der Füh
rungsnut erhalten werden, ohne irgendwelche zusätzlichen Ver
bindungsteile für den Verbindungsmechanismus vorzusehen. Dem
gemäß ist es möglich, ein Vergrößern des für die Klimaanla
gen-Einheit nötigen Raums und eine Erhöhung der Kosten auf
grund zusätzlich nötiger Verbindungsteile zu vermeiden. Gemäß
diesem Effekt und gemäß der Verwendung eines einzelnen Schie
bers, der einen äußerst kleinen Operationsraum benötigt, ist
es möglich, eine Kraftfahrzeug-Klimaanlage zu schaffen, die
kompakt, billig und bezüglich der Temperatursteuer-
Leistungsfähigkeit überlegen ist.
Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält
der Verbindungsmechanismus zum Betätigen des Schiebers ein am
Schieber vorgesehenes erstes Hebelelement, eine Antriebswel
le, die derart vorgesehen ist, daß sie durch den Temperatur
steuer-Mechanismus gedreht wird, und ein zweites Hebelele
ment, das an seinem einen Ende mit der Antriebswelle verbun
den ist.
Das erste Hebelelement und das zweite Hebelelement stehen
miteinander derart in Eingriff, daß ein Bewegungsausmaß des
ersten Hebelelements in Antwort auf ein Bewegungsausmaß des
zweiten Hebelelements in einem Bereich maximalen Kühlens und
einem Bereich maximalen Heizens des Temperatursteuer-
Mechanismus im wesentlichen Null bleibt. Demgemäß können
selbst dann, wenn es einige Abweichungen bzw. Veränderungen
bezüglich der Größe des Verbindungsmechanismus, des Tempera
tursteuer-Mechanismus, etc. gibt, die maximale Kühlleistung
und die maximale Heizleistung zuverlässig eingestellt werden.
Andererseits ändert sich das Bewegungsausmaß des ersten Hebe
lelements im mittleren Temperatursteuerbereich mit dem Betä
tigungsausmaß des Temperatursteuer-Mechanismus linear. Als
Ergebnis wird die Temperatur der Gebläseluft linear gesteu
ert, und es ist somit möglich, die Temperatur der Gebläseluft
sehr gut zu steuern.
Zusätzliche Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung der be
vorzugten Ausführungsbeispiele in Zusammenhang mit den beige
fügten Zeichnungen klarer, wobei:
Fig. 1 eine Querschnittsansicht des allgemeinen Aufbaus
eines ersten Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung in einer Betriebsart für maximales Kühlen
ist;
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsansicht eines Hal
teelements und eines Filmelements des Schiebers in
Fig. 1 ist;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht ist, die den Zustand
zeigt, wenn das Halte- und das Filmelement in Fig.
2 zusammengebaut sind;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht ist, die den Zustand
zeigt, wenn der in Fig. 1 gezeigte Schieber einge
baut und in einem Gehäuse enthalten ist;
Fig. 5 eine Querschnittsansicht des allgemeinen Aufbaus
des ersten Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung in einer Betriebsart für maximales Heizen
ist;
Fig. 6 eine strukturelle Teilansicht ist, die den Zustand
des Filmelements darstellt, wenn das Gebläse im er
sten Ausführungsbeispiel nicht betätigt ist;
Fig. 7 eine strukturelle Teilansicht ist, die den Zustand
des Filmelements zeigt, wenn das Gebläse im ersten
Ausführungsbeispiel betätigt ist;
Fig. 8 eine Querschnittsansicht des allgemeinen Aufbaus
des ersten Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung in einer Luft-Mischbetriebsart ist;
Fig. 9 ein Kennliniendiagramm ist, das eine Beziehung zwi
schen dem Drehwert eines Hebelelements und der Tem
peratur der Gebläseluft für das erste Ausführungs
beispiel und ein Vergleichsbeispiel zeigt;
Fig. 10 eine Querschnittsansicht des allgemeinen Aufbaus
einer Abänderung des ersten Ausführungsbeispiels in
der Luft-Mischbetriebsart ist;
Fig. 11A ein Kennliniendiagramm ist, das eine Beziehung zwi
schen der Position eines Temperatursteuerungs-
Hebels und der Temperatur der Gebläseluft für die
Abänderung und das Vergleichsbeispiel zeigt;
Fig. 11B eine Ansicht ist, die eine jeweilige Führungsnut
für die Abänderung und das Vergleichsbeispiel
zeigt;
Fig. 12 eine Querschnittsansicht des allgemeinen Aufbaus
der Abänderung der vorliegenden Erfindung in einer
Betriebsart für maximales Kühlen ist;
Fig. 13 eine strukturelle Teilansicht ist, die den Zustand
des Filmelements zeigt, wenn das Gebläse bei der
Abänderung nicht betätigt ist;
Fig. 14 eine Querschnittsansicht des allgemeinen Aufbaus
eines zweiten Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung in einer Betriebsart für maximales Heizen
ist;
Fig. 15 eine perspektivische Ansicht ist, die den Zustand
zeigt, wenn der in Fig. 14 gezeigte Schieber einge
baut und in einem Gehäuse enthalten ist; und
Fig. 16 eine Querschnitts-Teilansicht ist, die den Zustand
zeigt, wenn der in Fig. 14 gezeigte Schieber einge
baut und in einem Gehäuse enthalten ist.
Nun werden bevorzugte Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
In Fig. 1 ist eine Klimaanlagen-Einheit 1 einer Klimaanlage
für ein Kraftfahrzeug unter einer Instrumententafel in einem
Fahrzeugraum angeordnet und enthält eine Lufteinlaßöffnung 2.
Eine Gebläseeinheit (nicht gezeigt) ist unter der Instrumen
tentafel vor einem Fahrgastsitz neben dem Fahrersitz vorgese
hen, um Luft zur Lufteinlaßöffnung 2 zu blasen.
Wie es wohlbekannt ist, enthält die Gebläseeinheit eine In
nen- /Außenluft -Auswahlvorrichtung zum selektiven Einführen
der Luft innerhalb des Fahrzeugraums (Innenluft) oder der
Luft außerhalb des Fahrzeugraums (Außenluft) und ein zentri
fugales Mehrflügel-Gebläse.
Ein Kunstharzgehäuse 3 der Klimaanlagen-Einheit 1 ist unter
der Instrumententafel an einer im wesentlichen zentralen Po
sition in der lateralen Richtung des Fahrzeugraums angeord
net. Ein Verdampfer 4 als Luftkühleinrichtung ist in einer
Position an einer stromaufwärtigen Seite in Luftflußrichtung
im Gehäuse 3 angeordnet, und ein Heizgerätekern 5 als Luft
heizeinrichtung ist in einer unteren Position an einer strom
abwärtigen Seite in Luftflußrichtung angeordnet.
Weiterhin ist ein Kühlluftdurchgang 6, der zuläßt, daß die
durch den Verdampfer 4 gekühlte Luft den Heizgerätekern 5 um
geht, im Gehäuse 3 in einer oberen Position auf einer strom
abwärtigen Seite des Verdampfers 4 (in einer Position über
dem Heizgerätekern 5) ausgebildet.
Der Verdampfer 4 ist ein Kühler, der einen Kühlmittelzyklus
in Kombination mit einem Kompressor, einem Kondensor, einem
Empfänger und einer Druckreduktionsvorrichtung (alle nicht
gezeigt) bildet, wie es bekannt ist, und der die Luft im Ge
häuse 3 entfeuchtet und kühlt. Der Kompressor wird durch ei
nen Kraftfahrzeugmotor über eine elektromagnetische Kupplung
(nicht gezeigt) angetrieben. Der Heizgerätekern 5 ist ein
Heizgerät, das Kühlwasser für den Kraftfahrzeugmotor als Hei
zquelle verwendet, um die durch den Verdampfer 4 gekühlte
Luft erneut zu erwärmen.
Stromab vom Verdampfer 4 ist im Gehäuse 3 eine Öffnung 8 für
Kühlluft am Einlaß des Kühlluftdurchgangs 6 ausgebildet, und
eine Öffnung 9 zum Erwärmen des Einlasses eines zum Heizgerä
tekern 5 führenden Heizgerätedurchgangs 7, um die durch den
Verdampfer 4 geführte Kühlluft einzuführen.
Wie es in Fig. 1 gezeigt ist, öffnen sich die Öffnung 8 für
Kühlluft und die Öffnung 9 zum Erwärmen auf derselben Ebene,
und diese Öffnungen 8 und 9 sind definiert durch eine Projek
tionswand 10, die von einer inneren Wand des Gehäuses 3 vor
steht, und eine Trennwand 11, die an einer im wesentlichen
zentralen Position im Gehäuse 3 angeordnet ist.
Die Öffnung 8 für Kühlluft und die Öffnung 9 für ein Heizen
haben im wesentlichen rechteckige Formen, wenn sie in Rich
tung des Pfeils A in Fig. 1 angesehen werden, und diese Öff
nungen 8 und 9 liegen einander in vertikaler Ausrichtung ge
genüber.
Die Trennwand 11 erstreckt sich horizontal von der mittleren
Position zwischen den zwei Öffnungen 8 und 9 in stromabwärti
ger Richtung, um den Kühlluftdurchgang 6 und den Durchgang 7
für ein Heizen voneinander zu trennen. Demgemäß wird die ge
samte Luft, die von der Öffnung 9 für ein Heizen in den
Durchgang 7 für ein Heizen eingeführt wird, zum Heizgeräte
kern 5 gesendet. Weiterhin umgeht die von der Öffnung 8 für
Kühlluft in den Kühlluftdurchgang 6 eingeführte Luft den
Heizgerätekern 5 gänzlich.
An einer stromabwärtigen Seite des Verdampfers 4 und an einer
stromaufwärtigen Seite der Kühleröffnung 8 und der Heizgerä
teöffnung 9 ist ein Schieber 12 zum Einstellen der Luftmengen
vorgesehen, die für den Kühlluftdurchgang 6 und den Durchgang
7 für ein Heizen einzustellen sind. Die Einzelheiten des
Schiebers 12 werden hierin nachfolgend beschrieben.
