DE102009005902A1 - Verfahren zum Betrieb eines elektrischen Geräts und korrespondierendes elektrisches Gerät - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines elektrischen Geräts (12) zur Verarbeitung von elektronischen Daten, bei dem mindestens ein Feldgerät (14) mit dem elektrischen Gerät (12) kommunikativ verbindbar ist, bei dem vorgesehen ist, dass ein Konfigurationsdatensatz (16) zur Anpassung der Feldgeräte (14) über eine Schnittstelle (18) von dem elektrischen Gerät (12) eingelesen wird und dass der Konfigurationsdatensatz (16) durch die Schnittstelle (18) zur Vorbereitung einer Verarbeitung durch das elektrische Gerät (12) einem Datenbereich, welcher sich aus einem Inhalt des Konfigurationsdatensatzes (16) ergibt, zugewiesen wird.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines elektrischen Geräts zur Verarbeitung von elektronischen Daten gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Sie bezieht sich außerdem auf ein korrespondierendes elektrisches Gerät zur Durchführung des Verfahrens.
- Derartige Verfahren sind allgemein bekannt, z. B. aus dem Bereich der Prozessinstrumentierung. Die elektrischen Geräte, z. B. Programmiergeräte oder Personal Computer, verwalten und steuern beispielsweise Feldgeräte, mit denen sie kommunikativ auf unterschiedliche Weise, z. B. drahtlos oder über Feldbusse, verbunden sein können. Bei den Feldgeräten handelt es sich z. B. um Geräte mit Sensor- oder Aktorfunktionalität zur Interaktion mit einem technischen Prozess, insbesondere einem industriellen technischen Prozess.
- Nachteilig bei diesen bekannten Verfahren ist jedoch, dass ein Ersetzen oder Ergänzen von Beschreibungsdateien, die auf Feldgeräten zu deren Betrieb vorhanden sind, zumeist manuell von einem Anwender über das elektrische Gerät vorgenommen werden muss. Feldgeräte werden in der Regel in regelmäßigen Abständen auf den neuesten Stand gebracht, z. B. um Fehler aus vorhandenen Beschreibungsdateien zu beseitigen oder um neue Funktionen für die Feldgeräte bereitzustellen, da deren Aufgaben ständig umfangreicher werden. Für die dazu zur Verfügung stehenden Datensätze, die verschiedene Dateitypen beinhalten können, müssen oft mehrere zusätzliche Anwendungen auf dem elektrischen Gerät installiert oder aufgerufen werden, um einzelne Komponenten der Datensätze auf ein Feldgerät zu übertragen. Stehen solche Anwendungen nicht für jede Datei zur Verfügung, müssen die entsprechenden Daten manuell dem Feldgerät übermittelt werden. Das Aktualisieren von Feldgerä ten erweist sich somit als unkomfortabel, zeit- und arbeitsaufwändig, und fehleranfällig.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, welches eine schnelle und komfortable Anpassung von Feldgeräten ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Dazu ist bei einem Verfahren zum Betrieb eines elektrischen Geräts zur Verarbeitung von elektronischen Daten, wobei mindestens ein Feldgerät mit dem elektrischen Gerät kommunikativ verbindbar ist, vorgesehen, dass ein Konfigurationsdatensatz zur Anpassung der Feldgeräte über eine Schnittstelle von dem elektrischen Gerät eingelesen wird und dass der Konfigurationsdatensatz durch die Schnittstelle zur Vorbereitung einer automatischen Verarbeitung durch das elektrische Gerät einem Datenbereich, welcher sich aus einem Inhalt des jeweiligen Konfigurationsdatensatzes ergibt, zugewiesen wird. Darüber hinaus soll ein zur Durchführung des oben erläuterten Verfahrens besonders geeignetes elektrisches Gerät angegeben werden, welches eine Schnittstelle zur Anpassung der Feldgeräte aufweist, mit der ein Konfigurationsdatensatz eingelesen wird und mit der auch eine Zuweisung des eingelesenen Konfigurationsdatensatzes zu einem Datenbereich erfolgt.
- Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass sich Feldgeräte über die Schnittstelle schnell und unkompliziert anpassen lassen, da die Anpassung weitgehend automatisch abläuft. Auch komplexe Anpassungen durch umfangreiche, große Konfigurationsdatensätze können so einfach durchgeführt werden. Der Schnittstelle muss nur noch der entsprechende Konfigurationsdatensatz zum Einlesen zugeführt werden. Für die automatische Verarbeitung durch das elektrische Gerät wird der jeweilige Konfigurationsdatensatz einem Datenbereich zugewiesen. Dieser Datenbereich ergibt sich aus dem Inhalt des Konfigurationsdatensatzes, z. B. aus den darin enthaltenen Daten oder Datensätzen und zugrunde liegenden Datentypen. Eine solche Einord nung des jeweiligen Konfigurationsdatensatzes erleichtert und beschleunigt die folgende automatische Verarbeitung durch das elektrische Gerät, da bereits eine automatische Vorauswahl von für die Verarbeitung vorgesehenen Mitteln oder Methoden getroffen werden kann.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Dabei verwendete Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin; sie sind nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmalskombinationen der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen. Des Weiteren ist im Hinblick auf eine Auslegung der Ansprüche bei einer näheren Konkretisierung eines Merkmals in einem nachgeordneten Anspruch davon auszugehen, dass eine derartige Beschränkung in den jeweils vorangehenden Ansprüchen nicht vorhanden ist.
- Bevorzugt wird durch das elektrische Gerät eine Methode zur Verarbeitung jeweils eines Konfigurationsdatensatzes ausgewählt und auf diesen angewendet. Die Methoden sind in dem elektrischen Gerät z. B. in Form von Listen hinterlegt. Durch die Zuweisung des Konfigurationsdatensatzes zu einem Datenbereich durch die Schnittstelle kann die Liste der Methoden in Bezug auf eine Anwendbarkeit auf diesen Konfigurationssatz möglicherweise bereits eingeschränkt sein. Weitere Bedingungen für die automatische Auswahl einer bestimmten Methode können sich z. B. aus den Daten, die in dem Konfigurationsdatensatz enthalten sind, ergeben. Als Methoden zur Verarbeitung der Konfigurationsdatensätze sind z. B. eine Weiterverarbeitung zur Formatierung des Konfigurationsdatensatzes in ein an ein entsprechendes Feldgerät angepasstes Format oder zu einem späteren Zeitpunkt ein Schreibaufruf zum Übertragen des Konfigurationsdatensatzes an ein entsprechendes Feldgerät denkbar. Damit wird der Konfigurationsdatensatz im elektrischen Gerät automatisch so weit vorbereitet, dass er in einem Feldgerät direkt verwendet werden kann.
- Besonders bevorzugt wird durch das elektrische Gerät eines der Feldgeräte als Zielfeldgerät ausgewählt und der Konfigurationsdatensatz über die kommunikative Verbindung an dieses Zielfeldgerät übertragen. Die Auswahl des Zielfeldgeräts ergibt sich z. B. aus dem Konfigurationsdatensatz. Dieser kann einen oder mehrere Datensätze und zugrunde liegende Datentypen enthalten, die nur für ein bestimmtes Feldgerät verwendbar sind und ggf. eine Typenbezeichnung oder Identifikationsnummer beinhalten, die auf ein bestimmtes Feldgerät hinweisen. Auf diese Weise kann eine irrtümliche Anpassung des falschen Feldgeräts verhindert werden.
- Vorteilhaft ist vorgesehen, dass eine Methode zur Auswertung des jeweiligen Konfigurationsdatensatzes, eine Auswahl eines Zielfeldgeräts und/oder ein Übertragungsvorgang des Konfigurationsdatensatzes an das Zielfeldgerät auf einer graphischen Benutzerschnittstelle angezeigt wird. Auf diese Weise kann eine Kontrolle der Vorgänge auf dem elektrischen Gerät durch den Anwender erfolgen, z. B. kann der Anwender eine Bestätigung erhalten, ob eine Anpassung eines Feldgeräts erfolgreich war oder es kann ggf. angezeigt werden, dass der eingelesene Konfigurationsdatensatz fehlerhafte oder beschädigte Daten oder Datensätze enthält.
