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DE102009006865A1 - Fahrzeugsitzanordnung mit nach vorne und nach hinten einstellbarem Lehnenteil - Google Patents

Fahrzeugsitzanordnung mit nach vorne und nach hinten einstellbarem Lehnenteil Download PDF

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Publication number
DE102009006865A1
DE102009006865A1 DE102009006865A DE102009006865A DE102009006865A1 DE 102009006865 A1 DE102009006865 A1 DE 102009006865A1 DE 102009006865 A DE102009006865 A DE 102009006865A DE 102009006865 A DE102009006865 A DE 102009006865A DE 102009006865 A1 DE102009006865 A1 DE 102009006865A1
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DE
Germany
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seat
subassembly
seat back
vehicle
assembly
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102009006865A
Other languages
English (en)
Inventor
Gegi Farmington Hills George
Kyle Sterling Heights Calvert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lear Corp
Original Assignee
Lear Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lear Corp filed Critical Lear Corp
Publication of DE102009006865A1 publication Critical patent/DE102009006865A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Abstract

Es wird eine Fahrzeugsitzanordnung angegeben, die einen Sitzflächenteil aufweist, der ausgebildet ist, um an einem Fahrzeug befestigt zu werden. Der Sitzflächenteil weist eine Längsachse auf. Eine Sitzlehne ist in Nachbarschaft zu dem Sitzflächenteil angeordnet. Eine Verbindungseinrichtung verbindet die Sitzlehne mit dem Sitzflächenteil. Die Verbindungseinrichtung ist konfiguriert, um im Wesentlichen die ganze Sitzlehne entlang der Längsachse des Sitzflächenteils zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position zu bewegen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Fahrzeugsitzanordnungen mit Sitzlehnenteilen, die nach vorne und nach hinten eingestellt werden können.
  • Es wird hier eine Fahrzeugsitzanordnung mit einem nach vorne und nach hinten einstellbaren Lehnenteil angegeben. Fahrzeugsitzanordnungen werden in den US-Patenten Nr. 4,685,735 , 4,133,578 und 4,040,660 sowie in den US-Veröffentlichungen Nr. 2007/0170763 und 2004/0245830 angegeben.
  • Es wird hier eine Fahrzeugsitzanordnung mit einem nach vorne und nach hinten einstellbaren Lehnenteil angegeben. In einer ersten Ausführungsform umfasst die Fahrzeugsitzanordnung einen Sitzflächenteil, der ausgebildet ist, um an einem Fahrzeug befestigt zu werden. Der Sitzflächenteil weist eine Längsachse auf. Ein Sitzlehnenteil ist in Nachbarschaft zu dem Sitzflächenteil angeordnet. Eine Verbindungseinrichtung verbindet den Sitzlehnenteil mit dem Sitzflächenteil. Die Verbindungseinrichtung ist konfiguriert, um den ganzen Sitzlehnenteil entlang der Längsachse des Sitzflächenteils zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position zu bewegen.
  • In einer Implementierung der ersten Ausführungsform ist die Winkelausrichtung zwischen dem Sitzlehnenteil und dem Sitzflächenteil in der ersten Position des Sitzlehnenteils im wesentlichen gleich der Winkelausrichtung zwischen dem Sitzlehnenteil und dem Sitzflächenteil in der zweiten Position des Sitzlehnenteils.
  • In einer anderen Implementierung ist die Verbindungseinrichtung eine Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung. In einer Variation dieser Implementierung umfasst die Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung ein erstes Glied mit einem ersten und einem zweiten Ende, ein zweites Glied mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende, den Sitzlehnenteil und den Sitzflächenteil. Das erste Glied und das zweite Glied sind an ihren entsprechenden ersten Enden jeweils mit dem Sitzlehnenteil verbunden. Das erste Glied und das zweite Glied sind an ihren entsprechenden zweiten Enden jeweils mit dem Sitzflächenteil verbunden. Das erste Glied und das zweite Glied sind entlang der Längsachse des Sitzflächenteils voneinander beabstandet.
  • In einer anderen Implementierung der ersten Ausführungsform ist die Verbindungseinrichtung eine erste Verbindungseinrichtung, wobei die Fahrzeugsitzanordnung weiterhin eine zweite Verbindungseinrichtung umfasst, die den Sitzlehnenteil mit dem Sitzflächenteil verbindet. Die zweite Verbindungseinrichtung ist konfiguriert, um mit der ersten Verbindungseinrichtung zusammenzuwirken und den Sitzlehnenteil von der ersten Position zu der zweiten Position zu bewegen. In einer Variation dieser Implementierung ist die erste Verbindungseinrichtung in Nachbarschaft zu einem äußeren Teil des Sitzflächenteils und einem äußeren Teil des Sitzlehnenteils angeordnet. Die zweite Verbindungseinrichtung ist in Nachbarschaft zu einem inneren Teil des Sitzflächenteils und einem inneren Teil des Sitzlehnenteils angeordnet. In einigen Variationen kann die Fahrzeugsitzanordnung weiterhin ein gegenüber Verdrehungen beständiges Stabilisierungsglied umfassen, das die erste Verbindungseinrichtung mit der zweiten Verbindungseinrichtung verbindet. Das Stabilisierungsglied ist konfiguriert, um einen allgemein gleichzeitigen Betrieb der ersten und der zweiten Verbindungseinrichtung vorzusehen. In einigen Variationen ist das Stabilisierungsglied allgemein zylindrisch und aus einem Material ausgebildet, das Metall umfasst.