An einer stromabwärtigen Seite des Kühlluftdurchgangs 6 und
des Durchgangs 7 für eine Heizen ist ein Luft-Mischkammerteil
(eine Kühlluft/Warmluft-Mischkammer) 13 zum Mischen der durch
den Kühlluftdurchgang 6 geführten Kühlluft und der durch den
Durchgang 7 für ein Heizen geführten Warmluft vorgesehen. Im
Luft-Mischkammerteil 13 werden die durch den Kühlluftdurch
gang 6 fließende Kühlluft und die durch den Durchgang 7 für
ein Heizen fließende Warmluft miteinander gemischt, um da
durch eine gewünschte Temperatur der geregelten Luft zu er
halten.
Ein Verbindungsmechanismus 14 zum Betätigen des Schiebers 12
ist an einer Position zwischen dem Kühlluftdurchgang 6 und
dem Luft-Mischkammerteil 13 in dem im Gehäuse 3 definierten
Raum vorgesehen. Der Verbindungsmechanismus 14 dient auch zum
Einstellen der Flußrichtungen der Kühlluft und der Warmluft,
die jeweils durch den Kühlluftdurchgang 6 und den Durchgang 7
für ein Heizen fließen. Der Verbindungsmechanismus 14 wird
hierin nachfolgend in bezug zum Schieber 12 detailliert be
schrieben.
An einer stromabwärtigen Seite des Luft-Mischkammerteils 13
im Gehäuse 3 sind zwei verzweigte Luftauslaßdurchgänge 15 und
16 ausgebildet. Wie es in Fig. 1 gezeigt ist, erstreckt sich
der Durchgang 15 nach oben. An einer stromabwärtigen Seite
des Durchgangs 15 sind ein vorderer Luftauslaßdurchgang 17,
der mit einem vorderen Luftauslaß (nicht gezeigt) verbunden
ist, zum Blasen klimageregelter Luft in Richtung zur oberen
Hälfte des Körpers eines Fahrgastes im Fahrzeugraum und ein
Entfrosterluftauslaßdurchgang 18, der mit einem Defrosterluf
tauslaß (nicht gezeigt) verbunden ist, zum Blasen klimagere
gelter Luft in Richtung zur inneren Oberfläche der Wind
schutzscheibe des Fahrzeugs vorgesehen.
Andererseits erstreckt sich der andere Durchgang 16 nach un
ten und ist zum Blasen klimageregelter Luft in Richtung zur
unteren Hälfte des Körpers des Fahrgastes an seinem stromab
wärtigen Ende mit einem Fuß-Luftauslaß 19 verbunden.
An einem Verzweigungsteil zwischen den zwei Durchgängen 15
und 16 ist eine erste Auswahleinrichtung bzw. Auswahltür 20a
vorgesehen zum Auswählen, ob die im Gehäuse 3 klimageregelte
Luft zum Durchgang 15 einzustellen ist oder zum Durchgang 16
zu senden ist. Wenn die erste Auswahleinrichtung 20a in einer
Drehposition ist, die in Fig. 1 durch "a" gezeigt ist, wird
die klimageregelte Luft gänzlich zum Durchgang 15 geführt,
wohingegen dann, wenn die erste Auswahleinrichtung 20a in ei
ner anderen Drehposition ist, die in Fig. 1 durch "b" gezeigt
ist, die klimageregelte Luft gänzlich zum Durchgang 16 ge
führt und aus dem Fuß-Luftauslaß 19 geblasen wird.
Weiterhin ist eine zweite Auswahleinrichtung bzw. Auswahltür
20b genau unterhalb des Durchgangs 15 angeordnet zum Auswäh
len, ob die zum Durchgang 15 gesendete klimageregelte Luft
zum vorderen Luftauslaßdurchgang 17 oder zum Defroster-
Luftauslaßdurchgang 18 zu führen ist. Genauer gesagt wird
dann, wenn die erste Auswahltür 20a in einer Drehposition "a"
ist und die zweite Auswahltür 20b in einer Drehposition ist,
die in Fig. 1 durch "c" gezeigt ist, die klimageregelte Luft
zum Defroster-Luftauslaßdurchgang 18 geführt. Gegenteilig da
zu wird, wenn die erste Auswahltür 20a in der Drehposition
"a" ist und die zweite Auswahltür 20b in einer anderen Dreh
position ist, die in Fig. 1 durch "d" gezeigt ist, die klima
geregelte Luft zum vorderen bzw. Gesichts-Luftauslaßdurchgang
17 geführt.
Nun werden der Schieber 12 und der Verbindungsmechanismus 14
detailliert beschrieben.
Fig. 2 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Schie
bers 12. Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht des Schie
bers 12 in einem zusammengebauten Zustand. Fig. 4 ist eine
perspektivische Ansicht des Schiebers 12, der innerhalb des
Gehäuses 3 montiert ist.
Der Schieber 12 enthält ein Halteelement 21 und ein Filmele
ment 22, das dazu vorgesehen ist, einen ebenen Teil 21a auf
der stromabwärtigen Seite des Halteelements 21 abzudecken.
Das Halteelement 21 ist aus Kunstharzmaterial, wie beispiels
weise Polypropylen, hergestellt und hat eine im wesentlichen
rechteckige äußere Form. Wie es in Fig. 2 gezeigt ist, ist
das Halteelement 21 mit vier rechteckigen Durchgangslöchern
(Öffnungen) 24a bis 24d ausgebildet, so daß das Halteelement
21 wie ein gitterförmiger Rahmen ausgebildet ist und einen
kreuzförmigen Halteteil 21b hat.
Das Halteelement 21 ist integral mit Montageteilen 25a und
25b ausgebildet, die über ihre gesamten Längen im wesentli
chen rechtwinklig von dem einen ebenen Teil 21a an den gegen
überliegenden Enden (am vorderen Ende und am hinteren Ende,
wie es in Fig. 2 zu sehen ist) gebogen sind. Die äußere Ober
fläche jedes der Montageteile 25a und 25b ist integral mit
einer Vielzahl säulenartiger Vorsprünge 26 ausgebildet, die
in gleichen Abständen angeordnet sind. Wie es später be
schrieben wird, sind die Montageteile 25a und 25b vorgesehen,
um das Filmelement 22 auf dem Halteelement 21 anzubringen.
Wie es in den Fig. 1 und 4 gezeigt ist, sind die Montageteile
25a und 25b jeweils am unteren Ende und am oberen Ende des
Schiebers 12 ausgebildet.
Die lateral gegenüberliegenden Endoberflächen des Halteele
ments 21 sind, wie es in Fig. 2 zu sehen ist, zum bewegbaren
Halten des Halteelements 21 innerhalb des Gehäuses 3 integral
mit einer Vielzahl von (zwei für jede Endoberfläche) säu
lenartigen Halteteilen 32 ausgebildet, die seitwärts von den
Endoberflächen vorstehen. Weiterhin ist ein Hebelelement 23
mit einer U-förmigen Aussparung 23a auf der oberen Oberfläche
des Halteteils 21b des Halteelements 21 ausgebildet. Wie es
in Fig. 1 gezeigt ist, ist das Hebelelement 23 derart ausge
bildet, daß es vom einen ebenen Teil 21a auf der stromabwär
tigen Seite des Halteelements 21 in den Kühlluftdurchgang 6
vorsteht.
Das Filmelement 22 ist vorzugsweise aus Kunstharzmaterial ge
bildet, das flexibel aber nicht luftpermeabel ist und das ei
nen geringen Reibwiderstand aufweist. Genauer gesagt ist das
Filmelement 22 aus einem Kunstharzfilm, beispielsweise aus
Polyethylen-Terephthalat mit einer Dicke von 75 µm, herge
stellt und hat eine im wesentlichen rechteckige Form.
In bezug auf die Größe des Filmelements 22 ist die Breite Z
des Filmelements 22 gleich der Breite W des Halteelements 21.
Die Höhe Y des Filmelements 22 ist um eine vorbestimmte Länge
größer als die Summe aus der Höhe X des Halteelements 21 und
der Gesamtbreite der Montageteile 25a und 25b (zweimal so
lang wie die Breite "V", die in Fig. 2 gezeigt ist).
An jedem longitudinalen Endteil des Filmelements 22 ist eine
Vielzahl von Montagelöchern 28 ausgebildet, die in gleichen
Abständen angeordnet sind, die gleich den Abständen der vie
len Projektionen 26 sind, die an jedem longitudinalen Ende
des Halteelements 21 ausgebildet sind. Weiterhin ist das Fil
melement 22 mit einem Einfügeloch 30 ausgebildet, in das das
Hebelelement 23 des Halteelements 21 eingefügt wird.
Wenn das Filmelement 22 an dem Halteelement 21 montiert wird,
werden die drei Montagelöcher 28, die in gleichen Abständen
an einem Endteil des Filmelements 22 angeordnet sind, in die
drei Projektionen 26 eingepaßt (oder lose eingepaßt), die in
gleichen Abständen an einem Ende des Halteelements 21 ange
ordnet sind. Danach wird das Hebelelement 23 des Halteele
ments 21 in das Einfügeloch 30 eingefügt, und die anderen
drei Montagelöcher 28 am anderen Ende des Filmelements 22
werden mit den anderen drei Projektionen 26 am anderen Ende
des Halteelements 21 zusammengebaut (oder lose zusammenge
baut). Danach werden alle Projektionen 26 beispielsweise
durch Verwenden einer Heizvorrichtung (nicht gezeigt) ge
schmolzen, um dadurch das Filmelement 22 mit den Montagetei
len 25a und 25b des Halteelements 21 zu verbinden. So wird
das Filmelement 22 am Halteelement 21 befestigt (siehe Fig.
3).
Wie es oben angegeben ist, ist die Breite Z des Filmelements
22 derart eingestellt, daß sie die Beziehung Z = W erfüllt.
Daher ist, wie es in Fig. 3 gezeigt ist, die laterale Breite
(die in Fig. 3 durch "E" gezeigte Größe) des Filmelements 22
gleich jener des Halteelements 21, und die zwei Elemente 21
und 22 überlagern einander genau. Andererseits ist die longi
tudinale Höhe (die in Fig. 3 durch "F" gezeigte Größe) des
Filmelements 22 größer als jene des Halteelements 21. Daher
ist das am Halteelement 21 befestigte Filmelement 22 in einem
flexiblen bzw. elastischen Zustand, so daß ein Raum zwischen
dem einen ebenen Teil 21a des Halteelements 21 und dem Filme
lement 22 definiert wird.
Nun wird kurz eine Montagestruktur des Halteelements 21 und
des Filmelements 22 innerhalb des Gehäuses 3 beschrieben.