- In einer bevorzugten Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass vom elektrischen Gerät eine im Zielfeldgerät zu dessen Betrieb vorliegende Beschreibungsdatei ausgelesen und ausgewertet wird, wobei durch einen Abgleich mit dem Konfigurationsdatensatz ein Zielort im Zielfeldgerät bestimmt wird, und dass der Konfigurationsdatensatz an diesen Zielort übertragen wird. Dies hat den Vorteil, dass die entsprechende Anpassung schnell an der gewünschten Stelle ausgeführt werden kann und im Zusammenhang mit der Beschreibungsdatei schlüssig ist. So werden Ausfälle der Feldgeräte, die auftreten können, wenn beispielsweise Programmcode in der Beschreibungsdatei an der falschen Stelle ergänzt wird, vermieden.
- Bevorzugt wird der Konfigurationsdatensatz aus einem Speicher des elektrischen Geräts oder von einem externen Speicherort über die Schnittstelle eingelesen. Dies ermöglicht eine Durchführung der Anpassung der Feldgeräte z. B. auch von einem entfernten Ort mit entsprechendem Zugriff auf das elektrische Gerät. Ein Anwender kann den Konfigurationsdatensatz z. B. von diesem entfernten Ort oder aus dem Speicher im elektrischen Gerät einlesen lassen.
- Weiterhin sind bevorzugt Mittel vorgesehen, mit denen eine Koordination der Auswertung des Konfigurationsdatensatzes, der Auswahl des Zielfeldgeräts und/oder der Übertragung des Konfigurationsdatensatzes an das Zielfeldgerät über die graphische Benutzerschnittstelle möglich ist. Einem Anwender kann hierbei die Möglichkeit gegeben werden, z. B. eine ausgewählte Methode zur Auswertung des Konfigurationsdatensatzes zu bestätigen, die Auswahl des Zielfeldgeräts zu überprüfen und/oder bei der Übertragung des Konfigurationsdatensatzes an das Zielfeldgerät verfügbare Optionen, z. B. einen Zeitpunkt und/oder eine Übertragungsgeschwindigkeit, auszuwählen, die eine optimale Übertragung des Konfigurationsdatensatzes ermöglichen.
- Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Einander entsprechende Gegenstände oder Elemente sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Das oder jedes Ausführungsbeispiel ist nicht als Einschränkung der Erfindung zu verstehen. Vielmehr sind im Rahmen der vorliegenden Offenbarung zahlreiche Abänderungen und Modifikationen möglich, insbesondere solche Varianten und Kombinationen, die zum Beispiel durch Kombination oder Abwandlung von einzelnen in Verbindung mit den im allgemeinen oder speziellen Beschreibungsteil beschriebenen sowie in den Ansprüchen und/oder der Zeichnung enthaltenen Merkmalen bzw. Elementen oder Verfahrensschritten für den Fachmann im Hinblick auf die Lösung der Aufgabe entnehmbar sind und durch kombinierbare Merkmale zu einem neuen Gegen stand oder zu neuen Verfahrensschritten bzw. Verfahrensschrittfolgen führen.
