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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
Erfindung bezieht sich auf einen Kreisbeschleuniger, in welchem
ein Niedrigenergiestrahl eintritt, und aus welchem ein Hochenergiestrahl,
welcher auf einem Ausgleichsorbit beschleunigt wird, emittiert wird.
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2. Beschreibung zum Stand
der Technik
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Bislang
wurde ein Kreisbeschleuniger, wie beispielsweise ein Synchrotron,
bei einem physikalischen Experiment verwendet, bei welchem ein aufgeladener
Partikelstrahl rotiert und beschleunigt wird, und ein Strahl, welcher
aus dem Ausgleichsorbit von dem Kreisbeschleuniger extrahiert ist,
durch ein Strahltransportsystem transportiert wird, um somit ein
gewünschtes Objekt mit dem extrahierten Strahl oder bei
der Bekämpfung von Krebs oder der Diagnose von einem krankheitsbefallenen
Körperteil bei der Partikelstrahlmedizin zu bestrahlen.
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Bei
einem solchen Kreisbeschleuniger wurde die Resonanz von den Betatron-Oszillationen
des Strahls verwendet, um kontinuierlich beschleunigte geladene
Partikel zu emittieren. Die „Resonanz von den Betatron-Oszillationen” ist
ein Phänomen, wie im Folgenden angegeben. Die geladenen
Partikel rotieren, während sie nach rechts und nach links
(in einer horizontalen Richtung) oder nach oben und nach unten (in
einer vertikalen Richtung) um den Ausgleichsorbit von dem Kreisbeschleuniger
oszillieren. Dies wird als „Betatron-Oszillationen” bezeichnet. Die
Oszillations- Anzahl von den Betatron-Oszillationen pro Rotation
des rotierenden Orbits wird im Allgemeinen als eine „Abstimmung
(eine Betatron-Oszillations-Anzahl)” bezeichnet. Die Abstimmung
kann durch einen gebogenen Elektromagneten, einen Vierpol-Elektromagneten
oder dergleichen, welcher an dem rotierenden Orbit angeordnet ist,
gesteuert werden. Wenn der Bruchteil von der Abstimmung an a/b (wobei
a und b Ganzzahlen anzeigen) angenähert wird, und gleichzeitig
ein Mehrfachpol-Magnet zum Erzeugen der Resonanz (beispielsweise
ein Sechspol-Elektromagnet), welcher an dem Ausgleichsorbit angeordnet
ist, angeregt wird, nimmt die Amplitude von den Betatron-Oszillationen
von den geladenen Partikeln, welche Betatron-Oszillation-Amplituden
von oder größer als eine bestimmte festgelegte
Amplitude haben, unter der hohen Anzahl von rotierenden geladenen
Partikeln, plötzlich zu. Dieses Phänomen wird
als „Resonanz von den Betatron-Oszillationen” bezeichnet,
und der Grenzteil zwischen einer stabilen Region und einer instabilen
Region wird als „stabiles Limit (Separatrix)” bezeichnet. Die
Größe von der Betatron-Oszillations-Amplitude von
dem stabilen Limit von der Resonanz hängt von einer Abweichung
von dem Bruchteil von der Abstimmung ab, und wird kleiner, wenn
die Abweichung kleiner ist. Der Strahl außerhalb der Separatrix
wird instabil, und er wird graduell aus dem Kreisbeschleuniger extrahiert.
Auf diese Art und Weise ist die empfindliche Einstellung von der
Abstimmung bei der Resonanzemission erfordert, und wird viel Zeit
auf die Einstellungen von Emissionsparametern aufgewendet.
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Als
Verfahren zum Durchführen solcher Resonanzemissionen sind
die folgenden vier Verfahren bislang ausgiebig und allgemein bekannt:
- [Verfahren 1] Die Größe von einer Separatrix
wird von einem anfangs großen Zustand aus graduell klein
erstellt. Es wird zunächst eine Resonanz für geladene
Partikel einer großen Betatron-Oszillations-Amplitude unter
rotierenden geladenen Partikeln erzeugt, und sukzessive werden danach
Resonanzen für die geladenen Partikel von kleineren Oszillations-Amplituden
erzeugt. Somit werden geladene Partikelstrahlen graduell von einer
Emissionseinheit in eine Bestrahlungskammer emittiert.
- [Verfahren 2] Ein stabiles Limit wird konstant erstellt, indem
eine Abstimmung konstant gehalten wird, und die Amplitude von den
Betatron-Oszillationen eines Strahls wird durch Hochfrequenzen erhöht,
wodurch eine Resonanz erzeugt wird.
- [Verfahren 3] Ein stabiles Limit wird im Wesentlichen konstant
erstellt, indem eine Abstimmung im Wesentlichen konstant gehalten
wird, und die Amplitude von den Betatron-Oszillationen von einem
Strahl wird durch Hochfrequenzen erhöht, um somit den Strahl an
die Grenze von dem stabilen Limit zu vergrößern. Danach
wird ein Vierpol-Elektromagnet angeregt, um eine Separatrix etwas
kleiner zu erstellen. Somit wird ein geladener Partikelstrahl graduell
extrahiert.
- [Verfahren 4] Ein stabiles Limit wird im Wesentlichen konstant
erstellt, indem eine Abstimmung im Wesentlichen konstant beibehalten
wird, und ein Strahl wird graduell durch ein Hochfrequenz-Beschleunigungs-Elektrofeld
beschleunigt. Somit wird der Strahl, welcher aus der Separatrix
kommt, graduell extrahiert.