Das in Fig. 1 gezeigte Kunstharzgehäuse 3 wird durch integra
les Verbinden zweier getrennter Gehäuseelemente an der vorde
ren Seite und der hinteren Seite des Blatts von Fig. 1 mit
tels metallischer Clips oder Schrauben aufgebaut. Wie es in
Fig. 3 gezeigt ist, ist eine Führungsnut 33 mit einer im
Schnitt länglichen Form an der inneren Wand jedes Gehäuseele
ments des Gehäuses 3 derart ausgebildet, daß sie sich in der
vertikalen Richtung des Gehäuses 3 erstreckt. Obwohl die ein
zelne Führungsnut 33, die an der hinteren Seite des Blatts
der Fig. 1 angeordnet ist, in Fig. 4 gezeigt ist, sind tat
sächlich zwei Führungsnuten 33 an gegenüberliegenden Positio
nen an den inneren Wänden der zwei getrennten Gehäuseelemente
des Gehäuses 3 vorgesehen.
Jede Führungsnut 33 erstreckt sich in einer Richtung, die im
wesentlichen rechtwinklig zur Richtung eines Luftflusses im
Gehäuse 3 und parallel zur Ebene der Öffnung 8 für Kühlluft
und der Öffnung 9 zum Heizen ist. Weiterhin ist jede Füh
rungsnut 33 an einer Position genau stromauf der Kühleröff
nung 8 und der Heizeröffnung 9 in der Nähe dieser Öffnungen 8
und 9 ausgebildet.
Die Halteteile 32 des Halteelements 21 sind an ihrem einen
lateralen Ende in die Führungsnut 33 eines der Gehäuseelemen
te eingefügt, und die Halteteile 32 des Halteelements 21 am
anderen lateralen Ende sind gleichermaßen in die Führungsnut
33 des anderen Gehäuseelements eingefügt. Dann wird das Hal
teelement 21 derart im Gehäuse 3 untergebracht, daß es zwi
schen den zwei Gehäuseelementen gehalten und entlang der Füh
rungsnuten 33 verschiebbar gehalten bzw. gelagert ist.
In diesem Einbauzustand erstreckt sich der eine ebene Teil
21a des Halteelements 21 in einer Richtung, die im wesentli
chen rechtwinklig zur Richtung eines Luftflusses im Gehäuse 3
ist (d. h. in einer Richtung, die den Luftfluß kreuzt), und
das Halteelement 21 ist entlang der Führungsnuten 33 beweg
lich. Demgemäß ist das Halteelement 21 in der Ausdehnungs
richtung des einen ebenen Teils 21a konstant beweglich. Wie
es in Fig. 4 gezeigt ist, sind die Montageteile 25a und 25b
an den entgegengesetzten Enden des Halteelements 21 in bezug
auf seine Bewegungsrichtung ausgebildet.
Nun wird der Verbindungsmechanismus 14 unter Bezugnahme auf
Fig. 4 detailliert beschrieben.
Der Verbindungsmechanismus 14 hat eine Antriebswelle 37, die
an ihren entgegengesetzten Enden am Gehäuse 3 gelenkig gela
gert ist. Die Antriebswelle 37 ist aus Kunstharzmaterial, wie
beispielsweise Polypropylen, hergestellt. Die Antriebswelle
37 ist so angeordnet, daß sie sich horizontal (in der latera
len Richtung des Fahrzeugs) am Luft-Mischkammerteil 13 im Ge
häuse 3 erstreckt. Die Antriebswelle 37 ist integral mit ei
ner Luftführungsplatte 34 zum Einstellen der Richtung des
Luftflusses am Luft-Mischkammerteil 13 im Gehäuse 3 ausgebil
det, und weist auch ein Hebelelement 35 auf. Das Hebelelement
35 ist an seinem einen Ende mit der Antriebswelle 37 verbun
den und erstreckt sich von diesem Verbindungsabschnitt an der
Antriebswelle 37 in Richtung zum Hebelelement 23 des Haltee
lements 21.
Das Hebelelement 35 ist bei einer im wesentlichen zentralen
Position in der axialen Richtung der Antriebswelle 37 ausge
bildet. Das andere Ende des Hebelelements 35 ist integral mit
einem säulenartigen Verbindungsteil (Stift) 36 ausgebildet.
Der Verbindungsteil 36 steht mit der U-förmigen Aussparung
23a des Hebelelements 23 des Halteelements 21 lose in Ein
griff. Demgemäß steht das Hebelelement 35 an seinem anderen
Ende mit der Aussparung 23a des Hebelelements 23 des Haltee
lements 21 gelenkig in Eingriff.
Die Beziehung der Verbindung bzw. des Eingriffs zwischen dem
Hebelelement 35 des Verbindungsmechanismus 14 und dem Hebele
lement 23 des Halteelements 21 wird auf folgende Weise einge
stellt. In einem Bereich für maximales Kühlen, wie er in Fig.
1 gezeigt ist, und in einem Bereich für maximales Heizen, wie
er in Fig. 5 gezeigt ist, stehen die Hebelelemente 23 und 35
miteinander in einem gebogenen Zustand in Eingriff, wie es in
den Fig. 1 und 5 gezeigt ist. Gegensätzlich dazu stehen die
Hebelelemente 23 und 35 in einem mittleren Temperatursteuer
bereich, wie er in Fig. 8 gezeigt ist, miteinander in einem
im wesentlichen geraden Zustand in Eingriff.
Ein Ende (in Fig. 4 nicht gezeigt) der Antriebswelle 37 steht
nicht aus dem Gehäuse 3 hervor und ist an der Wandoberfläche
des Gehäuses 3 gelenkig gelagert, aber das andere Ende der
Antriebswelle 37 steht aus dem Gehäuse 3 hervor und ist mit
einem Antriebshebel 27 als Antriebseinrichtung zum Antreiben
der Antriebswelle 37 verbunden.
Die Luftführungsplatte 34 ist ein rechteckiges plattenförmi
ges Element, das sich entlang der axialen Richtung der An
triebswelle 37 erstreckt. Die Luftführungsplatte 34 wird zu
sammen mit der Antriebswelle 37 gedreht, um ihre Drehposition
zu ändern.
Auf diese Weise werden die Luftführungsplatte 34 und das He
belelement 35 miteinander um die Achse der Antriebswelle 37
gedreht, wenn sich die Antriebswelle 37 dreht. Demgemäß wird
die Position des Verbindungsteils 36 des Hebelelements 35
vertikal bewegt, wie es in Fig. 4 zu sehen ist. Diese verti
kale Bewegung des Verbindungsteils 36 wird über das Hebelele
ment 23 zum Halteelement 21 übertragen, wodurch das Halteele
ment 21 entlang der Führungsnuten 33 in vertikaler Richtung
bewegt wird, wie es in Fig. 4 zu sehen ist (in der Richtung,
die im wesentlichen rechtwinklig zur Richtung des Luftflusses
im Gehäuse 3 ist).
Ein Antriebsmechanismus 5 für den Antriebshebel 27 kann eine
bekannte Struktur haben. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist
der Antriebsmechanismus aufgebaut, wie es in Fig. 1 gezeigt
ist, durch Vorsehen eines manuell betätigbaren Temperatur
steuer-Hebels 41 an einer Klimaanlagensteuertafel 40, die an
einer Instrumententafel im Fahrgastraum vorgesehen ist, und
durch Anschließen des Temperatursteuer-Hebels 41 an den An
triebshebel 27 über ein Steuerkabel 42.
Demgemäß wird eine manuelle Betätigungskraft, die auf den
Temperatursteuerhebel 41 ausgeübt wird, über das Steuerkabel
42 zum Antriebshebel 27 übertragen, wodurch der Antriebshebel
27 gedreht wird.
Der obige Mechanismus zum Drehen des Antriebshebels 27 durch
Verwenden einer manuellen Betätigungskraft, die über das
Steuerkabel 42 an den Temperatursteuerhebel 41 angelegt wird,
kann durch einen anderen Mechanismus zum Drehen des Antriebs
hebels 27 ersetzt werden, und zwar durch Verwenden eines
Stellglieds, wie beispielsweise eines Servomotors, das durch
eine Klimaanlagen-Steuervorrichtung automatisch gesteuert
werden kann.
Nun wird eine Operation dieses oben beschriebenen Ausfüh
rungsbeispiels beschrieben. Zuerst wird eine Operation in ei
nem Betrieb maximalen Heizens (Operation maximaler Wärme) be
schrieben, wie es in Fig. 5 gezeigt ist.
Im Betriebszustand, der in Fig. 5 gezeigt ist, sind das Hal
teelement 21 und das Filmelement 22 in einer obersten Be
triebsposition. In dieser Betriebsposition ist die Heizeröff
nung 9 völlig offen und die Kühleröffnung 8 ist völlig ge
schlossen. Als Ergebnis wird die durch den Verdampfer 4 ge
führte Kühlluft gänzlich zum Heizgerätekern 5 gesendet. Die
Formen des Filmelements 22 in diesem Zustand sind in den Fig.
6 und 7 schematisch gezeigt.
Fig. 6 zeigt die Form des Filmelements 22, wenn das Gebläse
nicht betätigt ist, und Fig. 7 zeigt die Form des Filmele
ments 22, wenn das Gebläse betätigt ist.
Wenn das Gebläse nicht betätigt ist, behält das Filmelement
22 seine natürliche Form, wie es in Fig. 6 gezeigt ist, so
daß ein kleiner Spalt zwischen einem peripheren Teil 38 der
Kühleröffnung 8 und dem Filmelement 22 definiert ist. Gegen
sätzlich dazu durchläuft dann, wenn das Gebläse betätigt ist,
die durch den Verdampfer 4 geführte Luft (wie es in Fig. 7
durch den Pfeil "D" gezeigt ist) die Durchgangslöcher 24a bis
24d des Halteelements 21, so daß ein Druck auf die innere
Oberfläche des Filmelements 22 ausgeübt wird, wie es in Fig.
7 gezeigt ist. Demgemäß wird das Filmelement 22 gedehnt, so
daß es sich durch den obigen Luftdruck nach links erstreckt,
wie es in Fig. 7 zu sehen ist, und die ganze Peripherie des
Filmelements 22 gelangt in Druckkontakt mit dem peripheren
Teil 38 der Kühleröffnung 8.
Als Ergebnis wird die Kühleröffnung 8 durch das Filmelement
22 sicher geschlossen, wodurch die Abdichtwirkung im ge
schlossenen Zustand verbessert wird.