- Es zeigen
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1 schematisch vereinfacht ein Kommunikationssystem mit einem erfindungsgemäßen elektrischen Gerät, einem damit verbundenen Feldgerät und einem externen Speicherort und -
2 schematisch vereinfacht ein Kommunikationssystem wie in FIG, mit einem vom elektrischen Gerät umfassten Speicher. -
1 zeigt schematisch vereinfacht ein Kommunikationssystem10 , welches als elektrisches Gerät12 z. B. ein Programmiergerät und ein Feldgerät14 , welches mit dem elektrischen Gerät12 kommunikativ verbunden ist, umfasst. Das elektrische Gerät12 dient zur Verarbeitung elektronischer Daten, die dem elektrischen Gerät12 zugeführt werden. Zur Anpassung, d. h. Aktualisierung oder Ergänzung, des Feldgeräts14 wird ein Konfigurationsdatensatz16 von dem elektrischen Gerät12 eingelesen. Dazu dient eine im elektrischen Gerät12 vorgesehene Schnittstelle18 . Eine von der Schnittstelle18 umfasste, nicht separat dargestellte Funktionalität weist den eingelesenen Konfigurationsdatensatz16 außerdem einem Datenbereich zu und bereitet dadurch eine weitere Verarbeitung des Konfigurationsdatensatzes16 vor. Der Datenbereich, dem der jeweilige Konfigurationsdatensatz16 zugewiesen wird, ergibt sich aus dem Inhalt des Konfigurationsdatensatzes16 . Beispielsweise können in einem Konfigurationsdatensatz16 sowohl Textals auch Bilddaten enthalten sein, in einem anderen nur Text- und einem weiteren nur Bilddaten. Die Konfigurationsdatensätze16 können bei einer Zuweisung zu einem Datenbereich z. B. mit entsprechenden Kennzeichen versehen werden. Für die Zuweisung zu einem Datenbereich kann beispielsweise auch eine Größe der Konfigurationsdatensätze16 berücksichtigt werden. - Zur Verarbeitung des Konfigurationsdatensatzes
16 sind Methoden20 vorgesehen, die in einer Verarbeitungseinheit22 als Mittel zum automatischen Auswählen einer Methode20 hinterlegt sind und für den jeweiligen Konfigurationsdatensatz16 ausgewählt und auf diesen angewandt werden. Die Methoden20 umfassen z. B. eine Weiterverarbeitung oder einen Schreibaufruf zum Übertragen des Konfigurationsdatensatzes16 auf ein Feldgerät14 oder eine Anzeige auf einer grafischen Benutzerschnittstelle24 , wie weiter unter näher erläutert. Durch die Verarbeitungseinheit22 wird außerdem ein Feldgerät14 als Zielfeldgerät26 ausgewählt, d. h. auf dieses Zielfeldgerät26 wird der verarbeitete Konfigurationsdatensatz16 übertragen. Die Übertragung erfolgt über eine kommunikative Verbindung28 , z. B. ein Feldbus, zwischen dem elektrischen Gerät12 und dem Zielfeldgerät26 , und wird durch geeignete Mittel, z. B. die Verarbeitungseinheit22 , eingeleitet und durchgeführt. - Die vom elektrischen Gerät
12 bereitgestellte graphische Benutzerschnittstelle24 zeigt die zur Auswertung des Konfigurationsdatensatzes16 von der Verarbeitungseinheit22 gewählte Methode20 an. Außerdem zeigt sie das Zielfeldgerät26 an, zu dem der ausgewertete Konfigurationsdatensatz16 übertragen wird, sowie den Übertragungsvorgang zu dem Zielfeldgerät26 . Die graphische Benutzerschnittstelle24 kann durch geeignete Mittel so ausgeführt werden, dass ein Anwender die Möglichkeit einer Einflussnahme auf bestimmte Phasen des Anpassungsvorgangs des Feldgeräts14 hat. Dies kann z. B. das Bestätigen einer Methode20 , die zum Auswerten von der Verarbeitungseinheit22 ausgewählt wurde, oder eines Zielfeldgeräts26 , das zum Übertragen des ausgewerteten Konfigurationsdatensatzes16 vorgesehen ist, oder das Auswählen von Optionen bzgl. des Übertragungsvorgangs des Konfigurationsdatensatzes16 auf das Zielfeldgerät26 sein. Letzteres können z. B. ein spezieller Zeitpunkt für die Übertragung oder eine Priorität gegenüber anderen Funktionen, die von dem Zielfeldgerät26 ausgeführt werden, sein. Auch auf eine Übertragungsgeschwindigkeit des Konfigurationsdatensatzes16 könnte beispielswei se Einfluss genommen werden. Auf diese Weise kann die Anpassung und Übertragung optimal kontrolliert und ggf. auch durch einen Anwender koordiniert werden. - In jedem Feldgerät