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Durch
jegliches der obigen Verfahren rotieren die geladenen Partikel nicht
nur um einen Mittenorbit, sondern durchlaufen sie verschiedene Teile außerhalb
des Mittenorbits und innerhalb des Mittenorbits. In diesem Fall
wird in einem Beispiel aus dem Stand der Technik die Änderung
von der Abstimmung durch ein zeitweiliges Steuern eines Sechspol-Elektromagneten
oder dergleichen korrigiert. Als ein konkretes Beispiel ist eine
Technik offenbart, bei welcher, um die Änderung von der
Betatron-Oszillations-Anzahl (die Abstimmung) zu verhindern, bedingt
durch die Tatsache, dass der Ausgleichsorbit durch die Änderung
usw. von dem Anregungsstrom von einem gebogenen Elektromagneten,
einem Vierpol-Elektromagneten, einem Funktionskopplungs-Elektromagneten
oder dergleichen, verschoben ist, und um den geladenen Partikelstrahl
stabil zu emittieren, ein Sechspol-Elektromagnet, welcher die Änderung
von der Abstimmung, bedingt durch den Anregungsstrom von dem gebogenen
Elektromagneten oder dem Vierpol-Elektromagneten, zusätzlich
zu einem Sechspol-Elektromagneten für die Resonanzemission
angeordnet, und wird dem zusätzlichen Sechspol-Elektromagneten
ein Anregungsstrom zugeführt, welcher dem rotierenden Strahl
eine divergierende Kraft oder eine konvergierende Kraft gibt, welche
die Änderung von der Abstimmung, bedingt durch den Anregungsstrom
von dem gebogenen Elektromagneten oder dem Vierpol-Elektromagneten,
auslöscht (s. beispielsweise Patentdokument 1, nämlich
JP-A-11-074100 ).
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Jedoch
hat ein Rotationstypbeschleuniger, wie in Patentdokument 1 angezeigt,
die folgenden Probleme:
- (1) Der Sechspol-Elektromagnet
oder dergleichen muss einer komplizierten Steuerung unterworfen werden,
um die Änderung von der Abstimmung, bedingt durch die Diskrepanz
von dem Ausgleichsorbit, zurückführbar auf die Änderung
von dem Anregungsstrom von dem gebogenen Elektromagneten oder dem
weiteren Elektromagneten, zu verhindern, und muss viel Zeit bei
Strahleinstellungen aufgebracht werden.
- (2) Sogar bei der Emission identischer Energie durchläuft
der geladene Partikelstrahl im Falle der Resonanzemission auf unterschiedlichen
Strahlorbits im Verlaufe einer kleineren Erstellung der Separatrix.
Daher ist eine komplizierte Steuerung erforderlich, um die Änderung
von der Abstimmung, bedingt durch die Änderung von dem
Orbit, zu verhindern, und wird viel Zeit zur Strahlabstimmung aufgewendet
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UMRISS DER ERFINDUNG
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Diese
Erfindung wurde gemacht, um die obigen Probleme zu lösen,
und es ist eine Aufgabe, einen Kreisbeschleuniger bereitzustellen,
bei welchem die Änderung von einer Abstimmung statisch
korrigiert wird, und die Abstimmung sogar dann im Wesentlichen linear
geändert wird, wenn sich ein Ausgleichsorbit verschoben
hat, wobei ein Strahl durch eine simple Steuerung stabil emittiert
werden kann, und eine Strahleinstellungszeit verkürzt werden kann,
mit dem Ergebnis, dass Kosten reduziert werden.
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Ein
Kreisbeschleuniger gemäß dieser Erfindung, wobei
ein geladener Partikelstrahl um einen Ausgleichsorbit rotiert, enthält
gebogene Elektromagnete, welche ein gebogenes Magnetfeld erzeugen, einen
Sechspol-Elektromagneten, welcher ein Magnetfeld zur Korrektur von
einer Differenz von Betatron-Oszillationen, bedingt durch eine Differenz
von einer Energie von dem geladenen Partikelstrahl, erzeugt, und
eine Emissionsvorrichtung, welche den geladenen Partikelstrahl aus
dem Kreisbeschleuniger aus dem Ausgleichsorbit extrahiert. Hierbei
ist jedem von jenen Magnetpol-Kantenabschnitten von jedem von den
gebogenen Elektromagneten, in welche der geladene Partikelstrahl
eintritt und aus diesen austritt, zusätzlich ein Endpacken
(engl. endpack) bereitgestellt, welcher mit einem ersten Vorsprung
an einem Teil, welcher radial außerhalb eines Strahl-Ausgleichsorbits
vorliegt, welcher eine Mittenenergie von dem geladenen Partikelstrahl
hat, und einem zweiten Vorsprung an einem Teil, welcher radial innerhalb
des Strahl-Ausgleichsorbits vorliegt, bereitgestellt ist. Die Formen
von dem ersten und zweiten Vorsprung sind derart ausgebildet, so
dass Betatron-Oszillations-Anzahlen von Strahlen von unterschiedlichen
Energien konstant beibehalten werden können oder linear
zu den Energien werden, und zwar innerhalb eines Bereiches von Beschleunigungsenergien
von dem geladenen Partikelstrahl.