Daher gibt es keine Möglichkeit, daß die Luft im Betrieb für
maximales Heizen aus der Kühleröffnung 8 austreten kann, und
die durch den Verdampfer 4 geführte Kühlluft kann von der
Heizeröffnung 9 gänzlich in den Heizerdurchgang 7 eingeführt
werden.
Weiterhin hat die Luftführungsplatte 34 des Verbindungsmecha
nismus 14 im Betrieb für maximales Heizen eine derartige Be
triebsposition, daß die Öffnungsfläche des Auslasses des Hei
zerdurchgangs maximal ist, wie es in Fig. 5 gezeigt ist.
Als nächstes wird unter Bezugnahme auf Fig. 8 ein Betrieb in
einem Luft-Mischbetrieb (Steueroperation auf mittlere Tempe
ratur) beschrieben, in dem die durch den Verdampfer 4 geführ
te Kühlluft durch den Schieber 12 sowohl zum Kühlluftdurch
gang 6 als auch zum Durchgang 7 für ein Heizen gesendet wird.
Im Luft-Mischbetrieb, wie er in Fig. 8 gezeigt ist, sind das
Halteelement 21 und das Filmelement 22 an einer im wesentli
chen vertikalen mittleren Position im Gehäuse 3 angeordnet,
um das Verhältnis in bezug auf eine Öffnungsfläche zwischen
der Kühleröffnung 8 und der Heizeröffnung 9 einzustellen und
die durch die Öffnung 8 für Kühlluft geführte Luft mit der
durch die Öffnung 9 für ein Heizen geführte Luft zu mischen,
um dadurch eine gewünschte Temperatur klimageregelter Luft zu
erhalten.
Wenn die von der Kühleröffnung 8 eingeführte Luft zwischen
der Trennwand 11 und dem Filmelement 22 austritt und in den
Durchgang 7 für ein Heizen eintritt, kann es ein Problem ge
ben, das darin besteht, daß kein erwünschtes Mischverhältnis
erhalten werden kann. Gegensätzlich dazu kann es dann, wenn
die von der Öffnung 9 für ein Heizen eingeführte Luft zwi
schen der Trennwand 11 und dem Filmelement 22 austritt und in
den Kühlluftdurchgang 6 eintritt, ein Problem geben, das dar
in besteht, daß dennoch kein erwünschtes Mischverhältnis er
halten werden kann.
Jedoch bläst bei diesem Ausführungsbeispiel die durch den
Verdampfer 4 geführte Luft durch die Durchgangslöcher 24a bis
24d gegen das Filmelement 22, um dadurch das Filmelement 22
auszudehnen, so daß es sich in Richtung zur Trennwand 11 er
streckt. Demgemäß wird das Filmelement 22 durch den obigen
Luftdruck in Druckkontakt mit der Endoberfläche der Trennwand
11 gebracht, wodurch das Auftreten der obigen Probleme abge
halten wird.
Demgemäß kann das Verhältnis der Öffnungsfläche zwischen dem
Kühlluftdurchgang 6 und dem Heizerdurchgang 7 durch das Fil
melement 22 so eingestellt werden, daß man eine erwünschte
Temperatur der klimageregelten Luft erhält.
Weiterhin wird dann, wenn vom Betrieb für maximales Heizen
zum Betrieb zum Mischen von Luft umgeschaltet wird, die Luft
führungsplatte 34 des Verbindungsmechanismus 14 von dem in
Fig. 5 gezeigten Zustand in Richtung des Pfeils "G" zu dem in
Fig. 8 gezeigten Zustand gedreht. Demgemäß wird die Öffnungs
fläche des Durchgangs 7 für ein Heizen an seinem Auslaß durch
die Luftführungsplatte 34 reduziert, und ein Teil des Durch
gangs 7 für ein Heizen in der Nähe einer Trennwand 16a zwi
schen dem Durchgang 16 und dem Durchgang 7 für ein Heizen
wird durch die Luftführungsplatte 34 blockiert. Als Ergebnis
wird die durch den Heizerdurchgang 7 geführte Luft in
Flußrichtung durch die Luftführungsplatte 34 derart geändert,
daß sie zwischen dem Filmelement 22 und der Luftführungsplat
te 34 (siehe Fig. 8) in den Kühlluftdurchgang 6 fließt.
Demgemäß gelangt die zwischen dem Filmelement 22 und der
Luftführungsplatte 34 durchgeführte Luft in Kollision mit der
Kühlluft, die im Kühlluftdurchgang 6 in einer Richtung
fließt, die rechtwinklig zu oder leicht entgegengesetzt zur
Flußrichtung der Kühlluft ist, wodurch das Mischen der Kühl
luft und der Warmluft ermöglicht wird, und wodurch zugelassen
wird, daß die Kühlluft und die Warmluft im Luft-
Mischkammerteil 13 einheitlich bzw. eindeutig gemischt wer
den.
Als nächstes wird unter Bezugnahme auf Fig. 1 eine Operation
in einem Betrieb maximalen Kühlens (Operation für maximale
Kühlung) beschrieben.
Im Betrieb maximalen Kühlens, der in Fig. 1 gezeigt ist, sind
das Halteelement 21 und das Filmelement 22 in einer untersten
Betriebsposition, wo die Öffnung 9 für ein Heizen völlig ge
schlossen und die Öffnung 8 für Kühlluft völlig offen ist.
Demgemäß wird die durch den Verdampfer 4 geführte Luft gänz
lich zum Kühlluftdurchgang 6 gesendet.
Der Zustand des Filmelements 22 im Betrieb für maximales Küh
len ist gleich jenem im Betrieb für maximales Heizen, der
oben angegeben ist, und seine Beschreibung wird daher hier
weggelassen.
Wenn vom Luft-Mischbetrieb zum Betrieb für maximales Kühlen
umgeschaltet wird, wird die Luftführungsplatte 34 des Verbin
dungsmechanismus 14 von der in Fig. 8 gezeigten Drehposition
weiter in Richtung des Pfeils "G" zur in Fig. 1 gezeigten
Drehposition gedreht, wo die Öffnungsfläche des Heizerdurch
gangs 7 an seinem Auslaß minimiert ist. Obwohl die durch den
Verdampfer 4 geführte Luft im Betrieb für maximales Kühlen
nicht im Heizerdurchgang 7 fließt, verursacht eine Wär
mestrahlung vom Heizgerätekern 5 (Heizstrahlung durch natür
liche Konvektion aufgrund von Maschinenkühlwasser, das dau
ernd im Heizgerätekern 5 zirkuliert) ein geringfügiges An
steigen der Temperatur der Luft im Durchgang 7 für ein Hei
zen, so daß die Warmluft im Durchgang 7 für ein Heizen in den
Luft-Mischkammerteil 13 fließt, wie es in Fig. 1 durch den
Pfeil "K" gezeigt ist, und mit der Kühlluft gemischt wird,
wodurch die Kühlleistung verschlechtert wird.
Bei diesem Ausführungsbeispiel hat jedoch die Luftführungs
platte 34 im Betrieb für maximales Kühlen die in Fig. 1 ge
zeigte Betriebsposition zum Minimieren der Öffnungsfläche des
Auslasses des Durchgangs 7 für ein Heizen und dient auch als
Blockierwand zum Unterdrücken des Flusses von Warmluft auf
grund einer Heizstrahlung vom Heizgerätekern 5 in den Luft-
Mischkammerteil 13. Somit kann die Verschlechterung der Kühl
leistung aufgrund von Heizstrahlung vom Heizgerätekern 5 mi
nimiert werden.
Weiterhin ist, wie es in Fig. 1 zu sehen ist, die Luftfüh
rungsplatte 34 an ihrer linken Seite nach oben geneigt (d. h.
die linke Seite der Luftführungsplatte 34 ist zur stromabwär
tigen Seite des Luft-Mischkammerteils 13 angehoben). Demgemäß
dient die Luftführungsplatte 34 auch als Block zum Blockieren
des Flusses der durch den Kühlluftdurchgang 6 geführten Luft
in den Durchgang 7 für ein Heizen und als Führung zum Führen
der Kühlluft zu einem der Durchgänge 15 oder 16.
Wie es oben beschrieben ist, sind das plattenähnliche Haltee
lement 21 und das Filmelement 22 in einer Richtung parallel
zur Richtung einer Ausdehnung der Ebene des Halteelements 21
und im wesentlichen rechtwinklig zur Flußrichtung der Luft im
Gehäuse 3 beweglich, wodurch der Operationsraum für das Hal
teelement 21 und das Filmelement 22 reduziert wird. Das be
deutet, daß verglichen mit einem herkömmlichen sich drehenden
Luft-Mischtor die Breite des Schiebers bzw. der Schiebeblende
12 in lateraler Richtung, wie es in Fig. 1 zu sehen ist, (in
der longitudinalen Richtung des Kraftfahrzeugs) sehr stark
verkürzt werden kann.
Weiterhin kann, da der Verbindungsmechanismus 14 zum Betäti
gen des Halteelements 21 in dem Raum angeordnet ist, der vom
Kühlluftdurchgang 6 zum Luft-Mischkammerteil 13 im Gehäuse 3
führt, der Freiraum "X" (Fig. 1) zwischen dem Halteelement 21
und dem Verdampfer 4 minimiert werden, wenn es erforderlich
ist. Darüber hinaus ist es, da der Verbindungsmechanismus 14
im Gehäuse 3 eingebaut ist, nicht notwendig, einen Raum zum
Einbauen des Verbindungsmechanismus 14 außerhalb des Gehäuses
3 sicherzustellen.
Als Ergebnis kann die Gesamtgröße der Klimaanlage für das
Kraftfahrzeug sehr stark reduziert werden.
Weiterhin kann, da das Filmelement 22 durch den Luftdruck
derart ausgedehnt wird, daß es in Druckkontakt mit dem peri
pheren Teil 38 der Öffnung 8 oder 9 und der Trennwand 11 ge
langt, die Öffnung 8 oder 9 durch das Filmelement 22 zuver
lässig abgedichtet werden. Weiterhin kann, da die Abdichtwir
kung des Filmelements 22 durch den Luftdruck erhalten wird,
eine Kraft zum Betätigen des Halteelements 21 stark reduziert
werden, verglichen mit dem Fall, in dem ein auf dem Halteele
ment 21 angebrachtes Packet in Druckkontakt mit dem periphe
ren Teil 38 und der Trennwand 11 gleitet. Weiterhin gibt es,
da das Halteelement 21 und das Filmelement 22 in einer Rich
tung bewegt werden, die im wesentlichen rechtwinklig zur
Flußrichtung der Luft im Gehäuse 3 ist, keine Möglichkeit ei
nes Erhöhens der Betätigungskraft, die auf den Schieber 12
ausgeübt wird, und zwar ungeachtet der Bewegungsrichtung des
Schiebers 12.