14 liegt eine Beschreibungsdatei30 vor, in der Funktionen des Feldgeräts14 hinterlegt sind. Durch Auslesen dieser Beschreibungsdatei30 durch geeignete Mittel, z. B. die Verarbeitungseinheit22 , kann beispielsweise dasjenige Feldgerät14 ermittelt werden, das angepasst werden soll, also das Zielfeldgerät26 . Dazu wird z. B. ein Kennzeichen, beispielsweise eine Typenbezeichnung oder Identifikationsnummer, aus der Beschreibungsdatei30 ausgelesen und mit einer entsprechenden Bezeichnung oder Nummer im Konfigurationsdatensatz16 verglichen. Bei Übereinstimmung wird der Konfigurationsdatensatz16 an das entsprechende Zielfeldgerät26 gesendet und die Beschreibungsdatei30 wird verändert oder ergänzt. Um einen Zielort innerhalb dieser Beschreibungsdatei30 zu ermitteln, an dem eine Aktualisierung durch den Konfigurationsdatensatz16 erfolgen soll, wird die Beschreibungsdatei30 von einem Feldgerät14 oder dem bereits ausgewählten Zielfeldgerät26 durch das elektrische Gerät12 mit geeigneten Mitteln, z. B. von der Verarbeitungseinheit22 , ausgelesen und ausgewertet. Es erfolgt dann ein Abgleich mit dem Konfigurationsdatensatz16 , der zur Anpassung von der Schnittstelle18 eingelesen wurde, wodurch sich der Zielort ergibt, und der Konfigurationsdatensatz16 wird an diesen Zielort übertragen. Für einen solchen Abgleich eignet sich z. B. eine Beschreibungsdatei, die im EDDL-Format (Electronic Device Description Language-Format) geschrieben ist. - Der Konfigurationsdatensatz
16 befindet sich in einem Speicher32 , z. B. wie hier dargestellt an einem externen Speicherort34 , von dem er über eine Datenverbindung36 , z. B. über einen Bus oder eine drahtlose Verbindung, von der Schnittstelle18 eingelesen wird. - Der Speicher
32 kann alternativ auch von dem elektrischen Gerät12 umfasst sein, etwa wenn der jeweilige Konfigurations datensatz16 durch an dem elektrischen Gerät12 vorgenommenen Eingaben erstellt oder angepasst wird. Diese Ausführungsform ist in2 dargestellt. Die übrige Ausführung von2 ist mit der in1 identisch, so dass zur Erläuterung auf die oben stehende Beschreibung verwiesen wird. - Damit lässt sich die Erfindung kurz wie folgt darstellen:
Es wird ein Verfahren zum Betrieb eines elektrischen Geräts12 zur Verarbeitung von elektronischen Daten, bei dem mindestens ein Feldgerät14 mit dem elektrischen Gerät12 kommunikativ verbindbar ist, angegeben, bei dem ein Konfigurationsdatensatz16 zur Anpassung der Feldgeräte14 über eine Schnittstelle18 von dem elektrischen Gerät12 eingelesen wird und bei dem der Konfigurationsdatensatz16 durch die Schnittstelle18 zur Vorbereitung einer Verarbeitung durch das elektrische Gerät12 einem Datenbereich, welcher sich aus einem Inhalt des Konfigurationsdatensatzes16 ergibt, zugewiesen wird.
Claims (15)
- Verfahren zum Betrieb eines elektrischen Geräts (
12 ) zur Verarbeitung von elektronischen Daten, wobei mindestens ein Feldgerät (14 ) mit dem elektrischen Gerät (12 ) kommunikativ verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Konfigurationsdatensatz (16 ) zur Anpassung der Feldgeräte (14 ) über eine Schnittstelle (18 ) von dem elektrischen Gerät (12 ) eingelesen wird und dass der Konfigurationsdatensatz (16 ) durch die Schnittstelle (18 ) zur Vorbereitung einer Verarbeitung durch das elektrische Gerät (12 ) einem Datenbereich, welcher sich aus einem Inhalt des Konfigurationsdatensatzes (16 ) ergibt, zugewiesen wird. - Verfahren nach Anspruch 1, wobei durch das elektrische Gerät (
12 ) oder eine vom elektrischen Gerät (12 ) umfasste Verarbeitungseinheit (22 ) eine Methode (20 ) zur Verarbeitung des Konfigurationsdatensatzes (16 ) ausgewählt und auf den Konfigurationsdatensatz (16 ) angewendet wird. - Verfahren nach Anspruch 2, wobei durch das elektrische Gerät (