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Da
solche gebogenen Elektromagneten enthalten sind, entspricht die
Zeitabhängigkeit von der Magnetfeldintensität
von dem Sechspol-Elektromagneten an einer Resonanzemission einer
einfachen linearen Funktion. Demgemäß werden die
Einstellungen von Emissionsparametern zu dem Zeitpunkt, bei welchem
sich die Energie von geladenen Partikeln, welche durch die Emission
beschleunigt werden, geändert hat, einfach, und kann eine
anfängliche Strahleinstellungs-Zeitperiode, beispielsweise
bei dem Aufbau von dem Kreisbeschleuniger oder nach einem Abschalten
für einen langen Zeitraum oder nach dem teilweisen Neumodellieren
von einer Einrichtung stark verkürzt werden. Somit hat
diese Erfindung den Vorteil, dass der Kreisbeschleuniger, welcher
die Laufzuverlässigkeit erhöht, und welcher geringe
Kosten involviert, realisiert werden kann.
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Das
Vorhergehende und weitere Aufgaben, Merkmale, Aspekte und Vorteile
von der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden detaillierten
Beschreibung, gelesen in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen,
deutlicher.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Ansicht, welche die Ausstattungsanordnung von einem Kreisbeschleuniger
in einer ersten Ausführungsform anzeigt;
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2A und 2B sind
Ansichten, welche die Magnetpolteile von einem gebogenen Elektromagneten
in der ersten Ausführungsform anzeigen;
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3 ist
eine Ansicht, welche einen Magnetpol-Kantenabschnitt in der ersten
Ausführungsform vergrößert anzeigt;
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4 ist
ein Kurvenverlauf, welcher die Energieabhängigkeit von
einer Abstimmung in einer horizontalen Richtung in dem Fall anzeigt,
bei welchem der Magnetpol-Kantenabschnitt nicht mit Endpacken bereitgestellt
ist;
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5 ist
ein Kurvenverlauf, welcher die Energieabhängigkeit von
der Abstimmung in der horizontalen Richtung in dem Fall anzeigt,
bei welchem die Längen von den Endpacken ausgeglichen sind, und
bei welchem Winkel, welche geneigte Oberflächen bestimmen,
bei θ2 > θ1 eingestellt
sind;
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6 ist
ein Kurvenverlauf, welcher die Energieabhängigkeit von
der Abstimmung in der horizontalen Richtung gemäß der
ersten Ausführungsform anzeigt;
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7 ist
ein Kurvenverlauf, welcher die Energieabhängigkeit von
der Abstimmung in der horizontalen Richtung gemäß einem
weiteren Beispiel von der ersten Ausführungsform anzeigt;
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8 ist
ein Kurvenverlauf, welcher die Zeitabhängigkeiten von den
Intensitäten von einem Sechspol-Elektromagneten während
Resonanzemissionen gemäß der ersten Ausführungsform
anzeigt;
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9 ist
ein Kurvenverlauf, welcher einen Emissionsstrahlstrom während
einer Strahlemission gemäß der ersten Ausführungsform
anzeigt;
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10 ist
eine Ansicht, welche einen Magnetpol-Kantenabschnitt in einer zweiten
Ausführungsform vergrößert anzeigt;
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11 ist
eine Ansicht, welche einen Magnetpol-Kantenabschnitt in einer dritten
Ausführungsform vergrößert anzeigt;
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12 ist
eine Ansicht, welche einen Magnetpol-Kantenabschnitt in einer vierten
Ausführungsform vergrößert anzeigt; und
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13A, 13B und 13C sind Ansichten, welche einen Magnetpol-Kantenabschnitt
in einer fünften Ausführungsform vergrößert
anzeigen.
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GENAUE BESCHREIBUNG VON DER ERFINDUNG
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AUSFÜHRUNGSFORMEN VON DER ERFINDUNG
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1. AUSFÜHRUNGSFORM
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Die
erste Ausführungsform von dieser Erfindung wird in Verbindung
mit den Zeichnungen beschrieben.
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1 ist
eine Ansicht, welche die Ausstattungsanordnung von einem Kreisbeschleuniger 100 gemäß der
ersten Ausführungsform anzeigt. Wie bereits bekannt ist,
arbeitet der Kreisbeschleuniger 100 derart, so dass geladene
Partikel, welche von einem Vorstufenbeschleuniger 9 und
durch ein Strahltransportsystem 1 eintreten, beschleunigt
werden, während sie um einen Ausgleichsorbit 4 rotiert
werden, welcher ein Rotationsorbit ist, und dass die geladenen Partikel
danach in eine nicht angezeigte Abstrahlungskammer über
eine Emissionsvorrichtung 7 als auch ein Emissionsstrahl-Transportsystem 8 eingeführt
werden.
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Wie
in 1 angezeigt, enthält der Kreisbeschleuniger 100 eine
Eingangsvorrichtung 2, in welche der Strahl aus den geladenen
Partikeln, beispielsweise Protonen, welche von dem Vorstufenbeschleuniger 9 transportiert
werden, eintritt, einen Hochfrequenz-Beschleunigungsraum 5,
welcher an die geladenen Partikel eine Energie abgibt, gebogene
Elektromagneten 3, welche den Strahlorbit biegen, einen
Sechspol-Elektromagneten 6, welcher an der Emission von
dem beschleunigten geladenen Partikelstrahl eine Resonanz anregt,
das heißt, welcher ein Magnetfeld zur Unterteilung der
Betatron-Oszillationen von dem geladenen Partikelstrahl in eine
stabile Region und eine Resonanzregion erzeugt, und die Emissionsvorrichtung 7,
durch welche der Protonenstrahl einer erhöhten Betatron-Oszillations-Amplitude
in das Emissionsstrahl-Transportsystem 8 emittiert wird.