  • In einer anderen Implementierung der ersten Ausführungsform umfasst die Fahrzeugsitzanordnung weiterhin eine Verriegelungsteilanordnung die mit dem Sitzlehnenteil verbunden ist. Die Verriegelungsteilanordnung ist konfiguriert, um den Sitzlehnenteil in der ersten Position zu sichern, wenn sich der Sitzlehnenteil in der ersten Position befindet. Die Verriegelungsteilanordnung ist weiterhin konfiguriert, um den Sitzlehnenteil in der zweiten Position zu sichern, wenn sich der Sitzlehnenteil in der zweiten Position befindet. In einer Variation dieser Implementierung weist das Fahrzeug einen ersten Anschlagteil und einen zweiten Anschlagteil auf. Die Verriegelungsteilanordnung ist konfiguriert, um mit dem ersten Anschlagteil verbunden zu werden, wenn sich der Sitzlehnenteil in der ersten Position befindet. Die Verriegelungsteilanordnung ist weiterhin konfiguriert, um mit dem zweiten Anschlagteil verbunden zu werden, wenn sich der Sitzlehnenteil in der zweiten Position befindet. In einer alternativen Ausführungsform umfasst die Fahrzeugsitzanordnung weiterhin einen ersten Anschlagteil, der an dem Sitzflächenteil befestigt ist und einen zweiten Anschlagteil, der an dem Sitzflächenteil befestigt ist. Der erste Anschlagteil ist an einer Position angeordnet, um in die Verriegelungsanordnung einzugreifen, wenn sich der Sitzlehnenteil in der ersten Position befindet. Der zweite Anschlagteil ist an einer Position angeordnet, um in die Verriegelungsanordnung einzugreifen, wenn sich der Sitzlehnenteil in der zweiten Position befindet.
  • In einer zweiten Ausführungsform umfasst die Fahrzeugsitzanordnung einen Sitzflächenteil, der ausgebildet ist, um an einem Fahrzeug befestigt zu werden. Der Sitzflächenteil weist eine Längsachse auf. Eine Sitzlehnenteilanordnung ist in Nachbarschaft zu dem Sitzflächenteil angeordnet. Die Sitzlehnenteilanordnung umfasst ein Lehnenhalteglied und ein schwenkbar mit dem Lehnenhalteglied verbundenes Basisglied. Die Fahrzeugsitzanordnung umfasst weiterhin eine Verbindungseinrichtung, die das Basisglied mit dem Sitzflächenteil verbindet. Das Verbindungsglied ist konfiguriert, um die im wesentlichen ganze Sitzlehnenteilanordnung entlang der Längsachse des Sitzflächenteils zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position zu bewegen.
  • In wenigstens einer Implementierung der zweiten Ausführungsform ist die Verbindungseinrichtung eine Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung. In einer Variation dieser Implementierung ist die Winkelausrichtung zwischen der Sitzlehnenteilanordnung und dem Sitzflächenteil in der ersten Position der Sitzlehnenteilanordnung im wesentlichen gleich der Winkelausrichtung zwischen der Sitzlehnenteilanordnung und dem Sitzflächenteil in der zweiten Position der Sitzlehnenteilanordnung. In einer anderen Variation ist das Basisglied ein erstes Basisglied und ist die Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung eine erste Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung. Die Fahrzeugsitzanordnung umfasst weiterhin ein zweites Basisglied, das schwenkbar mit dem Lehnenhalteglied verbunden ist, und eine zweite Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung, die das zweite Basisglied mit dem Sitzflächenteil verbindet. Die zweite Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung ist konfiguriert, um mit der ersten Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung zusammenzuwirken, um die Sitzlehnenteilanordnung von der ersten Position zu der zweiten Position zu bewegen. In einer Variation dieser Implementierung ist die erste Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung in Nachbarschaft zu einem äußeren Teil des Sitzflächenteils und einem äußeren Teil der Sitzlehnenteilanordnung angeordnet. Die Fahrzeugsitzanordnung umfasst weiterhin ein gegenüber einer Verdrehung beständiges Stabilisierungsglied, das die erste Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung mit der zweiten Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung verbindet. Das Stabilisierungsglied ist konfiguriert, um einen allgemein gleichzeitigen Betrieb der ersten Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung mit der zweiten Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung vorzusehen.
  • In einer anderen Implementierung der zweiten Ausführungsform umfasst die Fahrzeugsitzanordnung weiterhin eine Verriegelungsteilanordnung, die mit dem Basisglied verbunden ist. Die Verriegelungsteilanordnung ist konfiguriert, um die Sitzlehnenteilanordnung in der ersten Position zu sichern, wenn sich die Sitzlehnenteilanordnung in der ersten Position befindet, und um die Sitzlehnenteilanordnung in der zweiten Position zu sichern, wenn sich die Sitzlehnenteilanordnung in der zweiten Position befindet. In einer Variation dieser Implementierung weist das Fahrzeug einen ersten Anschlagteil und einen zweiten Anschlagteil auf. Die Verriegelungsteilanordnung ist konfiguriert, um mit dem ersten Anschlagteil verbunden zu werden, wenn sich die Sitzlehnenteilanordnung in der ersten Position befindet. Die Verriegelungsteilanordnung ist weiterhin konfiguriert, um mit dem zweiten Anschlagteil verbunden zu werden, wenn sich die Sitzlehnenteilanordnung in der zweiten Position befindet. In einer alternativen Variation umfasst die Fahrzeugsitzanordnung weiterhin einen ersten Anschlagteil, der an dem Sitzflächenteil befestigt ist, und einen zweiten Anschlagteil, der an dem Sitzflächenteil befestigt ist. Der erste Anschlagteil ist an einer Position angeordnet, an der er in die Verriegelungsteilanordnung eingreift, wenn sich die Sitzlehnenteilanordnung in der ersten Position befindet. Der zweite Anschlagteil ist an einer Position angeordnet, an der er in die Verriegelungsteilanordnung eingreift, wenn sich die Sitzlehnenteilanordnung in der zweiten Position befindet.