Obwohl bei diesem Ausführungsbeispiel das Halteelement 21 im
wesentlichen rechtwinklig zur Flußrichtung der im Gehäuse
fließenden Luft ist, kann das Halteelement 21 in einem Winkel
zur Flußrichtung der Luft geneigt sein, und zwar unter der
Voraussetzung, daß das Filmelement 22 durch den Luftdruck in
einem solchen geneigten Zustand ausgedehnt werden kann. Zu
sätzlich kann das Filmelement 22 durch eine Packung oder ähn
liches als Abdichtelement ersetzt werden.
Das obige Ausführungsbeispiel hat in bezug auf die Tempera
tursteuer-Charakteristik folgendes Merkmal.
Wie es oben angegeben ist, stehen das Hebelelement 35 des
Verbindungsmechanismus 14 und das Hebelelement 23 des Haltee
lements 21 im Bereich für maximales Kühlen, der in Fig. 1 ge
zeigt ist, und im Bereich für maximales Heizen, der in Fig. 5
gezeigt ist, im gebogenen Zustand in Eingriff, wohingegen
diese Hebelarme 35 und 14 im Bereich zur Steuerung auf eine
mittlere Temperatur, der in Fig. 8 gezeigt ist, in einem im
wesentlichen geraden Zustand in Eingriff sind.
Demgemäß ist im Bereich für maximales Kühlen, der in Fig. 1
gezeigt ist, und im Bereich für maximales Heizen, der in Fig.
5 gezeigt ist, das Bewegungsausmaß des Hebelarms 23, d. h. das
Bewegungsausmaß des Schiebers 12 in Antwort auf das Betäti
gungsausmaß des Temperatursteuer-Hebels 41 (das Bewegungsaus
maß des Hebelelements 35) im wesentlichen Null, so daß die
Temperatur der Gebläseluft auf einem im wesentlichen konstan
ten Wert gehalten werden kann. Gegensätzlich dazu ändert sich
im Bereich zur Steuerung auf eine mittlere Temperatur, der in
Fig. 8 gezeigt ist, das Bewegungsausmaß des Hebelelements 23
linear mit dem Betätigungsausmaß des Temperatursteuerhebels
41 (dem Bewegungsausmaß des Hebelelements 35) in einer Eins-
zu-Eins-Entsprechung, weil die zwei Hebelelemente 23 und 35
miteinander in Eingriff sind, so daß sie sich im wesentlichen
in gerader Richtung erstrecken.
Die Temperatursteuer-Charakteristik bzw. -Kennlinie gemäß
diesem Ausführungsbeispiel ist in Fig. 9 durch eine durchge
zogene Linie (2) gezeigt. Diese durch die durchgezogene Linie
(2) gezeigte Temperatursteuer-Kennlinie beschreibt ein S-
förmiges Steuermuster, so daß die Temperatur der Gebläseluft
im Bereich für maximales Kühlen in einem vorbestimmten Be
reich, der durch einen doppelköpfigen Pfeil (3) gezeigt ist,
und im Bereich für maximales Heizen in einem vorbestimmten
Bereich, der durch einen doppelköpfigen Pfeil (4) gezeigt
ist, im wesentlichen konstant ist, und zwar basierend auf der
spezifischen Eingriffsbeziehung zwischen den zwei Hebelele
menten 23 und 35 Gemäß diesem S-förmigen Steuermuster ist
die Temperatur der Gebläseluft ungeachtet der Änderung des
Betriebsausmaßes des Temperatursteuer-Hebels 41 im Bereich
für maximales Kühlen (3) und im Bereich für maximales Heizen
(4) konstant. Daher können selbst dann, wenn es einige Varia
tionen bezüglich der Größe des Verbindungsmechanismus 14
gibt, der Temperatursteuer-Hebel 41, das Steuerkabel 42,
etc., der Schieber 12 zuverlässig auf die Position für maxi
males Kühlen oder die Position für maximales Heizen einge
stellt werden, und zwar durch das Vorhandensein der Bereiche
(3) und (4), die jeweils einen vorbestimmten Bereich haben,
wenn der Temperatursteuer-Hebel 41 zu seiner Position für ma
ximales Kühlen oder seiner Position für maximales Heizen be
tätigt wird. Somit können eine maximale Kühlleistung und eine
maximale Heizleistung zuverlässig eingestellt werden.
Weiterhin ändert sich das Bewegungsausmaß des Hebelelements
23 im Bereich zur Steuerung auf eine mittlere Temperatur li
near mit dem Betätigungsausmaß des Temperatursteuer-Hebels 41
(dem Bewegungsausmaß des Hebelelements 35) in einer Eins-zu-
Eins-Entsprechung, so daß die Temperatur der Gebläseluft li
near geändert werden kann, wodurch die Temperatur der Geblä
seluft ausgezeichnet gesteuert wird.
Weiterhin kann dieses Ausführungsbeispiel in bezug auf die
Temperatursteuer-Kennlinie wie folgt abgeändert werden. Bei
dieser Abänderung ist die Form der Führungsnuten 33 unter
schiedlich von jener beim vorherigen Ausführungsbeispiel.
Wie es in Fig. 10 gezeigt ist, hat jede der Führungsnuten 33,
die an den gegenüberliegenden Seitenwänden des Gehäuses 3
ausgebildet sind, einen gebogenen Teil 33a, der in Richtung
zur stromaufwärtigen Seite (in Richtung zum Verdampfer 4) in
einem Bereich gekrümmt ist, der dem Kühlluftdurchgang 6 ent
spricht. Wenn der Temperatursteuer-Hebel 41 von der Position
für maximales Heizen in der Richtung zum Verringern der Heiz
leistung betätigt wird, wird das Betätigungsausmaß des Schie
bers 12 in der den Kühlluftdurchgang kreuzenden Richtung
kleiner gemacht als das Betätigungsausmaß des Verbindungs-
bzw. Eingriffsteils (Stifts) 36 des Verbindungsmechanismus 14
in der den Kühlluftdurchgang kreuzenden Richtung (in der ver
tikalen Richtung, wie es in Fig. 10 zu sehen ist), und zwar
durch den gebogenen Teil 33a.
Genauer gesagt stehen die oberen Halteteile (Stifte) 32 des
Schiebers 12 in Eingriff mit den gebogenen Teilen 33a der
Führungsnuten 33, welche Teile 33a in Richtung zur stromauf
wärtigen Seite (in Richtung zum Verdampfer 4) gekrümmt sind.
Demgemäß ist die Bewegungsrichtung der oberen Halteteile 32
in Richtung zur stromaufwärtigen Seite (in Richtung zum Ver
dampfer 4 geneigt), und zwar in Antwort auf das Betätigungs
ausmaß des Eingriffsteils (Stifts) 36 des Verbindungsmecha
nismus 14 in der den Kühlluftdurchgang kreuzenden Richtung.
Als Ergebnis wird das Betätigungsausmaß des Schiebers 12 in
der den Kühlluftdurchgang kreuzenden Richtung (in der verti
kalen Richtung in Fig. 10) kleiner als das Betätigungsausmaß
des Eingriffsteils (Stifts) 36 des Verbindungsmechanismus 14
in der den Kühlluftdurchgang kreuzenden Richtung.
Die Fig. 11A und 11B stellen den Effekt dar, der durch Vorse
hen des gebogenen Teils 33a in jeder Führungsnut 33 erhalten
wird. Es ist angenommen, daß der Temperatursteuer-Hebel 41
von der Position für maximales Heizen in der Richtung für ei
ne Abnahme der Heizleistung betätigt wird, um die Positionen
L1 und L2 zu erreichen, die in Fig. 11A gezeigt sind. Bei ei
nem Vergleichsfall, bei dem jede Führungsnut 33 gerade ist,
werden die oberen Halteteile (Stifte) 32 des Schiebers 12 von
der Position für maximales Heizen (der obersten Position) je
weils zu den Positionen M1 und M2 bewegt, die den Positionen
L1 und L2 entsprechen, wie sie in Fig. 11B gezeigt sind. Als
Ergebnis wird die Temperatur der Luft, die in den Fahrzeu
graum geblasen wird, zu den Stellen M1 und M2, wie es in Fig.
11A gezeigt ist, stark verringert. Diese starke Verringerung
der Temperatur wird aufgrund der Tatsache veranlaßt, daß ein
Luftfluß-Widerstand im Kühlluftdurchgang 6 genügend kleiner
als jener im Durchgang 7 für ein Heizen ist, wie es zuvor an
gegeben ist.
Gegensätzlich dazu werden gemäß dieser Abänderung dann, wenn
der Temperatursteuer-Hebel 41 von der Position maximalen Hei
zens zu den Positionen L1 und L2 in der Richtung abnehmender
Heizleistung bewegt wird, die oberen Halteteile (Stifte) 32
des Schiebers 12 lediglich zu den Positionen M1′ und M2′ be
wegt, die in Fig. 11B gezeigt sind, und zwar durch das Vor
handensein der gebogenen Teile 33a der Führungsnuten 33, und
das Betätigungsausmaß der oberen Halteteile 32 in der den
Kühlluftdurchgang kreuzenden Richtung wird bei dieser Abände
rung kleiner als jenes beim obigen Vergleichsbeispiel.
Als Ergebnis kann dann, wenn der Temperatursteuer-Hebel 41
von der Position maximalen Heizens in der Richtung abnehmen
der Heizleistung bewegt wird, ein schnelles Verringern der
Menge an Warmluft unterdrückt werden, und eine Verringerung
der Temperatur der Warmluft, die in den Fahrgastraum geblasen
wird, kann zu den Stellen M1′ und M2′, die in Fig. 11A ge
zeigt sind, unterdrückt werden. Demgemäß ist es möglich, eine
derartige Temperatursteuer-Kennlinie zu erhalten, daß sich
die Temperatur der Gebläseluft linear mit einer Änderung der
Betriebsposition des Temperatursteuer-Hebels 41 ändert, wie
es in Fig. 11A gezeigt ist.