Im Übrigen ist die Beschreibung des Ausgleichsorbits 4 zwischen
den angrenzenden aus den vier gebogenen Elektromagneten 8 ausgelassen.
Ferner sind die Beschreibungen von Endpacken 34 und dem
ersten und zweiten Vorsprung 34a und 34b davon,
welche später mit Bezug auf 2B erläutert
werden, ausgelassen.
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In 2A und 2B sind
vergrößerte Ansichten von jedem gebogenen Elektromagneten 3 und
den Magnetpolteilen davon angezeigt.
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2A ist eine Seitenansicht von dem gebogenen
Elektromagneten 3, während 2B eine
vergrößerte Ansicht des Magnetpols 31 von
dem gebogenen Elektromagneten 3, in Richtung der Pfeile
A-A in 2A aus betrachtet, ist. Bezug
nehmend auf 2A, enthält der
gebogene Elektromagnet 3 die Magnetpole 31, welche
Magnetpolflächen 31a haben, welche über
einen Magnetpolspalt G zueinander ausgerichtet sind, und Spulen 39,
welche ein gebogenes Magnetfeld erzeugen. Wie in 2B gezeigt,
biegen die Magnetpole 31 von dem gebogenen Elektromagneten 3 den
Strahlorbit bei einem Biegewinkel θb, wobei Q ein Mittenpunkt
des Biegeradius R ist. Jeder Magnetpol 31 hat einen Magnetpol-Kantenabschnitt 32.
Im Übrigen wird in der ersten Ausführungsform
die Außenumfangsseite von dem Magnetpol-Kantenabschnitt
mit Bezug auf den Biegeradius R als „Kantenaußenteil 32a” bezeichnet,
und wird die Innenumfangsseite als „Kanteninnenteil 32b” bezeichnet.
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Wie
in 2B gezeigt, entspricht der Ausgleichsorbit 4,
wie in 1 gezeigt, allgemein dem Ausgleichsorbit 33a eines
Strahls von einer Mittenenergie, wie auch entsprechend einem Strahlmittenorbit,
dem Ausgleichsorbit 33b eines Strahls von einer höheren
Energie als die Mittenenergie (Strahl höherer Energie),
und dem Ausgleichsorbit 33c eines Strahls von einer geringeren
Energie als die Mittenenergie (Strahl geringerer Energie). Jene
Teile des Magnetpol-Kantenabschnittes 32, welche dem Strahleinlass 35a und
Strahlauslass 35b des Magnetpols 31 entsprechen,
sind zusätzlich mit den Endpacken 34 bereitgestellt,
welche später beschrieben werden.
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Um
eine Konvergierungswirkung auf die geladenen Partikel 4,
welche beschleunigt werden, zu bewirken, wird der Winkel θe
zwischen dem Magnetpol-Kantenabschnitt 32 und einer geraden
Linie, welche den Strahlmittenorbit 33a und den Mittenpunkt
Q von dem Biegeradius R verbindet, in 2B im
Uhrzeigersinn positiv größer als 0 Grad erstellt.
Dieser Winkel θe wird allgemein als „Kantenwinkel” bezeichnet.
Da der Kantenwinkel θe größer ist, wird
eine Strahl-Konvergierungskraft in einer vertikalen Richtung, welche
zu der Figurenseite von 2A senkrecht
ist, größer, und wird eine Strahl-Konvergierungskraft
in einer horizontalen Richtung kleiner. Andererseits hat der Hauptteil
des Magnetpols 31, welcher sich über den Biegewinkel θb
von dem gebogenen Elektromagneten 3 erstreckt, die Konvergierungskraft
in horizontaler Richtung, hat jedoch keine Konvergierungskraft in
vertikaler Richtung.
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Aufgrund
des Obigen kann eine stabile Lösung, welche den Strahl
sowohl in horizontaler Richtung als auch in vertikaler Richtung
konvergieren lässt, durch ein korrektes Auswählen
des Kantenwinkels θe bestimmt werden. Wie hinlänglich
und allgemein bekannt, wird der Kantenwinkel, wie in 2B gezeigt, in jedem von im Wesentlichen
allen Kreisbeschleunigern positiv eingestellt. In diesem Fall wird ein
Anteil, welcher durch den Magnetpol 31 belegt ist, an dem
Kanteninnenteil 32b kleiner als am Kantenaußenteil 32a,
und zwangsläufig wird eine Magnetfeld-Intensitätsverteilung
in dem Magnetpol-Kantenabschnitt 32 schwächer
als am Kanteninnenteil 32b.