  • In einer dritten Ausführungsform umfasst eine Fahrzeugsitzanordnung einen Sitzflächenteil, der ausgebildet ist, um an einer im wesentlichen nicht einstellbaren Position in einem hinteren Teil eines Insassenraums eines Fahrzeugs befestigt zu werden. Der Sitzflächenteil weist eine Längsachse auf. Eine Sitzlehnenteilanordnung ist in Nachbarschaft zu dem Sitzflächenteil angeordnet. Die Sitzlehnenteilanordnung umfasst ein Lehnenhalteglied, ein erstes Basisglied, das schwenkbar mit dem Lehnenhalteglied verbunden ist, und ein zweites Basisglied, das schwenkbar mit dem Lehnenhalteglied verbunden ist. Das zweite Basisglied ist von dem ersten Basishalteglied beabstandet. Eine erste Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung verbindet das erste Basisglied mit einem äußeren Tei des Sitzflächenteils. Eine zweite Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung verbindet das zweite Basisglied mit einem inneren Teil des Sitzflächenteils. Eine erste Verriegelungsteilanordnung ist mit dem ersten Basisglied verbunden. Eine zweite Verriegelungsteilanordnung ist mit dem zweiten Basisglied verbunden. Die erste und die zweite Vierstangen-Verbindungseinrichtung sind konfiguriert, um im wesentlichen die ganze Sitzlehnenteilanordnung entlang der Längsachse des Sitzflächenteils zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position zu bewegen. Die erste und die zweite Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung sind weiterhin konfiguriert, um eine Winkelausrichtung zwischen der Sitzlehnenteilanordnung und dem Sitzflächenteil in der ersten Position der Sitzlehnenteilanordnung vorzusehen, die im wesentlichen gleich der Winkelausrichtung zwischen der Sitzlehnenteilanordnung und dem Sitzflächenteil in der zweiten Position der Sitzlehne ist. Die erste und die zweite Verriegelungsanordnung sind konfiguriert, um die Sitzlehnenteilanordnung in der ersten Position zu sichern und um die Sitzlehnenteilanordnung in der zweiten Position zu sichern, wenn sich die Sitzlehnenteilanordnung in der zweiten Position befindet.
  • Die Beschreibung nimmt im Folgenden auf die beigefügten Zeichnungen Bezug, in denen durchgehend gleiche Bezugszeichen verwendet werden, um identische Teile anzugeben.
  • 1 ist eine Teildraufsicht auf ein Fahrzeug, das mit einer Ausführungsform der Fahrzeugsitzanordnung der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist.
  • 2 ist eine schematische Ansicht der Fahrzeugsitzanordnung von 1.
  • 34 sind Teilseitenansichten einer Ausführungsform der Fahrzeugsitzanordnung der vorliegenden Erfindung und zeigen die Sitzlehne jeweils in einer hinteren Anordnung und in einer vorderen Anordnung.
  • 56 sind Teilseitenansichten einer anderen Ausführungsform der Fahrzeugsitzanordnung der vorliegenden Erfindung und zeigen die Sitzlehne jeweils in einer hinteren Anordnung und in einer vorderen Anordnung.
  • 7 ist eine perspektivische Teilansicht der Fahrzeugsitzanordnung von 3.
  • 8 ist eine perspektivische Teilansicht der Ausführungsform der Fahrzeugsitzanordnung von 5.
  • Im Folgenden werden verschiedene Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ausführlich beschrieben, wobei jedoch zu beachten ist, dass die beschriebenen Ausführungsformen lediglich beispielhaft für die Erfindung sind, die auch durch verschiedene andere Ausführungsformen realisiert werden kann. Die Figuren sind nicht notwendigerweise maßstabsgetreu gezeichnet, wobei einige Merkmale vergrößert oder verkleinert dargestellt sein können, um die Details bestimmter Komponenten zu zeigen. Die hier beschriebenen Details des Aufbaus und der Funktion sind nicht einschränkend aufzufassen, sondern lediglich als beispielhafte Basis für die Ansprüche und/oder als beispielhafte Basis für den Fachmann, der die vorliegende Erfindung realisieren möchte.
  • Die hier beschriebene Erfindung betrifft Fahrzeugsitzanordnungen mit Sitzlehnenteilen, die nach vorne und nach hinten eingestellt werden können. In einigen Anwendungen kann es vorteilhaft sein, den hinter einer Fahrzeugsitzanordnung verfügbaren Frachtraum zu vergrößern, ohne den Neigungswinkel des Sitzlehnenteils einzustellen und ohne die gesamte Sitzanordnung nach vorne zu bewegen. 1 bis 8 zeigen verschiedene Ausführungsformen einer Fahrzeugsitzanordnung mit einem Sitzlehnenteil, der in der Längsrichtung nach vorne und nach hinten in Bezug auf einen Sitzflächenteil bewegt werden kann.