12 ) oder die Verarbeitungseinheit (22 ) eines der Feldgeräte (14 ) als Zielfeldgerät (26 ) ausgewählt und der Konfigurationsdatensatz (16 ) über die kommunikative Verbindung (28 ) an dieses Zielfeldgerät (26 ) übertragen wird. - Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, wobei eine Methode (
20 ) zur Auswertung des Konfigurationsdatensatzes (16 ), eine Auswahl eines Zielfeldgeräts (26 ) und/oder ein Übertragungsvorgang des Konfigurationsdatensatzes (16 ) an das Zielfeldgerät (26 ) auf einer graphischen Benutzerschnittstelle (24 ) angezeigt wird. - Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, wobei vom elektrischen Gerät (
12 ) eine im Zielfeldgerät (26 ) zu dessen Betrieb vorliegende Beschreibungsdatei (30 ) ausgelesen und ausgewertet wird, wobei durch einen Abgleich mit dem Konfigurationsdatensatz (16 ) ein Zielort im Zielfeldgerät (26 ) bestimmt wird und wobei der Konfigurationsdatensatz (16 ) an diesen Zielort übertragen wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Konfigurationsdatensatz (
16 ) aus einem Speicher (32 ) des elektrischen Geräts (12 ) oder von einem externen Speicherort (34 ) von der Schnittstelle (18 ) eingelesen wird. - Elektrisches Gerät (
12 ) zur Verarbeitung von elektronischen Daten, wobei mindestens ein Feldgerät (14 ) mit dem elektrischen Gerät (12 ) kommunikativ verbindbar ist, gekennzeichnet durch eine Schnittstelle (18 ) zum Einlesen eines Konfigurationsdatensatzes (16 ) und zur Zuweisung des eingelesenen Konfigurationsdatensatzes (16 ) zu einem Datenbereich, welcher sich aus einem Inhalt des jeweiligen Konfigurationsdatensatzes (16 ) ergibt. - Elektrisches Gerät (
12 ) nach Anspruch 7, mit Mitteln (22 ) zum automatischen Auswählen einer Methode (20 ) zur Verarbeitung des Konfigurationsdatensatzes (16 ) und Mitteln (22 ) zum Anwenden der Methode (20 ) auf den Konfigurationsdatensatz (16 ). - Elektrisches Gerät (
12 ) nach Anspruch 8, mit Mitteln (22 ) zum automatischen Auswählen eines der Feldgeräte (12 ) als Zielfeldgerät (26 ) und Mitteln (22 ) zur Übertragung des Konfigurationsdatensatzes (16 ) an dieses Zielfeldgerät (26 ) über die kommunikative Verbindung (28 ). - Elektrisches Gerät (
12 ) nach Anspruch 8 oder 9, mit einer graphischen Benutzerschnittstelle (24 ) zum Anzeigen einer ausgewählten Methode (20 ) zur Verarbeitung des Konfigurationsdatensatzes (16 ), eines ausgewählten Zielfeldgeräts (26 ) und/oder eines Übertragungsvorgangs des Konfigurationsdatensatzes (16 ) an das Zielfeldgerät (26 ). - Elektrisches Gerät (
12 ) nach Anspruch 10, mit Mitteln zur Koordination der Auswertung des Konfigurationsdatensatzes (16 ), der Auswahl des Zielfeldgeräts (26 ) und/oder der Übertragung des Konfigurationsdatensatzes (16 ) an das Zielfeldgerät (26 ) über die graphische Benutzerschnittstelle (24 ). - Elektrisches Gerät (
12 ) nach Anspruch 9, 10 oder 11, mit Mitteln (22 ) zum Auslesen und Auswerten einer im Zielfeldgerät (26 ) zu dessen Betrieb vorliegenden Beschreibungsdatei (30 ) und Mitteln (22 ) zur Übertragung des Konfigurationsdatensatzes (16 ) an einen sich aus einem Abgleich der Beschreibungsdatei (30 ) mit dem Konfigurationsdatensatz (16 ) ergebenden Zielort im Zielfeldgerät (26 ). - Computerprogramm mit durch einen Computer ausführbaren Programmcodeanweisungen zur Implementierung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wenn das Computerprogramm auf einem Computer ausgeführt wird.
- Speichermedium mit einem durch einen Computer ausführbaren Computerprogramm gemäß Anspruch 13.
- Elektrisches Gerät (
12 ) nach einem der Ansprüche 7 bis 12, auf dem ein Computerprogramm nach Anspruch 13 geladen ist.
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