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Der
Grund dafür ist wie oben erwähnt. Für gewöhnlich
ist bei einem allgemeinen gebogenen Elektromagneten eine Magnetfeldintensität
an dem Grenzteil von einem Magnetpol im Wesentlichen ähnlich
auf einem Strahlmittenorbit, und innerhalb und außerhalb
des Strahlmittenorbits. Jedoch wird bei einem Fall, bei welchem
der Kantenwinkel auf der positiven Seite groß ist (wo er
10 Grad übersteigt: etwa 30 Grad in der ersten Ausführungsform),
die Magnetfeldintensität innerhalb des Grenzteils von dem
Magnetpol geringer. Genauer gesagt, wird die Magnetfeldintensität
von dem gesamten Elektromagneten an einem Teil einer geringeren
Reluktanz höher, und wird bei einem Fall, bei welchem der
Kantenwinkel auf der positiven Seite groß ist, die Reluktanz innerhalb
des Grenzteils von dem Magnetpol größer als außerhalb
des Grenzteils, und zwar basierend auf einer dreidimensionalen Wirkung.
Daraus folgend unterscheidet sich die Strahl-Konvergierkraft innerhalb
und außerhalb des Grenzteils, und wird eine Abstimmung
nicht-linear. Ein Augenmerk dieser Erfindung, welche die erste Ausführungsform
enthält, liegt darin, die nicht-lineare Abstimmung auf
eine lineare Abstimmung zu ändern.
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3 zeigt
eine vergrößerte Ansicht des Magnetpol-Kantenabschnittes 32 in
der Nähe von der Strahlauslassseite 35b von dem
Magnetpol 31.
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Die
Magnetpol-Endfläche 31b von dem Magnetpol 31 von
dem gebogenen Elektromagneten 3 ist zusätzlich
mit dem Endpacken 34 bereitgestellt. Dieser Endpacken 34 ist
mit dem ersten Vorsprung 34a an einer Stelle, welche dem
Kantenaußenteil 32a entspricht, und mit dem zweiten
Vorsprung 34b an dem Kanteninnenteil 32b bereitgestellt.
Ebenfalls befindet sich der Endpacken 34 in einem engen
Kontakt mit der Magnetpol-Endfläche 31b, so dass
er sich in Richtung des Strahrotationsorbits erstreckt und eine Ebene
ausbildet, welche identisch ist mit der Magnetpolfläche 31a.
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Im Übrigen
ist eine Endpacken-Endfläche 34c, welche mit den
Unterseiten von den jeweiligen Vorsprüngen 34a und 34b in
Kontakt steht, zwischen dem ersten und zweiten Vorsprung 34a und 34b von dem
Endpacken 34 ausgebildet, und ist diese Endpacken-Endfläche 34c derart
bereitgestellt, dass sie zu den Flachteilen 34d und 34e parallel
ist, welche den Oberseiten von dem ersten und zweiten Vorsprung 34a und 34b entsprechen.
Im Übrigen brauchen die Magnetpol-Endfläche 31b und
die Endpacken-Endfläche 34c nicht immer parallel
zu sein. Eine Länge von der Endpacken-Endfläche 34c zu
dem Vorsprung-Flachteil (die Höhe von dem Vorsprung) ist bei
dem ersten Vorsprung 34a mit „L1” gekennzeichnet,
und ist bei dem zweiten Vorsprung 34b mit „L2” gekennzeichnet, und sind in der
ersten Ausführungsform auf L2 > L1 eingestellt.
Das heißt, dass die Vorsprung-Flachteile 34d und 34e keine
identische Ebene ausbilden.
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Im Übrigen
ist der erste Vorsprung 34a mit einem ersten Ausgleichsorbitseite-Endteil
K1 bereitgestellt, welches sich von einem
Anfangspunkt S1 an der Unterseite von diesem
Vorsprung, nämlich die Endpacken-Endfläche 34c,
zu dem Flachteil 34d erstreckt, und welches einen Neigungswinkel θ1 zu der Unterseite, welche radial außerhalb
des Ausgleichsorbits von dem Strahl liegt, bestimmt. Der Anfangspunkt
S1 ist derart eingestellt, dass er radial
außerhalb des Hochenergiestrahl-Ausgleichsorbits 33b liegt.
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Im Übrigen
ist der zweite Vorsprung 34b ähnlich mit einem
zweiten Ausgleichsorbitseite-Endteil K2 bereitgestellt,
welches sich von einem Anfangspunkt S2 an
der Unterseite zu dem Flachteil 34e erstreckt, welches
einen vorbestimmten Neigungswinkel θ2 radial
innerhalb des Ausgleichsorbits hat. Der Anfangspunkt S2 ist
derart eingestellt, dass er radial innerhalb des Niedrigenergiestrahl-Ausgleichsorbits 33c liegt.
Zusätzlich ist die Beziehung zwischen den Winkeln θ1 und θ2 in
der ersten Ausführungsform auf θ2 > θ1 gehalten.
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Die
Magnetpol-Endfläche 31b ist zusätzlich mit
dem Endpacken 34 bereitgestellt, welcher einen solchen
ersten und zweiten Vorsprung 34a und 34b hat,
wodurch die Abschwächung der Magnetfeldverteilung von dem
Kanteninnenteil 32b von dem Magnetpol-Endabschnitt 32 korrigiert
werden kann. Im Übrigen, obwohl das Beispiel, bei welchem
der Endpacken 34 den ersten und zweiten Vorsprung 34a und 34b hat,
in der ersten Ausführungsform angezeigt wurde, können
lediglich der erste und zweite Vorsprung 34a und 34b oder
zwei separate Endpacken ebenso gut an die Magnetpol-Endfläche 31b befestigt
werden. In diesem Fall kann die Magnetpol-Endfläche 31b ungleich
einer flachen Oberfläche gut gestuft sein. Im Übrigen,
obwohl die Endpacken-Form in der Strahlrotationsrichtung in der
ersten Ausführungsform erläutert wurde, ist eine
Endform in der radialen Richtung nicht insbesondere beschränkt.