Demgemäß kann die Steuerung der Temperatur im Fahrzeugraum
durch das Betätigen des Temperatursteuer-Hebels 41 auf einfa
che Weise durchgeführt werden.
Weiterhin kann dann, wenn der Temperatursteuer-Hebel 41 von
der Position für maximales Heizen in der Richtung abnehmender
Heizleistung betätigt wird, der Schieber 12 in Richtung zur
stromaufwärtigen Seite (in Richtung zum Verdampfer 4) geneigt
sein, und zwar durch Vorsehen der gebogenen Teile 33a in den
Führungsnuten 33. Die so erhaltene Neigung des Schiebers 12
führt die Luft in den Heizerdurchgang 7, wodurch die Menge an
Warmluft weiter erhöht wird und die Temperatursteuer-
Kennlinie weiter verbessert wird.
Weiterhin stehen im Bereich für maximales Kühlen, wie er in
Fig. 12 gezeigt ist, und im Bereich für maximales Heizen, wie
er in Fig. 13 gezeigt ist, das Hebelelement 35 des Verbin
dungsmechanismus 14 und das Hebelelement 23 des Halteelements
21 in einem gebogenen Zustand in Eingriff miteinander, wie es
gezeigt ist, wohingegen im Bereich zur Steuerung auf eine
mittlere Temperatur, wie er in Fig. 10 gezeigt ist, die zwei
Hebelelemente 35 und 23 in einem im wesentlichen geraden Zu
stand in Eingriff miteinander sind.
Demgemäß kann im Bereich für maximales Kühlen, der in Fig. 12
gezeigt ist, und im Bereich für maximales Heizen, der in Fig.
13 gezeigt ist, das Bewegungsausmaß des Hebelelements 23,
d. h. das Bewegungsausmaß des Schiebers 12, in Antwort auf das
Betätigungsausmaß des Temperatursteuer-Hebels 41 (das Bewe
gungsausmaß des Hebelelements 35) im wesentlichen zu Null ge
macht werden, wodurch die Temperatur der Gebläseluft auf ei
nem im wesentlichen konstanten Wert gehalten wird. Anderer
seits ändert sich im Bereich zur Steuerung auf eine mittlere
Temperatur, der in Fig. 10 gezeigt ist, das Bewegungausmaß
des Hebelelements 23 linear mit einer Änderung des Betäti
gungsausmaßes des Temperatursteuer-Hebels 41 (des Bewegungs
ausmaßes des Hebelelements 35) in einer Eins-zu-Eins-
Entsprechung, weil die zwei Hebelelemente 23 und 35 in einem
im wesentlichen geraden Zustand in Eingriff sind.
Bei dieser Einstellung des Eingriffszustandes zwischen den
zwei Hebelelementen 23 und 35 ist es möglich, ein Temperatur
steuermuster zu erhalten, wie es in Fig. 11A derart gezeigt
ist, daß die Gebläselufttemperatur im Bereich für maximales
Kühlen, der einen durch einen doppelköpfigen Pfeil (1) ge
zeigten gegebenen Bereich hat, und im Bereich für maximales
Heizen, der einen durch einen doppelköpfigen Pfeil (2) ge
zeigten gegebenen Bereich hat, im wesentlichen konstant ist.
Gemäß diesem Temperatursteuermuster kann die Temperatur der
Gebläseluft ungeachtet des Betätigungsausmaßes des Tempera
tursteuer-Hebels 41 im Bereich für maximales Kühlen (1) und
im Bereich für maximales Heizen (2) im wesentlichen konstant
gemacht werden. Demgemäß kann selbst dann, wenn es einige Va
riationen bezüglich der Größe des Verbindungsmechanismus 14,
des Temperatursteuer-Hebels 41, des Steuerkabels 42, etc.
gibt, der Schieber 12 zuverlässig auf die Position für maxi
males Kühlen (die völlig geschlossene Position für den Durch
gang 7 für ein Heizen) oder die Position für maximales Heizen
(die vollständig geschlossene Position für den Kühlluftdurch
gang 6) eingestellt werden, und zwar durch das Vorhandensein
der Bereiche (1) und (2), die jeweils einen vorbestimmten Be
reich haben.
Weiterhin ändert sich das Bewegungsausmaß des Hebelelements
23 im Bereich zur Steuerung auf eine mittlere Temperatur li
near mit dem Betätigungsausmaß des Temperatursteuer-Hebels 41
(dem Bewegungsausmaß des Hebelelements 35) in einer Eins-zu-
Eins-Entsprechen, was zu einer linearen Änderung bei der Tem
peratur der Gebläseluft beiträgt.
Die Fig. 14 bis 16 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird
anstelle des Filmelements 22 eine elastische Gummipackung 120
als Abdichtstruktur des Schiebers 12 verwendet.
Wie es insbesondere in Fig. 15 gezeigt ist, enthält der
Schieber 12 im allgemeinen einen rechteckigen plattenförmigen
(Tür-)Körper 121 ohne Öffnung und eine hohle rechteckige Pac
kung 120, die am Körper 121 an seinem äußeren peripheren Teil
durch Anheften oder ähnliches befestigt ist. Im Betrieb für
maximales Heizen (dem Zustand maximalen Heizens) wird die
Packung 120 in Druckkontakt mit dem peripheren Teil der Küh
leröffnung 8 gebracht, um eine Abdichtwirkung für ein voll
ständiges Schließen der Öffnung 8 für Kühlluft zu erhalten.
Im Betrieb für maximales Kühlen (dem Zustand maximaler Küh
lung) wird die Packung 120 in Druckkontakt mit dem peripheren
Teil der Heizeröffnung 9 gebracht, um eine Abdichtwirkung für
ein vollständiges Schließen der Heizeröffnung 9 zu erhalten.
Jedoch dann, wenn die am Körper 121 befestigte Packung 120 in
Druckkontakt mit der inneren Wandoberfläche des Gehäuses 3
gleitet, gibt es ein derartiges Problem, daß eine Kraft zum
Betätigen des Schiebers 12 durch das Auftreten eines Gleitwi
derstands der Packung 120 stark anwächst.
Zum Lösen dieses Problems gibt es bei diesem Ausführungsbei
spiel einen gebogenen Teil 33a jeder Führungsnut 33, der an
der inneren Oberfläche des Gehäuses 3 in einem Bereich ausge
bildet ist, der dem Kühlluftdurchgang 6 entspricht, so daß er
in Richtung zur stromaufwärtigen Seite (in Richtung zum Ver
dampfer 4) gekrümmt ist, und einen gebogenen Teil 33b jeder
Führungsnut 33 in einem Bereich, der dem Heizerdurchgang 7
entspricht, so daß er in Richtung zur stromaufwärtigen Seite
(in Richtung zum Verdampfer 4) gekrümmt ist.
Durch Vorsehen der zwei gebogenen Teile 33a und 33b in jeder
Führungsnut 33 kann folgende Wirkung erhalten werden. Wenn
der Schieber 12 zu irgendeiner Position bewegt wird, die eine
andere als die Position für maximales Heizen oder die Positi
on für maximales Kühlen ist, werden die oberen und unteren
Halteteile (Stifte) 32 des Körpers 121 in den gebogenen Tei
len 33a und 33b geführt, so daß sie sich bogenförmig in Rich
tung zur stromaufwärtigen Seite bewegen, so daß die an der
stromabwärtigen Seitenoberfläche des Körpers 121 befestigte
Packung 120 weg von der inneren Wandoberfläche des Gehäuses 3
an den peripheren Teilen der Öffnung 8 für Kühlluft und der
Öffnung 9 für ein Heizen gelangt.
Demgemäß tritt dann, wenn der Schieber 12 bewegt wird, kein
Gleitwiderstand der Packung 120 auf, wodurch der Schieber 12
ruhig betätigt werden kann.
Während die obigen Ausführungsbeispiele den Verdampfer 4 ver
wenden, der im Gehäuse 3 der Klimaanlagen-Einheit vorgesehen
ist, kann die vorliegende Erfindung natürlich aufeine Kraft
fahrzeug-Klimaanlage eines derartigen Typs angewendet werden,
bei dem der Verdampfer (Kühler 4) nicht vorgesehen ist, bei
dem aber Luft, die vom Gebläse zugeführt wird, direkt in den
Heizgerätekern (Heizer) 5 und den Kühlluftdurchgang 6 fließt.
Der Zustand maximalen Kühlens bedeutet bei diesem Typ von
Kraftfahrzeug-Klimaanlage ein Zustand, in dem die gesamte
Menge an Luft, die vom Gebläse zugeführt wird, durch den
Kühlluftdurchgang 6 läuft, ohne durch den Heizgerätekern 5
geheizt zu werden.
Die vorliegende Erfindung ist in Verbindung damit beschrieben
worden, was gegenwärtig als die praktischsten bevorzugten
Ausführungsbeispiele angesehen wird. Jedoch ist die Erfindung
nicht auf die offenbarten Ausführungsbeispiele beschränkt,
sondern soll vielmehr alle Abänderungen und alternativen An
ordnungen enthalten, deren Schutzbereich durch die Ansprüche
bestimmt ist.