  • 1 zeigt ein Fahrzeug 10, das mit einer Ausführungsform einer Fahrzeugsitzanordnung 12 der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist. In 1 ist das Fahrzeug 10 als Hecktürmodell gezeigt. Dem Fachmann sollte jedoch deutlich sein, dass die Lehren der vorliegenden Erfindung auch auf andere Typen von Fahrzeugen wie etwa Sportfahrzeuge, Geländefahrzeuge, Crossover-Fahrzeuge, Kompaktfahrzeuge, Kombifahrzeuge, Limousinen, Minibusse oder Pickup-Fahrzeuge angewendet werden kann. Weiterhin ist die Fahrzeugsitzanordnung der vorliegenden Erfindung allgemein in einem Autos gezeigt, wobei dem Fachmann jedoch deutlich sein sollte, dass die Lehren der vorliegenden Erfindung nicht auf die Verwendung in Verbindung mit Autos beschränkt sind, sondern auch in verschiedenen anderen Fahrzeugen wie etwa Flugzeugen, Schiffen, Raumfahrzeugen und anderen Typen von Landfahrzeugen wie etwa Schienenfahrzeugen angewendet werden können.
  • Die Fahrzeugsitzanordnung 12 umfasst einen Sitzlehnenteil 14 und einen Sitzflächenteil 16. Der im wesentlichen gesamte Sitzlehnenteil 14 kann in Bezug auf den Sitzflächenteil 16 in einer Längsrichtung bewegt werden. Unter der „Längsrichtung” ist hier die Achse parallel zu der Fahrtrichtung des Fahrzeugs zu verstehen. In Anwendungen, in denen eine Sitzanordnung quer zu der Fahrtrichtung montiert ist, entspricht die Längsrichtung einer Achse, die sich von hinten nach vorne durch die Sitzfläche und allgemein senkrecht zu der Sitzlehne erstreckt.
  • Der mit durchgezogenen Linien gezeichnete Sitzlehneteil 14 befindet sich in einer hinteren oder ersten Position. Der mit Strichlinien gezeichnete Sitzlehnenteil 14 befindet sich in einer vorderen oder zweiten Position. Wenn der Sitzlehnenteil 14 von der hinteren Position zu der vorderen Position bewegt wird, wird der hinter der Fahrzeugsitzanordnung 12 verfügbare Frachtraum vergrößert. Zum Beispiel ist in der gezeigten Ausführungsform ein Frachtstück 18 in einem hinteren Teil des Fahrzeugs 10 angeordnet und ruht auf einer Ladefläche 20. Ein hinterer Teil des Frachtstücks 18 steht von dem hinteren Ende des Fahrzeugs 10 vor und verhindert ein Schließen der Heckklappe 22. Wenn sich der Sitzlehnenteil 14 in der hinteren Position befindet, wird eine weitere nach vorne gerichtete Bewegung des Frachtstücks 18 durch den Sitzlehnenteil 14 verhindert. Wenn der Sitzlehnenteil 14 zu der vorderen Position bewegt wird, wird ein zusätzlicher Raum für das Frachtstück 18 vorgesehen, das dann nach vorne bewegt werden kann, um ein Schließen der Heckklappe 22 zu ermöglichen.
  • 2 ist eine schematische Ansicht der Fahrzeugsitzanordnung 12. Eine Längsachse 2-2 erstreckt sich durch den Sitzflächenteil 16. Der Sitzlehnenteil 14 ist über eine Verbindungseinrichtung 24 mit dem Sitzflächenteil 16 verbunden. In der gezeigten Ausführungsform ist die Verbindungseinrichtung 24 eine Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung mit einem ersten Glied 26 und einem zweiten Glied 28. Das erste Glied 26 weist ein erstes Ende 30 und ein zweites Ende 32 auf. Das zweite Glied 28 weist ein erstes Ende 34 und ein zweites Ende 36 auf. Das erste Glied 26 ist an dem ersten Ende 30 schwenkbar mit dem Sitzlehnenteil 14 verbunden und ist an dem zweiten Ende 32 mit dem Sitzflächenteil 16 verbunden. Das zweite Glied 28 ist entlang der Längsachse 2-2 von dem ersten Glied 26 beabstandet und ist an dem ersten Ende 34 mit dem Sitzlehnenteil 14 und an dem zweiten Ende 36 mit dem Sitzflächenteil 16 verbunden.
  • Die Verbindungseinrichtung 24 ist eine Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung, die ein erstes Glied 26, ein zweites Glied 28, einen Sitzlehnenteil 14 und einen Sitzflächenteil 16 umfasst. Der Sitzlehnenteil 14 ist mit durchgezogenen Linien in der hinteren Position und mit Strichlinien in der vorderen Position gezeigt. Das erste und das zweite Glied 26 und 28 schwenken, wenn sich der Sitzlehnenteil 14 entlang der Längsrichtung von der hinteren Position zu der vorderen Position bewegt. In der gezeigten Ausführungsform weisen das erste Glied 26 und das zweite Glied 28 im wesentlichen die gleiche Länge auf. Dementsprechend ist die Winkelausrichtung des Sitzlehnenteils 14 in Bezug auf den Sitzflächenteil 16, in der hinteren Position des Sitzlehnenteils 14 im wesentlichen gleich mit der Winkelausrichtung derjenigen in der vorderen Position des Sitzlehnenteils 14. In anderen Ausführungsformen können das erste und das zweite Glied 26, 28 jeweils unterschiedliche Längen aufweisen. Wenn das erste und das zweite Glied 26, 28 ungleiche Längen aufweisen, ändert sich die Winkelausrichtung des Sitzlehnenteils 14 in Bezug auf den Sitzflächenteil 16, wenn sich der Sitzlehnenteil 14 von der hinteren Position zu der vorderen Position bewegt.