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4 zeigt
das berechnete Ergebnis von der Energieabhängigkeit von
der Abstimmung, welche eine Strahlkonvergenz-Eigenschaft in horizontaler Richtung
darstellt, wobei das Ergebnis unter Verwendung eines dreidimensionalen
Magnetfeldes und eines Orbitanalysecodes erlangt wurde. Da lediglich die
Abstimmung in horizontaler Richtung eine steuerbare Variable in
der Resonanzemission wird, ist lediglich die Abhängigkeit
in horizontaler Richtung angezeigt. Das berechnete Ergebnis entspricht
einem Fall, bei welchem ein Magnetpol nicht mit dem ersten und zweiten
Endpacken 34a und 34b in 3 bereitgestellt
ist. Wie in 3 gezeigt, durchläuft
der Strahl, welcher die geringere Energie als die Mittenenergie
hat, durch die Innenseite von dem gebogenen Elektromagnet, und durchläuft
der Strahl, welcher die höhere Energie als die Mittenenergie
hat, durch die Außenseite von dem gebogenen Elektromagneten, so
dass die Magnetfeld-Intensitätsverteilung in dem Magnetpol-Kantenabschnitt 32 an
dem Kanteninnenteil 32b schwächer wird. Daher
wird die Konvergierungskraft in lateraler Richtung an der Innenseite stärker
als an der Außenseite.
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5 zeigt
ein weiteres Beispiel B, welches die Energieabhängigkeit
von der Abstimmung anzeigt, welche die Strahlkonvergenz-Eigenschaft
in horizontaler Richtung darstellt. In 5 ist das
Ergebnis von 4 gleichzeitig mit einer gestrichelten Linie
A angezeigt. Das berechnete Ergebnis von dem Beispiel 5 entspricht
einem Fall, bei welchem die Längen von dem ersten und zweiten
Vorsprung 34a und 34b in 3 auf L1 = L2 eingestellt
sind, und bei welchem die Neigungswinkel auf θ2 > θ1 eingestellt sind. In jedem von dem Beispiel
A in 4 und dem Beispiel B in 5 ist die
Energieabhängigkeit von der Abstimmung in horizontaler
Richtung nicht-linear, und ist eine komplizierte Elektromagnetsteuerung
an der Resonanzemission des Strahls erforderlich.
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Andererseits
zeigt 6 mit einer durchgängigen Linie C ein
weiteres Beispiel an, welches die Energieabhängigkeit von
der Abstimmung anzeigt, welche die Strahlkonvergenz-Eigenschaft
in horizontaler Richtung darstellt. Das berechnete Ergebnis von
dem Beispiel C in 6 entspricht dem Fall der Ausformungen
von dem ersten und zweiten Vorsprung 34a und 34b,
wie in 3 angezeigt, das heißt jenen Fall, bei
welchem L2 > L1 und θ2 > θ1 eingestellt sind. Hier ist die Form des
Magnetpols derart optimiert, so dass sich die Abstimmung in horizontaler
Richtung sogar dann nicht ändern kann, wenn die Energie
geändert wird. Unter solchen Bedingungen ist die Abstimmung
trotz Änderung der Energie linear, und werden die Bedingungen
von der Emission sehr einfach. Das Ergebnis von 6 hat
keine Energieabhängigkeit, jedoch ist dies nicht stets
die optimale Bedingung für die Emission. Zum Zeitpunkt
der Emission wird der Sechspol-Elektromagnet 6 angeregt, um
somit die Separatrix bei einer vorbestimmten Größe
einzustellen. Der Grund dafür liegt darin, dass die Energieabhängigkeit
von der Abstimmung in horizontaler Richtung in jenem Fall eine Linearität
einhält, wo sie linear war, ohne dass der Sechspol-Elektromagnet 6 angeregt
ist, sich jedoch die Neigung von der Energieabhängigkeit ändert,
wenn der Sechspol-Elektromagnet angeregt wird. Bei der Magnetpol-Ausformung
in dieser Erfindung, welche die erste Ausführungsform enthält,
ist es wesentlich, dass die Energieabhängigkeit linear
wird, und ist es nicht notwendig, die Energieabhängigkeit
lediglich aufzuheben. Demgemäß wird die Energieabhängigkeit
nicht konstant beibehalten, sondern kann sie linear geändert
werden, indem die Ausformungen und die Anordnung von dem ersten
und zweiten Vorsprung 34a und 34b optimiert werden.
Ein Beispiel von einer solchen linearen Energieabhängigkeit
ist mit einer durchgängigen Linie D in 7 angezeigt.
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8 zeigt
die berechneten Ergebnisse von den Zeitabhängigkeiten der
Intensitäten von dem Sechspol-Elektromagneten 6 innerhalb
bestimmter Resonanzemissionen in den Fällen des Beispiels
A in 5, des Beispiels C in 6 und des
Beispiels D in 7 zur Durchführung
der Resonanzemissionen. In dem Fall von dem Beispiel A muss die
Magnetfeldintensität von dem Sechspol-Elektromagneten 6 zu
jedem Moment geändert werden, und wird für eine Anfangs-Strahleinstellung
eine lange Einstellzeit aufgewendet. Andererseits, im Falle des
Beispiels C oder D, entspricht die Zeitabhängigkeit von
der Intensität von dem Sechspol-Elektromagneten 6 einer
einfachen linearen Funktion, und kann eine Strahleinstellungs-Zeitperiode
stark verkürzt werden. Im Übrigen erzeugt der
Sechspol-Elektromagnet ein Magnetfeld, welches die Differenz von
den Betatron-Oszillationen, bedingt durch die Differenz von der
Energie von dem geladenen Partikelstrahl, korrigiert.