Claims (15)
1. Klimaanlage für ein Kraftfahrzeug mit einem Fahrzeugraum,
wobei die Klimaanlage folgendes enthält:
ein Gehäuse (3) mit einem Luftdurchgang zum Einfüh ren klimageregelter Luft zum Fahrzeugraum, wobei der Luftdurchgang folgendes enthält:
einen Warmluftdurchgang (7), durch den Warm luft läuft,
einen Kühlluftdurchgang (6), durch den Kühl luft läuft und der parallel zum Warmluftdurchgang (7) ausgebildet ist,
eine Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13), die an einer stromabwärtigen Seite des Kühlluftdurchgangs (6) und des Warmluftdurchgangs (7) ausgebildet ist, zum Mi schen der durch den Kühlluftdurchgang (6) laufenden Kühl luft und der durch den Warmluftdurchgang (7) laufenden Warmluft, und
einen Luftauslaßdurchgang (15, 16, 17, 18), der an einer stromabwärtigen Seite der Kühlluft/Warmluft- Mischkammer (13) ausgebildet ist, zum Einführen von Luft, die durch die Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13) läuft, in den Fahrzeugraum,
einen Schieber (12), der an einer stromaufwärtigen Seite der Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13) vorgesehen ist und in einer Richtung verschiebbar ist, die sowohl den Kühlluftdurchgang (6) als auch den Warmluftdurchgang (7) kreuzt, zum Steuern eines Verhältnisses zwischen der Kühlluft und der Warmluft in die Kühlluft/Warmluft- Mischkammer (13); und
einen Verbindungsmechanismus (14), der mit dem Schieber (12) verbunden ist, zum Betätigen des Schiebers (12) in Querrichtung, wobei der Verbindungsmechanismus (14) in einem Raum vorgesehen ist, der vom Kühlluftdurch gang (6) zur Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13) führt.
ein Gehäuse (3) mit einem Luftdurchgang zum Einfüh ren klimageregelter Luft zum Fahrzeugraum, wobei der Luftdurchgang folgendes enthält:
einen Warmluftdurchgang (7), durch den Warm luft läuft,
einen Kühlluftdurchgang (6), durch den Kühl luft läuft und der parallel zum Warmluftdurchgang (7) ausgebildet ist,
eine Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13), die an einer stromabwärtigen Seite des Kühlluftdurchgangs (6) und des Warmluftdurchgangs (7) ausgebildet ist, zum Mi schen der durch den Kühlluftdurchgang (6) laufenden Kühl luft und der durch den Warmluftdurchgang (7) laufenden Warmluft, und
einen Luftauslaßdurchgang (15, 16, 17, 18), der an einer stromabwärtigen Seite der Kühlluft/Warmluft- Mischkammer (13) ausgebildet ist, zum Einführen von Luft, die durch die Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13) läuft, in den Fahrzeugraum,
einen Schieber (12), der an einer stromaufwärtigen Seite der Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13) vorgesehen ist und in einer Richtung verschiebbar ist, die sowohl den Kühlluftdurchgang (6) als auch den Warmluftdurchgang (7) kreuzt, zum Steuern eines Verhältnisses zwischen der Kühlluft und der Warmluft in die Kühlluft/Warmluft- Mischkammer (13); und
einen Verbindungsmechanismus (14), der mit dem Schieber (12) verbunden ist, zum Betätigen des Schiebers (12) in Querrichtung, wobei der Verbindungsmechanismus (14) in einem Raum vorgesehen ist, der vom Kühlluftdurch gang (6) zur Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13) führt.
2. Klimaanlage nach Anspruch 1, die weiterhin folgendes auf
weist:
einen Kühler (4), der an einer stromaufwärtigen Seite des Kühlluftdurchgangs (6) vorgesehen ist, zum Küh len von Luft.
einen Kühler (4), der an einer stromaufwärtigen Seite des Kühlluftdurchgangs (6) vorgesehen ist, zum Küh len von Luft.
3. Klimaanlage nach Anspruch 1, die weiterhin folgendes auf
weist:
einen Heizer (5), der im Warmluftdurchgang auf ei ner stromabwärtigen Seite des Kühlers (4) vorgesehen ist, zum Heizen von Luft, die durch den Kühler (4) gekühlt ist.
einen Heizer (5), der im Warmluftdurchgang auf ei ner stromabwärtigen Seite des Kühlers (4) vorgesehen ist, zum Heizen von Luft, die durch den Kühler (4) gekühlt ist.
4. Klimaanlage nach Anspruch 1, wobei
der Schieber (12) an einer stromaufwärtigen Seite
des Kühlluftdurchgangs (6) und des Warmluftdurchgangs (7)
positioniert ist, um eine Menge an Luft, die zum Warm
luftdurchgang (7) fließt, und an Luft, die zum Kühlluft
durchgang (6) fließt, zu steuern.
5. Klimaanlage nach Anspruch 1, wobei
der Schieber (12) folgendes enthält:
ein Halteelement (21) mit einer Öffnung 24a-24d)
ein Filmelement (22), das an einer stromabwär tigen Seitenoberfläche des Halteelements (21) derart vor gesehen ist, daß es zusammen mit dem Halteelement (21) bewegbar ist, wobei das Filmelement (22) flexibel ist; und
ein Führungselement (32, 33) zum derartigen Führen des Halteelements (21), daß es in Querrichtung be wegt wird; wobei
das Filmelement (22) geeignet ist, einen Luft druck durch die Öffnung (24a-24d) des Halteelements (21) zu empfangen, um dadurch in Druckkontakt mit einem peri pheren Teil eines Öffnungsteils (9) des Warmluftdurch gangs (7) und einem peripheren Teil (38) eines Öffnungs teils (8) des Kühlluftdurchgangs (6) zu gelangen.
ein Halteelement (21) mit einer Öffnung 24a-24d)
ein Filmelement (22), das an einer stromabwär tigen Seitenoberfläche des Halteelements (21) derart vor gesehen ist, daß es zusammen mit dem Halteelement (21) bewegbar ist, wobei das Filmelement (22) flexibel ist; und
ein Führungselement (32, 33) zum derartigen Führen des Halteelements (21), daß es in Querrichtung be wegt wird; wobei
das Filmelement (22) geeignet ist, einen Luft druck durch die Öffnung (24a-24d) des Halteelements (21) zu empfangen, um dadurch in Druckkontakt mit einem peri pheren Teil eines Öffnungsteils (9) des Warmluftdurch gangs (7) und einem peripheren Teil (38) eines Öffnungs teils (8) des Kühlluftdurchgangs (6) zu gelangen.
6. Klimaanlage nach Anspruch 1, wobei
der Verbindungsmechanismus (14) folgendes enthält:
ein erstes Hebelelement (23), das vom Schieber (12) in Richtung zum Kühlluftdurchgang (6) vorsteht;
eine Antriebswelle (37), die in der Kühl luft/Warmluft-Mischkammer (13) drehbar vorgesehen ist;
und
ein zweites Hebelelement (35), dessen eines Ende mit der Antriebswelle (37) verbunden ist, und dessen anderes Ende mit dem ersten Hebelelement (23) drehbar verbunden ist.
ein erstes Hebelelement (23), das vom Schieber (12) in Richtung zum Kühlluftdurchgang (6) vorsteht;
eine Antriebswelle (37), die in der Kühl luft/Warmluft-Mischkammer (13) drehbar vorgesehen ist;
und
ein zweites Hebelelement (35), dessen eines Ende mit der Antriebswelle (37) verbunden ist, und dessen anderes Ende mit dem ersten Hebelelement (23) drehbar verbunden ist.
7. Klimaanlage für ein Kraftfahrzeug mit einem Fahrzeugraum,
wobei die Klimaanlage folgendes aufweist:
ein Gehäuse (3) mit einem Luftdurchgang zum Einfüh ren klimageregelter Luft zum Fahrzeugraum, wobei der Luftdurchgang folgendes enthält:
einen Warmluftdurchgang (7), durch den Warm luft läuft,
einen Kühlluftdurchgang (6), durch den Kühl luft läuft und der parallel zum Warmluftdurchgang (7) ausgebildet ist,
eine Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13), die an einer stromabwärtigen Seite des Kühlluftdurchgangs (6) und des Warmluftdurchgangs (7) ausgebildet ist, zum Mi schen der durch den Kühlluftdurchgang (6) laufenden Kühl luft und der durch den Warmluftdurchgang (7) laufenden Warmluft, und
einen Luftauslaßdurchgang (15, 16, 17, 18), der an einer stromabwärtigen Seite der Kühlluft/Warmluft- Mischkammer (13) ausgebildet ist, zum Einführen von Luft, die durch die Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13) läuft, in den Fahrzeugraum;
einen Schieber (12), der an einer stromaufwärtigen Seite der Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13) vorgesehen ist und in einer Richtung verschiebbar ist, die sowohl den Kühlluftdurchgang (6) als auch den Warmluftdurchgang (7) kreuzt, zum Steuern eines Verhältnisses zwischen der Kühlluft und der Warmluft in die Kühlluft/Warmluft- Mischkammer (13);
einen Verbindungsmechanismus (14), der mit dem Schieber (12) verbunden ist, zum Betätigen des Schiebers (12) in Querrichtung;
einen Temperatursteuermechanismus (41, 42) zum Be tätigen des Verbindungsmechanismus (14), um eine Kühl-/Heizleistung zu steuern; und
einen Führungsmechanismus (32, 33) zum derartigen schiebbaren Führen des Schiebers (12) in Querrichtung, daß ein Betätigungsausmaß des Schiebers (12) in Querrich tung derart eingestellt wird, daß es kleiner als jenes des Verbindungsmechanismus (14) in Querrichtung ist, wenn der Temperatursteuermechanismus (41, 42) von einer Posi tion für maximales Heizen in einer Richtung abnehmender Heizleistung betätigt wird.
ein Gehäuse (3) mit einem Luftdurchgang zum Einfüh ren klimageregelter Luft zum Fahrzeugraum, wobei der Luftdurchgang folgendes enthält:
einen Warmluftdurchgang (7), durch den Warm luft läuft,
einen Kühlluftdurchgang (6), durch den Kühl luft läuft und der parallel zum Warmluftdurchgang (7) ausgebildet ist,
eine Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13), die an einer stromabwärtigen Seite des Kühlluftdurchgangs (6) und des Warmluftdurchgangs (7) ausgebildet ist, zum Mi schen der durch den Kühlluftdurchgang (6) laufenden Kühl luft und der durch den Warmluftdurchgang (7) laufenden Warmluft, und
einen Luftauslaßdurchgang (15, 16, 17, 18), der an einer stromabwärtigen Seite der Kühlluft/Warmluft- Mischkammer (13) ausgebildet ist, zum Einführen von Luft, die durch die Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13) läuft, in den Fahrzeugraum;
einen Schieber (12), der an einer stromaufwärtigen Seite der Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13) vorgesehen ist und in einer Richtung verschiebbar ist, die sowohl den Kühlluftdurchgang (6) als auch den Warmluftdurchgang (7) kreuzt, zum Steuern eines Verhältnisses zwischen der Kühlluft und der Warmluft in die Kühlluft/Warmluft- Mischkammer (13);
einen Verbindungsmechanismus (14), der mit dem Schieber (12) verbunden ist, zum Betätigen des Schiebers (12) in Querrichtung;
einen Temperatursteuermechanismus (41, 42) zum Be tätigen des Verbindungsmechanismus (14), um eine Kühl-/Heizleistung zu steuern; und
einen Führungsmechanismus (32, 33) zum derartigen schiebbaren Führen des Schiebers (12) in Querrichtung, daß ein Betätigungsausmaß des Schiebers (12) in Querrich tung derart eingestellt wird, daß es kleiner als jenes des Verbindungsmechanismus (14) in Querrichtung ist, wenn der Temperatursteuermechanismus (41, 42) von einer Posi tion für maximales Heizen in einer Richtung abnehmender Heizleistung betätigt wird.