  • 3 ist eine Teilschnittansicht einer Ausführungsform der Fahrzeugsitzanordnung 12. In dieser Ausführungsform ist eine Sitzlehnenteilanordnung 38 mit einem Sitzflächenteil 16 verbunden. Die Sitzlehnenteilanordnung 38 umfasst ein Lehnenhalteglied 40 und ein erstes Basisglied 42. Das Lehnenhalteglied 40 ist über eine Schwenkverbindungseinrichtung 44 schwenkbar mit dem ersten Basisglied 42 verbunden und gestattet, dass das Lehnenhalteglied 40 in Bezug auf die Sitzfläche 16 in einer Längsrichtung schwenkt. Das erste Glied 26 und das zweite Glied 28 verbinden das erste Basisglied 42 mit dem Sitzflächenteil 16.
  • In der gezeigten Ausführungsform ist eine erste Verriegelungsteilanordnung 46 an dem ersten Basisglied 42 befestigt. Die erste Verriegelungsteilanordnung 46 umfasst zwei Riegel, nämlich einen ersten Riegel 48 und einen zweiten Riegel 50. In anderen Ausführungsformen kann die erste Verriegelungsteilanordnung 46 auch nur einen Riegel umfassen. In weiteren Ausführungsformen kann die erste Verriegelungsteilanordnung 46 drei oder mehr Riegel aufweisen. In der Ausführungsform von 3 umfasst das Fahrzeug 10 einen ersten Anschlagteil 52, einen zweiten Anschlagteil 54 und einen dritten Anschlagteil 56. Der erste Anschlagteil 52 und der zweite Anschlagteil 54 sind in der Längsrichtung mit einer Distanz voneinander beabstandet, die der Distanz zwischen dem ersten Riegel 48 und dem zweiten Riegel 50 entspricht. Entsprechend sind der zweite Anschlagteil 54 und der dritte Anschlagteil 56 in der Längsrichtung mit einer Distanz voneinander beabstandet, die der Distanz zwischen dem ersten Riegel 48 und dem zweiten Riegel 50 entspricht. In der gezeigten Ausführungsform sind der erste, der zweite und der dritte Anschlagteil 52, 54 und 56 an dem Boden des Fahrzeugs 12 montiert. Der erste, der zweite und der dritte Anschlagteil 52, 54 und 56 sind aus Stahl ausgebildet. In anderen Ausführungsformen können der erste, der zweite und der dritte Anschlagteil 52, 54 und 56 auch aus einem anderen geeigneten Metall ausgebildet sein. Der erste und der zweite Riegel 48, 50 sind konfiguriert, um mit dem ersten, dem zweiten und dem dritten Anschlagteil 52, 54 und 56 verbunden zu werden. Die erste Verriegelungsteilanordnung 46 ist derart an dem Halteglied 42 angeordnet, dass der erste und der zweite Riegel 48, 50 mit dem ersten und dem zweiten Anschlagteil 52, 54 verbunden sind, wenn sich die Sitzlehnenteilanordnung 38 in der hinteren Position befindet. In dem verbundenen Zustand wirken die erste Verriegelungsteilanordnung 46 und der erste und der zweite Anschlagteil 52, 54 zusammen, um die Sitzlehnenteilanordnung 38 in der hinteren Position zu halten und eine nach vorne gerichtete Bewegung der Sitzlehnenteilanordnung 38 zu verhindern. Wenn die erste Verriegelungsteilanordnung 46 gelöst wird, lösen sich der erste und der zweite Riegel 48, 50 von dem ersten und dem zweiten Anschlagteil 52, 54, sodass die Sitzlehnenteilanordnung 38 frei nach vorne bewegt werden kann.
  • In 4 ist die Sitzlehnenteilanordnung 38 in der vorderen Position gezeigt. In der vorderen Position ist die erste Verriegelungsteilanordnung 46 derart positioniert, dass der erste und der zweite Riegel 48, 50 mit dem zweiten und dem dritten Anschlagteil 54, 56 ausgerichtet sind und mit dem zweiten und dem dritten Anschlagteil 54, 56 verbunden sind, um die Sitzlehnenteilanordnung 38 in der vorderen Position zu halten. Die Sitzlehnenteilanordnung 38 bleibt in der vorderen Position, bis die erste Verriegelungsteilanordnung 46 gelöst wird, woraufhin die Sitzlehnenteilanordnung 38 zu der hinteren Position zurückversetzt werden kann.
  • 5 und 6 zeigen eine alternative Ausführungsform der Fahrzeugsitzanordnung 12, in der ein erster, ein zweiter und ein dritter Anschlagteil 52, 54 und 56 an dem Sitzflächenteil 16 und nicht an einem Boden des Fahrzeugs 10 montiert sind. Wenn der erste, der zweite und der dritte Anschlagteil 52, 54 und 56 an dem Sitzflächenteil 16 montiert sind, kann der Sitzflächenteil 16 in einer Gleitbeziehung zu dem Fahrzeug 10 montiert werden, wobei die Sitzlehnenteilanordnung 38 in der Längsrichtung zwischen der vorderen und der hinteren Position bewegt wird. Die Ausführungsform von 3 und 4 dagegen ist besser für eine Implementierung geeignet, in der ein Fahrzeug mit einem Sitzflächenteil 16 stationär in Bezug auf das Fahrzeug 10 bleibt.