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9 zeigt
das berechnete Ergebnis von der temporalen Änderung von
einem Strahlstrom innerhalb einer Strahlemission im Falle des Beispiels
D in 8. Anhand von 9 ist zu
erkennen, dass ein sehr stabiler Strahl kontinuierlich emittiert
wird.
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2. AUSFÜHRUNGSFORM
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Als
Nächstes wird eine zweite Ausführungsform mit
Bezug auf 10 beschrieben, welche eine vergrößerte
Teilansicht von einem Magnetpol-Kantenabschnitt 32 ist.
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Wie
in 10 gezeigt, sind die Länge L1 von dem
ersten Vorsprung 34a von dem Endpacken 34 und
die Länge L2 von dem zweiten Vorsprung 34b ausgeglichen,
und sind die Neigungswinkel auf θ2 > θ1 eingestellt. Das heißt, dass die
Flachteile 34d und 34e von dem ersten und zweiten
Vorsprung 34a und 34b identisch sind, und die
Neigungswinkel θ1 und θ2 nicht identisch sind. Im Übrigen
ist der Anfangspunkt S1 von dem ersten Ausgleichsorbitseite-Endteil
K1 von dem ersten Vorsprung 34a derart
eingestellt, dass er radial innerhalb des Ausgleichsorbits 33b von einem
Strahl höherer Energie liegt, und ist der Anfangspunkt
S2 von dem zweiten Ausgleichsorbitseite-Endteil
K2 von dem zweiten Vorsprung 34b derart eingestellt,
dass er radial außerhalb des Ausgleichsorbits 33c von
einem Strahl geringerer Energie liegt.
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Der
Endpacken 34, welcher einen solchen ersten und zweiten
Vorsprung 34a und 34b hat, ist zusätzlich
bereitgestellt, wodurch die Energieabhängigkeit von der
Abstimmung, wie mit C in 6 angezeigt, auf im Wesentlichen
die gleiche Art und Weise wie bei der ersten Ausführungsform
linear erstellt werden kann. Demgemäß werden die
Einstellungen der Emissionsparameter bei der Änderung von
der Energie wie bei der ersten Ausführungsform vereinfacht,
und kann eine anfängliche Strahleinstellungs-Zeitperiode
stark verkürzt werden.
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3. AUSFÜHRUNGSFORM
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Es
wird eine dritte Ausführungsform mit Bezug auf 11 beschrieben,
welche eine vergrößerte Teilansicht von einem
Magnetpol-Kantenabschnitt 32 ist.
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Verglichen
mit 10 von der zweiten Ausführungsform unterscheidet
sich 11 lediglich in der Tatsache, dass die Anfangspunkte
von dem ersten und zweiten Ausgleichsorbitseite-Endteil K1 und K2 von dem
ersten und zweiten Vorsprung 34a und 34b von dem
Endpacken 34 an dem Schnittpunkt S zwischen diesen Endteilen
und dem Ausgleichsorbit 33a von einem Mittenenergiestral
eingestellt sind. Das Weitere ist gleich jenem wie in 10.
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Ebenfalls
kann in diesem Fall die Energieabhängigkeit von der Abstimmung
auf die gleiche Art und Weise wie bei der ersten Ausführungsform
linear erstellt werden. Demgemäß werden Emissionsparameter-Einstellungen
bei der Änderung von der Energie vereinfacht, und kann
eine anfängliche Strahleinstellungs-Zeitperiode stark verkürzt
werden.
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4. AUSFÜHRUNGSFORM
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Es
wird eine vierte Ausführungsform mit Bezug auf 12 beschrieben,
welche eine vergrößerte Teilansicht von einem
Magnetpol-Kantenabschnitt 32 ist.
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Verglichen
mit 11 von der dritten Ausführungsform unterscheidet
sich 12 lediglich in der Tatsache, dass das erste und
zweite Ausgleichsorbitseite-Endteil K1 und
K2 von dem ersten und zweiten Vorsprung 34a und 34b von
dem Endpacken 34 durch einen glatten Kurvenverlauf KS am
Ausgleichsorbit 33a von einem Mittenenergiestrahl verbunden
sind. Das Weitere ist gleich jenem wie in 11.
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Ebenfalls
kann in diesem Fall die Energieabhängigkeit von der Abstimmung
auf die gleiche Art und Weise wie bei der ersten Ausführungsform
linear erstellt werden. Demgemäß werden Emissionsparameter-Einstellungen
bei der Änderung von der Energie vereinfacht, und kann
eine anfängliche Strahleinstellungs-Zeitperiode stark verkürzt
werden.
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5. AUSFÜHRUNGSFORM
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Es
wird eine fünfte Ausführungsform mit Bezug auf 13A bis 13C beschrieben,
welche vergrößerte Teilansichten von einem Magnetpol-Kantenabschnitt 32 sind.