8. Klimaanlage nach Anspruch 7, wobei der Führungsmechanis
mus eine Führungsnut (33) ist, die an dem Gehäuse vorge
sehen ist.
9. Klimaanlage nach Anspruch 7, wobei die Führungsnut (33)
einen gebogenen Teil (33a) in einem Bereich enthält, der
dem Kühlluftdurchgang (6) entspricht, wobei der gebogene
Teil (33a) in Richtung zu einer stromaufwärtigen Seite
des Schiebers (12) gekrümmt ist.
10. Klimaanlage nach Anspruch 7, wobei der Schieber (12) eine
plattenartige Form hat und säulenartige Halteteile (32)
an seinen gegenüberliegenden Enden enthält, wobei die
säulenartigen Halteteile (32) schiebbar in Eingriff mit
der Führungsnut (32) sind.
11. Klimaanlage nach Anspruch 7, wobei
der Verbindungsmechanismus (14) folgendes enthält:
ein erstes Hebelelement (23), das am Schieber (12) vorgesehen ist;
eine Antriebswelle (37), die derart vorgesehen ist, daß sie durch den Temperatursteuermechanismus (41, 42) gedreht werden kann; und
ein zweites Hebelelement (35), das mit der An triebswelle (37) derart verbunden ist, daß es zusammen mit der Antriebswelle (37) gedreht werden kann, wobei das zweite Hebelelement (35) mit dem ersten Hebelelement (23) drehbar in Eingriff ist.
ein erstes Hebelelement (23), das am Schieber (12) vorgesehen ist;
eine Antriebswelle (37), die derart vorgesehen ist, daß sie durch den Temperatursteuermechanismus (41, 42) gedreht werden kann; und
ein zweites Hebelelement (35), das mit der An triebswelle (37) derart verbunden ist, daß es zusammen mit der Antriebswelle (37) gedreht werden kann, wobei das zweite Hebelelement (35) mit dem ersten Hebelelement (23) drehbar in Eingriff ist.
12. Klimaanlage nach Anspruch 8, wobei
die Führungsnut (33) eine derartige Form hat, daß
das Betätigungsausmaß des Schiebers (12) in Querrichtung
kleiner als jenes des Verbindungsmechanismus in Querrich
tung ist, und daß der Schieber (12) in Richtung zu seiner
stromaufwärtigen Seite geneigt ist, wenn der Temperatur
steuermechanismus (41, 42) von der Position für maximales
Heizen aus in Richtung abnehmender Heizleistung betätigt
wird.
13. Klimaanlage für ein Kraftfahrzeug mit einem Fahrzeugraum,
wobei die Klimaanlage folgendes aufweist:
ein Gehäuse (3) mit einem Luftdurchgang zum Einfüh ren klimageregelter Luft zum Fahrzeugraum, wobei der Luftdurchgang folgendes enthält:
einen Warmluftdurchgang (7), durch den Warm luft läuft,
einen Kühlluftdurchgang (6), durch den Kühl luft läuft und der parallel zum Warmluftdurchgang (7) ausgebildet ist,
eine Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13), die an einer stromabwärtigen Seite des Kühlluftdurchgangs (6) und des Warmluftdurchgangs (7) ausgebildet ist, zum Mi schen der durch den Kühlluftdurchgang (6) laufenden Kühl luft und der durch den Warmluftdurchgang (7) laufenden Warmluft, und
einen Luftauslaßdurchgang (15, 16, 17, 18), der an einer stromabwärtigen Seite der Kühlluft/Warmluft- Mischkammer (13) ausgebildet ist, zum Einführen von Luft, die durch die Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13) läuft, in den Fahrzeugraum;
einen Schieber (12), der an einer stromaufwärtigen Seite der Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13) vorgesehen ist und in einer Richtung verschiebbar ist, die sowohl den Kühlluftdurchgang (6) als auch den Warmluftdurchgang (7) kreuzt, zum Steuern eines Verhältnisses zwischen der Kühlluft und der Warmluft in die Kühlluft/Warmluft- Mischkammer (13);
einen Verbindungsmechanismus (14), der mit dem Schieber (12) verbunden ist, zum Betätigen des Schiebers (12) in Querrichtung; und
einen Temperatursteuermechanismus (41, 42) zum Be tätigen des Verbindungsmechanismus (14), um eine Kühl-/Heizleistung zu steuern;
wobei der Verbindungsmechanismus (14) folgendes enthält:
ein erstes Hebelelement (23), das am Schieber (12) vorgesehen ist;
eine Antriebswelle (37), die derart vorgesehen ist, daß sie durch den Temperatursteuermechanismus (41, 42) gedreht werden kann; und
ein zweites Hebelelement (35), das an seinem einen Ende mit der Antriebswelle (37) verbunden ist;
wobei das zweite Hebelelement (35) und das er ste Hebelelement (23) miteinander derart in Eingriff ste hen, daß ein Bewegungsausmaß des ersten Hebelelements (23) in Antwort auf ein Bewegungsausmaß des zweiten Hebe lelements (35) in einem Bereich für maximales Kühlen und einem Bereich für maximales Heizen des Temperatursteuer mechanismus (41, 42) im wesentlichen auf Null gehalten wird.
ein Gehäuse (3) mit einem Luftdurchgang zum Einfüh ren klimageregelter Luft zum Fahrzeugraum, wobei der Luftdurchgang folgendes enthält:
einen Warmluftdurchgang (7), durch den Warm luft läuft,
einen Kühlluftdurchgang (6), durch den Kühl luft läuft und der parallel zum Warmluftdurchgang (7) ausgebildet ist,
eine Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13), die an einer stromabwärtigen Seite des Kühlluftdurchgangs (6) und des Warmluftdurchgangs (7) ausgebildet ist, zum Mi schen der durch den Kühlluftdurchgang (6) laufenden Kühl luft und der durch den Warmluftdurchgang (7) laufenden Warmluft, und
einen Luftauslaßdurchgang (15, 16, 17, 18), der an einer stromabwärtigen Seite der Kühlluft/Warmluft- Mischkammer (13) ausgebildet ist, zum Einführen von Luft, die durch die Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13) läuft, in den Fahrzeugraum;
einen Schieber (12), der an einer stromaufwärtigen Seite der Kühlluft/Warmluft-Mischkammer (13) vorgesehen ist und in einer Richtung verschiebbar ist, die sowohl den Kühlluftdurchgang (6) als auch den Warmluftdurchgang (7) kreuzt, zum Steuern eines Verhältnisses zwischen der Kühlluft und der Warmluft in die Kühlluft/Warmluft- Mischkammer (13);
einen Verbindungsmechanismus (14), der mit dem Schieber (12) verbunden ist, zum Betätigen des Schiebers (12) in Querrichtung; und
einen Temperatursteuermechanismus (41, 42) zum Be tätigen des Verbindungsmechanismus (14), um eine Kühl-/Heizleistung zu steuern;
wobei der Verbindungsmechanismus (14) folgendes enthält:
ein erstes Hebelelement (23), das am Schieber (12) vorgesehen ist;
eine Antriebswelle (37), die derart vorgesehen ist, daß sie durch den Temperatursteuermechanismus (41, 42) gedreht werden kann; und
ein zweites Hebelelement (35), das an seinem einen Ende mit der Antriebswelle (37) verbunden ist;
wobei das zweite Hebelelement (35) und das er ste Hebelelement (23) miteinander derart in Eingriff ste hen, daß ein Bewegungsausmaß des ersten Hebelelements (23) in Antwort auf ein Bewegungsausmaß des zweiten Hebe lelements (35) in einem Bereich für maximales Kühlen und einem Bereich für maximales Heizen des Temperatursteuer mechanismus (41, 42) im wesentlichen auf Null gehalten wird.
14. Klimaanlage nach Anspruch 13, wobei das erste Hebelele
ment (23) und das zweite Hebelelement (35) im Bereich für
maximales Kühlen und im Bereich für maximales Heizen des
Temperatursteuermechanismus (41, 42) in einer derartigen
positionsmäßigen Beziehung zueinander lose in Eingriff
sind, daß das erste Hebelelement (23) vom zweiten Hebele
lement (35) aus gebogen ist, wohingegen das erste Hebele
lement (23) und das zweite Hebelelement (35) in einem Be
reich zur Steuerung auf eine mittlere Temperatur der Tem
peratursteuermechanismus (41, 42) in einer derartigen po
sitionsmäßigen Beziehung zueinander lose in Eingriff
sind, daß sich das erste Hebelelement (23) im wesentli
chen gerade vom zweiten Hebelelement (35) erstreckt.
15. Klimaanlage nach Anspruch 14, wobei
das erste Hebelelement (23) mit einer U-förmigen Aussparung (23a) ausgebildet ist;
das zweite Hebelelement (35) an seinem anderen Ende mit einem Stift (36) versehen ist; und
der Stift (36) des zweiten Hebelelements (35) mit der Aussparung (23a) des ersten Hebelelements (23) lose in Eingriff ist.
das erste Hebelelement (23) mit einer U-förmigen Aussparung (23a) ausgebildet ist;
das zweite Hebelelement (35) an seinem anderen Ende mit einem Stift (36) versehen ist; und
der Stift (36) des zweiten Hebelelements (35) mit der Aussparung (23a) des ersten Hebelelements (23) lose in Eingriff ist.
Applications Claiming Priority (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP7-64116 | 1995-03-23 | ||
| JP06411695A JP3505834B2 (ja) | 1995-03-23 | 1995-03-23 | 空気通路切換装置 |
| JP8575595A JP3596078B2 (ja) | 1995-04-11 | 1995-04-11 | 自動車用空調装置 |
| JP7-85755 | 1995-04-11 | ||
| JP7-91088 | 1995-04-17 | ||
| JP9108895A JP3596081B2 (ja) | 1995-04-17 | 1995-04-17 | 自動車用空調装置 |
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| JP7-98868 | 1995-04-24 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=27464402
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (3)
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|---|---|
| US (1) | US5701949A (de) |
| DE (1) | DE19611193B4 (de) |
| GB (1) | GB2299855B (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| Date | Code | Title | Description |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: DENSO CORP., KARIYA, AICHI, JP |
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