  • 7 zeigt eine perspektivische Teilansicht der Ausführungsform der Fahrzeugsitzanordnung 12 von 3. In 7 ist ein erstes Basisglied 42 neben einem äußeren Teil der Fahrzeugsitzanordnung 12 angeordnet. Die Fahrzeugsitzanordnung 12 umfasst ein zweites Basisglied 58, das entlang eines inneren Teils der Fahrzeugsitzanordnung 12 angeordnet und allgemein in Entsprechung zu der Position des ersten Basisglieds 42 in Bezug auf den Sitzflächenteil 16 positioniert ist. In dieser Ansicht sind weiterhin eine zweite Verriegelungsteilanordnung 60 und ein vierter, ein fünfter und ein sechster Anschlagteil 62, 64, 66 gezeigt. Die zweite Verriegelungsteilanordnung 60 und der vierte, fünfte und sechste Anschlagteil 62, 64, 66 wirken mit der ersten Verriegelungsteilanordnung 46 zusammen, um die Sitzlehnenteilanordnung 38 in der vorderen oder hinteren Position zu halten. Ein drittes Glied 59 und ein viertes Glied 61 verbinden das zweite Basisglied 58 schwenkbar mit dem Sitzflächenteil 16, um eine zweite Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung zum Steuern der Bewegung der Sitzlehnenteilanordnung 38 zwischen der hinteren Position und der vorderen Position zu definieren.
  • Ein erstes Stabilisierungsglied 68 verbindet das erste Glied 26 mit dem dritten Glied 59. Ein zweites Stabilisierungsglied 70 verbindet das zweite Glied 28 mit dem vierten Glied 61. In der gezeigten Ausführungsform sind das erste und das zweite Stabilisierungsglied 68, 70 zylindrische Stahlrohre, die an den entsprechenden Gliedern festgeschweißt sind. Dementsprechend ermöglicht das erste Stabilisierungsglied 68 eine gleichzeitige Drehung des ersten Glieds 26 mit dem dritten Glied 59, weil das Schwenken eines der Glieder aufgrund der fixen Beziehung zu dem ersten Stabilisierungsglied 68 ein Schwenken des anderen Glieds veranlasst. Dasselbe gilt für die Beziehung zwischen dem zweiten Stabilisierungsglied 70, dem zweiten Glied 28 und dem vierten Glied 61. Das Vorhandensein des ersten und des zweiten Stabilisierungsglieds ermöglicht also eine gleichzeitige Bewegung des ersten Basisglieds 42 und des zweiten Basisglieds 58, wenn sich die Sitzlehnenteilanordnung 38 zwischen der hinteren und der vorderen Position bewegt. In anderen Ausführungsformen können das erste und das zweite Stabilisierungsglied 68, 70 an den entsprechenden Gliedern fixiert werden, indem beliebige Einrichtungen wie etwa Schraubbefestigungselemente, ein Hartlöten oder eine andere Methode, mit der sich eine starre Verbindung herstellen lässt, verwendet werden können.
  • In 7 sind das erste, das zweite und das dritte Anschlagteil 52, 54 und 56 und das vierte, das fünfte und das sechste Anschlagteil 62, 64 und 66 jeweils an dem Boden des Fahrzeugs 10 montiert. 8 ist eine perspektivische Teilansicht der Fahrzeugsitzanordnung 12 von 5. In der Ausführungsform von 8 sind das erste, das zweite und das dritte Anschlagteil 52, 54 und 56 und das vierte, das fünfte und das sechste Anschlagteil 62, 64 und 66 an dem Sitzflächenteil 16 montiert, sodass das Sitzflächenteil 16 verschiebbar an dem Fahrzeug 10 montiert ist.
  • Es wurden verschiedene Ausführungsformen der Erfindung beschrieben und gezeigt, wobei die Erfindung jedoch nicht auf die beschriebenen und gezeigten Ausführungsformen beschränkt ist. Die Worte der Beschreibung sind beispielhaft und nicht einschränkend aufzufassen, wobei verschiedene Änderungen vorgenommen werden können, ohne dass deshalb der Erfindungsumfang verlassen wird.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 4685735 [0002]
    • - US 4133578 [0002]
    • - US 4040660 [0002]
    • - US 2007/0170763 [0002]
    • - US 2004/0245830 [0002]

Claims (20)

  1. Fahrzeugsitzanordnung, die umfasst: einen Sitzflächenteil (16), der für die Befestigung an einem Fahrzeug (10) ausgebildet ist, wobei der Sitzflächenteil (16) eine Längsachse aufweist, einen Sitzlehnenteil (14), der in Nachbarschaft zu dem Sitzflächenteil (16) angeordnet ist, und eine erste Verbindungseinrichtung (24), die den Sitzlehnenteil (14) mit dem Sitzflächenteil (16) verbindet, wobei die erste Verbindungseinrichtung (24) konfiguriert ist, um im wesentlichen den ganzen Sitzlehnenteil (14) entlang der Längsachse des Sitzflächenteils (16) zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position zu bewegen.
  2. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelausrichtung zwischen dem Sitzlehenteil (14) und dem Sitzflächenteil (16) in der ersten Position des Sitzlehnenteils (14) im wesentlichen gleich der Winkelausrichtung zwischen dem Sitzlehnenteil (14) und dem Sitzflächenteil (16) in der zweiten Position des Sitzlehnenteils (14) ist.
  3. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verbindungseinrichtung (24) eine Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung ist.
  4. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung (24) ein erstes Glied (26) mit einem ersten Ende (30) und einem zweiten Ende (32), ein zweites Glied (28) mit einem ersten Ende (34) und einem zweiten Ende (36), den Sitzlehnenteil (14) und den Sitzflächenteil (16) umfasst, wobei das erste Glied (26) und das zweite Glied (28) an ihren entsprechenden ersten Enden (30, 34) jeweils schwenkbar mit dem Sitzlehnenteil (14) verbunden sind, das erste Glied (26) und das zweite Glied (28) an ihren entsprechenden zweiten Enden (32, 36) jeweils schwenkbar mit dem Sitzflächenteil (16) verbunden sind und das erste Glied (26) und das zweite Glied (28) entlang der Längsachse des Sitzflächenteils (16) voneinander beabstandet sind.