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Verglichen
mit 10 von der zweiten Ausführungsform unterscheidet
sich 13A in der Tatsache, dass Neigungswinkel θ1 und θ2,
welche ein erstes und zweites Ausgleichsorbitseite-Endteil ausbilden,
welche die Unterseiten und Flachteile 34d und 34e von
dem ersten und zweiten Vorsprung 34a und 34b von
dem Endpacken 34 berühren, identisch eingestellt
sind. Ferner, wie in einer Seitenansicht von 13B,
wobei der erste Ansatz 34a entlang eines Pfeils P betrachtet
ist, gezeigt, ist eine erste Neigungsoberfläche K3, mit welcher sich ein Magnetpolspalt G
mehr um als eine Position vergrößert, welche zu
der Rotationsrichtung von einem Strahl von dem Magnetpol- Kantenabschnitt 32 weiter
beabstandet ist, bereitgestellt, welche einen ersten Neigungswinkel α1 von einer Endpacken-Fläche hat,
welche eine Ebene bestimmt, welche zu einer Magnetpolfläche 31a identisch
ist. Ebenso, wie in einer Seitenansicht von 13C gezeigt,
welche entlang eines Pfeils Q aus betrachtet ist, ist eine zweite
Neigungsoberfläche K4 bereitgestellt,
welche einen zweiten Neigungswinkel α2 hat.
Der erste und zweite Neigungswinkel α1 und α2 sind auf α1 < α2 eingestellt. Im Übrigen brauchen
die Neigungsoberflächen K3 und
K4 nicht nur bei dem ersten Vorsprung 34a und
zweiten Vorsprung 34b von dem Endpacken 34 bereitgestellt
zu werden, und brauchen ebenfalls nicht über die gesamte
radiale Oberfläche bereitgestellt zu werden, sondern können
sie gut an Teilen bereitgestellt werden. Ferner sind in 13B und 13C die
Neigungsoberflächen derart beispielhaft angezeigt, dass
sie im ersten und zweiten Vorsprung 34a und 34b bereitgestellt sind,
jedoch können sie durch eine geeignete Einstellung von
den Neigungswinkeln α1 und α2 in der Endpacken-Endfläche 34 gut
bereitgestellt werden. Das Weitere ist gleich jenem wie in 10 gezeigt.
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Ebenfalls
sind bei der fünften Ausführungsform die Parametereinstellungen
von einer Emission bei der Änderung von einer Energie auf
die gleiche Art und Weise wie bei der ersten Ausführungsform vereinfacht,
und kann eine anfängliche Strahleinstellungs-Zeitperiode
stark verkürzt werden.
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Eine
Kantenwirkung an dem Magnetpol-Grenzteil von dem gebogenen Elektromagneten, wie
oben in jeder von der ersten bis fünften Ausführungsform
erläutert, hat in einem Fall keine Energieabhängigkeit,
bei welchem der Magnetpol, welcher die Endpacken-Vorsprünge
enthält, nicht magnetisch gesättigt ist. Tatsächlich
ist der Magnetpol jedoch an der Seite höherer Energie etwas
gesättigt, und daher tritt eine bestimmte Energieabhängigkeit
auf. Demgemäß unterscheiden sich die Vorsprung-Ausformungen
zum Gewährleisten der optimalen Kantenwirkung etwas in
Abhängigkeit von der Energie von dem rotierenden Partikelstrahl.
Da jedoch das Ausmaß von der Differenz gering ist, sind
die Zwischenformen von Vorsprungsformen (das heißt eine
Magnetpol-Form) entsprechend eines vorbestimmten Energiebereiches
eingestellt, wodurch eine erwartete Kantenwirkung auf einen Partikelstrahl
innerhalb des vorbestimmten Energiebereiches gewährleistet
werden kann. Andererseits kann in dem Fall, bei welchem der Kreisbeschleuniger
zur Bestrahlung verwendet wird, eine Steuerung von einer Bestrahlungstiefe
auftreten, indem die Emissionsenergie von einem Partikelstrahl geändert
wird.
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Bezogen
auf die Steuerung von der Bestrahlungstiefe, gibt es ein Verfahren,
bei welchem, nach der Emission von dem Partikelstrahl, die Mittenenergie
von diesem Partikelstrahl verringert wird, indem eine Energiedämpfungsvorrichtung
verwendet wird, welche ein „Bereichsverschieber” genannt
wird. Im Falle einer starken Änderung von der Bestrahlungstiefe
ist ebenfalls ein Verfahren adaptiert, bei welchem die Emissionsenergie
von Partikeln, welche von dem Beschleuniger emittiert werden, geändert wird.
Mit einer derzeit erhältlichen Vorrichtung wird die Emissionsenergie
in mehreren Stufen mittels eines Beispiels geändert.
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Diese
Erfindung ist auf einen medizinischen Beschleuniger zur Durchführung
der Bekämpfung von Krebs, der Diagnose von einem krankheitsbefallenen
Körperteil oder dergleichen, welcher einen geladenen Partikelstrahl
verwendet, und auf Beschleuniger zur Bestrahlung eines jeglichen
Materials mit einem Partikelstrahl oder zur Durchführung
von einem physikalischen Experiment anwendbar.
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Verschiedene
Modifikationen und Änderungen von dieser Erfindung werden
dem Fachmann offensichtlich, ohne vom Umfang und Geist von dieser Erfindung
abzuweichen, und es sollte verständlich sein, dass diese
nicht auf die hier dargelegten darstellhaften Ausführungsformen
beschränkt ist.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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