  5. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 1, weiterhin gekennzeichnet durch eine zweite Verbindungseinrichtung (59, 61), die den Sitzlehnenteil (14) mit dem Sitzflächenteil (16) verbindet, wobei die zweite Verbindungseinrichtung (59, 61) konfiguriert ist, um mit der ersten Verbindungseinrichtung (24, 26, 28) zusammenzuwirken, um den Sitzlehnenteil (14) von der ersten Position zu der zweiten Position zu bewegen.
  6. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verbindungseinrichtung (24, 26, 28) in Nachbarschaft zu einem äußeren Teil des Sitzflächenteils (16) und einem äußeren Teil des Sitzlehnenteils (14) angeordnet ist und die zweite Verbindungseinrichtung (59, 61) in Nachbarschaft zu einem inneren Teil des Sitzflächenteils (16) und einem inneren Teil des Sitzlehnenteils (14) angeordnet ist.
  7. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 6, weiterhin gekennzeichnet durch ein gegenüber einer Verdrehung beständiges Stabilisierungsglied (68, 70), das die erste Verbindungseinrichtung (24, 26, 28) mit der zweiten Verbindungseinrichtung (59, 61) verbindet, wobei das Stabilisierungsglied (68) konfiguriert ist, um einen allgemein gleichzeitigen Betrieb der ersten und der zweiten Verbindungseinrichtung (24, 26, 28, 59, 61) vorzusehen.
  8. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Stabilisierungsglied (68, 70) allgemein zylindrisch ist und aus einem Metall enthaltenden Material ausgebildet ist.
  9. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 1, weiterhin gekennzeichnet durch eine Verriegelungsteilanordnung (46), die mit dem Sitzlehnenteil (14) verbunden ist, wobei die Verriegelungsteilanordnung (46) konfiguriert ist, um den Sitzlehnenteil (14) in der ersten Position zu sichern, wenn sich der Sitzlehnenteil (14) in der ersten Position befindet, und um den Sitzlehnenteil (14) in der zweiten Position zu sichern, wenn sich der Sitzlehnenteil (14) in der zweiten Position befindet.
  10. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeug einen ersten Anschlagteil (52) und einen zweiten Anschlagteil (54) aufweist, wobei die Verriegelungsteilanordnung (46) konfiguriert ist, um mit dem ersten Anschlagteil (52) verbunden zu werden, wenn sich der Sitzlehnenteil (14) in der ersten Position befindet, und wobei die Verriegelungsteilanordnung (46) konfiguriert ist, um mit dem zweiten Anschlagteil (54) verbunden zu werden, wenn sich der Sitzlehnenteil (14) in der zweiten Position befindet.
  11. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 9, weiterhin gekennzeichnet durch einen ersten Anschlagteil (52), der an dem Sitzflächenteil (16) befestigt ist, und einen zweiten (54) Anschlagteil, der an dem Sitzflächenteil (16) befestigt ist, wobei der erste Anschlagteil (52) an einer Position angeordnet ist, um in die Verriegelungsteilanordnung (46) einzugreifen, wenn sich der Sitzlehnenteil (14) in der ersten Position befindet, und wobei der zweite Anschlagteil (54) an einer Position angeordnet ist, um in die Verriegelungsteilanordnung (46) einzugreifen, wenn sich der Sitzlehnenteil (14) in der zweiten Position befindet.
  12. Fahrzeugsitzanordnung, die umfasst: einen Sitzflächenteil (16) für die Befestigung an einem Fahrzeug (10), wobei der Sitzflächenteil (16) eine Längsachse aufweist, einen Sitzlehnenteilanordnung (38), die in Nachbarschaft zu dem Sitzflächenteil (16) angeordnet ist, wobei die Sitzlehnenteilanordnung (38) ein Lehnenhalteglied (40) und ein schwenkbar mit dem Lehnenhalteglied (40) verbundenes Basisglied (42) umfasst, und eine Verbindungseinrichtung (24, 26, 28), die das Basisglied (42) mit dem Sitzflächenglied verbindet, wobei die Verbindungseinrichtung (24, 26, 28) konfiguriert ist, um im wesentlichen die gesamte Sitzlehnenteilanordnung (38) entlang der Längsachse des Sitzflächenteils (16) zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position zu bewegen.
  13. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinrichtung (24, 26, 28) eine Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung ist.
  14. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelausrichtung zwischen der Sitzlehnenteilanordnung (38) und dem Sitzflächenteil (16) in der ersten Position der Sitzlehnenteilanordnung (38) im wesentlichen gleich der Winkelausrichtung zwischen der Sitzlehnenteilanordnung (38) und dem Sitzflächenteil (16) in der zweiten Position der Sitzlehnenteilanordnung (38) ist.
  15. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisglied (42) ein erstes Basisglied ist und die Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung (24, 26, 28) eine erste Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung ist, wobei die Fahrzeugsitzanordnung weiterhin ein zweites Basisglied (58), das schwenkbar mit dem Lehnenhalteglied (40) verbunden ist, und eine zweite Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung (59, 61), die das zweite Basisglied (58) mit dem Sitzflächenteil (16) verbindet, umfasst, wobei die zweite Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung (59, 61) konfiguriert ist, um mit der ersten Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung (24, 26, 28) zusammenzuwirken, um die Sitzlehnenteilanordnung (38) von der ersten Position zu der zweiten Position zu bewegen.
  16. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung (24, 26, 28) in Nachbarschaft zu einem äußeren Teil des Sitzflächenteils (16) und einem äußeren Teil des Sitzlehnenteilanordnung (38) angeordnet ist und dass die zweite Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung (59, 61) in Nachbarschaft zu einem inneren Teil des Sitzflächenteils (16) und einem inneren Teil der Sitzlehnenteilanordnung (38) angeordnet ist, wobei die Fahrzeugsitzanordnung (10) weiterhin ein gegenüber einer Verdrehung beständiges Stabilisierungsglied (68, 70) umfasst, das die erste Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung (24, 26, 28) mit der zweiten Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung (59, 61) verbindet, wobei das Stabilisierungsglied (68, 70) konfiguriert ist, um einen allgemein gleichzeitigen Betrieb der ersten Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung (24, 26, 28) und der zweiten Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung (59, 61) vorzusehen.
  17. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 12, weiterhin gekennzeichnet durch eine Verriegelungsteilanordnung (46), die mit dem Basisglied (42) verbunden ist, wobei die Verriegelungsteilanordnung (46) konfiguriert ist, um die Sitzlehnenteilanordnung (38) in der ersten Position zu sichern, wenn sich die Sitzlehnenteilanordnung (38) in der ersten Position befindet, und um die Sitzlehnenteilanordnung (38) in der zweiten Position zu sichern, wenn sich die Sitzlehnenteilanordnung (38) in der zweiten Position befindet.
  18. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeug (10) ein erstes Anschlagteil (52) und ein zweites Anschlagteil (54) aufweist, wobei die Verriegelungsteilanordnung (46) konfiguriert ist, um mit dem ersten Anschlagteil (52) verbunden werden, wenn sich die Sitzlehnenteilanordnung (38) in der ersten Position befindet, und wobei die Verriegelungsteilanordnung (46) konfiguriert ist, um mit dem zweiten Anschlagteil (54) verbunden zu werden, wenn sich die Sitzlehnenteilanordnung (38) in der zweiten Position befindet.
  19. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 17, weiterhin gekennzeichnet durch einen ersten Anschlagteil (52), der an dem Sitzflächenteil (16) befestigt ist, und durch einen zweiten Anschlagteil (54), der an dem Sitzflächenteil (16) befestigt ist, wobei der erste Anschlagteil (52) an einer Position angeordnet ist, um in die Verriegelungsteilanordnung (46) einzugreifen, wenn sich die Sitzlehnenteilanordnung (38) in der ersten Position befindet, und wobei der zweite Anschlagteil (54) an einer Position angeordnet ist, um in die Verriegelungsteilanordnung (46) einzugreifen, wenn sich die Sitzlehnenteilanordnung (38) in der zweiten Position befindet.
  20. Fahrzeugsitzanordnung, die umfasst: einen Sitzflächenteil (16), der für eine Befestigung an einer im wesentlichen nicht einstellbaren Position in einem hinteren Teil eines Insassenraums eines Fahrzeugs (10) ausgebildet ist, wobei der Sitzflächenteil (16) eine Längsachse aufweist, eine Sitzlehnenteilanordnung (38), die in Nachbarschaft zu dem Sitzflächenteil (16) angeordnet ist, wobei die Sitzlehnenteilanordnung (38) ein Lehnenhalteglied (40), ein erstes Basisglied (42), das schwenkbar mit dem Lehnenhalteglied (40) verbunden ist, und ein zweites Basisglied (58), das schwenkbar mit dem Lehnenhalteglied (40) verbunden ist, umfasst, wobei das zweite Basisglied (58) von dem ersten Basisglied (42) beabstandet ist, eine erste Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung (24, 26, 28), die das erste Basisglied (42) mit einem äußeren Teil des Sitzflächenteils (16) verbindet, eine zweite Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung (59, 61), die das zweite Basisglied (58) mit einem inneren Teil des Sitzflächenteils (16) verbindet, eine erste Verriegelungsteilanordnung (46), die mit dem ersten Basisglied (42) verbunden ist, und eine zweite Verriegelungsteilanordnung (60), die mit dem zweiten Basisglied (58) verbunden ist, wobei die erste und die zweite Verriegelungsteilanordnung (46, 60) konfiguriert sind, um im wesentlichen die gesamte Sitzlehnenteilanordnung (38) entlang der Längsachse des Sitzflächenteils (16) zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position zu bewegen, wobei die erste und die zweite Vier-Stangen-Verbindungseinrichtung (24, 26, 28 59, 61) weiterhin konfiguriert sind, um eine Winkelausrichtung zwischen der Sitzlehnenteilanordnung (3) und dem Sitzflächenteil (16) in der ersten Position der Sitzlehnenteilanordnung (38) vorzusehen, die im wesentlichen gleich der Winkelausrichtung zwischen der Sitzlehnenteilanordnung (38) und dem Sitzflächenteil (16) in der zweiten Position der Sitzlehnenteilanordnung (38) ist, und wobei die erste und die zweite Verriegelungsteilanordnung (46, 60) konfiguriert sind, um die Sitzlehnenteilanordnung (38) in der ersten Position zu sichern, wenn sich die Sitzlehnenteilanordnung (38) in der ersten Position befindet, und um die Sitzlehnenteilanordnung (38) in der zweiten Position zu sichern, wenn sich die Sitzlehnenteilanordnung (38) in der zweiten Position befindet.
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